DE29807028U1 - Abdeckung für Gräber - Google Patents
Abdeckung für GräberInfo
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- E04H13/003—Funeral monuments, grave sites curbing or markers not making part of vaults
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Description
B 295a
Baizar, Brigitte, Rheinstraße 81b, 56203 Höhr-Grenzhausen
Baizar, Heiner, Rheinstraße 81b, 56203 Höhr-Grenzhausen ■Michael, Ucke, Dipl.-Ing., Kostheimer Landstr. 36, 55246 Mainz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für Gräber, bestehend
aus einer Grabplatte, die sich über eine umlaufende, sokkelartige Einfassung auf einem Fundament abstützt.
Bei der Erstellung von Grabstätten wird zunächst um das Grab ein Fundament aus Beton gegründet, auf dem dann entweder direkt oder
über eine besondere Mörtelschicht die aus langgestreckten Natursteinen bestehende, sockelartige Einfassung aufgebracht und ausnivelliert
wird. Auf dieser ausgerichteten Einfassung wird dann die eigentliche Grabplatte, es können auch mehrere Grabplatten
sein, aufgelegt und mittels einer besonderen Bindemittelschicht, dies kann eine Mörtelschicht sein, befestigt. Auch die Grabplatte
besteht normalerweise aus Naturstein. Eine solche Grababdekkung weist ein einheitliches, jedoch nicht besonders schönes
Aussehen auf, und läßt keinerlei farbliche oder sonstige Gestaltungsmöglichkeiten
zu. Insbesondere künstlerische Ausgestaltungen sind bei einer solchen Abdeckung nicht möglich. Dies führt
dazu, daß Friedhöfe, zusammen mit der anderen Friedhofsausgestaltung,
keinen erfreulichen Eindruck hinterlassen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung für Gräber zu schaffen, die für künstlerische Gestaltungen einen
großen Freiraum läßt und die, in optischer Hinsicht, nicht mehr eintönig und bedrückend aussieht.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Abdeckung
für Gräber der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Grabplatte aus einer witterungsbeständigen
Tragschicht und einer darauf gesicherten Deckschicht aus mindestens einer witterungsbeständigen, keramischen Platte besteht.
Eine derartige Abdeckung läßt durch die Verwendung von witterungsbeständigen,
keramischen Platten besondere, die unterschiedlichsten Eindrücke und Ansichten wiedergebende Gestaltung
zu. Je nach dem Wunsch der Hinterbliebenen können die keramischen Platten unterschiedliche Größen und Formen aufweisen, in
weitgehend beliebiger Weise zueinander angeordnet sein sowie unterschiedliche Einfärbungen und Oberflächengestaltungen besitzen.
Dabei ist es, wie bisher, auch möglich, daß sich die Grabplatte nur über einen Teil der sockelartigen Einfassung erstreckt
oder besondere Ausschnitte für eine Bepflanzung aufweist .
Weitere Merkmale einer Abdeckung für Gräber gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger in einer Zeichnung in stark vereinfachter und nicht unbedingt maßstabsgerecht gezeichneter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen die Figuren 1 bis 6 der Zeichnung ausschnittsweise jeweils den
linken Randbereich einer umlaufenden, sockelartigen Einfassung 1, auf der sich die eigentliche Grabplatte 2 abstützt.
