DE10123943C1 - Betätiger für einen Sicherheitsschalter - Google Patents
Betätiger für einen SicherheitsschalterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Betätiger für einen Sicherheitsschalter (1), der mit wenigstens einer Einführöffnung (2) für den Betätiger versehen ist, mit einem an einem bezüglich seiner Offen- bzw. Schließstellung zu überwachenden Teil (7) befestigbaren Halter (5), der einen einen fußseitigen Fortsatz (12) aufweisenden, dreh- und kippbeweglich sowie verschiebbar gehaltenen Schlüssel (3) trägt und an der dem Schlüssel (3) zugekehrten Seite eine Frontplatte (10) mit einer Öffnung (9) umfaßt, die eine Bewegung des sich mit seinem fußseitigen Fortsatz (12) durch die Öffnung (9) erstreckenden Schlüssels (3) in der Ebene der Frontplatte (10) zuläßt, wobei eine Feder (17) auf der dem Schlüssel (3) abgekehrten Seite der Frontplatte (10) vorgesehen ist, wobei auf der dem Schlüssel (3) abgekehrten Seite der Frontplatte (10) eine mit dem fußseitigen Fortsatz (12) bewegliche, die Öffnung (9) abdeckende Scheibe (14) vorgesehen ist, die mittels der am Ende des fußseitigen Fortsatzes (12) abgestützten Feder (17) gegen die Frontplatte (10) derart gespannt ist, daß der Schlüssel (3) eine durch Verdrehen und Verschieben gegenüber der Öffnung (9) eingenommene Position beibehält.
Description
Die Erfindung betrifft einen Betätiger für einen Sicherheitsschalter.
Bei Sicherheitsschaltern zur Überwachung der Position von zwei relativ
zueinander beweglichen Bauteilen einer Schutzeinrichtung bezüglich des Zugangs
zu einer Maschine oder maschinellen Anlage, deren Abschaltung und
Einschaltbarkeit über eine die Ausgangssignale der Sicherheitsschalter
auswertenden Steuerung steuerbar ist, handelt es sich um Sicherheits-Bauteile,
die nicht in einfacher Weise etwa durch ein einfaches Werkzeug und/oder eine
einfache Manipulation überlistet werden können, um den geschlossenen Zustand
der relativ zueinander beweglichen Bauteile vorzutäuschen, etwa um (unerlaubten
und gefährdeten) Zugang zu einer laufenden Maschine zu bekommen. Derartige
Sicherheitsschalter sind daher mit entsprechend komplizierten,
schlüsseltragenden Betätigern betätigbar, die an einem der beiden relativ
zueinander beweglichen Bauteile befestigt bei Erreichen der Schließposition der
beiden zueinander beweglichen Bauteile in den zugehörigen, am anderen Bauteil
befindlichen Sicherheitsschalter zu dessen Betätigung eingeführt werden.
Ein derartiger Betätiger weist gemäß DE 198 10 735 A1 einen Schlüssel
auf, der mittels eines Halters an einer hinsichtlich Offen- und Schließstellung zu
überwachenden Abdeckung, Tür, Klappe od. dgl. angelenktem und damit
verschwenkbaren Verschließelement befestigt wird. Der Betätiger besitzt einen
Fuß, über den der Schlüssel beweglich vom Halter aufgenommen wird, wobei der
Fuß zwischen Lagern verdrehbar und in einer Ebene verschiebar aufgenommen
und in eine zentrale Position federvorgespannt ist. Hierdurch lassen sich
bestimmte Toleranzen, die bei der Montage des Sicherheitsschalters und seines
Betätigers an verschiedenen Teilen oder zwischen diesen Teilen auftreten,
ausgleichen. Hierbei ist jedoch keine Bewegung des Schlüssels in Richtung auf
den Halter oder ein Schwenken des Schlüssel bezüglich einer Längsebene des
Schlüssels möglich, so daß entsprechende Toleranzen nicht ausgleichbar sind.
