DE29700832U1 - Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Ausstattungsteil für KraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Ausstattungsteil· für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem gestellfest
halterbaren Einbaurahmenteil und einem an diesem begrenzt schwenkbeweglich gehalterten Funktionsteil,
insbesondere Aschenbecher, wobei das Funktionsteil· um eine in Einbausollage horizontale Achse aus einer
Schließlage in eine Öffnungslage verschwenkbar ist.
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Ausstattungsteil, bei welchem das Einbaurahmenteil·
ein etwa wannenförmiges Funktionsteil· hadert.
Dieses Funktionsteii ist samt dem Einbaurahmenteil· an einer Einbauöffnung im Innenraum des
Kraftfahrzeuges angeordnet, beispieisweise an einer unterseitigen Öffnung des Armaturenbrettes.
Das Funktionsteil liegt mit seiner Stirnfläche und seiner Unterfläche frei und ist am hinteren Ende der
Unterseite gelenkig mit dem Einbaurahmen verbunden, so daß es maulartig aus einer geschlossenen Lage in
eine geöffnete Lage überführt werden kann. Innerhalb des Funktionsteiles ist ein Einsatz zur Aufnahme von
Asche oder dergleichen lösbar gehaltert.
Derartige Ausstattungsteile sind üblich und bisher vielfach im Gebrauch. Es besteht ein Bedarf dahin,
solche bisher manuell betätigbare Ausstattungsteile in einfacher Weise funktionssicher elektrisch zu
betreiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Funktionsteil mittels eines am Einbaurahmenteil
gehalterten elektrischen Antriebsmittels verschwenkbar ist, daß das Antriebsmittel aus einem'
elektrischen Antriebsmotor mit Schneckengetriebe besteht, dessen Schnecke mit der Abtriebswelle
drehfest verbunden ist und dessen Schneckenrad mit einer Gewindespindel verbunden ist, wobei die
Abtriebswelle achsparallel zur Schwenkachse des Funktionsteils gerichtet ist, und daß die
Gewindespindel mit einer am Funktionsteil drehfest gehalterten Spindelmutter in Eingriff ist, wobei der
Antriebsmotor am Einbaurahmenteil und die Spindelmutter am Funktionsteil um jeweils eine
parallel zur Schwenkachse des Funktionsteils gerichtete Achse drehbar gelagert ist.
Diese Anordnung ermöglicht es, in einfacher Weise am Einbaurahmenteil· das elektrische Antriebsmittel zu
haltern, wobei aufgrund der drehbaren Lagerung des Antriebsmotors des Antriebsmittels am
Einbaurahmenteil· und der drehbaren Lagerung der Spindeimutter am Funktionsteil eine zwängungsfreie
Bewegung dieser Elemente beim Aufschwenken und Zuschwenken des Funktionsteiles gewährleistet ist.
Um eine Selbsthaltung zu erreichen ist zudem vorgesehen, daß die Schnecke mit dem Schneckenrad
selbsthemmend in Eingriff ist.
Aus dem gleichen Grunde ist bevorzugt vorgesehen, daß die Spindelmutter mit der Gewindespindel
selbsthemmend in Eingriff ist.
Der Antriebsmotor kann in beliebiger Weise mit einem entsprechenden elektrischen Schalter gekoppelt sein,
der beispielsweise an der Mittelkonsole eines Kraftfahrzeuges oder am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges
angeordnet sein kann.
angeordnet sein kann.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß der Antriebsmotor
mittels eines an einer freiliegenden
Stirnfläche des Funktionsteils angeordneten
Schalters schaltbar ist.
mittels eines an einer freiliegenden
Stirnfläche des Funktionsteils angeordneten
Schalters schaltbar ist.
Diese Anordnung ist aus ergonomischen Gründen
vorteilhaft, da der Schalter dort angeordnet ist, wo natürlicherweise der Benutzer hingreift, um das Ausstattungsteil zu betätigen, also das Funktionsteil·
in die Schließlage oder in die Öffnungslage zu überführen .
vorteilhaft, da der Schalter dort angeordnet ist, wo natürlicherweise der Benutzer hingreift, um das Ausstattungsteil zu betätigen, also das Funktionsteil·
in die Schließlage oder in die Öffnungslage zu überführen .
