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DE69503525T2 - Kinderträger - Google Patents

Kinderträger

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Publication number
DE69503525T2
DE69503525T2 DE69503525T DE69503525T DE69503525T2 DE 69503525 T2 DE69503525 T2 DE 69503525T2 DE 69503525 T DE69503525 T DE 69503525T DE 69503525 T DE69503525 T DE 69503525T DE 69503525 T2 DE69503525 T2 DE 69503525T2
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DE
Germany
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baby
seat
carrier
side frame
shaped portion
Prior art date
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DE69503525T
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English (en)
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DE69503525D1 (de
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Thomas Todmorden Lancashire Ol14 8Ap Graham
Graham Rossendale Lancashire Bb4 4Jr Lord
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TRUBEND Manufacturing Ltd
Original Assignee
TRUBEND Manufacturing Ltd
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/02Baby-carriers; Carry-cots
    • A47D13/025Baby-carriers; Carry-cots for carrying children in seated position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/02Baby-carriers; Carry-cots
    • A47D13/027Baby-carriers with rigid frames

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  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Baby- oder Kinderträger (nachstehend als Babyträger bezeichnet) mit einem im wesentlichen starren Rahmen, z. B. typischerweise aus Metallrohren, und Riemen, um ihn am Rücken des Benutzers befestigen zu können.
  • In einem bekannten Babyträger dieser Art sind die den Rahmen bildenden Rohre so konfiguriert, daß sie einen oberen U-förmigen Abschnitt enthalten, der sich von und in einem spitzen Winkel zu jeweiligen Seitenrahmenelementen erstreckt. In der beabsichtigten Ausrichtung während der Verwendung des Trägers ragt der U-förmige Abschnitt von der Spitze der Seitenrahmenelemente nach vorne und bildet die Front des Trägers, die zwischen einem darin sitzenden Baby und dem Benutzer liegt, wenn der Träger am Rücken des Benutzers angebracht ist. Ein Stoffsitz zur Aufnahme des Babys hängt hinten am U-förmigen Abschnitt, und die Riemen, die über die Schultern des Benutzers zu führen sind, sind ebenfalls am U-förmigen Abschnitt angebracht.
  • Üblicherweise ist der Stoffsitz im Stil eines Beutels oder einer Hängematte ausgebildet und weist Löcher auf, durch die das Baby seine Beine stecken kann; gegebenenfalls sorgen Riemen für seitliche Einstellmöglichkeiten, wodurch der Boden des Beutels bezogen auf die Rahmenspitze (d. h. den U-förmigen Abschnitt) gehoben oder gesenkt werden kann.
  • Eine Rückenlehne kann in Form einer gepolsterten Platte im hinteren Teil des Beutels vorgesehen sein und sich davon nach oben erstrecken, um den Kopf des Babys zu stützen und/oder zu schützen, besonders dann, wenn es schläft. Zusätzlicher Stoff hängt üblicherweise vom U-förmigen Abschnitt des Rahmens und ist an anderen Rahmenabschnitten befestigt, um eine Umschließung für den Körper und die Beine des Babys zu bilden. Der U-förmige Abschnitt ist ausgepolstert, um das Baby zu schützen, das sich nach vorne neigen und gegen diesen Abschnitt schlagen könnte.
  • Die unteren Enden der Seitenrahmenelemente können in einfachen Versionen durch einen weiteren, tiefergelegenen U-förmigen Abschnitt verbunden sein, der normalerweise während der Verwendung davon nach hinten ragt. Die Seitenrahmenelemente erstrecken sich im allgemeinen schräg zwischen dem oberen und unteren U- förmigen Abschnitt, so daß sich der Rahmen - von der Seite betrachtet - einer umgekehrten Z-Form annähert.
