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DE29621551U1 - Faltbarer Fahrradwagen - Google Patents

Faltbarer Fahrradwagen

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DE29621551U1
DE29621551U1 DE29621551U DE29621551U DE29621551U1 DE 29621551 U1 DE29621551 U1 DE 29621551U1 DE 29621551 U DE29621551 U DE 29621551U DE 29621551 U DE29621551 U DE 29621551U DE 29621551 U1 DE29621551 U1 DE 29621551U1
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DE
Germany
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support frame
pin
cover
side legs
frame
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Application number
DE29621551U
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HSU HSIU LU
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HSU HSIU LU
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Publication date
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    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Handcart (AREA)

Description

• *
Faltbarer Fahrradwagen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen faltbaren Fahrradanhänger, der mit dem hinteren Ende des Fahrrades zur Aufnahme eines Kindes oder anderer Artikel verbunden werden kann.
Ein bekanntes Fahrrad enthält eine Lenkstange, einen Fahrersitz und einen Gepäckträger am hinteren Ende des Rahmens des Fahrrades. Ein solches Fahrrad dient nur einem einzelnen Nutzer zum Fahren. Wenn es jedoch für den Fahrer notwendig ist, eine andere Person mitzunehmen, muß diese Person auf dem Gepäckträger oder einer Querstange zwischen dem Lenkrad und dem Fahrradsitz sitzen. Ein Baby oder ein Kind kann jedoch nicht stabil auf dem Gepäckträger sitzen und kann sich ernst verletzen, wenn das Kleinkind oder Kind vom Fahrrad herunterfällt. Ferner kann der Fuß eines auf dem Gepäckträger Aufsitzenden in die Speichen des Fahrrades gelangen und sich verletzen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird häufig auf der Querstange ein Kindersitz angebracht. Dies vermeidet das Herunterfallen des Kindes vom Fahrrad. Bei einem größeren Kind besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, daß die Füße von den Speichen verletzt werden können. Daher ist es notwendig, einen Sicherheitssitz für das Kind vorzusehen, der Unfälle beim Fahrradfahren vermeidet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen faltbaren Fahrradwagen anzugeben, der mit dem hinteren Ende des Fahrrades verbindbar ist und davon gezogen wird, der eine erhöhte Sicherheit bietet, der leicht auf- und abbaubar ist, bequem getragen werden kann und leicht untergebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Fahrradwagen kann ein Kind sicher ohne Gefahr des Herunterfallens oder des Verletzens durch die Speichen des Fahrrades in dem Wagen sitzen. Der Fahrradwagen kann leicht und schnell zusammengesetzt und eingefaltet sowie getragen werden.
-1-
Der erfindungsgemäße Fahrradwagen enthält im wesentlichen ein Grundgestell, einen oberen Stützrahmen, einen hinteren Stützrahmen, zwei Verbindungen, eine Zugstange, eine Radwelle, zwei Räder und eine Abdeckung.
Das Grundgesteli ist als U-förmiges Rahmengestell mit einem offenen Teil ausgebildet. Stiftlöcher und Gewindelöcher sind an den freien Teilen der zwei seitlichen Schenkel und nahe der Krümmungsbereiche des Grundrahmens angeordnet. Zwei Befestigungsplatten sind unter den zwei seitlichen Schenkeln angeschweißt und mit zwei nach unten gerichteten Verlängerungsplatten versehen, die mit Achslöchern versehen sind.
Der obere Stützrahmen ist ein rechteckförmiger Rahmenkörper mit nach unten abgebogenen Bereichen am vorderen und hinteren Ende. Die nach unten abgebogenen Bereiche sind mit Stiftlöchern versehen. Zusätzlich äst an dem vorderen nach unten abgebogenen Bereich oberhalb und senkrecht zum Stiftloch ein Gewindeloch ausgebildet.
Der hintere Stützrahmen besteht im wesentlichen aus einem U-förmigen Rahmenkörper mit einem offenen Bereich. Zwei seitliche Schenkel des rückwärtigen Stützrahmens sind mit Stiftlöchern versehen. Die seitlichen Schenkel sind durch nach rückwärts geneigte Verlängerungsglieder mit einem nach oben gerichtetem Teil im Zentrum abgebogen. Zwei nach unten gerichtete Vorsprünge sind zwischen dem nach oben gerichteten Vorsprung und den Seitenschenkeln angeordnet.
