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DE29711501U1 - Schwimmbrille - Google Patents

Schwimmbrille

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Publication number
DE29711501U1
DE29711501U1 DE29711501U DE29711501U DE29711501U1 DE 29711501 U1 DE29711501 U1 DE 29711501U1 DE 29711501 U DE29711501 U DE 29711501U DE 29711501 U DE29711501 U DE 29711501U DE 29711501 U1 DE29711501 U1 DE 29711501U1
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DE
Germany
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engagement
swimming goggles
lens
lenses
circumference
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711501U
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English (en)
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Individual
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Publication of DE29711501U1 publication Critical patent/DE29711501U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/006Swimming goggles with means allowing adjustment of the bridge
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/004Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

S chwimmbrilie
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der Schwimmbrillen und insbesondere auf eine Schwimmbrille, die eine verstärkte Bindewirkung, eine verbesserte Wasserdichtheit und Wasserführungswirkung aufweist und eine gute Sicht bietet.
Die Fig. 5 der Zeichnungen zeigt eine typische Schwimmbrille zum Schwimmen und Tauchen. Eine solche Brille umfaßt zwei Linsen 40, eine Polstereinrichtung 41, die um jede Linse 40 montiert ist, sowie einen elastischen Riemen 43. Jede Polstereinrichtung 41 enthält eine innere Umfangsrille 411 zum Aufnehmen eines Flansches 401, der an der zugehörigen Linse 40 ausgebildet ist, sowie eine Schutzwand 412, die an ihrer Innenseite ausgebildet ist und mit einer Augenhöhle in engen Kontakt gebracht wird. Der Riemen 43 enthält eine Schnalle 44, die jeweils an den beiden Enden desselben vorgesehen ist, um eine Einstellung desselben zu ermöglichen. Außerdem enthält jede Linse 40 ein erstes Eingriffselement 403, das an einer ersten Seite ausgebildet ist, die von der anderen Linse 40 entfernt angeordnet ist, wobei das erste Eingriffselement 4 03 eine erste Öffnung enthält, durch die ein zugehöriges Ende des Riemens 43 läuft. Jede Linse 40 enthält ferner ein zweites Eingriffselement 402, das an einer zweiten Seite derselben, die in der Nähe der anderen Linse 40 liegt, ausgebildet ist, wobei das zweite Eingriffselement 402 eine darin definierte zweite Öffnung enthält, und wobei zwischen den zwei zweiten Eingriffselementen 402 ein Verbindungselement 42 angeordnet ist.
Das Verbindungselement 42 ist im wesentlichen U-förmig und besitzt eine Dicke, die etwas kleiner ist als die Breite der zweiten Öffnung. Der Abstand zwischen den beiden Enden des Verbindungselements 42 ist etwas größer als der Abstand zwischen den beiden Augenhöhlen des Benutzers. Das Verbindungselement 42 enthält eine Innenseite mit mehreren daran ausgebildeten, beabstandeten Rippen 421 für ein lösbares Eingreifen in die zweiten Öffnungen. Das Verbindungselement 42 enthält ferner eine glatte Außenseite, um ein Verkratzen des Gesichts des Benutzers zu verhindern.
Trotzdem neigen die Linsen 40, die Polstereinrichtung 41 und das Verbindungselement 32 dazu, sich voneinander zu lösen, da sie separate Elemente sind, wodurch die Wasserabdichtungsfunktion beeinträchtigt wird. Außerdem befindet sich die Schnalle 44 nahe der Polstereinrichtung 41, so daß die Schnalle 44 gegen die Seiten des Kopfes des Benutzers drücken kann. Als Folge hiervon können die Enden des Riemens 43 keinen engen Kontakt mit dem Kopf des Benutzers halten, was die Möglichkeit einer Undichtigkeit im Kontaktbereich zwischen den Schutzwänden 412 und der Augenhöhle erhöht.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine verbesserte Schwimmbrillenstruktur, bei der die Linsen 50, die Polster 51 und das Verbindungselement 52 mittels Spritzguß in einer Baueinheit ausgebildet sind, wobei jedes Polster 51, das den Rahmen der Brille bildet, zwei innere Umfangsflansche 511 enthält, um die Linse 50 zu umfassen. Jedes Polster 51 enthält ferner an seiner Innenseite eine Schutzwand 512, die mit der Augenhöhle in engen Kontakt gebracht wird.