  • Alternativ dazu können in komplexeren Versionen die unteren Enden der Seitenrahmenelemente Beine bilden, wodurch der Träger auf einer Fläche abgestellt werden kann, wobei eines oder mehrere zusätzliche Rahmenelemente schwenkbar mit der Hinterseite der Seitenrahmenelemente verbunden sind, um zwei weitere Beine zu bilden, deren untere Enden ebenfalls diese Fläche berühren. Die zusätzlichen, schwenkbar verbundenen Beine sind dabei zwischen einer ersten "geschlossenen" Position, in der sie knapp neben den jeweiligen Seitenrahmenelementen liegen, und einer zweiten "offenen" Position beweglich, wo die unteren Enden nach außen geschwungen sind, um zusätzliche Stützbeine für den Träger zu bilden. Das stabile Abstützen eines solchen Trägers auf einer Fläche ist für den Benutzer besonders beim Hineinsetzen des Babys und beim Abnehmen des Trägers von den Schultern vorteilhaft.
  • EP-0509107 offenbart einen umwandelbaren Kinderträger, der einen einstellbaren Innensitz zum Aufnehmen und Abstützen eines Kinds und einen Außensitz, der den einstellbaren Innensitz trägt, sowie Riemen zum Einstellen der Position des Innensitzes im Außensitz umfaßt. FR-2321252 offenbart einen Kindersitz, der aus zwei getrennten Rahmenelementen besteht, die in bezug aufeinander geschwenkt werden und zwischen denen sich ein Stoffsitz befindet.
  • Ein Ziel der Erfindung ist die Verbesserung eines am Rücken angebrachten Babyträgers, so daß dieser billiger erzeugt und ein Baby leichter in ihn hineingesetzt oder aus ihm herausgehoben werden kann.
  • Zusätzlich oder alternativ dazu bietet die Erfindung ein alternatives Mittel zum stabilen Abstützen des Trägers auf einer Fläche, während das Baby darin sitzt, welches Stützmittel leichter durch den Benutzer positioniert werden kann, während der Träger am Rücken des Benutzers bzw. der Benutzerin angebracht ist (im Gegensatz zu den bekannten Schwenkbeinen), und vorzugsweise in seiner Position verstellbar ist, so daß der Träger auch auf einer unebenen oder schrägen Fläche sicher gestützt werden kann.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein Babyträger mit einem im wesentlichen starren Rahmen bereitgestellt, umfassend einen oberen U-förmigen Abschnitt, der sich von jeweiligen Seitenrahmenelementen erstreckt, einen Babysitz, der vom U-förmigen Abschnitt herunterhängt, wobei der Sitz einen Rückenlehnenabschnitt aufweist und vom U-förmigen Abschnitt so herabhängt, daß er während der Verwendung dem Rücken des Benutzers zugewandt ist, und Schulterriemen, die positioniert sind, um sich über die Schultern des Benutzers zu erstrecken, um den Träger hinter dem Rücken des Benutzers anzubringen, dadurch gekennzeichnet, daß der Babysitz eine Vorderklappe besitzt, die nach vorne gezogen werden kann, um den Zugang zum Sitz zu erleichtern, so daß ein Kind in den Sitz gesetzt und die Vorderklappe dann befestigt werden kann.
  • Bei einer solchen Konstruktion befindet sich während der Verwendung des Trägers kein Teil des Rahmens zwischen dem Baby und den Schultern des Benutzers. Anders ausgedrückt gibt es keinen Vorderteil des Rahmens, gegen den das Baby schlagen könnte.
  • Vorzugsweise erstreckt sich der obere U-förmige Abschnitt im allgemeinen in jener Ausrichtung nach oben, in der der Träger verwendet werden soll, wobei ein Mittelabschnitt davon während der Verwendung an den Kopf des Babys angrenzt.
  • Vorzugsweise erstreckt sich der U-förmige Abschnitt im allgemeinen so, daß er mit dem Seitenrahmenelement ausgerichtet ist.
  • Es ist von ebenso großer Bedeutung, daß der Babysitz vom produktionstechnischen Standpunkt einfacher als bisher konstruiert sein kann, wobei ein Rückenlehnenabschnitt eine Stofftasche enthält, wodurch er während der Fertigung problemlos über dem U- förmigen Rahmenabschnitt angeordnet werden kann. Ebenso kann er zu Reinigungs- und Reparaturzwecken durch den Benutzer entfernt werden.
