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DE1173003B - Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel

Info

Publication number
DE1173003B
DE1173003B DEB53208A DEB0053208A DE1173003B DE 1173003 B DE1173003 B DE 1173003B DE B53208 A DEB53208 A DE B53208A DE B0053208 A DEB0053208 A DE B0053208A DE 1173003 B DE1173003 B DE 1173003B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
tire
skill
played
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53208A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Boix
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB53208A priority Critical patent/DE1173003B/de
Publication of DE1173003B publication Critical patent/DE1173003B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Mit einem Rollkörper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einem Rollkörper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel, das im wesentlichen aus zwei gleichen, einander gegenüberliegenden, je unter einem spitzen Winkel zur Waagerechten geneigten Laufbahnen besteht.
  • Es ist bereits ein Geschicklichkeitsspiel in Form eines Zweikampfspiels mit einem Rollball bekannt, welches aus einem in seiner Längenmitte am Boden festhaltbaren Spanntuch besteht und an dessen freien Enden Griffstangen zum Verwinden des Spanntuches angebracht sind, die mit einem an ihrer Mitte angreifenden und auf Länge einstellbaren Band und einem von den Füßen der Spielenden auf dem Boden festzuhaltenden Querstab, der je an den freien Enden der Stellbänder der Griffstangen angebracht ist, verbunden sind.
  • Der Spielvorgang dieses bekannten Zweikampfspieles erfolgt in der Weise, daß der das Spiel Beginnende seine Griffstangen bis etwa zum Boden zu senken hat, so daß seine Spanntuchhälfte waagerecht liegt und der auf einer Marke dieser Spanntuchhälfte aufgelegte Ball nicht abrollen kann. Der Beginnende hat nun zu versuchen, den Ball durch Anheben der Griffstangen und Verwinden des Spanntuches zum Gegner rollen zu lassen, derart, daß auf dessen Spanntuchhälfte der Ball abirrt und zu Bod.n fällt. Der Gegner muß versuchen, durch geeignetes rechts-oder linksseitiges Verwinden des Tuches seiner Bahn das Abirren des Balles zu verhindern und diesen Vorgang dem Mitspielenden aufzuerlegen.
  • Dieses bekannte Kampfspiel hat den Nachteil, daß die Spielenden notwendig gezwungen sind, gleichzeitig ihre Spanntuchhälften in Schrägstellung zu bringen, um mit dem Ab- oder Anrollen des Balles gegenseitig in Abwehr treten zu können. Erfolgt dieses nicht, so ist von Anfang an der Anspielende im Vorteil, und das Spiel gestaltet sich durch die Neueinstellung sehr langweilig. Das Spiel der Geschicklichkeit setzt also stets die umständlich in, Schräglage zu bringenden Ablaufbahnen beider Spanntuchhälften voraus.
  • Durch die Erfindung werden diese und weitere im Spielablauf bestehenden Nachteile beseitigt, welche sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, daß horizontal angeordnete, auswechselbare Verbindungsstücke vorgesehen sind, die über den konstanten oder veränderlichen Neigungswinkel mit den beiden Laufbahnen verbunden sind, und daß der Rollkörper ein Reifen ist.
  • Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen in der Zeichnung in den F i g. 1 bis 9 dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das zusammengestellte Spiel mit aufgesetztem Ablaufreifen im Aufriß, F i g. 2 eine Teilansicht aus F i g. 1, F i g. 3 einen Ablaufreifen, F i g. 4 den Grundriß aus F i g. 1, F i g. 5 einen Grundriß mit beispielsweise angedeuteten Spielregeln, F i g. 6 den Ablaufreifen im Querschnitt, F i g. 7 die Teilansicht des Ablaufreifens aus Fig.6, F i g. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Ab-und Auflaufbahn im Aufriß, F i g. 9 den Grundriß aus F i g. B.
  • Das Geschicklichkeitsspiel, in entsprechender Größe und dessen Gestaltung gemäß der F i g. 1 vorteilhaft als Tischspiel geeignet, ist beispielsweise wie folgt: Mit 1 sind- die Ab- bzw. Auflaufbahnen bezeichnet, die in einem Schrägwinkel a zu der Grundplatte 2 mittels Scharniere 3 mit letzterer verbunden sind. Mit der..Grundplatte 2 sind durch Scharnier 4 die Kopfstützen 5 verbunden. Im Abstand 1 sind Verbindungsstücke 6, 7, 8 zur Verlängerung der horizontalen Laufbahn mit der Grundplatte auswechselbar verbunden. Je nach Anzahl dieser Verbindungsstücke kann die Laufbahn im Abstand 1 beliebig verlängert oder verkürzt werden. Mit 9 ist ein Kegel bezeichnet, welcher entsprechend den beliebig angewandten Spielregeln entweder in der Mitte des Spieles lose aufgestellt wird oder auch fehlen kann. Mit 10 ist der Ablaufreifen bezeichnet, welcher entsprechend der Spielregel zweifach dem Spiel beigelegt wird.
  • Wie die F i g. 1 erkennen läßt, ist das gesamte Spiel in einzelne in den Bewegungsrichtungen F, G zusammenklappbare Ab- bzw. Auflaufbahnen und einzelne Verbindungsstücke zerlegbar, so daß das zerlegte Spiel in einem entsprechenden Sammelkasten aufbewahrt werden kann. Im aufgestellten Zustand (F i g. 1) wird zur Erreichung einer Standfestigkeit die Kopfstütze 5 mit der Ab- bzw. Auflaufbahn 1 durch beispielsweise einen Hakenverschluß 11 lösbar miteinander gekuppelt. Ferner ist die ganze Laufbahn durch zweierlei Farbanstrich - z. B. gestrichelt in roter, ungestrichelt in gelber Farbe - als eine zweispurige Laufbahn markiert.
