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DE3541784C1 - Vorrichtung zum Auftragen von fluessigem Klebstoff,insbesondere von Schmelzklber(hot melt) - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von fluessigem Klebstoff,insbesondere von Schmelzklber(hot melt)

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DE3541784C1
DE3541784C1 DE3541784A DE3541784A DE3541784C1 DE 3541784 C1 DE3541784 C1 DE 3541784C1 DE 3541784 A DE3541784 A DE 3541784A DE 3541784 A DE3541784 A DE 3541784A DE 3541784 C1 DE3541784 C1 DE 3541784C1
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DE
Germany
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slot
chamber
nozzle
adhesive
hot melt
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Expired
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DE3541784A
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English (en)
Inventor
Claassen Henning J
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Nordson Corp
Original Assignee
Meltex Verbindungs Technik GmbH
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Publication date
Application filed by Meltex Verbindungs Technik GmbH filed Critical Meltex Verbindungs Technik GmbH
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Priority to EP86116362A priority patent/EP0224855A3/de
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Application granted granted Critical
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Priority to US07/190,725 priority patent/US4798163A/en
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0254Coating heads with slot-shaped outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05C5/0254Coating heads with slot-shaped outlet
    • B05C5/0262Coating heads with slot-shaped outlet adjustable in width, i.e. having lips movable relative to each other in order to modify the slot width, e.g. to close it

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Auftragen von flüs­ sigem Klebstoff, insbesondere von Schmelzkleber (hot melt) mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff ist aus der DE-AS 11 63 650 bekannt.
Die Ausbreitkammer besitzt einen relativ großen Querschnitt, damit sie, wie beim Extrudieren mittels Breitschlitzdüsen allgemein üblich, eine gute Verteilung des Klebstoffes über die Breite der Düse dadurch ermög­ licht, daß der Druckabfall in Längsrichtung der Ausbreitkammer sehr klein ist. Bei derartigen Düsen ist die Länge des Austrittsschlitzes über der Breite normalerweise konstant und die Ausbreitkammer erstreckt sich parallel zur Austrittsöffnung des Schlitzes über die ganze Breite desselben.
Die bekannte Vorrichtung ermöglicht eine recht gleichmäßige Verteilung des aufzutragenden Klebstoffes über die Breite des Schlitzes. Optimal ist die Gleichmäßigkeit jedoch nicht, da ein Teil des Klebstoffes un­ mittelbar aus der Zuführleitung auf fast kürzestem Wege mit nur einer Richtungsänderung von 90° in den Austrittsschlitz einströmen kann, so daß in dem mittleren Bereich unmittelbar hinter der Zuführleitung den­ noch mehr Klebstoff ausströmt als nahe den seitlichen Endbereichen des Schlitzes. Man kann diese Schwierigkeit dadurch beheben, daß man die Länge des Schlitzes, also die Erstreckung desselben in seiner Durchströ­ mungsrichtung, nahe den seitlichen Enden des Schlitzes geringer macht als im mittleren Bereich oder auch indem man den Querschnitt der Aus­ breitkammer im mittleren Bereich größer hält als nahe den Endbereichen derselben (CH-PS 5 97 928). Ein derartiges Vorgehen ist jedoch baulich sehr aufwendig und hat darüber hinaus den Nachteil, daß die Schlitzbrei­ te bzw. der Ausbreitkammerquerschnitt nicht nur eine Funktion des Ab­ standes vom Zulaufkanal ist, sondern auch eine Funktion der Zähigkeit des auszupressenden Klebstoffs.
Ausgehend von diesem Stand der Technik löst die Erfindung die Aufgabe, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 in bezug auf die Düse da­ hingehend zu verbessern, daß eine optimale Verteilung des Klebstoffes über die ganze Breite des Schlitzes bei einfachem Düsenaufbau gewährleistet ist.
Die Erfindung löst die dargelegte Aufgabe durch die Ausbildung gemäß den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Es wird angenommen, daß die bei einer solchen Ausbildung trotz einfachen Aufbaus erreichbare außerordentliche Gleichmäßigkeit der Auftragsdicke über der Breite des Schlitzes dadurch er­ reicht wird, daß der durch den Zuführkanal zuströmende Klebstoff zunächst über den Düsenschlitz hinweg in die Ausbreitkammer strömt, wo er sich über die Breite verteilen kann und dann erst aus der Ausbreitkammer in den Schlitz ein­ treten kann. Ein Eintritt von Klebstoff unmittelbar aus dem Zuführkanal in den Schlitz ist schon aufgrund der Geschwindigkeit, mit welcher der Klebstoff aus dem Zuführkanal in die Kammer eintritt, praktisch ausgeschlossen.
