DE29618802U1 - Rolladen - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
- E06B9/115—Roller shutters specially adapted for furniture
-
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- E06B9/62—Counterweighting arrangements
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Description
ROLLADEN
Die Erfindung betrifft einen Rolladen für Stauöffnungen in Kastenmöbeln, wobei eine Vielzahl
von aneinander angelenkten Rolladenprofilen in seitlichen, U-förmigen Profilführungsschienen
geführt sind und wobei in den Rolladenantrieb ein Gewichtsausgleich eingesetzt ist, welcher ein ungewolltes Zu- und Auffahren des Rolladens verhindert.
In der Französischen Patentanmeldung 78 09421 ist ein gattungsgemäßer Rolladen beschrieben,
der beispielsweise für das Schließen einer Garage oder eines Lastwagenaufbaues verwendet werden kann. Bei dem bekannten Rolladen besteht der Panzer aus einzelnen
Panzerelementen, die gelenkig miteinander verbunden sind. Diese Panzerelemente werden von einer horizontalen Antriebswelle bewegt, auf der eine Torsionsfeder gehaltert
ist. Antriebswelle und Torsionsfeder sind von einem rohrförmigen Zylinder umgeben, an
dessen äußerem Umfang längsverschiebliche Zahnräder angeordnet sind. Diese Zahnräder
greifen in die in den einzelnen Panzerelementen gebildeten Aussparungen ein und dienen
dabei als Rolladenantrieb beim Aufrollen bzw. Herablassen des Türpanzers.
Der Antrieb dieses Türpanzers erfolgt durch die Antriebswelle über die Zahnräder, die
gleichzeitig die Führung des Türpanzers bei den verschiedenen Abrollbewegungen übernehmen.
Die seitliche Führung des Türpanzers erfolgt in Führungsschienen, in denen die Endbereiche der einzelnen Panzerelemente während der Bewegungsvorgänge geführt
sind. Die Ablaufbewegung des Türpanzers wird durch die auf der Antriebswelle angeordnete
Torsionsfeder unterstützt, die als klassischer Gewichtsausgleich dient.
Das System ist so eingerichtet, daß bei geschlossenem Türpanzer die Torsionsfeder gespannt
ist. Wird der Türpanzer zum Öffnen entriegelt, neigt die Torsionsfeder dazu, sich
aus dem Spannungszustand in die Ruhelage auszudehnen und versetzt dabei den rohrförmigen
Zylinder mit den Zahnrädern in eine in Öffnungsrichtung wirkende Drehbewegung.
Über die Zahnräder und deren Eingriff in die Aussparungen der einzelnen Panzerelemente
wird der Türpanzer in Offenstellung bewegt, wobei die Wirkung der Torsionsfeder bis zur
Totalöffnung des Türpanzers durch geringfügiges Nachschieben durch das Bedienungspersonal
unterstützt werden kann.
Das bekannte Rolladensystem mit seinem aufwendigen Antriebsmechanismus ist in erster
Linie zum Verschließen großer Öffnungen wie Garagentore, Kraftfahrzeugaufbauten und
dergleichen einsetzbar. Bei kleineren Panzergrößen, wie sie beispielsweise beim Verschließen
von Kastenmöbeln benutzt werden, ist dieser aufwendige Antrieb unwirtschaftlich und
wird vom Markt nicht angenommen.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, auch bei solchen kleineren
Öffnungsgrößen einen Rolladen mit Gewichtsausgleich einzusetzen, der technisch weniger
aufwendig und damit kostengünstiger einzusetzen ist. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß der Gewichtsausgleich ein einstückiges, durchgehendes Seil ist, welches
mit seinen freien Enden an einem Rolladenprofil befestigt ist und über wenigstens
zwei Umlenkungen nach Art des Flaschenzugprinzips geführt ist, daß zwischen den Umlenkungen
eine Druckfeder angeordnet ist, welche gegenüber der am Sei! abgenommenen
Kraft ein vielfaches an Bewegungskraft federnd aufnimmt, und daß der Aufbau aus Seil,
Umlenkungen und Druckfeder am oberen Rand des Rolladens geführt ist.
Beim dem erfindungsgemäßen Rolladen handelt es sich um ein Rolladensystem für Möbelöffnungen,
wobei beim Öffnen der Rolladen nicht aufgewickelt, sondern hinter die Schrankrückwand
geführt wird. Dadurch geht in der Schrankhöhe kein Platz verloren. Die Mimik für
den Gewichtsausgleich hat erfindungsgemäß eine Doppelfunktion, d.h. bei halboffenem
Rolladen besteht Gleichgewicht und davon ausgehend wird eine ansteigende Kraft zum
Gewichtsausgleich für das Schließen wie für das Öffnen notwendig.
