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DE60301063T2 - Vorrichtung zum tragen einer golftasche und verfahren für deren herstellung - Google Patents

Vorrichtung zum tragen einer golftasche und verfahren für deren herstellung Download PDF

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DE60301063T2
DE60301063T2 DE60301063T DE60301063T DE60301063T2 DE 60301063 T2 DE60301063 T2 DE 60301063T2 DE 60301063 T DE60301063 T DE 60301063T DE 60301063 T DE60301063 T DE 60301063T DE 60301063 T2 DE60301063 T2 DE 60301063T2
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DE
Germany
Prior art keywords
subframe
frame
golf bag
bar
support
Prior art date
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DE60301063T
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DE60301063D1 (de
Inventor
Bernardus Johannes Joseph Maria Bekkers
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Original Assignee
Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/26Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B2202/40Sport articles
    • B62B2202/404Golf articles, e.g. golfbags
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Making Paper Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen einer Golftasche nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Vorrichtungen zum Tragen einer Golftasche sind in Form von Golftaschen-Trolleys weit bekannt. Ein Beispiel dafür ist beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 5,451,072 offenbart. Der darin offenbarte Golf-Trolley wird dem Verbraucher als Do-it-yourself-Bausatz geliefert, so daß die Transport- und Lagerkosten reduziert werden können. Der Golf-Trolley umfaßt einen Rahmen, der hauptsächlich aus einer Längsstange besteht, die aus verschiedenen rohrförmigen Elementen aufgebaut ist. Die Längsstange ist an ihrer Vorderseite mit einem unteren und einem oberen gewölbten Stützelement versehen, wobei sich die gemeinsame Mittelachse der Wölbungen parallel zu der Längsrichtung der Längsstange erstreckt. An ihrer Unterseite ist die Längsstange ferner mit einer Auflageplattform zum Stützen einer Golftasche versehen. In der gestützten Position der Golftasche erstreckt sich die Golftasche parallel zu der Längsstange und wird mittels zweier Riemenelemente für jedes Stützelement gegen die Stützelemente gedrückt oder wenigstens dazu an Position festgehalten, welche die Enden der Wölbungen der oberen Stützelemente verbinden, die mittels einer Schnellkupplung zusammengekuppelt werden können. Zwei Klappbeine, die an ihren Enden mit Rädern versehen sind, sind an der Rückseite der Längsstange vorgesehen und verleihen der Vorrichtung ihren trolleyartigen Charakter. An ihrer Oberseite ist die Längsstange mit einem Griff versehen, mittels dessen die Vorrichtung und der daran vorhandene Trolley leicht um die zentrale Achse der Räder geneigt und über eine Fläche gerollt werden kann.
  • In der Praxis stellte sich heraus, daß es zu verschiedenen Momenten wünschenswert ist, die Golftasche von dem Golf-Trolley zu lösen und sie wieder daran zu befestigen. Dazu müssen die Riemenelemente ausgekuppelt und danach wieder gekuppelt werden. Das Auskuppeln und insbesondere das Zusammenkuppeln der unteren Riemenelemente unter einer Zugbelastung scheint in der Praxis eine schwierige Aufgabe zu sein, welche die Ausübung einer beträchtlichen Kraft erfordert. Für manche Golfspieler stellt diese eine so hohe Schwelle dar, daß ihr Wunsch, den Trolley mit der Golftasche überhaupt oder wenigstens auf korrekte Weise zu verwenden, vergeht. Als ein Ergebnis werden beispielsweise nur die oberen Riemenelemente verwendet, was zu einer zusätzlichen Abnutzung der Golftasche führt, teilweise wegen der Gefahr, daß sich die Golftasche von der Auflageplatteform an ihrer Unterseite weg bewegt oder sich um ihre Längsachse dreht, wodurch es schwieriger werden könnte, die Golfschläger in der Golftasche unterzubringen.
  • Damit eine Golftasche leichter mit einem Trolley verbunden und davon getrennt werden kann, hat man in der Patentliteratur bereits die Verwendung alternativer Verbindungssysteme vorgeschlagen. So offenbart die US-Patentschrift Nr. 5,074,577 eine Golftasche mit starren Kanten an ihrer Oberseite und ihrer Unterseite, an welchen mit einander zugewandten Öffnungen versehene Verbindungselemente befestigt sind. Die Öffnungen sind in der Lage, eine ausziehbare Stange eines Trolleys aufzunehmen. Ein wichtiger Nachteil der in diesem Dokument offenbarten Lösung liegt in der Tatsache, daß das System nur zur Verwendung mit speziellen Golftaschen geeignet ist, die mit den obengenannten Verbindungselementen ausgestattet sind. Außerdem macht die ausziehbare Stange die Konstruktion des Golf-Trolleys kompliziert.
