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Technisches Gebiet (auf
das sich die Erfindung bezieht)
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Montagewerkzeug, das
verwendet wird, um einen, eine Öffnung
aufweisenden Rückhaltering,
wie zum Beispiel einem Rückhaltering
des Typs C oder Typs E, auf einer Welle anzubringen.
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Stand der
Technik
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Üblicherweise
gibt es eine ganze Reihe von den genannten Montagewerkzeugen (vgl.
beispielsweise die Patentdokumente 1 bis 6), wobei in einem Halteteil
des Rückhaltesrings
ein kreisbogenförmiger Nocken
vorgesehen ist, der etwas größer als
ein Halbkreis ist, so daß es
bei Befestigung des Rückhalterings
auf der Welle nicht an einen Absatz des Rückhaltesrings anstößt, wobei
in dem Nocken nicht nur den Rückhaltering
haltende Nuten ausgebildet sind, sondern auch im mittleren Bereich
des Nockens und in zu den Nuten vertikaler Richtung ein Schlitz
ausgebildet ist, wobei das Aufsetzen der Öffnung des Rückhaltesrings
auf die Welle und das Drücken
des Montagewerkzeugs nach Einsetzen eines äußeren Durchmesserbereichs des
Rückhalterings
in den Halteteil auf eine Weise, daß die Öffnung einem Ende gegenüberliegt,
den Rückhaltering
und nachfolgend den Halteteil leicht erweitert und öffnet, was
den Rückhaltering
auf der Welle befestigt.
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[Patentdokument
1] Ungeprüfte
Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 52-31100 (1)
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[Patentdokument
2] Ungeprüfte
Offenlegungsschrift (Kokai) Nr. 53-148800 (Seite 2, 1)
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[Patentdokument
3] Ungeprüfte
Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 6-16654 (Seite 2, 1 bis 2)
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[Patentdokument
4] Ungeprüfte
Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 7-40076 (Seite 6, 2)
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[Patentdokument
5] Veröffentlichung
des eingetragenen Gebrauchsmusters Nr. 3010240 (Seiten 6–7, 10)
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[Patentdokument
6] Ungeprüfte
Offenlegungsschrift (Kokai) Nr.11-28680 (Seite 2, 4)
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Es
gibt bei den Montagewerkzeugen des Standes der Technik jedoch ein
zu lösendes
Problem. Wenn dieses angesetzt wird, muss das Halteteil am Ende
des Werkzeugs öffnen.
Nichts desto trotz, wenn es leicht verformbar ausgebildet ist, kann die
Druckkraft es verformen, wenn bei es angestellt wird und es kann
nicht angestellt werden. Da es in gewissem Maße eine Kraft erfordert, nimmt
der Widerstand beim Eindrücken
zu und die Druckkraft muss weiter als eigentlich notwendig erhöht werden, was
die gesamte Einsetzarbeit ineffizient macht.
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[Beschreibung der Erfindung]
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Angesichts
des oben beschriebenen Nachteils des Standes der Technik, daß die Werkzeugseite
beim Ansetzen des Rückhalterings
auf die Welle deformiert wird, müssen
an zumindest einer Seite einer massiven rückwärtigen Oberfläche des
Rückhalterings
Plattenelemente angeordnet werden, die an einem Halter angebracht
sind, der am Ende des Werkzeugs selbst vorgesehen ist, ein Kontaktbereich gegenüber der Öffnung im äußeren Umfang
des Rückhalterings
weiter hinten als die Köpfe
der Plattenelemente angeordnet werden, eine Abrutschsicherung vorgesehen
werden, von der der Rückhaltering
einfach abgenommen werden kann und es sind außerhalb der beiden Seiten des
Rückhalterings
in seinem eingesetzten Zustand Sicherungsflächen vorgesehen. Dann ermöglicht es
das Einsetzen des Rückhaltesrings
in den Halter der Abrutschsicherung den Rückhaltering gegen Abrutschen
zu sichern. Nach der Befestigung des Rückhalterings auf der Welle
drückt
der Kontaktbereich gegen den Rückhaltering
und selbst dann, wenn der Rückhaltering
leicht unter Druck gesetzt und erweitert wird, berührt der Rückhaltering
nicht die Seiten des Halters. Damit löst die vorliegende Erfindung
das oben beschriebene Problem.
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Zusätzlich ist
ein Mittel zu Kontrolle der Lage des Rückhalterings in seinem installierten
Zustand vorgesehen. So verhindert das Lagekontrollmittel selbst
dann, wenn sich der Rückhaltering
relativ zum Werkzeug selbst beim Ansetzen bewegt, seine weitere
Bewegung, so daß eine
mögliche
Fehlausrichtung des Rückhalterings
ver hindert wird, die in einem frühen
Stadium des Ansetzens leicht erzeugt werden könnte.
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Um
es genauer zu sagen, weil die Plattenelemente an zumindest einer
Seite der ganzen hinteren Oberfläche
des Rückhalteelements
an dem Halter befestigt sind, der am Ende des Werkzeugs selbst vorgesehen
ist und der der Öffnung
in dem äußeren Umfang
des Rückhalterings
gegenüber
liegende Kontaktbereich weiter hinten als die Enden der Plattenelemente
angeordnet ist, können
die Plattenelemente nicht nur die ganze hintere Oberfläche des Rückhalterings
stützen,
sondern der Kontaktbereich kann auch den Rückhaltering in seinem montierten Zustand
gegen die Seite der Welle drücken,
auf die er aufgesetzt ist. Zusätzlich
ermöglicht
das Vorsehen der Abrutschsicherung, von der der Rückhaltering einfach
abgenommen werden kann, auf dem Halter, daß der Rückhaltering an dem Halter befestigt
werden kann. So kann der an dem Halter befestigte Rückhaltering
in die Ansetzposition gebracht werden und einfach von dem Halter
entfernt werden, nachdem er auf der Welle befestigt wurde.
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Weil
die Schutzabstände
außerhalb
der beiden Seiten des Rückhalterings
W in seinem installierten Zustand angeordnet sind, kommt der äußere Umfang
der beiden Seiten des Rückhalterings
selbst dann nicht in Kontakt mit dem Halter, wenn der Kontaktbereich
gegen den Bereich gegenüber
dem äußeren Umfang
des montierten Rückhalterings
drückt, sich
die Öffnung
erweitert und so der Rückhaltering unter
Druck gesetzt und erweitert wird. Dies ermöglicht das Aufsetzen des Rückhalterings
ohne Verformung des Halters und ermöglicht eine angemessene Befestigung
des Rückhalterings.
