DE10039929A1 - Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung - Google Patents
Vorrichtung zum Verschliessen einer WandöffnungInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Verschließen einer Wandöffnung mit einem längs einer vorgegebenen Bahn zwischen einer Schließstellung und einer quer dazu ausgerichteten Öffnungsstellung bewegbaren Schließelement und einem an dem Schließelement befestigten und ein im Bereich des der Öffnungsstellung benachbarten Randes der Wandöffnung angeordnetes und bezüglich einer Umlenkachse drehbar gelagertes Umlenkelement umlaufenden Zugmittel, über das zumindest in der Schließstellung eine das Schließelement in die Öffnungsstellung drängende Zugkraft auf das Schließelement ausgeübt werden kann, wird eine Weiterbildung vorgeschlagen, bei der zumindest ein im Verlauf der Bewegung zwischen der Schließstellung und der Öffnungsstellung das Umlenkelement umlaufender Umlenkabschnitt des Zugmittels eine Mehrzahl von vorzugsweise gelenkig miteinander verbundenen Zugmittelgliedern aufweist und/oder in einer parallel zur Umlenkachse verlaufenden Breitenrichtung eine größere Breite aufweist als in einer senkrecht dazu verlaufenden Dickenrichtung.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen einer Wandöffnung, ins
besondere ein Tor, mit einem längs einer vorgegebenen Bahn zwischen einer Schließ
stellung und einer quer dazu ausgerichteten Öffnungsstellung bewegbarem Schließelement
und einem an dem Schließelement befestigten und ein im Bereich des der Öffnungsstellung
benachbarten Randes der Wandöffnung angeordnetes und bezüglich einer Umlenkachse
drehbar gelagertes Umlenkelement umlaufenden Zugmittel, über das zumindest in der
Schließstellung eine das Schließelement in die Öffnungsstellung drängende Zugkraft auf
das Schließelement ausgeübt werden kann.
Vorrichtungen dieser Art werden beispielsweise in Form von Garagentoren, Fabrik
toren oder Hallentoren eingesetzt. Dabei ist das Schließelement üblicherweise in Form
eines ein- oder mehrteiligen Torblattes gebildet, das in der Schließstellung in einer Vertikal
ebene ausgerichtet und in einem Zargenrahmen aufgenommen ist. Zum Öffnen eines der
artigen Tores wird das Torblatt üblicherweise längs einer vorgegebenen Bahn in eine Über
kopf-Stellung bewegt, in der es sich etwa parallel zum Boden und senkrecht zur Wand
öffnung erstreckt. Diese Öffnungsbewegung wird üblicherweise ebenso wie die Schließ
bewegung aus der Öffnungsstellung in die Schließstellung mit beidseits des Torblattes an
geordneten und bezüglich der Wand festgelegten Führungsschienen und an dem Torblatt
festgelegten und von den Führungsschienen geführten Führungselementen, wie etwa
Führungsrollen geführt. Im besonderen bei Vorrichtungen zum Verschließen großer Wandöffnungen
werden üblicherweise sogenannte Sektionaltore eingesetzt, bei denen das Tor
blatt aus einer Mehrzahl von längs der vorgegebenen Bewegungsbahn hintereinander an
geordneten Torgliedern besteht, welche über senkrecht zur vorgegebenen Bahn ver
laufende Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander verbunden sind. Derartige
Sektionaltore weisen den Vorteil auf, daß bei deren Betätigung keine Ausschwenken des
Torblattes in den vor dem damit zu verschließenden Gebäude liegenden Raum erfolgt, so
daß eine besonders platzsparende Betätigung des Torblattes möglich ist. Bei derartigen
Sektionaltoren wird die Bewegung des Torblattes üblicherweise mit Führungsschienen ge
führt, die einen ersten in Schwererichtung verlaufenden und im Bereich der seitlichen
Zargenholme des Zargenrahmens des Tores angeordneten Abschnitt, einen zweiten etwa
parallel zum Boden verlaufenden geradlinigen Abschnitt und einen bogenförmigen
Übergangsabschnitt aufweisen.
Im besonderen bei den vorstehend erläuterten Toren, bei denen das Torblatt in der
Öffnungsstellung überkopf und etwa parallel zum Boden angeordnet ist, werden zur Er
leichterung der Öffnungsbewegung und im Hinblick auf die einschlägigen Sicherheitsvor
schriften üblicherweise Vorspanneinrichtungen oder Gewichtsausgleichseinrichtungen ein
gesetzt, welche das Torblatt zumindest in der Schließstellung in Richtung auf die Öffnungs
stellung drängen, und das Gewicht des Torblattes zumindest teilweise ausgleichen, um so
die Öffnungsbewegung zu erleichtern, bzw. eine unkontrollierte Schließbewegung zu ver
hindern. Diese Vorspanneinrichtungen umfassen in der Regel eine mechanische Feder, wie
etwa eine Zugfeder oder eine Torsionsfeder, und ein üblicherweise in Form eines Draht
seiles gebildetes Zugmittel, welches einerseits an dem Torblatt und andererseits an der
Vorspanneinrichtung befestigt ist. Dabei sind das Zugmittel und die Vorspanneinrichtung
üblicherweise so angeordnet, daß die Vorspanneinrichtung bei einer Schließbewegung von
der Öffnungsstellung in die Schließstellung unter Schwerkraftwirkung mit Hilfe des
Gewichtes des Torblattes gespannt wird und mit der so erzeugten Federspannung die
Öffnungsbewegung unterstützt. Dabei greift das Zugmittel üblicherweise am unteren Rand
des Torblattes an, damit die gelenkigen Verbindungen zwischen den einzelnen Torgliedern
im Verlauf der Öffnungsbewegung nicht übermäßig belastet werden. Vielmehr ist es durch
diese Anordnung möglich, daß sich die einzelnen Torglieder im Verlauf der Öffnungs- bzw.
Schließbewegung aufeinander abstützen und insgesamt von dem am unteren Rand des
Torblattes befestigten Zugmittel gehalten werden. Bei herkömmlichen Toren für Hallen,
Lager oder dergleichen, sogenannten Industrietoren ist die Vorspanneinrichtung in Form
einer Torsionsfeder gebildet, welche eine sich senkrecht zur vorgegebenen Bahn
erstreckende Federwelle umläuft und insgesamt oberhalb der mit dem Tor zu ve
rschließenden Wandöffnung angeordnet ist. Dabei ist die Torsionsfeder einerseits an der
drehbar gelagerten Federwelle und andererseits an einem feststehenden Teil befestigt. Das
üblicherweise in Form eines Drahtseiles gebildete Zugmittel ist an einer an einem axialen
Ende der Federwelle drehfest damit verbundenen Seiltrommel befestigt und wird im Verlauf
der Öffnungsbewegung des Torblattes auf dieser Seiltrommel aufgewickelt bzw. im Verlauf
der Schließbewegung davon abgewickelt. Im besonderen bei Industrietoren wird zur Aus
führung der Öffnungs- bzw. Schließbewegung ein Motor eingesetzt, welcher die Seil
trommel und damit die Federwelle um die Federachse dreht, um so das Zugmittel von der
Seiltrommel abzuwickeln bzw. darauf aufzurollen.
In einigen Fällen steht oberhalb der zu verschließenden Wandöffnung nicht ge
nügend Platz zur Unterbringung der Vorspanneinrichtung und/oder des Antriebsaggregates
zur Verfügung. Es ist bekannt, daß zur Lösung dieses Problems die Vorspanneinrichtung
üblicherweise an das der zu verschließenden Wandöffnung abgewandte hintere Ende der
Führungsschienenanordnung verlegt und das Zugseil über ein in der Nähe des oberen
Randes bzw. des der Öffnungsstellung benachbarten Randes der Wandöffnung um etwa
90° umgelenkt werden kann, so daß es zwischen der jetzt am hinteren Ende der Führungs
schienenanordnung angeordneten Seiltrommel und dem Umlenkelement etwa parallel zu
dem parallel zum Boden verlaufenden oberen Führungsschienenabschnitt verläuft und in
der Schließstellung des Torblattes zwischen dem Umlenkelement und der Befestigungs
stelle am Torblatt etwa parallel zu dem etwa in Schwererichtung verlaufenden und im
Bereich der seitlichen Zargenholme des Zargenrahmens des Tores befestigten Führungs
schienenabschnitt angeordnet ist.
