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DE29723480U1 - Brettspiel - Google Patents

Brettspiel

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DE29723480U1
DE29723480U1 DE29723480U DE29723480U DE29723480U1 DE 29723480 U1 DE29723480 U1 DE 29723480U1 DE 29723480 U DE29723480 U DE 29723480U DE 29723480 U DE29723480 U DE 29723480U DE 29723480 U1 DE29723480 U1 DE 29723480U1
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DE
Germany
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tableau
positive
sub
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DE29723480U
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Javanbakhsh Hassan / Auch Hasan De
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Individual
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    • A63F3/00697Playing pieces
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    • A63F2003/00719Connectable or stackable playing pieces or parts thereof with connections amongst the playing pieces or parts thereof
    • A63F2003/00725Peg and socket connection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

Hassan Javanbakhsh
Dipl. Regisseur f. Kino & Fernsehen
Kronenberg 131
D-52074 Aachen
Tel.:0241/706244
H. Javanbakhsh, Kronenberg 131, D-52074 Aachen
Aachen, den 10.07.1998
Beschreibung
zur Patentanmeldung "Schlag den König" Brettspiel
Es gehört zur Familie der Brettspiele und soll den Namen "Schlag den König" haben, weil das Ziel des Spiels ist, mit einer Spielfigur den gegnerischen "König" zu schlagen
Das Spielbrett bzw. -tableau besteht in seinem Unterbau 18 aus zwei zusammengesteckten rechteckigen oberflächenstrukturierten Kunststoffbodensegment, homogen herstellbar im Spritzgußverfahren, in deren Oberfläche "negative" 3, 4 Steckverbindungen 8 eingearbeitet sind, die ein Raster bilden mit dem Abstand jeweils eines äußeren Spielfigurendurchmessers von etwa 1 cm von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der "negativen" Steckverbindungen 8.
Diese beiden Tableauelemente 18 können außerdem mittels sich in das Steckverbindungsraster des Spielfeldes einfügende 15 bzw. 30 "Positive" 5 Steckverbindungen in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem
1f Zapfen 5 und ergänzender 15 bzw. 30 "negativer" 3 Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch 3 auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche der Elemente 18 ineinandergesteckt und zu einer Unterbauplatte 18 (1, 2) verbunden werden.
Steckverbindungen in "positiver" Form 9, bestehen aus runden Scheiben von
2.0 etwa 1 cm Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring 7, einem runden Zapfen 5 in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung 6 zwischen äußerem Ring 7 und Zapfen 5.
Steckverbindungen in "negativer" Form 8, sind die zur "positiven" Form 9 konkaven oder "negativen" 8 Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem
&Zgr;&zgr;passenden Rundloch 3 zur Aufnahme des Zapfens 5 in der Mitte, welches von einem in die ringförmige Vertiefung 6 der "positiven" Steckverbindung 9 passenden Ring 4 umgeben ist.
H. JAVANBAKHSH SCHLAS DEN KÖNIG Seite 1
Luftdicht zusammengepreßt mit glatten Oberflächen bilden "positive" 9 und "negative" 8 Steckverbindungen einen festen Verbund.
Auf quadratische Teilbereiche von 3 mal 3 "negativen" 3, 4 Steckverbindungen 8 des Untertableaus 18 (1, 2) werden quadratische Tableauplättchen 10, 14, 15, 16,
&zgr; 17, 19 bzw. Tabelausegmente von gleicher Länge und Breite wie die Teilbereiche mit 5 "positiven" 5, 6, 7 Steckverbindungen 9 unten und einer "negativen" 3, 4 Steckverbindung 8 oben aufgedrückt.
Diese aufgesteckten Tableausegmente 10, 14, 15, 16, 17, 19 sind mit dem Untertableau 18 (1, 2) so verbunden, daß auf der Unterseite jeweils eine "positive" Steckverbindung 9 in den Ecken und eine in der Mitte mit den passenden "negativen" Steckverbindungen 8 auf der Untertableauoberseite 18 (1, 2) verbunden werden. Senkrecht über der mittleren "positiven" Steckverbindung 9 des aufzusteckenden Tableausegments verbunden mit der mittleren "negativen" Steckverbindung 8 des entsprechenden Untertableauausschnitts 18 (1, 2) befindet sich
ifTeine "negative" Steckverbindung 8 mit ihrem Mittelpunkt senkrecht über dem Mittelpunkt des aufzusteckenden Tableausegments.
