DE19701601C2 - Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Ausstattungsteil für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ausstattungsteil für
Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem gestellfest
halterbaren Einbaurahmenteil und einem an diesem
begrenzt schwenkbeweglich gehalterten Funktionsteil,
insbesondere Aschenbecher, wobei das Funktionsteil um
eine in Einbausollage horizontale Achse aus einer
Schließlage in eine Öffnungslage verschwenkbar ist,
wobei das Funktionsteil mittels eines am
Einbaurahmenteil gehalterten Antriebsmittels
verschwenkbar ist, die freiliegende Außenseite des
Funktionsteils von einer formähnlichen Blende
abgedeckt ist und mittels einer Betätigung der Blende
die Bewegung des Funktionsteils bewirkt wird.
Ein derartiges Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge
ist aus der DE 33 16 756 C2 bekannt. Als
Antriebsmittel ist dort eine Feder vorgesehen.
Aus der US 44 66 449 ist ein Ausstattungsteil
ähnlicher Art bekannt, wobei dort als Antriebsmittel
für ein Funktionsteil ein elektrischer Antriebsmotor
mit einem Schneckengetriebe vorgesehen ist. Die
Schnecke des Schneckengetriebes ist mit der
Abtriebswelle des Antriebsmotors und das
Schneckenrad mit einer Gewindespindel drehfest
verbunden, wobei die Gewindespindel mit einer am
Funktionsteil drehfest gehalterten Spindelmutter in
Eingriff ist. Hierbei ist allerdings nur eine
translatorische Bewegung des Funktionsteils möglich.
Aus der DE 36 02 197 A1 ist ein vergleichbares
Ausstattungsteil bekannt, wobei das Funktionsteil
mit einer formähnlichen Blende versehen ist und
mittels einer Betätigung der Blende die Bewegung des
Funktionsteiles zu bewirken ist.
Bei vorbekannten Ausstattungsteilen, bei welchen das
Einbaurahmenteil ein etwa wannenförmiges
Funktionsteil haltert, ist das Funktionsteil samt
dem Einbaurahmenteil an einer Einbauöffnung im
Innenraum des Kraftfahrzeuges angeordnet,
beispielsweise an einer unterseitigen Öffnung des
Armaturenbrettes. Das Funktionsteil liegt mit seiner
Stirnfläche und seiner Unterfläche frei und ist am
hinteren Ende der Unterseite gelenkig mit dem
Einbaurahmen verbunden, so daß es maulartig aus
einer geschlossenen Lage in eine geöffnete Lage
überführt werden kann. Innerhalb des Funktionsteiles
ist ein Einsatz zur Aufnahme von Asche oder
dergleichen lösbar gehaltert.
Bei solchen Ausstattungsteilen besteht
ein Bedarf dahingehend, solche Aus
stattungsteile zu schaffen, die in
einfacher Weise funktionssicher elektrisch zu
betätigen sind, wobei eine besonders ergonomische
Betätigung ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß daß
das Antriebsmittel ein elektrisches Antriebsmittel
ist, das mittels eines an einer freiliegenden
Stirnfläche des Funktionsteiles angeordneten Schalters
schaltbar ist, daß die Blende relativ zum
Funktionsteil beziehungsweise zur Außenseite des
Funktionsteils verschieblich ist, und daß der Schalter
durch die Außenseite des Funktionsteils gebildet ist
oder an dem Funktionsteil gehaltert ist und daß die
Schalterbetätigung oder Taste für die
Schalterbetätigung durch die Blende gebildet ist.
Diese Anordnung ermöglicht eine in einfacher Weise
funktionssichere elektrische Betätigung, wobei eine
besonders ergonomische Betätigung ermöglicht ist. Der
Schalter ist dort angeordnet, wo natürlicherweise der
Benutzer hingreift, um das
Ausstattungsteil in die Schließlage oder in die
Öffnungslage zu überführen. Der Benutzer muß lediglich
auf die Blende drücken, um den Antriebsmotor in
Bewegung zu versetzen, da die gesamte Blende als
Tastelement oder Berührungselement zur Betätigung des
Schalters zur Verfügung steht. Der elektrische Antrieb
ist dabei mit Endschaltung gekoppelt, so daß bei
einmaliger Betätigung, wenn das Funktionsteil in der
Schließlage ist, das Funktionsteil in die vollständige
Öffnungslage überführt wird. Bei nochmaliger
Schalterbetätigung wird der elektromotorische Antrieb
in gegenläufigem Sinne in Bewegung gesetzt, so daß das
Funktionsteil aus der geöffneten Lage in die
vollständig geschlossene Lage bewegt wird.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Antriebsmittel aus
einem elektrischen Antriebsmotor mit Schneckengetriebe
besteht, dessen Schnecke mit der Abtriebswelle
drehfest verbunden ist und dessen Schneckenrad mit
einer Gewindespindel verbunden ist,
wobei die Abtriebswelle achsparallel zur Schwenkachse
des Funktionsteils gerichtet ist, und daß die
Gewindespindel mit einer am Funktionsteil drehfest
gehalterten Spindelmutter in Eingriff ist, wobei der
Antriebsmotor am Einbaurahmenteil und die
Spindelmutter am Funktionsteil um jeweils eine
parallel zur Schwenkachse des Funktionsteils
gerichtete Achse drehbar gelagert ist.