  • Die US-Patentschrift Nr. 4,792,152 offenbart einen Golf-Trolley, der aus einem im wesentlichen U-förmigen Radrahmen und einer Achse besteht, die sich durch die Enden der Beine der U-Form erstreckt, wobei ein Rad an jeder Seite der U-Form drehbar angebracht ist. An der Stelle des Stegs der U-Form ist das Rad lösbar mit einer Längsstange verbunden, die an zwei Längspositionen mit gewölbten Klammern versehen ist, die mit Riemenelementen zum Umschließen einer Golftasche versehen sind. Der Golf-Trolley kann zum größten Teil auseinandergenommen werden, wobei die verschiedenen Teile an der Längsstange oder der Golftasche befestigt sind. Ein wichtiger Nachteil dieses Golf-Trolleys liegt klar in der Tatsache, daß er praktisch nicht verwendet werden kann, während er zusammengebaut und auseinandergenommen wird. Dies wird teilweise dadurch bewirkt, daß sich die U-förmige Klammer des Radrahmens nach unten neigt, sobald sie von der Längsstange gelöst wird. Außerdem ist die Längsstange an ihren Enden mit einem Griff versehen, der keine unabhängige Funktion mehr wahrnimmt, sondern nur dem Benutzer lästig ist, wenn der Golf-Trolley auseinandergenommen ist.
  • Der Trolley nach der US-Patentschrift Nr. 2,647,762, welcher einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht, wird in Kombination mit einer Golftasche verwendet, die mit einem länglichen Verstärkungsstreifen versehen ist, welcher innerhalb der Golftasche positioniert und mittels einer Schrauben-Mutter-Kombination mit der Außenseite der Golftasche verbunden ist, wobei sich die Schraube durch die Wand der Tasche erstreckt. Ein Hauptnachteil einer solchen Ausführungsform liegt darin, daß bei Verwendung des Verstärkungsstreifens die Tasche beschädigt werden muß, während der Streifen in der Praxis nur in Kombination mit ein und derselben Golftache verwendet wird.
  • Die US-Patentschrift Nr. 3,726,537 und die britische Patentanmeldung Nr. 2,284,578 beschreiben Trolleys, die nur in Kombination mit Golftaschen verwendet werden können, welche mit speziellen Einrichtungen ausgestattet sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Lösung oder wenigstens eine Verbesserung bezüglich der Nachteile des oben beschriebenen Stands der Technik vorzusehen, in bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung oder nicht. Um dieses Ziel zu erreichen, erstreckt sich die Hilfsrahmenstange außerhalb der Golftasche. Durch die Verwendung eines solchen Hilfsrahmens wird es möglich, den Teil der Vorrichtung, der die Golftasche stützt, von dem verbleibenden Teil des Rahmens zu lösen und ihn damit auf rasche und einfache Weise wieder zu verbinden, wobei der verbleibende Teil also seine anderen unabhängigen Funktionen behalten kann. Als ein Ergebnis werden die Orientierung und die Position des Rahmens nicht dadurch berührt, daß der Hilfsrahmen mit dem Rahmen verbunden oder davon gelöst wird. Dadurch ist die Verwendung der Vorrichtung nach der Erfindung erleichtert. Außerdem steht die Verwendung des Hilfsrahmens nach der Erfindung nicht notwendigerweise der Golftasche im Weg, da der damit verbundene Hilfsrahmen von alleine steht. Außerdem sei bemerkt, daß, da im Prinzip herkömmliche Stützelemente verwendet werden können, keine Notwendigkeit besteht, die Golftasche mit speziellen Merkmalen zu versehen, so daß die Vorrichtung nach der Erfindung in diesem Sinne universell in Kombination mit allen üblichen Typen von Golftaschen verwendet werden kann. Ferner ist wichtig zu bemerken, daß der Betriff "manuell" innerhalb des Rahmens der Erfindung nicht wörtlich interpretiert werden sollte. Der Begriff "manuell" ist als eine Situation zu verstehen, in welcher keine Werkzeuge erforderlich sind, sondern ein Körperteil die Sache erledigen kann. Es ist also im Rahmen der Erfindung auch denkbar, die Verbindungsmittel mittels Fußbetätigung zu lösen.
  • Eine sehr geeignete Ausführungsform der Verbindungsmittel ist erhalten, wenn die Verbindungsmittel eine erste U-förmige Klammer umfassen, die entweder an dem Rahmen oder dem Hilfsrahmen befestigt ist, um einen Eingriffsabschnitt des jeweils anderen von dem Rahmen und dem Hilfsrahmen zwischen den Schenkeln der U-Form aufzunehmen. Durch die Verwendung einer solchen U-förmigen Klammer können die Rahmenstange und der Hilfsrahmen auf einfache Weise verbunden werden.
