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DE29614137U1 - Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen - Google Patents

Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen

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Publication number
DE29614137U1
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DE
Germany
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covering
tile
stone
carrier
base layer
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29614137U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SACHTLEBEN GEB. LEICHT, INGRID, DE
Original Assignee
ZOELLNER SABINE
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Filing date
Publication date
Application filed by ZOELLNER SABINE filed Critical ZOELLNER SABINE
Priority to DE29614137U priority Critical patent/DE29614137U1/de
Publication of DE29614137U1 publication Critical patent/DE29614137U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/22Pavings made of prefabricated single units made of units composed of a mixture of materials covered by two or more of groups E01C5/008, E01C5/02 - E01C5/20 except embedded reinforcing materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/04Paving elements consisting of natural stones and a binder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen, mit einer Basisschicht aus körnigem Material, und mit in die Basisschicht eingelassenen Belagkörpern, wobei die jeweiligen Obenflächen der Belagkörper im wesentlichen mit der Belagobenfläche fluchten.
Ein Außenbelag der eingangs beschriebenen Ausführungsform ist aus der Praxis bekannt. Derartige Außenbeläge können beispielsweise als Verbundpflasterungen ausgeführt sein. Es ist aber auch möglich, einzelne Pflastersteine zur Auflockerung und/oder Stabilisierung des Außenbelages in eine Splitt-, Schotter- oder Steinschlagoberfläche einzubringen. Denkbar ist auch die Kombination von Pflastersteinen mit Grasflächen, wobei in diesem Fall das Erdreich bzw. die Erdkrume die Basisschicht aus körnigem Material darstellt. Insbesondere Verbundsteinpflasterungen können in ästhetischer Hinsicht nicht vollständig befriedigen.
0 Denn hinsichtlich der Farbgebung ist eine Variation der Oberflächengestaltung nur begrenzt möglich. Ornamente können nur in der Weise gebildet werden, daß entsprechend gestaltete Steine in die Pflasterung mit eingebracht werden. Aber auch Pflasterungen aus Natursteinen sind hinsichtlich des farblichen Erscheinungsbildes trist. Dies gilt besonders für große Flächen. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Außenbelag der eingangs beschriebenen Ausführungsform so weiter zu bilden, daß 0 auf einfache Weise eine ästhetisch ansprechende Oberflächen-
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gestaltung möglich ist und insbesondere Farbakzente gesetzt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen, vor, daß zumindest ein Belagkörper einen Fliesenbelag und einen Fliesenbelagträger aufweist, wobei der Fliesenbelag oberseitig auf den Fliesenbelagträger aufgebracht ist. Nach bevorzugter Ausführungsform besteht der Fliesenbelag aus zumindest einer Fliese oder mehreren beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen Fliesenbestandteilen, wobei die Fliese bzw. die Fliesenbestandteile mittels eines aushärtenden, frostsicheren Adhäsivklebers auf den Fliesenbelagträger aufgeklebt ist bzw. sind. - Durch diese Maßnahmen der Erfindung ist zunächst einmal auf einfache Weise eine ästhetisch ansprechende Oberflächengestaltung möglich. Denn die Oberfläche bzw. deren Gestaltung ist nun nicht mehr durch das Aussehen der Belagkörper vorgegeben, sondern kann wunschgemäß in der Weise variiert bzw. aufgelockert werden, daß 0 einzelne Belagkörper einen Fliesenbelagträger mit aufgebrachtem Fliesenbelag aufweisen. Das optische Erscheinungsbild dieser Belagkörper wird folglich durch den Fliesenbelag geprägt. Damit können diese individuell gestaltbaren Belagkörper Akzente im Außenbelag setzen. Gleichzeitig ist es möglich, bestimmte Ornamentformen im Außenbelag auf einfache Weise zu verwirklichen. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Struktur der Fliesen bzw. Fliesenbestandteile als auch bezüglich deren Farbgebung. Es sei betont, daß im Rahmen der Erfindung die unterschiedlichsten Fliesenarten bei der Gestaltung des Fliesenbelages Verwendung 0 finden können. So ist die Kombination von rauhen Steingutfliesen
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mit glasierten Fliesen ebenso denkbar wie die Verwendung von Fliesen unterschiedlicher Größe, Struktur und Farbe. Dies bleibt dem jeweiligen Anwender überlassen. Jedenfalls besteht vorliegend die Möglichkeit, insbesondere Farbakzente in ansonsten tristen Außenbelägen zu setzen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden aufgeführt. So ist der Fliesenbelagträger bevorzugt plattenartig ausgebildet, wobei zumindest die den Fliesenbelag tragende Obenfläche und die Untenfläche des Fliesenbelagträgers parallel zueinander angeordnet sind. Der Fliesenbelagträger kann prinzipiell aus verschiedenen Materialien bestehen. So ist beispielsweise die Verwendung von Holz oder Kunststoffen und sogar Metallen denkbar. Regelmäßig ist der Fliesenbelagträger jedoch als Formstein oder Verbundstein ausgebildet. Es kann sich jedoch bei dem Fliesenbelagträger auch um einen Naturstein, insbesondere Pflasterstein oder dergleichen oder um einen Kunststein, insbesondere Betonwerkstein, Klinker oder dergleichen handeln. In diesem Zusammenhang lassen sich auch ganz beliebige Konturen verwirklichen, indem die Seitenflächen des plattenartigen Fliesenbelagträgers im Horizontalschnitt einen geschlossenen Polygonzug bilden, wobei der Fliesenbelag an die von den Seitenflächen eingeschlossene Obenfläche flächenbündig angepaßt ist. Hierdurch ist eine nochmalige Möglichkeit der Variation gegeben.
Denn der plattenartige Fliesenbelagträger kann praktisch hinsichtlich seiner Kontur beliebig ausgeführt sein. Immer ist es möglich, den Fliesenbelag bzw. die Fliesenbestandteile an die entsprechend gebildete Obenfläche flächenbündig anzupassen. Das heißt, die Obenfläche des plattenartigen Fliesenbelagträgers ist 0 deckungsgleich mit dem Fliesenbelag. Dies gelingt dadurch, daß
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der Fliesenbelag bzw. die einzelnen Fliesenbestandteile an jede gewünschte Flächenform angepaßt werden können.
Die Basisschicht des Außenbelages besteht nach bevorzugter Ausführungsform aus grob- oder feinkörnigem Material, insbesondere Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag, Sand oder dergleichen. Hierdurch ist es möglich, die Belagkörper problemlos in die Basisschicht einzubringen und eine zugleich feste und einfach anpaßbare Belagobenfläche herzustellen. Diese Vorgehensweise erlaubt praktisch, Fliesen oder Fliesenbestandteile in ein Sandoder Splittbett zu verlegen, da die Fliesen fest mit den in die Basisschicht eingelassenen Fliesenbelagträgern verbunden sind. Der optische Eindruck ist jedenfalls so, als ob die Fliesen oder Fliesenbestandteile direkt in das Sand- oder Splittbett eingelassen wären.