Wie vorstehend bereits erläutert, muß das Zugseil so ausgelegt sein, daß es das
gesamte Gewicht des Torblattes tragen kann. Im besonderen bei Industrietoren mit be
sonders großen Torblättern werden daher Zugseile mit einem vergleichsweise großen
Durchmesser zum Erhalt der gewünschten Zugfestigkeit benötigt. Derartige Seile lassen
sich jedoch nur mit vergleichsweise großen Umlenkradien umlenken. Daher werden für
diese Tore üblicherweise Umlenkelemente in Form von Umlenkrollen mit einem vergleichsweise
großen Durchmesser benötigt. Das führt im besonderen dann zu Problemen, wenn
die Führungsschienenanordnung zur Gewährleistung einer vollständigen Abdeckung der
Wandöffnung in der Schließstellung in bekannter Weise ein zusätzliches Führungs
schienensegment für das bei der Schließbewegung letzte, bzw. in der Schließstellung
oberste Torglied aufweist, wobei dieses zusätzliche Führungsschienensegment oberhalb
des etwa parallel zum Boden verlaufenden Führungsschienenabschnittes und parallel dazu
verläuft und in Richtung auf die Wandöffnung einen oberhalb des bogenförmigen
Übergangsabschnittes und mit Abstand von diesem angeordneten Endabschnitt umfaßt,
welcher oberhalb der Wandöffnung endet. In diesem Fall muß die Umlenkrolle üblicher
weise auf der dem Torblatt abgewandten Außenseite des Zargenrahmens bzw. der
Führungsschienenanordnung angeordnet werden, weil eine Anordnung der Umlenkrolle auf
der dem Schließelement bzw. dem Torblatt zugewandten Innenseite des Zargenrahmens
bzw. der Führungsschienenanordnung entweder zu viel Platz oberhalb der Wandöffnung in
Anspruch nimmt oder eine störungsfreie Bewegung des Torblattes behindert.
In diesem Fall muß üblicherweise ein besonderes, die Führungsschienenanordnung
und den seitlichen Zargenholm des Zargenrahmens übergreifendes Befestigungselement
eingesetzt werden, mit dem das Zugseil außerhalb der seitlichen Zargenholme bzw. der
Führungsschienenanordnung an dem Torblatt befestigt werden kann.
Durch die vorstehend beschriebene Führung des Zugseiles außerhalb des Zargen
rahmens entstehen Sicherheitsprobleme, weil übliche Schließkantensicherungen, welche
eine Notabschaltung des Torantriebes bei Auftreten eines einen vorgegebenen Grenzwert
überschreitenden Widerstandes auslösen, in der Regel in dem den unteren Torblatt
abschluß bildenden Torblattgummi eingesetzt sind, so daß keine zuverlässige Sicherung für
den Bereich des die Führungsschiene und den seitlichen Zargenholm übergreifenden
Befestigungselementes zur Verfügung steht. Daneben stellt auch das außerhalb des
Zargenrahmens verlaufende Zugseil ein Sicherheitsproblem dar, weil es auch in diesem
Bereich zu einem Fingereingriff und dadurch verursachte Verletzungen kommen kann.
Angesichts der vorstehend erläuterten Probleme im Stand der Technik liegt der Er
findung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art bereitzu
stellen, mit der auch besonders schwere Schließelemente bzw. Torblätter ohne zusätzliche
Sicherheitsmaßnahmen gefahrlos zwischen der Öffnungsstellung und der Schließstellung
bewegt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Weiterbildung der vorstehend er
läuterten bekannten Vorrichtungen gelöst, welche im wesentlichen dadurch gekennzeichnet
ist, daß zumindest ein im Verlauf der Bewegung zwischen der Schließstellung und der
Öffnungsstellung das Umlenkelement umlaufender Umlenkabschnitt des Zugmittels eine
Mehrzahl von vorzugsweise gelenkig miteinander verbundenen Zugmittelgliedern aufweist
und/oder in einer parallel zur Umlenkachse verlaufenden Richtung eine größere Breite auf
weist als in einer Senkrecht dazu und senkrecht zur Zugrichtung verlaufenden Dicken
richtung.
Diese Erfindung geht auf die Erkenntnis zurück, daß die gewünschte Kombination
von Eigenschaften des Zugmittels, das heißt die Möglichkeit einer Umlenkung mit
besonders kleinen Umlenkradien unter gleichzeitiger Sicherstellung der benötigten Zug
festigkeit dadurch verwirklicht werden kann, daß das Zugmittel aus mehreren Gliedern ge
bildet wird, von denen jedes eine dieser Eigenschaften aufweist und deren Kombination den
Erhalt beider Eigenschaften ermöglicht. Dabei kann gemäß einem ersten Gesichtspunkt so
vorgegangen werden, daß das Zugmittel zwar in Zugrichtung parallel zueinander ver
laufende Zugmittelglieder umfaßt, welche über ein Verbindungselement oder die Wickel
trommel miteinander verbunden sind, wobei jedes dieser Zugmittelglieder eine Umlenkung
mit geringen Umlenkradien ermöglicht und die Kombination mehrerer dieser einzelnen
Zugmittelglieder die Bereitstellung der benötigten Zugfestigkeit für den so erhaltenen
Umlenkabschnitt des Zugmittels sicherstellt. Dabei ist auch an die Verbindung dieser
Zugmittelglieder zu einem Umlenkabschnitt gedacht, der in einer parallel zur Umlenkachse
verlaufenden Richtung eine größere Breite aufweist als in einer senkrecht dazu ver
laufenden Dickenrichtung. Dabei wird durch die geringe Dicke eines derartigen Zugmittels
in einer senkrecht zur Umlenkachse verlaufenden Richtung die Möglichkeit geschaffen, das
Zugmittel mit besonders geringen Umlenkradien umzulenken, während durch die große
Breite in Richtung der Umlenkachse die benötigte Zugfestigkeit zur Verfügung gestellt wird.
Derartige Zugmittel können beispielsweise in Form eines Zahnriemens verwirklicht
werden, wobei das Umlenkelement in Form eines entsprechend profilierten Zahnrades vor
liegen kann.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Umlenk
abschnitt des Zugmittels eine Mehrzahl von nach Art einer Kette hintereinander ange
ordneten und bezüglich parallel zur Umlenkachse verlaufenden Gelenkachsen gelenkig
miteinander verbundene Zugmittelglieder auf. Bei dieser Ausführungsform kann die be
nötigte Zugfestigkeit durch entsprechende Auswahl der einzelnen vorzugsweise starren
Kettenglieder und der gelenkigen Verbindung dazwischen sichergestellt werden, während
die gewünschte Umlenkung mit besonders geringen Umlenkradien ohne Beeinträchtigung
der Zugfestigkeit durch geeignete Wahl der gelenkigen Verbindung und/oder der Größe der
einzelnen Kettenglieder sichergestellt werden kann. Der Einsatz von Umlenkabschnitten mit
in Zugrichtung hintereinander angeordneten und gelenkig miteinander verbundenen Zug
mitteln ist besonders dann vorteilhaft, wenn in Richtung der Umlenkachse nur wenig Platz
für die Unterbringung des Zugmittels zur Verfügung steht, weil entsprechende Umlenk
ketten unter Sicherstellung der benötigten Eigenschaften besonders schmal, das heißt mit
einer besonders geringen Breite in Richtung der Umlenkachse ausgeführt werden können.