Aus DE 44 32 862 C1 ist ein Betätiger für einen Sicherheitsschalter
bekannt, der zwar ein Kippen des Schlüssels als auch ein Schwenken des
Schlüssels, d. h. ein Schwenken in zwei zueinander senkrechten Richtungen
ermöglicht, jedoch kann der Schlüssel nicht gedreht oder in einer Ebene im
wesentlichen senkrecht zum Halter verschoben werden.
Aus der auf die Anmelderin zurückgehenden, nachveröffentlichten DE 100 18 280 A1
ist ein Betätiger für einen Sicherheitsschalter bekannt, der mit
wenigstens einer Einführöffnung für den Betätiger versehen ist und einen an
einem bezüglich seiner Offen- bzw. Schließstellung zu überwachenden Teil
befestigbaren Halter aufweist, der einen einen Fuß aufweisenden, beweglich
gehaltenen Schlüssel trägt und an der dem Schlüssel zugekehrten Seite eine
Frontplatte mit einer Öffnung sowie mit einer verdrehbaren Lagerung für den Fuß
versehen ist. Hierbei umfaßt die Lagerung ein Kugelsegment, das mit seiner
Kugelfläche formschlüssig gegen den Rand der Öffnung, gegenüber dieser
drehbar und schwenkbar angeordnet, druckfedervorgespannt ist und über eine
weitere, beweglich hierzu angeordnete Kugel/Pfannen-Paarung im Halter gelagert
ist, wobei die Lagerung über eine Spiralfeder in eine Ausgangsstellung bezüglich
Verdrehung vorgespannt ist. Zwar läßt sich dieser Betätiger in alle benötigten
Richtungen bewegen bzw. drehen und kippen, jedoch ist er sehr kompliziert
aufgebaut und führt ferner zu erhöhtem Verschleiß bei den mit dem Betätiger in
Eingriff gelangenden Teilen des Sicherheitsschalters, da der Betätiger bei jeder
Betätigung neu ausgerichtet wird und danach seine Ausgangsstellung wieder
einnimmt.
Aus DE 297 01 797 U1 ist ein Betätiger für einen Sicherheitsschalter
bekannt, der einen Halter mit einem halbkugelartigen Innenraum aufweist, in dem
ein von einer Feder beaufschlagter kugelartiger Fußfortsatz eines Schlüssels in
einer Halbkugelschale gelagert ist, die formschlüssig in dem halbkugelartigen
Innenraum des Halters angeordnet ist. Beim Einwirken äußerer Kräfte auf den
Schlüssel ist dieser innerhalb bestimmter Grenzen bewegbar, jedoch wird die
dadurch eingenommene Position nach Wegnahme der einwirkenden Kräfte nicht
beibehalten.
Aus DE 295 16 230 U1 ist ein Betätiger für einen Sicherheitsschalter bekannt,
der einen Halter mit einer zumindest teilweise durch eine federvorgespannte Platte
abgedeckte Öffnung aufweist, wobei ein fußseitiger Fortsatz des
Betätigerschlüssels zugleich in der Platte verschwenkbar gelagert ist. Auch hier
wird die Ausgangsstellung nach Wegfall äußerer Kräfte wieder eingenommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Betätiger
zu schaffen, der bei möglichst einfacher Konstruktion bezüglich einer
Längsebene des Schlüssels eine Bewegung des Schlüssels in Richtung des
Halters und ein Verschwenken des Schlüssels zum Halter ermöglicht sowie den
Sicherheitsschalter im Hinblick auf Verschleiß möglichst wenig beeinträchtigt.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem
Anspruch 1 gelöst.