  • Eine weitere Vereinfachung der Sitzkonstruktion (sowohl vom produktionstechnischen Standpunkt als auch hinsichtlich der Art des Hineinsetzens des Babys) besteht darin, daß er nun mit einer lösbaren Vorderklappe gefertigt werden kann, die an jeder Seite z. B. durch herkömmliche, kindersichere, lösbare Befestigungen festgehalten wird. Wenn demnach der Träger flach liegt und die Klappe gelöst und nach unten oder vorne gefaltet ist, kann ein Baby auf dem Rücken liegend in den Sitz gesteckt werden, bevor die Klappe über dem Baby hochgefaltet und an beiden Seiten befestigt wird. Dies steht im Gegensatz zum Verfahren, das bei bekannten Trägern des allgemeinen, am Rücken anbringbaren Typs zum Positionieren des Babys notwendig ist, bei dem die Beine des Babys durch die jeweiligen Löcher im herabhängenden Beutel geführt werden mußten, was oft mit Schwierigkeiten verbunden war.
  • Günstigerweise sollte im Träger der Erfindung der Sitz mit einem eigentlichen Sitzabschnitt versehen sein, der ein starres oder halbstarres Element enthält, wodurch das Gesäß des Babys eine positive Unterstützung von unten erfährt (im Gegensatz zur früheren Anordnung, bei der das Baby in einem Beutel hängt). Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist demnach ein Babyträger mit einem im wesentlichen starren Rahmen, umfassend einen oberen U-förmigen Abschnitt, der sich von jeweiligen Seitenrahmenelementen erstreckt, einem Babysitz, der vom U-förmigen Abschnitt herabhängt, und mit Riemen zum Anbringen des Trägers am Rücken eines Benutzers dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz einen Sitz- oder Basisabschnitt (oder Sitzboden) aufweist, der ein starres oder halbstarres Element zum Abstützen des Babys von unten enthält, wenn sich der Träger in seiner aufrechten Trageposition befindet.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung betrifft einen Babyträger mit einem im wesentlichen starren Rahmen, umfassend einen oberen U-förmigen Abschnitt, der sich von jeweiligen Seitenrahmenelementen erstreckt, einem Babysitz, der vom U-förmigen Abschnitt herabhängt, Riemen zum Anbringen des Trägers am Rücken des Benutzers und einem Stützmittel, das schwenkbar mit den jeweiligen Seitenrahmenelementen verbunden und relativ zu ihnen zu einer offenen Position schwingbar ist, um den Träger auf einer Fläche abzustützen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmittel mit zumindest einem der Seitenrahmenelemente mittels eines lösbaren Verriegelungsmechanismus verbunden ist, wodurch es in seiner Position eingestellt und in jeder ausgewählten offenen Position zum Abstützen des Trägers auf einer Fläche oder in einer geschlossenen Position angrenzend an die Seitenrahmenelemente verriegelt werden kann.
  • Vorzugsweise ist ein jeweiliger Verriegelungsmechanismus an jeder Seite des Trägerrahmens vorgesehen, wobei beide Mechanismen gelöst werden müssen, um die Positionseinstellung des Stützmittels zu ermöglichen. Dies ist ein Schutz gegen das Versagen eines Mechanismus, obwohl in den meisten Fällen ein einziger derartiger Verriegelungsmechanismus ausreichen würde.
  • Zur Erleichterung des Lösens des Verriegelungsmechanismus bzw. der Verriegelungsmechanismen, insbesondere wenn der Träger am Rücken eines Trägers angebracht ist und ein Baby darin sitzt, wird vorzugsweise ein Mechanismus mit einer Druckknopfauslösung verwendet. Wenn der bzw. die Knöpfe gedrückt ist bzw. sind, kann die Position des Stützmittels problemlos auf die jeweils erforderliche eingestellt und beim Wegfall des Drucks auf den Knopf bzw. die Knöpfe das Stützmittel automatisch in der ausgewählten Position verriegelt werden. Auf diese Weise können Vinkelpositionen für das Stützmittel ausgewählt werden, wodurch der Träger auf rauhem, unebenem oder schrägem Untergrund stabil plaziert werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt das Stützmittel die Form eines weiteren U-förmigen Elements mit Endabschnitten, die an oder nahe den Enden der jeweiligen Seitenrahmenelemente schwenkbar verbunden sind. Dies ist jedoch nicht entscheidend, und in anderen Ausführungsformen könnte das Stützmittel ein U-förmiges Element mit Endabschnitten sein, die mit den Seitenrahmenelementen schwenkbar an Positionen verbunden sind, die von deren Enden entfernt sind. Alternativ dazu könnte das Stützmittel die Form zweier getrennter Beine oder anderer Stützen aufweisen, die mit den jeweiligen Seitenrahmenelementen an oder angrenzend an deren untere Enden oder entfernt von deren unteren Enden schwenkbar verbunden sind. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß das Stützmittel einstückig und zwischen den Seitenrahmenelementen verbunden, jedoch nicht als U-förmiges Element ausgestaltet ist.