  • Eine solche einfache Verbindung kann beispielsweise erhalten werden, wenn die erste U-förmige Klammer den Eingriffsabschnitt des jeweils anderen von dem Rahmen und dem Hilfsrahmen klemmend umgreift. Der Klemmeingriff sieht in diesem Falle direkt die Fixierung der Verbindung vor.
  • Alternativ oder zusätzlich ist auch möglich, daß die Verbindungsmittel einen Verriegelungsstift zum Verriegeln der Verbindung der Schenkel der ersten U-förmigen Klammer hinter dem Eingriffsabschnitt umfassen. Ein solches verriegelndes Zusammenwirken kann verhindern, daß sich der jeweils eine von dem Rahmen oder dem Hilfsrahmen aus seiner Position zwischen den Schenkeln der ersten U-förmigen Klammer bewegt.
  • Außerdem lassen sich mehrere Vorteile erhalten, wenn die Verbindungsmittel eine zweite U-förmige Klammer erhalten, die fest mit der Rahmenstange verbunden ist, um den Hilfsrahmen mit Hilfe eines Stützelements abzustützen, das fest mit dem Hilfsrahmen verbunden ist, wobei das Stützelement zwischen den Schenkeln der zweiten U-förmigen Kammer aufgenommen ist. Wenn eine solche Konstruktion verwendet wird, wird der Schwerkraft von dem Hilfsrahmen und möglicherweise von einem Teil der Golftasche auf konstruktiv einfache Weise widerstanden.
  • Damit die Vorrichtung nach der Erfindung zur Verwendung in Kombination mit verschiedenen Typen von Golftaschen geeignet ist, ohne daß die Golftaschen spezielle Merkmale erfordern, umfassen die Stützelemente bevorzugt wenigstens ein Konturelement zum teilweisen Umschließen der Golftasche, dessen Enden mit Hilfe eines biegsamen Riemenelements, das Bestandteil der Befestigungsmittel ist, miteinander verbunden werden können, um die Golftasche zwischen den Riemenelementen und dem mindestens einem Konturelement aufzunehmen. Ein solches mit einem Riemenelement versehenes Konturelement entspricht den üblichen Golf-Trolleys, so daß die universelle Verwendbarkeit der Vorrichtung nach der Erfindung offensichtlich ist.
  • In diesem Zusammenhang umfassen die Stützelemente auch bevorzugt eine Auflageplattform zum Tragen der Golftasche. Die Verwendung einer solchen Auflageplattform stört auch nicht die Fähigkeit der Golftasche, (mit dem damit verbundenen Hilfsrahmen) alleine zu stehen.
  • Nach einer sehr vorteilhaften bevorzugten Ausführungsform ist der Hilfsrahmen mit mindestens zwei Klappbeinen versehen. Diese zwei Klappbeine, die bevorzugt von dem Hilfsrahmen getrennt werden können, ermöglichen, daß der Hilfsrahmen einschließlich der Golftasche auf sehr stabile Weise alleine stehen kann, so daß die Öffnung der Golftasche weiter nach oben gewandt sein kann.
  • Um eine bewegliche Trolleyfunktion zu erhalten, ist der Rahmen bevorzugt mit mindestens einem Rad ausgestattet, das elektrisch angetrieben werden sein kann oder nicht. Es ist jedoch wichtig zu bemerken, daß die Erfindung keinesfalls auf einen Rahmen mit einer solchen Auslegung beschränkt ist. Alternativ kann in Erwägung gezogen werden, den Rahmen als Rahmenstange auszulegen, die an einer Wand befestigt werden kann, möglicherweise in einigem Abstand davon, um eine Golftasche an eine Wand zu hängen, so daß die Tasche auf stabile Weise in einigem Abstand über dem Boden gelagert werden kann. Außerdem ist es beispielsweise möglich, daß die Rahmenstange des Rahmens an einem Transportmittel wie einem Auto, einem Fahrrad oder einem Golfkarren befestigt sein kann, so daß die Golftasche leicht mit dem fraglichen Transportmittel verbunden werden kann. Es bleibt zu überlegen, daß bei Verwendung eines Hilfsrahmens mit einer daran befestigten Golftasche mit einer Anzahl von Rahmen kombiniert werden kann.
  • Um die Vorrichtung nach der Erfindung für Golftaschen unterschiedlicher Abmessungen geeignet zu machen, ist eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsrahmenstange mit Verbindungslöchern versehen ist, die sich an mindestens zwei Positionen darauf in Längsrichtung befinden, um es zu ermöglichen, daß ein und dasselbe Verbindungselement in den mindestens zwei Positionen in Längsrichtung abwechselnd mit der Hilfsrahmenstange verbunden wird.
