DE29614137U1 - Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen - Google Patents
Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare FlächenInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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Description
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen, mit einer Basisschicht
aus körnigem Material, und mit in die Basisschicht eingelassenen Belagkörpern, wobei die jeweiligen Obenflächen der Belagkörper
im wesentlichen mit der Belagobenfläche fluchten.
Ein Außenbelag der eingangs beschriebenen Ausführungsform ist aus der Praxis bekannt. Derartige Außenbeläge können beispielsweise
als Verbundpflasterungen ausgeführt sein. Es ist aber auch möglich, einzelne Pflastersteine zur Auflockerung und/oder
Stabilisierung des Außenbelages in eine Splitt-, Schotter- oder Steinschlagoberfläche einzubringen. Denkbar ist auch die Kombination
von Pflastersteinen mit Grasflächen, wobei in diesem Fall das Erdreich bzw. die Erdkrume die Basisschicht aus körnigem
Material darstellt. Insbesondere Verbundsteinpflasterungen können in ästhetischer Hinsicht nicht vollständig befriedigen.
0 Denn hinsichtlich der Farbgebung ist eine Variation der Oberflächengestaltung
nur begrenzt möglich. Ornamente können nur in der Weise gebildet werden, daß entsprechend gestaltete Steine in die
Pflasterung mit eingebracht werden. Aber auch Pflasterungen aus Natursteinen sind hinsichtlich des farblichen Erscheinungsbildes
trist. Dies gilt besonders für große Flächen. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Außenbelag der eingangs beschriebenen Ausführungsform so weiter zu bilden, daß
0 auf einfache Weise eine ästhetisch ansprechende Oberflächen-
gestaltung möglich ist und insbesondere Farbakzente gesetzt
werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare
oder befahrbare Flächen, vor, daß zumindest ein Belagkörper einen Fliesenbelag und einen Fliesenbelagträger aufweist, wobei
der Fliesenbelag oberseitig auf den Fliesenbelagträger aufgebracht ist. Nach bevorzugter Ausführungsform besteht der Fliesenbelag
aus zumindest einer Fliese oder mehreren beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen
Fliesenbestandteilen, wobei die Fliese bzw. die Fliesenbestandteile mittels eines aushärtenden, frostsicheren Adhäsivklebers
auf den Fliesenbelagträger aufgeklebt ist bzw. sind. - Durch diese Maßnahmen der Erfindung ist zunächst einmal auf einfache
Weise eine ästhetisch ansprechende Oberflächengestaltung möglich. Denn die Oberfläche bzw. deren Gestaltung ist nun nicht
mehr durch das Aussehen der Belagkörper vorgegeben, sondern kann wunschgemäß in der Weise variiert bzw. aufgelockert werden, daß
0 einzelne Belagkörper einen Fliesenbelagträger mit aufgebrachtem Fliesenbelag aufweisen. Das optische Erscheinungsbild dieser
Belagkörper wird folglich durch den Fliesenbelag geprägt. Damit können diese individuell gestaltbaren Belagkörper Akzente im
Außenbelag setzen. Gleichzeitig ist es möglich, bestimmte Ornamentformen im Außenbelag auf einfache Weise zu verwirklichen.