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An
der Endfläche
des Halters ist eine Vertiefung eingebracht, in die der zumindest
der Bereich, der der Öffnung
im Rückhaltering
gegenüberliegt,
beweglich eingesetzt ist. Die Plattenelemente sollen Teile auf der
Seite der massiven hinteren Fläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung in dem Halter sein, der Kontaktbereich
sollte die Rückseite
im inneren Umfang der beweglich eingelassenen Vertiefung sein und
die Abrutschsicherung ist in der beweglich eingelassenen Vertiefung
vorgesehen, die Plattenelemente können beide hinteren Flächen des
Rückhalterings
stützen
und es kann vermieden werden, daß der Rückhaltering beim Aufsetzen
von dem Halter herunterfällt.
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Zusätzlich kann
die Drehung des Rückhalterings
relativ zum Halter beim Einsetzen des Rückhalterings gegen das im Halter
vorgesehenen Lagekontrollmittels des Rückhaltemittels in seinem installierten
Zustand verhindert werden. So wird die Druckkraft unmittelbar auf
den Rückhaltering übertragen, was
ein einfaches Ansetzen ermöglicht.
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Weil
auf den Endflächen
des Halters eine Vertiefung vorgesehen ist, in die der zumindest
der Öffnung
in dem Rückhaltering
gegenüberliegende Bereich
beweglich eingesetzt ist, und die Plattenelemente Teile auf der
Seite der ganzen hinteren Fläche der
beweglich eingelassenen Vertiefung am Ende des Halters sein soll,
können
die Plattenelemente beiden hinteren Flächen des Rückhalterings stützen und
der Rückhaltering
kann so davor bewahrt werden, beim Einsetzen von dem Halter herunterzufallen.
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Zusätzlich können Vorsprünge, die
in der Rückseite
beweglich eingelassenen Vertiefung ausgeformt sind und in einem
Einschnitt des Rückhalterings
in seinem installierten Zustand angeordnet sind, als Lagekontrollmittel
dienen, der hintere Bereich in dem inneren Umfang des beweglich
eingelassenen Vertiefung soll der Kontaktbereich sein und die Abrutschsicherung
soll in der beweglich eingelassenen Vertiefung vorgesehen sein.
Auf diese Weise erlaubt es die Abrutschsicherung, daß der Rückhaltering
den Einschnitt in dem Bereich gegenüber der Öffnung in dem Rückhaltering
aufweist und in dem Halter gehalten werden kann.
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Schließlich kann,
so lange die Vorsprünge nicht
in dem Einschnitt des Rückhalterings
positioniert sind, der Rückhaltering
nicht an dem Halter befestigt werden. Dies stellt sicher, daß der Rückhaltering
in einer geeigneten Stellung an dem Halter zu befestigt wird, was
die Aufsetzarbeit leicht macht. Und dennoch, weil die Vorsprünge in dem
Einschnitt des Rückhalterings
angeordnet sind, berühren
die Vorsprünge
selbst dann, wenn der an dem Halter angeordnete Rückhaltering
sich dreht, die beiden inneren Kanten des Einschnitts und können leicht
die Drehung beenden. Daher kann die Druckkraft des Werkzeugs zum
Installieren des Rückhalterings
direkt übertragen
werden, was ein einfaches Aufsetzen des Rückhalterings ermöglicht.
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Weil
nicht nur der Abstand zwischen dem Ende des Halters und dem Kontaktbereich
größer als die
innere und die äußere Weite
des Rückhalterings gewählt wurde,
sondern auch in dem Ende des Halters eine Auslaßöffnung geformt ist, die eine
mit tige Öffnung
freilegt, stoßen
die Enden des Halters während
des Ansetzens nicht an die Welle und der Rückhaltering kann zuverlässig auf
der Welle angebracht werden.
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Mit
einem inneren Rand der beweglich eingelassenen Vertiefung als einem
Rand, dessen Durchmesser größer ist
als der Außendurchmesser des
Rückhalterings
sind die Schutzabstände
zwischen der Außenseite
von beiden Seiten des Rückhalterings
in seinem eingesetztem Zustand und den beiden Enden des inneren
Randes der beweglich eingelassenen Vertiefung angeordnet. Dies ermöglicht dann
das einfache Einsetzen eines Rückhalterings
in die beweglich eingelassene Vertiefung und dennoch kann eine äußere Fläche des
Bereichs, der gegenüber
der Öffnung
in dem Rückhaltering
angeordnet ist, zuverlässig
den Kontaktbereich des hinteren Teils im inneren Rand der beweglich
eingelassenen Vertiefung berühren.
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In
einem Zwischenbereich der beiden Enden in dem inneren Rand der beweglich
eingelassenen Vertiefung sind Stufen eingeformt und der Durchmesser
eines Bereichs zwischen den Stufen in dem inneren Rand ist im Wesentlichen
identisch zum äußeren Durchmesser
des Rückhalterings
eingestellt. Dies ermöglicht
das sichere Positionieren des Rückhalterings
in der beweglich eingelassenen Vertiefung. Weil der Durchmesser
der beiden Enden des inneren Randes größer gewählt wurde als der Außendurchmesser
des Rückhalterings
und die Schutzabstände zwischen
den beiden Seiten des Rückhalterings
in seinem eingesetzten Zustand und dem inneren Rand der beiden Enden
in der beweglich eingelassenen Vertiefung begrenzt sind, kann ein
Anstoßen
des Rückhalterings
W bei seinem Einsetzen gegen den Halter des äußeren Randes verhindert werden.
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Weil
die in der Mitte des Kontaktbereichs vorgesehenen Passvorsprünge die
Abrutschsicherung bilden sollen, kann der Rückhaltering mit dem Einschnitt
in dem Bereich gegenüber
der Öffnung
in dem Rückhaltering
in den Halter eingesetzt werden, das heißt er kann dadurch eingesetzt
werden, daß die Passvorsprünge in den
Einschnitt rastend eingedrückt
werden.
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Weil
die Abrutschsicherung ein in der beweglich eingelassenen Vertiefung
gebildeter verengter Bereich, eine eingesetzte Platte in der ein
Sockelende in den Halter integriert ist oder ein in den Kontaktbereich
des Rückhalterings
in dem Halter integrierter Magnet sein kann, kann der Rückhaltering
nicht einfach an den Halter befestigt werden, jedoch einfach von
dem Halter entfernt werden.
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Ferner
kann nicht nur ein Schlitz, der in der Mitte des Halters eingebracht
ist, sondern auch die Vorsprünge,
die an den beiden Stellen an der Rückseite der beweglich eingelassenen
Vertiefung vorgesehen sind, ein Haltemittel sein, wobei der Abstand zwischen
diesen Vorsprüngen
kleiner gewählt
ist als der jenige zwischen bogenförmigen Öffnungsbereichen zur Mitte
der Einschnitte, die an den beiden Stellen gegenüber der Öffnung im Rückhaltering vorgesehen sind,
was folglich den Abstand zwischen den Vorsprüngen ein klein wenig von demjenigen zwischen
den bogenförmigen Öffnungen
unterscheiden lässt.