Bei der Öffnungsbewegung wird anstelle der bekannten Kombination Rollfeder-Seilspule
erfindungsgemäß ein durchgehendes Seil über Umlenkrollen beruhend auf dem Flaschenzugprinzip
eingesetzt. Dabei ist die Druckfeder zwischen den Seilflaschen montiert und
bringt ein Vielfaches gegenüber der am Seil abgenommenen Kraft - entsprechend der
Kraft-Weg-Gleichung - auf. Die Seilanbindung an den Rolladen ist so gewählt, daß diese
sich bei halb offener bzw. halb geschlossener Stellung auf der Höhe des Seilausgangs,
also in der Stellung mit der geringsten Seilspannung befindet. In dieser Stellung kommt es
dann zum Seilumschlag, d.h. beim vollständigen Öffnen bzw. beim vollständigen Schließen
steigt die Seilspannung bis zur maximalen Kraft an. Der besondere Vorteil ist, daß durch die
Verwendung von nur einem Seil für zwei Anbindungen sich für diese beiden Anbindungen
jeweils die gleiche Zugkraft selbständig einstellt, so daß sie nicht jeweils eingestellt werden
muß.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Umlenkungen in einem Gehäuse laufende,
drehbare Rollen sind. Diese Gehäuse-Rollen-Kombination wird im vorliegenden Text auch
als „Seilflasche" bezeichnet.
Weiter erscheint es zweckmäßig, daß die Druckfeder mit ihren freien Enden an den zugewandten
Endbereichen der Umlenkungen angelenkt ist. Vorteilhaft erfolgt die Befestigung der freien Seilenden an dem Rolladenprofil, welches sich bei halb geöffnetem bzw. halb
geschlossenem Rolladen in der Stellung mit der geringsten Seilspannung befindet. Die Führung
des Aufbaues Seil-Umlenkungen-Druckfeder ist in einem rohrförmigen Führungselement
zusammengefaßt. Bei einem besonderen Einbau kann diese Führung auch in einem Zwischenboden des Kastenmöbels angeordnet sein.
In einer Variante der Erfindung ist das eine Seilende am Roüadenprofil mittig befestigt, während
das andere Seilende durch den Zwischenboden nach unten gezogen ist. Dadurch kann die Spannkraft des Seils verändert werden, da das Seil vom Schrankinnenraum her
erreichbar angeordnet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Rolladens schematisch
dargestellt; es zeigt:
Fig. 1 die Vorderansicht des Rolladens mit angedeutetem Bewegungsmechanismus.
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A aus Fig. 1.
Fig. 3 ein Detail aus dem linken oberen Bereich von Fig. 1.
Fig. 4 den Rolladen mit Mittelbefestigung.
Fig. 5 den Roiladen mit besonderer Führung.
Fig.1 zeigt den Rolladen 1 im Kastenmöbel 2, wobei in die Seitenwände 21, 22 die Führungsnuten
211, 221 für die seitlichen Enden der Rolladenprofile eingelassen sind.
Oberhalb der Rolladenprofile ist das rohrförmige Führungselement 3 angeordnet, welches
an seinen freien Enden durch eine Abdeckung 31, 32 verschlossen ist. Die Abdeckung 31,
32 hat jeweils eine Öffnung 311, 321, durch welche ein Sei! 7 läuft. Die in Fig. 2 einseitig
gezeigte Abdeckung 31 mit der Öffnung 311 verschließt mit der Abdeckung 32 spiegelbildlich
auch das andere freie Ende des rohrförmigen Führungselementes 3.
Das Seil 7 ist einerseits am linken freien Ende des Rolladenstabes 11 angelenkt. Es läuft
nach einer Umlenkung um 90° durch die Öffnung 311 der Abdeckung 31 in das Innere des
rohrförmigen Führungselements 3. Innerhalb dieses Führungselementes 3 sind zwei Umlenkungen
4, 5 gelagert, zwischen denen eine Druckfeder 6 angeordnet ist. Zwischen den Umlenkungen 4, 5 verläuft das Seil 7 in einer Rollenführung nach dem Flaschenzugprinzip,
wie es zu Fig. 3 im Detail beschrieben ist. Das Seil 7 läuft dann durch die Öffnung 321 der
Abdeckung 32 aus dem rohrförmigen Führungselement 3 heraus, wird wieder um 90° umgelenkt
und am anderen freien Ende des Rolladenstabes 11 festgelegt. Der Rolladenstab
11 bezeichnet die Mitte des Rolladens, in der dieser sich bei halber Öffnung in der Stellung
mit der geringsten Seilspannung befindet.
Aus Fig. 2 wird deutlich, daß der Rolladen 1 über die Tiefe des Schrankes 2 an der hinteren
Rückwand geführt ist. Am Rolladenprofil 11 ist der Festpunkt des Seiles 7, welches in das
freie Ende 31 des rohrförmigen Führungselementes 3 verläuft. Am Einlauf zur hinteren Aufnahmekammer
23 für den Rolladen 1, die durch die Schrankrückwand 24 und die Abdeckwand
25 geschaffen ist, ist am freien Ende 251 der Abdeckwand 25 die Seilumlenkung 26
angeordnet. Über diese Seilumlenkung 26 verläuft das Seil beim Öffnen des Rolladens in
einer Richtung und beim Schließen des Rolladens in der anderen Richtung.