Dies gilt sowohl hinsichtlich der Struktur der Fliesen bzw. Fliesenbestandteile als auch bezüglich deren Farbgebung. Es
sei betont, daß im Rahmen der Erfindung die unterschiedlichsten Fliesenarten bei der Gestaltung des Fliesenbelages Verwendung
0 finden können. So ist die Kombination von rauhen Steingutfliesen
mit glasierten Fliesen ebenso denkbar wie die Verwendung von Fliesen unterschiedlicher Größe, Struktur und Farbe. Dies bleibt
dem jeweiligen Anwender überlassen. Jedenfalls besteht vorliegend die Möglichkeit, insbesondere Farbakzente in ansonsten
tristen Außenbelägen zu setzen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden aufgeführt. So ist der Fliesenbelagträger bevorzugt
plattenartig ausgebildet, wobei zumindest die den Fliesenbelag tragende Obenfläche und die Untenfläche des Fliesenbelagträgers
parallel zueinander angeordnet sind. Der Fliesenbelagträger kann prinzipiell aus verschiedenen Materialien bestehen. So ist
beispielsweise die Verwendung von Holz oder Kunststoffen und sogar Metallen denkbar. Regelmäßig ist der Fliesenbelagträger
jedoch als Formstein oder Verbundstein ausgebildet. Es kann sich jedoch bei dem Fliesenbelagträger auch um einen Naturstein,
insbesondere Pflasterstein oder dergleichen oder um einen Kunststein,
insbesondere Betonwerkstein, Klinker oder dergleichen handeln. In diesem Zusammenhang lassen sich auch ganz beliebige
Konturen verwirklichen, indem die Seitenflächen des plattenartigen
Fliesenbelagträgers im Horizontalschnitt einen geschlossenen Polygonzug bilden, wobei der Fliesenbelag an die von den Seitenflächen
eingeschlossene Obenfläche flächenbündig angepaßt ist. Hierdurch ist eine nochmalige Möglichkeit der Variation gegeben.
Denn der plattenartige Fliesenbelagträger kann praktisch hinsichtlich
seiner Kontur beliebig ausgeführt sein. Immer ist es möglich, den Fliesenbelag bzw. die Fliesenbestandteile an die
entsprechend gebildete Obenfläche flächenbündig anzupassen. Das heißt, die Obenfläche des plattenartigen Fliesenbelagträgers ist
0 deckungsgleich mit dem Fliesenbelag. Dies gelingt dadurch, daß
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der Fliesenbelag bzw. die einzelnen Fliesenbestandteile an jede gewünschte Flächenform angepaßt werden können.
Die Basisschicht des Außenbelages besteht nach bevorzugter Ausführungsform
aus grob- oder feinkörnigem Material, insbesondere Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag, Sand oder dergleichen.
Hierdurch ist es möglich, die Belagkörper problemlos in die Basisschicht einzubringen und eine zugleich feste und einfach
anpaßbare Belagobenfläche herzustellen. Diese Vorgehensweise erlaubt praktisch, Fliesen oder Fliesenbestandteile in ein Sandoder
Splittbett zu verlegen, da die Fliesen fest mit den in die Basisschicht eingelassenen Fliesenbelagträgern verbunden sind.
Der optische Eindruck ist jedenfalls so, als ob die Fliesen oder Fliesenbestandteile direkt in das Sand- oder Splittbett eingelassen
wären.
Dabei besteht im Rahmen der Erfindung weiter die Möglichkeit, beispielsweise die Basisschicht aus körnigem Material wie
Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag usw. auszuführen und 0 zusätzlich eine Deckschicht aus Sand vorzusehen. In diesem Fall
kragen die Belagkörper entsprechend der Stärke der Deckschicht aus Sand aus der Basisschicht hervor und sind in die Deckschicht
eingebettet. Hierdurch läßt sich ein besonders ansprechendes Äußeres erreichen. Es ist aber auch möglich, daß der Außenbelag
eine Deckschicht aus flexiblem, vorzugsweise bituminösem Material, aufweist, wobei die Deckschicht auf die Basisschicht
aufgebracht ist, und wobei die Belagkörper entsprechend der Stärke der Deckschicht aus der Basisschicht hervorkragen und in
die Deckschicht eingebettet sind. In diesem Fall ist die Deck-0 schicht anstelle aus Sand aus einem flexiblen Material gefer-
tigt. Bei diesem flexiblen Material kann es sich um Kunststoff
handeln, welches nach dem Aufbringen auf die Basisschicht mehr oder minder aushärtet. Regelmäßig wird man jedoch an dieser
Stelle bituminöses Material vorsehen, so daß insgesamt das Aussehen einer Straßendecke mit eingelassenen Fliesenbestandteilen
erreicht wird. Die Stärke der Deckschicht kann in den beiden letztgenannten Fällen variabel je nach Anwendungsfall
verändert werden. Hierfür ist es lediglich erforderlich, die Belagkörper mehr oder minder in die Basisschicht einzulassen
bzw. aus dieser hervorkragen zu lassen. Selbstverständlich ist es bei allen vorbeschriebenen Varianten auch möglich, weitere
zusätzliche Schichten vorzusehen. - So kann die Basisschicht beispielsweise auf eine Gründungsschicht o.a. aufgebracht sein.
