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DE20003658U1 - Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung mit abfedernder Rückprallwirkung - Google Patents

Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung mit abfedernder Rückprallwirkung

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Publication number
DE20003658U1
DE20003658U1 DE20003658U DE20003658U DE20003658U1 DE 20003658 U1 DE20003658 U1 DE 20003658U1 DE 20003658 U DE20003658 U DE 20003658U DE 20003658 U DE20003658 U DE 20003658U DE 20003658 U1 DE20003658 U1 DE 20003658U1
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DE
Germany
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net
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spreading
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lower edge
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Expired - Lifetime
Application number
DE20003658U
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English (en)
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Soergel Sport & Freizeit GmbH
Original Assignee
Soergel Sport & Freizeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE20003658U priority Critical patent/DE20003658U1/de
Publication of DE20003658U1 publication Critical patent/DE20003658U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/02Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00 for large-room or outdoor sporting games
    • A63B71/022Backstops, cages, enclosures or the like, e.g. for spectator protection, for arresting balls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/002Training appliances or apparatus for special sports for football
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0097Ball rebound walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Sörgel Sport + Freizeit GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 3,27612 Loxstedt
„Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung
mit abfedernder Rückprallwirkung"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung mit abfedernder Rückprallwirkung.
Außenanlagen, wie z. B. Rasen-, Sand- und Schlackeplätze als Trainingsgelände für Fußball und Handball weisen den Nachteil auf, daß zur Übung der Ballbehandlung, wie z. B. Ballan- und -mitnähme, Stoßarten, etc. mindestens zwei Spieler erforderlich sind und die Ballintensität pro Spieler nur gering ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die obigen Nachteile zu beseitigen.
-28.22-
Hollerallee 32 · D-28209 Bremen · P.O.B. 10 71 27 · D-28071 Bremen · Telephon+49-421-34090 · Telefax +49-421-3491768
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BOEHMERT & BOEHMERT
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung mit abfedernder Rückprallwirkung, mit einem Netz zur seitlichen Begrenzung eines Geländes, einer Netzausbreiteinrichtung zum Ausbreiten des Netzes in der Weise, daß die Seiten des Geländes verhängt werden und sich eine freie Netzunterkante ergibt, einer Beschwerungseinrichtung zur Beschwerung der Netzunterkante, und einer Aufhängeinrichtung zum Aufhängen des von der Netzausbreiteinrichtung ausgebreiteten Netzes in der Weise, daß die Netzunterkante nicht das Gelände berührt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß das Material des Netzes aus der Gruppe bestehend aus Polypropylen besteht. Beispielsweise kann es ein Schutz- oder Stoppnetz aus Polypropylen sein.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß das Netz eine konstante Maschenweite aufweist.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß das Netz eine sich ändernde Maschenweite aufweist.
Günstigerweise liegt die Maschenweite im Bereich von 20 bis 50 mm und die Maschenstärke im Bereich von 1,8 bis 5 mm. Die obere Grenze für die Maschenweite ergibt sich dadurch, daß ein Trainierender nicht mit seiner Schuhspitze im Netz hängenbleiben soll.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß das Netz mehrteilig ist.
Gemäß einer ersten besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung weist die Netzausbreiteinrichtung einen Ring auf.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß der Ring aus mindestens zwei Teilen zusammensetzbar ist.
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Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Netzausbreiteinrichtung ein aus Stangen bestehendes Mehreck aufweist.
Günstigerweise sind die Stangen ineinandersteckbar oder verschraubbar.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Netzausbreiteinrichtung mehrere Befestigungseinrichtungen zum Befestigen des Netzes an oberhalb der Netzunterkante befindlichen Punkten an Pfosten aufweist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Beschwerungseinrichtung einen Ring aufweist.
Günstigerweise ist der Ring aus mindestens zwei Teilen zusammensteckbar oder zusammenschraubbar.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Beschwerungseinrichtung ein aus Stangen bestehendes Mehreck aufweist.
Günstigerweise sind die Stangen ineinandersteckbar oder verschraubbar.
Vorteilhafterweise weist das Netz an der Netzunterkante einen Netzhohlsaum auf, durch den sich der Ring bzw. das Mehreck erstreckt.
