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DE19702523A1 - Fang den Kaiser Brettspiel - Google Patents

Fang den Kaiser Brettspiel

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Publication number
DE19702523A1
DE19702523A1 DE1997102523 DE19702523A DE19702523A1 DE 19702523 A1 DE19702523 A1 DE 19702523A1 DE 1997102523 DE1997102523 DE 1997102523 DE 19702523 A DE19702523 A DE 19702523A DE 19702523 A1 DE19702523 A1 DE 19702523A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
negative
connectors
positive
figures
game
Prior art date
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Application number
DE1997102523
Other languages
English (en)
Inventor
Hasan Javanbakhsh
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Javanbakhsh Hassan / Auch Hasan 50678 Koeln De
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997102523 priority Critical patent/DE19702523A1/de
Priority to DE29723490U priority patent/DE29723490U1/de
Publication of DE19702523A1 publication Critical patent/DE19702523A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F3/00Board games; Raffle games
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    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0413Cuboid dice

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Das zur Patentierung vorliegende Spiel soll als Zusatzpatent zu dem von mir am, 23.02.1996 eingereichten Patent "Pflanzengerüst Systeme" mit dem Aktenzeichen 196 06 770.7-23 Anmeldernr. 73 28 583 Javanbakhsh, Hassan, angemeldet werden.
Es gehört zur Familie der Brettspiele und soll den Namen "FANG DEN KAISER" haben, weil das Ziel des Spiels ist eine gegnerische Spielfigur genannt "Kaiser" zu fangen bzw. zu treffen.
Das Spielbrett bzw. -tableau besteht in seiner kleinsten Form 18 aus einem rechteckigen oberflächenstrukturierten Kunststoffbodensegment, homogen herstellbar im Spritzgußverfahren, in dessen Oberfläche "negative" 8 Steckver­ bindungen eingearbeitet sind, die ein Raster bilden mit dem Abstand jeweils eines äußeren Spielfigurendurchmessers 12 von etwa einem Zentimeter von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der "negativen" Steckverbindungen 8.
Diese Tableauelemente 18 können außerdem mittels sich in das Steckver­ bindungsraster des Spielfeldes einfügende 15 bzw. 30 "Positive" 5 Steckver­ bindungen in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem Zapfen 5 und ergänzender 15 bzw. 30 "negativer" 6 Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch 6 auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche der Elemente 18 ineinandergesteckt und zu einer Spielfläche beliebiger Größe 22, 23 verbunden werden.
Steckverbindungen in "positiver" Form 12, wie nach Unteranspruch 7 der Patentanmeldung "Pflanzengerüst Systeme" bestehen aus runden Scheiben von etwa einem Zentimeter Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring 11, einem runden Zapfen 5 in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung 10 zwischen äußerem Ring 11 und Zapfen 5.
Steckverbindungen in "negativer" Form 8, wie nach Unteranspruch 7 der Patentanmeldung "Pflanzengerüst Systeme" sind die zur "positiven" 12 Form konkaven oder "negativen" 8 Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem passenden Rundloch 6 zur Aufnahme des Zapfens 5 in der Mitte, welches von einem in die ringförmige Vertiefung 10 der "positiven" 12 Steckverbindung passenden Ring 7 umgeben ist.
Luftdicht zusammengepreßt mit glatten Oberflächen bilden "positive" 12 und "negative" 8 Steckverbindungen einen festen Verbund.
Die Mittelpunkte der in die Oberfläche des Spieltableaus 18 eingearbeiteten "negativen" Steckverbindungen 8 liegen senkrecht über den imaginären Kreuzungspunkten der Quadratdiagonalen eines Linienrasters aus Quadraten parallel zu den Seitenrändern.