Diese Anordnung ermöglicht es, das elektrische
Antriebsmittel in einfacher Weise am Einbaurahmenteil
zu haltern, wobei aufgrund der drehbaren Lagerung des
Antriebsmotors des Antriebsmittels am Einbaurahmenteil
und der drehbaren Lagerung der Spindelmutter am
Funktionsteil eine zwängungsfreie Bewegung dieser
Elemente beim Aufschwenken und Zuschwenken des
Funktionsteiles gewährleistet ist.
Um eine Selbsthaltung zu erreichen ist zudem
vorgesehen, daß die Schnecke mit dem Schneckenrad
selbsthemmend in Eingriff ist.
Aus dem gleichen Grunde ist bevorzugt vorgesehen, daß
die Spindelmutter mit der Gewindespindel selbsthemmend
in Eingriff ist.
Besonders bevorzugt ist zudem, daß das Funktionsteil
wannenartig ausgebildet ist, die Blende die Frontseite
und Bodenseite des Funktionsteils überdeckt und der
Schalter in Übergangsbereich zwischen Frontseite und
Bodenseite angeordnet ist.
Durch diese Anordnung des Schalters wird erreicht, daß
der Schalter in jedem Falle betätigt wird,
gleichgültig ob die Blende an der Frontseite gegen das
Funktionsteil gedrückt oder an der Bodenseite oder im
Übergangsbereich zwischen Frontseite und Bodenseite.
Um in einfacher Weise die Blende relativ zum
Funktionsteil in die Ausgangsposition zu überführen,
ist vorgesehen, daß die Blende mittels einer Feder auf
Abstand von dem Funktionsteil gehalten ist und gegen
Federkraft an das Funktionsteil annäherbar ist.
Bei Betätigung der Blende ist es für den Benutzer
erforderlich, die Federkraft zu überwinden, um den
Schaltvorgang auszulösen, was durch Annäherung der
Blende an das Funktionsteil erfolgt.
Um einen Überlastschutz zu erreichen, wenn nämlich ein
Benutzer das Funktionsteil ohne Kenntnis des
elektromotorischen Antriebes mechanisch in die
Schließlage überführen will, ist vorgesehen, daß die
Spindelmutter aus zwei Gewindehalbschalen besteht, die
federnd aneinander gepreßt gehalten sind.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die eine
Gewindehalbschale Bestandteil eines Rahmens ist, an
dem die zweite Gewindehalbschale entgegen der Kraft
einer Feder verschieblich geführt ist, die sich
einerseits am Rahmen und andererseits an der
gewindelosen Außenseite der zweiten Gewindehalbschale
abstützt.
Durch diese Ausbildung ist gewährleistet, daß der
Benutzer das Funktionsteil beispielsweise aus der
geöffneten Lage in die Geschlossenlage mechanisch
überführen kann, wobei dann die Gewindehalbschalen der
Spindelmutter auseinandergedrängt werden, so daß eine
zerstörungsfreie Betätigung möglich ist. Nach
Erreichen der Endposition werden die Gewindehalb
schalen der Spindelmutter durch die Federkraft in der
Normalfunktionslage gehalten, so daß durch Betätigung
des elektromotorischen Antriebes und Drehung der
Spindel eine entsprechende Verstellung des
Funktionsteiles erfolgen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes
Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge in Schließlage in
Ansicht;
Fig. 2 desgleichen in der Öffnungslage;
Fig. 3 eine Einzelheit in Ansicht;
Fig. 4 eine weitere Einzelheit in Ansicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausstattungsteil
besteht aus einem gestellfest halterbaren Einbau
rahmenteil 1 und einem an diesem begrenzt schwenk
beweglich gehalterten Funktionsteil 2, beispielsweise
einem Aschenbecher. Das Funktionsteil 2 weist an
seinem in Einbaulage hinteren Ende Gelenkzapfen 3 auf,
die in entsprechenden Lochungen des Einbau
rahmenteiles 1 gelagert sind, so daß die Schwenk
beweglichkeit gewährleistet ist. Die Begrenzung der
Schwenkbeweglichkeit erfolgt über weitere am
Funktionsteil, insbesondere an dessen Wangen vor
gesehenen Zapfen 4 die in einer kreisbogenartig
geformten Langlochausnehmung 5 des Einbaurahmenteils
1 geführt sind. In das Funktionsteil ist ein
Aschenbechereinsatz 6 lösbar eingesetzt, der bei
geöffnetem Funktionsteil gemäß Fig. 2 entnehmbar ist.