Günstigerweise weist das Netz eine verschließbare Öffnung in dem Bereich zwischen der Netzausbreiteinrichtung und der Beschwerungseinrichtung auf. Dadurch wird ein einfacher Ein- und Ausstieg ermöglicht. Wenn die Öffnung nicht vorgesehen ist, ergibt sich der Ein- und Ausstieg durch einfaches Anheben der Beschwerungseinrichtung.
Vorteilhafterweise ist in dem Netz eine Torfläche integriert.
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Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß in dem Netz ein Toreinsatz integriert ist. Unter Toreinsatz ist ein dreidimensionales Tor zu verstehen.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Aufhängeinrichtung einen Galgen und einen Haken zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes an dem Galgen aufweist.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Aufhängeinrichtung ein Haltegestell und einen Haken zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes an dem Haltegestell aufweist.
Wiederum alternativ kann vorgesehen sein, daß die Aufhängeinrichtung ein Pavillongestell und einen Haken zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes an dem Pavillongestell aufweist.
Günstigerweise sind der Galgen, das Haltegestell und das Pavillongestell verfahrbar. Dies liefert eine mobile Vorrichtung.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung sind bei der direkten Befestigung das Netz und die Aufhängeinrichtung derart gestaltet, daß das Netz auch einen Himmel bildet. In einer derartigen Ausfuhrungsform erstreckt sich somit das Netz nicht nur um das Gelände herum sondern auch darüber wie ein Himmel oder Zeltdach.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß bei der indirekten Befestigung die Netzausbreiteinrichtung an der Aufhängeinrichtung befestigt ist.
Schließlich kann vorgesehen sein, daß der Galgen, das Haltegestell und das Pavillongestell zerlegbar sind. In Kombination mit den weiteren zerlegbaren Teilen ist somit die Vorrichtung leicht transportierbar.
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Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch das Vorsehen eines Netzes das Trainingsgelände deutlich eingeschränkt wird, so daß bereits aus diesem Grunde die Ballintensität erhöht wird, und einer geeigneten Beschwerung der Netzunterkante, wobei diese nicht das Gelände berührt, eine im Hinblick auf eine Rückprallwirkung optimale Netzspannung erzeugt wird, so daß ein zurückspringender Ball sofort wieder balltechnisch behandelt werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht auf einen Einsatz im Bereich des Fußballs begrenzt, sondern kann auch zum Beispiel beim Handball- oder Eishockeytraining eingesetzt werden.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine hohe Ballintensität, d. h. ca. 60 Ballberührungen pro Minute, möglich. Darüber hinaus zwingt sie zur Handlungsschnelligkeit, erfordert sie eine hohe Konzentration bei entsprechenden Übungen und Vorgaben, fördert sie die Ausbildung der Beidbeinigkeit/Beidarmigkeit und den Ideenreichtum im Umgang mit einem Ball, bietet sie mehreren Spielern zugleich die Nutzungsmöglichkeit einer Vorrichtung und entwikkelt sie die Schußkraft/Wurfkraft eines Trainierenden. Außerdem ist die Vorrichtung für alle Altersklassen und Leistungsbereiche bis zu den Profis geeignet und erfordert sie keinen speziellen Untergrund. Letzteres bedeutet, daß sie über Rasen, Kunstrasen, Parkett, Bitumen, Eis und anderem angeordnet werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zum Beispiel auf Sportplätzen, in Sporthallen, auf Spielplätzen, auf Grundstücken in Wohnsiedlungen, in Gartenanlagen und Pavillons aufgestellt werden. Außerdem kann die Vorrichtung mit einer Reihe von Zusatzgeräten kombiniert werden, wodurch die Trainingseffektivität erhöht wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung, in der drei Ausführungsbeispiele anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer ersten besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
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Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer zweiten besonderen Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Fig. 3 eine Sicht schräg von oben auf eine dritte besondere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer ersten besonderen Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Ein Netz 12, dessen Maschen nur angedeutet sind, wird von einem Ring 14 in der Weise ausgebreitet, daß die Seiten eines Geländes 16 verhängt werden und sich eine freie Netzunterkante 18 ergibt. Die Netzunterkante 18 weist einen Netzhohlsaum 20 auf, durch den sich ein Ring 22 zur Beschwerung erstreckt. Das Netz 12 ist mittels Klettriemchen 24 an dem Ring 14 befestigt. Durch Öffnen von Klettriemchen 26 wird ein Ein- und Ausstieg ermöglicht. Die Ringe 14 und 22 bestehen jeweils aus mehreren Stangen (nicht gezeigt), die ineinandersteckbar sind. Oberhalb des Ringes 14 verläuft das Netz 12 himmel- bzw. dachförmig und ist es mittels eines Halteseils 28 an einem Haken 30 befestigt, der wiederum an einem Galgen 32 befestigt ist. Die dargestellte Ausführungsform ist stationär.