Bei allen bislang erläuterten Ausführungsformen der Erfindung ist es jedoch möglich, das
Umlenkelement auch bei Verwendung von Zugmitteln mit einer besonders hohen Zug
festigkeit mit einem besonders kleinen Durchmesser auszuführen, so daß es unter Ver
meidung einer Behinderung der Bewegung des Torblattes selbst dann auf der dem Torblatt
zugewandten Innenseite der seitlichen Zargenholme bzw. der Führungsschienen an
geordnet werden kann, wenn oberhalb der Wandöffnung nur eine geringe Einbauhöhe zur
Verfügung steht.
Wie vorstehend bereits erläutert, hat es sich im Hinblick auf die Bereitstellung einer
ausreichenden Zugfestigkeit im Bereich des Umlenkelementes als besonders günstig er
wiesen, wenn der Umlenkabschnitt des Zugmittels eine Kette, insbesondere eine Rollen
kette mit parallel zur Umlenkachse verlaufende Rollenachsen aufweisende Kettenrollen
umfassenden Kettengliedern, umfaßt. In diesem Fall kann eine besonders zuverlässige
Führung des Zugmittels erreicht werden, wenn das Umlenkelement ein zu der Kette
passendes Kettenrad, insbesondere Kettenritzel aufweist. Mit in Form einer Rollenkette
gebildeten Zugmitteln können unter Sicherstellung einer besonders hohen Zugfestigkeit
besonders geringe Umlenkradien verwirklicht werden, weil die einzelnen Kettenglieder mit
Hilfe von gelenkig an die Kettenrollen gekoppelten und an den Zahnflanken der Kettenritzel
anliegenden Verbindungselementen miteinander verbunden sind, wobei diese Verbindungs
elemente ohne Beeinträchtigung der Umlenkeigenschaften der Rollenkette mit einer zur
Bereitstellung der gewünschten Zugfestigkeit erforderlichen Dicke ausgeführt werden
können. Wenngleich derartige Rollenketten wesentlich teurer sind als herkömmliche Zug
mittel in Form von Drahtseilen, ermöglicht der Einsatz dieser Rollenketten jedoch insgesamt
eine preiswertere Ausführung der Schließvorrichtung bzw. des Tores insgesamt, weil auf
grund der dadurch ermöglichten innenliegenden Anordnung des Umlenkelementes keine
zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden müssen.
Wie vorstehend bereits im Zusammenhang mit herkömmlichen Verschließ
vorrichtungen bzw. Sektionaltoren erläutert, ist das Zugmittel zweckmäßigerweise an
seinem dem an dem Schließelement befestigten Ende entgegengesetzten Ende an eine
Gewichtsausgleichseinrichtung bzw. Vorspanneinrichtung gekoppelt, mit der das Schließ
element in der Schließstellung über das Zugmittel in Richtung auf die Öffnungsstellung ge
drängt wird, wobei diese Vorspanneinrichtung mindestens eine eine sich parallel zur
Umlenkachse erstreckende und drehbar gelagerte Federwelle wendelförmig umlaufende
Torsionsfeder aufweisen kann, die einerseits an der Torsionsfederwelle und andererseits an
einem bezüglich der Wandöffnung feststehenden Halter befestigt ist und im Verlauf einer
Schließbewegung des Schließelementes von der Öffnungsstellung in die Schließstellung
gespannt wird. Dabei ist das Zugmittel auch bei erfindungsgemäßen Vorrichtungen zweck
mäßigerweise an seinem dem an dem Schließelement befestigten Ende entgegengesetzten
Ende an einer drehfest mit der gegebenenfalls im Bereich des der Wandöffnung abge
wandten hinteren Endes des parallel zum Boden verlaufenden Führungsschienen
abschnittes angeordneten Federwelle verbundenen und vorzugsweise an einem axialen
Ende davon angeordneten Wickeltrommel befestigt, auf die das Zugmittel im Verlauf einer
Öffnungsbewegung des Schließelementes aufgewickelt wird. Dabei ist es aus Kosten
gründen bevorzugt, wenn ein an den Umlenkabschnitt anschließender Abschnitt des Zug
mittels, vorzugsweise der gesamte Wickelabschnitt des Zugmittels in Form eines Seiles,
insbesondere Drahtseiles gebildet ist. Die Ausführung des Wickelabschnittes des Zug
mittels in Form eines Drahtseiles bereitet auch im Hinblick auf die benötigte hohe Zugfestigkeit
beim Betrieb von Schließvorrichtungen mit besonders schweren Schließ
elementen, wie etwa Industrietoren keine Schwierigkeiten, weil die Wickeltrommel hinter
dem hinteren Ende des parallel zum Boden verlaufenden Führungsschienenabschnittes
angeordnet und daher ohne Behinderung der Bewegung des Schließelementes mit einem
zum Aufwickeln besonders dicker Drahtseile ausreichenden Durchmesser ausgeführt
werden kann. Dabei ist die Gewichtsausgleicheinrichtung bzw. die beispielsweise in Form
von mindestens einer Torsionsfeder gebildete Vorspanneinrichtung zweckmäßigerweise
ebenso wie die Wickeltrommel im Bereich des der Öffnungsstellung abgewandten Endes
der vorgegebenen Bahn angeordnet.
Insbesondere bei einer ruckartigen Kraftbeaufschlagung des Zugmittels kann bei
Einsatz von in einer parallel zur Umlenkachse verlaufenden Richtung profilierten Umlenk
abschnitten, wie etwa Umlenkabschnitten in Form von Rollenketten oder Zahnriemen nicht
ausgeschlossen werden, daß der profilierte Umlenkabschnitt von dem komplementär dazu
profilierten und in einem formschlüssigen Eingriff damit stehenden Umlenkelement gelöst
wird. Daher ist der Umlenkeinrichtung zweckmäßigerweise eine einer Lösung des form
schlüssigen Eingriffs zwischen dem Zugmittel und der Umlenkeinrichtung entgegen
wirkende Sicherungseinrichtung zugeordnet. Diese Sicherungseinrichtung kann ein im
Umlenkbereich feststehend angeordnetes, vorzugsweise einen Teil des Umlenkelementes
umlaufendes Sicherungselement aufweisen, wobei der radiale Abstand zwischen dem
Sicherungselement und dem das Umlenkelement umlaufenden Zugmittel geringer ist als die
radiale Tiefe der Profilierung des Umlenkelementes, insbesondere die Zahnhöhe des
Kettenritzels. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich das Zugmittel in radialer Richtung
so weit von dem Umlenkelement entfernt, daß der formschlüssige Eingriff zwischen dem
Zugmittel und dem Umlenkelement vollständig aufgehoben wird.
Wie vorstehend bereits im Zusammenhang mit herkömmlichen Vorrichtungen, ins
besondere Sektionaltoren erläutert, weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zweck
mäßigerweise mindestens eine sich längs eines parallel zu der vorgegebenen Bahn ver
laufenden Randes des Schließelementes bzw. Torblattes erstreckende und mit einem an
dem Schließelement befestigten Führungselement zur Führung der Bewegung des Schließ
elementes längs der vorgegebenen Bahn zusammenwirkende, zweckmäßigerweise an
einem seitlichen Zargenholm des Zargenrahmens befestigte Führungsschiene auf. Im
Hinblick auf die im Rahmen der Erfindung angestrebte Erhöhung Betriebssicherheit
erfindungsgemäßer Vorrichtungen ist dabei das Umlenkelement und/oder die Wickel
trommel auf der dem Schließelement zugewandten Seite der Führungsschiene bzw. der
seitlichen Zargenholme angeordnet. In diesem Fall kann das Zugmittel vollständig auf der
dem Schließelement zugewandten Innenseite der Führungsschiene bzw. Zargenholme an
geordnet werden, wenn es über ein zwischen dem Schließelement und der Führungs
schiene angeordnetes und andererseits an dem Schließelement befestigtes Befestigungs
element an dem Schließelement befestigt ist.