Dieses Linienraster kann auch auf der Oberfläche des Spieltableaus 4 aus einem Raster mit "negativen" Steckverbindungen 8 im Zentrum der Quadrate eines nicht sichtbaren Quadratrasters parallel zu den Seitenrändern mit sichtbaren Kreuzungen 9 der Diagonalen dieser Quadrate zwischen den "negativen" Steckver­ bindungen 8 bis zum Außenring 11 der auf die "negativen" 8 Steckverbindungen aufgesteckten "positiven" 12 Steckverbindungen bestehen oder zur besseren Orientierung schachbrettartig 1 und zweifarbig mit "negativen" 8 Steckverbindungen im Zentrum jedes Quadrates sein.
Fig. 1 Draufsicht und Schnitt Spieltableauelementteilbereiche mit Musteralternativen
  • a) schachbrettartiges Muster von "negativen" Steckverbindungen
  • b) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen in vereinfachter Form (siehe unter "Ergänzende Bemerkungen") ohne Linien
  • c) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen ohne Linien
  • d) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen mit sichtbaren Kreuzungen der Diagonalen
  • e) Schnitt Spieltableauelement des Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen ohne Linien
  • f) Schnitt Spieltableauelement des Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen mit sichtbaren Kreuzungen der Diagonalen
Fig. 2 Beispiel "Kaiser" Spielfigur als Napoleon
Fig. 3 Beispiel "Soldaten" Spielfigur als napoleonische Soldaten
Fig. 4 Beispiel "Kaiser" Spielfigur als Mäusekaiser
Fig. 5 Beispiel "Soldaten" Spielfigur als Mäusesoldaten
Fig. 6 Spielfigur als Unterfigur
  • a) Perspektive
  • b) Schnitt
Fig. 7 Draufsicht und Schnitt Spieltableauelemente mit Grundaufstellungsbeispielen
  • a) Draufsicht Spieltableauelement mit Muster aus Raster von 30 mal 15 "negativen" Steckverbindungen auf der Oberseite und 15 mal 30 "positiven" Steckverbindungen bestehend aus einem Zapfen und ergänzender 15 mal 30 "negativer" Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch auf bzw. in den Seitenflächen und Grundaufstellung als markierte Pfeilform der Spielfiguren auf "negative" Steckverbindungen
  • b) Draufsicht Spieltableauelement zusammensteckbar mit Spieltableau­ element nach a) mit Grundaufstellung in markierter M-Form und markierter Fächerform
  • c) Schnitt Spieltableauelement
Fig. 8 Beispiele für Erweiterungsmöglichkeiten des Spielfeldes aus zusammen­ gesteckten Spieltabelauelementen
  • a) Quadratische Form aus 8 zusammengesteckten Spieltableauelementen
  • b) Kreuzform aus 6 zusammengesteckten Spieltableauelementen
Fig. 9 Spielwürfel
Fig. 10 Schnitt Spielfigur als Unterfigur in vereinfachter Form vorgesehen für Spieltableau nach Fig. 1b).
Spielfiguren bestehen aus Unterfiguren 17, 25 und Symbolfiguren 13, 14, 15, 16. Unterfiguren 17, 25 haben "positive" 5, 10, 11 Steckverbindungen auf der Unterseite, "negative" 6, 7 Steckverbindungen oben und eine Gesamthöhe von etwa 1,5 Zentimetern.
Sie können mit ihrer "positiven" Steckverbindung 5, 10, 11 auf der Unterseite senkrecht auf jeden imaginären Kreuzungspunkt des Tableaurasters 1, 2, 3, 4, senkrecht über dem Mittelpunkt der "negativen" Steckverbindungen 6 und 7 des Spieltableaus 18 aufgesteckt und positioniert sowie aufeinandergesteckt als Abschnitte zu größerer Höhe gestapelt werden.
