DE29713744U1 - Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung - Google Patents
Leim- und/oder BefeuchtungseinrichtungInfo
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Description
Anmelder:
Firma
PLANATOL Klebetechnik GmbH
Fabrikstraße 30 83101 Rohrdorf
Vertreter:
Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke
Dipl.-Ing. Klaus Ernicke
Schwibbogenplatz 2b D-86153 Augsburg
Datum:
Akte:
31.07.1997 31-604 er/sw
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beleimen und/oder Befeuchten von schnellaufenden Bahnen an
Rotationsmaschinen mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Leim- und/oder Befeuchtungsvorrichtungen sind aus der DE-U-295 02 723 und aus der Praxis in
verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie besitzen eine
meist zentrale Materialversorgung für Leim- und/oder Befeuchtungsflüssigkeit und haben ein oder mehrere
Auftrageköpfe mit Ventilen, über die der Leim bzw. die
Befeuchtungsflüssigkeit auf die schnellaufende Bahn aus
einem Abstand oder im Kontakt aufgegeben wird. Für die Längsleimung sind meist einzelne Auftrageköpfe vorhanden.
Für Querleimungen gibt es entsprechend der DE-U-295 02
Querleimwerke mit einem rotierenden Zylinder. Die Ventile sind als elektromagnetische Ventile ausgebildet.
Aus der DE-C43 25 143 und der DE-C-195 21 478 sind Beleimungsvorrichtungen für stationäre oder langsam
laufende Verpackungseinrichtungen oder für Maschinen zur Fertigung von Hygieneartikeln bekannt, die Auftrageköpfe
mit Piezoventilen aufweisen. Sie dienen zum Auftrag von dünnen parallelen in Bahnlängsrichtung laufenden
Klebstofflinien. Dabei können mehrere der schmalbauenden Auftrageköpfe nebeneinander angeordnet sein, um
benachbarte Klebstofflinien mit einem entsprechend engen seitlichen Abstand aufzutragen. Die Abstände können auch
verändert werden.
• ·
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Leim- und/oder Befeuchtungsvorrichtung für schnellaufende
Rotationsmaschinen weiter zu verbessern.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Hauptanspruch.
Die Ventile sind erfindungsgemäß als Piezoventile ausgebildet. Diese Technik erlaubt eine wesentliche
Steigerung der Schaltfrequenzen beim Ansteuern der Ventile. Außerdem bauen Piezoventile sehr klein und lassen
sich auch an schwer zugänglichen Stellen der Rotationsmaschine unterbringen. Aufwendige Anbauten oder
Umbauten der Rotationsmaschine können dadurch vermieden oder im Aufwand zumindest wesentlich reduziert werden.
Die erfindungsgemäße Gestaltung ermöglicht auch völlig
neue Konzeptionen für das komplette Leim- und/oder Befeuchtungssystem. Es ist möglich, einen Einheitstyp von
Auftrageköpfen mit Piezoventilen oder zumindest ein Baukastensystem dieser Komponenten einzusetzen, wobei die
Querleimwerke von solchen Auftrageköpfen mit Piezoventilen gebildet werden. Dazu können mehrere dieser Auftrageköpfe
in einer Reihe nebeneinander oder mit Versatz nebeneinander angeordnet sein, um die Querleimung
aufzutragen. Diese Anordnung läßt sich natürlich auch zur Befeuchtung einsetzen. Diese weitgehend einheitlichen
Auftrageköpfe mit Piezoventilen werden gemeinsam über eine
geeignete programmierbare Steuerung beaufschlagt. Dadurch ist es letztendlich eine Sache der Software, welche Art
von Beleimung und/oder Befeuchtung stattfindet. Dieses Einheitssystem läßt sich auf alle Anwendungsfälle in
einfacher Weise anpassen und braucht lediglich in geeigneter Weise programmiert zu werden.
Von besonderem Vorteil ist, daß alle Auftrageköpfe stationär angeordnet sein können. Drehende Querleimwerke
sind entbehrlich. Das gesamte System wird dadurch
kostengünstig und wirtschaftlich.
Von besonderem Vorteil ist zudem, daß die durchweg stationär angeordneten Auftrageköpfe die bisher in
Verbindung mit Querleimungen vorhandenen Probleme der Bahnspannung und der Bahnauslenkung wesentlich verringern.
Außerdem läßt sich die erfindungsgemäße Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung mit Längs- und Querleimung auch an
bestehenden Rotationsmaschinen nachrüsten. Aufwendige Umbauten der Bahnführung sind weitestgehend entbehrlich.
