DE2328941A1 - Bodenreinigungsgeraet - Google Patents
BodenreinigungsgeraetInfo
- Publication number
- DE2328941A1 DE2328941A1 DE2328941A DE2328941A DE2328941A1 DE 2328941 A1 DE2328941 A1 DE 2328941A1 DE 2328941 A DE2328941 A DE 2328941A DE 2328941 A DE2328941 A DE 2328941A DE 2328941 A1 DE2328941 A1 DE 2328941A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- opening
- chamber
- screen
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 49
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 31
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 25
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 11
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 claims description 6
- 238000004891 communication Methods 0.000 claims description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims description 2
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 18
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 7
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 description 1
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000009408 flooring Methods 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 239000004459 forage Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 235000021190 leftovers Nutrition 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000003252 repetitive effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 238000005201 scrubbing Methods 0.000 description 1
- 239000002453 shampoo Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000010407 vacuum cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/40—Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
- A47L11/408—Means for supplying cleaning or surface treating agents
- A47L11/4088—Supply pumps; Spraying devices; Supply conduits
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/34—Machines for treating carpets in position by liquid, foam, or vapour, e.g. by steam
Landscapes
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Description
DR. ING. E. HOFFMANN DxPL. IZiG. W. EITLE · DK. KER. NAT. K. HOFFMANN
23 996/7
Clarke-Gravely Corporation, Muskegon, Michigan (USA)
Bodenreinigungsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein tragbares Bodenreinigungsgerät,
welches ein nach unten offenes rechteckiges Gehäuse mit einer vorderen und einer hinteren
Wandung, sowie mit einem sich nach oben und hinten erstreckenden Griff aufweist, und insbesondere auf ein Bodenreinigungsgerät,
in welchem eine Reinigungsflüssigkeit auf den Boden bzw. auf einen Teppich aufgebracht und in
Bewegungsrichtung des Geräts wieder davon entfernt wird.
Um die Lebensdauer von Bodenbelägen zu verlängern, ist es wichtig, daß sie in regelmäßigen Zeitabständen
von Schmutz, Sand oder dergleichen gereinigt werden.
409881/0109
Eine solche Reinigung ist verhältnismäßig einfach, wenn die Oberfläche des Bodens von einem Material mit glatter
Oberfläche gebildet wird, beispielsweise Linoleum oder Hartholz; ist jedoch der Boden mit einem Teppich oder einem
Läufer bedeckt, so wird in oft betretenen Bereichen Schmutz in den Teppichflor eingetreten, der sich an dessen
Fasern festsetzt und durch Bearbeitung mit einem gewöhnlichen Staubsauger nicht leicht entfernen läßt. Bei
einem Verfahren zur Reinigung von Teppichen; das allgemein als "Trockenschamponierung" bezeichnet wird, verwendet
man relativ trockenen Seifenschaum oder chemisch behandeltes Granulat, das auf den Teppichflor aufgebracht,
in diesen eingebürstet, und nach einer gewissen Zeit mit dem Staubsauger vom Teppich abgesaugt wird. Wiederholtes
Schamponieren dieser Art führt zur Bildung vom Schamponresten und Fremdstoffen, so daß die Schamponierung wirkungslos
wird. Außerdem führt bei bestimmten Teppichmaterialien eine mechanische Behandlung mit dem Naßreiniger
zur Bildung statischer Aufladung im Teppichflor, wodurch Fremdstoffpartikel entgegengesetzter Ladung angezogen werden,
die nur sehr schwer aus dem Teppichflor zu entfernen sind.
Bei einem anderen Verfahren wird eine Flüssigkeit verwendet, gewöhnlich Wasser, das mit Seife oder einem Reinigungsmittel
versetzt ist, und das normalerweise durch eine rotierende Scheuerbürste auf den Teppichflor aufgebracht wird,
wobei anschließend soviel Wasser und Seife wie möglich durch Staubsaugen entfernt werden. Bei diesem letzteren Verfahren
führt dies im wesentlichen zu einer vollständigen Durchfeuchtung des Teppichs, wodurch eine längere Trockenzeit
erforderlich wird, während welcher möglichst der Teppich nicht betreten werden sollte.