Jede Verbindung enthält eine obere und eine untere L-förmige Verbindungsplatte. Eine aufrechte Verbindungsplatte ist an der Ecke der Verbindung angeordnet, um die oberen und unteren Platten miteinander zu verbinden, um zwei offene Bereiche am vorderen und hinteren Ende zu bilden. Ein Gewindeloch ist am rückwärtigen Ende jeder Verbindungspiatte ausgebildet, während ein beweglicher Sicherheitsstift an dessen vorderen Ende angeordnet ist.
Die Zugstange ist ein im wesentlichen gerader, jedoch leicht gekrümmter Hebel. Am vorderen Ende der Zugstange ist ein Eänsatzstift gelenkig angeordnet.
-2-
Eine Befestigung befindet sich am rückwärtigen Ende zur Verbindung mit dem oberen Stützrahmen. Die Befestigung enthält eine linke und eine rechte Klemmplatte, die eine Klemmöffnung bilden. Jede Klemmplatte ist mit einem Gewindeloch versehen.
Die Räder sind frei drehbar mit dem Wagen durch die Achswelle verbunden, die durch die Achslöcher der Befestigungsplatten geführt ist, die unter dem Grundgestell angeschweißt sind.
Die Abdeckung wird durch Nähen hergestellt. Zwei Seiten der Abdeckung sind mit Fenstern eines netzartigen Stoffes versehen. Eine drehbare Tür aus laminiertem netzartigem Stoff und einem transparenten Kunststoff ist auf der Vorderseite der Abdeckung angeordnet. Entlang der Kanten der Tür ist ein Reißverschluß zum Öffnen und Schließen der Tür angeordnet. An der Rückseite der Abdeckung ist eine öffnenbare Tür vorgesehen, die durch einen Reißverschluß geöffnet werden kann.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische zusammengesetzte Ansicht eines Fahrradwagens nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische zusammengesetzte Ansicht zur Darstellung der Verbindung zwischen den Rahmenkörpern,
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsansicht des Rahmenkörpers,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Grundrahmens, des oberen Stützrahmens und des hinteren Stützrahmens, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 ist ein faltbarer Fahrradwagen dargestellt, der ein Grundgestell 10, einen oberen Stützrahmen 20, einen
-3-
rückwärtigen Stützrahmen 30, zwei Verbindungen 40, eine Zugstange 50, eine Radwelle 60, zwei Räder 70 und eine Abdeckung 80 enthält.
Bezugnehmend auf die Figuren 1 und 3 ist dargestellt, daß der Grundrahmen 10 ein U-förmiger Rahmenkörper mit einem offenen Bereich 15 ist. An den freien Enden der zwei seitlichen Schenkel und nahe den abgebogenen Bereichen des Grundrahmens 10 sind Stiftlöcher 11 und Gewindelöcher 16 vorgesehen. Zwei Befestigungsplatten 12 sind unter den zwei seitlichen Schenkeln angeschweißt und mit nach unten gerichteten Platten 13 mit Achslöchern 14 für die Radwelle 60 versehen.
Der obere Stützrahmen 20 ist ein rechteckförmiger Rahmenkörper mit nach unten abgebogenen Bereichen 21, 22 an den vorderen und hinteren Enden. Die nach unten abgebogenen Bereiche 21, 22 sind mit Stiftlöchern 23, 25 versehen. Zusätzlich ist am vorderen nach unten abgebogenen Bereich 22 ein Stiftloch 24 oberhalb und senkrecht zum Stiftloch 23 ausgebildet.
Der rückwärtige Stützrahmen 30 äst ein im wesentlichen U-förmiger Rahmenkörper mit einem offenen Bereich 33. Zwei Seitenschenke! des rückwärtigen Stützrahmens 30 sind mit Stiftlöchern 32 versehen. Die Seitenschenkel sind über ein rückwärtig ansteigendes Erstreckungsteii mit einem nach oben vorstehenden Bereich 31 im Zentrum abgebogen. Zwei nach unten gerichtete Teile 34 befinden sich zwischen dem nach oben gerichteten Teil 31 und den Seitenschenkeln.
Jede Verbindung 40 enthält eine obere und eine untere L-förmige Verbindungspiatte 41, 42. An der Ecke der Verbindung 40 befindet sich eine aufrechte Verbindungsplatte 43, um die oberen und unteren Platten 41, 42 miteinander zu verbinden, um zwei offene Bereiche 44, 45 an den vorderen und rückwärtigen Enden zu bilden. Ein Gewindeloch 47 ist am rückwärtigen Ende jeder Verbindungsplatte 41, 42 angeordnet, während ein beweglicher Sicherheitsstift 46 an dessen vorderen Ende angeordnet ist.
Die Zugstange 50 ist ein im wesentlichen gerader, jedoch leicht gekrümmter Hebel. Am vorderen Ende der Zugstange ist ein gelenkig angeordneter Einsatzstift 56 vorgesehen. An seinem hinteren Ende befindet sich eine
-A-