Die Einfassung 1 der Figur 1 besteht aus Beton, der je nach Bedarf
bzw. Wunsch auch weitgehend beliebig eingefärbt sein kann. Auch die Herstellung aus Naturstein ist möglich. Diese Einfassung
1 stützt sich in an sich bekannter, nicht dargestellter Weise auf einem Fundament ab und ist in einer vorgegebenen Höhenlage
ausgerichtet.. An ihrer Oberseite besitzt die Einfassung
1 eine rechteckige Ausnehmung 3, die zur Innenseite des nicht näher dargestellten Grabes gerichtet ist, so daß nach außen ein
Vorsprung 4 verbleibt. Die Ausnehmung 3 dient zur stützenden Aufnahme der Grabplatte 2. Diese Grabplatte 2 besteht aus einer
Tragschicht 5 und einer Deckschicht 6. Die Tragschicht 5 besteht dabei in vorteilhafter Weise aus einer Platte aus Stahlbeton
oder Faserzement. Auch die Verwendung von Recyclingmaterial ist möglich, wobei jedoch sichergestellt sein muß, daß die Tragschicht
5 den statischen Anforderungen standhält. Die Deckschicht 6 ist aus keramischen Platten 7 gebildet, die in vorteilhafter
Weise eine rechteckige Grundfläche aufweisen. Auch andere Formen der Grundfläche sind möglich. Mittels einer Bindemittelschicht
8 sind die keramischen Platten 7 nun auf der Tragschicht 5 und auf dem Vorsprung 4 der Einfassung 1 befestigt,
wobei die Bindemittelschicht 8 in vorteilhafter Weise elastisch ausgebildet ist. Die Bindemittelschicht 8 erstreckt sich dabei
in vorteilhafter Weise auch in die Fugen zwischen den benachbarten Platten 6. In Abänderung dieses Ausführungsbeispieles ist es
möglich, die Einfassung 1 aus Hohlprofilen aus keramischem Werkstoff zu bilden, wobei mehrere derartige Hohlprofile unter
Schließung der Fugen aneinandergesetzt und auf dem Fundament befestigt sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 2 befindet sich der Vorsprung
4 nicht an der Außenseite, sondern an der Innenseite der Einfassung 1. Die Tragschicht 5 ist nicht vollkommen eben ausgebildet,
sondern besitzt außen einen umlaufenden, nach unten gerichteten Kragen 5a, der in die Ausnehmung 3 der Einfassung 1
ragt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die äußere Platte 7 der Deckschicht 2 als sogenanntes Winkelstück ausgebildet, dessen
nach unten gerichteter Schenkel bis in den Bereich der Einfassuncf 1 ragt. Ferner liegt hier die Tragschicht 5 nicht lose auf
der Einfassung 1 auf, sondern ist mit derselben durch eine Bindemittelschicht 9 verbunden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 3 weist die Einfassung 1
eine ebene Oberfläche auf, das heißt, hier ist weder eine Ausnehmung 3 noch ein Vorsprung 4 vorhanden. Die Tragschicht 5 ist
hier aus einem Block gebildet, der einen Kern 10 aus geschäumten Kunststoff aufweist. Der Kern 10 kann auch aus einem geeigneten
Recyclingwerkstoff bestehen. Der Kern 10 ist von einer Schicht 11 aus faserverstärktem Kunststoff umschlossen, der der Tragschicht
5 die notwendige Festigkeit gibt. Die Dicke des Kernes 10 und der Schicht 11 sind dabei so gewählt, daß die Tragschicht
5 den statischen Anforderungen standhält. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Deckschicht 2 aus witterungsbeständigen,
keramischen Platten 7 gebildet, wobei die Randplatte 7 einen winkelförmigen Querschnitt besitzt und mit ihrem nach unten
gerichteten Schenkel mit geringem Abstand oberhalb der Einfassung 1 endet.
Das Ausführungsbeispiel der Figur 4 stimmt weitgehend mit dem
Ausführungsbeispiel der Figur 3 überein. Hier besitzt die Tragschicht
5 jedoch keine horizontale, sondern eine dachartig geneigte Oberfläche, auf der dann die Deckschicht 6, die ebenfalls
aus keramischen Platten 7 besteht, aufgebracht ist.
Wie bereits weiter oben erwähnt, können die Einfassungen 1 aus Hohlprofilen aus keramischen Werkstoff zusammengesetzt sein. Die
Figuren 5 und 6 der Zeichnung zeigen nun besondere Ausbildungen von keramischen Hohlprofilen, die zur Bildung der Einfassung 1
dienen. Der Querschnitt dieser Hohlprofile kann dabei weitgehend beliebig sein. Im oberen Bereich weisen diese Hohlprofile ebenfalls
Ausnehmungen 3 auf, in denen besondere Nasen 12 vorgesehen sind. Auf diesen Nasen 12 liegt dann die Grabplatte 2 auf, die
auch hier aus einer Tragschicht 5 und einer Deckschicht 6 aus keramischen Platten 7 besteht. Im Bereich zwischen der Einfassung
1 und der Grabplatte 2 ist ein Spalt 13 vorgesehen, über den Regen- oder Schneewasser nach unten ablaufen kann. Über die
sen Spalt 13 wird jedoch dann auch der unter der Grabplatte 2 befindliche Teil des Grabes belüftet.