Die Einbaumöglichkeit auch an schwer zugänglichen Stellen bringt andererseits weniger Einschränkungen für die Druckoder
Rotationsmaschine mit sich, so daß das erfindungsgemäße System universeller einsetzbar ist. Von
besonderem Vorteil ist dabei auch, daß Querleimungen oder Querbefeuchtungen von Einzelköpfen gemacht werden können,
die versetzt und an unterschiedlichen Stellen angeordnet sind.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben, die es erlauben,
den Leim- und Befeuchtungsauftrag in der gewünschten Weise
zu beeinflussen und zu steuern.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: eine schematische Ansicht einer Leim-
und/oder Befeuchtungsvorrichtung in einer Rotationsmaschine;
Fig^r 2: eine Variante zu Figur 1,
Figur 3: eine Anordnung mit einem Querleimwerk
und
Figur 4, 5 und 6: Detaildarstellungen der Auftrageköpfe mit Piezoventil in Seitenansicht und
Draufsicht in zwei Varianten.
Figuren 1 bis 3 zeigen eine Leim- und/oder Befeuchtungsvorrichtung (1) an einer schneilaufenden
Rotationsmaschine (4). Von der Rotationsmaschine (4) ist der Übersicht halber nur die Auslaßseite schematisch
angedeutet. Bei der Rotationsmaschine (4) handelt es sich beispielsweise um eine Druckmaschine für Rollen-Offset
oder Tiefdruck. Die Papier- oder Folienbahn (5) läuft in der Rotationsmaschine (4) mit einer sehr hohen
Geschwindigkeit von beispielsweise 15 bis 20 m/sek. Auf die Bahn (5) sollen Leim- und/oder Befeuchtungsflüssigkeit
punkt- und/oder linienweise in Querrichtung und ggf. in Längsrichtung bezüglich der Laufrichtung der Bahn (5)
aufgetragen werden.
Die Leim- und/oder Befeuchtungsvorrichtung (1) besitzt eine Materialversorgung (9) für Kaltleim und/oder ein oder
mehrere Auftrageköpfe (11), die mit einem Piezoventil (12) ausgerüstet sind. Die Auftrageköpfe (11) und die
Piezoventile (12) sind vorzugsweise als Einheitstyp
gestaltet und stationär an einem Gestell (21) oder dergleichen im Bereich der Rotationsmaschine (4) bzw. des
Falzwerkes (8) angeordnet. Die kleinbauenden Auftrageköpfe (11) können an beliebigen Stellen und auch an schwer
zugänglichen Positionen angeordnet sein.
Die Materialversorgung (9) besitzt ein oder mehrere Behälter für Leim- und/oder Befeuchtungsflüssigkeit und
ein Fördersystem, das über Leitungen (10) die Fluide den Auftrageköpfen (11) zuleitet. Die Förderung geschieht
vorzugsweise unter einem hohen Druck, der über 15 bar liegt. Es empfiehlt sich, den Druck in bar zumindest
doppelt so groß wie die Bahngeschwindigkeit in m/sek zu machen. Bei einer Bahngeschwindigkeit von 20 m/sek wäre
der Druck dann 40 bar oder höher. In der bevorzugten Ausführungsform liegt der Druck zwischen 50 und 70 bar.
Dieser Förderdruck wird durch geeignete Pumpen erzeugt. Angestrebt wird auch eine Ausführungsform, die anstelle
von Spritzauftrag im Kontaktauftrag arbeitet und bei dieser Anwendung mit wesentlich geringeren Drücken,
vornehmlich zwischen 2 und 10 bar, arbeitet.
Die Auftrageköpfe (11) sind in geeigneter Weise
positioniert, um Querleimwerke (3) und ggf. auch Längsleimwerke (2) zu bilden. Gleiches gilt"auch für
Längs- und Querbefeuchtung. Die Piezoventile können mit einer Schaltzeit von 5 &khgr; 10~6 Sq\t schalten. Dies ist um
den Faktor 1000 kürzer als bei elektromagnetischen Ventilen. Piezoventile entwickeln dabei weniger Wärme und
brauchen weniger Energie als elektromagnetische Ventile.
