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DE29701102U1 - Tragbares Spielgerät - Google Patents

Tragbares Spielgerät

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Publication number
DE29701102U1
DE29701102U1 DE29701102U DE29701102U DE29701102U1 DE 29701102 U1 DE29701102 U1 DE 29701102U1 DE 29701102 U DE29701102 U DE 29701102U DE 29701102 U DE29701102 U DE 29701102U DE 29701102 U1 DE29701102 U1 DE 29701102U1
Authority
DE
Germany
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columns
play equipment
strut
equipment according
ball
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29701102U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAFT PAUL DR
Original Assignee
KRAFT PAUL DR
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Filing date
Publication date
Application filed by KRAFT PAUL DR filed Critical KRAFT PAUL DR
Priority to DE29701102U priority Critical patent/DE29701102U1/de
Publication of DE29701102U1 publication Critical patent/DE29701102U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B61/00Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2210/00Space saving
    • A63B2210/50Size reducing arrangements for stowing or transport

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

• ·
Tragbares Spielgerät
Die Neuerung betrifft ein tragbares Spielgerät für Ball- und/oder Ball- und Schlägerspiele.
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Nicht nur Fußball, sondern auch Tennis bzw. Mini-Tennis und Badminton sind beliebte Freizeitspiele, die allerdings in der Regel an stationäre Plätze gebunden sind. Viele Sportbegeisterte möchten aber auch in der Freizeit, wie beispielsweise am Strand, beim Camping oder auch im eigenen Garten nicht auf eine sportliche Betätigung verzichten, so daß bereits eine ganze Reihe von Vorschlägen gemacht worden ist, transportable Geräte für Ball- sowie Ball- und Schlägerspiele herzustellen. Derartige transportable Spielgeräte müssen relativ leicht sein, da sie gelegentlich über weitere Strecken getragen werden müssen und sie müssen standfest auf der anderen Seite sein, was wiederum ein gewisses Gewicht bedingt. Außerdem sind derartige tragbare Spielgeräte in der Regel immer nur für ein Spiel wie Tennis oder Mini-Tennis oder Badminton ausgelegt, so daß der Wunsch nach Abwechslung bei diesen sportlichen Betätigungen mit den üblichen Spielen nicht befriedigt werden kann.
Es besteht daher noch ein Bedürfnis nach tragbaren Spielgeräten für BaII- und/oder Ball- und Schlägerspiele, die mehrere Spiele mit Hilfe des gleichen Gerätes gestatten und die wenig Gewicht aufweisen und in einfacher Weise transportierbar sind.
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Zur Lösung der Aufgabe wird ein tragbares Spielgerät für Ball- und/oder BaII- und Schlägerspieie vorgeschlagen, bestehend aus einem Spieigestell mit
Standfüßen aus zwei vertikalen Säulen und einer horizontalen Strebe, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Säulen und ggf. die Strebe zerlegbar sind und daß die horizontale Strebe höhenverstellbar ist.
Das neuerungsgemäße Spielgerät besteht aus zwei Säulen, die aus mehreren miteinander verbindbaren Kunststoffrohren bestehen, die jeweils mindestens eine Befestigungsvorrichtung für die Strebe aufweisen. Insgesamt weisen die Säulen mindestens je zwei beabstandete Befestigungsvorrichtungen für die Strebe auf, so daß diese im unterschiedlichen Abstand, gerechnet von der Standfläche aus, mit den Säulen verbunden werden kann. Die Verbindung zwischen der, ggf. auch aus mehreren Kunststoffrohrstücken bestehenden Strebe und den Säulen kann in an sich üblicher Weise vorgesehen sein, beispielsweise durch Schraub- oder Steckverbindungen oder in anderer Weise. Vorzugsweise sind die Verbindungsvorrichtungen zwischen Säulen und Strebe so plaziert, daß sie, gerechnet von der Standfläche aus, eine Höhe von 50, 80 oder 155 cm aufweisen, so daß mit ein und demselben Spielgerät beispielsweise eine Variante des Fußballspiels bei einer Bodenhöhe von 50 cm, bei einer Überspielhöhe von 80 cm und Verwendung von Ball- und Tennisschläger eine Abart vom Tennis und bei einer Überspielhöhe von 155 cm eine Abart von Badminton mit Schläger und Federball gespielt werden kann. Je nach Wunsch kann das Spielfeld an den Abmessungen aufgrund der jeweiligen Positionierung der Säulen unterschiedlich groß sein, wobei vorzugsweise die Säulen in der Mitte des Spielfeldes positioniert werden und für das zweihälftige Spielfeld maximal eine Länge von 800 cm möglich ist. Die Strebe kann beispielsweise so ausgelegt werden, daß sich eine Breite der Überspielkante, also Abstand zwischen den Säulen, von 240 cm ergibt.
-3-
Um eine sichere Standfestigkeit zu gewährleisten, sind die Standfüße der Säulen vorzugsweise mit einem Hohlraum versehen, der bereits gefüllt ist oder gefüllt werden kann mit Formteilen entsprechend kleiner Dimensionen mit hohem Gewicht wie beispielsweise Metall- und/oder Natur- oder Kunststeinformteilen. Je nach Konstruktion sind die Standfüße der Säulen von diesen lösbar, beispielsweise ebenfalls durch Schraub- oder Steckverbindungen. Der Hohlraum der Standfüße kann dann ohne Schwierigkeiten mit einem entsprechenden Beschwerungsmaterial versehen werden, im Notfall beispielsweise am Strand sogar mit kleinen Kieseln oder ähnlichem.
Für Ball- und Schlägerspiele wie Tennis oder Badminton ist die Strebe mit einem üblichen abnehmbaren Netz versehen, das vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff hergestellt sein kann.
Zur besseren Transportierbarkeit ist vorgesehen, daß das ganze Gerät so zerlegbar ist, daß es ohne Schwierigkeiten in einer Sporttasche transportiert werden kann. Die Einzelteile der Säulen, der Strebe und der Standfüße sollten daher maximal eine Länge von etwa 50 bis 60 cm aufweisen.
Die Neuerung wird jetzt anhand der Abbildung näher erläutert:
Das zerlegbare tragbare Spielgerät besteht aus zwei Säulen 1a, 1b, die durch eine Strebe 2 miteinander verbindbar sind. Die Säulen 1a, 1b weisen Standfüße 3a, 3b auf, die nach Wunsch unterschiedlich ausgestaltet sein können. Die Säulen 1a, 1b bestehen aus mindestens zwei miteinander
A-
verbundenen Kunststoffrohren. Vorzugsweise sollte die Gesamtlänge der einzelnen Rohrstücke nicht über 50 bis 60 cm betragen. Diese Rohrstücke können in an sich bekannter Weise durch Schraub- oder Steckverbindungen miteinander verbunden sein; ähnliches gilt für die Standfüße, die vorzugsweise in gleicher oder ähnlicher Weise mit dem Kunststoffrohr verbunden sind und daher beim Transport abgenommen werden können. In einer bevorzugten Ausführungsform verfügt jedes Kunststoffrohrstück über eine Befestigungsvorrichtung 4a, 5a, 6a bzw. 4b, 5b und 6b, so daß die Strebe auf eine Höhe von in der Regel 50, 80 oder 155 cm, gemessen von der Standfläche aus, mit den Säulen zusammengefügt werden kann.
Die Strebe 2 ist für Ball- und Schlägerspiele vorzugsweise mit einem abnehmbaren Netz 7 ausgerüstet.