Obwohl der Halter sich in Folge des Aufweitens des Schlitzes bei
Einsetzen des Rückhalterings
verformt, kann das Ansetzen und Abnehmen des Rückhalterings einfach durchgeführt werden, weil
der Halter mit weniger Kraft verformt werden kann und sich dennoch
nicht verformt, wenn er an die Welle angesetzt wird, wodurch ein
einfaches Ansetzen des Rückhalterings
ermöglicht
wird.
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Wenn
ein Paar von elastischen Körpern,
die von der inneren Bodenfläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung hervorspringen, das Haltemittel sind
und die Strecke zwischen diesen elastischen Körpern enger gewählt wird
als der Abstand zwischen den bogenförmigen Öffnungen in der Nähe zur Mitte
des Einschnittes, der in den beiden Stellen des Bereichs gegenüber der Öffnung des
Rückhalterings angeordnet
ist, müssen
während
der Montage nur die elastischen Körper verformt werden. So kann
der Rückhaltering
einfach montiert werden und wenn er im montieren Zustand ist, ist
der Rückhaltering
gehalten und positioniert durch die elastische Verformbarkeit der
elastischen Körper,
die Druckkraft des Werkzeugs zur Installation des Rückhalterings
kann unmittelbar übertragen
werden, wodurch ein einfaches Befestigen des Rückhaltesrings möglich wird.
Daher ist der praktische Effekt hiervon enorm.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Ansicht des Endes einer ersten Ausführungsform eines Werkzeugs
zur Montage eines Rückhalterings
nach der vorliegenden Erfindung von vorne.
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2 ist
eine Ansicht von unten auf 1.
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3 ist
eine Schnittansicht gemäß der Linie A-A
in 1.
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4 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
nach einer zweiten Ausführungsform.
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5 ist
eine Ansicht von unten auf 4.
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6 ist
eine Schnittansicht gemäß B-B in 4.
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7 ist
eine Frontansicht auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings gemäß einer
dritten Ausführungsform.
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8 ist
eine Ansicht von unten auf 7.
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9 ist
eine Schnittansicht gemäß C-C in 7.
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10 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhaltesrings
einer vierten Ausführungsform.
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11 ist
eine Ansicht von unten auf 10.
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12 ist
eine Schnittansicht gemäß D-D in 10.
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13 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
gemäß einer
fünften
Ausführungsform.
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14 ist
eine Ansicht von unten auf 13.
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15 ist
eine Schnittansicht auf E-E aus 13.
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16 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer sechsten Ausgestaltung der Erfindung.
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17 ist
eine Ansicht von unten gemäß 16.
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18 ist
eine Schnittansicht gemäß F-F in 16.
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19 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
nach einer siebten Ausführungsform.
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20 ist
eine Ansicht von unten auf 19.
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21 ist
eine Schnittansicht gemäß G-G auf 19.
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22 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
gemäß einer
achten Ausführungsform.
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23 ist
eine Ansicht von unten auf 22
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24 ist
eine ist eine Schnittansicht gemäß H-H auf 22.
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25 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer neunten Ausgestaltung der Erfindung.
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26 ist
eine Ansicht von unten auf 25
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27 ist
eine Schnittansicht gemäß I-I auf 25.
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28 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer zehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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29 ist
eine Ansicht von unten auf 28.
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30 ist
eine Schnittansicht gemäß J-J auf 28.
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31 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer elften Ausgestaltung der Erfindung.
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32 ist
eine Ansicht von unten auf 31.
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33 ist
eine Schnittansicht gemäß K-K auf 31.
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34 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer zwölften
Ausgestaltung der Erfindung.
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35 ist
eine Ansicht von unten auf 34.
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36 ist
eine Schnittansicht gemäß L-L auf 34.
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37 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer dreizehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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38 ist
eine Ansicht von unten auf 37.
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39 ist
eine Schnittansicht gemäß M-M auf 37.
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40 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer vierzehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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41 ist
eine Ansicht von unten auf 40.
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42 ist
eine Schnittansicht gemäß O-O auf 40.
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43 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer fünfzehnten
Ausgestaltung der Erfindung.
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44 ist
eine Ansicht von unten auf 43.
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45 ist
eine Schnittansicht gemäß P-P auf 43.
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46 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer sechzehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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47 ist
eine Ansicht von unten auf 46.
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48 ist
eine Schnittansicht gemäß Q-Q auf 46.
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49 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer siebzehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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50 ist
eine Ansicht von unten auf 49.
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51 ist
eine Schnittansicht gemäß R-R auf 49
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52 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer achtzehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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53 ist
eine Ansicht von unten auf 52.
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54 ist
eine Schnittansicht gemäß S-S auf 52.
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55 ist
eine Ansicht von vorne auf das Ende eines Werkzeugs zur Installation
eines Rückhalterings
einer neunzehnten Ausgestaltung der Erfindung.
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56 ist
eine Ansicht von unten auf 55.
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57 ist
eine Schnittansicht gemäß T-T auf 55.
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58 ist
eine Schnittansicht, die zwei Bilder des Endes eines Werkzeugs zur
Installation eines Rückhalterings
gemäß einer
zwanzigsten Ausgestaltung der Erfindung zeigt.
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59 ist
ein schematisches Diagramm einer selbsttätigen Ansetzvorrichtung, auf
den das Werkzeug zur Installation des Rückhalterings montiert ist.
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60 ist
ein schematisches Diagramm einer anderen Ausgestaltung der 59.
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61 ist
ein Phasendiagramm, das den Prozess des Ansetzens des Rückhalterings
zeigt.
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62 ist
eine Ansicht von vorne, die Rückhalteringe
in fünf
Bildern zeigt.