Jeder Spieler hat z. B. 30 gleiche Symbolfiguren als "Soldaten" 14, 16 seiner Farbe, die mit ihren "positiven" Steckverbindungen 12 auf der Unterseite auf 30 Unter­ figuren 17, 25 aufgesteckt sind und eine größere Symbolfigur 13, 15, den "Kaiser" mit einer weiteren Unterfigur 17, 25 seiner Farbe sowie einen Spielwürfel 24 z. B. Napoleon als "Kaiser" 13 (17 oder 25) und seine "Soldaten" 14 (17 oder 25) gegen Caesar und seine Legionäre (in Zeichnungen nicht dargestellt) oder "Mäusekaiser" 15 (17 oder 25) und seine "Soldaten" 16 (17 oder 25) gegen "Katzenkaiser" und seine "Soldaten" (in Zeichnungen nicht dargestellt)
Vorteile der beliebigen Erweiterbarkeit
Die rechteckige Tableaugrundform mit einem Raster von z. B. 30 mal 15 eingearbeiteten "negativen" Steckverbindungen 8 über den imaginären Kreuzungs­ punkten eines Spielfeldrasters 18 aus 30 mal 15 Quadraten mit oder ohne Diagonalen wird für seine Mindestgröße mit einem gleichen rechteckigen 30 mal 15 Tableauelementen 18 ergänzt und erweitert zu z. B. 30 mal 30, kann aber auch z. B. für eine höhere Anzahl der Mitspieler zu 45 mal 30, 60 mal 30, 60 mal 45, 60 mal 60 22 usw. Quadrate großen Spieltableaus oder auch als kreuzförmige 23 oder rechteckige Gesamttableauform aus weiteren Tableauelementen 18 zusammen­ gesteckt werden.
Dies geschieht auf einfache und bequeme Weise, indem die Tableauelemente 18 mittels 15 mal 30 "positiver" Steckverbindungen 5 bestehend aus einem Zapfen 5 und ergänzender 15 mal 30 "negativer" Steckverbindungen 6 bestehend aus einem passenden Rundloch 6 auf bzw. in den Seitenflächen der Elemente 18 ineinander­ gesteckt und zu einer Spielfläche beliebiger Größe 22, 23 verbunden werden.
Spielaufbau
Als Grundform für zwei Personen wird auf zwei zusammengesteckten Tableau­ bauelementen 18 mit 30 mal 30 Quadraten bzw. "negativen" 8 Steckverbindungen gespielt.
Jeder Spieler hat 30 Spielfiguren aus Unterfigur 17, 25 mit aufgesteckten gleichen Symbolfiguren 14, 16 bzw. "Soldaten" gleicher Farbe und eine größere bzw. höhere individuelle Symbolfigur 13, 15, den "Kaiser" auf einer weiteren gleichen Unterfigur 17, 25 seiner Farbe sowie einen Spielwürfel 24.
Als Grundaufstellung setzt bzw. steckt jeder Spieler seine 31 Spielfiguren mit ihrer "positiven" 5, 10, 11(12) Fußsteckverbindung auf die "negativen" 6, 7 (8) Steckver­ bindungen des Spieltableaus 18 (1, 2, 3, 4) in folgenden symmetrisch gegenüberliegenden Formationen:
Pfeilform 19
30 Spielfiguren bzw. "Soldaten" 14, 16 (17 oder 25) bilden eine Reihe von jeweils 15 Figuren auf den 2 Diagonalen der Spieltableau­ elementhälften 18 aus 15 mal 15 Steckverbindungen vom unteren linken Eckfeld zum oberen mittleren bzw. rechten Eckfeld bzw. vom unteren rechten Eckfeld zum oberen mittleren bzw. linken Eckfeld der Spieltableauhälften. Oder M-Form 20
30 Spielfiguren bzw. "Soldaten" 14, 16 (17 oder 25) bilden eine Reihe von jeweils 8 Figuren auf den 2 Diagonalen der Spieltableauelementhälften 18 aus 15 mal 15 Steckverbindungen vom unteren linken Eckfeld zum oberen mittleren bzw. rechten Eckfeld bzw. vom unteren rechten Eckfeld zum oberen mittleren bzw. linken Eckfeld der Spieltableauhälften 18, dann 6 Figuren auf den 2 Diagonalen der Spieltableauelementhälften 18 vom oberen linken Eckfeld zum unteren mittleren bzw. rechten Eckfeld bzw. vom oberen rechten Eckfeld zum unteren mittleren bzw. linken Eckfeld der Spieltableauhälften. Die restlichen beiden der 30 Spielfiguren werden zur Schließung der "M" Form auf das 15 und 16 Feld der zweiten Reihe von unten gesteckt. Oder Fächerform 21
30 Spielfiguren bzw. "Soldaten" 14, 16 (17 oder 25) bilden eine Reihe von jeweils 5 Figuren auf der unteren Randreihe des Spieltableauelementes 18 aus 30 mal 15 Steckverbindungen vom unteren linken bzw. rechten Eckfeld bis zum jeweils fünften Feld von links bzw. von rechts, dann eine Reihe von jeweils 5 Figuren auf der zweiten Reihe von unten jeweils vom sechsten Feld bis zum zehnten Feld von links bzw. von rechts, dann eine Reihe von jeweils 5 Figuren auf der dritten Reihe von unten jeweils vom elften Feld bis zum fünfzehnten Feld von links bzw. von rechts, die die Fächerform schließt.