  • Die Vorrichtung ist noch einfacher zu verwenden, wenn die Verbindungsmittel eine Schnappverbindung umfassen.
  • Dem oben Gesagten folgend betrifft die Erfindung ferner ein Verfahren zum Herstellen einer Vorrichtung nach der Erfindung, wie sie oben beschrieben wurde. Das Verfahren nach dem erfinderischen Konzept basiert auf der Einsicht, daß es nicht nur möglich ist, solche Vorrichtungen mit Hilfe eines herkömmlichen Produktionsverfahrens herzustellen, sondern daß auch bestehende Vorrichtungen auf einfache Weise angepaßt werden können und damit eine Vorrichtung nach der Erfindung erhalten werden kann. Dazu ist das Verfahren nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente einer bestehenden Vorrichtung zum Tragen einer Golftasche, die eine sich entlang der Golftasche erstreckende Rahmenstange und Stützelemente zum direkten Abstützen der Golftasche umfaßt, wobei die Stützelemente an dem Rahmen befestigt sind oder integraler Bestandteil desselben sind, von der Vorrichtung abgenommen werden, wonach ein Hilfsrahmen mit Stützelementen, die über den Hilfsrahmen miteinander zu verbinden sind, wobei der Hilfsrahmen mit der Rahmenstange des Rahmens mit Hilfe manuell lösbarer Verbindungsmittel verbunden werden kann, zu dem verbleibenden Teil der bestehenden Vorrichtung hinzugefügt wird.
  • Eine sehr effiziente Materialverwendung, die auch unter dem Gesichtspunkt der Kostenkontrolle vorteilhaft ist, wird erhalten, wenn die Stützelemente mit einem Hilfsrahmen verbunden werden, nachdem sie abgenommen wurden. Insbesondere im Falle einer Serienanpassung von bestehenden Vorrichtungen wie oben beschrieben ist es natürlich nicht notwendig, die Stützelemente, die von einer speziellen Vorrichtung abgenommen worden sind, mit dem Hilfsrahmen zu verbinden, welcher der fraglichen Vorrichtung hinzugefügt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden mittels einer Beschreibung der Vorrichtung nach der Erfindung im einzelnen erläutert. In der Beschreibung wird auf folgende Figuren Bezug genommen:
  • 1 zeigt einen Rahmen einer Vorrichtung nach der Erfindung;
  • 2 zeigt den Hilfsrahmen einer Vorrichtung nach der Erfindung;
  • 3 zeigt einen Trolley mit einer Golftasche nach einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung;
  • 4 zeigt den Hilfsrahmen des Trolleys von 3, die Golftasche und ein Teil des Trolleyrahmens sind darin in gestrichelten Linien veranschaulicht;
  • 5 ist eine perspektivische Draufsicht einer Verriegelungsanordnung des Trolleys von 3 von oben; und
  • 6 ist eine perspektivische Draufsicht der Verriegelungsanordnung von unten.
  • 1 zeigt einen Trolley 1, der im wesentlichen aus einem Rahmen 2, Rädern 3 und einem Griff 4 aufgebaut ist. Der Rahmen 2 umfaßt eine Längsstange 5 und zwei Radarme 6 (von denen nur einer gezeigt ist), die sich von der Längsstange 5 in Form eines V erstrecken. Die Räder 3 sind drehbar an den freien Enden der entsprechenden Radarme 6 angebracht. Die Längsstange 5 ist aus einem unteren Stangenelement 7 und einem oberen Stangenelement 8 aufgebaut. Das obere Stangenelement 8 ist mittels eines Schwenkstifts 9 schwenkbar mit dem unteren Stangenelement 7 verbunden, der sich zwischen den Enden der beiden Schenkel einer U-förmigen Klammer 10 erstreckt, die mit dem unteren Stangenelement 7 fest verbunden ist. Auch die Radarme 6 sind mit Hilfe von Schwenkstiften 11 schwenkbar mit dem unteren Stangenelement 7 verbunden. Der Schwenkstift 11 erstreckt sich durch das Ende eines Schenkels einer im wesentlichen U-förmigen Klammer 12, die mit dem unteren Stangenelement 7 auf ähnliche Weise wie die U-förmige Klammer 10 verbunden ist. Das obere Stangenelement 8 ist mittels einer entsprechenden Kupplungsstange 13 mit jedem Radarm 6 gekuppelt. (Nicht gezeigte) Verriegelungsmittel sind vorgesehen, um die Längsstange 5 in der ausgefahrenen Position zu halten, wie dies in 1 gezeigt ist. Als ein Ergebnis der Wirkung der Kupplungsstangen 13 werden die die Räder 3 tragenden Radarme 6 zusammen mit dem oberen Stangenelement 8 nach oben geklappt, wodurch eine kompakte Einheit erhalten wird. Am freien Ende des oberen Stangenelements 8 ist ein Griff 4 vorgesehen. Die Dimensionierung und die relativen Positionen der verschiedenen Teile des Trolleys 1 sind derart, daß dann, wenn das untere Ende 14 des unteren Stangenelements 7 und die zwei Räder 3 auf einer ebenen Fläche gestützt werden, der Trolley 1 im Gleichgewicht bleibt und die in 1 gezeigte Position einnimmt.