Die Erfindung kann mit besonderem Vorteil in Verbindung mit einem Schließelement
in Form eines Sektionaltorblattes mit einer Mehrzahl von längs der vorgegebenen Bahn
hintereinander angeordneten und über senkrecht zu der vorgegebenen Bahn verlaufende
Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander verbundenen Torgliedern eingesetzt
werden, wobei vorzugsweise an jedem Torglied ein mit der mindestens einen Führungs
schiene zusammenwirkendes Führungselement befestigt ist. Zweckmäßigerweise weist die
erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Führungsschienen auf, zwischen denen das Schließ
element angeordnet ist, wobei jede dieser Führungsschienen einen ersten sich etwa
parallel zur Schließstellung des Schließelementes erstreckenden, etwa geradlinig ver
laufenden Abschnitt und einen zweiten, sich etwa parallel zur Öffnungsstellung des Tor
blattes erstreckenden ebenfalls etwa geradlinig verlaufenden Abschnitt, der über einen
bogenförmigen Abschnitt mit dem ersten Abschnitt verbunden ist, aufweisen kann.
Für den Einsatz eines erfindungsgemäßen Tores bei einer besonders geringen
Sturzhöhe, das heißt bei einer besonders geringen Höhe des oberhalb des oberen Randes
der zu verschließenden Wandöffnung zur Verfügung stehenden Bauraumes ist dem ersten
Abschnitt der Führungsschiene zweckmäßigerweise ein weiteres Führungsschinensegment
zugeordnet, welches sich auf der dem ersten Abschnitt abgewandten Seite des zweiten
Abschnittes bzw. oberhalb des zweiten Abschnittes etwa parallel dazu erstreckt und einen
sich im Anschluß daran in Richtung auf den der Schließstellung zugewandten Rand bzw.
den oberen Rand der Wandöffnung erstreckenden Endabschnitt umfaßt, wobei dieses
weitere Führungsschienensegment zur Führung eines an dem bei der Schließstellung
letzten Torglied, bzw. in der Schließstellung obersten Torglied befestigten Führungs
elementes dient. Dabei ist das Umlenkelement zweckmäßigerweise auf der dem Sektionaltorblatt
zugewandten Innenseite dieses Endabschnittes angeordnet, wobei die Umlenk
achse auf der dem bogenförmigen Abschnitt abgewandten Seite des Endabschnittes liegt
und das Umlenkelement den Endabschnitt vorzugsweise zumindest teilweise übergreift. Im
Verlauf der Öffnungsbewegung durchläuft das bei dieser Bewegung letzte Torglied, an dem
auch das Zugmittel befestigt ist einen Teil des bogenförmigen Abschnittes der Führungs
schiene und entfernt sich dabei von der Wandöffnung. In diesem Fall kann auch dann noch
eine nennenswerte Zugkraft auf das Torblatt ausgeübt werden, wenn der untere Rand des
bei der Schließbewegung letzten bzw. in der Schließstellung untersten Torgliedes sich
bereits von der Wandöffnung entfernt hat, wenn das Umlenkelement in einer senkrecht zur
Wandöffnung verlaufenden Richtung mit Abstand von der Wandöffnung angeordnet ist. In
diesem Fall kann eine störungsfreie Bewegung des Torblattes, insbesondere des bei der
Schließbewegung letzten Torgliedes in einer der Schließstellung angenäherten Lage des
Toblattes dadurch gewährleistet werden, daß das an diesem Torglied befestigte und von
dem weiteren Führungsschienensegment geführte Führungselement über ein einen
zumindest in der Schließstellung das Zugmittel aufnehmenden Schlitz aufweisendes
Befestigungselement an diesem Torglied befestigt ist.
Wie vorstehend bereits im Zusammenhang mit herkömmlichen Toren erläutert, kann
auch ein erfindungsgemäßes Tor eine Antriebseinrichtung aufweisen, mit der das Schließ
element zur Ausführung von Bewegungen zwischen der Öffnungsstellung und der Schließ
stellung antreibbar ist, wobei diese Antriebseinrichtung an die drehfest mit der Wickel
trommel verbundene Torsionsfederwelle gekoppelt sein kann. In diesem Fall wird mit Hilfe
der Antriebseinrichtung die Torsionsfederwelle und damit auch die Wickeltrommel gedreht,
um so das Zugmittel von der Wickeltrommel abzurollen und eine Schließbewegung des
Torblattes zu ermöglichen bzw. das Zugmittel auf die Wickeltrommel aufzuwickeln und das
Torblatt in die Öffnungsstellung zu überführen.
Insbesondere bei solchen Verschließvorrichtungen bzw. Sektionaltoren, bei denen
die Torsionsfederwelle und damit auch die Wickeltrommel an dem der Wandöffnung abge
wandten hinteren Ende der Führungsschienenanordnung angeordnet ist, kann es jedoch
vorkommen, daß durch eine Drehung der Wickeltrommel zunächst eine Lockerung des
Zugmittels ausgelöst wird, weil das Eigengewicht des Torblattes nicht ausreicht, um das in
der Schließstellung im wesentlichen horizontal ausgerichtete Torblatt zu bewegen. Aus
diesem Grund weisen herkömmliche Sektionaltore dieser Art eine Schlaffseilsicherung auf,
mit der sichergestellt wird, daß das Zugmittel in jedem Fall gespannt bleibt, um so eine
Lösung des Zugmittels von den Führungselementen, wie etwa dem Umlenkelement zu ver
hindern. Des weiteren sind herkömmliche Industrie-Sektionaltore mit besonders schweren
Torblättern, welche aufgrund ihrer Trägheit ein besonders großes Verharrungsvermögen in
der Schließstellung, in der sie etwa horizontal ausgerichtet sind, aufweisen, üblicherweise
mit einem zusätzlichen Zugseil ausgestattet, mit dem das Torblatt von der Schließstellung
in die Öffnungsstellung gezogen wird. Dabei kann dieses Zugseil auf der selben Wickel
trommel aufgewickelt sein, wie das das Torblatt von der Schließstellung in die Öffnungs
stellung ziehende Zugmittel und im Verlauf der Schließbewegung von dieser Wickeltrommel
abgewickelt werden. Dieses Zugseil hat im Verlauf der Bewegung des Torblattes keine
lasttragende Funktion und kann daher verhältnismäßig dünn ausgeführt werden, so daß es
ohne weiteres mit einem geringen Umlenkradius umgelenkt werden kann. Allerdings
erfordert dieses zusätzliche Zugseil weitere Führungselemente, was zu einer Erhöhung des
Montageaufwandes und der Kosten eines entsprechenden Tores führt.
Angesichts dieser Probleme im Stand der Technik liegt einem weiteren Gesichts
punkt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine mit einer Antriebseinrichtung aus
gestatteten Vorrichtung der eingangs erläuterten Art bereitzustellen, welche unter Sicher
stellung eines zuverlässigen Betriebes eine Verringerung des Bauteileaufwandes er
möglicht.
Im Rahmen der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Weiterbildung bekannter
Schließvorrichtungen bzw. Sektionaltore gelöst, die im wesentlichen dadurch gekenn
zeichnet ist, daß die Antriebseinrichtung an das Umlenkelement gekoppelt ist.
Dabei wird das Umlenkelement bei einer Schließbewegung mit Hilfe der Antriebs
einrichtung um die Umlenkachse gedreht und führt dabei das Zugmittel mit. Allerdings wirkt
die Gewichtsausgleichseinrichtung bzw. Vorspanneinrichtung, welche an das dem Schließ
element entgegengesetzt Ende des Zugmittels gekoppelt ist dieser Mitführung entgegen.