Der Betätiger, der sich um seine Mittellängsachse drehen, sich in Richtung
seiner Mittellängsachse bewegen und hierzu in irgendeiner Richtung verschwenkt
werden kann, wobei zusätzlich eine Bewegung in einer Ebene senkrecht zu seiner
Mittellängsachse möglich ist, so daß sich insgesamt sechs Freiheitsgrade für die
Bewegung des Betätigers ergeben, bleibt in seiner gegenüber der Öffnung in der
Frontplatte verschobenen Stellung in Bezug auf die jeweilige Einbausituation
justiert. Hierdurch werden diejenigen Teile des Sicherheitsschalters, die durch den
Betätiger beaufschlagt werden, hierdurch nur einem geringen Verschleiß
unterworfen, so daß sich ein verschleißarmer Aufbau ergibt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Sicherheitsschalter mit zugehörigem
Betätiger.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Schlüssels für den Betätiger.
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine Ausführungsform eines Betätigers.
Der in Fig. 1 dargestellte Sicherheitsschalter 1 besitzt mehrere in diesem
Fall schlitzförmige Einführöffnungen 2 für einen in den dargestellten
Ausführungsbeispielen flachen, ebenen Schlüssel 3 eines Betätigers 4, wobei der
eine Mittellängsachse 3' aufweisende Schlüssel 3 beweglich von einem Halter 5
gehalten wird. Der Betätiger 4 ist an einem um eine Achse 6 schwenkbaren
Verschließelement 7 etwa in Form einer Klappe, Deckel, Tür od. dgl. befestigt,
während der Sicherheitsschalter 1 an einem gegenüber dem Verschließelement 7
feststehenden, eine durch das Verschließelement zu verschließende Öffnung
aufweisenden Teil 8, an dem das Verschließelement 7 angelenkt ist, befestigt ist.
Durch Öffnen oder Schließen des Verschließelements 7 wird der Schlüssel 3 aus
der Einführöffnung 2 herausgezogen bzw. in diese eingeführt, wodurch der
Sicherheitsschalter 1 betätigt wird. Infolge der verschiedenen Einführöffnungen 2
können der Sicherheitsschalter 1 und der Betätiger 4 in unterschiedlichen
Positionen zueinander angeordnet werden. Die Einführöffnungen 2 können
Einführschrägen für den Betätiger 4 aufweisen.
Der Halter 5 umfaßt eine eine Öffnung 9 aufweisende Frontplatte 10, die
gegebenenfalls Teil eines am Verschließelement 7 befestigten Gehäuses, aber
auch mit abgekröpften Flanschabschnitten 11 versehen direkt an dem
Verschließelement 7 befestigt sein kann. Die Größe der im allgemeinen
kreisförmigen oder auch anders gestalteten Öffnung 9 bestimmt die Beweglichkeit
des Schlüssels 3 gegenüber der Ebene der Frontplatte 10.
Der Schlüssel 3 besitzt einen mittigen, fußseitigen Fortsatz 12, der sich
durch durch kreisförmige Öffnungen 13 von zwei Scheiben 14, 15 erstreckt, von
denen eine auf der einen und die andere auf der anderen Seite der Frontplatte 10
angeordnet ist. Die beiden Scheiben 14, 15 sind so groß, daß sie bei maximaler
Verschiebung mit dem Schlüssel 3 in der Ebene der Frontplatte 10 die Öffnung 9
noch überdecken. Der fußseitige Fortsatz 12 ist endseitig mit einem eingepreßten
Stift 16 versehen. Zwischen dem Stift 16 und der hierzu benachbarten Scheibe 14
ist eine Spiralfeder 17 derart vorgespannt eingespannt, daß die Reibung zwischen
den beiden Scheiben 14, 15 und der hierzwischen befindlichen Frontplatte 10 so
groß ist, daß der Schlüssel 3 eine einmal gegenüber der Öffnung 9
eingenommene Position im Betrieb beibehält. D. h. daß sich der Schlüssel 3 bei
der ersten Betätigung des Sicherheitsschalters 1 entsprechend der Position von
dessen Einführschlitz 2 zur Einstellung hierauf verschiebt und verdreht und
danach diese Position beibehält, so daß am Sicherheitsschalter 1 ein Verschleiß
durch jeweils erneute Einstellung vermieden wird.