Dabei besteht im Rahmen der Erfindung weiter die Möglichkeit, beispielsweise die Basisschicht aus körnigem Material wie Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag usw. auszuführen und 0 zusätzlich eine Deckschicht aus Sand vorzusehen. In diesem Fall kragen die Belagkörper entsprechend der Stärke der Deckschicht aus Sand aus der Basisschicht hervor und sind in die Deckschicht eingebettet. Hierdurch läßt sich ein besonders ansprechendes Äußeres erreichen. Es ist aber auch möglich, daß der Außenbelag eine Deckschicht aus flexiblem, vorzugsweise bituminösem Material, aufweist, wobei die Deckschicht auf die Basisschicht aufgebracht ist, und wobei die Belagkörper entsprechend der Stärke der Deckschicht aus der Basisschicht hervorkragen und in die Deckschicht eingebettet sind. In diesem Fall ist die Deck-0 schicht anstelle aus Sand aus einem flexiblen Material gefer-
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tigt. Bei diesem flexiblen Material kann es sich um Kunststoff handeln, welches nach dem Aufbringen auf die Basisschicht mehr oder minder aushärtet. Regelmäßig wird man jedoch an dieser Stelle bituminöses Material vorsehen, so daß insgesamt das Aussehen einer Straßendecke mit eingelassenen Fliesenbestandteilen erreicht wird. Die Stärke der Deckschicht kann in den beiden letztgenannten Fällen variabel je nach Anwendungsfall verändert werden. Hierfür ist es lediglich erforderlich, die Belagkörper mehr oder minder in die Basisschicht einzulassen bzw. aus dieser hervorkragen zu lassen. Selbstverständlich ist es bei allen vorbeschriebenen Varianten auch möglich, weitere zusätzliche Schichten vorzusehen. - So kann die Basisschicht beispielsweise auf eine Gründungsschicht o.a. aufgebracht sein. Dies hängt letztlich von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
0 Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Außenbelag,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Außenbelag nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform nach Fig. 2.
25
In den Figuren ist ein Außenbelag, im Ausführungsbeispiel ein Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen gezeigt. Selbstverständlich kann es sich bei dem Außenbelag prinzipiell auch um einen Wandbelag handeln. Jedenfalls weist der gezeigte 0 Bodenbelag einer Basisschicht 1 aus körnigem Material und in die
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Basisschicht 1 eingelassene Belagkörper 2 auf. Die jeweiligen Obenflächen 2a der Belagkörper 2 fluchten im wesentlichen mit der Belagobenfläche 3. Zumindest ein Belagkörper 2'' besitzt einen Fliesenbelag 41 und einen Fliesenbelagträger 4'', wobei der Fliesenbelag 4' oberseitig auf den Fliesenbelagträger 4' ' aufgebracht ist. Hierzu wird regelmäßig ein (frostsicherer) Adhäsivkleber, insbesondere Fliesenkleber, eingesetzt. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Belagkörpern 2 um Natursteine 2' und Belagkörper 2' ' mit Fliesenbelag 4' und Fliesenbelagträger 411.
Der Fliesenbelag 4' besteht aus zumindest einer Fliese oder mehreren beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen Fliesenbestandteilen, wobei die Fliese bzw. die Fliesenbestandteile mittels des bereits angesprochenen aushärtenden, frostsicheren Adhäsivklebers auf den Fliesenbelagträger 4'' aufgeklebt ist bzw. sind. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind Belagkörper 2!l gezeigt, welche als Fliesenbelag nur eine durchgängige Fliese aufweisen und Belagkörper 2'' mit einem 0 Fliesenbelag aus mehreren beliebig geschnittenen Fliesenbestandteilen. Der Fliesenbelagträger 411 ist plattenartig ausgebildet, wobei zumindest die den Fliesenbelag 4' tragenden Obenfläche 4a'' und die Untenfläche 4c1' des Fliesenbelagträgers 4'' parallel zueinander angeordnet sind. Dies läßt sich insbesondere anhand der Fig. 2 und 3 erkennen. Der Fliesenbelagträger 4'' kann aus Holz, Kunststoff unter Umständen sogar aus Metall bestehen. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich jedoch bei dem Fliesenbelagträger 4'' um einen Kunststein, insbesondere Betonwerkstein. Bei einem solchen Betonwerkstein bilden die Seitenflächen 4b'' des plattenartigen Fliesenbelagträgers 4'' nach dem
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Ausführungsbeispiel im Horizontalschnitt einen geschlossenen Polygonzug, wobei der Fliesenbelag 4' an die von den Seitenflächen 4b1' eingeschlossene Obenfläche 4a11 flächenbündig angepaßt ist.