Die "Kaiser" Spielfigur 13, 15 aufgesteckt auf eine Unterfigur 17 oder 25 wird bei diesen Grundformen jeweils auf die fünfzehnte oder sechzehnte Steckverbindung der 30 gegenüberliegenden "negativen" Steckverbindungen 8 der Randreihen des Spieltableaus 18 aufgesteckt.
Selbstverständlich sind auch andere symmetrische Grundaufstellungen möglich.
Spielverlauf
Der erste Spieler würfelt und setzt eine beliebige seiner Spielfiguren nach der gewürfelten Augenzahl gradlinig und in einem Zug ins Spielfeld wahlweise rechtwinklig zu seiner Grundaufstellungsreihe oder diagonal solange keine eigene oder gegnerische Spielfigur ein Feld besetzt oder der Spielfeldrand tangiert wird. Der zweite Spieler würfelt und setzt nach gleichen Regeln.
Jeder Spieler hat nach dem Würfeln beim Ziehen einer eigenen beliebigen Spielfigur folgende Möglichkeiten zur Wahl
  • - gradlinig nach vorne, zurück, zur rechten oder zur linken Seite
  • - gradlinig diagonal nach vorne halblinks oder halbrechts
  • - gradlinig diagonal nach hinten halblinks oder halbrechts
    bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Wenn eine gegnerische oder eigene Spielfigur ein Feld im gradlinigen Zug besetzt hat er folgende Möglichkeiten zur Wahl
  • - zur rechten oder zur linken Seite rechtwinklig ausweichen
  • - diagonal nach vorne halblinks oder halbrechts ausweichen
  • - diagonal nach hinten halblinks oder halbrechts ausweichen
  • - auf demselben Weg zurücksetzen
    bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Wenn der Spielfeldrand senkrecht oder diagonal tangiert wird hat er folgende Möglichkeiten zur Wahl
  • - zur rechten oder zur linken Seite rechtwinklig ausweichen
  • - diagonal nach hinten bzw. nach vorne halblinks oder halbrechts ausweichen
  • - auf demselben Weg zurücksetzen
    bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Der Sinn des Spiels besteht darin, daß jeder Spieler anstreben sollte, nach den beschriebenen Zugmöglichkeiten mit einer eigenen Spielfigur d. h. Symbolfigur (Soldat oder Kaiser) mit eigener Unterfigur den gegnerischen "Kaiser" zu treffen und das Spiel dadurch zu gewinnen.
Um dieses Ziel zu erreichen, kann er, wenn er nach den beschriebenen Zugmöglichkeiten ein von einer gegnerischen Spielfigur bzw. "Soldat" besetztes Feld mit einem "Soldat" trifft, deren Symbolfigur auf der Spitze weg legen und seine erfolgreiche bzw. angreifende gesamte Spielfigur auf die gegnerische Unterfigur aufstecken.