  • Im Vergleich zu Trolleys nach dem Stand der Technik liegt ein verblüffendes und charakteristisches Merkmal der Erfindung darin, daß der Rahmen 2 oder, genauer, dessen Längsstange 5 nicht mit direkten Stützelementen zum Stützen einer Golftasche versehen ist. Andererseits ist in der Figur gezeigt, daß ein Stützelement 15 vorhanden ist, das sich senkrecht zu dem unteren Stangenelement 7 erstreckt; mit welchem es fest verbunden ist. Das Stützelement 15 ist mit einer U-förmigen Ausnehmung 16a, 16b an jeder Seite des unteren Stangenelements 7 versehen. Zusätzlich zeigt 1 einen Verriegelungsstift 17, der in einem Verriegelungsloch 18 aufgenommen werden kann, das nahe am oberen Ende 19 des unteren Stangenelements 7 vorgesehen ist. Die Funktion des Stützelements 15 und des Verriegelungsstifts 17 in Kombination mit dem Verriegelungsloch 18 wird noch im einzelnen in der Beschreibung von 2 erläutert.
  • 2 zeigt einen Hilfsrahmen 20. Der zentrale Teil eines Hilfsrahmens 20 ist durch eine Hilfsrahmenlängsstange 21 gebildet, deren Länge mehr oder weniger derjenigen einer Golftasche entspricht. In der Nähe der Oberseite sowie in der Nähe der Unterseite der Hilfsrahmenlängsstange sind C-förmige Klammern 22, 23 vorgesehen, die mit der Hilfsrahmenlängsstange 21 an ihrer Rückseite verbunden sind, wobei sie sich senkrecht dazu erstrecken. Ein Muster von Löchern 24 ist in der Hilfsrahmenlängsstange 21 unter der oberen C-förmigen Klammer 23 in 2 ausgebildet, wodurch es einem Verbraucher leicht möglich ist, die obere C-förmige Klammer 23 mit der Hilfsrahmenlängsstange 21 an der Stelle des Musters aus Löchern 24 zu verbinden. Der Hilfsrahmen 20 kann also zu Verwendung in Kombination mit Golftaschen unterschiedlicher Längen tauglich gemacht werden. An der Unterseite ist eine scheibenförmige Auflageplattform 25 zum Stützen einer Golftasche vorgesehen. Die C-förmigen Klammern 22, 23 sind an ihren Enden jeweils mit zwei Riemenelementen 26, 27 und 28, 29 versehen. Die Schnappverbindungselemente 30, 31 und 32, 33, die zum verriegelnden Zusammenwirken in der Lage sind, sind an jedem der freien Enden der Riemenelemente 26, 27, 28, 29 vorgesehen. Bei Verwendung wird eine (nicht gezeigte) Golftasche auf die scheibenförmige Auflageplattform 25 gesetzt, woraufhin die Paare von Schnappverbindungselementen 30, 31 und 32, 33 miteinander verriegelt werden; als Ergebnis ist die Golftasche an ihrer Oberseite sowie an ihrer Unterseite von einer C-förmigen Klammer in Kombination mit den zugehörigen Riemenelementen umgeben. Eine U-förmige Klammer 34 ist knapp über C-förmigen Klammer 23 mit der Hilfsrahmenlängsstange 21 starr verbunden. Löcher 35, die in Reihe zueinander angeordnet sind und von denen in 2 nur eines gezeigt ist, sind in den sich nach hinten erstreckenden Schenkeln der U-förmigen Klammer 34 ausgebildet. An der Rückseite ist eine kurze runde Stange 36 fest mit der Rückseite der Hilfsrahmenlängsstange 21 zwischen der unteren C-förmigen Klammer 22 und der Auflageplattform 25 verbunden. Die Stange 36 erstreckt sich senkrecht zu der Hilfsrahmenlängsstange 21. Die Länge der Stange 36 ist identisch mit der Länge des Stützelements 15 in 1.
