DE19702526A1 - Zickzack zum Ziel (Brettspiel) - Google Patents
Zickzack zum Ziel (Brettspiel)Info
- Publication number
- DE19702526A1 DE19702526A1 DE1997102526 DE19702526A DE19702526A1 DE 19702526 A1 DE19702526 A1 DE 19702526A1 DE 1997102526 DE1997102526 DE 1997102526 DE 19702526 A DE19702526 A DE 19702526A DE 19702526 A1 DE19702526 A1 DE 19702526A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- negative
- connectors
- positive
- plug connections
- game
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 4
- 241000699670 Mus sp. Species 0.000 abstract description 2
- 241000270708 Testudinidae Species 0.000 abstract 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 abstract 1
- 241000270666 Testudines Species 0.000 description 2
- 241000699666 Mus <mouse, genus> Species 0.000 description 1
- 241000282454 Ursus arctos Species 0.000 description 1
- 230000027455 binding Effects 0.000 description 1
- 238000009739 binding Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 210000000887 face Anatomy 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/00574—Connections between board and playing pieces
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00697—Playing pieces
- A63F2003/00716—Connectable or stackable playing pieces or parts thereof
- A63F2003/00719—Connectable or stackable playing pieces or parts thereof with connections amongst the playing pieces or parts thereof
- A63F2003/00725—Peg and socket connection
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/04—Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
- A63F9/0413—Cuboid dice
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Das zur Patentierung vorliegende Spiel soll als Zusatzpatent zu dem von mir am,
23.02.1996 eingereichten Patent "Pflanzengerüst Systeme" mit dem Aktenzeichen
196 06 770.7-23 Anmeldernr. 73 28 583 Javanbakhsh, Hassan, angemeldet werden.
Es gehört zur Familie der Brettspiele und soll den Namen "ZICKZACK ZUM ZIEL"
haben, weil das Ziel des Spiels ist, mit einer Spielfiguren ein Ziel eher als der/die
Gegner zu erreichen.
Das Spielbrett bzw. -tableau besteht in seiner kleinsten Form 18 aus einem
rechteckigen oberflächenstrukturierten Kunststoffbodensegment, homogen
herstellbar im Spritzgußverfahren, in dessen Oberfläche "negative" 8 Steckver
bindungen eingearbeitet sind, die ein Raster bilden mit dem Abstand jeweils eines
äußeren Spielfigurendurchmessers 12 von etwa einem Zentimeter von Mittelpunkt
zu Mittelpunkt der "negativen" Steckverbindungen 8.
Diese Tableauelemente 18 können außerdem mittels sich in das Steckver
bindungsraster des Spielfeldes einfügende 15 bzw. 30 "Positive" 5 Steckver
bindungen in der kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem
Zapfen 5 und ergänzender 15 bzw. 30 "negativer" 6 Steckverbindungen bestehend
aus einem passenden Rundloch 6 auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren
Seitenfläche der Elemente 18 ineinandergesteckt und zu einer Spielfläche
beliebiger Größe verbunden werden.
Steckverbindungen in "positiver" Form 12, wie nach Unteranspruch 7 der
Patentanmeldung "Pflanzengerüst Systeme" bestehen aus runden Scheiben von
etwa einem Zentimeter Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring 11,
einem runden Zapfen 5 in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung 10 zwischen
äußerem Ring 11 und Zapfen 5.
Steckverbindungen in "negativer" Form 8, wie nach Unteranspruch 7 der
Patentanmeldung "Pflanzengerüst Systeme" sind die zur "positiven" 12 Form
konkaven oder "negativen" 8 Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem
passenden Rundloch 6 zur Aufnahme des Zapfens 5 in der Mitte, welches von
einem in die ringförmige Vertiefung 10 der "positiven" 12 Steckverbindung
passenden Ring 7 umgeben ist.
Luftdicht zusammengepreßt mit glatten Oberflächen bilden "positive" 12 und
"negative" 8 Steckverbindungen einen festen Verbund.
Die Mittelpunkte der in die Oberfläche des Spieltableaus 18 eingearbeiteten
"negativen" Steckverbindungen 8 liegen senkrecht über den imaginären
Kreuzungspunkten der Quadratdiagonalen eines Linienrasters aus Quadraten
parallel zu den Seitenrändern.