  • Zwei spezifische Ausführungsformen von Babyträgern, die den verschiedenen Aspekten der Erfindung entsprechen, werden nachstehend durch Beispiele und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen beschrieben, worin:
  • Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht einer ersten Ausführungsform ist, die sich in einem Zustand befindet, um auf eine Fläche gestellt zu werden;
  • Fig. 2 eine identische Ansicht der gleichen Ausführungsform ist, wobei die Vorderklappe des Sitzes gelöst und nach vorne gefaltet ist; und
  • Fig. 3 eine korrespondierende Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Trägers gemäß der Erfindung ist.
  • Zuerst Bezug nehmend auf Fig. 1 und 2 besteht diese Ausführungsform aus einem im wesentlichen starren Rahmen, der günstigerweise aus rohrförmigem Aluminium besteht, an dem ein Sitz zur Aufnahme eines Babys montiert ist. Der Rahmen wird aus zwei im allgemeinen U-förmigen Elementen gebildet, d. h. einem Hauptrahmenabschnitt (identifiziert durch Bezugszeichen 10) und einem Stützabschnitt 12.
  • Zum Zweck der Erklärung ist der Hauptrahmen 10 günstigerweise in zwei Seitenrahmenelemente oder -glieder 14, die jeweils eine geknickte oder gekröpfte Konfiguration aufweisen (siehe Figuren) und symmetrisch ausgebildet sind, und einen oberen U-förmigen Abschnitt 16 (nicht sichtbar, seine Position ist aber angezeigt) unterteilt, der die zwei Seitenrahmenelemente 14 verbindet und sich in Ausrichtung mit den oberen Bereichen der Seitenrahmenelemente 14 als deren Fortsetzung erstreckt.
  • Die Enden des Stützrahmens 12 sind an oder um die Bereiche, wo die jeweiligen Seitenrahmenelemente 14 in den U-förmigen Abschnitt 16 übergehen, schwenkbar mit dem Hauptrahmen verbunden. Der Stützrahmen 12 ist frei schwenkbar und kann zwischen einem geschlossenen oder gefalteten Zustand angrenzend an die Seitenrahmenelemente 14 und einem offenen Zustand (siehe Figuren) geschwungen werden, in dem der Träger auf einer im wesentlichen ebenen Fläche in einer aufrechten Position stehen kann. Eine oder mehrere Halterungen oder Klemmen kann bzw. können auf dem Hauptrahmen und/oder Stützrahmen vorgesehen sein, die dazu dient bzw. dienen, den Stützrahmen in der offenen und/oder geschlossenen Position zu verriegeln.
  • Die Enden der Seitenrahmenelemente 14 besitzen Vorderbeine (nur eines davon ist sichtbar), und ein Verbindungsabschnitt oder Querstück 18 des Stützrahmens 12 bietet eine hintere Stütze. Wie dies ersichtlich ist, kann gegebenenfalls eine Tasche 20 am Stützrahmen 12 montiert sein.
  • Der Babysitz besteht aus einem Stoff, typischerweise einem Textilgewebe, das waschbar und wetterfest ist, und umfaßt einen Rückenlehnenabschnitt 22 mit einstückigen Seitenabschnitten, einen Sitzboden 24 (auch als eigentlicher Sitzabschnitt bezeichnet) und eine Vorderklappe 26. Die Riemen 28, die über die Schultern eines Benutzers verlaufen sollen (nicht dargestellt), wodurch der Träger am Rücken des Benutzers angebracht ist, sind in diesem Fall als einstückige Fortsätze aus der Vorderklappe 26 ausgebildet. Die anderen Enden dieser Riemen 28 sind an 29 mit einem Querstück verbunden, das sich zwischen Endbereichen der Seitenrahmenelemente 14 erstreckt.