-3-
409881/0109
232894Ί
Im allgemeinen werden zum bisherigen Stand der Technik zwei Arten an Oberflächenreinigungsgeräten in Patentschriften
beschrieben. Bei in sich geschlossenen Geräten, wie sie in den US-PSen 3 040 362, 3 060 484, 3 332 101 und Re 25
beschrieben sind, ist ein im allgemeinen aufrecht stehendes Gehäuse, das mit einer bürstenähnlichen Einreibvorrichtung
am unteren Ende versehen ist, mit einem Behälter ausgestattet, welches eine auf die zu reinigende Oberfläche aufzubringendes
Reinigungsmittel enthält, das nach Gebrauch durch eine Saugeinrichtung, die im Gehäuse untergebracht und innerhalb
einer Aufnahmeeinrichtung in diesem angeordnet ist, entfernt wird. Bei der anderen Art von Oberflächenreinigungsgeräten,
wie sie beispielsweise in den US-PSen 3 079 285, 3 262 146 und 3 496 592 beschrieben sind, ist im allgemeinen
ein Reinigungskopf vorgesehen, welcher mit dem Boden in Berührung steht, durch welchen ein Reinigungsmittel auf die zu
reinigende Oberfläche aufgebracht wird, während der Kopf durch elastische Leitungen mit einem auf Rädern getragenen Unterdruckerzeuger
verbunden ist, welcher eine bestimmte Menge Reinigungsflüssigkeit und einen Sammelbehälter für die verbrauchte
Flüssigkeit enthält.
Diese in sich geschlossenen Einheiten haben den Nachteil, daß sie nur eine begrenzte Menge an Reinigungsmittel enthalten,
das häufig ausgewechselt werden muß, wobei der Behälter für die verbrauchte Flüssigkeit zu entleeren ist.
Der Hauptnachteil anderer Reinigungsgeräte, bei denen ein auf Rädern getragener Aufbau vorgesehen ist, welcher
einen Behälter für das Reinigungsmittel und einen Aufnahmebehälter für die verbrauchte Flüssigkeit enthält, besteht
darin, daß dieses Gerät zusammen mit dem Bedienungspersonal von einem Zimmer zum anderen bewegt werden muß, und daß die
Kosten für Ankauf und Wartung eine zusätzliche Belastung darstellen.
-4-
409881 /0109
Erfindungsgemäß wird nun ein Reinigungsgerät der eingangs
beschriebenen Art vorgesehen, welches folgende Teile aufweist: Eine erste, das Gehäuse in Querrichtung unterteilende
Trennwandung, welche zusammen mit der vorderen Wandung eine Ansaugdüse bildet; eine zweite, das Gehäuse in Querrichtung
unterteilende Trennwandung, welche eine Aufnahmekammer für verbrauchte Reinigungsflüssigkeit bildet, und mit
der Ansaugdüse in Verbindung steht; eine Gebläseeinrichtung im Gehäuse, welche mit der Kammer in Verbindung steht und
rasch Luft aus dieser abzieht, wobei eine große Menge Luft und verbrauchte Reinigungsflüssigkeit durch die Ansaugdüse
gezogen werden; eine Flüssi-keitspumpe innerhalb des Gehäuses, welche eine Einlaßöffnung aufweist, die mit der Kammer
zum Abziehen verbrauchter Reinigungsflüssigkeit in Verbindung steht, wobei die Flüssigkeitspumpe eine Auslaßöffnung
aufweist; eine langgestreckte Auslaßleitung, welche an einem Ende mit der Auslaßöffnung und am anderen Ende mit einem
entfernter liegenden Abfluß verbunden ist; einen Sprühkopf zum Aufsprühen einer Reinigungsflüssigkeit auf einen
Teil einer zu reinigenden Bodenoberfläche, wobei der Sprühkopf innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, und die Reinigung
nahe und vor der Ansaugdüse beim Bewegen der Ansaugdüse über den Boden erfolgt, während der Sprühkopf an seinem
anderen Ende mit einer entfernter liegenden Flüssigkeitsquelle verbunden ist.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden einige vorteilhafte Merkmale der beiden vorgenannten Arten von
Reinigungsgeräten angewendet. Dies führt zu einer relativ leichten Einheit, die durch einen Bedienenden gesteuert
werden kann, und bei welcher eine Wasserquelle der üblichen Wasserversorgung mit der Vorrichtung über eine verlängerte
Leitung verbunden ist, beispielsweise ein normaler Wasserhahn, wobei das Wasser mit einem Reinigungsmittel gemischt
-5-
409881/0109
wird, bevor es auf die zu reinigende Fläche aufgesprüht wird.