Die quadratischen Tableauplättchen 10, 14, 15, 16, 17, 19 bzw. aufgesteckten Tableausegmente bilden so eine Oberfläche als Spielfeld mit "negativen" Steckverbindungen 8 im Zentrum jedes Quadrates eines auf allen vier Seiten um eine Reihe
2öerweiterten Schachspielfeldmusters bzw. ein Raster aus 10 mal 10 "negativen" 3, 4 Steckverbindungen 8, die jeweils im Zentrum von 10 mal 10 quadratischen Feldern 10, 14, 15, 16, 17, 19 liegen.
Die Schachfiguren 11, 12 können mit ihrer "positiven" 5, 6, 7 Steckverbindung 9 unten auf die "negativen" 3, 4 Steckverbindungen 8 im Zentrum der 100
&Zgr;&zgr;Schachfeld- und Randquadrate 10, 14, 15, 16, 17, 19 senkrecht aufgedrückt werden und durch leichtes Neigen zum Ziehen wieder gelöst werden. Sie können auch jeweils durch eine gleiche Unterfigur 13 ergänzt werden mit "positiver" 5, 6, 7 Steckverbindung 9 auf der Unterseite und einer Höhe von etwa 1,5 Zentimetern, deren "negative" 3, 4 Steckverbindungen 8 oben verbunden wird
2>0mit der notwendigen "positiven" Steckverbindung 9 auf der Unterseite eines Symbols für eine Schachfigur 11, 12.
Die Randreihen 15, 16, 17, 19 sind von "1" bis "8" und von "a" bis "h" die 4
H. JAVANBAKHSH schlag den König Seite 2
% 9
Eckquadrate der Randreihen mit "O" bzw. "9" gekennzeichnet.
Von "9" bis "0" und von "a" bis "h" z.B. schwarz
Von "0" bis "9" und von "h" bis "a" z.B. weiß
Fig. 1 Draufsicht und Schnitt alternativer Untertableauelementteilbereiche
&zgr;'a) Draufsicht eines quadratischen Teilbereiches mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen mit aufgedrücktem Tableauplättchen
b) Draufsicht eines quadratischen Teilbereiches mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen und Rundlöchern in den Seitenflächen als "negative" Steckverbindungen
1Qc) Draufsicht eines quadratischen Teilbereiches mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen und Zapfen in den Seitenflächen als "positive" Steckverbindungen
d) Draufsicht eines quadratischen Teilbereiches mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen in vereinfachter Form (siehe unter "Ergänzende Bemerkungen")
e) Schnitt Untertableauelementteilbereich mit Raster aus "negativen" Steckver- &Iacgr;&zgr; bindungen
f) Schnitt Untertableauelementteilbereich mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen in vereinfachter Form
Fig. 2 Tableauplättchen mit jeweils einer "positiven" Steckverbindung in den Ecken
und eine in der Mitte auf der Unterseite und einer "negativen" Steckverbindungen
2.0 auf der Oberseite mittig
a) Draufsicht
b) Schnitt
Fig. 3 Schnitt Gesamttableauteilbereich aus Untertableauelementteilbereich und aufgedrücktem Tableauplättchen mit Spielfigur bestehend aus Schachsymbol oben
2.5 und Unterfigur unten
Fig. 4 Symbolfigur "König" mit "positiven" Steckverbindungen unten
Fig. 5 Symbolfigur "Bauer" (Soldat) mit "positiven" Steckverbindungen unten
Fig. 6 Unterfigur mit "positiven" Steckverbindungen unten und "negativen" Steckverbindungen
oben
a) Schnitt
b) Perspektive
Fig. 7 Gesamtdraufsicht zwei Spieltableauelemente a) und b) bzw. Gesamtspieltableau
H. JAVANBAKHSH SCHLAS DEN KÖNIG Seite 3
Fig. 8 Draufsicht Tableausegment
a) helle Farbe
b) dunkle Farbe
c) helle Farbe mit Zahlen
Sd) dunkle Farbe mit Zahlen
e) helle Farbe mit Buchstaben
f) dunkle Farbe mit Buchstaben
Spielaufbau:
Die Oberfläche des Spieltableaus zeigt ein herkömmliches Schachspielfeld erweitert um vier Randreihen aus gleichen Quadraten also eine Spielfläche aus zehn mal zehn gleichgroßen Quadraten.