  • Wie dies aus den Abbildungen ersichtlich ist, hängt der Sitz von der Vorderseite des Hauptrahmens hinunter, so daß beim Anbringen des Trägers am Rücken des Benutzers ein Baby an einer Position zwischen dem Rahmen und dem Rücken des Benutzers darin getragen werden kann. Anders ausgedrückt befinden sich zwischen dem Baby und dem Rücken des Benutzers keine störenden Teile.
  • Der Rückenlehnenabschnitt 22 des Sitzes besitzt eine nach unten offene Tasche oder Klappe 23 an der Hinterseite, die sich beim Zusammensetzen des Trägers während der Herstellung über dem oberen U-förmigen Abschnitt 16 des Hauptrahmens befindet, so daß der Sitz in der dargestellten Weise davon herabhängt.
  • Der eigentliche Sitzabschnitt 24 enthält einen starren oder halbstarren Kern, um eine feste Basis für den Sitz zu bilden, damit das Baby von unten abgestützt wird. Der Kern kann ein Stück Hartfaserplatte oder Polypropylen o. dgl. sein, das zwischen die obere und untere Stoffschicht eingeschoben und während der Herstellung angesteppt, angeklebt oder in anderer Weise befestigt wird.
  • Wie dies am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken sich zwei Riemen 31 von der Spitze der Rückenlehne 22, und ein Riemen 32 erstreckt sich zentral von der Vorderseite des Sitzbodens 24; diese Riemen 31, 32, die gemeinsam eine Art "Geschirr" für das Baby bilden, können an einer zentralen Position mittels einer kindersicheren Befestigung 33 am Ende eines Riemens (?) angebracht werden, um das Kind im Sitz festzuhalten. Die Riemen 31, 32 sind in ihrer Länge einstellbar.
  • Die Vorderklappe 26 ist eine zusätzliche Vorrichtung zum Festhalten eines Kindes im Sitz. Sie dient auch dazu, das Kind richtig im Mittelpunkt des Sitzes zu positionieren, da Öffnungen für die Beine des Kindes an jeder Seite schmäler definiert sind, und das Kind in einem gewissen Ausmaß zu schützen. An jeder Seite ist die Klappe 26 durch herkömmliche kindersichere und lösbare Befestigungen 34, die mit der Befestigung 33 vergleichbar sind, fixiert. Wie dies ersichtlich ist, befindet sich ein Abschnitt jeder Befestigung 34 auf einem jeweiligen Riemen 36, der mit der Kante der Rückenlehne 22 oder direkt mit dem Rahmen verbunden und in seiner Länge einstellbar ist. In modifizierten Ausführungsformen könnten solche einstellbaren Riemen zwischen der Klappe 26 selbst und den damit verbundenen jeweiligen Befestigungsabschnitten verwendet werden (anstelle jener oder zusätzlich zu jenen in der dargestellten Ausführungsform).
  • Wie dies ersichtlich ist, ist ein Hüftgurt 38 für den Benutzer, der eventuell einen Lendenpolster 39 enthält, an den unteren Enden der Seitenrahmenelemente 14 und/oder dem sich dazwischen erstreckenden Querstück montiert. Riemen 40 zum Halten der Hauptschulterriemen 28 in einer bequemen Position an der Vorderseite des Körpers des Benutzers sind auf den Riemen 28 zur Befestigung über die Brust des Benutzers (wiederum mittels einer herkömmlichen Fixierung 42) vorgesehen.
  • Bei der Verwendung kann - wenn die Vorderklappe 26 gelöst und nach vorne gezogen ist (siehe Fig. 2) und auch die Riemen 31, 32 gelöst sind - ein Kind in den Sitz 22, 24 gesetzt und dann durch erneutes Fixieren der jeweiligen Befestigungen 33, 34 festgehalten werden. Dies kann erreicht werden, indem der Stützrahmen 12 in seine geschlossene Position angrenzend an die Seitenrahmenelemente 14 gefaltet wird und der gesamte Träger flach auf einer geeigneten Fläche liegt, wobei das Kind in diesem Fall auf seinem Rücken liegt. Anschließend kann der Träger direkt auf den Rücken des Benutzers gehoben werden, oder es kann der Stützrahmen 12 nach außen geschwenkt (siehe Abbildung) und der Träger eine Zeitlang wie in Fig. 1 gehalten werden, bevor er auf den Rücken des Benutzers gehoben wird, woraufhin der Stützrahmen wieder in seine geschlossene Position geschwenkt werden sollte.
