DE29820352U1 - Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten BetonflächeInfo
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Description
Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche mit einem widerkehrenden
Muster. Insbesondere betrifft die Erfindung die Bearbeitung von im wesentlichen horizontalen
Betonflächen, die als Gehwege oder Stellflächen für Fahrzeuge vorgesehen werden.
Es ist bekannt, derartige Gehwege oder Stellflächen für Kraftfahrzeuge durch einzelne Pflastersteine
herzustellen. Die Pflastersteine werden Stück für Stück nebeneinander gelegt, bis der Gehweg bzw. die Stellfläche
die gewünschten Abmessungen aufweist. Das Verlegen derartiger Pflastersteine erfordert zum einen einige
Geschicklichkeit. Zum anderen ist eine relativ aufwendige Unterkonstruktion notwendig, um ein Absinken der
Pflastersteine bei der Belastung beispielsweise durch ein Kraftfahrzeug zu verhindern. Ein weiterer Nachteil ist
darin zu sehen, daß zwischen den Pflastersteinen Unkraut wachsen kann. Dies bewirkt ein relativ ungepflegtes
Aussehen der gepflasterten Fläche, und es ist ein erhöhter Pflegeaufwand erforderlich, um dieses Unkraut
regelmäßig zu entfernen.
0 Grundsätzlich ist es möglich, derartige Flächen vollständig aus Beton herzustellen. Die dabei entstehende
Oberfläche weist jedoch kein optisch ansprechendes Erscheinungsbild auf, so daß eine solche Betonfläche
insbesondere bei privaten Außenanlagen und im privaten Gartenbau in der Regel unerwünscht ist.
Es ist bekannt, Betonfassaden mit optisch ansprechenden Profilierungen zu versehen. Im einzelnen wird dabei so
vorgegangen, daß in eine vorbereitete Schalung, deren Innnenwände die entsprechenden Profilierung aufweist, der
flüssige Beton eingegossen wird. Nach dem Abbinden und Aushärten des Betons wird die Schalung entfernt, und die
fertige Betonplatte kann an der Fassade montiert werden. Es ist offensichtlich, daß diese Fassadenplatten relativ
aufwendig herzustellen sind. Auch eignen sich vorgefertigte Betonplatten in der Regel nicht zum
Herstellen von horizontalen Stellflächen oder Gehwegen. Insbesondere können damit keine größeren Flächen mit
beliebigen Außmaß ohne Stoßfugen hergestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der eine beliebige
Betonfläche mit einer profilierten Oberfläche versehen werden kann, die ein ansprechendes Äußeres aufweist.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Stempel gelöst, der auf seiner Unterseite aus einem nicht an
Beton haftenden Abdruckmaterial besteht und mit einem Abschnitt des wiederkehrenden Musters versehen ist
derart, daß bei versetztem Aufsetzen des Stempels nebeneinander auf dem noch nicht abgebundenen Beton die
Fläche schrittsweise vollständig mit dem Muster versehen wird. Dies hat den Vorteil, daß die profilierte
Oberfläche des Betons vor Ort hergestellt werden kann.
Auch kann die Betonfläche im westentlichen beliebige Konturen und beliebige Abmessungen aufweisen.
Im einzelnen kann hierbei so vorgegangen werden, daß zunächst die gewünschte Fläche mit Beton ausgegossen
wird. Grundsätzlich ist es möglich, bei hohen Belastungen
entsprechende Bewehrungen innerhalb des Betons vorzusehen. Vor dem Abbinden des Betons wird der Stempel
in den Beton gedrückt, wodurch sich das Muster bildet. Anschließend wird der Stempel wieder hochgehoben und
neben dem bereits erzeugten Stempeleindruck in den Beton gedrückt. So kann schrittweise die gesamte Betonfläche
mit dem wiederkehrenden Muster versehen werden. Es handelt sich in der Regel um relativ flache Muster mit
geringer Tiefe, so daß ein späteres Zusammenfließen des Betons nicht zu befürchten ist. Das Muster bleibt bis zum
Aushärten des Betons erhalten.
Grundsätzlich ist die Ausbildung des Musters beliebig. Es kann jedoch gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung vorgesehen werden, daß das wiederkehrende Muster als Nachbildung von diskreten Steinen mit
dazwischen liegenden Fugen ausgebildet ist, wobei der Stempel wenigstens eine solche Anzahl von diskreten
Steinmatritzen aufweist, die so zueinander angeordnet sind, daß eine Kreuz fugenbil dung bei dem Aufsetzen
nebeneinander verhindert wird. Durch diese Ausbildung des Stempels erhält die Betonfläche das Aussehen einer
herkömmlichen gepflasterten Oberfläche. Da die Fugen jedoch nur oberflächlich vorhanden sind und sich nicht
durch die Betonschicht hindurch erstrecken, wird eine geschlossene Fläche gebildet. Unkraut oder dergleichen
kann demnach nicht mehr auf dieser Fläche wachsen. Dadurch wird ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild
geschaffen.