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Bevorzugte
Ausgestaltung der Erfindung: Im Nachfolgenden wird eine Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Vor
dem Aufsetzen eines Rückhalterings
W auf eine Welle S wird ein Ende eines Werkzeugs zur Installation
des Rückhalterings
als abgeflachter Halter 1 hergestellt, der so geformt ist,
daß er
die Wellen nicht anstößt. In diesem
Halter 1 sind vorgesehen Plattenelemente 2 (2a),
die an zumindest einer Seite einer massiven Oberfläche des
Rückhalterings
W angeordnet sind, und ein Kontaktbereich 3, der in einem Bereich
gegenüberliegend
zu einer Öffnung
Y in dem äußeren Umfang
des Rückhalterings
W weiter hinten als die Köpfe
der Plattenelemente 2 (2a) angeordnet ist. Der
Aufbau ist dann dergestalt, daß eine
Abrutschsicherung 4, von der der Rückhaltering W einfach entfernt
werden kann, in dem Halter 1 vorgesehen ist, und ein Ziehen
des Installationswerkzeugs nach Eindrücken des Rückhalterings W hierein und seiner
Montage auf der Welle ermöglicht,
daß der Rückhaltering
W einfach von diesem Montagewerkzeug entfernt werden kann. Zusätzlich ist
der Halter 1 derart geformt, daß Schutzabstände 5, 5a außerhalb
beider Seiten des Rückhalterings
W in seinem montierten Zustand vorgesehen sind.
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Genauer
ist an der Endfläche
des Halters 1 eine Vertiefung 6 mit einer in horizontaler
Richtung länglich
geformten Öffnung
vorgesehen, in die zumindest ein Bereich gegenüber der Öffnung Y im Rückhaltering
W beweglich eingesetzt ist. Die Plattenelemente 2, 2a sollen
Teile an der Seite der massiven Rückseite der beweglich eingelassenen
Vertiefung 6 im Halter 1 sein, der Kontaktbereich 3 soll
von hinteren Bereichen des inneren Randes der beweglich eingelassenen
Vertiefung 6 gebildet sein und die Abrutschsicherung ist
in der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 vorgesehen.
Zusätzlich
sind die Endfläche
des Halters 1 und die beweglich eingelassene Vertiefung 6 auf
eine Weise geformt, daß die Schutzabstände 5, 5a außerhalb
der beiden Seiten des in die beweglich eingelassene Vertiefung 6 eingesetzten
Rückhalterings
W angeordnet sind und eine vollständige Mittelöffnung X
in dem Rückhaltering
W eingebracht werden kann.
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Insbesondere
gibt es verschiedene Montagewerkzeuge in Abhängigkeit von der Art des Rückhalterings
W: Einmal solche, die benutzt werden, um allgemeine Rückhalteringe
W zu montieren und andererseits solche, die benutzt werden, um einen Rückhaltering
W zu montieren, bei dem Ausnehmungen V in einem Bereich gegenüber der Öffnung Y
eingeformt sind.
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Zunächst werden
Montagewerkzeuge beschrieben, die für die Befestigung von allgemeinen Rückhalteringen
W benutzt werden (Ausführungsformen
1 bis 4).
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[Erste Ausführungsform
(vgl. 1 bis 3)]
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Die 1 bis 3 sind
eine Ansicht von vorne, eine Ansicht von unten und eine Schnittansicht
gemäß des Schnittes
A-A in 1 eines Endes eines ersten Ausführungsbeispiels,
wobei die beweglich eingelassene Vertiefung 6 mit dem inneren
Rand in der unteren Stirnfläche
des Halters 1 ausgebildet ist und ebenso eine halbrunde
Auslaßöffnung 7 in dem
unteren Ende des Halters 1 ausgebildet ist. Nicht nur der
innere Durchmesser des inneren Randes der Auslaßöffnung 7 ist größer gewählt als
derjenige der mittigen Bohrung X des Rückhalterings W, sondern es
ist auch der innere Durchmesser der umlaufenden Bodenfläche der
beweglich eingelassenen Vertiefung 6 größer als der äußere Durchmesser
des Rückhalterings
W gewählt
worden. Darüber
hinaus sind die Schutzräume 5, 5a zwischen
den beiden Seiten des Rückhalterings
W und der umlaufenden unteren Fläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 gebildet und der
innere Rand der Auslaßöffnung 7 überlappt
nicht die mittige Bohrung X des Rückhalterings W in seinem montieren
Zustand.
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Weiter
soll ein verengter Bereich 9, der in Querrichtung innerhalb
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 eingeformt ist,
eine Abrutschsicherung 4 bilden. Mit sich allmählich verengender
Weite der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 von den
beiden Enden der Ausnehmung 5 zum inneren Bereich ist der
verengte Bereich 9 so geformt, daß er leicht enger ist als die
Dicke des Rückhalterings
W an dem inneren Bereich der Ausnehmung 5 in der beweglich eingelassenen
Vertiefung 6 und soll als Abrutschsicherung 4 genutzt
werden.
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[Zweite und dritte Ausführungsform
(vgl. 4 bis 9)]
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In
den 4 und 7 sind Ansichten von vorne auf
das Ende einer zweiten und einer dritten Ausführungsform dargestellt. Die 5 und 8 sind
Ansichten von unten auf die 5 und 7. Die 6 und 9 sind
jeweils Schnittansichten gemäß der Schnittlinien
B-B und C-C in den 4 und 7.
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Ähnlich zu
der ersten und der zweiten Ausführungsform
ist auch hier in der unteren Stirnfläche des Halters 1 die
beweglich eingelassene Vertiefung 6 mit dem inneren Rand
derart geformt, daß die
halbkreisförmige
Auslaßöffnung 7 in
dem Ende des Halters 1 ausgebildet ist und die Schutzabstände 5, 5a zwischen
den beiden Seiten des Rückhalterings
W und der zylindrischen Unterseite der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 gebildet
sind, wobei die Weite der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 konstant
ist und leicht größer ist
als die des Rückhalterings
W.
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Ferner
sind Vorsprünge 10 auf
einer der inneren Oberflächen
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 ausgebildet und
die Abrutschsicherung 4 ist auf der anderen inneren Oberfläche gebildet.
In der zweiten Ausführungsform,
die in den 4 bis 6 dargestellt
ist, sind an einer der beiden gegenüber liegenden inneren Oberflächen in
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 einstückig ausgebildete, stegförmige Vorsprünge 10 (drei
Vorsprünge
in den FIG.) ausgebildet, deren Kontaktbereich linienförmig ist.
In der dritten Ausgestaltung, die in den 7 bis 9 dargestellt
ist, ist auf einer inneren Seite des Querteils an einem Ende der
Auslaßöffnung 7 in
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 einstückig ein ebener
Vorsprung 10 vorgesehen, dessen Kontaktfläche breit
ist (ein Vorsprung in den FIG.) Hier ist die Konfiguration derart,
daß der
Vorsprung 10 und die andere innere Seite den Bereich des
Rückhalterings W,
der der Öffnung
Y gegenüber
liegend angeordnet ist, oder einen Querbereich zwischen sich einspannen.
