DE2129341A1 - Betonplatte fuer einen fussbodenbelag - Google Patents
Betonplatte fuer einen fussbodenbelagInfo
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Description
- Betonplatte für einen Fußbodenbelag Die Erfindung betrifft eine Betonplatte für einen Fußbodenbelag. Für größere mit Platten zu belegende Flächen im Freien kommen aus preislichen Gründen fast nur Betonplatten in Frage.
- Solche Platten sind bekannt und weitverbreitet. Es gibt sie in einfacher Ausführung oder in verschiedenen Färbungen oder als sogenannte Waschbetonplatten.
- Vielfach besteht der Wunsch, von den so häufigen Betonplattenbelägen abzugehen. Hier stehen jedoch fast nur die wesentlich teureren Natursteine oder Betonwerksteine zur Wahl. Andere frostsichere Beläge, z.B. aus Klinker- oder Steinzeugplatten, erfordern einen teuren betonierten Untergrund.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plattenbelag aus fliesenartigen Belagelementen, insbesondere Klinkerplatten zu schaffen, der absolut wetterbeständig und einfach zu verlegen ist, so daß er als wirtschaftliche Alternative für Betonplattenbeläge jeder Verlegungsart in Betracht gezogen werden kann.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung eine Betonplatte mit den im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmalen vorgeschlagen. Der bei Verwendung einer solchen Betonplatte entstehende Belag spricht das ästhetische Empfinden stärker an, wirkt vornehmer und gefälliger und kann farblich nuanciert werden. Die Belagelemente sind durch die Einbettung in Beton hoher Güte, wie er grundsätzlich für die Herstellung von Betonplatten verwendet wird, absolut fest verankert. Der Beton quillt von unten in die Pugen ein und schließt diese dicht ab. Gegebenenfalls kann zusätzlich noch ein anderes Ausfugmaterial verwendet werden, um z.B. besonderen Farbansprüchen entgegenzukommen.
- Bei der Verlegung der mit einzelnen Belagelementen-bedeckten Betonplatten soll ein Bodenbelag entstehen, dem man nicht ohne-weiteres seine Entstehungsart ansieht. Es wird daher vorgeschlagen, daß der Umriß der Betonplatte dem Umriß der Gesamtheit seiner Belagelemente insoweit angepaßt ist, daß die Breite der Fugen zwischen den am Rande liegenden Belagelementen verschiedener Platten gleichgroß gemacht werden kann wie die Breite der übrigen Fugen.
- Eine Erleichterung beim Verlegen in dieser Hinsicht kann sich nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch ergeben, daß der Umriß der Betonplatte in jeder Richtung um eine helbe Fugenbreite größer als der Umriß der Gesamtheit seiner Belagelemente ist. Die Platten brauchen in diesem Fall einfach aneinandergestoßen zu werden. Als Belagelemente eignen sich insbesondere Klinkerplatten, es könnten aber genau so gut auch andere frostsichere Fliesen oder Mosaiksteinchen verwendet werden.
- Die Erfindung bietet den Vorteil, nun auch auf weichem Grund, beispielsweise als Gartenweg oder Terrasse, einen Klinker--belag anbieten zu können. Die klinkerbelegten Betonplatten sind bruchfest und von ausreichendem Gewicht, um bei Verlegung in Sand oder Kies ihre Lage beizubehalten. Die Bruchfestigkeit kann durch Einbetten einer Stahlarmierung, beispielsweise eines Baustahlgewebes, noch erhöht werden.
- Ganz besonders eignet sich die erfindungsgemäße Platte auch für neuere Verlegungsarten, wie sie bei unbedeckten Terrassen mit betoniertem Untergrund gern verwendet werden. Es ist dies die Verlegung in Kies mit Hilfe eines Kiesklebers oder die Verlegung als Stelzenbelag. In beiden Fällen erfolgt die Entwässerung der Bodenfläche durch die Fugen zwischen den Betonplatten, wobei sich das Wasser unterhalb der Platten auf der darunterliegenden Isolierschicht sammelt und abläuft.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es- zeigt Figur 1 eine räumliche Darstellung eines abgeschnittenen Teiles einer erfindungsgemäßen Platte und Figur 2 eine Draufsicht in verkleinertem Maßstab auf einige teilweise unvollständig dargestellte erfindungsgemäße Platten, die auf Gummistelzen verlegt sind.
- In Figur 1 sind die Schnittflächen 1 des Betonkörpers der Platte sichtbar. Er enthält zur Erhöhung der Bruchfestigkeit ein Baustahlgewebe 2. In die obere oder Trittfläche dieser Betonplatte sind Klinkerplatten 3, 4 und 5 eingebettet, deren Breite 10 cm und deren Länge 20 cm beträgt. Die Betonplatte ist ca. 5 cm dick und unter Verwendung von Kies einer Körnung von 3 bis 7 mm hergestellt. Der Beton füllt auch die Fugen zwischen den Klinkerplatten aus, die etwa 6 bis 8 mm breit sind. Diese Klinker erfordern an sich keine besondere Anpassung an die Verwendung bei einer erfindungsgemäßen Platte, es ist jedoch vorteilhaft, wenn sie die üblichen mit 6 angedeuteten Längsnuten an ihrer Unterseite haben. Sie verzahnen sich damit in dem Beton und haften noch besser. Unter Umständen kann sich insgesamt eine Verbilligung noch dadurch ergeben, daß besonders dünne Klinker verwendet werden können.