Vorrichtungen nach der Erfindung haben sich selbst bei Arbeitsgeschwindigkei­ ten von 300 m/min. zwischen Düse und zu beschichtendem Material und einem Arbeitsdruck des aufzutragenden Schmelzklebers in der Größenordnung von 50 und mehr bar bewährt. Auch bei intermittierendem Auftrag, bei welchem der Auftrag mehrfach in jeder Sekunde unterbrochen wird, liefert die Vorrichtung nach der Erfindung ein sehr gutes Ergebnis. Nicht nur der Auftrag über der Breite bleibt einwandfrei gleichmäßig; auch Beginn und Ende der Auftragsstrecken bleiben gleichmäßig.
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß sie so ausgebildet werden kann, daß beim Auswechseln des die Schlitzbreite bestimmenden Düsen­ teils zugleich die Ausbreitkammer mit ausgewechselt wird. Auf diese Weise wird es vermieden, daß, wie beim Stande der Technik, auch bei schmäleren Auftrags­ breiten die Ausbreitkammer in der größtmöglichen Länge bleibt.
Die vorliegende Erfindung soll auch eine solche Ausbildung der Düse umfassen, bei welcher der Schlitz durch eine äquivalente Reihe von Bohrungen ersetzt ist, mit deren Hilfe dann anstelle einer Klebstoffschicht ein Feld von Kleb­ stoffsträngen auf das zu beschichtende Material - meist eine Bahn, die unter der Düse hinwegbewegt wird - aufgebracht werden kann.
Es versteht sich natürlich, daß hierzu auch ein einwandfrei und schnell schließendes und öffnendes Ventil erforderlich ist, das zweckmäßig nur über einen kurzen Zuführkanal mit der Ausbreitkammer verbunden ist. Je länger die Strecke vom Ventil bis zur Austrittsöffnung des Schlitzes, um so nachteiliger ist dies für einen einwandfreien Auftrag, am Beginn und Ende jeder Beschichtungsstrecke.
Während der Zuführkanal vorzugsweise die Form einer zylindrischen Boh­ rung hat, deren Durchmesser etwa gleich der Kantenlänge der Ausbreit­ kammer ist, die vorteilhaft ein quadratisches Profil hat, ist die Dicke des Schlitzes relativ klein, sie wird zweckmäßig etwa gleich 1/4 bis 1/8 der Kantenlänge der Kammer gehalten. Dem Grunde nach muß die Kammer natür­ lich nicht quadratisches Profil haben. Sie kann beispielsweise auch an der der Kanalmündung gegenüberliegenden Seite ausgerundet sein. Sie kann ferner auch im mittleren Bereich gegenüber der Kanalmündung eine größe­ re Erstreckung in Richtung der Kanalmündung aufweisen, als in den vom Kanal weiter abgelegenen Bereichen, so daß der Querströmungsquerschnitt in der Ausbreitkammer mit wachsendem Abstand vom Zuführkanal abnimmt. Entscheidend ist dies jedoch nicht. Ein einfaches quadratisches konstan­ tes Profil über der ganzen Länge der Ausbreitkammer, also über der ganzen Breite des Schlitzes, hat sich in der Praxis außerordentlich gut be­ währt.
Bevorzugt fallen die kanalseitigen Wände des Schlitzes und der Kammer zusammen. Dabei erfolgt der Aus­ tritt strömungstechnisch gesehen durch die die Ausbreitkammer in Richtung der Strömung im Schlitz begrenzende Wand der Ausbreitkammer.
Mit einer Düse nach der Erfindung kann praktisch eine in beliebiger Rich­ tung an der Düse vorbeigeführte Bahn und dgl. beschichtet werden. Vor­ zugsweise sind die Düse und das zu beschichtende Bahnmaterial jedoch so angebracht, daß der Austrittsschlitz der Düse senkrecht von oben nach unten verläuft und das Bahnmaterial waagerecht unter der feststehenden Düse hinwegbewegt wird.