Dadurch, daß die Scheiben 14, 15 relativ dünn sind und deren Öffnungen
13 Spiel gegenüber dem fußseitigen Fortsatz 12 besitzen, läßt sich der Schlüssel
3 gegenüber der Frontplatte 10 ohne weiteres entsprechend kippen. Allerdings
wirkt die Spiralfeder 17 dem entgegen und wird im allgemeinen in Kipprichtung
eine je nach Federvorspannung und -beweglichkeit mehr oder weniger große
Rückstellung bewirken.
Obwohl bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Scheiben 14, 15
vorgesehen sind, käme man auch mit der Scheibe 14 alleine aus. Allerdings ist die
Verwendung der beiden gehärteten Scheiben 14, 15 insofern bevorzugt, als sich
dann der Schlüssel 3 basisseitig auf der Scheibe 15 drehen kann.
Die Vorspannung der Spiralfeder 17 kann auch mittels einer gegebenenfalls
gekonterten Mutter einstellbar sein, die diese anstelle des Stiftes 16 abstützt,
wobei der fußseitige Fortsatz 12 hierzu mit entsprechendem Gewinde zu versehen
ist.
Anstelle einer Spiralfeder 17 läßt sich eine Schraubenfeder oder eine
Tellerfeder oder ein Tellerfederpaket verwenden.
Claims (5)
1. Betätiger für einen Sicherheitsschalter (1), der mit wenigstens einer
Einführöffnung (2) für den Betätiger versehen ist, mit einem an einem bezüglich
seiner Offen- bzw. Schließstellung zu überwachenden Teil (7) befestigbaren Halter
(5), der einen einen fußseitigen Fortsatz (12) aufweisenden, dreh- und
kippbeweglich sowie verschiebbar gehaltenen Schlüssel (3) trägt und an der dem
Schlüssel (3) zugekehrten Seite eine Frontplatte (10) mit einer Öffnung (9) umfaßt,
die eine Bewegung des sich mit seinem fußseitigen Fortsatz (12) durch die
Öffnung (9) erstreckenden Schlüssels (3) in der Ebene der Frontplatte (10) zuläßt,
wobei eine Feder (17) auf der dem Schlüssel (3) abgekehrten Seite der Frontplatte
(10) vorgesehen ist, wobei auf der dem Schlüssel (3)
abgekehrten Seite der Frontplatte (10) eine mit dem fußseitigen Fortsatz (12)
bewegliche, die Öffnung (9) abdeckende Scheibe (14) vorgesehen ist, die mittels
der am Ende des fußseitigen Fortsatzes (12) abgestützten Feder (17) gegen die
Frontplatte (10) derart gespannt ist, daß der Schlüssel (3) eine durch Verdrehen
und Verschieben gegenüber der Öffnung (9) eingenommene Position beibehält.
2. Betätiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem
Schlüssel (3) zugekehrten Seite der Frontplatte (10) zwischen dieser und dem
Schlüssel (3) eine mit dem fußseitigen Fortsatz (12) bewegliche, die Öffnung (9)
der Frontplatte (10) abdeckende Scheibe (15) vorgesehen ist.
3. Betätiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (17) mittels eines eingepreßten Stiftes (16) am fußseitigen Fortsatz (12)
abgestützt ist.
4. Betätiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (17) mittels einer Mutter am fußseitigen Fortsatz (12) abgestützt ist.
5. Betätiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (17) eine Spiralfeder ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001123943 DE10123943C1 (de) | 2001-05-17 | 2001-05-17 | Betätiger für einen Sicherheitsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001123943 DE10123943C1 (de) | 2001-05-17 | 2001-05-17 | Betätiger für einen Sicherheitsschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10123943C1 true DE10123943C1 (de) | 2002-07-25 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE2001123943 Expired - Fee Related DE10123943C1 (de) | 2001-05-17 | 2001-05-17 | Betätiger für einen Sicherheitsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10123943C1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2001
- 2001-05-17 DE DE2001123943 patent/DE10123943C1/de not_active Expired - Fee Related
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