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Die Basisschicht besteht im Ausführungsbeispiel aus grob- oder feinkörnigem Splitt. Selbstverständlich kann hier auch anderes grob- oder feinkörniges Material, z.B. Schotter, (Beton-) Steinschlag, Sand oder dergleichen zur Anwendung kommen. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist gezeigt, daß der Außenbelag auch eine Deckschicht 5 aus flexiblem, vorzugsweise bituminösen Material aufweisen kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Basisschicht 1 aus Splitt zu fertigen und hierauf eine Deckschicht 5 aus Sand aufzubringen. Jedenfalls kragen die Belagkörper 2 entsprechend der Stärke der Deckschicht D aus der Basissicht 1 hervor und sind in die Deckschicht 5 eingebettet. Auf diese Weise läßt sich ein ansprechendes Äußeres erreichen. Denn die Deckschicht 5 kann für den Fall, daß sie aus Kunststoff besteht farbig gestaltet sein. Im Falle der Fertigung der Deck-0 schicht 5 aus bituminösem Material ergibt sich ein Außenbelag mit dem Aussehen einer Straßendecke und hierin eingebrachten Fliesen. Für den Fall, daß die Deckschicht 5 aus Sand besteht, wird der Eindruck vermittelt, die Fliesen wären im Sand verlegt. Das gleiche gilt für eine Ausführungsform ohne Deckschicht, mit einer Basisschicht 1 aus grob- oder feinkörnigem Splitt, wo der Eindruck entsteht, die Fliesen wären im Splitt verlegt. Jedenfalls eröffnet die Erfindung eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten hinsichtlich der Gestaltung von Außenbelägen, insbesondere Bodenbelägen.

Claims (8)

« ♦· «tr ·· ■ ■»· ·♦ Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen 8 Schutzansprüche:
1. Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen, mit einer Basisschicht (1) aus körnigem Material, und mit in die Basisschicht (1) eingelassenen Belagkörpern (2) , wobei die jeweiligen Obenflächen (2a) der Belagkörper (2) im wesentlichen mit der Belagobenfläche (3) fluchten, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Belagkörper (2' ') einen Fliesenbelag (4') und einen Fliesenbelagtrager (4 ' ' ) aufweist, wobei der Fliesenbelag (4') oberseitig auf den Fliesenbelagträger (4' ' ) aufgebracht ist.
2. Außenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelag (4') aus zumindest einer Fliese oder mehreren beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen Fliesenbestandteilen besteht, wobei die Fliese bzw. die Fliesenbestandteile mittels eines Adhäsivklebers auf den Fliesenbelagträger (4'') aufgeklebt ist bzw. sind.
3. Außenbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelagträger (4' ' ) plattenartig ausgebildet ist, wobei zumindest die den Fliesenbelag (4') tragende Obenfläche (4a'') und die Untenfläche (4c'1) des Fliesenbelagträgers (4' ' ) parallel zueinander angeordnet sind.
4. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelagträger (4'') als Formstein oder Verbundstein ausgebildet ist.
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5. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelagträger (4'') als Naturstein, insbesondere Pflasterstein oder dergleichen, oder als Kunststein, insbesondere Betonwerkstein, Klinker oder dergleichen, ausgeführt ist.
6. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (4b'') des plattenartigen Fliesenbelagtragers (4 ' ') im Horizontalschnitt einen geschlossenen Polygonzug bilden, und daß der Fliesenbelag (4') an die von den Seitenflächen (4b11) eingeschlossene Obenfläche (4a11) flächenbündig angepaßt ist.
7. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht (1) aus grob- oder feinkörnigem Material, insbesondere Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag, Sand oder dergleichen besteht.
8. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbelag eine Deckschicht (5) aus flexiblem, vorzugsweise bituminösem Material, aufweist, wobei die Deckschicht (5) auf die Basisschicht (1) aufgebracht ist, und wobei die Belagkörper (2) entsprechend der Stärke der Deckschicht (D) aus der Basisschicht (1) hervorkragen und in die Deckschicht (5) eingebettet sind.
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