Zudem wird die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit von der Teppichoberfläche
sofort nach dem Aufbringen durch einen im Gerät vorgesehenen Motor entfernt, welcher einen Unterdruck erzeugt,
wodurch die Befeuchtung des Teppichs oder dergleichen auf ein Mindestmaß verringert wird. Gleichzeitig mit dem Unterdruck
erzeugenden Motor arbeitet ebenfalls im Gerät eine Pumpe, so daß die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit durch
eine verlängerte elastische Leitung zu einem Auslaßpunkt geführt wird, beispielsweise zum Ablauf am Waschbecken oder Ausguß,
von welchem das Wasser auch abgenommen wird. Zudem wird die Masse des Gerätes, das leicht vom Bedienenden gesteuert
werden kann, dazu verwendet, die Ansaugdüse des Gerätes in festen Kontakt mit der zu reinigenden Bodenfläche zu bringen,
so daß gleichsam eine Quetschsaugwirkung erzielt wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß auf die zu reinigende Oberfläche eine gleichbleibende
Menge erwärmter Reinigungsflüssigkeit nahe einem Reinigungskopf in dessen Bewegungsweg aufgebracht wird, und daß die
verbrauchte Reinigungsflüssigkeit mit gelöstem Schmutz und dergleichen fortlaufend von der Oberfläche durch Absaugen
entfernt werden, wodurch die gereinigte Fläche im wesentlichen trocken bleibt.
Im folgenden wird nun die Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Seitenaufriß des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes;
Fig. 2 einen Vorderaufriß des Reinigungsgerätes in vergrößerter Darstellung;
-6-
409881/0Ί09
- 6 Fig. 3 eine Draufsicht auf das Reinigungsgerät;
Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt entlang der Linie 4 4
aus Fig. 3, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Flüssigkeit und Fussel abscheidenden Einheit in vergrößerter Darstellung.