Die Brillenstruktur der Fig. 6 und 7 kann einige der obenerwähnten Probleme lösen. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist jedoch der Blickwinkel des Benutzers um einen Winkel "a"
reduziert, da die Linsen 50 von den Flanschen 511 umfaßt werden. Außerdem kann sich im Verbindungsbereich "b" zwischen den Linsen 50 und den Postern 51 Wasser ansammeln, wodurch sich eine schlechte Sicht ergibt. Ferner sind die Linsen 50 aus steifem Material hergestellt, während die Polster 51 aus Kunststoffmaterial hergestellt sind, was zu einer schlechten Verbindung zwischen den Linsen 50 und den Polstern 51 führt.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Schwimmbrillenstruktur zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schwimmbrillenstruktur, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilexplosionsansicht einer Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine teilweise aufgeschnittene Draufsicht der Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des Kreises in Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Brille gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 die bereits erwähnte perspektivische Teilexplosionsansicht einer Brille des Standes der Technik;
Fig. 6 die bereits erwähnte perspektivische Ansicht einer weiteren Brille des Standes der Technik; und
Fig. 7 die bereits erwähnte Draufsicht der Brille der Fig. 6.
Wie in den Fig. 1 bis 4 gezeigt, umfaßt eine Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung einen Rahmen aus Kunststoffmaterial. Der Rahmen enthält zwei Ränder 2, die jeweils eine ringförmige Eingriffsrille 24 definieren (Fig. 3) . Jeder Rand 2 umfaßt ein ringförmiges Element 21, das sich von einem inneren Umfang, der die Eingriffsrille definiert, nach innen erstreckt und somit die Eingriffsrille 24 in einen Außenabschnitt 24b und einen Innenabschnitt 24a unterteilt.
Im Außenabschnitt 24b des zugehörigen Randes 2 ist jeweils eine der beiden Linsen 1 aus einem transparenten steifen Material aufgenommen. Jede Linse 1 besitzt ein erstes Eingriffselement, das an ihrer ersten Seite ausgebildet ist. Im Innenabschnitt 24a des zugehörigen Randes 2 ist ein Eingriffsring 3 aus steifem Material montiert, der ein an seiner ersten Seite ausgebildetes zweites Eingriffselement enthält. Jeweils eines der ersten und zweiten Eingriffselemente erstreckt sich durch das zugehörige ringförmige Element, so daß sie miteinander in Eingriff sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, enthält in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das erste Eingriffselement jeder Linse 1 mehrere Aussparungen 11, die längs eines
Umfangs seiner ersten Seite definiert sind, wobei das zweite Eingriffselement jedes Eingriffrings 3 mehrere Vorsprünge 31 enthält, die längs eines Umfangs seiner ersten Seite ausgebildet sind, und wobei das ringförmige Element 21 mehrere ringförmig angeordnete Löcher 211 enthält, durch die sich ein zugehöriger Vorsprung 31 des Eingriffrings 3 erstreckt, so daß er in der zugehörigen Aussparung 11 der Linse 1 aufgenommen wird. Jeder Vorsprung 31 besitzt vorzugsweise ein entferntes konisches Ende 311, das mit einer konischen Umfangsoberfläche 111 in Eingriff gebracht wird, die die jeweilige Aussparungen 11 definiert.
Alternativ enthält das erste Eingriffselement jeder Linse 1 mehrere Vorsprünge, die längs eines Umfangs seiner ersten Seite definiert sind, wobei das zweite Eingriffselement jedes Eingriffrings 3 mehrere Aussparungen enthält, die längs eines Umfangs seiner ersten Seite ausgebildet sind, und wobei das ringförmige Element 21 mehrere ringförmig angeordnete Löcher 211 enthält, durch die sich ein zugehöriger Vorsprung der Linse 1 erstreckt, um in der zugehörigen Aussparung des Eingriffrings 3 aufgenommen zu werden. Jeder Vorsprung kann wiederum ein entferntes konisches Ende besitzen, das mit einer konischen Umfangsoberfläche in Eingriff gebracht wird, die die jeweilige Aussparung definiert.
Die Linsen 1, der Rahmen und die Eingriffringe 3 werden vorzugsweise mittels Ultraschallwellen miteinander verbunden, wodurch eine integrierte Schwimmbrille entsteht. Die Eingriffringe 3 und die Linsen 1 sind vorzugsweise aus dem gleichen Material hergestellt.