Das Funktionsteil ist aus der Schließlage gemäß Fig.
1 um die durch die Zapfen 3 gebildete horizontale
Achse in die Öffnungslage gemäß Fig. 2 verschwenkbar.
Das Funktionsteil 2 ist mittels eines am Einbau
rahmenteil 1 im hinteren Einbaubereich gehalterten
elektrischen Antriebsmittels 7 verschwenkbar. Das
Antriebsmittel 7 besteht aus einem elektrischen
Antriebsmotor 8 mit Schneckengetriebe, wobei dessen
Schnecke 9 mit der Abtriebswelle des Motors 8 dreh
fest verbunden ist und dessen Schneckenrad 10 mit
einer Gewindespindel 11 drehfest verbunden ist. Die
Abtriebswelle des Motors 8 ist achsparallel zur
Schwenkachse (gebildet durch die Zapfen 3) des
Funktionsteiles 2 gerichtet. Die Gewindespindel 11 ist
mit einer am Funktionsteil 2 drehfest gehalterten
Spindelmutter 12 in Eingriff, wobei der Antriebsmotor
8 am Einbaurahmenteil 1 und die Spindelmutter 12 am
Funktionsteil 2 jeweils um eine parallel zur
Schwenkachse des Funktionsteils gerichtete Achse
drehbar gelagert ist. Auf diese Weise ist eine
zwängungsfreie Bewegung beim Öffnen und Schließen des
Funktionsteiles 2 gewährleistet.
Die Schnecke 9 ist mit dem Schneckenrad 10
selbsthemmend in Eingriff, ebenso wie die Spindel
mutter 12 mit der Gewindespindel 11.
Der Antriebsmotor 8 ist mittels eines an der
freiliegenden Stirnfläche des Funktionsteiles 2
angeordneten Schalters schaltbar. Der Schalter ist im
Ausführungsbeispiel in Fig. 3 hinter der front
seitigen Vertiefung 13 angeordnet. Die freiliegende
Außenseite des Funktionsteiles 2 ist von einer
formähnlichen Blende 14 abgedeckt, die entlang der
Unterseite des Funktionteiles 2 und entlang der
Vorderseite des Funktionteiles 2 ausgebildet ist und
dieses verkleidet. Die Blende 14 ist relativ zum
Funktionsteil 2 verschieblich. In der Normalposition
ist zwischen beiden Teilen vorzugsweise im Bereich der
Stirnseite (in Fig. 1 und 2 Form) ein Spalt gebildet
der dem Bewegungsweg der beiden Teile zueinander
entspricht. Der Schalter ist im Ausführungsbeispiel
bei 13 an dem Funktionsteil gehaltert, wobei die
Schalterbetätigung durch Verschiebung der Blende 14 in
Richtung auf den Schalter (bei 13) erfolgt.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, ist das
Funktionsteil 2 wannenartig ausgebildet, wobei die
Blende 14 die Frontseite 15 und die Bodenseite des
Funktionsteiles 2 überdeckt. Der Schalter (bei 13) ist
im Übergangsbereich zwischen der Frontseite und der
Bodenseite angeordnet, also etwa in 45° Neigung im
Übergangsbereich, so daß eine Betätigung des
Schalters erfolgt, gleichgültig ob die Blende 14 mit
ihrer Frontseite parallel zur Frontseite 15 des
Funktionsteiles verschoben wird oder aber von unten
gegen den Boden der Blende gedrückt wird, um diese zum
Boden des wannenartigen Funktionsteil hin zu bewegen.
Die Blende 14 ist mittels einer Feder 6 auf Abstand
von dem Funktionsteil 2 gehalten und gegen Federkraft
an das Funktionsteil 2 annäherbar. Am in Einbaulage
hinten liegenden Bereich ist die Blende für
entsprechende Führungszapfen und Haken (17, 18) am
Funktionsteil 2 verschieblich geführt.
Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, besteht die
Spindelmutter 12 aus zwei Gewindehalbschalen (19, 20),
die mittels einer Feder 21 mit ihren Trennfugen
aneinander gepreßt gehalten sind, so daß die
Spindelmutter 12 gebildet ist. Die eine Gewindehalb
schale 19 ist dabei Bestandteil eines Rahmens 22, der
Gelenkzapfen 23 zur gelenkigen Halterung am
Funktionsteil 2 aufweist. Das Funktionsteil weist
dazu einen entsprechenden Lagerbock im hinteren
Bereich auf, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich
ist.