  • Einige Beispiele von Spielregeln sollen an Hand der F i g. 5 die Anwendung des Geschicklichkeitsspieles näher erläutern: Durch Aufsetzen des Reifens 10 auf die Ablaufbahn, wie F i g. 1 zeigt, soll durch entsprechende Lageneinstellung des Reifens 10 versucht werden, den Reifen über die Laufbahn 1. von A nach E oder 2. von A durch Umgehung des Kegels 9 in C, welcher nicht umgeworfen werden darf, nach E oder 3. von A1, ebenfalls an dem Kegel 9 vorbei, nach E zu bringen.
  • Die Spielregeln können noch erweitert werden, so z. B. die Einrichtung im gleichzeitigen Gegenverkehr. So z. B. ist der Reifen von A nach E und gleichzeitig ein zweiter Reifen von E durch Umgehung des Kegels 9 in C nach A 1 zu bringen. In allen Fällen darf der Reifen die Laufbahn nicht verlassen. Um die Spielart zu erschweren, kann der Reifen statt in seiner Lauffläche kreisrund gestaltet auch an dieser im Abstand 12 (F i g. 6) leicht abgeflacht werden.
  • Desgleichen kann das Spiel zur Veränderung des Ansatzes eines Spielvorganges durch wahlweise Veränderung der Lauflänge einer Änderung unterworfen werden, indem der Lauflänge Verbindungsstücke 7 zur Verkürzung der Laufbahn entnommen oder zur Verlängerung dieser zugefügt werden. Durch diesen Vorgang würde zwangläufig jede Spielart geändert.
  • Um dem Reifen bei Verwendung eines Kegels im Spiel eine Ausweichmöglichkeit um diesen zu geben, ist die Grundplatte im Bereich der Verbindungsstücke 6, 7, 8 usw. entsprechend verbreitert (F i g. 4 und 5).
  • Die F i g. 8 und 9 zeigen beispielsweise die Durchbildung eines größeren Geschicklichkeitsspieles für die Verwendung z. B. im Freien, auf Campingplätzen, Hallen od. dgl.
  • Unterschiedlich zu der vorher beschriebenen Herstellungsart besteht die Ab- bzw. Auflaufbahn aus zwei einschiebbare Laufbretter 1S,16. Die Verbindung dieser erfolgt z. B. durch Einstecken der beiden an der einen Laufbahnhälfte 16 fest angebrachten Verbindungsstecker 17 in die zugehörigen Hülsen 18, die fest an der anderen Laufbahn 15 angebracht sind. Dabei ist die Länge K der beiden Laufbretter 15, 16 so gewählt, daß diese im einzelnen leicht im Kofferraum eines Pkw untergebracht werden können.
  • Die Schräglage der Ablaufbahn im Winkel a wird durch Einsetzen von zwei auswechselbaren Schrägstollen 19 in das obere Laufbrett 15 erreicht, das zur Erreichung der Standfestigkeit der Schrägbahn mit dem unteren Laufbrett 16 durch einen Dreieckseilverband 20, 20a in 21 verbunden ist.
  • Vorstehende Beispiele zeigen, daß das Geschicklichkeitsspiel in verschiedenen Arten von Ausführungen erstellt werden kann, ohne dabei den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
  • Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß die im Spiel zur Verwendung gelangenden Reifen 10 stets gleich zu bemessen und zweckmäßig im Durchmesser R gleich oder kleiner der Ablaufhöhe H (F i g. 1 und 8) gehalten sind.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Mit einem Rollkörper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel, das im wesentlichen aus zwei gleichen, einander gegenüberliegenden, je unter einem spitzen Winkel zur Waagerechten geneigten Laufbahnen besteht, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß horizontal angeordnete auswechselbare Verbindungsstücke (6, 7, 8) vorgesehen sind, die über den konstanten oder veränderlichen Neigungswinkel (a) mit den beiden Laufbahnen (1) verbunden sind, und daß der Rollkörper ein Reifen (10) ist.
  2. 2. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Neigungswinkel (a) der Laufbahnen (1) etwa 30° beträgt.
  3. 3. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (10) einen äußeren Durchmesser (R) gleich oder kleiner der Ablaufhöhe (H) der Laufbahn (1) aufweist.
  4. 4. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche des Reifens (10) im Abstand (12) leicht abgeflacht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 574 792.
DEB53208A 1959-05-12 1959-05-12 Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel Pending DE1173003B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB53208A DE1173003B (de) 1959-05-12 1959-05-12 Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel

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DEB53208A DE1173003B (de) 1959-05-12 1959-05-12 Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1173003B true DE1173003B (de) 1964-06-25

Family

ID=6970193

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB53208A Pending DE1173003B (de) 1959-05-12 1959-05-12 Mit einem Rollkoerper zu bespielendes Geschicklichkeitsspiel

Country Status (1)

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DE (1) DE1173003B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4113255A (en) * 1977-02-18 1978-09-12 Adolph E. Goldfarb Toy game for moving an object up an inclined surface

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE574792C (de) * 1933-04-20 Otto Jahn Zweikampfspiel mit einem Rollball

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE574792C (de) * 1933-04-20 Otto Jahn Zweikampfspiel mit einem Rollball

Cited By (1)

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US4113255A (en) * 1977-02-18 1978-09-12 Adolph E. Goldfarb Toy game for moving an object up an inclined surface

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