Die Piezoventile (12) werden von einer gemeinsamen Ventilsteuerung (17) beaufschlagt. Diese ist vorzugsweise
mit der Maschinensteuerung (7) der Rotationsmaschine (4) verbunden und erhält von dieser die maßgeblichen Daten für
die schnellaufende Bahn (5). Dies sind die Bahngeschwindigkeit, die Falzlage, die Passerlage oder
dergleichen relevante bahnbezogene Daten. Alternativ können Daten auch von Sensoren an die Bahn (5) übermittelt
werden. Die Ventilsteuerung (17) ist als computergestützte programmierbare Steuerung ausgebildet. Sie besitzt eine
Programmeinheit (18), in der die Schaltprogramme für die verschiedenen Beleimungs- und/oder Befeuchtungsaufgaben
niedergelegt sind. Ferner ist eine Synchronisiereinheit
(19) vorhanden, mit der die Piezoventile (12) in ihrer Beschaltung derart aufeinander abgestimmt werden, daß sich
das gewünschte Längs- bzw. Querleimbild an der benötigten Position auf der Bahn (5) ergibt. Die Ventile (12) können
dabei zeitversetzt oder gleichzeitig je nach ihrer Position schalten.
Im Ausführungsbeispiel von Figur 1 wird ein Druckprodukt
(20) mit 32 Seiten hergestellt, die von acht in der Mitte gefalzten und verleimten Blättern gebildet werden. Hierfür
kommen aus der Rotationsmaschine (4) zwei Bahnen (5), die über Umlenkrollen (6) geleitet werden. Sie werden zunächst
vor dem Falzwerk (8) über drei Auftrageköpfe (11) mit längsgerichteten Leimspuren (22) versehen. Im Falzwerk (8)
und im Bereich des Falztrichters ist ein weiterer Auftragekopf (11) vorhanden. Die Bahnen (5) werden dabei
in an sich bekannter Weise zusammengeführt, gefalzt, verklebt und geschnitten.
Figur 2 zeigt eine Variante zu Figur 1 für ein Druckprodukt (20) mit 48 Seiten bzw. 12 Blättern. Hier
werden drei Bahnen (5) in der vorbeschriebenen Weise bearbeitet.
Figur 3 zeigt eine andere Variante mit einem Querleimwerk (3), das hinter einem Falzwerk (8) angeordnet ist. Hier
wird eine der beiden Bahnen (5) seitlich ausgelenkt und über das Querleimwerk (3) geführt.
Im Gegensatz zur bisher üblichen Technik besteht das Querleimwerk (3) aus den vorbeschriebenen Auftrageköpfen
(11) mit Piezoventilen (12). Hierzu sind mehrere dieser Auftrageköpfe (11) in einer Reihe quer zur Bahn (5)
nebeneinander stationär an einem Gestell (21) angeordnet. Die Piezoventile (12) werden gemeinsam von der
Ventilsteuerung (17) angesteuert und schalten über die Synchronisiereinheit (19) gleichzeitig. Dadurch geben sie
eine punkt- oder streifenförmige quergerichtete Leimspur
&iacgr;&ogr; (22) auf die Bahn (5) ab.
Alternativ können die ein Querleimwerk (3) bildenden Auftrageköpfe (11) auch mit Längsrichtungsversatz
nebeneinander angeordnet sein. Die Piezoventile (12) schalten dann über die Synchronisiereinheit (19) derart
zeitversetzt zueinander, daß sich im Endeffekt die gewünschte Querleimspur ergibt. Gleiches gilt in
entsprechend angepaßter Weise auch für Befeuchtungen.
Bei einer entsprechenden Steuerungssoftware können sich die Unterschiede zwischen Längs- und Querleimwerken (2,3)
aufheben. Es ergibt sich ein einheitliches Auftragssystem mit weitgehend einheitlichen oder zumindest in Baureihen
konzipierten Auftrageköpfen (11) mit Piezoventilen (12), die sich einheitlich für verschiedene Beleimungs- und/oder
Befeuchtungsaufgaben einsetzen lassen. Der jeweilige Einsatzfall wird dann über die Software in der
Ventilsteuerung (17) bestimmt und gesteuert. Es ist auch eine Funktionsüberschneidung möglich, indem die
Auftrageköpfe (11) sowohl Längsleimungen als auch
Querleimungen vornehmen und dazu entsprechend angesteuert werden. Gleiches gilt in analoger Weise natürlich auch für
Befeuchtungen.
Figur 4, 5 und 6 zeigen einen Auftragekopf (11) mit einem Piezoventil (12) in einer schematischen Darstellung. Die
Piezoventile (12) bewegen ein Ventilorgan, z.B. einen
Ventilstift und öffnen und verschließen dadurch die Ventilöffnung. Der notwendige Auftragedruck wird über den
erhöhten Druck in der Materialversorgung (9) bereitgestellt. Die elektrisch angesteuerten Piezoelemente
bewegen dabei eine geeignete Brücke oder dergleichen auf und ab, an der der Ventilstift befestigt ist.