Daher wird der zwischen der Wickeltrommel und dem Umlenkelement liegende Abschnitt
des Zugmittels bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Antriebseinrichtung mit Hilfe der
Gewichtsausgleichseinrichtung bzw. der Vorspanneinrichtung automatisch straff gespannt,
so daß in diesem Abschnitt auf die ansonsten erforderliche Schlaffseilsicherung und den
damit verbundenen Bauteileaufwand verzichtet werden kann. Darüber hinaus hat es sich
gezeigt, daß bei der erfindungsgemäßen Ankoppelung der Antriebseinrichtung an das
Umlenkelement die Gewichtskraft des in der Öffnungsstellung im allgemeinen leicht nach
unten geneigten bei der Schließbewegung ersten bzw. in der Schließstellung untersten
Torgliedes ausreicht, um den zwischen dem Umlenkelement und der Stelle, an der das
Zugmittel an diesem Torglied befestigt ist, zu spannen und die Schließbewegung des
Schließelementes bzw. Torblattes bei entsprechender Betätigung der Antriebseinrichtung
zu veranlassen. Daher kann bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Antriebseinrichtung
auch auf die Bereitstellung eines zusätzlichen, die Schließbewegung veranlassenden Zug
seiles verzichtet werden. Dabei wird die automatische Auslösung der Schließbewegung bei
der erfindungsgemäßen Anordnung der Antriebseinrichtung dadurch begünstigt, daß durch
die das Torblatt in der Öffnungsstellung in Richtung auf die Schließstellung drängende
Gewichtskraft des Torblattes bzw. Torblattgliedes nur noch der zwischen dem Umlenk
element und dem Torblatt erstreckender Abschnitt des Zugmittels gespannt werden muß,
während der übrige Teil des Zugmittels durch das Umlenkelement und die darauf ein
wirkende Antriebseinrichtung mechanisch von dem unter der Schwerkraftwirkung ge
spannten Abschnitt des Zugmittels mechanisch abgekoppelt ist und separat durch die
Gewichtsausgleichseinrichtung bzw. die Vorspanneinrichtung gespannt wird. Dabei wird die
automatische Auslösung der Schließbewegung des Torblattes bei Betätigung der an das
Umlenkelement angekoppelten Antriebseinrichtung auch noch dadurch begünstigt, daß
wegen der automatischen Spannung des zwischen dem Umlenkelement und der Vorspann
einrichtung angeordneten Abschnittes des Zugmittels dort auf eine Schlaffseilsicherung
verzichtet werden kann, welche ansonsten der Schließbewegung entgegenwirken würde.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Antriebseinrichtung hat es sich als
besonders vorteilhaft erwiesen, wenn das Zugmittel in formschlüssigem Eingriff mit dem
Umlenkelement steht, wobei das Zugmittel in Form einer Kette und das Umlenkelement in
Form eines dazugehörigen Kettenrades bzw. Kettenritzels verwirklicht sein kann, weil auf
diese Weise eine besonders wirkungsvolle mechanische Entkoppelung zwischen den
einzelnen Abschnitten des Zugmittels hervorgebracht werden kann und andererseits ein
schlupffreier Antrieb möglich ist. Die Bereitstellung eines schlupffreien Antriebes ist im be
sonderen deswegen wünschenswert, weil so eine einfache Steuerung des Antriebes durch
Erfassen der Drehbewegung des Umlenkelementes möglich ist Zweckmäßigerweise weist
die Antriebseinrichtung eine koaxial zur Umlenkachse verlaufende und drehfest mit dem
Umlenkelement verbundene Antriebswelle auf. Dabei kann zum Übertragen der Antriebs
kraft auf die Antriebswelle ein drehfest mit der Antriebswelle verbundenes, vorzugsweise in
Form eines Kettenritzels gebildetes Übertragungselement eingesetzt werden. Dieses
Übertragungselement kann auf der dem Schließelement abgewandten Außenseite der
Führungsschiene angeordnet sein. Wenngleich im Rahmen der Erfindung auch an den
Einsatz manuell betätigter Antriebseinrichtungen gedacht ist, weist die Antriebseinrichtung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung zweckmäßigerweise einen gegebenenfalls über das
Übertragungselement und die Antriebswelle an das Umlenkelement gekoppelten Motor auf.
Bei beiden Ausführungsformen, also sowohl bei der manuell betätigten Antriebseinrichtung
als auch bei der motorbetätigten Antriebseinrichtung ist es besonders vorteilhaft, daß das
Umlenkelement im Bereich der Wandöffnung, also in unmittelbarer Nachbarschaft zur die
Öffnung aufweisenden Wand angeordnet ist, weil so das die Handbetätigung er
möglichende Betätigungselement, wie etwa eine Handkette bzw. eine auch bei einem
Motorbetrieb benötigte Notkette in unmittelbarer Nähe zu der die Öffnung aufweisenden
Wand angeordnet werden kann und nicht, wie bei den eingangs erläuterten bekannten An
ordnungen, bei denen die Antriebseinrichtung an die am hinteren Ende der
Führungsschienenanordnung befestigte Seiltrommel gekoppelt ist und mitten in dem mit
dem Schließelement verschlossenen Raum nach unten hängt. Wie eingangs bereits
erläutert, wird die Erfindung mit besonderem Vorteil bei solchen Vorrichtungen eingesetzt,
bei denen die Hauptfläche des Schließelementes in der Schließstellung etwa in einer
Vertikalebene und in der Öffnungsstellung überkopf und vorzugsweise etwa in einer
Horizontalebene verläuft.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hin
sichtlich aller erfindungswesentlichen und in der Beschreibung nicht näher herausgestellten
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in
Form eines Sektionaltores,
Fig. 2 eine Detaildarstellung des in Fig. 1 strichliert eingerahmten Umlenk
bereiches U der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Schließstellung,
Fig. 3 eine Detaildarstellung des Umlenkbereiches in der Öffnungsstellung,
Fig. 4 eine Detaildarstellung einer Antriebseinrichtung für die erfindungsgemäße
Vorrichtung und
Fig. 5 eine Detaildarstellung eines Umlenkelementes einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit einer dazugehörigen Sicherungseinrichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte Sektionaltor umfaßt im wesentlichen ein insgesamt mit 10
bezeichnetes Torblatt, eine insgesamt mit 20 bezeichnete Führungsschienen
anordnung, eine Gewichtsausgleichs- bzw. Vorspanneinrichtung 30, mit der das
Torblatt in der in Fig. 1 dargestellten Schließstellung in Richtung auf die Öffnungs
stellung gedrängt wird,
ein insgesamt mit 40 bezeichnetes Zugmittel, über das die Gewichtsaus gleichseinrichtung 30 mit dem Torblatt 10 verbunden ist und ein insgesamt mit 50 bezeichnetes Antriebsaggregat, mit dem das Torblatt zwischen der in Fig. 1 dar gestellten Öffnungsstellung und der Schließstellung bewegt werden kann.
ein insgesamt mit 40 bezeichnetes Zugmittel, über das die Gewichtsaus gleichseinrichtung 30 mit dem Torblatt 10 verbunden ist und ein insgesamt mit 50 bezeichnetes Antriebsaggregat, mit dem das Torblatt zwischen der in Fig. 1 dar gestellten Öffnungsstellung und der Schließstellung bewegt werden kann.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist das Torblatt 10 längs einer
durch die Führungsschienenanordnung 20 vorgegebenen Bahn zwischen der in Fig. 1
dargestellten Schließstellung, in der es etwa in einer Vertikalebene ausgerichtet ist, und
einer Öffnungsstellung, in der es überkopf etwa in einer Horizontalebene und parallel zum
Boden ausgerichtet ist bewegbar. Dabei wird eine Bewegung des Torblattes 10 ohne Aus
schwenken in den Außenraum vor dem mit dem Torblatt verschlossenen Innenraum
dadurch ermöglicht, daß das Torblatt aus insgesamt vier längs der vorgegebenen Bahn
hintereinander angeordneten Torgliedern 12, 14, 16 und 18 besteht, welche über senkrecht
zu der vorgegebenen Bahn verlaufende Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander
verbunden sind.