Besonders bevorzugt ist, daß die freiliegende Außenseite des Funktionsteils von einer formähnlichen
Blende abgedeckt ist, die relativ zum Funktionsteil
beziehungsweise zur Außenseite des Funktionsteils
verschieblich ist, und daß der Schalter durch
Blende abgedeckt ist, die relativ zum Funktionsteil
beziehungsweise zur Außenseite des Funktionsteils
verschieblich ist, und daß der Schalter durch
die Außenseite des Funktionsteils gebildet ist oder an dem Funktionsteil gehaltert ist und daß die
Schalterbetätigung oder Taste für die Schalterbetätigung durch die Blende gebildet ist.
Durch diese Ausbildung ist erreicht, daß der Benutzer lediglich auf die Blende drücken muß, um
den Antriebsmotor in Bewegung zu versetzen, da die gesamte Blende als Tastelement oder Berührungselement
zur Betätigung des Schalters zur Verfügung steht. Der elektrische Antrieb ist dabei mit Endschaltung
gekoppelt, so daß bei einmaliger Betätigung, wenn das Funktionsteil in der Schließlage ist, das Funktionsteil in die
vollständige Öffnungslage überführt wird. Bei nochmaliger Schalterbetätigung wird der
elektromotorische Antrieb in gegenläufigem Sinne in' Bewegung gesetzt, so daß das Funktionsteil aus der
geöffneten Lage in die vollständig geschlossene Lage bewegt wird.
Besonders bevorzugt ist zudem, daß das Funktionsteil wannenartig ausgebildet ist, die Blende die
Frontseite und Bodenseite des Funktionsteils
überdeckt und der Schalter in Übergangsbereich
zwischen Frontseite und Bodenseite angeordnet ist.
überdeckt und der Schalter in Übergangsbereich
zwischen Frontseite und Bodenseite angeordnet ist.
Durch diese Anordnung des Schalters wird erreicht, daß der Schalter in jedem Falle betätigt wird,
gleichgültig ob die Blende an der Frontseite gegen das Funktionsteil gedrückt oder an der Bodenseite
oder im Übergangsbereich zwischen Frontseite und
Bodenseite.
gleichgültig ob die Blende an der Frontseite gegen das Funktionsteil gedrückt oder an der Bodenseite
oder im Übergangsbereich zwischen Frontseite und
Bodenseite.
Um in einfacher Weise die Blende relativ zum
Funktionsteil in die Ausgangsposition zu überführen, ist vorgesehen, daß die Blende mittels einer Feder auf Abstand von dem Funktionsteil gehalten ist und gegen Federkraft an das Funktionsteil annäherbar
ist.
Funktionsteil in die Ausgangsposition zu überführen, ist vorgesehen, daß die Blende mittels einer Feder auf Abstand von dem Funktionsteil gehalten ist und gegen Federkraft an das Funktionsteil annäherbar
ist.
Bei Betätigung der Blende ist es für den Benutzer
erforderlich, die Federkraft zu überwinden, um den Schaltvorgang auszulösen, was durch Annäherung der Blende an das Funktionsteil erfolgt.
erforderlich, die Federkraft zu überwinden, um den Schaltvorgang auszulösen, was durch Annäherung der Blende an das Funktionsteil erfolgt.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Blende am Funktionsteil verschieblich geführt ist.
Um einen Überlastschutz zu erreichen, wenn nämlich ein Benutzer das Funktionsteil ohne Kenntnis des
elektromotorischen Antriebes mechanisch in die Schließlage überführen will, ist vorgesehen, daß die
Spindelmutter aus zwei Gewindehalbschalen besteht, die federnd aneinander gepreßt gehalten sind.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die eine Gewindehalbschale Bestandteil eines Rahmens ist, an
dem die zweite Gewindehalbschale entgegen der Kraft einer Feder verschieblich geführt ist, die sich
einerseits am Rahmen und andererseits an der gewindelosen Außenseite der zweiten Gewindehalbschale
abstützt.