In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 1O das gesamte
Reinigungsgerät bezeichnet, welches ein Gehäuse 12 und ein Steuergehäuse 14 aufweist. Das Gehäuse 12 ist im wesentlichen
rechteckig und hat eine offene Unterseite, eine horizontale obere Wandung 16, welche mit vertikalen Seitenwandungen 18 und
20 verbunden ist, eine vertikale Rückwandung 22 und eine nach vorn und unten geneigte, vorzugsweise durchsxcntige vordere
Wandung 24. Eine zylindrische, rohrähnliche Rolle 26 mit geschlossenen Enden 28 ist auf einer rohrförmigen Achse 30
gelagert, die sich quer durch die Seitenwandungen 18 und 20
nahe der Rückwandung 22 so erstreckt, daß sich ein Umfangsbereich
der Rolle 26 nach unten über das horizontale untere Ende der Seitenwandungen des Gehäuses hinaus erstreckt, wodurch
der hintere Bereich des Gehäuses im Abstand über der Oberfläche des Bodens oder dergleichen getragen wird, der
durch die Linie 32 angedeutet ist. Die Lage der rohrförmigen Achse 30 hält außerdem einen Umfangsbereich der Rolle 26 hinter
der Ebene der hinteren Wandung 22. Der Vorteil der Verwendung einer zylindrischen Rolle 26 besteht darin, daß diese
die Masse des Gerätes über eine größere Fläche verteilt als es Lenkrollen oder dergleichen tun, wenn das Gerät über eine
mit Teppich ausgelegte Fläche bewegt wird; außerdem kann das Gerät eine Treppe hinauf- und hinunterbewegt werden, wobei
der freiliegende Umfangsbereich der Rolle 26 es ermöglicht, daß diese mit der Oberfläche der Futterstufe und der horizontalen
Fläche von Treppenstufen in Berührung gelangt und diesen
-7-409881/0109
folgt, wenn das Gerät in einem Treppenhaus hinauf- und hinunterbewegt
wird. In Ruhestellung wird das Gerät von der Rolle 26 so getragen, daß die nach unten ragende Kante der vorderen
Wandung 24 auf der tragenden Fläche 3 2 aufliegt.
Es wird nun besonders auf Fig. 4 Bezug genommen, aus welcher ersichtlich ist, daß das Gehäuse 14 an seinem nach unten
ragenden Ende mit der oberen Fläche des hinteren Abschnitts der oberen Wandung 16 des Gehäuses verbunden ist und sich von
diesem aus unter einem Winkel nach hinten und oben um einen vorgegebenen Abstand erstreckt. Ein rohrförmiges Teil ist an
einem Ende mit einem Umfangsbereich des Gehäuses 14 nahe dessen oberem Ende verbunden und erstreckt sich seitlich nach unten
und hinten vom Gehäuse weg, so daß ein Griff 34 gebildet wird. Der Griff 34 ist mit einem "Schnellverschlußventil" 36
versehen, wobei der Zweck hierfür im weiteren noch beschrieben werden wird.
Das Gehäuse 12 weist eine sich quer dazu erstreckende erste Trennwandung 38 auf, welche sich in vorgegebenem Abstand
parallel hinter der vorderen Wandung 2 4 erstreckt. Die nach unten ragende Kante dieser ersten Trenhwandung liegt in der
von den nach unten ragenden Kanten der Seitenwandungen und der vorderen Wandung begrenzten Ebene, während sich ihr oberes
Ende in einer horizontalen Ebene auf halber Höhe der vorderen Wandung 24 erstreckt,wodurch eine Ansaugdüse oder -Öffnung
40 entsteht, welche sich zwischen den Seitenwandungen 18 und 20 aus klar ersichtlichen Gründen erstreckt.
Die erste Trennwandung 38 wird im Abstand von der Innenfläche der vorderen Wandung 24 durch eine Vielzahl von Abstandshaltern
oder Anschlägen 42 und 44 gehalten und getragen, welche im allgemeinen planar und durch gebogene Seitenkanten
-8-
409881/0109
gekennzeichnet sind, die zwischen der vorderen Wandung 24 und der vorderen Trennwandung 38 liegen und ein Paar Durchlässe
oder Kanäle 46 am oberen Ende der Düsenöffnung 40 begrenzen, wodurch der Querschnitt des Strömungsweges der Ansaugdüse
verringert und die Strömungsgeschwindigkeit der verbrauchten Reinigungsflüssigkeit und der Luft erhöht wird,
die durch diese in noch zu beschreibender Weise gezogen werden.
Eine zweite querverlaufende Trennwandung, welche einen
vertikalen Plattenabschnitt 48 aufweist, der mit einem im wesentlichen horizontalen Plattenabschnitt 50 im wesentlichen
unter einem rechten Winkel verbunden ist, unterteilt den vorderen oberen Abschnitt des Gehäuseinnenraumes so, daß ein
Luftdurchlaß und eine Kammer 52 zur Aufnahme verbrauchter Reinigungsflüssigkeit gebildet werden.