Zur Führung der Torblattbewegung weist die Führungsschienenanordnung 20 einen
an einem seitlichen Zargenholm 2 (vergleiche Fig. 2) befestigten, etwa in Schwererichtung
verlaufenden Führungsschienenabschnitt 22, einen über einen bogenförmigen Abschnitt 26
damit verbundenen überkopf, etwa horizontal verlaufenden Führungsschienenabschnitt 24
sowie ein weiteres, oberhalb des Führungsschienenabschnittes 24 abgeordnets und
parallel dazu verlaufendes Führungsschienensegment 28 auf, welches an seinem der mit
dem Torblatt zu verschließenden Wandöffnung 5 zugewandten Ende einen sich in Richtung
auf den oberen Rand der Wandöffnung 5 erstreckenden Endabschnitt 29 aufweist. Jedes
der Torglieder 12, 14 und 16 ist im Bereich seines in der Schließstellung oberen Randes mit
Führungsrollen 13, 15 bzw. 17 ausgestattet, welche in die durch die Führungsschienen
abschnitte 22, 24 und 26 gebildete Führungsschiene eingreifen. Wie besonders deutlich in
Fig. 3 dargestellt, ist das in der Schließstellung unterste Torglied 12 darüber hinaus auch
noch an seinem unteren Rand mit entsprechenden Führungsrollen 11 ausgestattet.
Zur zuverlässigen Führung des Torblattes weist die Führungsschienenanordnung
zwei der in Fig. 1 dargestellten Führungsschienen bzw. Führungsschienensegemente auf,
welche beidseits der Wandöffnung 5 an seitlichen Zargeholmen 2 des Tores befestigt sind,
wobei das Torblatt 10 zwischen diesen Führungsschienen angeordnet ist und über ent
sprechende Führungsrollen an beiden Seiten mit den Führungsschienen geführt wird. An
dem in der Schließstellung obersten Torglied 18 sind Führungsrollen 19 angebracht, welche
in die beidseits des Torblattes 10 angeordneten weiteren Führungsschienensegmente 28
eingreifen. Durch die Bereitstellung des weiteren Führungsschienensegmentes 28 und die
Anordnung der Führungsrollen 19 an dem Torglied 18 wird sichergestellt, daß die Wand
öffnung 5 auch dann noch vollständig von dem Torblatt 10 verschlossen werden kann,
wenn die Raumhöhe H nur geringfügig größer ist als die Durchfahrtshöhe h der Wand
öffnung 5, weil nur die drei unteren Torglieder 12, 14 und 16 längs des sich ausgehend von
dem unteren Rand der Wandöffnung 5 nach unten erstreckenden bogenförmigen Führungs
schienenabschnitt 26 geführt werden, während das Torglied 18 mit Hilfe des zusätzlichen
Führungsschienensegmentes 28 in Richtung auf den oberen Rand der Wandöffnung 5 ge
führt wird.
Die Gewichtsausgleichseinrichtung bzw. Vorspanneinrichtung 30 des in Fig. 1 dar
gestellten Sektionaltores ist im Bereich des der Wandöffnung 5 abgewandten hinteren
Endes des Führungsschienenabschnittes 24 bzw. des weiteren Führungsschienen
segmentes 28 angeordnet. Diese Gewichtsausgleichseinrichtung umfaßt eine eine senk
recht zu der durch die Führungsschienenanordnung 20 vorgegebenen Bahn verlaufende
Achse 34 wendelförmig umlaufende Torsionsfeder 32, welche einerseits an einer bezüglich
der Achse 34 drehbar gelagerten Torsionsfederwelle und andererseits an einem fest
stehenden Befestigungselement befestigt ist. An mindestens einem Ende, vorzugsweise
aber an beiden axialen Enden der Torsionsfederwelle ist eine in der Zeichnung nicht dar
gestellte Seiltrommel drehfest befestigt. An dieser Seiltrommel ist wiederum ein insgesamt
mit 40 bezeichnetes Zugmittel befestigt, welches sich ausgehend von der Seiltrommel etwa
parallel zu dem Führungsschienenabschnitt 24 erstreckt und mit Hilfe eines im Bereich des
oberen Randes der Wandöffnung 5 angeordneten Umlenkelementes 48 um etwa 90° um
gelenkt wird, so daß es sich im Anschluß an das Umlenkelement 48 in Schwererichtung
etwa parallel zu dem Führungsschienenabschnitt 22 erstreckt. An seinem der Seiltrommel
abgewandten Ende ist das Zugmittel 40 am unteren Rand des in der Schließstellung
untersten Paneels 12 befestigt. Mit dem Zugmittel 40 wird das Torblatt derart an die
Torsionsfeder 32 gekoppelt, daß es bei einer Bewegung von der Öffnungsstellung, in der es
überkopf etwa in einer Horizontalebene angeordnet ist, in die in Fig. 1 dargestellte
Schließstellung die Torsionsfeder spannt, so daß die Torsionsfederspannung das Torblatt
aus der Schließstellung in die Öffnungsstellung drängt. Dabei kann die Federspannung so
eingestellt werden, daß die Gewichtskraft des Torblattes ausreicht, um die Federspannung
zu überwinden und das Torblatt in der Schließstellung zu halten.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung umfaßt das
Zugmittel 14 einen in Form eines Drahtseiles 42 gebildeten Wickelabschnitt, welcher im
Verlauf der Öffnungsbewegung auf die Seiltrommel aufgewickelt wird sowie einen über ein
Verbindungselement bzw. einen Adapter 44 damit verbunden und in Form einer Rollenkette
46 gebildeten Umlenkabschnitt, welcher im Verlauf der Torblattbewegung das in Form eines
entsprechenden Kettenritzels 48 gebildete Umlenkelement umläuft. Dabei kann die Rollen
kette 46 unter Gewährleistung einer besonders hohen Zugfestigkeit mit einem geringen
Umlenkradius umgelenkt werden, weil die einzelnen Kettenglieder aus einem besonders
zugfesten starren Material hergestellt werden können und durch die gelenkige Verbindung
der einzelnen Kettenglieder eine Umlenkung mit beliebig kleinen Umlenkradien möglich ist.
Daher kann das in Form des Kettenritzels 48 gebildete Umlenkelement mit einem
besonders kleinen Durchmesser ausgeführt werden, so daß es auch bei geringer Sturz
höhe, das heißt bei einem besonders geringen Unterschied zwischen der Raumhöhe H und
der Durchfahrtshöhe h oberhalb des oberen Randes der Wandöffnung 5 angeordnet
werden kann, ohne die Torblattbewegung zu behindern.
Bei der in Fig. 2 dargestellten, besonders bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist das Kettenritzel 48 auf der dem Torblatt 10 zugewandten Innenseite der
Führungsschienenanordnung oberhalb des Endabschnittes 29 des weiteren Führungs
schienensegmentes 28 angeordnet, wobei das Kettenritzel 48 diesen Endabschnitt 29
übergreift, ohne die Bewegung des Torblattes 10 bzw. der am oberen Rand des Torgliedes
18 angeordneten Führungsrolle 19 in diesem Endabschnitt 29 zu behindern. Dabei verläuft
die den Umlenkabschnitt bildende Rollenkette 46 zwischen dem Torblatt 10 und den
Führungsschienen 26 bzw. 29. Dieser Verlauf der Rollenkette 46 wird bei der in Fig. 2
dargestellten Ausführungsform dadurch ermöglicht, daß die Führungsrolle 19 über einen an
dem Torglied 18 befestigten Rollenhalter an dem Torglied 18 befestigt ist, wobei dieser
Rollenhalter 60 einen zwischen dem Torglied 18 und der Führungsrolle 19 gebildeten
Schlitz 62 aufweist, in den die Rollenkette 46 in der Schließstellung eingreift.