Dieses Linienraster kann auch auf der Oberfläche des Spieltableaus 4 aus einem
Raster mit "negativen" Steckverbindungen 8 im Zentrum der Quadrate eines nicht
sichtbaren Quadratrasters parallel zu den Seitenrändern mit sichtbaren
Kreuzungen 9 der Diagonalen dieser Quadrate zwischen den "negativen" Steckver
bindungen 8 bis zum Außenring 11 der auf die "negativen" 8 Steckverbindungen
aufgesteckten "positiven" 12 Steckverbindungen bestehen.
Oder zur besseren Orientierung schachbrettartig 1 und zweifarbig mit "negativen" 8
Steckverbindungen im Zentrum jedes Quadrates sein.
Alle "negativen" 6, 7 Steckverbindungen (8) für Spielfiguren 13 bis 16 und
Spieltableau 1, 3, 4 (18) können auch in vereinfachter Form 2, 17 als "negative" 6
Steckverbindungen (8) ohne äußeren Ring 7 mit um das Maß der Höhe des nun
fehlenden äußeren Ringes 7 in der Mitte vertieften Rundloch 6 produziert werden.
Entsprechend dazu können auch alle "positiven" 5, 10, 11 Steckverbindungen (12)
für Spieltableau 18 und Spielfiguren 13 bis 16 in vereinfachter Form ohne äußeren
Ring 11 nur mit Rundzapfen 5 auftreten.
Fig. 1 Draufsicht und Schnitt Spieltableauelementteilbereiche mit Musteralternativen
- a) schachbrettartiges Muster von "negativen" Steckverbindungen
- b) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen mit sichtbaren Kreuzungen der Diagonalen
- c) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen ohne Linien
- d) Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen in vereinfachter Form ohne Linien
- e) Schnitt Spieltableauelement des Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen ohne Linien
- f) Schnitt Spieltableauelement des Muster aus Raster von "negativen" Steckverbindungen in vereinfachter Form ohne Linien
Fig. 2 Spielfigur mit Symbolbeispiel "Bär" und Steckverbindungen
Fig. 3 Spielfigur mit Symbolbeispiel "Schildkröte" und Steckverbindungen
Fig. 4 Spielfigur mit Symbolbeispiel "Maus" und Steckverbindungen
Fig. 5 Schnitt Spielfigur in vereinfachter Form Vorgesehen für Spieltableau nach
Fig. 1d)
Fig. 6 Spielfigur als "Säule"
- a) Schnitt
- b) Perspektive
Fig. 7 Spielwürfel
Fig. 8 Draufsicht und Schnitt Spieltableauelemente mit Grundaufstellungsbeispiel
- a) Draufsicht Spieltableauelement mit Muster aus Raster von 30 mal 15 "negativen" Steckverbindungen und 15 mal 30 "positiven" Steckver bindungen bestehend aus einem Zapfen und ergänzender 15 mal 30 "negativer" Steckverbindungen bestehend aus einem passenden Rundloch auf bzw. in den Seitenflächen und Grundaufstellung der Spielfiguren auf "negative" Steckverbindungen
- b) Schnitt Spieltableauelement
Spielfiguren
13
,
14
,
15
,
16
,
17
haben "positive"
5
,
10
,
11
Steckverbindungen auf
der Unterseite, "negative"
6
,
7
Steckverbindungen oben und eine Gesamthöhe von
etwa 1,5 Zentimetern.
Sie können mit ihrer "positiven" Steckverbindung 5, 10, 11 auf der Unterseite
senkrecht auf jeden imaginären Kreuzungspunkt des Tableaurasters 1, 2, 3, 4,
senkrecht über dem Mittelpunkt der "negativen" Steckverbindungen 6 und 7 des
Spieltableaus 18 aufgesteckt und positioniert sowie aufeinandergesteckt werden.
Jeder Spieler hat z. B. 15 gleiche Spielfiguren 13 bis 17 seiner Farbe sowie einen
Spielwürfel 20.
Die rechteckige Tableaugrundform mit einem Raster von z. B. 30 mal 15
eingearbeiteten "negativen" Steckverbindungen 8 über den imaginären Kreuzungs
punkten eines Spielfeldrasters 18 aus 30 mal 15 Quadraten mit oder ohne
Diagonalen ist für ein Schnellspiel mit zwei Personen ausreichend, kann aber für
höhere Ansprüche und höherer Anzahl der Mitspieler gleichen rechteckigen 30 mal
15 Tableauelementen 18 ergänzt und erweitert werden zu z. B. 30 mal 30, 45 mal
30, 60 mal 30, 60 mal 45, 60 mal 60 usw. Quadrate großen Spieltableaus oder
auch als kreuzförmige oder rechteckige Gesamttableauform.