Die Auftrageköpfe (11) können in beliebiger Weise gestaltet sein. Es kann sich auch um Kombisysteme für
&iacgr;&ogr; Kleben und Befeuchten handeln. Die Auftrageköpfe (11)
haben zumindest eine Düse (15), die die Flüssigkeit im Kontakt, im Strahl kontaktlos oder zerstäubend auf die
Bahn (5) aufbringt.
Der Auftragekopf (11) kann dabei auch eine Formeinrichtung (13) zur Beeinflussung des Strahls (14) aufweisen. Die
Formeinrichtung (13) besteht z.B. aus ein oder zwei Blaseinrichtungen (16), mit denen Luftstrahlen auf den
Leim- oder Befeuchtungsstrahl (14) gerichtet werden und dessen Form beeinflussen bzw. verändern. In Figur 5 ist
die Formeinrichtung (13) als Ringdüse ausgebildet, die den z.B. im Querschnitt kreisrunden Strahl bündelt und
konzentriert.
Wie Figur 6 verdeutlicht, kann der Strahl (14) durch die Formeinrichtung (13) aber auch eine andere, z.B. längliche
Form annehmen. Die Blaseinrichtungen (16) sind dazu als lokale, gegenüberliegende Einzeldüsen ausgebildet, die den
Strahl breit drücken. Diese Strahlform kann auch durch eine entsprechende längliche Schlitzdüse (15) am
Auftragekopf (11) mit beeinflußt werden.
Durch die längliche Querschnittsform des Strahls (14) kann z.B. in einem Querleimwerk (3) eine durchgehende
linienförmige Leimspur (22) gelegt werden. Die Strahlbreite kann dann ungefähr der Gehäusebreite der
Auftrageköpfe (11) entsprechen. Einerseits wird dadurch
die Zahl der notwendigen Auftrageköpfe (11) verringert und andererseits Einbauplatz gewonnen. Ein dermaßen verformter
Strahl (14) läßt sich mit Vorteil auch für Längsleimungen einsetzen. Die gleichen Vorteile und Einsatzmöglichkeiten
ergeben sich auch für eine Befeuchtung.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsformen sind in
verschiedener Weise möglich. So können die Auftrageköpfe
(11) beliebig gestaltet und den jeweiligen Einsatzzwecken &iacgr;&ogr; entsprechend angeordnet sein. Sie können einzeln oder
gruppenweise angesteuert werden. Auch die Piezoventile
(12) können in beliebig geeigneter Weise ausgestaltet sein.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung
2 Längsleimwerk 3 Querleimwerk
4 Rotationsmaschine
5 Bahn
6 Umlenkrolle
7 Maschinensteuerung 8 Falzwerk
9 Materialversorgung
10 Leitung
11 Auftragekopf
12 Piezoventil
13 Formeinrichtung
14 Strahl
15 Düse
16 Blaseinrichtung
17 Ventilsteuerung 18 Programmeinheit
19 Synchronisiereinheit
20 Druckprodukt
21 Gestell
22 Leimspur
Claims (5)
1.) Vorrichtung zum Beleimen und/oder Befeuchten von schnellaufenden Bahnen an Rotationsmaschinen mit
einer Materialversorgung und ein oder mehreren Auftrageköpfen und Ventilen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ventile als Piezoventile (12) ausgebildet sind, wobei mehrere
Auftrageköpfe (11) und Piezoventile (12) in Reihe oder versetzt nebeneinander als stationäres
Querleim- oder feuchtungswerk (3) angeordnet sind und die Leim- und/oder Befeuchtungsvorrichtung (1)
eine mit der Maschinensteuerung (7) der Rotationsmaschine (4) verbundene Ventilsteuerung
(17) mit einer Programmeinheit (18) aufweist.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftragekopf
(11) eine Formeinrichtung (13) zur Verformung des austretenden Strahls (14) aufweist.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formeinrichtung
(13) eine schlitzförmige Düse (15) und/oder eine Blaseinrichtung (16) aufweist.
4.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ventilsteuerung (17) eine Synchronisiereinheit (19) aufweist.
5.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Programmeinheit (18) Programme für Querleimung bzw. -befeuchtung und Längsleimung bzw. -befeuchtung
beinhaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713744U DE29713744U1 (de) | 1997-08-01 | 1997-08-01 | Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29713744U DE29713744U1 (de) | 1997-08-01 | 1997-08-01 | Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29713744U1 true DE29713744U1 (de) | 1998-12-03 |
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ID=8044032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29713744U Expired - Lifetime DE29713744U1 (de) | 1997-08-01 | 1997-08-01 | Leim- und/oder Befeuchtungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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