Von den zehn Quadraten der Randreihen sind die inneren acht unter, über, rechts und links des inneren Schachfeldes nach dem Schachdiagramm jeweils von "a" bis "h" und von "1" bis "8" numeriert.
if Die vier verbleibenden Eckquadrate sind ergänzend zu den Seitenrandreihen "1" bis "8" jeweils mit "0" und "9" numeriert, so daß die diagonal gegenüberliegenden Eckfelder des Gesamtspielfeldes mit "0" und "9" numeriert sind.
Im Unterschied zu dem zweifarbigen inneren herkömmlichen Schachfeldmuster sind die Quadrate der Randreihen zur eindeutigen Kennzeichnung und Unter-
UOscheidung von "9" bis "h" durchgehend schwarz bzw. dunkle, und von "0" bis "a" durchgehend weiß bzw. hell, so daß z.B. die beiden gleichnumerierten Eckfelder "0" und "9" jeweils einmal z.B. als schwarzes und einmal als weißes Eckfeld und auch alle übrigen Quadrate der Randreihen eindeutig gekennzeichnet sind.
Jeder Spieler stellt 8 "Bauern" (Soldaten) als Spielfiguren seiner Farbe auf die
VS Felder "1 a" bis &Iacgr; h" bzw. "8 a" bis "8 h" und den weißen "König" auf das Feld "d" schwarz und den schwarzen "König" auf das Feld "e" weiß als mittlere Felder der gegenüberliegenden einfarbigen Randreihen als Grundaufstellung.
Diese 9 Figuren der Grundaufstellung bestehen aus Unterfigur mit "positiver" Steckverbindung unten und "negativer" Steckverbindung oben mit aufgesteckter
3Ö Schachsymbolfigur mit "positiver" Steckverbindung unten.
Spielregeln und Spielverlauf:
Die Eröffnungsmöglichkeiten und -regeln und die Regeln des Ziehens mit und von
&kgr; JAVANBAKHSH schlag den König Seite 4
5
den einzelnen Figuren des Spieles "Schlag den König" sind:
Bauern dürfen
• aus der Grundaufstellung ein oder zwei Felder nach vorne, ab dem zweiten Zug für jeden "Bauern" wahlweise ein Feld vor, rechtwinklig nach rechts oder nach
S links, jedoch nicht zurück.
• schlagen rechts- oder linksdiagonal nach vorne, jedoch nicht nach hinten.
• Randreihen nur zum Diagonalen schlagen des gegnerischen "Königs" besetzen und damit das Spiel als Sieger beenden.
• als zusätzliche Möglichkeit nach Vereinbarung der Spieler wenn ein "Bauer" ein Feld der letzten Reihe vor der Randreihe erreicht hat und somit nicht mehr nach vorne, sondern nur noch seitlich ziehen kann wahlweise als Zug auch gradlinig zurückzeihen bis zur Grundaufstellung.
Die Könige dürfen
• Wahlweise ein Feld vor, zurück, nach rechts oder nach links oder ein Feld in 1S Richtung allen vier Diagonalen schlagen oder ziehen.
• Randreihen besetzen zum ziehen und schlagen.
Wenn ein "Bauer" einen gegnerischen "Bauer" schlägt, kann er aufstocken und dessen Symbolfigur weglegen und kann auch wiederum wenn von einem
gegnerischen "Bauern" getroffen zum aufstocken benutzt werden und seine 20Symbolfigur verlieren.
Die oberste Unterfigur der "Bauern" mit Symbolfigur auf der Spitze ist immer berechtigt weiterzuziehen und zu schlagen während die weiteren Unterfiguren ohne Symbolfiguren zurückbleiben.
Unterfiguren ohne Symbolfigur sind neutralisiert, können nicht ziehen und können von gegnerischen "Bauern" besetzt und auch von beiden "Königen" zum aufstocken benutzt werden.
Geschlagene "Bauern" bzw. Unterfiguren mit und ohne gegnerische Symbolfigur auf der Spitze können vom erfolgreich angreifenden gegnerischen "König" mitgenommen bzw. zum aufstocken benutzt werden.
Gewinner ist
wer den gegnerischen "König" schlägt
der "König" mit den meisten Unterfiguren bzw. geschlagene "Bauern".