Dies geschieht auf einfache und bequeme Weise, indem die Tableauelemente 18
mittels 15 mal 30 "positiver" Steckverbindungen 5 bestehend aus einem Zapfen 5
und ergänzender 15 mal 30 "negativer" Steckverbindungen 6 bestehend aus einem
passenden Rundloch 6 auf bzw. in den Seitenflächen der Elemente 18 ineinander
gesteckt und zu einer Spielfläche beliebiger Größe verbunden werden.
Als Grundform kann ein schnelles Spiel mit zwei Personen auf einem Tableau
bauelement 18 mit 30 mal 15 Quadraten bzw. "negativen" 8 Steckverbindungen
stattfinden.
Spielaufbau zum Beispiel für zwei Spieler/innen:
Jeder Spieler hat 15 gleiche Spielfiguren 13, 14, 15, 16, 17 gleicher Farbe sowie
einen Spielwürfel 20.
Als Grundaufstellung setzt bzw. steckt jeder Spieler seine 15 Spielfiguren 13 bis 17
mit ihrer "positiven" 5, 10, 11 (12) Fußsteckverbindung auf die 15 "negativen" 6, 7
(8) Steckverbindungen der gegenüberliegender Randreihen des Spieltableaus 18
(1, 2, 3, 4).
Der erste Spieler würfelt und setzt eine beliebige seiner 15 Spielfiguren nach der
gewürfelten Augenzahl gradlinig und in einem Zug ins Spielfeld wahlweise
rechtwinklig zu seiner Grundaufstellungsreihe oder diagonal solange keine eigene
oder gegnerische Spielfigur ein Feld besetzt oder der Spielfeldrand tangiert wird.
Der zweite Spieler würfelt und setzt nach gleichen Regeln.
Jeder Spieler hat nach dem Würfeln beim Ziehen einer eigenen beliebigen
Spielfigur folgende Möglichkeiten zur Wahl
- - gradlinig nach vorne, zurück, zur rechten oder zur linken Seite
- - gradlinig diagonal nach vorne halblinks oder halbrechts
- - gradlinig diagonal nach hinten halblinks oder halbrechts
bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Wenn eine gegnerische oder eigene Spielfigur ein Feld im gradlinigen Zug besetzt
hat er folgende Möglichkeiten zur Wahl
- - zur rechten oder zur linken Seite rechtwinklig ausweichen
- - diagonal nach vorne halblinks oder halbrechts ausweichen
- - diagonal nach hinten halblinks oder halbrechts ausweichen
- - auf demselben Weg zurücksetzen
bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Wenn der Spielfeldrand senkrecht oder diagonal tangiert wird hat er folgende
Möglichkeiten zur Wahl
- - zur rechten oder zur linken Seite rechtwinklig ausweichen
- - diagonal nach hinten bzw. nach vorne halblinks oder halbrechts ausweichen
- - auf demselben Weg zurücksetzen
bis die Zahl der gewürfelten Augen erfüllt ist.
Der Sinn des Spiels besteht darin, daß jeder Spieler anstreben sollte mit seiner
gewürfelten Augenzahl möglichst schnell und zügig mit der seiner Meinung nach
günstigsten seiner Spielfiguren nach den beschriebenen Zugmöglichkeiten ein
Feld der seiner Grundaufstellung gegenüberliegenden Randreihe zu erreichen und
dadurch das Spiel zu gewinnen.
Eigenen Figuren und gegnerischen muß er ausweichen nach den beschriebenen
Zugmöglichkeiten.
Trifft er ein von einer gegnerischen Spielfigur besetztes Feld als Zielfeld, kann er
aufstocken und die gegnerische Spielfigur bzw. Unterfigur damit blockieren.
Die oberste Spielfigur einer von zwei oder auch mehr aufeinandergesteckten
Spielfiguren ist immer berechtigt weiterzuziehen um damit aber gleichzeitig auch
die darunterliegende gegnerische Spielfigur in der nächsten Runde wieder
spielberechtigt zu machen.
Der Spieler kann ein weiteres Mal würfeln wenn er
eine sechs würfelt.
Im weiteren Spielverlauf entstehen Figuren unterschiedlicher Höhe bei gleichzeitig
sinkender Zahl der von Spielfiguren besetzten Felder.
Sieger ist, wer zuerst eine Spielfigur auf einem Feld der gegenüberliegenden
Randreihe des Gegners plazieren kann und damit das Spiel beendet.