  • Der Hilfsrahmen 20 einschließlich der Golftasche kann leicht mit dem Trolley 1 gekuppelt werden. Dazu wird der Hilfsrahmen 20 einschließlich der Golftasche angehoben und wieder abgesenkt; im Ergebnis wird die Stange 36 in die U-förmigen Ausnehmungen 16a, 16b gesetzt. Danach wird der Hilfsrahmen 20 nach hinten um die Achse der Stange 36 geneigt; im Ergebnis wird die Hilfsrahmenlängsstange 21 parallel zu der Längsstange 5 positioniert. In dieser Position erstrecken sich die Schenkel der U-förmigen Klammer 34 derart an jeder Seite des oberen Stangenelements 8, daß die Löcher 35 und das Verriegelungsloch 18 in Reihe liegen, so daß der Verriegelungsstift 17 durch die Löcher geführt werden kann. Auf diese Weise wird der Hilfsrahmen 20 auf einfache und zuverlässige Weise mit dem Trolley 1 verbunden. Im Rahmen der Erfindung ist völlig irrelevant, ob die Verbindung zwischen dem Hilfsrahmen 20 und dem Trolley 1 über das obere Stangenelement 8 oder über das untere Stangenelement 7 hergestellt wird. Wichtig ist, ob eine manuell lösbare Verbindung zwischen der Längsstange 5 und dem Hilfsrahmen 20 vorgesehen ist, was in der Tat der Fall ist. Wünscht der Benutzer die Golftasche zu lösen, dann genügt es für ihn oder sie, den Verriegelungsstift 17 herauszuziehen, den Hilfsrahmen 20 nach vorne zu neigen und ihn von den U-förmigen Ausnehmungen 16a, 16b abzunehmen. Der Hilfsrahmen 20 bleibt mit der Golftasche verbunden, wogegen in der Praxis nichts einzuwenden ist. Nebenbei sei bemerkt, daß bei einer alternativen Ausführungsform die Klammer 34 auch mit dem unteren Stangenelement 7 (auf der gleichen Höhe) verbunden sein kann, wobei die Schenkel der U-förmigen Klammer 34 zu der Hilfsrahmenlängsstange 21 gerichtet sind, um die Stange seitlich zu umgeben.
  • 3 zeigt einen Trolley 40 mit einer Golftasche 50. Auch diese Ausführungsform umfaßt einen Rahmen 41, der mit Rädern 43 und einem Griff 44 ausgestattet ist. Der Rahmen 41 umfaßt eine Längsstange 38, die aus zwei Stangenelementen 47, 48 gebildet ist. Zwei klappbare Radarme 46 erstrecken sich in V-förmiger Ausgestaltung zwischen den Rädern 43 und dem unteren Stangenelement 47; sie sind mit Hilfe von Verbindungsstangen 53 mit dem oberen Stangenelement 48 verbunden. Eine untere Stützklammer 71 ist an dem unteren Ende des unteren Stangenelements 47 vorgesehen. Der Trolley 40 umfaßt ferner einen Hilfsrahmen 42 (vgl. auch 4), der lösbar mit dem Rahmen 41 verbunden ist und mit dem auch die Golftasche 50 lösbar verbunden ist. Der Hilfsrahmen 42 umfaßt eine rohrförmige Konstruktion 76 in Form eines umgekehrten U, dessen oberes Ende 72 rechtwinklig gebogen ist und das mit einem Stützelement 75 an der Unterseite versehen ist. Die Golftasche 50 ist mit dem Hilfsrahmen 41 auf die oben beschriebene Weise mit Hilfe eines oberen Befestigungsgurts 78 und eines unteren Befestigungsgurts 79 verbunden, deren Schnappverbindungen in 4 nicht gezeigt sind. Die Befestigungsgurte 78, 79 sind mit Hilfe von Verbindungsteilen 77 mit der U-förmigen Rohrkonstruktion 76 verbunden.
  • Der Rahmen 41 und die Golftasche 50 sind über den Hilfsrahmen 42 des Trolleys 40 anders als bei dem Trolley 1 verbunden, der in 1 und 2 gezeigt ist. Um den Hilfsrahmen 42 (und die damit verbundene Golftasche 50) mit dem Rahmen 41 zu verbinden, hakt der Benutzer das Stützelement 75 über die untere Klammer, und durch die Neigebewegung wird bewirkt, daß das obere Ende 72 mit der Verriegelungsanordnung 80 zusammenpaßt, die Teil des Rahmens 41 ist. Im folgenden wird das derart erhaltene verriegelnde Zusammenwirken im einzelnen erläutert. Die Verriegelungsanordnung 80 sieht bei dieser Ausführungsform einen adäquaten Verriegelungseingriff vor, welcher auf einfache Weise freigegeben werden kann.
  • 4 ist eine Explosionsansicht der Verbindung zwischen dem Rahmen 41, von welchem in dieser Figur nur das untere (in gestrichelten Linien veranschaulichte) Stangenelement 47 mit der unteren Klammer 71 und die Verriegelungsanordnung 80 gezeigt sind, und der Golftasche 50 über den Hilfsrahmen 42.