Dies hängt letztlich von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es
zeigen:
0 Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Außenbelag,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Außenbelag nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform nach Fig. 2.
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In den Figuren ist ein Außenbelag, im Ausführungsbeispiel ein Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen gezeigt.
Selbstverständlich kann es sich bei dem Außenbelag prinzipiell auch um einen Wandbelag handeln. Jedenfalls weist der gezeigte
0 Bodenbelag einer Basisschicht 1 aus körnigem Material und in die
Basisschicht 1 eingelassene Belagkörper 2 auf. Die jeweiligen Obenflächen 2a der Belagkörper 2 fluchten im wesentlichen mit
der Belagobenfläche 3. Zumindest ein Belagkörper 2'' besitzt einen Fliesenbelag 41 und einen Fliesenbelagträger 4'', wobei
der Fliesenbelag 4' oberseitig auf den Fliesenbelagträger 4' '
aufgebracht ist. Hierzu wird regelmäßig ein (frostsicherer) Adhäsivkleber, insbesondere Fliesenkleber, eingesetzt. Im Ausführungsbeispiel
handelt es sich bei den Belagkörpern 2 um Natursteine 2' und Belagkörper 2' ' mit Fliesenbelag 4' und
Fliesenbelagträger 411.
Der Fliesenbelag 4' besteht aus zumindest einer Fliese oder
mehreren beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen Fliesenbestandteilen, wobei die Fliese bzw. die
Fliesenbestandteile mittels des bereits angesprochenen aushärtenden, frostsicheren Adhäsivklebers auf den Fliesenbelagträger
4'' aufgeklebt ist bzw. sind. Im Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1 sind Belagkörper 2!l gezeigt, welche als Fliesenbelag nur
eine durchgängige Fliese aufweisen und Belagkörper 2'' mit einem
0 Fliesenbelag aus mehreren beliebig geschnittenen Fliesenbestandteilen. Der Fliesenbelagträger 411 ist plattenartig ausgebildet,
wobei zumindest die den Fliesenbelag 4' tragenden Obenfläche
4a'' und die Untenfläche 4c1' des Fliesenbelagträgers 4''
parallel zueinander angeordnet sind. Dies läßt sich insbesondere anhand der Fig. 2 und 3 erkennen. Der Fliesenbelagträger 4''
kann aus Holz, Kunststoff unter Umständen sogar aus Metall bestehen. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich jedoch bei dem
Fliesenbelagträger 4'' um einen Kunststein, insbesondere Betonwerkstein.
Bei einem solchen Betonwerkstein bilden die Seitenflächen 4b'' des plattenartigen Fliesenbelagträgers 4'' nach dem
Ausführungsbeispiel im Horizontalschnitt einen geschlossenen
Polygonzug, wobei der Fliesenbelag 4' an die von den Seitenflächen
4b1' eingeschlossene Obenfläche 4a11 flächenbündig angepaßt
ist.
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Die Basisschicht besteht im Ausführungsbeispiel aus grob- oder feinkörnigem Splitt. Selbstverständlich kann hier auch anderes
grob- oder feinkörniges Material, z.B. Schotter, (Beton-) Steinschlag, Sand oder dergleichen zur Anwendung kommen. Im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 ist gezeigt, daß der Außenbelag auch eine Deckschicht 5 aus flexiblem, vorzugsweise bituminösen
Material aufweisen kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Basisschicht 1 aus Splitt zu fertigen und hierauf eine Deckschicht
5 aus Sand aufzubringen. Jedenfalls kragen die Belagkörper
2 entsprechend der Stärke der Deckschicht D aus der Basissicht 1 hervor und sind in die Deckschicht 5 eingebettet.