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[Vierte Ausführungsform]
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Die 10 bis 12 sind
eine Ansicht von vorne und eine Ansicht von unten auf das Ende einer vierten
Ausgestaltung sowie eine Schnittansicht gemäß des Schnittes D- D in 10. Ähnlich zur
zweiten und zur dritten Ausführungsform
sind die beweglich eingelassene Vertiefung 6 und die Auslaßöffnung 7 sowie
die Schutzabstände 5, 5a ausgebildet,
im innersten Rückraum
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 ist eine Vertiefung 11 vorgesehen,
die schmaler als die Nutbreite der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 ist
und angrenzend an die Vorderseite des Halters 1 ausgebildet
ist und an der Vorderseite des Halters 1 sind, die beiden
Seiten der Vertiefung 11 bildend, ein Paar von länglichen
Einschnitten 12, 12a ausgebildet, die in die Auslaßöffnung 7 auslaufen.
Der Bereich zwischen den Einschnitten 12 und 12a soll
eine, eine Elastizität
aufweisende eingelegte Platte 13 bilden, und an der inneren
Oberfläche dieser
eingelegten Platte sind Erweiterungen 14 (2 Erweiterungen
in den Figuren) ausgebildet. Ferner sind im Grenzbereich zwischen
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 und der Vertiefung 11 den
Kontaktbereich 3 bildende Stufen ausgebildet.
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Im
Nachfolgenden wird das Montagewerkzeug für die Verwendung in Verbindung
mit dem Ansetzen eines Rückhalterings
W beschrieben, der Einschnitte V (fünfte und sechste Ausgestaltung)
aufweist.
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[Fünfte und sechste Ausgestaltungen]
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Die 13 und 16 sind
Vorderansichten auf des Ende einer fünften und sechsten Ausgestaltung.
Die 14 und 17 sind
Ansichten von unten auf die 13 und 16.
Die 15 und 18 sind
jeweils Seitenansichten gemäß der Schnittlinien
E-E und F-F der 13 und 16.
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Ähnlich zur
zweiten und dritten Ausführungsform
ist die beweglich eingelassene Vertiefung 6, die Auslaßöffnung 7 und
die Schutzabstände 5, 5a ausgebildet.
Der Vorsprung 17 greift in die Ausnehmung V des Rückhalteringes
W ein, der von der inneren Umfangsfläche im mittleren Bereich der
beweglich eingelassenen Vertiefung 6 hervorspringt und
das Rückhaltemittel 4 bildet.
Die beiden Seiten des Paßvorsprungs 17 an
der Rückseite
des inneren Umfanges der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 stellen im
Kontaktbereich 3 dar.
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Ferner
kann, um eine Passung mit dem eingreifenden Vorsprung 17 in
der in 16 gezeigten sechsten Ausführungsform
herzustellen, ein Einschnitt 18 ausgebildet sein, der an
einem Ende offen ist. In diesem Fall sollte er so geformt sein,
daß der Paßvorsprung 17 nicht
mit den beiden inneren Oberflächen
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 in Eingriff kommt.
Insbesondere sollte der passende Vorsprung 17 dadurch davor
bewahrt werden, daß er mit
den beiden inneren Flächen
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 in eingriff kommt,
daß Öffnungen
bildende Fenster 26, 26a an der vorgesehenen Position
des Passvorsprungs 17 in der massiven Rückoberfläche des Halters 1,
wie in 18 gezeigt, vorgesehen werden.
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Die 19 bis 21 sind
jeweils eine Frontalansicht, eine Ansicht von unten sowie eine Schnittansicht
gemäß der Linie
G-G einer siebten Ausgestaltung. Ähnlich zur fünften und
sechsten Ausgestaltung sind die beweglich eingelassene Vertiefung 6,
die Auslaßöffnung 7 und
die Schutzabstände 5, 5a ausgebildet,
die Abrutschsicherung wird hier von haftenden Vorsprüngen 25, 25a gebildet,
die an den beiden Stellen der Rückseite
in der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 vorgesehen
sind. Der Aufbau ist der Gestalt gewählt, daß es die inneren Flächen anstoßen können an
die winkligen Durchbrüche
zur Mitte in den Einschnitten V, V die an zwei Stellen des Bereiches
gegenüber
der Öffnung
Y im Rückhaltering
W vorgesehen sind.
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Im
Folgenden wird das Werkzeug zur Installation des Rückhalterings
beschrieben, das mit Mitteln 27 zur Kontrolle der möglichst
korrekten Positionierung des Rückhalterings
W in seinem installierten Zustand vorgesehen ist.
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Zunächst wird
das Montagewerkzeug beschrieben, daß benutzt wird, um den Rückhaltering W
in dem die Ausnehmung V ausgebildet ist (achte und zehnte Ausführungsform)
einzusetzen, beschrieben.
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[Achte Ausführungsform]
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Die 22 bis 24 sind
jeweils eine Ansicht von vorne und einer Ansicht von unten auf das Ende
einer achten Ausführungsform,
sowie eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie
H-H in 2. Ähnlich
wie beim ersten Ausführungsbeispiel
sind hier die beweglich eingebrachte Vertiefung 6, die Auslaßöffnung 7,
die Abrutschsicherung 4 und die Schutzabstände 5, 5a gebildet.
Ein Vorsprung 30 ist in dem Schnitt V des Rückhalterings
W in seinem installierten Zustand angeordnet, der für einen
Rückhaltering
W mit einer einzigen Nut V im Bereich gegenüber der Öffnung Y vorgesehen ist und
von der inneren Umfangsfläche
im mittigen Bereich der beweglich eingebrachten Vertiefung 6 als
Positionskontrollmittel 27 hervorspringt. Im hinteren Be reich
des inneren Umfanges der beweglich eingebrachten Vertiefung 6 stellen
die beiden Seiten der Vorsprünge 30 die
Kontaktbereiche 3 dar. Zusätzlich sind Spalte 13, 13a zwischen
den beiden Seiten der Vorsprünge 30 und
der Nut V des Rückhalteringes
W in seinem installierten Zustand ausgebildet.
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[Neunte und zehnte Ausführungsformen
(vergleiche 25 bis 30)]
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Die 25 und 28 sind
Ansichten von vorne auf das Ende einer neunten und zehnten Ausführungsform.
Die 26 und 29 sind
Ansichten von unten auf die 25 und 28.