Es kann zweckmäßig sein, wenn der Stempel auf der Unterseite ein gießbares, abbindefähiges Abdruckmaterial
aufweist. Dieses Abdruckmaterial kann beispielsweise ein
gummielastischer Kunststoff sein. Dadurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, daß der Stempel durch Gießen
des Abdruckmaterials in eine Form gebildet wird, deren Boden das wiederkehrende Muster aufweist.
Es ist offensichtlich, daß damit in einfacher Weise nahezu jedes beliebige Muster geschaffen werden kann.
Insbesondere ist es jedoch möglich, die gewünschten Pflastersteinnachbildungen durch den Stempel zu erzeugen.
Die Pflastersteine mit der gewünschten Oberflächenstruktur werden dazu in die betreffenden Form
gelegt und bilden somit ihren Boden. Es ist somit möglich, individuelle Muster oder individuelle
Anordnungen von diskreten Steinen zu erzeugen.
Zweckmäßig ist es auf jeden Fall, wenn der Stempel mit einem Griff versehen ist. Dadurch wird ein Anheben und
exaktes Eindrücken des Stempels neben dem vorhergehenden Eindruck erleichtert.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß der Stempel eine starre Platte aufweist, deren Unterseite mit dem
Abdruckmaterial beschichtet ist. Auch hiermit wird die Handhabung des Stempels, insbesondere dessen unverformte,
waagerechte Ausrichtung, erleichtert.
Es ist offensichtlich, daß mit dem Stempel in einfacher
Weise Betonflächen mit nahezu jeder beliebigen Oberflächenstruktur versehen werden können. Der Stempel
ist einfach zu handhaben, so daß er vor Ort schnell und ohne Probleme eingesetzt werden kann.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Betonoberfläche
beliebig farblich zu gestalten. Es kann dabei vorgesehen werden, daß dem gesamten Beton der entsprechende
Farbstoff zugegeben wird. Es kann aber auch so 5 vorgegangen werden, daß zunächst eine tragende
Unterschicht aus Beton gegossen wird. Anschließend wird auf diese Schicht vor oder nach dem Abbinden, eine
dünnere Schicht mit der entsprechenden Farbe gegossen. In diese dünnere Schicht wird anschließend das Muster
mittels des erfindungsgemäßen Stempels erzeugt. Somit ist
es in einfacher Weise möglich, beispielsweise rot/bunt gefärbte Betonoberflächen zu schaffen, deren Profilierung
einer entsprechenden rot/bunten Pflasterung entspricht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Untersicht des Stempels gemäß der
Erfindung,
15
15
Fig. 2 einen Schnitt durch den Stempel gemäß Fig. 1
und
Fig. 3 eine Untersicht eines Stempels gemäß der
0 Erfindung zum Erzeugen eines geraden
Randbereiches der strukturierten Oberfläche.
Der in der Zeichnung dargestellte Stempel 10 weist auf seiner Unterseite 11 einen Abschnitt eines
wiederkehrenden Musters auf, mit der eine entsprechende Profilierung einer nicht gezeigten Betonfläche
hergestellt werden kann. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispxel besteht das Muster aus einer Vielzahl
von diskreten Pflastersteinmatritzen 18, die 0 gegeneinander versetzt angeordnet und durch Vorsprünge 19
voneinander getrennt sind. Der Stempel 10 ist demnach als Negativform ausgebildet, so daß beim Eindrücken in den
Beton die Vorsprünge 19 die Fugen zwischen den einzelnen Steinsegmenten bilden. Die damit erzeugte Oberfläche
sieht dann so aus, als ob sie aus einzelnen Pflastersteinen aufgebaut worden wäre.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß die Kontur der in der Zeichnung links dargestellten Kante 12
des Stempels entgegengesetzt der Kontur der in der Zeichnung rechten Begrenzungskante 13 des Stempels
entspricht. Dadurch wird erreicht, daß der Stempel in dieser Richtung nebeneinander in den Beton eingedrückt
werden kann. Zusätzlich ist es möglich, den Stempel entlang der anderen Seitenkanten 14 nebeneinander in den
Beton einzudrücken.
Der Stempel weist auf seiner Unterseite 11 eine Schicht 15 auf, die aus einem gummielastischen Material besteht,
das nicht an Beton haftet. Dieses gummielastische Material weist die entsprechende Negativform des zu
erzeugenden Musters auf. Das Abdruckmaterial kann beispielsweise auf einer starren Holzplatte 16 angeordnet
sein, die ihrerseits mit einem Griff 17 zur besseren Handhabung des Stempels versehen ist.