  • Alternativ dazu kann das Kind in einigen Fällen im Sitz 22, 24 positioniert werden, während der Träger in einer aufrechten Position abgestützt wird (siehe Abbildungen).
  • Wenn der Träger vom Rücken des Benutzers abgenommen werden soll, langt der Benutzer üblicherweise nach hinten, um den Stützrahmen 12 in eine offene Position zu schwenken, so daß der Träger beim Abnehmen sofort auf dem Untergrund oder jeder anderen geeigneterweise nahezu ebenen Fläche abgestellt werden kann, bevor das Kind herausgenommen wird.
  • Bezug nehmend auf die Ausführungsform von Fig. 3 sind die Details des Hauptrahmens und des Sitzes mit jenen der ersten Ausführungsform identisch, weshalb sie nicht wiederholt werden. Die korrespondierenden Teile werden durch die gleichen, um 100 erhöhten Bezugszeichen identifiziert.
  • Diese Ausführungsform unterscheidet sich hinsichtlich des Stützrahmens. Bei der vorhergehenden Ausführungsform ist es für den Benutzer möglicherweise schwierig, den Stützrahmen 12 so zu manipulieren, daß er zwischen der geschlossenen und offenen Position schwenkt, während sich der Träger auf dem Rücken des Benutzers befindet. Bei nur einer vollkommen offenen Position ist der Träger nur dann stabil abgestützt, wenn er auf einer relativ ebenen Fläche abgestellt ist. Diese Schwierigkeiten werden mit dem Stützrahmen dieser Ausführungsform, der durch Bezugszeichen 52 identifiziert ist, überwunden.
  • Wie dies aus der Abbildung ersichtlich ist, weist auch dieser Stützrahmen 52 eine U- förmige Konfiguration auf, doch in diesem Fall sind seine Enden mittels jeweiliger Verriegelungsvorrichtungen 54 (von denen nur eine sichtbar ist) schwenkbar mit unteren Enden 117 der Seitenrahmenelemente 114 verbunden. Jede Vorrichtung 54 enthält einen Drückknopf 56, und nach dem gleichzeitigen Drücken beider von ihnen wird der Stützrahmen 52 gelöst, um ungehindert zu schwenken. Der Rahmen 52 kann dann in jedem beschriebenen Winkel relativ zum Hauptrahmen 110 positioniert werden und wird nach dem Auslassen der Knöpfe 56 in der ausgewählten Position verriegelt. Der Benutzer kann die Knöpfe 56 problemlos drücken oder loslassen, während der Träger auf seinem Rücken angebracht ist, wobei es die Auswahl des Winkels des Stützrahmens dem Träger ermöglicht, stabil auf einer schrägen oder unebenen Fläche abgestützt zu werden.
  • Obwohl in Fig. 3 die Vorderklappe 126 wie in der ersten Ausführungsform mit der Vorderseite des eigentlichen Sitzabschnitts 124 verbunden ist, gibt es einen als 127 gekennzeichneten unteren Fortsatz, der einen zusätzlichen Polster für den Tragekomfort des Benutzers bietet.
  • Die in Fig. 3 zu sehenden Details der Konstruktion des Stützrahmens könnten natürlich in anderen Ausführungsformen variieren, während sie das Merkmal der lösbaren Verriegelungsvorrichtungen beibehalten, um den Stützrahmen mit dem Hauptrahmen zu verbinden. Weiters ist, solange der Stützrahmen ein einstückiges Element ist, nur eine solche lösbare Verriegelungsvorrichtung erforderlich. In modifizierten Ausführungsformen kann bzw. können die Verriegelungsvorrichtung(en) durch den Benutzer mittels Betätigung eines hebelbetriebenen Nockens anstelle eines Druckknopfs gelöst werden, oder es können ein oder mehrere Druckverschlüsse statt der dargestellten lösbaren Verriegelungsvorrichtungen verwendet werden. Weitere Variationen sind ebenfalls möglich.