Eine Gebläseeinrichtung 54, welche einen antriebsmäßig mit einem Gebläse F verbundenen Motor M aufweist, liegt innerhalb
des Gehäuses, wobei das Gebläse F von der vertikalen Trennplatte 48 um eine darin gebildete Einlaßöffnung getragen
ist. Ein nach oben ragender Trennschirm bzw. eine Trennwandung 58 erstreckt sich quer durch den hinteren Abschnitt
der Kammer 52, wobei die nach unten ragende Kante der Wandung 58 an der horizontalen Trennwandung 50 so befestigt ist, daß
die seitlichen Endkanten an der Innenfläche der betreffenden Seitenwandung 18 bzw. 2O des Gehäuses befestigt sind, und
wobei die Trennwandung 58 an ihrem oberen horizontalen Ende im Abstand unterhalb der Ebene der oberen Wandung 16 des Gehäuses
verläuft. Die Wandung 58 liegt parallel im Abstand vor der vertikalen Trennplatte 48, so daß eine Luftkammer 60 gebildet
wird, welche mit der Gebläseeinlaßöffnung 56 in Verbindung steht.Ein Schirm 61 erstreckt sich zwischen den
oberen Enden der Wandung 58 und der Platte 40, und begrenzt dabei die Öffnung der Luftkammer 60, so daß Fussel und dergleichen
nicht eindringen können. Das Gebläse F läßt Luft
-9-
409881/0109
- 9 nach unten durch den offenen Boden des Gehäuses austreten.
Ein Sprühkopf 62 erstreckt sich nach unten durch die Trennwandung 50, und wird dabei von dieser getragen, wobei
sein Auslaßende zum unteren horizontalen Ende der Ansaugdüse 40 hinter der ersten Trennwandung 3 8 so gerichtet
ist, daß ein Sprühstrom von Reinigungsflüssigkeit auf die Fläche 32 in einer noch zu beschreibenden Art und Weise in
gleicher Richtung wie der Querabstand zwischen den Seitenwandungen 18 und 20 aufgebracht wird.
Ein längeres Stück einer elastischen Leitung 64 ist an einem Ende mit dem Griff 34 verbunden, während das andere
Ende mit einer Wasserquelle, vorzugsweise mit einer Heißwasserleitung an einem Waschbeckenhahn oder dergleichen angeschlossen
ist. Eine elektrische Widerstandsheizvorrichtung ist im Innern des Gehäuses 14 angebracht, deren eines Ende
mit dem mit dem Gehäuse verbundenen Ende des Griffes 34 über eine Leitung 68 verbunden ist. Eine andere Leitung 70 verbindet
das andere Ende der Heizvorrichtung 66 mit der Einlaßöffnung einer herkömmlichen Mischeinheit 72 mit konstantem
Durchtrittsquerschnitt, welche auf der rückwärtigen Wandung 22 des Gehäuses angeordnet ist. Die Mischeinheit 72
ist vorzugsweise mit einem durchsichtigen Speicherbehälter 74 für eine bestimmte Menge eines Reinigungsmittels versehen,
welches durch die Linie 76 angedeutet ist und sich mit dem durch die Einheit fließenden Wasser vermischt. Die Auslaßöffnung
der Einheit 72 ist durch eine Leitung 78 mit der Sprühdüse 62 verbunden, so daß bei manueller öffnung
des Ventils 36 im Griff 34 Wasser in die Einheit 72 einströmt, in welcher es mit einer vorgegebenen Menge Reinigungsmittel
76 vermischt und auf die Fläche 32 durch den Strühkopf 62 aufgebracht wird, wie durch den Pfeil 80 angegeben
ist. Zudem wird das Wasser durch die Heizvorrichtung
-10-
409881 /0109
auf eine vorgewählte Temperatur erwärmt. Eine Flüssigkeitspumpe P ist auf einem Befestigungsarm 82 angebracht, welcher