- Wie Figur 1 zeigt, schließt der Betonkörper am Rand mit-den Klinkerplatten bündig ab. Um ein einheitliches Plattenbelagmuster zu erzielen, müssen die Betonplatten mit einer Fugenbreite verlegt werden, die der Fugenbreite zwischen den Belagelementen der einzelnen Platte entspricht.
- In Figur 2 sind zwei erfindungsgemäße Betonplatten 7 und 8 vollständig und zwei weitere 9 und 10 als Bruchteile gezeigt. Die Betonplatte ist mit 12 Klinkerplatten in regelmäßiger Anordnung bedeckt, so daß sich etwa die Außenabmessungen 40 x 60 cm ergeben. Ebensogut können aber auch alle anderen Verlegungsmuster oder Abmessungen Verwendung finden. Figur 2 zeigt die Verlegung auf sogenannten Stelzen 11, das sind runde Scheiben aus Hartgummi oder einem anderen geeigneten Material von ca. 12 cm Durchmesser und 1 cm Dicke.
- Diese Stelzen werden an den Stellen, an denen die Betonplatten mit den Ecken zusammenstoßen, auf einem festen, vorzugsweise betonierten und gut isolierten Untergrund verlegt.
- Sie geben den Platten-eine elastische Auflage und erlauben das Abfließen des Regenwassers durch die Fugen zwischen den Betonplatten hindurch, die somit nicht verschlossen zu werden brauchen. Bei dieser Verlegungsart kommt es ganz besonders auf gute Bruchfestigkeit der Betonplatten an, die erfindungsgemäB bestens- gewährleistet ist.
- Die Platten eignen sich auch für eine andere, an sich bekannte Verlegungsart, bei der auf einen betonierten Untergrund eine ca. 3 cm hohe Schicht von feinkörnigem Kies-(Riesel) aufgebracht wird. Diese Schicht wird durch Abziehen sorgfältig eingeebnet und dann mit einem Kieskleber aus einem Kunststoff reichlich eingesprüht, so daß dieser die Kiesschicht fast vollkommen durchdringt. Dann werden auf diesem so vorbereiteten Kiesbett die erfindungsgemäßen Platten verlegt und ebenfalls nicht ausgefugt. Das Kiesbett verfestigt sic beim Erhärten des Klebers und verbindet sich mit den Platten, wobei es jedoch so porös bleibt, daß es das durch die Fugen eindringende Regenwasser aufnehmen und zum Sammelrohr ableiten kann.
- Endlich können die erfindungsgemäßen Platten, was in den Figuren ebenfalls nicht gezeigt ist, auch in Erde oder Sand.
- verlegt werden. Damit erschließt die Erfindung der Klinker-oder Steinzeugplatten einen völlig neuen Anwendungsbereich.
- Patentansprüche
Claims (6)
- Patentansprüche Betonplat-te für einen Fußbodenbelag, dadurch gekennichnet, daß die Drittfläche der Platte bedeckt ist mit einer Mehrzahl nach einem bestimmten Muster mit Fugen verlegter fliesenartiger Belagelemente (3, 4, 5), die in den Betonwerkstoff eingebettet und dadurch mit diesem fest verbunden sind.
- 2. Betonplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß der Platte dem Umriß der Gesamtheit seiner Belagelemente insoweit angepaßt ist, daß die Breite der Fugen zwischen den am Rande liegenden Belagelementen verschiedener Platten gleichgroß gemacht werden kann wie die Breite der übrigen Fugen.
- 3. Betonplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß der Platte in jeder Richtung um eine halbe Fugenbreite größer als der Umriß der Gesamtheit der Belagelemente ist.
- 4. Betonplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belagelemente Klinker- oder Steinzeugplatten sind.
- 5. Betonplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belagelemente Mosaiksteinchen sind.
- 6. Betonplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonplatte eine Stahlarmierung (2) enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712129341 DE2129341A1 (de) | 1971-06-12 | 1971-06-12 | Betonplatte fuer einen fussbodenbelag |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19712129341 DE2129341A1 (de) | 1971-06-12 | 1971-06-12 | Betonplatte fuer einen fussbodenbelag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2129341A1 true DE2129341A1 (de) | 1973-01-04 |
Family
ID=5810673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712129341 Pending DE2129341A1 (de) | 1971-06-12 | 1971-06-12 | Betonplatte fuer einen fussbodenbelag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2129341A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313813A1 (de) * | 1983-04-16 | 1984-10-25 | Hans Graf Bauunternehmung GmbH + Co KG, 5047 Wesseling | Wandsysteme |
| DE4110176A1 (de) * | 1991-03-27 | 1992-10-08 | Kib Keramik Fuer Ind & Bau Gmb | Vorgefertigtes bauplattenelement, verfahren zu seiner herstellung sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
| EP0510486A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-10-28 | FIEGE & BERTOLI GmbH & Co. KG. | Verbundstein bzw. Verbundplatte |
| DE4211799A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-10-29 | Fiege & Bertoli Fa | Verbundstein bzw. verbundplatte |
-
1971
- 1971-06-12 DE DE19712129341 patent/DE2129341A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313813A1 (de) * | 1983-04-16 | 1984-10-25 | Hans Graf Bauunternehmung GmbH + Co KG, 5047 Wesseling | Wandsysteme |
| DE4110176A1 (de) * | 1991-03-27 | 1992-10-08 | Kib Keramik Fuer Ind & Bau Gmb | Vorgefertigtes bauplattenelement, verfahren zu seiner herstellung sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
| EP0510486A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-10-28 | FIEGE & BERTOLI GmbH & Co. KG. | Verbundstein bzw. Verbundplatte |
| DE4211799A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-10-29 | Fiege & Bertoli Fa | Verbundstein bzw. verbundplatte |
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