Die 27 und 30 sind
Schnittansichten gemäß der Schnittlinien
I-I und J-J der 25 und 30. Auch
hier sind die beweglich eingelassene Vertiefung 6, die Auslaßöffnung 7,
die Abrutschsicherung 4 und die Schutzabstände 5, 5a ähnlich zur
achten Ausgestaltung ausgebildet, Vorsprünge 30, 30,
die in den Einschnitten V-V des Rückhalteringes W in seinem installierten
Zustand angeordnet sind, sind für
den Rückhaltering
W vorgesehen ist, der zwei Einschnitte V, V im Bereich gegenüber der Öffnung Y
aufweist, wobei sie im neunten Ausführungsbeispiel für Rückhalteringe
W mit flachen Einschnitten V, V und im zehnten Ausführungsbeispiel
für Rückhalteringe
vorgesehen sind, die tiefe Einschnitte aufweisen, und das Lagekontrollmittel 27 von
Vorsprüngen
gebildet sind, die von der inneren unteren Umfangsfläche der beweglich
eingebrachten Vertiefung 6 hervorspringen. Die hinteren
Bereiche (Bereich zwischen den Vorsprüngen 30, 30)
der beweglich eingebrachten Vertiefung 6 sollen den Kontaktbereich 3 bilden.
Ferner sind Spalte 31, 31a vorgesehen, die zwischen den
beiden Seiten der jeweiligen Vorsprünge 30, 30 und
den jeweiligen Einschnitten V, V des Rückhalteringes W in seinem installierten
Zustand angeordnet sind.
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Als
weitere Ausführungsform
der Abrutschsicherung sind die Vorsprünge 10 an einer inneren Oberfläche in der
beweglich eingelassenen Vertiefung ausgebildet und die Abrutschsicherung 4 ist
auf der gegenüberliegenden
inneren Oberfläche
angeordnet. Diese Vorsprünge 10 können stegförmig ausgebildet
sein und integral an einem der gegenüberliegenden inneren Flächen der
beweglich eingelassenen Vertiefung 6, wie in den 28 bis 30 gezeigt,
ausgebildet sein, oder ein Vorsprung sein, der an einer inneren
Oberfläche
des seitlichen Teils an einem Ende der Auslaßöffnung 7 in der beweglich
eingelassenen Vertiefung 6 ausgebildet sein, sowie im Falle
des elften Ausführungsbeispiels,
das in den 31 bis 33 gezeigt
ist und eine breite, ebene Kontaktfläche aufweist. Die Anordnung
ist der Gestalt, daß die
Vorsprün ge 10 und
die anderen inneren Oberflächen
den Bereich gegenüber
der Öffnung
Y im Rückhaltering
W oder einem Querbereich zwischen sich einklemmen.
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Ferner
ist in einer zwölften
Ausführungsform, die
in den 34 bis 36 gezeigt
ist, im untersten Bereich der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 eine
Vertiefung 11 vorgesehen, die etwas enger als die Nutbreite
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 ist und angrenzend
an die Vorderseite des Halters 1 ausgebildet ist. An der
Vorderseite des Halters 1 sind an den beiden Seiten der
Vertiefung 11 ein Paar von länglichen Einschnitten 12, 12a ausgebildet,
die die Auslaßöffnung 7 bilden.
Der Bereich zwischen den Einschnitten 12 und 12a soll
eine eingeschobene Platte 13 mit einer Elastizität sein und
Vorsprünge 18 (zwei
Vorsprünge
in den Figuren) sind einstöckig
an der inneren Oberfläche
der eingeschobenen Platte 13 ausgebildet. Ferner sind im
Grenzbereich zwischen der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 und
der Vertiefung 11 Stufen vorgesehen, die als Kontaktbereich 3 dienen.
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Die 37 bis 39 sind
jeweils eine Ansicht von vorne und eine Ansicht von unten auf das Ende
einer 13. Ausgestaltung sowie eine Schnittansicht gemäß der Linien
O-O nach 37. Ähnlich zum fünften und
zum sechsten Ausführungsbeispiel ist
die beweglich eingelassene Vertiefung 6, die Auslaßöffnung 7 sowie
die Schutzbereiche 5, 5a ausgebildet, es ist nicht
nur ein Schlitz 32 in der Mitte des Halters 1 ausgebildet,
der aufgeweitet werden kann, sondern es sind auch Vorsprünge 33, 33a an
zwei Stellen der Rückseite
in der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 vorgesehen,
die die Abrutschsicherung 4 bilden. Diese Vorsprünge 33, 33a sind
durch einen Teil von harten Kugeln 34, 34a gebildet,
die von der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 hervorspringen
und in den Halter 1 eingebettet sind.
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Schließlich ist
nicht nur der Abstand H zwischen den Vorsprüngen 33 und 33a etwas
enger als der Abstand h zwischen den eckigen Öffnungen t, ta zur Mitte der
Einschnitte V, V, die an zwei Stellen im Bereich gegenüber der Öffnung Y
im Rückhaltering W,
wie in 62(e) gezeigt, angeordnet sind,
sondern im montieren Zustand sind auch die inneren Oberflächen der
Vorsprünge 33, 33a und
die eckigen Öffnungen
t, ta des Rückhalterings
W auf eine solche Weise angeordnet, daß sie nahe beieinander zu liegen
kommen.
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Obwohl
die Vorsprünge 33, 33a keine
sphärische
Oberfläche,
wie gezeigt, aufweisen müssen, können sie
gebogen oder eben (nicht gezeigt) sein, sie müssen aber auf eine derartige
Weise ausgebildet sein, daß die
Ecken der Öffnungen
t, ta des Rückhalterings
W im montieren Zustand in deren Nähe angeordnet sein können.
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Die 40 und 43 sind
Ansichten von vorne auf das Ende einer vierzehnten und fünfzehnten
Ausführungsform.
Die 41 und 44 sind Ansichten
von unten der 40 und 43. Die 42 und 45 sind
eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinien
P-P und Q-Q in den 40 und 43. Ähnlich zur
fünften
und sechsten Ausführungsform
sind die beweglich eingelassene Vertiefung 6, die Auslaßöffnung 7 und
die Schutzabstände 5, 5a vorgesehen,
hier ist zusätzlich
zu einem Paar von elastischen Körpern 35, 35a,
die von der inneren sphärischen
Bodenfläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 hervorspringen
und die Abrutschsicherung 4 bilden. Auch der Bereich zwischen
den elastischen Körpern 35, 35a enger
gewählt
als der Abstand zwischen den Ecken der Öffnungen t, t zur Mitte der
Einschnitte V, V, die an zwei Stellen im Bereich gegenüber der Öffnung Y
im Rückhaltering
W vorgesehen. Die elastischen Körper 30, 35 sollen
im vierzehnten Ausführungsbeispiel
die Enden von zwei im Wesentlichen U-förmig ausgebildeten flachen
Federn 36, 36a sein, die in beiden Seiten des
Halters 1 eingebettet sind und im fünfzehnten Ausführungsbeispiel
die beiden Enden einer Türförmigen flachen
Feder 37 sein, die in der Mitte des Halters 1 eingebettet ist,
wobei jede von diesen in Aufnahmevertiefungen 38, 38a und 39 jeweils
untergebracht und dort gesichert sind, die in dem Halter 1 ausgebildet
sind.