vor der Trennplatte 50 nach unten ragt, wobei die Einlaßöffnung der Pumpe sich durch die Platte 5O hindurch erstreckt
und mit der Kammer 52 in Verbindung steht. Die Auslaßöffnung der Pumpe P ist über eine Leitung 84 mit einem Verbindungsstück
85 am oberen Endabschnitt der Wandung des Gehäuses 14 verbunden, wobei sich die Leitung 84 durch das Gehäuse 12 und
das Steuergehäuse 14 erstreckt. Eine langgestreckte Auslaßleitung,
vorzugsweise ein durchsichtiger Schlauch, ist mit dem Verbindungsstück 85 am Gehäuse verbunden, während das andere
Ende mit einem Abfluß, beispielsweise mit dem Ablauf eines Waschbeckens nahe der Wasserzufuhr verbunden ist oder in diesen
einmündet. Die Leitung ist durchsichtig, so daß feststellbar ist, ob das Gerät schmutzige, verbrauchte Reinigungsflüssigkeit
abgibt oder nicht. Die Einlaßöffnung der Pumpe ist vorzugsweise mit einem Filter 88 zum Abtrennen von Fusseln
oder Überbleibseln aus dem in die Pumpe P einströmenden Wasser abgedeckt.
Nun wird auf Fig. 5 Bezug genommen, in welcher unter dem Bezugszeichen 9O ein mit einem Filter versehener Aufnahmebehälter
bzw. eine Filtereinrichtung angegeben ist, welche vorzugsweise vom Gehäuse in der Kammer 52 getragen ist und zur
Hauptfilterung der verbrauchten Reinigungsflüssigkeit dient.
Die Filtereinrichtung weist vorzugsweise eine durchsichtige Platte 92 auf, welche einen Teil des oberen Wandungsabschnitts
des Gehäuses bildet und in der Ebene desselben nahe dem oberen Ende der vorderen Wandung 24 zwischen den Seitenwandungen
18 und 20 und vor dem Gehäuse 14 angeordnet ist. Die Filtereinrichtung weist ein Paar seitlicher Platten 94 auf,
welche von den jeweiligen Endabschnitten der oberen Platte 92 nahe dem inneren Ende der jeweiligen Seitenwandungen 18
und 2O des Gehäuses nach unten ragen. Die seitlichen Platten
-11-
409881/0109
94 enden im Abstand unterhalb der Trennplatte 50. Die nach unten ragenden Endbschnitte dieser seitlichen Platten 94
sind durch einen Filterschirm 96 miteinander verbunden, welcher einen im wesentlichen ü-förmigen Durchlaß bildet,so
daß verbrauchte Reinigungsflüssigkeit, die Fussel oder dergleichen
enthält, aufgrund der Schwerkraft durch den Filterschirm 96 fällt, wobei die Fussel abgeschieden werden. Die
Filtereinrichtung kann zum Reinigen leicht entfernt werden, indem sie durch einen knopfartigen Griff 98 aus der Kammer
52 gehoben wird, Falls die Filtereinrichtung 90 nicht verwendet wird, so bildet ihr Wandungsabschnitt 92 einen Teil
der oberen Wandung 16 des Gehäuses und dient als Schauglas und abhebbare Platte,
Eine Steckerfassung 100 für elektrischen Strom ist mit
dem Gehäuse 14 nahe dem Griff 3 4 verbunden und zur Aufnahme eines herkömmlichen Steckers 102 mit Netzanschluß vorgesehen,
welcher von einer (nicht dargestellten) Stromquelle dem Motor M, der Pumpe P und dem Wassererhitzer 66 Strom zuführt, die
durch (nicht abgebildete) Leitungen miteinander verbunden sind, wobei eine entsprechende Regeleinrichtung vorgesehen
ist,welche einen "EIN-AUS"-Schalter S umfaßt, welcher innerhalb des oberen Endabschnittes des Gehäuses 14 vorgesehen ist,
Beim Betrieb sind die Zuführleitungen 6 4 und die Auslaßleitung