Fig. 3 zeigt in der Vergrößerung ein Detail aus dem linken oberen Bereich der Fig. 1. In der
Schrankseitenwand 21 ist das Führungsprofil 27 für den Rolladen 1 eingelassen. In dem
rohrförmigen Führungselement 3 ist im Bereich des freien Endes die Abdeckung 31 mit der
Öffnung 311 für das Seil 7 durch das mechanische Schraubelement 312 fest eingesetzt. Im
Abstand davon ist die Umlenkung 4 angeordnet, an der eine Rolle 41 für die Seilumlenkung
befestigt ist. Am inneren freien Ende 42 der Umlenkung 4 ist das Ende 61 der Druckfeder 6
angeordnet. Das Seil 7 verläuft nach dem Flachenzugprinzip in einer Umfangsnut der Rolle
41.
In Fig. 4 ist eine weitere Möglichkeit beschrieben, das Flaschenzugprinzip bei solchen
Schrankrolläden anzuwenden. Es handelt sich hierbei um die Montage von Spannhebeln
auf dem Zwischenboden eines Schrankmöbels. Auf dem Zwischenboden 28 des Schrankes
2 ist der bewegliche Spannhebel 8 angeordnet, in den die Zugfeder 81 eingehängt ist.
Die Zugfeder 81 ist an ihrem anderen freien Ende mit einem fest angeordneten Montageelement
82 verbunden. Die Zugfeder 81 kann durch Veränderung der Einhängungen in ihrer Kraft eingestellt werden. Am freien Ende 83 des Spannhebels 8 ist der Gelenkspannhebel
84 angeordnet, über den der Spannhebel 8 eine gelenkige Verbindung in Form einer Hubbewegung
ausüben kann. Das Seil 7 verläuft hier über eine bewegliche Umlenkrolle 86 am anderen freien Ende 85 des Spannhebels 8 und über eine fixe Umlenkrolle 87 im Bereich
der Mittelstellung. Das Seil 7 kann dann bei einem Mittelseil-System durch den Zwischenboden
geführt werden, wobei vom Innenraum aus die Seilspannung variiert werden kann.
In Fig. 5 ist eine Lösung gezeigt, bei der der Rolladen 1 während des Öffnungsvorgangs in
einer Schnecke 12 oder einer gebogenen Schiene geführt ist. Das Seil 7 ist in diesem Fall
am unteren Rand des Rolladens 1 angebunden, da der Seilumschiag - wie zu Fig. 2 beschrieben
- hier nicht notwendig ist. Im Unterschied zu der in Fig. 2 gezeigten Lösung kippt
der Rolladen 1 beim Öffnen nicht nach hinten ab, sondern wird in der Schnecke 12 bis zur
vollständigen Öffnung geführt.
- Schutzansprüche -
Claims (7)
1. Rolladen für Stauöffnungen in Kastenmöbeln, wobei eine Vielzahl von aneinandergelenkten
Roüadenprofilen in seitlichen, U-förmigen Profilführungsschienen geführt sind
und wobei in den Rolladenantrieb ein Gewichtsausgleich eingesetzt ist, welcher ein ungewolltes
Zu- und Auffahren des Rolladens verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsausgleich ein einstückiges, durchgehendes Seil (7) ist, welches mit seinen
freien Enden an einem Rolladenprofil (11) befestigt ist und über wenigstens zwei Umlenkungen
(4, 5) nach Art des Flaschenzugprinzips geführt ist, daß zwischen den Umlenkungen
(4, 5) eine Druckfeder (6) angeordnet ist, welche gegenüber der am Seil (7) abgenommenen Kraft ein Vielfaches an Bewegungskraft federnd aufnimmt, und daß
der Aufbau aus Seil (7), Umlenkungen (4, 5) und Druckfeder (6) am oberen Rand des
Rolladens (1) geführt ist.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkungen (4, 5) in
einem Gehäuse (33) laufende, drehbare Rollen (331) sind.
3. Rolladen nach Ansprüchen 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (6) mit ihren
freien Enden (61) an den zugewandten Endbereichen (330) der Umlenkungen (33) angelenkt ist.
4. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der freien
Seilenden an dem Rolladenprofil (11) erfolgt, welches sich bei halb geöffnetem, halb
geschlossenem Rolladen (1) in der Stellung mit der geringsten Seilspannung befindet.
5. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Aufbaues
Sei! (7) Umlenkungen (4, 5) und Druckfeder (6) in einem rohrförmigen Führungselement
(3) erfolgt.
· &iacgr; &idigr; «
6. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Aufbaues
Seil (7), Umlenkungen (4, 5) und Druckfeder (6) in einem Zwischenboden (28) des Kastenmöbels
(2) angeordnet ist.
7. Rolladen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Seilende am RoIIadenprofä!
(11) mittig befestigt ist und das andere Seilende durch den Zwischenboden (28) nach unten gezogen und dort befestigt ist.
Priority Applications (3)
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Legal Events
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Effective date: 19991207 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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| R071 | Expiry of right |