Dieser Vorgang wiederholt sich, wenn eine gegnerische Spielfigur bzw. ein "Soldat" anderer Farbe dieses besetzte Feld mit gegnerischer Symbolfigur an der Spitze wiederum trifft.
Die oberste Unterfigur zusammen mit ihrer gleichfarbigen Symbolfigur auf der Spitze ist immer berechtigt weiterzuziehen und die gegnerische Unterfigur ohne aufgesteckte Symbolfigur zurückzulassen als besetztes neutralisiertes Feld, dem alle eigenen und gegnerischen "Soldaten" ausweichen müssen nach den beschriebenen Zugmöglichkeiten und das auch nicht übersprungen werden darf.
Die "Kaiser" Spielfiguren haben erweiterte und variablere Zugmöglichkeiten um sich besser zu schützen und um deren Angriffsmöglichkeiten zum Besetzen gegnerischer Felder zu erhöhen.
Nur die beiden "Kaiser" Spielfiguren können bei einem Zug von gegnerischen Unterfiguren alleine oder als oberste Unterfigur von mehreren Unterfiguren abwechselnder Farbe ohne aufgesteckte Symbolfigur besetzte und neutralisierte Felder beim überspringen mitnehmen bzw. sie als Unterfiguren im Zielfeld zum aufstocken nutzen.
Von Unterfiguren der eigenen Farbe besetzte und neutralisierte Felder können von den "Kaisern" entweder übersprungen werden oder sie können ihnen ausweichen nach den beschriebenen Zugmöglichkeiten.
Die "Kaiser" können beim Ziehen gegnerische oder eigene Spielfiguren bzw. "Soldaten" nach Wahl überspringen ober sie können ihnen ausweichen.
Wird eine von einer gegnerischen Spielfigur mit Symbolfigur auf der Spitze bzw. von einem "Soldat" besetztes Feld von einem "Kaiser" getroffen, kann die Symbolfigur auf der Spitze weggelegt werden und ihre Unterfigur oder auch ihre Unterfiguren zum aufstocken der "Kaiser" Spielfigur verwendet werden.
Führend im Spiel ist immer derjenige, dessen "Kaiser" die meisten Unterfiguren hat.
Der Spieler kann ein weiteres Mal würfeln wenn er
  • a) eine sechs würfelt
  • b) einen "Kaiser" mit mindestens 5 Unterfiguren hat und weitere male für weitere 5 angesammelte Unterfiguren.
Ergänzende Bemerkungen:
  • - Die "Kaiser" Figuren für ein Spiel können gleich sein mit verschiedenen Farben oder sich unterscheidenden Symbolen nach Bedarf und Vorlieben.
  • - Grundaufstellungen sind auch frei wählbar z. B. als Pfeilform-, M-Form-, Fächerform usw. mit anderer Anzahl von Spielfiguren
  • - Alle "negativen" Steckverbindungen für Unterfiguren und Spieltableau können auch in vereinfachter Form als "negative" Steckverbindungen ohne äußeren Ring mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes in der Mitte vertieften Rundloch produziert werden.
    Entsprechend dazu können auch alle "positiven" Steckverbindungen für Unterfiguren, Spieltableau und Symbolfiguren in vereinfachter Form ohne äußeren Ring nur mit Rundzapfen auftreten.
  • - Als Material zur Herstellung des Spiels können auch Metalle, Holz, Stein usw. verwenden werden.

Claims (10)

1. Anordnung und Verfahren für ein Brettspiel (1 bis 25) herstellbar aus Kunststoff, gekennzeichnet dadurch daß "positive" (5, 10, 11) und "negative" (6, 7) Steckverbindungen die Form, die Gestaltung und die Funktion von Spielfläche, Spielfiguren und Spielablauf stabilisieren bzw. ermöglichen.
2. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Steckverbindungen in "positiver" (12) Form aus runden Scheiben von etwa 1 cm Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring (11), einem runden Zapfen (5) in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung (10) zwischen äußerem Ring (11) und Zapfen (5).
3. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Steckverbindungen in "negativer" (8) Form als die zur "positiven" (12) Form konkaven oder"negativen" Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem passenden Rundloch (6) zur Aufnahme des Zapfens (5) in der Mitte, welches von einem in die ringförmige Vertiefung (10) der "positiven" Steckverbindung (12) passenden Ring (7) umgeben ist.
4. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Spieltableauelement (18) als rechteckiges oberflächenstrukturiertes Kunststoffbodensegment mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen (8) auf der Oberseite bzw. Spielfläche und sich in das Steckverbindungsraster des Spielfeldes (18) einfügende "positive" (5) Steckverbindungen in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem Zapfen (5) und ergänzender "negativer" (6) Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch (6) auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche.
5. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch beliebige Erweiterbarkeit (22, 23) durch Zusammenstecken mit gleichen Tableauelementen (18) der jeweils "positiven" (5) und "negativen" (6) Steckverbindungen in bzw. auf den Seitenflächen.
6. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Tableauoberseite (3) als Spielfläche aus einem Raster aus imaginären Quadraten parallel zu den Seitenrändern mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum jedes Quadrates, oder
gekennzeichnet durch Tableauoberseite (4) als Spielfläche aus einem Raster mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum der Quadrate eines nicht sichtbaren Quadratrasters parallel zu den Seitenrändern mit sichtbaren Kreuzungen (9) der Diagonalen dieser Quadrate zwischen den "negativen" (6, 7) Steckverbindungen bis zum Außenring der auf die "negativen" Steckverbindungen (8) aufgesteckten "positiven" (12) Steckver­ bindungen, oder
gekennzeichnet dadurch daß das Spielfeldmuster schachbrettartig (1) und zweifarbig mit "negativen" (6, 7) Steckverbindungen im Zentrum jedes Quadrates ist, oder
gekennzeichnet dadurch, daß alle "negative" (6, 7) Steckverbindungen (8) des Spieltableaus (18) auch in vereinfachter Form als "negative" (6) Steckverbindungen (8) ohne äußeren Ring (7) mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes (7) in der Mitte vertieften Rundloch (6) produziert werden können.
7. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch für jeden Spieler gleiche Unterfiguren (17, 25) der Spielfiguren (13, 14, 15, 16) mit "positiven" (5, 10, 11) Steckverbindungen unten und "negativen" (6, 7) Steckverbindungen oben.
8. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß kleinere Symbolfiguren (14, 16) bzw. "Soldaten" der Spielfiguren mit "positiven" Steckverbindungen (12) unten und daher aufsteckbar auf die Spitze einzelner und auf die Spitze mehrerer Unterfiguren (17, 25) nach Anspruch 7.
9. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine größere Symbolfiguren (13, 15) als "Kaiserfigur" seiner Farbe und/oder seine Form für jeden Spieler mit "positiven" Steckverbindungen (12) unten und daher aufsteckbar auf Unterfiguren (17, 25) nach Anspruch 7.
10. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß alle "negativen" Steckverbindungen für Unterfiguren (17) und Spieltableau (1, 3, 4) auch in vereinfachter Form (25, 2) als "negative" Steckverbindungen (6) ohne äußeren Ring (7) mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes (7) in der Mitte vertieften Rundloch (6) produziert werden können und
alle "positiven" Steckverbindungen für Unterfiguren (17), Spieltableau (18) und Symbolfiguren (13, 14, 15, 16) in vereinfachter Form ohne äußeren Ring (11) nur mit Rundzapfen (5) auftreten können.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106178484A (zh) * 2016-08-30 2016-12-07 许佳 一种多功能组合棋

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CN106178484A (zh) * 2016-08-30 2016-12-07 许佳 一种多功能组合棋

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Owner name: JAVANBAKHSH, HASSAN / AUCH: HASAN, 50678 KOELN, DE

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