Wie besonders deutlich der Fig. 3 zu entnehmen ist, ist das Kettenritzel 48 in einer
senkrecht zur Wandöffnung 5 verlaufenden Richtung mit Abstand von der Wandöffnung 5
angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß über das Zugmittel 40 auch dann noch eine wirk
same Zugkraft auf den unteren Rand des in der Schließstellung unteren Torgliedes bzw. bei
der Öffnungsbewegung letzten Torgliedes 12 ausgeübt werden kann, wenn sich dieser
untere Rand im Verlauf der Bewegung längs des bogenförmigen Führungsschienen
abschnittes 26 bereits von der Wandöffnung 5 entfernt hat.
Wie in Fig. 1 schematisch angedeutet, ist die Antriebseinrichtung 50 des in der
Zeichnung dargestellten erfindungsgemäßen Sektionaltores an das in Form eines Ketten
ritzels 48 gebildete Umlenkelement gekoppelt. Dadurch kann mit Hilfe der Antriebs
einrichtung 50 eine Drehbewegung des Kettenritzels 48 um die senkrecht zur durch die
Führungsschienenanordnung 20 vorgegebenen Bahn verlaufende Umlenkachse erzeugt
werden. Durch den formschlüssigen Eingriff zwischen der Rollenkette 46 und dem Ketten
ritzel 48 wird diese Drehbewegung schlupffrei auf das Zugmittel übertragen. Daher erfolgt
durch diese Form des Antriebes über die Kette 46 eine besonders zuverlässige Über
tragung der Antriebskraft auf das Torblatt 10. Gleichzeitig wird bei dieser Ankoppelung der
Antriebseinrichtung 50 an das Zugmittel 40 durch die Drehung des Kettenritzels 48
automatisch eine Spannung der Torsionsfeder 32 erzeugt, welche wiederum automatisch
zu einer Straffung des Zugmittels 40 zwischen der Torsionsfeder 32 und dem Umlenk
element 48 führt. Daher kann bei dieser Form des Antriebes auf eine zusätzliche
Schlaffseilsicherung zwischen dem Umlenkelement 48 und der Torsionsfeder 32 verzichtet
werden. Des weiteren wird das Zugmittel 40 bei dieser Form des Antriebes zwischen dem
Umlenkelement 48 und der Befestigungsstelle am unteren Rand des Torgliedes 12
automatisch durch die Gewichtskraft des auch in der Öffnungsstellung noch leicht nach
unten geneigten bei der Schließbewegung vorderen Torgliedes 12 gespannt, so daß auch
in diesem Bereich keine zusätzliche Schlaffseilsicherung benötigt wird. Darüber hinaus wird
so erreicht, daß bei einer entsprechenden Drehung des Umlenkelementes 48 automatisch
eine Schließbewegung des Torblattes 10 erfolgt, weil durch die Gewichtskraft des Tor
blattes nicht mehr das gesamte Zugmittel 40 eine ansonsten erforderliche Schlaffseil
sicherung und die mit dem Zugmittel verbundene Torsionsfeder, sondern nur noch der
Bereich des Zugmittels zwischen dem Umlenkelement 48 und der Befestigungsstelle am
Torblatt 10 gespannt werden muß, während der verbleibende Teil des Zugmittels über die
Antriebseinrichtung mechanisch davon entkoppelt ist.
Der Antrieb des Umlenkelementes 48 kann, wie in Fig. 4 dargestellt, über eine den
seitlichen Zargenholm durchsetzende Antriebswelle 52 und ein auf der dem Torblatt 10
abgewandte Außenseite der Zargenholme bzw. Führungsschienen angeordnetes Antriebs
ritzel 54 erfolgen, welches über eine Antriebskette 56 mit einem Antriebsaggregat ver
bunden ist. Dabei kann das Antriebsaggregat einen Motor und/oder eine handbetätigte
Antriebskette umfassen. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung der
Antriebseinrichtung ist darin zu sehen, daß das Antriebsaggregat, welches auch bei Ver
wendung eines Antriebsmotors üblicherweise eine Notkette zur Handbetätigung aufweisen
muß, in der Nähe der die Wandöffnung 5 aufweisenden Wand angeordnet werden kann, so
daß die Handkette nicht mitten im Raum herabhängt, sondern jedenfalls in der Nähe der die
Wandöffnung 5 aufweisenden Wand angeordnet ist. Alternativ zu der in Fig. 4 dar
gestellten Ausführungsform der Erfindung kann das Antriebsaggregat auch ohne Verwendung
eines zusätzlichen Antriebsritzels 54 und einer zusätzlichen Antriebskette 56
direkt auf die Antriebswelle 52 wirken.
Bei ruckartigen Bewegungen des Torblattes 10 bzw. beim Anlaufen und Abstoppen
des an das Umlenkelement gekoppelten Motors kann es dazu kommen, daß der form
schlüssige Eingriff zwischen dem Antriebsritzel 48 und der Rollenkette 46 gelöst wird. Das
ist im besonderen dann nachteilhaft, wenn die Steuerung des Antriebes durch Erfassung
der Drehbewegung des Kettenritzels 48 erfolgen soll. Aus diesem Grund ist dem Ketten
ritzel 48 zweckmäßigerweise eine Sicherungseinrichtung zugeordnet, mit der einer Lösung
des formschlüssigen Eingriffes zwischen dem Zugmittel und der Umlenkeinrichtung
entgegengewirkt wird. Wie in Fig. 5 dargestellt, kann diese Sicherungseinrichtung in Form
eines koaxial zur Umlenkachse bogenförmig verlaufenden Sicherungselementes 49 ge
bildet sein, wobei der radiale Abstand zwischen der der Kette 46 zugewandten Innenseite
des Sicherungselementes 49 und der das Kettenritzel 48 umlaufenden Kette 46 geringer ist
als die radiale Höhe der Zähne des Kettenritzels 48.
Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung erläuterte Ausführungsform
beschränkt. Vielmehr ist auch an den Einsatz erfindungsgemäßer Vorrichtungen mit mehr
als vier Torgliedern gedacht. Daneben kann der Antrieb im Bereich des Umlenkelementes
auch durch einen kraftschlüssigen Eingriff einer Antriebseinrichtung an dem Zugmittel, wie
etwa durch ein Reibrad, erfolgen. Daneben ist auch an den Einsatz von Zugmitteln gedacht,
bei denen der Umlenkabschnitt in Form eines Zahnriemens und/oder in Form von mehreren
in Zugrichtung parallel zueinander verlaufenden Drahtseilen verwirklicht ist. Schließlich
können anstelle von Torsionsfedern auch Zugfedern eingesetzt werden.