  • 5 und 6 sind Perspektivansichten der Teile der Verriegelungsanordnung 80. Die Verriegelungsanordnung 80 ist im wesentlichen aus einem oberen Verriegelungselement 81, Druckfedern 85, einem Verbindungselement 90 und einem unteren Verriegelungselement 95 aufgebaut. In dem unteren Verriegelungselement 95 sind Ausnehmungen 98 ausgebildet, und eine Ausnehmung 88 ist in dem oberen Verriegelungselement 81 zum Aufnehmen eines Schwenkstifts 91 des Verbindungselements 90 ausgebildet. Die Schrauben 96 sind vorgesehen, um das obere Verriegelungselement 81 und das untere Verriegelungselement 95 miteinander zu verbinden, wobei dann im Ergebnis das Verbindungselement 90 oder mindestens dessen Schwenkstift 91 dazwischen gehalten wird, und die Schrauben erstrecken sich durch Bohrungen 97 und stehen in Eingriff mit Innengewinden 86. Druckfedern 85 sind zwischen der unteren Seite der Steuerfläche 101, die dafür mit Hülsen 93 zum Aufnehmen der Oberseiten der Federn 85 versehen ist, und der Oberseite des unteren Verriegelungselements 95 wirksam.
  • Das Verbindungselement 90 ist mit Anschlagelementen 92 versehen, die jeweils eine geneigte Anschlagfläche 102 haben, welche zu dem oberen Ende 72 gerichtet ist, wobei hinter jeder Anschlagfläche ein ausgesparter Eingriffsabschnitt 103 für das obere Ende 72 vorhanden ist. Wenn das obere Ende 72 bei der Neigebewegung des Hilfsrahmens 42 um die untere Stützklammer 71 auf Anschlagflächen 102 trifft, schwenkt das Verbindungselement 90 gegen die Wirkung der Federn 85 nach unten, bis das obere Ende 72 in Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 103 fällt, woraufhin das Verbindungselement 90 unter dem Einfluß der Federn 85 wieder nach oben schwenkt. Damit ist ein sehr zuverlässiger Verriegelungseingriff zwischen dem Hilfsrahmen 42 (mit der Golftasche 50) und dem Rahmen 41 erreicht. Wenn der Hilfsrahmen 42 von dem Rahmen 41 getrennt werden soll, braucht ein Benutzer lediglich die Steuerfläche 101 in Richtung nach unten drücken, damit das Verbindungselement 90 nach unten schwenkt, wobei sich der Hilfsrahmen 42 gleichzeitig um die untere Klammer von dem Rahmen 41 weg bewegt.
  • Bei einer Variante des Trolleys 40 ist eine Verriegelungsanordnung wie die Verriegelungsanordnung 80 an dem Hilfsrahmen 42 angebracht, während ein mit dem oberen Ende 72 vergleichbarer Eingriffsabschnitt für ein verriegelndes Zusammenwirken mit der Verriegelungsanordnung fest mit der Längsstange 38 verbunden ist.
  • Obwohl die Erfindung mittels eines Beispiels bezüglich eines Golf-Trolleys erläutert worden ist, wird bemerkt, daß die Hilfsrahmenkonstruktion prinzipiell auch mit anderen Vorrichtungen zu verbinden sind, vorausgesetzt Mittel sind vorhanden, um eine Verbindung zu den Hilfsrahmenkonstruktionen herzustellen. Unter Bezug auf 1 und 2 kann eine Stange in Erwägung gezogen werden, welche den unteren Stangenelementen 7 ähnelt und ebenso mit einem Tragelement und einem Verriegelungsloch versehen und an der Wand eines Schuppens in einigem Abstand angebracht ist. Alternativ kann eine solche Stange an einem Golfkarren oder einem anderen Fahrzeug befestigt werden. Der Hilfsrahmen 20 ist zur Verbindung mit dergleichen Stangen geeignet.
  • Ausgehend von einem mit verschiedenen Stützelementen versehenen Trolley-System wie dem in der US-Patentschrift Nr. 5,451,072 offenbarten Trolley-System kann der Trolley 1 beispielsweise hergestellt werden, indem die Stützelemente abgenommen und statt dessen ein Stützelement 15 und ein Verriegelungsloch 18 vorgesehen werden. Ein auf solche Weise angepaßter Trolley ist prinzipiell zur Verwendung in Kombination mit dem Hilfsrahmen 20 geeignet. Der Trolley 40 kann auf ähnliche Weise hergestellt werden.