Auf diese Weise läßt sich ein ansprechendes Äußeres erreichen. Denn die Deckschicht 5 kann für den Fall, daß sie aus Kunststoff
besteht farbig gestaltet sein. Im Falle der Fertigung der Deck-0 schicht 5 aus bituminösem Material ergibt sich ein Außenbelag
mit dem Aussehen einer Straßendecke und hierin eingebrachten Fliesen. Für den Fall, daß die Deckschicht 5 aus Sand besteht,
wird der Eindruck vermittelt, die Fliesen wären im Sand verlegt. Das gleiche gilt für eine Ausführungsform ohne Deckschicht, mit
einer Basisschicht 1 aus grob- oder feinkörnigem Splitt, wo der Eindruck entsteht, die Fliesen wären im Splitt verlegt. Jedenfalls
eröffnet die Erfindung eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten hinsichtlich der Gestaltung von Außenbelägen,
insbesondere Bodenbelägen.
Claims (8)
1. Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen, mit einer Basisschicht (1) aus körnigem
Material, und mit in die Basisschicht (1) eingelassenen Belagkörpern (2) , wobei die jeweiligen Obenflächen (2a) der
Belagkörper (2) im wesentlichen mit der Belagobenfläche (3) fluchten, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest ein Belagkörper (2' ') einen Fliesenbelag (4') und
einen Fliesenbelagtrager (4 ' ' ) aufweist, wobei der Fliesenbelag
(4') oberseitig auf den Fliesenbelagträger (4' ' ) aufgebracht
ist.
2. Außenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelag (4') aus zumindest einer Fliese oder mehreren
beliebig geschnittenen und gegebenenfalls verschiedenfarbigen
Fliesenbestandteilen besteht, wobei die Fliese bzw. die Fliesenbestandteile mittels eines Adhäsivklebers auf den Fliesenbelagträger
(4'') aufgeklebt ist bzw. sind.
3. Außenbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelagträger (4' ' ) plattenartig ausgebildet ist,
wobei zumindest die den Fliesenbelag (4') tragende Obenfläche (4a'') und die Untenfläche (4c'1) des Fliesenbelagträgers (4' ' )
parallel zueinander angeordnet sind.
4. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fliesenbelagträger (4'') als Formstein oder Verbundstein ausgebildet ist.
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5. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fliesenbelagträger (4'') als Naturstein, insbesondere Pflasterstein oder dergleichen, oder als Kunststein,
insbesondere Betonwerkstein, Klinker oder dergleichen, ausgeführt ist.
6. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen (4b'') des plattenartigen Fliesenbelagtragers (4 ' ') im Horizontalschnitt einen geschlossenen
Polygonzug bilden, und daß der Fliesenbelag (4') an die von den Seitenflächen (4b11) eingeschlossene Obenfläche (4a11)
flächenbündig angepaßt ist.
7. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisschicht (1) aus grob- oder feinkörnigem Material, insbesondere Schotter, Splitt, (Beton-) Steinschlag,
Sand oder dergleichen besteht.
8. Außenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenbelag eine Deckschicht (5) aus flexiblem, vorzugsweise bituminösem Material, aufweist, wobei die Deckschicht
(5) auf die Basisschicht (1) aufgebracht ist, und wobei die Belagkörper (2) entsprechend der Stärke der Deckschicht (D)
aus der Basisschicht (1) hervorkragen und in die Deckschicht (5) eingebettet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614137U DE29614137U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614137U DE29614137U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614137U1 true DE29614137U1 (de) | 1996-10-10 |
Family
ID=8027869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614137U Expired - Lifetime DE29614137U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Außenbelag, insbesondere Bodenbelag für begehbare oder befahrbare Flächen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614137U1 (de) |
-
1996
- 1996-08-16 DE DE29614137U patent/DE29614137U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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Effective date: 19961121 |
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