Claims (23)
1. Vorrichtung zum Verschießen einer Wandöffnung (5) mit einem längs einer vor
gegebenen Bahn zwischen einer Schließstellung und einer quer dazu aus
gerichteten Öffnungsstellung bewegbaren Schließelement (10) und einem an dem
Schließelement (10) befestigten und ein im Bereich des der Öffnungsstellung
benachbarten Randes der Wandöffnung (5) angeordnetes und bezüglich einer
Umlenkachse drehbar gelagertes Umlenkelement umlaufenden Zugmittel (40), über
das zumindest in der Schließstellung eine das Schließelement (10) in die Öffnungs
stellung drängende Zugkraft auf das Schließelement (10) ausgeübt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein im Verlauf der Bewegung zwischen der
Schließstellung und der Öffnungsstellung das Umlenkelement umlaufender Umlenk
abschnitt (46) des Zugmittels eine Mehrzahl von vorzugsweise gelenkig miteinander
verbundenen Zugmittelgliedern aufweist und/oder in einer parallel zur Umlenkachse
verlaufenden Breitenrichtung eine größere Breite aufweist als in einer senkrecht
dazu verlaufenden Dickenrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkabschnitt
des Zugmittels (40) eine Kette mit in Zugrichtung hintereinander angeordneten und
gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern, insbesondere eine Rollenkette
(46) mit parallel zur Umlenkachse verlaufende Rollenachsen aufweisende Ketten
rollen umfassenden Kettenglieder, umfaßt und das Umlenkelement vorzugsweise
ein zu der Kette passendes Kettenrad, insbesondere Kettenritzel, aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel
(40) an seinem dem an dem Schließelement (10) befestigten Ende entgegen
gesetzten Ende an eine Gewichtsausgleichseinrichtung, insbesondere Vorspann
einrichtung (30) gekoppelt ist, mit der das Schließelement (10) in der Schließstellung
über das Zugmittel (40) in Richtung auf die Öffnungsstellung gedrängt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspann
einrichtung (30) mindestens eine eine sich parallel zur Umlenkachse erstreckende
und drehbar gelagerte Federwelle wendelförmig umlaufende Torsionsfeder (32)
aufweist, die einerseits an der Torsionsfederwelle und andererseits an einem
bezüglich der Wandöffnung (5) feststehenden Halter befestigt ist und im Verlauf
einer Schließbewegung des Schließelementes (10) von der Öffnungsstellung in die
Schließstellung gespannt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (40) an
seinem dem an dem Schließelement befestigten Ende entgegengesetzten Ende an
einer drehfest mit der Federwelle verbundenen und vorzugsweise an einem axialen
Ende davon angeordneten Wickeltrommel befestigt ist, auf der ein Wickelabschnitt
(42) des Zugmittels (40) im Verlauf einer Öffnungsbewegung des Schließelementes
(10) aufgewickelt wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein an den Umlenkabschnitt anschließender Abschnitt, vorzugsweise der
gesamte Wickelabschnitt (42) des Zugmittels (40) in Form eines Seiles, ins
besondere Drahtseiles gebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorspanneinrichtung im Bereich des der Öffnungsstellung abgewandten hinteren
Endes der vorgegebenen Bahn angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Umlenkelement eine eine Lösung eines formschlüssigen Eingriffes
zwischen dem Zugmittel und dem Umlenkelement gegenwirkende Sicherungs
einrichtung (49) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs
einrichtung ein im Umlenkbereich feststehend angeordnetes Sicherungselement
(49) aufweist, wobei der radiale Abstand zwischen dem Sicherungselement und dem
das Umlenkelement umlaufenden Zugmittel (40) geringer ist als die radiale Tiefe
einer Profilierung des Umlenkelementes, insbesondere als die Zahnhöhe des
Kettenritzels (48).
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
mindestens eine sich längs eines parallel zu der vorgegebenen Bahn verlaufenden
Randes des Schließelementes (10) erstreckende und mit einem an dem Schließ
element befestigten Führungselement zur Führung der Bewegung des Schließ
elementes längs der vorgegebenen Bahn zusammenwirkende Führungsschiene,
wobei das Umlenkelement und/oder die Wickeltrommel auf der dem Schließelement
zugewandten Seite der Führungsschiene angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (40)
über ein zwischen dem Schließelement (10) und der Führungsschiene (20) an
geordnetes und andererseits an dem Schließelement (10) befestigtes Befestigungs
element an dem Schließelement (10) befestigt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch zwei Führungs
schienen, zwischen denen das Schließelement (10) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Führungsschiene (20) einen ersten sich etwa parallel zur Schließ
stellung des Schließelementes (10) erstreckenden, etwa geradlinig verlaufenden
Abschnitt (22) und einen zweiten sich etwa parallel zur Öffnungsstellung des Tor
blattes erstreckenden, etwa geradlinig verlaufenden Abschnitt (24) aufweist, der
über einen bogenförmigen Abschnitt (26) mit dem ersten Abschnitt (22) verbunden
ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement
ein Sektionaltorblatt (10) mit einer Mehrzahl von längs der vorgegebenen Bahn
hintereinander angeordneten und über senkrecht zu der vorgegebenen Bahn ver
laufende Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander verbundenen Torgliedern
(12, 14, 16, 18) ist, wobei vorzugsweise an jedem Torglied (12, 14, 16, 18)
mindestens ein mit der mindestens einen Führungsschiene (20) zusammen
wirkendes Führungselement (11, 13, 15, 17, 19) befestigt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten
Abschnitt (24) der Führungsschiene ein weiteres Führungsschienensegment (28)
zugeordnet ist, welches sich auf der dem ersten Abschnitt (22) abgewandten Seite
des zweiten Abschnittes (24) etwa parallel zum zweiten Abschnitt (24) erstreckt und
einen sich im Bereich seines dem bogenförmigen Abschnitt (26) zugewandten
Endes in Richtung auf den der Schließstellung zugewandten Rand der Wandöffnung
(5) erstreckenden Endabschnitt (29) umfaßt, wobei dieses weitere
Führungsschienensegment (28) zur Führung eines an dem bei der Schließ
bewegung letzten Torgliedes (18) befestigten Führungselementes (19) dient.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkelement
(48) auf der dem Sektionaltorblatt (10) zugewandten Innenseite des Endabschnittes
(29) angeordnet ist, wobei die Umlenkachse auf der dem bogenförmigen Abschnitt
(26) abgewandten Seite des Endabschnittes (29) liegt und das Umlenkelement (48)
den Endabschnitt vorzugsweise zumindest teilweise übergreift.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Umlenkelement (48) in einer senkrecht zur Wandöffnung (5) verlaufenden
Richtung mit Abstand von der Wandöffnung (5) angeordnet ist und das von dem
weiteren Führungsschienensegment (28) geführte Führungselement (19) über ein
einen zumindest in der Schließstellung das Zugmittel (40) aufnehmenden Schlitz
(62) aufweisendes Befestigungselement (60) an dem bei der Schließbewegung
letzten Torglied (18) befestigt ist.
18. Vorrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem
längs einer vorgegebenen Bahn zwischen einer Schließstellung und einer quer dazu
ausgerichteten Öffnungsstellung bewegbaren Schließelement (10), einem an dem
Schließelement befestigten und ein im Bereich des der Öffnungsstellung be
nachbarten Randes der Wandöffnung (5) angeordnetes und bezüglich einer
Umlenkachse drehbar gelagertes Umlenkelement umlaufenden Zugmittel (40) über
das zumindest in der Schließstellung eine das Schließelement (10) in die Öffnungs
stellung drängende Zugkraft auf das Schließelement (10) ausgeübt werden kann
und eine Antriebseinrichtung (50) mit der das Schließelement (10) zur Ausführung
von Bewegungen zwischen der Öffnungsstellung und der Schließstellung antreibbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (50) an das Umlenk
element gekoppelt ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs
einrichtung (50) eine koaxial zur Umlenkachse verlaufende und drehfest mit dem
Umlenkelement verbundene Antriebswelle (52) aufweist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch ein drehfest mit der Antriebs
welle (52) verbundenes, vorzugsweise in Form eines Kettenritzels (54) gebildetes
Übertragungselement zum Übertragen einer Antriebskraft auf das Umlenkelement.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungs
element auf der dem Schließelement (10) abgewandten Außenseite der Führungs
schiene (20) angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebseinrichtung (50) einen gegebenenfalls über das Übertragungselement und
die Antriebswelle an das Umlenkelement gekoppelten Motor aufweist.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptfläche des Schließelementes (10) in der Schließstellung etwa in einer
Vertikalebene und in der Öffnungsstellung überkopf und vorzugsweise etwa in einer
Horizontalebene verläuft.
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