An dem Rahmen 22 ist die zweite Gewindehalbschale 20
verschieblich geführt und zwar entgegen der Kraft der
Feder 21, die sich einerseits am Rahmen 22 und
andererseits an der gewindelosen Außenseite der
zweiten Gewindehalbschale 20 abstützt. Auf diese Weise
kann die Spindelmutter aufgeweitet werden, sofern
durch mechanische Krafteinwirkung die Gewindespindel
11 durch die Spindelmutter gedrückt wird.
Der Motor 8 ist in einer Halterung gehaltert, die
schwenkbeweglich über Zapfen 24 am Einbaurahmenteil
gehaltert ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Claims (8)
1. Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge, bestehend aus
einem gestellfest halterbaren Einbaurahmenteil und
einem an diesem begrenzt schwenkbeweglich
gehalterten Funktionsteil, insbesondere
Aschenbecher, wobei das Funktionsteil um eine in
Einbausollage horizontale Achse aus einer
Schließlage in eine Öffnungslage verschwenkbar ist,
wobei das Funktionsteil (2) mittels eines am
Einbaurahmenteil (1) gehalterten Antriebsmittels (7)
verschwenkbar ist, die freiliegende Außenseite des
Funktionsteils (2) von einer formähnlichen Blende
(14) abgedeckt ist und mittels einer Betätigung der
Blende die Bewegung des Funktionsteils bewirkt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (7)
ein elektrisches Antriebsmittel ist, das mittels
eines an einer freiliegenden Stirnfläche (15) des
Funktionsteiles (2) angeordneten Schalters schaltbar
ist, daß die Blende (14) relativ zum Funktionsteil
(2) beziehungsweise zur Außenseite des
Funktionsteils (2) verschieblich ist, und daß der
Schalter durch die Außenseite des Funktionsteils (2)
gebildet ist oder an dem Funktionsteil (2) gehaltert
ist und daß die Schalterbetätigung oder Taste für
die Schalterbetätigung durch die Blende (14)
gebildet ist.
2. Ausstattungsteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (7) aus einem
elektrischen Antriebsmotor (8) mit Schneckengetriebe
besteht, dessen Schnecke (9) mit der Abtriebswelle
drehfest verbunden ist und dessen Schneckenrad (10)
mit einer Gewindespindel (11) verbunden ist, wobei
die Abtriebswelle achsparallel zur Schwenkachse des
Funktionsteils (2) gerichtet ist, und daß die
Gewindespindel (11) mit einer am Funktionsteil (2)
drehfest gehalterten Spindelmutter (12) in Eingriff
ist, wobei der Antriebsmotor (8) am Einbaurahmenteil
(1) und die Spindelmutter (12) am Funktionsteil (2)
um jeweils eine parallel zur Schwenkachse des
Funktionsteils (2) gerichtete Achse drehbar gelagert
ist.
3. Ausstattungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnecke (9) mit dem
Schneckenrad (10) selbsthemmend in Eingriff ist.
4. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (12)
mit der Gewindespindel (11) selbsthemmend in
Eingriff ist.
5. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionsteil (2)
wannenartig ausgebildet ist, die Blende (14) die
Frontseite (15) und Bodenseite des Funktionsteils
(2) überdeckt und der Schalter in Übergangsbereich
zwischen Frontseite (15) und Bodenseite angeordnet
ist.
6. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (14) mittels
einer Feder (16) auf Abstand von dem Funktionsteil
(2) gehalten ist und gegen Federkraft an das
Funktionsteil (2) annäherbar ist.
7. Ausstattungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (12)
aus zwei Gewindehalbschalen (19, 20) besteht, die
federnd aneinander gepreßt gehalten sind.
8. Ausstattungsteil nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Gewindehalbschale (19)
Bestandteil eines Rahmens (22) ist, an dem die
zweite Gewindehalbschale (20) entgegen der Kraft
einer Feder (21) verschieblich geführt ist, die sich
einerseits am Rahmen (22) und andererseits an der
gewindelosen Außenseite der zweiten Gewindehalb
schale (20) abstützt.
Priority Applications (1)
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| DE1997101601 DE19701601C2 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997101601 DE19701601C2 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
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| DE19701601A1 DE19701601A1 (de) | 1998-07-23 |
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|---|---|---|---|
| DE1997101601 Expired - Fee Related DE19701601C2 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Ausstattungsteil für Kraftfahrzeuge |
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|---|---|
| DE (1) | DE19701601C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102008040594B4 (de) * | 2008-07-22 | 2016-11-17 | Faurecia Innenraum Systeme Gmbh | Aufbewahrungsvorrichtung für ein Transportmittel, Instrumententafel für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zur Herstellung einer Aufbewahrungsvorrichtung für ein Transportmittel |
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1997
- 1997-01-18 DE DE1997101601 patent/DE19701601C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
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