Fig. 2 zeigt eine zweite besondere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei der Übersichtlichkeit halber jedoch nicht die Maschen eines Netzes 12 eingezeichnet sind. Das Netz 12 wird durch Befestigung an vier Pfosten 34 eines Pavillongestells 36 in der Weise ausgebreitet, daß die Seiten eines ausgewählten Geländes 16 verhängt werden und sich eine freie Netzunterkante 18 ergibt. Die Netzunterkante 18 ist mit einem Ring 22 wie in Fig. 1 beschwert. An der Oberseite ist das Netz 12 an den Dachstreben 38 des Pavillongestells 36 befestigt.
Fig. 3 zeigt eine schematische Sicht schräg von oben auf eine dritte besondere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Im Gegensatz zu der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform enthält die Vorrichtung keine oberen und unteren Ringe, sondern jeweilige
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Achtecke aus ineinandersteckbaren Stangen 40 bzw. 42. Anstelle eines Galgens wie in Fig. 1 dient ein Haltegestell 44 zum Aufhängen des Netzes 12. Das Haltegestell 44 weist eine Querstange 46 und im Bereich deren Enden jeweils zwei Scherenstangen 48 auf. Zur Stabilisierung wird das Haltegestell 44 durch eine Stabilisierungsstange 50 und jeweilige Scherenhaltestreben 52 ergänzt. Die Befestigung des Netzes 12 an den Stangen 40 geschieht in analoger Weise wie bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform mittels Klettriemchen 24, von denen nur eines gekennzeichnet ist. Auch die Befestigung des Netzes 12 an dem Haltegestell 44 geschieht in analoger Weise wie bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform mittels eines Hakens 30. Das Haltegestell 44 weist Räder 54 zum Verfahren desselben auf, wodurch die Vorrichtung mobil ist. Schließlich ist in Fig. 3 ein in dem Netz 12 integrierter Toreinsatz 56 gezeigt. Eine Vorderansicht des Toreinsatzes 56 ist in Fig. 3 oben rechts gezeigt. In Fig. 3 oben links ist eine Alternative zum Toreinsatz 56 gezeigt. Diese besteht aus einer in dem Netz 12 integrierten Torfläche 58.
Allen drei gezeigten Ausführungsformen ist gemein, daß der Haken bzw. eine ähnliche Einrichtung üblicherweise in einer Höhe von ca. 250 mm bis 400 mm hängt. Weiterhin beträgt die Grundfläche des durch die Vorrichtung abgegrenzten Geländes üblicherweise ca. 12 m2. Die Netzunterkante bewegt sich üblicherweise im Bereich von 20 bis 30 mm über dem Gelände. Die dadurch entstehende Spannung in dem Netz puffert im Falle des Fußballspielens jeden noch so scharf getretenen Ball soweit ab, daß der zurückprallende Ball (Rückstoßimpuls) sofort wieder fußballtechnisch behandelt werden kann. Die Vorrichtung bietet den Spielern und Trainern vielfaltige Möglichkeiten, auf kleinem Raum Fußballtechniken (auch Handball, Eishockey), wie Stoßarten, Ballan- und -mitnähme, Finten, Technikkombinationen, Spielformen für zwei und mehrere Spieler und anderes mehr zu trainieren bzw. zu lehren. Eine optimale Netzspannung wird durch entsprechendes Gewicht der Beschwerungseinrichtung und durch geeignete Netzbeschaffenheit erreicht. Die Vorrichtung kann zum Beispiel in der Weise benutzt werden, daß ein männlicher Spieler aus einem Meter Entfernung mit voller Kraft in das Netz schießt, wobei das durch die Beschwerungseinrichtung beschwerte Netz den Schuß dermaßen abpuffert (die Beschwerungseinrichtung hebt sich ca. 2 bis 3 cm an), daß der
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Spieler den zurückspringenden Ball zum Beispiel durch Mitnahme oder halbe Drehung in die entgegengesetzte Richtung schießen kann.