Durch diese Ausbildung ist gewährleistet, daß der Benutzer das Funktionsteil beispielsweise aus der
geöffneten Lage in die Geschlossenlage mechanisch überführen kann, wobei dann die Gewindehalbschalen
der Spindelmutter auseinandergedrängt werden, so daß eine zerstörungsfreie Betätigung möglich ist. Nach
Erreichen der Endposition werden die Gewindehalbschalen der Spindelmutter durch die Federkraft in
der Normalfunktionslage gehalten, so daß durch Betätigung des elektromotorischen Antriebes und
Drehung der Spindel eine entsprechende Verstellung des Funktionsteiles erfolgen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge in Schließlage in
Ansicht;
Figur 2 desgleichen in der Öffnungslage; Figur 3 eine Einzelheit in Ansicht;
Figur 4 eine weitere Einzelheit in Ansicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausstattungsteil besteht aus einem gestellfest halterbaren Einbaurahmenteil
1 und einem an diesem begrenzt schwenkbeweglich gehalterten Funktionsteil 2, beispielsweise
einem Aschenbecher. Das Funktionsteil 2 weist an seinem in Einbaulage hinteren Ende Gelenkzapfen
auf, die in entsprechenden Lochungen des Einbaurahmenteiles 1 gelagert sind, so daß die Schwenkbeweglichkeit
gewährleistet ist. Die Begrenzung der Schwenkbeweglichkeit erfolgt über weitere am
Funktionsteil, insbesondere an dessen Wangen vorgesehenen Zapfen 4 die in einer kreisbogenartig
geformten Langlochausnehmung 5 des Einbaurahmenteils 1 geführt sind. In das Funktionsteil ist ein
Aschenbechereinsatz 6 lösbar eingesetzt, der bei geöffnetem Funktionsteil gemäß Figur 2 entnehmbar
ist.
Das Funktionsteil ist aus der Schließlage gemäß Figur 1 um die durch die Zapfen 3 gebildete
horizontale Achse in die Öffnungslage gemäß Figur 2 verschwenkbar.
Das Funktionsteil 2 ist mittels eines am Einbaurahmenteil 1 im hinteren Einbaubereich gehalterten
elektrischen Antriebsmittels 7 verschwenkbar. Das Antriebsmittel 7 besteht aus einem elektrischen
Antriebsmotor 8 mit Schneckengetriebe, wobei dessen Schnecke 9 mit der Abtriebswelle des Motors 8 drehfest
verbunden ist und dessen Schneckenrad 10 mit einer Gewindespindel 11 drehfest verbunden ist. Die
Abtriebswelle des Motors 8 ist achsparallel· zur Schwenkachse (gebiidet durch die Zapfen 3) des
Funktionsteiles 2 gerichtet. Die Gewindespindel 11 ist mit einer am Funktionsteil 2 drehfest
gehalterten Spindelmutter 12 in Eingriff, wobei der Antriebsmotor 8 am Einbaurahmenteil 1 und die
Spindelmutter 12 am Funktionsteil 2 jeweils um eine parallel zur Schwenkachse des Funktionsteils
gerichtete Achse drehbar gelagert ist. Auf diese Weise ist eine zwängungsfreie Bewegung beim Öffnen
und Schließen des Funktionsteiles 2 gewährleistet.
11 &Iacgr; ':":·: : &Iacgr;.
Die Schnecke 9 ist mit dem Schneckenrad 10 selbsthemmend in Eingriff, ebenso wie die Spindelmutter
12 mit der Gewindespindel 11.