Bevorzugt ist der Querschnitt der Kammer etwas größer als der Querschnitt des Kanals oder übersteigt diesen Querschnitt geringfügig, z. B. um 20-30%. Wenn hier vom Querschnitt des Kanals gesprochen wird, so ist damit der Querschnitt desselben in einer Normalebene zur Strömungsrichtung im Ka­ nal bezeichnet. Mit Querschnitt der Kammer ist der Querschnitt derselben in einer Normalebene zur Richtung der größten Erstreckung derselben be­ zeichnet, also in der bevorzugten Ausführungsform in einer Ebene, die parallel zu der Richtung des Zuführkanals und senkrecht verläuft, wobei der Kanal vorzugsweise in die Kammer im wesentlichen senkrecht zur Erstreckung des Schlitzes mündet, also bei der bevorzugten Ausführungsform waagerecht verläuft.
In konstruktiver Hinsicht besteht die Düse gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung aus zwei Hauptteilen, die gegeneinanderge­ spannt sind, was in der Regel mittels zweier Schrauben bewirkt wird, wel­ che durch Durchgangslöcher in einem der Hauptteil in Gewindelöcher im anderen Hauptteil ragen. Dabei ist der Schlitz in einem der Hauptteile als flache Ausnehmung der an den anderen Hauptteil angrenzenden Fläche ausgebildet. Der Kanal verläuft dann durch eines der Hauptteile, während die Kammer im anderen Hauptteil vorgesehen ist. Eine solche Ausbildung ist baulich außerordentlich einfach und mit geringen Herstellungskosten verbunden. Dem Grunde nach sind natürlich auch andere Ausbildungen mög­ lich, so kann beispielsweise die Ausbreitkammer, wie bei dem eingangs erwähnten Stand der Technik, auch von einer Bohrung gebildet sein, die von der Seite her in den Düsenkörper eingebracht und nachträglich wie­ der verschlossen ist. Bei einer solchen Ausbildung wird dann der Aus­ trittsschlitz tangential in dem Bereich, in den die Ausbreitkammer bildende Bohrung mündet, in dem - vorzugsweise senkrecht zur Ebene des Austritts­ schlitzes - der Zuführkanal in die Ausbreitkammer mündet. Auch können z. B. Ausbreitkammer und Schlitz in einem Hauptteil ausge­ spart sein und der Zuführkanal im anderen.
Nachfolgend ist die Erfindung beispielhaft anhand der in der Zeichnung gezeigten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung, wel­ che dazu dienen soll, eine unter ihr vorbeigeführte Bahn absatzweise mit einem Schmelzkleber zu beschichten.
Fig. 2 zeigt den Vertikalschnitt durch die Mitte der Beschichtungsdüse der Vorrichtung nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, der über Fig. 2 an­ gedeutet ist.
Fig. 3 zeigt die Ansicht von unten auf Fig. 2.
Fig. 4 zeigt in perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung die beiden, die Düse gemäß Fig. 2 und 3 bildenden Hauptteile, wobei nicht sichtbare Linien nur soweit dargestellt sind, wie sie das Verständnis der Zeichnung erleichtern.
Die in Fig. 1 schematisch gezeigte Vorrichtung besitzt eine Schmelzein­ richtung 1 für den Schmelzkleber, in welcher dieser niedergeschmolzen und in geschmolzenem Zustand in einem Bassin gesammelt wird. Von diesem Bassin erstreckt sich eine Leitung 2, durch welche der flüssige Schmelz­ kleber mittels einer im Gerät 1 vorgesehenen Druckpumpe mit entspre­ chend hohem Druck dem Auftragskopf 3 zugeführt wird. Der Auftragskopf 3 enthält die Ventileinrichtung, welche es erlaubt, den aus der unten am Auftragskopf 3 befindlichen Düse 4 austretenden Schmelzkleber in ge­ wünschten Längen auf die unter der Düse 4 hinwegbewegte Bahn 5 aufzutra­ gen. Je nach der gewählten Ventilkonstruktion kann vom Auftragskopf 3 auch eine Rückleitung für Schmelzkleber zum Gerät 1 vorgesehen sein. Die­ se Rückleitung ist immer dann notwendig, wenn die Ventilanordnung für die Speisung der Düse 4 eine solche ist, bei welcher der Zustrom nicht einfach abgesperrt, sondern der durch die Leitung 2 strömende Schmelz­ kleber bei Umschaltung des Ventils auf Nichtauftrag ohne Abbremsung wieder in eine nicht gezeigte Rückleitung eingespeist wird, die zum Gerät 1 führt.
Die Auftragsdüse 4 ist in Fig. 2-4 näher dargestellt.