Im Vergleich zu den Strukturen des Standes der Technik besitzt die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellte Schwimmbrille folgende Merkmale und Vorteile:
(1) an den Rändern 2 ist für einen Eingriff mit der Linse 1 kein Flansch erforderlich, wodurch sich ein größerer Blickwinkel ergibt;
(2) die Linsen 1 und die Ränder 2 besitzen nach dem Zusammenfügen eine glatte Außenfläche, wodurch sich eine bessere Wasserführungswirkung ergibt, um ein Ansammeln von Wasser zu vermeiden, das während des Schwimmens zu einer eingeschränkten Sicht führt;
(3) die Linsen 1 und die Eingriffringe 3 sind aus dem gleichen Material hergestellt, wodurch sich ein zuverlässiger Verschmelzungseffekt ergibt;
(4) die Linsen 1 enthalten Aussparungen 11, die den Bereich für das Ultraschallschweißen vergrößern; und
(5) die Linsen 1 und die Eingriffringe 3 können leicht miteinander in Eingriff gebracht werden, da die konische Eingriffsfläche und die komplementär geformten entfernten Enden der Vorsprünge vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Schwimmbrille,
    gekennzeichnet durch
    einen Rahmen aus Kunststoffmaterial, der zwei Ränder (2) umfaßt, die jeweils eine darin ausgebildete Eingriffrille (24) definieren, wobei jeder der Ränder (2) ein ringförmiges Element (21) umfaßt, das sich von einem Innenumfang, der die Eingriffsrille (24) definiert, nach innen erstreckt und somit die Eingriffsrille (24) in einen äußeren Abschnitt (24b) und einen Innenabschnitt (24a) unterteilt;
    zwei Linsen (1) aus einem ersten transparenten, steifen Material, die jeweils im Außenabschnitt des zugehörigen Randes (2) aufgenommen sind und ein erste Eingriffelemente besitzen, die an ihren ersten Seiten ausgebildet sind; und
    zwei Eingriffringe (3) aus einem zweiten steifen Material, die jeweils ein zweites Eingriffelement an ihrer ersten Seite besitzen und im Innenabschnitt des zugehörigen Randes (2) montiert sind, wobei sich jeweils eines der ersten und zweiten Eingriffelemente durch das zugehörige ringförmige Element erstrecken, um miteinander in Eingriff gebracht zu werden.
    2. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das erste Eingriffelement jeder Linse (1) mehrere Aussparungen (11) enthält, die längs eines Umfangs seiner ersten Seite definiert sind,
    das zweite Eingriffelement jedes Eingriffrings (3) mehrere Vorsprünge (31) enthält, die längs eines ümfangs seiner ersten Seite ausgebildet sind, und
    das ringförmige Element (21) mehrere ringförmig angeordnete Löcher (211) enthält, durch die sich ein zugehöriger Vorsprung des Eingriffrings (3) erstreckt, um in der zugehörigen Aussparung (11) der Linse (1) aufgenommen zu werden.
    4. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das erste Eingriffelement jeder Linse (1) mehrere Vorsprünge enthält, die längs eines Umfangs seiner Seite definiert sind,
    das zweite Eingriffelement jedes Eingriffrings (3) mehrere Aussparungen enthält, die längs eines Umfangs seiner ersten Seite ausgebildet sind, und
    das ringförmige Element (21) mehrere ringförmig angeordnete Löcher (211) enthält, durch die sich ein zugehöriger Vorsprung der Linse erstreckt, um in der zugehörigen Aussparung des Eingriffrings (3) aufgenommen zu werden.
    5. Schwimmbrille nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Vorsprünge ein entferntes Ende besitzen, das mit einer konischen Umfangsfläche in Eingriff gebracht wird, die die jeweilige Aussparung definiert.
    6. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Eingriffringe (3) und die Linsen (1) aus dem gleichen Material hergestellt sind.
    7. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Linsen (1), der Rahmen und die Eingriffringe (3) mittels Ultraschallwellen miteinander verbunden werden, wodurch eine integrierte Schwimmbrille ausgebildet wird.
DE29711501U 1997-07-01 1997-07-01 Schwimmbrille Expired - Lifetime DE29711501U1 (de)

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