Der Antriebsmotor 8 ist mittels eines an der freiliegenden Stirnfläche des Funktionsteiles 2
angeordneten Schalters schaltbar. Der Schalter ist im Ausführungsbeispiel in Figur 3 hinter der frontseitigen
Vertiefung 13 angeordnet. Die freiliegende Außenseite des Funktionsteiles 2 ist von einer
formähnlichen Blende 14 abgedeckt, die entlang der Unterseite des Funktionteiles 2 und entlang der
Vorderseite des Funktionteiles 2 ausgebildet ist und dieses verkleidet. Die Blende 14 ist relativ zum
Funktionsteil 2 verschieblich. In der Normalposition ist zwischen beiden Teilen vorzugsweise im Bereich
der Stirnseite (in Figur 1 und 2 Form) ein Spalt gebildet der dem Bewegungsweg der beiden Teile
zueinander entspricht. Der Schalter ist im Ausführungsbeispiel bei 13 an dem Funktionsteil
gehaltert, wobei die Schalterbetätigung durch Verschiebung der Blende 14 in Richtung auf den
• ·
-12- ·: X.: i &Iacgr; &Lgr;.: .
Schalter (bei 13) erfolgt.
Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, ist das Funktionsteil 2 wannenartig ausgebildet, wobei die
Blende 14 die Frontseite 15 und die Bodenseite des Funktionsteiles 2 überdeckt. Der Schalter (bei 13)
ist im Übergangsbereich zwischen der Frontseite und der Bodenseite angeordnet, also etwa in 45 ° Neigung
im Übergangsbereich, so daß eine Betätigung des Schalters erfolgt, gleichgültig ob die Blende 14 mit
ihrer Frontseite parallel zur Frontseite 15 des Funktionsteiles verschoben wird oder aber von unten
gegen den Boden der Blende gedrückt wird, um diese zum Boden des wannenartigen Funktionsteil hin zu
bewegen.
Die Blende 14 ist mittels einer Feder 6 auf Abstand von dem Funktionsteil 2 gehalten und gegen
Federkraft an das Funktionsteil 2 annäherbar. Am in Einbaulage hinten liegenden Bereich ist die Blende
für entsprechende Führungszapfen und Haken (17,18) am Funktionsteil 2 verschieblich geführt.
Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, besteht die Spindelmutter 12 aus zwei Gewindehalbschalen
(19,20), die mittels einer Feder 21 mit ihren Trennfugen aneinander gepreßt gehalten sind, so daß die
Spindelmutter 12 gebildet ist. Die eine Gewindehalbschale 19 ist dabei Bestandteil eines Rahmens 22,
der Gelenkzapfen 23 zur gelenkigen Halterung am Funktionsteil 2 aufweist. Das Funktionsteil weist
dazu einen entsprechenden Lagerbock im hinteren Bereich auf, wie insbesondere aus Figur 3
ersichtlich ist.
An dem Rahmen 22 ist die zweite Gewindehalbschale verschieblich geführt und zwar entgegen der Kraft
der Feder 21, die sich einerseits am Rahmen 22 und andererseits an der gewindelosen Außenseite der
zweiten Gewindehalbschale 20 abstützt. Auf diese Weise kann die Spindelmutter aufgeweitet werden,
sofern durch mechanische Krafteinwirkung die Gewindespindel 11 durch die Spindelmutter gedrückt
wird.
• · ■ ··· &ogr;
Der Motor 8 ist in einer Halterung gehaltert, die schwenkbeweglich über Zapfen 24 am Einbaurahmenteil
gehaltert ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung
vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (10)
1. Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem gestellfest halterbaren Einbaurahmenteil
und einem an diesem begrenzt schwenkbeweglich gehalterten Funktionsteil, insbesondere
Aschenbecher, wobei das Funktionsteil um eine in Einbausollage horizontale Achse aus einer
Schließlage in eine Öffnungslage verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionsteil (2)
mittels eines am Einbaurahmenteil (1) gehalterten elektrischen Antriebsmittels (7)verschwenkbar ist,
daß das Antriebsmittel (7) aus einem elektrischen Antriebsmotor (8) mit Schneckengetriebe besteht,
dessen Schnecke (9) mit der Abtriebswelle drehfest verbunden ist und dessen Schneckenrad (10) mit einer
Gewindespindel (11) verbunden ist, wobei die Abtriebswelle achsparallel zur Schwenkachse des
Funktionsteils (2) gerichtet ist, und daß die Gewindespindel (11) mit einer am Funktionsteil (2)
drehfest gehalterten Spindelmutter (12) in Eingriff ist, wobei der Antriebsmotor (8) am
Einbaurahmenteil (1) und die Spindelmutter (12) am
Funktionsteil (2) um jeweils eine parallel zur Schwenkachse des Funktionsteils (2) gerichtete Achse
drehbar gelagert ist.
2. Ausstattungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (9) mit dem
Schneckenrad (10) selbsthemmend in Eingriff ist.
3. Ausstattungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (12) mit der Gewindespindel (11) selbsthemmend in Eingriff ist.
4. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (8)
mittels eines an einer freiliegenden Stirnfläche
(15) des Funktionsteils (2) angeordneten Schalters schaltbar ist.
5.Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegende Außenseite des Funktionsteils (2) von einer
formähnlichen Blende (14) abgedeckt ist, die
relativ zum Funktionsteil (2) beziehungsweise zur Außenseite des Funktionsteils (2) verschieblich ist,
und daß der Schalter durch die Außenseite des Funktionsteils (2) gebildet ist oder an dem
Funktionsteil (2) gehaltert ist und daß die Schalterbetätigung oder Taste für die
Schalterbetätigung durch die Blende (14) gebildet ist.
6. Ausstattungsteil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Funktionsteil (2) wannenartig ausgebildet ist, die Blende (14) die
Frontseite (15) und Bodenseite des Funktionsteils (2) überdeckt und der Schalter in Übergangsbereich
zwischen Frontseite (15) und Bodenseite angeordnet ist.
7. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (14)
mittels einer Feder (16) auf Abstand von dem Funktionsteil· (2) gehalten ist und gegen Federkraft
an das Funktionsteil (2) annäherbar ist.
8. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (14) am
Funktionsteil (2) verschieblich geführt ist.
9. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter
(12) aus zwei Gewindehalbschalen (19,20) besteht, die federnd aneinander gepreßt gehalten sind.
10. Ausstattungsteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gewindehalbschale (19)
Bestandteil eines Rahmens (22) ist, an dem die zweite Gewindehalbschale (20) entgegen der Kraft
einer Feder (21) verschieblich geführt ist, die sich einerseits am Rahmen (22) und andererseits an der
gewindelosen Außenseite der zweiten Gewindehalbschale (20) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700832U DE29700832U1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700832U DE29700832U1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700832U1 true DE29700832U1 (de) | 1997-02-27 |
Family
ID=8034738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700832U Expired - Lifetime DE29700832U1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700832U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10231535A1 (de) * | 2002-07-11 | 2004-02-19 | Olho-Technik Oleff & Holtmann Ohg | In ein Kraftfahrzeug eingebauter Aschenbecher |
| EP1403132A2 (de) | 2002-09-27 | 2004-03-31 | Kunststofftechnik Riesselmann GmbH & Co. KG | Antrieb zur Realisierung einer Schwenk-Kippbewegung für ein Bauteil, insbesondere im Innenraum von Fahrzeugen |
| DE102021202944A1 (de) | 2021-03-25 | 2022-09-29 | Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg | Konsolenelement für ein Fahrzeug |
-
1997
- 1997-01-18 DE DE29700832U patent/DE29700832U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10231535A1 (de) * | 2002-07-11 | 2004-02-19 | Olho-Technik Oleff & Holtmann Ohg | In ein Kraftfahrzeug eingebauter Aschenbecher |
| DE10231535B4 (de) * | 2002-07-11 | 2006-03-30 | Olho-Technik Oleff & Holtmann Ohg | In ein Kraftfahrzeug eingebauter Aschenbecher |
| EP1403132A2 (de) | 2002-09-27 | 2004-03-31 | Kunststofftechnik Riesselmann GmbH & Co. KG | Antrieb zur Realisierung einer Schwenk-Kippbewegung für ein Bauteil, insbesondere im Innenraum von Fahrzeugen |
| DE102021202944A1 (de) | 2021-03-25 | 2022-09-29 | Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg | Konsolenelement für ein Fahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970410 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000524 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030325 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050412 |
|
| R071 | Expiry of right |