Es ist offensichtlich, daß mit einem derartigen Stempel
eine Fläche mit dem sich wiederkehrenden Muster erzeugt werden kann. Probleme können hierbei lediglich die
Randbereiche der zu bearbeitenden Fläche darstellen. Mit dem Stempel 10 kann grundsätzlich kein gerader Rand in
Richtung der Kanten 12, 13 hergestellt werden. Hierfür ist ein weiterer Stempel 20 vorgesehen, der in der Fig. 3
0 gezeigt ist. Bei diesem Stempel sind die diskreten Muster 21 geradlinig nebeneinander angeordnet. Im einzelnen
entsprechen die Abmessungen und die Profilierung dieser einzelnen Muster 21 sowie die Vorsprünge 22 zur Bildung
der Fugen den diskreten Mustern 18 und den Vorsprüngen 19 des Stempels 10 in Fig. 1. Der Stempel 10 gemäß Fig. 1
wird beim Bearbeiten der Fläche bis hin zum Randbereich angewendet. Anschließend wird der Stempel 20 gem. Fig. 3
exakt entlang des Randes der zu bearbeitenden Fläche eingedrückt, so daß ein Teil des mit dem Stempel 10
erzeugten Musters überdruckt wird. Dadurch entsteht zum einen ein geradliniger Randbereich. Zum anderen wird ein
optischer Eindruch erzeugt, als ob die teilweise überdruckten Steine genau geschnitten worden wären.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Muster aus einer Vielzahl von
gleichartigen diskreten Steinen 18 ausgebildet. Die Fugen der gezeigten drei Steinreihen parallel zur Seitenkante
14 sind mit unterschiedlichen Abständen versetzt zueinander angeordnet. Dadurch werden Kreuzfugen bei
einem entsprechenden Nebeneinandersetzen des Stempels vermieden. Selbstverständlich können auch unregelmäßige
Formen oder andere Anordnungen von diskreten Steinen erzeugt werden.
Es ist vorgesehen, daß das Abdruckmaterial 15 aus einem gießfähigen Kunststoff besteht, der durch Gießen in eine
Form erzeugt wird, dessen Boden die gewünschte Struktur aufweist. Nach dem Abbinden des Kunststoffes kann das
Abdruckmaterial an der Trägerplatte 16 befestigt werden. Es ist offensichtlich, daß hierdurch jede beliebige
Struktur erzeugbar ist. Es ist beispielsweise lediglich erforderlich, den Boden der Form mit den gewünschten
Pflastersteinen oder dergleichen auszulegen und 0 entsprechend seitlich zu begrenzen. Es muß lediglich
darauf geachtet werden, daß die sich gegenüberliegenden, unregelmäßigen Stirnkanten so zueinander passen, daß ein
nahtloses Nebeneinandersetzen des Stempels ohne Zerstörung des vorhergehenden Musters möglich ist.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche mit einem wiederkehrenden Muster
gekennzeichnet durch einen Stempel (10), der auf seiner Unterseite (11) ein nicht an Beton haftendes
Abdruckmaterial aufweist, das mit einem Abschnitt des wiederkehrenden Musters versehen ist derart, daß bei
versetztem Aufsetzen des Stempels nebeneinander auf dem noch nicht abgebundenen Beton die Fläche schrittsweise
vollständig mit dem Muster versehen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wiederkehrende Muster als Nachbildung von
diskreten Steinen (18, 21) mit dazwischenliegenden Fugen 0 ausgebildet ist, wobei der Stempel wenigstens eine solche
Anzahl von diskreten Steinmatrizen aufweist, die so zueinander angeordnet sind, daß eine Kreuzfugenbildung
bei dem Aufsetzen nebeneinander verhindert wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturen der sich
gegenüberliegenden Begrenzungskanten (12, 13) des Stempels sich entgegengesetzt entsprechen, um ein
nahtloses Nebeneinandersetzen des Stempels in dieser 0 Richtung zu ermöglichen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel auf der Unterseite aus
einem gießbaren, abbindefähigen Abdruckmaterial (15) 5 besteht.
• «
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdruckmaterial (15) ein gummielastischer Kunststoff ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel durch Gießen des
Abdruckmaterials in eine Form gebildet wird, deren Boden das wiederkehrende Muster aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel mit einem Griff (17)
versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel eine starre Platte (16)
aufweist, deren Unterseite mit dem Abdruckmaterial beschichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29820352U DE29820352U1 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29820352U DE29820352U1 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29820352U1 true DE29820352U1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=8065314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29820352U Expired - Lifetime DE29820352U1 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Vorrichtung zum Erzeugen einer profilierten Betonfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29820352U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114232435A (zh) * | 2021-08-30 | 2022-03-25 | 上海鼎中新材料有限公司 | 一种可磁力起吊压印方法及其复合模板 |
-
1998
- 1998-11-13 DE DE29820352U patent/DE29820352U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Effective date: 20020702 |