&eegr;. jAVANBAKHSH schlag den König Seite 5
Ergänzende Bemerkungen:
• Spieltableau 18 auch ohne Tableauplättchen 10, 14, 15, 16, 17, 19 herstellbar entweder aus zwei zusammengesteckten rechteckigen oberflächenstrukturierten Kunststoffbodensegmenten oder aus einem Tableau gleicher Dimension homogen
&zgr; im Spritzgußverfahren, mit gleicher Spieltableauoberfläche bzw. gleichem Muster und Oberflächensteckverbindungen.
• Alle "negativen" 3, 4 Steckverbindungen 8 für Unterfiguren 13 und Spieltableau 18 und 10, 14, 15, 16, 17, 19 können auch in vereinfachter Form z.B. 2 als "negative" 3 Steckverbindungen 8 ohne äußeren Ring 4 mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes 4 in der Mitte vertieften Rundloch 3 produziert werden.
Entsprechend dazu können auch alle "positiven" 5, 6, 7 Steckverbindungen 9 für Unterfigur 13 Spieltableau 18, 10, 14, 15, 16, 17, 19 und Symbolfiguren 11, 12 in vereinfachter Form 5 ohne äußeren Ring 7 nur mit Rundzapfen 5 auftreten.
15"· Als Material zur Herstellung des Spiels können auch Metalle, Holz, Stein usw. verwendet werden.
reundlichen Grüßen
H. JAVANBAKHSH SCHLAS DEN KÖNIG Seite 6

Claims (1)

  1. 7
    HASSAN JAVANBAKHSH Kronenberg131 D-52074 Aachen Tel.:0241/706244 AACHEN, DEN 10.07.1998
    Ansprüche
    zur Patentanmeldung "Schlag den König" Brettspiel
    1.) Anordnung und Vorrichtung für ein Brettspiel (1 bis 19) herstellbar aus Kunststoff, gekennzeichnet dadurch daß "positive" (5, 6, 7) und "negative" (3, 4) Steck-
    S verbindungen die Form, die Gestaltung und die Funktion von Spielfläche, Spielfiguren und Spielablauf stabilisieren bzw. ermöglichen.
    2.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Steckverbindungen in "positiver" (9) Form aus runden Scheiben von etwa 1 cm Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring (7), einem runden Zapfen
    (5) in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung (6) zwischen äußerem Ring (7) und Zapfen (5).
    3.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Steckverbindungen in "negativer" (8) Form als die zur "positiven" (9) Form konkaven oder "negativen" Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem
    •f &zgr; passenden Rundloch (3) zur Aufnahme des Zapfens (5) in der Mitte, welches von einem in die ringförmige Vertiefung (6) der "positiven" Steckverbindung (9) passenden Ring (4) umgeben ist.
    4.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Spieluntertableauelement (1, 2, 18) als rechteckiges oberflächenstrukturiertes
    ZO Kunststoffbodensegment mit Raster aus fünfzehn mal dreißig imaginären Quadraten auf der Oberseite parallel zu den Seitenrändern mit fünfzehn mal dreißig "negativen" (3, 4) Steckverbindungen (8) im Zentrum jedes Quadrates und sich in das Steckverbindungsraster einfügende "positive" (5) Steckverbindungen in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem Zapfen (5) und
    £5 ergänzender "negativer" (3) Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch (3) auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche.
    5.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Erweiterbarkeit durch Zusammenstecken der jeweils "positiven" (5) und "negativen" (3) Steckverbindungen in bzw. auf den Seitenflächen mit einem gleichen Unter-
    30tableauelement(1, 2, 18).
    6.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch quadratische Tableauplättchen bzw. Tableausegmente (10, 14, 15, 16, 17, 19)
    H. JAVANBAKHSH SCHLAS DEN KÖNIG Seite 7
    kongruent mit quadratischen Teilbereichen von drei mal drei "negativen" (3, 4) Steckverbindungen (8) bzw. Quadraten des Untertableaus (1, 2, 18) und verbunden mit ihm durch jeweils eine "positive" (5, 6, 7) Steckverbindung (9) in den Ecken und eine in der Mitte mit den passenden "negativen" Steckverbindungen auf
    5" der Untertableauoberseite.