  • Allgemein gesprochen ist die Erfindung nicht auf die Details der dargestellten Ausführungsformen beschränkt, da zahlreiche Variationen möglich sind. Beispielsweise könnte der Hauptrahmen 10, 110 zusätzliche Querstücke wie z. B. ein Querstück in der Nähe der Vorderseite des Sitzbodens 24, 124 enthalten, an das dieser und/oder die Vorderklappe 26, 126 angefügt sein kann. Die Riemen 28 brauchen keine Verlängerungen der Klappe 26 zu sein und könnten damit an einer anderen Position oder einem anderen geeigneten Punkt am Rahmen oder Sitz verbunden sein.

Claims (10)

1. Babyträger mit einem im wesentlichen starren Rahmen (10), umfassend einen oberen U-förmigen Abschnitt (16), der sich von jeweiligen Seitenrahmenelementen (14) erstreckt, einen Babysitz (22, 24), der vom U-förmigen Abschnitt herunterhängt, wobei der Sitz einen Rückenlehnenabschnitt (22) aufweist und vom U-förmigen Abschnitt so herabhängt, daß er während der Verwendung dem Rücken des Benutzers zugewandt ist, und Schulterriemen (28), die positioniert sind, um sich über die Schultern des Benutzers zu erstrecken, um den Träger hinter dem Rücken des Benutzers zu montieren, dadurch gekennzeichnet, daß der Babysitz eine Vorderklappe (26) besitzt, die nach vorne gezogen werden kann, um den Zugriff auf den Sitz zu erleichtern, sodaß ein Kind in den Sitz gesetzt und die Vorderklappe dann befestigt werden kann.
2. Babyträger nach Anspruch 1, worin der Rückenlehnenabschnitt des Sitzes eine Stofftasche (23) enthält, wodurch er über dem U-förmigen Abschnitt des Rahmens montiert ist.
3. Babyträger nach Anspruch 1, worin die Vorderklappe an jeder Seite durch lösbare Befestigungen (34) fixiert werden kann.
4. Babyträger nach Anspruch 3, worin die Riemen zum Montieren des Trägers am Rücken eines Benutzers als Fortsätze der Vorderklappe ausgebildet sind.
5. Babyträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Babysitz einen Sitzabschnitt (24) aufweist, der ein starres oder halbstarres Element zum Abstützen des Babys von unten enthält, wenn sich der Träger in seiner aufrechten Trageposition befindet.
6. Babyträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiters umfassend ein Stützmittel (12, 52), das mit den jeweiligen Seitenrahmenelementen schwenkbar verbunden ist und relativ dazu zu einer offenen Position geschwungen werden kann, um den Träger auf einer Oberfläche abzustützen, wobei das Stützmittel mit zumindest einem der Seitenrahmenelemente mittels eines lösbaren Verriegelungsmechanismus (54) verbunden ist, wodurch es in eine ausgewählte offene Position, um den Träger auf einer Oberfläche abzustützen oder eine geschlossene, an die Seitenrahmenelemente angrenzende Position eingestellt und in dieser Position arretiert werden kann.
7. Babyträger nach Anspruch 6, worin der oder jeder Verriegelungsmechanismus durch einen Druckknopf (56) lösbar ist.
8. Babyträger nach Anspruch 6 oder 7, worin das Stützmittel als weiteres U-förmiges Element (52) ausgebildet ist, das Endabschnitte aufweist, die an den oder nähe der Enden der jeweiligen Seitenrahmenelemente schwenkbar verbunden sind.
9. Babyträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin sich der obere U- förmige Abschnitt allgemein nach oben in jener Ausrichtung erstreckt, in der der Träger verwendet werden soll, wobei ein Mittelabschnitt davon während der Verwendung nahe dem Kopf des Babys angeordnet ist.
10. Babyträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin sich der obere U- förmige Abschnitt allgemein in Ausrichtung mit den Seitenrahmenelementen erstreckt.
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