Die Auftragsdüse besteht im wesentlichen aus zwei verhältnismäßig dicken, plan-parallelen Platten 10 und 11, die mittels zweier nicht gezeigter Schrauben mit ihren Flächen gegeneinandergeschraubt sind. In Fig. 3 sind die Mittellinien 12 der Schrauben gezeigt. In Fig. 4 erkennt man die Durchgangslöcher 13 in der Platte 10 für die Schrauben und die Ge­ windelöcher 14 in der Platte 11. Die Düse 4 ist in nicht dargestellter Weise von unten so gegen den Auftragskopf 3 geschraubt, daß der horizon­ tale Zuführkanal 15 an eine entsprechende Leitung im Kopf 3 anschließt. Der Zuführkanal 15 wird von einer sich senkrecht durch die Platte 11 erstreckenden Bohrung 15 gebildet. Gegenüber dem in Fig. 2 linken Ende der Bohrung 15 ist die Ausbreitkammer 16 angebracht. Die Ausbreitkam­ mer 16 hat etwa quadratischen Querschnitt. Sie wird zu 3/4 von einer in der gleichen Horizontalebene wie die Bohrung 15 verlaufenden Ausfrä­ sung an der in Fig. 2 rechten und Fig. 4, dem Beschauer abgewandten Fläche der Platte 10 gebildet. Sie hat die gleiche Breite, also die gleiche Erstreckung in Fig. 2 senkrecht zur Zeichenebene, wie der Aus­ trittsschlitz 17, der von einer flachen Ausfräsung in der in Fig. 2 linken Oberfläche der Platte 11 gebildet ist. Der obere Bereich dieser Ausfräsung bildet zugleich noch einen Teil der Kammer 16, wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Der Austrittsschlitz 17 verläuft von der dem Kanal 15 zugewandten Begrenzungsfläche der Ausbreitkammer 16 senkrecht nach unten. Seine Austrittsöffnung 18 verläuft waagerecht und parallel zur Ausbreitkammer 16. Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, verlaufen die beiden seitlichen Begrenzungen des Schlitzes parallel zueinander und senkrecht zur Kante 18 und zur Ausbreitkammer 16.
Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, weist die Düse 4 nach der Erfin­ dung einen äußerst einfachen Aufbau auf, da sie lediglich die den Kanal 15 bildende Bohrung, die den Schlitz 17 bilden­ de Ausfräsung und die die Ausbreitkammer 16 bildende Ausfräsung in der anderen Platte benötigt.
Bei der Erfindung kann auch die Ausbreitkammer 16 mit variabler Größe ausgebildet werden. Zu diesem Zweck genügt es, wenn man sie in Fig. 4 von der dem Beschauer abgewandten Seite bis zu der dem Beschauer zu­ gekehrten Seite, durchlaufen läßt und durch ein beispielsweise mittels Schrauben verstellbares Füllstück wieder verschließt. Ähnlich kann auch die Breite des Austrittsschlitzes 18 variabel sein. Dies kann beispiels­ weise dadurch erreicht werden, daß man gegenüber der Ausfräsung 17 der Platte 11 eine analoge Ausfräsung in der Platte 10 vorsieht, die sich über die ganze Dicke der Platte 10 erstreckt und mittels eines verstell­ baren Klotzes soweit gefüllt ist, daß nur noch der Schlitz 17 in ge­ wünschter Dicke übrig bleibt.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum Auftragen von flüssigem Klebstoff, insbesondere von Schmelz­ kleber (hot melt), mit einem Vorratsbehälter (1) für den Klebstoff, einer Auftragsdüse (4) für denselben und einem Absperrventil in der Leitung (2) vom Vorratsbehälter zur Düse, welche als Schlitzdüse ausgebildet ist, deren Schlitz (17) von einer Ausbreitkammer (16) ausgeht, welcher der Klebstoff durch einen zentral in die Kammer (16) mündenden Kanal (15) zugeführt wird, der in die Kammer (16) im Winkel zu der Richtung mündet, in welcher der Schlitz (17) an die Kammer anschließt, wobei die Kammer (16) sich im we­ sentlichen auf einer Seite des Schlitzes (17) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (15) von der anderen Seite des Schlitzes (17) her in die Kammer (16) mündet.
DE3541784A 1985-11-26 1985-11-26 Vorrichtung zum Auftragen von fluessigem Klebstoff,insbesondere von Schmelzklber(hot melt) Expired DE3541784C1 (de)

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