Die keramischen Platten 7 können eine ebene oder eine reliefartige
Oberfläche aufweisen. Ferner ist es möglich, die keramischen Platten 7 einheitlich oder unterschiedlich in ihrer Farbe
zu gestalten, so daß sich besondere optische Effekte mit einer solchen Grabplatte 2 erzielen lassen. Die Tragschicht 5 kann besondere
Aussparungen aufweisen, in deren Bereich sich dann auch· keine Platten 7 befinden. In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele
kann die Tragschicht 5 aus einem metallischen Rahmen bestehen, auf dem dann die Platten 7 der Deckschicht 6
befestigt sind. Dabei ist es grundsätzlich auch möglich, die Platten 7 auf dem gitterartigen Rahmen der Tragschicht 5 mittels
besonderer Klammern zu befestigen. Zusätzlich ist es möglich, die Außenflächen der Einfassungen 1 mit keramischen Platten 7 zu
verkleiden. Dies setzt jedoch voraus, daß diese Platten dann nicht gegenüber den Platten 7 der Deckschicht 6 vorspringen,
sondern allenfalls zurückgesetzt sind.
Claims (8)
1.Abdeckung für Gräber, bestehend aus einer Grabplatte, die sich
über eine umlaufende, sockelartige Einfassung auf einem Fundament abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grabplatte (2) aus einer witterungsbeständigen Tragschicht (5) und einer darauf gesicherten Deckschicht (6) aus
mindestens einer witterungsbeständigen, keramischen Platte (7) besteht.
2.Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschicht (5) aus Stahlbeton, Faserzement, Recyclingwerkstoff oder Metall gebildet ist.
3.Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschicht (5) geschlossen, mit Öffnungen oder als Rahmen ausgebildet ist.
4.Abdeckung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die sockelartige Einfassung (1) aus eingefärbtem Beton, mit
keramischen Platten (7) verkleidetem Beton, keramischen Hohlprofilen oder Naturstein gebildet ist.
5.Abdeckung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschicht (5) eine ebene oder dachartige Oberfläche aufweist.
6.Abdeckung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die aus keramischen Platten (7) gebildete Deckschicht (6) zumindest teilweise über die Außenfläche der sockelartigen
Einfassung (1) erstreckt.
7.Abdeckung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschicht (5) mit der Deckschicht (6) in einer Ausnehmung
(3) der sockelartigen Einfassung (1) aufliegt.
8.Abdeckung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragschicht (5) einen nach unten gerichteten Kragen (5a) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807028U DE29807028U1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Abdeckung für Gräber |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29807028U DE29807028U1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Abdeckung für Gräber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29807028U1 true DE29807028U1 (de) | 1998-09-03 |
Family
ID=8055936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29807028U Expired - Lifetime DE29807028U1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Abdeckung für Gräber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29807028U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100334315C (zh) * | 2005-11-28 | 2007-08-29 | 张正锋 | 纤维增强人造石墓箱及其制作方法 |
| DE102012025081A1 (de) * | 2012-12-21 | 2014-06-26 | Guido Pusch | Grabanlage mit einer Grabeinfassung, Grabanlagenbausatz und Verwendung eines extrudierten Stranggussprofilelements |
-
1998
- 1998-04-18 DE DE29807028U patent/DE29807028U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100334315C (zh) * | 2005-11-28 | 2007-08-29 | 张正锋 | 纤维增强人造石墓箱及其制作方法 |
| DE102012025081A1 (de) * | 2012-12-21 | 2014-06-26 | Guido Pusch | Grabanlage mit einer Grabeinfassung, Grabanlagenbausatz und Verwendung eines extrudierten Stranggussprofilelements |
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