Ergänzende Bemerkungen:
- - Als Symbole für Spielfiguren können z. B. Bären, Schildkröten, Mäuse, Eishockey- bzw. Fußballspieler verschiedener Mannschaften mit bekannten Trikots und prominenten Gesichtern in passenden Positionen dienen.
- - Alle Symbolfiguren für ein Spiel können auch gleich sein mit verschiedenen Farben, Motiven oder sonstigen deutlichen Merkmalen.
- - Als Material zur Herstellung des Spiels können auch Metalle, Holz, Stein usw. verwendet werden.
Claims (9)
1. Anordnung und Verfahren für ein Brettspiel (1 bis 20) herstellbar aus
Kunststoff, gekennzeichnet dadurch daß "positive" (5, 10, 11) und "negative"
(6, 7) Steckverbindungen die Form, die Gestaltung und die Funktion von
Spielfläche, Spielfiguren und Spielablauf stabilisieren bzw. ermöglichen.
2. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Steckverbindungen in "positiver" (12) Form aus runden Scheiben von etwa
1 cm Durchmesser mit einem eingearbeiteten äußeren Ring (11), einem
runden Zapfen (5) in der Mitte und einer ringförmigen Vertiefung (10)
zwischen äußerem Ring (11) und Zapfen (5).
3. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch
Steckverbindungen in "negativer" (8) Form als die zur "positiven" (12) Form
konkaven oder "negativen" Scheiben kleineren Durchmessers d. h. mit einem
passenden Rundloch (6) zur Aufnahme des Zapfens (5) in der Mitte, welches
von einem in die ringförmige Vertiefung (10) der "positiven" Steckverbindung
(12) passenden Ring (7) umgeben ist.
4. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch
Spieltableauelement (18) als rechteckiges oberflächenstrukturiertes
Kunststoffbodensegment mit Raster aus "negativen" Steckverbindungen (8)
auf der Oberseite bzw. Spielfläche und sich in das Steckverbindungsraster
des Spielfeldes (18) einfügende "positive" (5) Steckverbindungen in der
kürzeren bzw. längeren Seitenfläche bestehend aus einem Zapfen (5) und
ergänzender "negativer" (6) Steckverbindungen bestehend aus einem
passenden Rundloch (6) auf bzw. in der kürzeren bzw. längeren
5. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch
beliebige Erweiterbarkeit durch Zusammenstecken mit gleichen
Tableauelementen (18) der jeweils "positiven" (5) und "negativen" (6)
Steckverbindungen in bzw. auf den Seitenflächen.
6. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch
Tableauoberseite (3) als Spielfläche aus einem Raster aus imaginären
Quadraten parallel zu den Seitenrändern mit "negativen" Steckverbindungen
(8) im Zentrum jedes Quadrates, oder
gekennzeichnet durch Tableauoberseite (4) als Spielfläche aus einem Raster mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum der Quadrate eines nicht sichtbaren Quadratrasters parallel zu den Seitenrändern mit sichtbaren Kreuzungen (9) der Diagonalen dieser Quadrate zwischen den "negativen" (6, 7) Steckverbindungen bis zum Außenring der auf die "negativen" Steckverbindungen (8) aufgesteckten "positiven" (12) Steckverbindungen, oder
gekennzeichnet dadurch daß das Spielfeldmuster schachbrettartig (1) und zweifarbig mit "negativen" (6, 7) Steckverbindungen im Zentrum jedes Quadrates ist, oder
gekennzeichnet dadurch, daß alle "negative" (6, 7) Steckverbindungen (8) des Spieltableaus (18) auch in vereinfachter Form als "negative" (6) Steckverbindungen (8) ohne äußeren Ring (7) mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes (7) in der Mitte vertieften Rundloch (6) produziert werden können.
gekennzeichnet durch Tableauoberseite (4) als Spielfläche aus einem Raster mit "negativen" Steckverbindungen (8) im Zentrum der Quadrate eines nicht sichtbaren Quadratrasters parallel zu den Seitenrändern mit sichtbaren Kreuzungen (9) der Diagonalen dieser Quadrate zwischen den "negativen" (6, 7) Steckverbindungen bis zum Außenring der auf die "negativen" Steckverbindungen (8) aufgesteckten "positiven" (12) Steckverbindungen, oder
gekennzeichnet dadurch daß das Spielfeldmuster schachbrettartig (1) und zweifarbig mit "negativen" (6, 7) Steckverbindungen im Zentrum jedes Quadrates ist, oder
gekennzeichnet dadurch, daß alle "negative" (6, 7) Steckverbindungen (8) des Spieltableaus (18) auch in vereinfachter Form als "negative" (6) Steckverbindungen (8) ohne äußeren Ring (7) mit um das Maß der Höhe des nun fehlenden äußeren Ringes (7) in der Mitte vertieften Rundloch (6) produziert werden können.
7. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch
Spielfiguren (13, 14, 15, 16, 17) mit "positiven" (5, 10, 11) Steckverbindungen
(12) unten und daher aufsteckbar auf die "negativen" Steckverbindungen des
Spieltableaus (1, 2, 3, 4, 18) und "negativen" (6, 7) Steckverbindungen oben.
8. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch
Spielfiguren (13, 14, 15, 16, 17) seiner Farbe und/oder seiner Form mit
"positiven" (5, 10, 11) Steckverbindungen (12) unten und daher aufsteckbar
auf die Spitze einzelner und auf die Spitze mehrerer zu einer Spielfigur
größer Höhe.
9. Anordnung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch,
daß alle "negativen" Steckverbindungen für Spielfiguren (13, 14, 15, 16) und
Spieltableau (1, 3, 4) auch in vereinfachter Form (17, 2) als "negative" (6)
Steckverbindungen ohne äußeren Ring (7) mit um das Maß der Höhe des
nun fehlenden äußeren Ringes (7) in der Mitte vertieften Rundloch (6)
produziert werden können und
alle "positiven" Steckverbindungen für Spielfiguren (13, 14, 15, 16), Spieltableau (18) in vereinfachter Form ohne äußeren Ring (11) nur mit Rundzapfen (5) auftreten können.
alle "positiven" Steckverbindungen für Spielfiguren (13, 14, 15, 16), Spieltableau (18) in vereinfachter Form ohne äußeren Ring (11) nur mit Rundzapfen (5) auftreten können.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102526 DE19702526A1 (de) | 1997-01-24 | 1997-01-24 | Zickzack zum Ziel (Brettspiel) |
| DE29723486U DE29723486U1 (de) | 1997-01-24 | 1997-01-24 | Brettspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102526 DE19702526A1 (de) | 1997-01-24 | 1997-01-24 | Zickzack zum Ziel (Brettspiel) |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19702526A1 true DE19702526A1 (de) | 1998-07-30 |
Family
ID=7818260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997102526 Ceased DE19702526A1 (de) | 1997-01-24 | 1997-01-24 | Zickzack zum Ziel (Brettspiel) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19702526A1 (de) |
-
1997
- 1997-01-24 DE DE1997102526 patent/DE19702526A1/de not_active Ceased
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2351064A1 (de) | Brettspiel | |
| DE2857184A1 (de) | Brettspiel | |
| DE19702526A1 (de) | Zickzack zum Ziel (Brettspiel) | |
| DE19702523A1 (de) | Fang den Kaiser Brettspiel | |
| DE19702525A1 (de) | Spring zum Thron ( Brettspiel) | |
| DE29723486U1 (de) | Brettspiel | |
| DE29723485U1 (de) | Brettspiel | |
| DE19702522A1 (de) | Babylonischer Turmbau Brettspiel | |
| DE29723489U1 (de) | Brettspiel | |
| DE19702524A1 (de) | Rettet den Kaiser ( Brettspiel) | |
| DE29723490U1 (de) | Brettspiel | |
| DE102012102411A1 (de) | Spielausrüstung | |
| DE29723491U1 (de) | Brettspiel | |
| DE19702528A1 (de) | Doppelschlagschach Brettspiel | |
| DE19702529A1 (de) | Schlag den König Brettspiel | |
| DE2035639A1 (de) | Dreidimensionales Schachspiel | |
| DE29723488U1 (de) | Brettspiel | |
| DE1909553U (de) | Brettspiel. | |
| DE202023002397U1 (de) | Neues variables Tisch-Mini-Golf-Spiel | |
| DE10211944A1 (de) | Bodenbelag mit Gesellschaftsspielfläche | |
| DE2716280A1 (de) | Brettspiel | |
| DE19702527A1 (de) | Steckschach Brettspiel | |
| DE29723480U1 (de) | Brettspiel | |
| DE20305396U1 (de) | Ballspiel | |
| DE29814278U1 (de) | Schachbrett-Puzzle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: JAVANBAKHSH, HASSAN / AUCH: HASAN, 50678 KOELN, DE |
|
| 8131 | Rejection |