  • Ferner kann die Hilfsrahmenlängsstange 21 mit zwei den Radarmen 6 ähnlichen Klapparmen, aber in diesem Fall ohne Räder, versehen werden, womit der Rahmen 20 auf stabile Weise auf einer Stützfläche positioniert werden kann, wobei der Rahmen 20 an der unteren Seite der Hilfsrahmenlängsstange 21 und den unteren Seiten der Klappbeine ruht. Eine vergleichbare Variante ist selbstverständlich auch mit dem Trolley 40 möglich.

Claims (14)

  1. Vorrichtung (1; 40) zum Tragen einer Golftasche (50), mit einem Rahmen (2; 41) mit einer Rahmenstange (5; 38), die sich in Längsrichtung entlang der Golftasche erstreckt, mit Stützelementen (22, 23; 77), die an dem Rahmen befestigt sind, um die Tasche direkt abzustützen, und mit lösbaren Befestigungsmitteln (2629, 3033; 78, 79), um die Golftasche wenigstens an einem Teil der Stützelemente festzuhalten, wobei die Stützelemente mit Hilfe eines Hilfsrahmens (20; 42) miteinander verbunden sind, der eine Hilfsrahmenstange umfasst, die sich zumindest im Wesentlichen parallel zu der Rahmenstange erstreckt, wobei der Hilfsrahmen mit der Rahmenstange des Rahmens durch manuell lösbare Verbindungsmittel (15, 36, 17, 18, 34, 35; 71, 75, 72, 80) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel ein weiteres Stützelement (15; 71) umfassen, das mit dem Rahmen verbunden ist, um den Hilfsrahmen in einer solchen Weise abzustützen, dass der Hilfsrahmen in die und aus der Position geneigt werden kann, in der sich die Hilfsrahmenstange parallel zu der Rahmenstange erstreckt, und Verriegelungsmittel zur Verriegelung der Verbindung zwischen dem Hilfsrahmen und dem Rahmen, wenn sich die Hilfsrahmenstange parallel zu der Rahmenstange erstreckt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hilfsrahmenstange außerhalb der Golftasche erstreckt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel eine erste U-förmige Klammer (34) umfassen, die entweder an dem Rahmen oder an dem Hilfsrahmen befestigt ist, um einen Eingriffsabschnitt des jeweils anderen von dem Rahmen und dem Hilfsrahmen zwischen den Schenkeln der U-Form aufzunehmen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste U-förmige Klammer den Eingriffsabschnitt des jeweils anderen von dem Rahmen und dem Hilfsrahmen klemmend umgreift.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel einen Verriegelungsstift (17) zum Verriegeln der Verbindung der Schenkel der ersten U-förmigen Klammer hinter dem Eingriffsabschnitt umfassen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel eine zweite U-förmige Klammer (16a, 16b) umfassen, die fest mit der Rahmenstange verbunden ist, um den Hilfsrahmen mit Hilfe eines Stützelements (36) abzustützen, das fest mit dem Hilfsrahmen verbunden ist, wobei das Stützelement zwischen den Schenkeln der U-Form der zweiten U-förmigen Klammer aufgenommen ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente mindestens ein Konturelement (22, 23; 77) zum teilweisen Umschließen der Golftasche umfassen, dessen Enden mit Hilfe eines biegsamen Riemenelements (2629, 78, 79), das Bestandteil der Befestigungsmittel ist, miteinander verbunden werden können, um die Golftasche zwischen den Riemenelementen und dem mindestens einen Konturelement aufzunehmen.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente eine Auflageplattform (25; 75) zum Tragen der Golftasche umfassen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen mit mindestens zwei Klappbeinen (6; 46) versehen ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit mindestens einem Rad (3; 43) ausgestattet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsrahmenstange mit Verbindungslöchern (24) versehen ist, die sich an mindestens zwei Positionen darauf in Längsrichtung befinden, um es zu ermöglichen, dass ein und dasselbe Verbindungselement an den mindestens zwei Positionen in Längsrichtung abwechselnd mit der Hilfsrahmenstange verbunden wird.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel eine Schnappverbindung (85, 103) umfassen.
  13. Verfahren zum Herstellen einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente einer bestehenden Vorrichtung zum Tragen einer Golftasche, die eine sich entlang der Golftasche erstreckende Rahmenstange und Stützelemente zum direkten Abstützen der Golftasche umfasst, wobei die Stützelemente an dem Rahmen befestigt sind oder integraler Bestandteil desselben sind, von der Vorrichtung abgenommen werden, wonach ein Hilfsrahmen mit Stützelementen, die über den Hilfsrahmen miteinander zu verbinden sind, wobei der Hilfsrahmen mit der Rahmenstange des Rahmens mit Hilfe manuell lösbarer Verbindungsmittel verbunden werden kann, zu dem verbleibenden Teil der bestehenden Vorrichtung hinzugefügt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente mit einem Hilfsrahmen verbunden werden, nachdem sie abgenommen wurden.
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