Befestigung 51. Die Befestigung 51 enthält eine linke und eine rechte Klemmplatte 52, 53, die eine Klemmöffnung 54 bilden. Jede Klemmplatte 52, 53 ist mit einem Gewindeioch 55 versehen.
Die Räder 70 sind frei drehbar mit dem Wagen über die Radwelle 60 verbunden, die durch die Achslöcher 14 der Befestigungsplatten 12 hindurchgeführt ist, die unter dem Grundrahmen 10 angeschweißt sind.
Die Abdeckung 80 besteht aus genähtem wasserfestem Segeltuch. Zwei seitliche Seiten der Abdeckung sind mit Fenstern 81 aus netzartigem Stoff versehen. An der vorderen Seite der Abdeckung befindet sich eine drehbare Tür 82, die aus laminiertem netzartigen Stoff und transparentem Plastikmaterial hergestellt ist. Ein Reißverschluß 83 befindet sich an der Kante der Tür zum Öffnen und Schließen der Tür. An der Rückseite der Abdeckung befindet sich eine öffnenbare Tür 84, die durch einen Reißverschluß geöffnet werden kann.
Bezugnehmend auf die Figuren 2 und 3 werden beim Zusammenbau die Seitenschenkel des Grundgestells 10 in die vorderen abgebogenen Bereiche 22 des oberen Stützrahmens 20 eingesetzt und damit durch Schrauben verbunden. Die Seitenschenkel des rückwärtigen Stützrahmens 30 werden in die hinteren gebogenen Bereiche 21 des oberen Stützrahmens 20 eingesetzt und damit verbunden. Dann wird der rückwärtige offene Bereich 44 der Verbindung 40 an dem gekrümmten Bereich des Grundgestells 10 befestigt und eine Schraube wird in die Gewindelöcher 47, 16 der Verbindung 40 eingeschraubt. Der gekrümmte Bereich wird an der Verbindung 40 befestigt. Nachdem die Abdeckung 80 mit der Anordnung verbunden ist, wird der rückwärtige Stützrahmen 30 nach oben gefaltet, um die unteren abstehenden Teile 34 in den vorderen offenen Bereichen 45 der Befestigung 40 festzulegen und den rückwärtigen Stützrahmen 30 mit dem bewegbaren Sicherheitsstift 46 zu verbinden. Die Radwelle 60 wird durch die Achslöcher 14 der Platten 13 der Befestigungsplatten 12 hindurchgeführt. Dann wird das Gewindeloch des vorderen gekrümmten Bereichs 22 des oberen Stützrahmens 20 in der Klemmöffnung 54, die durch die rechten und linken Klemmplatten 52, 53 der Befestigung 51 der Zugstange 50 gebildet ist, positioniert und darin gemäß Fig. 1 festgezogen.
-5-
Bezugnehmend auf Rg. 4, die eine Seitenansicht ist, ist die Verbindung zwischen dem Grundgestell 10, dem oberen Stützrahmen und dem hinteren Stützrahmen 30 gezeigt, wobei der rückwärtige Stützrahmen 30 mit dem Grundgestell 10 über die Verbindungen 40 verbunden ist. Aufgrund der L-förmigen Form mit einem abgebogenen Winkel der Verbindung 40 weisen, nachdem der rückwärtige Stützrahmen 30 mit dem Grundgestell 10 verbunden ist, diese Rahmen einen rückwärtigen geneigten Winkel auf, wodurch die Druckkraft, die durch den unteren Stützrahmen 30 ausgeübt wird, durch die aufrechten Verbindungsplatten der Verbindungen 40 sicher gehalten werden kann. Der bewegliche Sicherheitsstift 46 der Verbindung 40 dient als Sicherheitseinsatzstift zur Befestigung der Rahmenkörper im gestreckten Zustand. Umgekehrt können, nachdem der bewegbare Sicherheitsstift 46 herausgezogen ist, die nach unten gerichteten Teile 34 durch den rückwärtigen Stützrahmen 30 von dem vorderen offenen Bereich 45 der Verbindung 40 entfernt und gegen den offenen Bereich 15 des Stützrahmens 10 gedrückt werden, wodurch der obere Stützrahmen 20 so heruntergedrückt wird, daß er den Rahmenkörper falten und in einen flachen Zustand zusammensetzen läßt.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der das Grundgesteil 10 ein rechteckiger Rahmenkörper ist. Das Vorderende des Stützrahmens 10 ist mit nach oben abgebogenen rutschfesten Bereichen 17, die Stiftlöcher 11 enthalten, versehen. Die Gewindelöcher 16 sind an den zwei abgebogenen Bereichen des Grundrahmens 10 angeordnet. Die zwei Verbindungen 40 werden an dem Grundgestell 10 durch Schrauben befestigt, die in Gewindelöcher 16 eingesetzt sind.
Der obere Stützrahmen 20 ist ein U-förmiger Rahmenkörper. Es sind Stiftlöcher 23, 25 an den freien Enden der Seitenteile bzw. den rückwärtigen abgebogenen Bereichen vorgesehen. Ein Gewindeloch 24 ist oberhalb des Stiftlochs 23 und senkrecht dazu angeordnet. Der rückwärtige Stützrahmen 30 ist mit dem oberen Stützrahmen 20 durch Stiftlöcher 25 verbunden, um einen festen Rahmenkörper zu bilden.
-6-