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In
dem in den 22 und 25 gezeigten Halter 1 bildet
das Zwischenstück
an den beiden Enden der inneren sphärischen Unterseite der beweglich
eingelassenen Vertiefung 6 Stufen 20, 20a. Durch
Wahl des inneren Abstandes der Teile an beiden Enden der an der
inneren Umfangsfläche
größer als
die Fläche
zwischen den Stufen 20, 20a werden die Sicherungsabstände 5, 5a zwischen
den beiden Seiten des Rückhalterings
W definiert und die Umfangsfläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 sowie der innere
Durchmesser der Bereiche zwischen den Stufen 20 und 20a auf
der inneren Umfangsfläche
sollen identisch zum äußeren Durchmesser
des Rückhalterings
W gewählt
werden.
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Ferner
kann in einem Halter, wie er in 1, 4, 7, 10, 13, 16, 28, 31, 34, 37, 40 und 43 gezeigt ist,
durch die Wahl des inneren Umfangsfläche der beweglich eingelassenen
Vertiefung 6 als eine innere Fläche, die größer ist als der äußere Durchmesser des
Rückhalterings
W und eine konstante Krümmung aufweist,
die Sicherungsabstände 5, 5a zwischen den
beiden Seiten des Rückhalterings
W der inneren Umfangsfläche
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 gebildet werden.
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Ferner
können,
wie bei einer sechzehnten und siebzehnten Ausführungsform, die in den 46 bis 51 gezeigt
sind, in der Mitte der Endfläche des
Halters 1 und die Querrichtung kreuzend Nuten 19 ausgebildet
sein, wobei die genannten Nuten 19 die Sicherungsabstände 5, 5a darstellen
können.
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In
anderen Worten, obwohl die Sicherungsabstände 5, 5a zwischen
den beiden Seiten des Rückhalteringes
W im eingesetzten Zustand und dem inneren Umfang der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 ausgebildet
ist, sind die damit darin einfach geformt, weil im Wesentlichen
nur der halbe äußere Umfang
des Rückhalterings
W in die beweglich eingelassene Vertiefung 6 eingesetzt
ist. Wenn die beweglich eingelassene Vertiefung 6 flächig ausgebildet
ist und nur ein Teil des der Öffnung
Y gegenüber
liegenden Bereichs des Rückhalterings
W eingesetzt ist, sind die beiden Seiten in dem Bereich angeordnet,
der in dem Rückhaltering
W von dem Ende des Halters 1 sich erstreckt, womit der
Bereich außerhalb
der Teile dann in beiden Seiten des Rückhalterings W die Sicherheitsabstände 5, 5a bilden.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
sind, integral ausgebildet, jedoch ebenso wie in dem achtzehnten und
neunzehnten Ausführungsbeispiel,
das in den 52 bis 57 gezeigt
ist, nicht nur eine halbrunde Öffnung 7a an
der Oberfläche
der Köpfe
des Hauptkörpers
des Halters 1a ausgebildet, sondern es sind auch Stufen 21 im
Umfang der Öffnung 7a ausgebildet.
Andererseits ist eine Montageplatte 22 an dem Ende der
halbkreisförmigen
Auslaßöffnung 7b vorgesehen,
die an der Vorderseite des Hauptkörpers des Halters 1a gesichert
ist. Die Stufen 21 und die Montageplatte 22 können die
beweglich eingelassene Vertiefung 6 bilden und die Öffnungen 71, 7b können die
Auslaßöffnung 7 bilden,
so daß die
Sicherungsabstände 5, 5a zwischen
den beiden Seiten des Rückhalterings
W im inneren Umfang des Bodens der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 gebildet sind.
An der Vorderseite des Hauptkörpers 1a des Haltes
ist die Montageplatte 22 in einer Vertiefung 23 befestigt,
die die gleiche Form wie Montageplatte 22 und eine Tiefe
aufweist, die identisch zu der Dicke der Montageplatte 22 ist.
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In
dem Halter 1 der neunzehnten Ausführungsform, wie sie in den 55 bis 57 gezeigt wird,
ist insbesondere nicht nur ein Fenster 24 in dem zur Rückseite
der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 korrespondierenden
Teil in der Montageplatte 22 eingelassen, der geöffnet und
ausgebildet ist, sondern die eingesetzte Platte 13 ist
integral in diesem Fenster 24 ausgebildet mit einem Ende,
das fest eingespannt ist.
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Die
Abrutschsicherung 7 soll nicht nur beschränkt auf
diejenigen sein, die in den jeweiligen Ausführungsformen dargestellt ist,
die oben beschrieben sind. Zum Beispiel kann der Kontaktbereich
mit dem Rückhaltering
W in dem Halter 1, um deutlich zu werden, ähnlich der zwanzigsten Ausführungsform,
die in den 58(a) und (b) gezeigt
ist, mit einem Magnet 40, der in die innere Oberfläche oder
den inneren Umfang der beweglich eingelassenen Vertiefung 6 eingebettet
ist, die Abrutschsicherung 4 bilden. Obwohl der in den
jeweiligen Vorderansichten und den jeweiligen Schnittansichten der Zeichnungen
dargestellte Halter durch die Variation des Verhältnisses seiner horizontalen
und Vertikalen Größe präsentiert
ist, so daß sie
dicker sein können als
der tatsächliche
Halter, ist der tatsächliche
Halter, um ein Verständnis
für diese
Struktur zu schaffen, flacher ausgebildet als die Weite der umlaufenden (nicht
gezeigten) Nuten der Welle, auf die sie aufgesetzt werden sollen.
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Das
Werkzeug zur Montage des Rückhalterings
gemäß der vorliegenden
Erfindung kann ein handbetriebenes Werkzeug sein oder es kann ein Werkzeug
verwendet werden, das in einem Werkzeugaufnahmefeld 41 einer
automatischen Montagemaschine, so wie sie in den 59 und 60 gezeigt
ist, eingesetzt werden kann. Ist dafür vorgesehen, einen Rückhaltering
auf eine Welle S aufzusetzen, indem es den Werkzeugmontagebereich 41 bewegt
wird, nach Aufnahme eines Rings von einer Vielzahl von Rückhalteringen
W, die über
einen Teilezuführer 42,
wie er in der 59 gezeigt ist, bereitgestellt
werden, oder nach Aufnahme eines Rings von einem Halter 43 in
dem eine Mehrzahl von Rückhalteringen
W bereitgestellt werden wie es in 60 gezeigt
ist.