Die Vorrichtung kann selbstverständlich auch in Form eines Bausatzes angeboten werden.
Die in der vorstehenden Beschreibung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausfuhrungsformen wesentlich sein.

Claims (26)

1. Vorrichtung zum Versehen eines Geländes mit einer umlaufenden seitlichen Netzbegrenzung mit abfedernder Rückprallwirkung, mit
- einem Netz (12) zu seitlichen Begrenzung eines Geländes (16),
- einer Netzausbreiteinrichtung zum Ausbreiten des Netzes (12) in der Weise, daß die Seiten des Geländes (16) verhängt werden und sich eine freie Netzunterkante (18) ergibt,
- einer Beschwerungseinrichtung zur Beschwerung der Netzunterkante (18), und einer Aufhängeinrichtung zum Aufhängen des von der Netzausbreiteinrichtung ausgebreiteten Netzes (12) in der Weise, daß die Netzunterkante (18) nicht das Gelände (16) berührt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Netzes (12) aus Polypropylen besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (12) eine konstante Maschenweite aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (12) eine sich ändernde Maschenweite aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenweite im Bereich von 20 bis 50 mm und die Maschenstärke im Bereich von 1,8 mm bis 5 mm liegt.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzt (12) mehrteilig ist.
7. Vorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzausbreiteinrichtung einen Ring (14) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (14) aus mindestens zweit Teilen zusammensetzbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzausbreiteinrichtung ein aus Stangen (40) bestehendes Mehreck aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (40) ineinandersteckbar oder verschraubbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzausbreiteinrichtung mehrere Befestigungseinrichtungen zum Befestigen des Netzes (12) an oberhalb der Netzunterkante (18) befindlichen Punkten an Pfosten (34) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschwerungseinrichtung einen Ring (22) aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (22) aus mindestens zwei Teilen zusammensteckbar oder zusammenschraubbar ist.
14. Vorrichtung nach einer der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschwerungseinrichtung ein aus Stangen (42) bestehendes Mehreck aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (42) ineinandersteckbar oder verschraubbar sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (12) an der Netzunterkante (18) eine Netzhohlsaum (20) aufweist, durch den sich der Ring (22) bzw. das Mehreck erstreckt.
17. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (12) eine verschließbare Öffnung in dem Bereich zwischen der Netzausbreiteinrichtung und der Beschwerungseinrichtung aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Netz (12) eine Torfläche (58) integriert ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Netz (12) ein Toreinsatz (56) integriert ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19 ohne Rückbezug auf Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeinrichtung einen Galgen (32) und eine Haken (30) zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes (12) an dem Galgen (32) aufweist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19 ohne Rückbezug auf Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeinrichtung ein Haltegestell (44) und einen Hakenk (30) zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes (12) an dem Haltegestell (44) aufweist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeinrichtung eine Pavillongestell (36) und eine Haken (30) zur direkten oder indirekten Befestigung des Netzes (12) an dem Pavillongestell (36) aufweist.
23. Vorrichtung nach einem der Anspruche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Galgen (32), das Haltegestell (44) und das Pavillongestell (36) verfahrbar sind.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß bei der direkten Befestigung das Netz (12) und die Aufhängeinrichtung derart gestaltet sind, daß das Netz (12) auch einen Himmel bildet.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß bei der indirekten Befestigung die Netzausbreiteinrichtung an der Aufhängeinrichtung befestigt ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Galgen (32), das Haltegestell (44) und das Pavillongestell (36) zerlegbar sind.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1818172A (en) 1928-07-28 1931-08-11 Thomas G Sutherland Railing fitting
DE2256470A1 (de) 1972-11-17 1974-05-22 Hans Lechtenboehmer Begrenzungsflaeche zur bildung von hallenartigen umgrenzungen von ballspielplaetzen, grossen kaefigen u. dgl
DE8604281U1 (de) 1986-02-18 1986-04-10 Balsam Sportstaettenbau Gmbh & Co. Kg, 4803 Steinhagen Schutzvorrichtung für eine Hammer- oder Diskuswurfanlage
DE8803140U1 (de) 1988-03-09 1988-05-19 Schnelle, Annemarie, 4350 Recklinghausen Rahmengestellvorrichtung

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