Claims (3)

Ansprüche
1. Faltbarer Fahrradwagen mit einem Grundgestell (10), einem oberen Stützrahmen (20), einem hinteren Stützrahmen (30), zwei Verbindungen (40), einer Zugstange (50), einer Radwelle (60), zwei Rädern und einer Abdeckung (80),
bei dem das Grundgestell als U-förmiger Rahmenkörper ausgebildet ist, der einen offenen Bereich, Stiftlöcher und Gewindelöcher enthält, die jeweils an den freien Enden der zwei Seitenschenkel nahe den abgebogenen Bereichen des Grundrahmens angeordnet sind, wobei zwei Befestigungsplatten unter den seitlichen Schenkeln angeschweißt sind und mit nach unten gerichteten Platten mit Achslöchern versehen sind,
bei dem der oberen Stützrahmen (20) als rechteckiger Rahmenkörper mit nach unten abgebogenen Bereichen (21, 22) mit vorderen und hinteren Enden versehen ist, wobei die nach unten abgebogenen Bereiche mit Stiftiöchern (23, 25) versehen sind und ein Gewindeloch (24) zusätzlich am vorderen nach unten abgebogenen Bereich oberhalb und senkrecht zum Stiftloch (23) angeordnet ist,
wobei der hintere Stützrahmen (30) ein im wesentlichen U-förmiger Rahmenkörper mit einem offenen Bereich (33) ist, wobei zwei Seitenschenkel des rückwärtigen Stützrahmens mit Stiftlöchern versehen sind, und die Seitenschenkel durch ein nach hinten geneigtes Verlängerungsteil überbrückt ist, welches ein nach oben gerichtetes Teil in der Mitte aufweist, wobei zwei nach unten gerichtete Teile zwischen den nach oben gerichteten Teil und den Seitenschenkeln vorgesehen ist,
wobei jede Verbindung (40) eine obere und eine untere L-förmige Verbindungsplatte (41, 42) aufweist, wobei eine aufrechte Verbindungsplatte an der Ecke der Verbindung vorgesehen ist, um die oberen und unteren Verbindungsplatten miteinander so zu verbinden, daß zwei offene Bereiche an den vorderen und hinteren Enden gebildet werden, wobei ein Gewindeloch am rückwärtigen Ende jeder Befestigungsplatte angeordnet
-7-
ist, während ein beweglicher Sicherheitsstift (46) an seinem vorderen Ende angeordnet ist,
wobei die Zugstange (50) ein im wesentlichen gerader, jedoch leicht gekrümmter Hebel ist, bei dem ein Einsatzstift (56) gelenkig am vorderen Ende der Zugstange angeordnet ist, wobei am hinteren Ende eine Befestigung (51) zur Verbindung mit dem oberen Stützrahmen vorgesehen ist, wobei die Befestigung (51) eine rechte und eine linke Klemmplatte (52, 53) aufweist, die eine Klemmöffnung (54) definieren, wobei jede Klemmplatte mit einem Gewindeloch versehen ist,
wobei die Räder frei drehbar mit dem Wagen durch eine Radwelle verbunden sind, die durch Achslöcher der Befestigungsplatten geführt sind, die unter dem Grundrahmen angeschweißt sind,
und wobei die Abdeckung genäht ist, und zwei Seiten der Abdeckung mit Fenstern aus netzartigem Stoff versehen sind, wobei eine kippbare Tür aus laminiertem netzartigem Stoff und einem transparenten Kunststoff an der Vorderseite der Abdeckung angeordnet ist, bei der ein Reißverschluß entlang der Kanten der Tür zum Öffnen und Schließen der Tür vorgesehen ist und ein öffnenbare Tür an der Rückseite der Abdeckung vorgesehen ist, die durch einen Reißverschluß geöffnet werden kann.
2. Faltbarer Fahrradwagen nach Anspruch 1, bei dem der bewegliche Sicherheitsstift mit der Verbindung verbunden ist, wodurch nach Herausziehen des Sicherheitsstiftes der Wagen eingefaltet und zusammengelegt werden kann.
3. Faltbarer Fahrradwagen nach Anspruch 1, bei dem der Grundrahmen ais rechteckiger Rahmenkörper ausgebildet ist, während der obere Stützrahmen als U-förmiger Rahmenkörper gebildet ist.
-8-
DE29621551U 1996-11-15 1996-12-12 Faltbarer Fahrradwagen Expired - Lifetime DE29621551U1 (de)

Priority Applications (2)

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