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Im
Folgenden wird die Verwendung des Werkzeugs zur Installation des
Rückhalterings
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Als
erstes sichert die Abrutschsicherung den Rückhaltering W, nachdem der
Rückhaltering
W in die beweglich eingelassene Vertiefung 6 von der Öffnung in
dem Ende des Halters 1 aus eingesetzt ist.
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Danach,
wie in den 61(a) gezeigt, werden die
beiden Seiten die Öffnung
Y des Rückhalterings
W an die Nuten T der Welle S angestellt. Wie in 61(b) gezeigt,
wird dann das Werkzeug zur Montage des Rückhalterings angedrückt, wobei
sich der Rückhaltering
W, an den Kontaktbereich 3 anliegend, zusammen mit dem
Werkzeug zur Montage des Rückhalterings
W bewegt und auch die Öffnung
Y sich erweitert, so daß der
Rückhaltering
W angestellt und geöffnet
wird. Beide Seiten des Rückhalterings W
schlagen jedoch nicht an den Halter 1 an, weil die Sicherungsabstände 5, 5a außerhalb
seiner Seiten vorgesehen sind. So kann der Rückhaltering W angedrückt und
einfach geöffnet
werden und ein Rückziehen
des Werkzeugs zur Installation des Rückhalterings nachdem dieser
auf die umlaufenden Nuten S, wie in der 61(c) gezeigt
ist, aufgesetzt wurde, löst
den Rückhaltering
W von der Abrutschsicherung 4 des Halters 1.
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Ferner
wird bei Werkzeugen zur Montage des Rückhalterings, ein Lagekontrollmittel 27 aufweisen,
selbst dann wenn der Rückhaltering
W relativ zum Halter 1 während des Aufsetzens des Rückhalterings
W rotiert, er leicht bewegen und stoppen, da das Lagekontrollmittel 27 innerhalb
des Schlitzes V angeordnet ist.
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Bei
dem Werkzeug zur Montage des Rückhalterings
gemäß dem dreizehnten
Ausführungsbeispiels,
bei dem der Rückhaltering
W zunächst über die Öffnung an
den Köpfen
des Halters 1 in die beweglich eingelassene Vertiefung 6 eingesetzt
wird, wird sich der Schlitz 32 öffnen. Dann, nachdem die Ecken
der Öffnungen
t, ta des Rückhalterings
W die Vorsprünge 33, 33a überschritten
haben, schließt
der Schlitz 32 und der Rückhaltering W ist gesichert.
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Ein
Aufsetzen der beiden Seiten der Öffnung Y
des Rückhalterings
W auf die umlaufenden Nuten T der Welle S und ein Pressen des Werkzeugs
zur Montage des Rückhalterings
bewegt nicht nur den Rückhaltering
W, so daß er
an den Kontaktbereich 3 zusammen mit dem Werkzeug für die Montage
des Rückhalterings
anschlägt,
sondern öffnet
auch die Öffnung
Y, so daß der
Rückhaltering
W angedrückt und
geöffnet
wird. Weil die Sicherungsabstände 5, 5a jedoch
außerhalb
der beiden Seiten des Rückhalterings
W angeordnet sind, schlägt
er nicht an dem Halter 1 an, der Rückhaltering W kann einfach
gedehnt und geöffnet
werden. Nachdem der Rückhaltering
W an die umlaufenden Nuten S angesetzt ist, wird durch Ziehen des
Werkzeugs zur Montage des Rückhalterings
der Schlitz 32 geöffnet,
was den Rückhaltering W
von der Abrutschsicherung 4 des Halters 1 löst.
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Das
Werkzeug zur Montage des Rückhalterings
gemäß der vierzehnten
und fünfzehnten
Ausführungsform
ist so ausgebildet, daß wenn
der Rückhaltering
W über
die Öffnung
an den Enden des Halters 1 in die beweglich eingelassene
Vertiefung 6 eingesetzt wird, die elastischen Körper 35, 35a deformiert
werden und der Rückhaltering
W in Folge der Elastizität
der genannten elastischen Körper 35 und 35a gehalten
ist.
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Werden
die beiden Seiten der Öffnung
Y in dem Rückhaltering
W auf die umlaufenden Nuten T der Welle S angelegt und das bewirkt
in Drücken
des Werkzeugs für
die Montage des Rückhalterings
W nicht nur die Bewegung des Rückhalterings
W und das Anschlagen der Kontaktbereiche 3 zusammen mit
dem Werkzeug für
die Montage des Rückhalterings
W, sondern dehnt auch die Öffnung
Y und drückt
so den Rückhaltering
W an und öffnet
ihn. Die beiden Seiten des Rückhalterings
W schlagen jedoch nicht an den Halter 1 an, weil die Sicherungsabstände 5, 5a an
seiner Außenseite
vorgesehen sind und der Rückhaltering
W wird so einfach geöffnet
und angedrückt.
Nachdem der Rückhaltering
W auf die umlaufenden Nuten S aufgesetzt ist, bewirkt das Ziehen des
Werkzeugs zur Montage des Rückhalterings
W ein einfaches Lösen
des Rückhalterings
W von den elastischen Körpern
mit der reduzierten Einlegekraft und die elastischen Körper kehren
in ihre ursprünglichen
Positionen zurück.
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Zusammenfassung:
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Es
wird die Aufgabe gelöst,
ein Werkzeug zu verformen, wenn ein Rückhaltering auf eine Welle aufgesetzt
wird. Plattenelemente (2, 2a), die an zumindest
einer Seite einer massiven Rückfläche eines Rückhalterings
(W) angeordnet sind, sind an einem Halter (1), der an dem
Kopf eines Werkzeugkörpers vorgesehen
ist, angeordnet. Ein Kontaktbereich (3), ein Bereich gegenüber eines Öffnungsbereichs
(Y) in dem äußeren Umfang
des Rückhalterings
(W) sind weiter hinten als die Köpfe
der Plattenelemente (2, 2a) vorgesehen. Eine Abrutschsicherung
(4), von der der Rückhaltering
(W) leicht gelöst
werden kann, ist an dem Halter (1) vorgesehen. Außerhalb
der beiden Seitenbereiche des Rückhalterings
(W) in seinem eingesetzten Zustand sind Sicherungsabstände (5, 5a)
vorgesehen. Bei in den Halter (1) eingesetztem Rückhaltering
(W) fällt
der Rückhaltering
(W) wegen der Abrutschsicherung (4) nicht herunter.
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Selbst
wenn der Rückhaltering
(W) durch Drücken
auf den Kontaktbereich (3) bei Aufsetzen des Rings auf
eine Welle (S) leicht geöffnet
wird, kommen beide Seitenbereiche ferner nicht in Kontakt mit der
Seite des Halters (1) und daher wird der Halter (1)
nicht verformt.