    Und gekennzeichnet dadurch daß quadratische Tableauplättchen bzw. Tableausegmente (10, 14, 15, 16, 17, 19)
    in zwei verschiedenen Farben (10, 14) je zweiunddreißigmal ohne Buchstaben und Zahlen auftreten
    in zwei verschiedenen Farben (16, 19) je einmal mit einem Buchstaben von "a" bis
    "h" auf der Oberfläche numeriert sind
    in zwei verschiedenen Farben (15, 17) je einmal mit einer Zahl von "0" bis "9" auf
    der Oberfläche numeriert sind
    7.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch
    ifTOberfläche aus quadratischen Tableauplättchen (10, 14, 15, 16, 17, 19) bzw. aufgesteckten Tableausegmenten als Spielfeld aufsteckbar auf zwei zusammengesteckte Untertableauelemente (1, 2, 18) nach Anspruch 5 mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum der Oberfläche jedes Quadrates bzw. Tableauplättchens eines auf allen vier Seiten um eine Reihe aus gleichgroßen Quadraten bzw.
    ZOTableauplättchens erweiterten Schachspielfeldmusters bzw. ein Raster aus zehn mal zehn "negativen" (8) Steckverbindungen, die jeweils im Zentrum von zehn mal zehn quadratischen Feldern bzw. auf der Oberfläche im Zentrum der Tableauplättchen liegen.
    Und gekennzeichnet dadurch, daß von den zehn Quadraten bzw. Tableauplättchen der Randreihen (15, 16, 17, 19) mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum die inneren acht unter, über, rechts und links des inneren Schachfeldes nach dem Schachdiagramm jeweils von "a" bis "h" und von "1" bis "8" numeriert sind
    daß die vier verbleibenden Eckquadrate ergänzend zu den Seitenrandreihen "1" bis "8" jeweils mit "0" und "9" numeriert sind, so daß die diagonal gegenüber-
    "2>0 liegenden Eckfelder des Gesamtspielfeldes mit "0" und "9" numeriert sind
    und gekennzeichnet dadurch, daß im Unterschied zu dem zweifarbigen inneren herkömmlichen Schachfeldmuster die Quadrate der Randreihen zur eindeutigen Kennzeichnung und Unterscheidung von "9" bis "h" durchgehend einfarbig, und
    H. JAVANBAKHSH SCHLAS DEN KÖNIS Seite 8
    von "0" bis "a" durchgehend andersfarbig sind, so daß die beiden gleichnumerierten Eckfelder "0" und "9" jeweils einmal als schwarzes und einmal als weißes Eckfeld und auch alle übrigen Quadrate der Randreihen eindeutig gekennzeichnet sind.
    &zgr; 8.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch zweimal neun gleiche Unterfiguren (13) der Spielfiguren in zwei unterschiedlichen Farben für jeweils neun Symbolfiguren (11, 12) mit "positiven" (5, 6, 7) Steckverbindungen (9) unten und "negativen" (3, 4) Steckverbindungen (8) oben.
    9.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch Spielfiguren als Schachsymbolfiguren (11, 12) mit "positiven" (5, 6, 7) Steckverbindungen (9) unten und daher aufsteckbar auf die Spitze (3, 4) von Unterfiguren (13) nach Anspruch 8 als Kennzeichen und Schachsymbol.
    10.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß das Spieltableau (1, 2, 18) nach Anspruch 6 und 7 auch aus zwei zusammen-
    'JfTgesteckten rechteckigen oberflächenstrukturierten Kunststoffbodensegmenten oder aus einem Tableau gleicher Dimension in beiden Fällen ohne Aufgedrückte Tableauplättchen (10, 14, 15, 16, 17, 19) mit gleicher Spieltableauoberfläche bzw. gleichem Muster und Oberflächensteckverbindungen herstellbar ist.
    11.) Anordnung und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch,
    20daß alle "negativen" (3, 4) Steckverbindungen (8) für Unterfiguren (13) und Spieltableau (1, 18, 10, 14, 15, 16, 17, 19) auch in vereinfachter Form z.B. (2) als "negative" (3) Steckverbindungen (8) ohne äußeren Ring (4) mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes (4) in der Mitte vertieften Rundloch (3) produziert werden können und
    ZS alle "positiven" (5, 6, 7) Steckverbindungen (9) für Unterfiguren (13), Spieltableau (18, 10, 14, 15, 16, 17, 19) und Symbolfiguren (11, 12) in vereinfachter Form (5) ohne äußeren Ring (7) nur mit Rundzapfen (5) auftreten können.
    undlichenXBrüßen
    &kgr; JAVANBAKHSH schlas den könis Seite 9
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