Claims (8)

Schuizansprüche
1. Tragbares Spielgerät für Ball- und/oder Ball- und Schlägerspiele, bestehend aus einem Spielgestell aus zwei vertikalen Säulen mit Standfüßen und einer horizontalen Strebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (1a, 1b) und ggf. die Strebe (2) zerlegbar sind und die horizontale Strebe (2) höhenverstellbar ist.
2. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen {1a, 1b) mindestens zwei beabstandete Befestigungsvorrichtungen (4a, 5a, 6a, 4b, 5b, 6b) für die Strebe (2) aufweisen.
3. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (1a, 1b) aus mehreren miteinander verbindbaren Kunststoffrohren bestehen.
4. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kunststoffrohrstück eine Befestigungsvorrichtung {4a, 5a, 6a, 4b, 5b, 6b) aufweist.
5. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plazierung der Befestigungsvorrichtungen (4a, 5a, 6a, 4b, 5b, 6b) einen Abstand von, gerechnet von der Standfläche, 50, 80 und/oder 155 cm aufweist.
-2-
6. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (3a, 3b) der Säulen (1a, 1b) einen mit Metall- oder Natur- oder Kunststeinformteilen gefüllten oder füllbaren Hohlraum aufweisen.
7. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (2) mit einem abnehmbaren Netz (7) versehen ist.
8. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Spielgerät in Teile mit einer Länge von maximal 70 cm zerlegbar ist.
DE29701102U 1997-01-23 1997-01-23 Tragbares Spielgerät Expired - Lifetime DE29701102U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE29701102U DE29701102U1 (de) 1997-01-23 1997-01-23 Tragbares Spielgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29701102U1 true DE29701102U1 (de) 1997-03-06

Family

ID=8034928

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29701102U Expired - Lifetime DE29701102U1 (de) 1997-01-23 1997-01-23 Tragbares Spielgerät

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