86 jeweils mit dem Griff 34 und dem Verbindungsstück 85 für die Auslaßleitung verbunden, während ihr anderes Ende
mit einer Wasserquelle und einem Abfluß verbunden ist, wovon jedoch keines dargestellt ist. Der Netzanschluß 102 wird mit
einer elektrischen Energiequelle verbunden. Die Leitungen und 86, sowie der Netzanschluß 102 sind vorzugsweise nebeneinander
befestigt, so daß beim Betrieb des Gerätes 10 eine leichte Steuerung möglich ist. Der Schalter S wird auf
"EIN" geschaltet, und Wasser, das zuvor durch die Heizeinrichtung 66 erwärmt wurde, wird auf die zu reinigende Ober-
-12-
409881/0109
fläche 32 mittels Handsteuerung des im Griff untergebrachten Ventils 36 aufgebracht. Der Bedienende hebt von Hand den
hinteren Abschnitt des Gerätes von der Fläche 32 ab, so daß
die nach unten ragende Kante der vorderen Wandung 24 jedoch noch mit der Fläche 32 in Berührung bleibt, wobei ein
Großteil der Masse des Gerätes im wesentlichen von der nach
unten ragenden Kantenfläche der vorderen Wandung 24 getragen wird. Dadurch befindet sich die sich nach unten erstreckende Kantenfläche der ersten Trennwandung 38 nahe, jedoch im Abstand von der Fläche 32, wodurch der Luftstrom
durch die Düsenöffnung 40 ermöglicht wird. Während weiterhin das Reinigungsmittel auf die Fläche 32 aufgesprüht wird,
wird das Gerät von Hand nach hinten gezogen, so daß die sich nach unten erstreckende Kantenfläche der vorderen Wandung 2 4 auf die Fläche 32 eine Quetsch- bzw. Reibwirkung ausübt, wodurch somit die Reinigungsflüssigkeit zusammen mit dem darin enthaltenen Schmutz entfernt wird. Die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit wird nach oben in Richtung des Pfeiles durch die Ansaugdüse 40 in die Kammer 52 gezogen, wo die Luft vom Wasser getrennt wird und in die Kammer 60 strömt, wodurch sie
nach unten durch das Gehäuse hindurch mittels des Gebläses
F ausgeblasen wird, während das Wasser durch die Pumpe P zum Auslaßpunkt gefördert wird.
hinteren Abschnitt des Gerätes von der Fläche 32 ab, so daß
die nach unten ragende Kante der vorderen Wandung 24 jedoch noch mit der Fläche 32 in Berührung bleibt, wobei ein
Großteil der Masse des Gerätes im wesentlichen von der nach
unten ragenden Kantenfläche der vorderen Wandung 24 getragen wird. Dadurch befindet sich die sich nach unten erstreckende Kantenfläche der ersten Trennwandung 38 nahe, jedoch im Abstand von der Fläche 32, wodurch der Luftstrom
durch die Düsenöffnung 40 ermöglicht wird. Während weiterhin das Reinigungsmittel auf die Fläche 32 aufgesprüht wird,
wird das Gerät von Hand nach hinten gezogen, so daß die sich nach unten erstreckende Kantenfläche der vorderen Wandung 2 4 auf die Fläche 32 eine Quetsch- bzw. Reibwirkung ausübt, wodurch somit die Reinigungsflüssigkeit zusammen mit dem darin enthaltenen Schmutz entfernt wird. Die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit wird nach oben in Richtung des Pfeiles durch die Ansaugdüse 40 in die Kammer 52 gezogen, wo die Luft vom Wasser getrennt wird und in die Kammer 60 strömt, wodurch sie
nach unten durch das Gehäuse hindurch mittels des Gebläses
F ausgeblasen wird, während das Wasser durch die Pumpe P zum Auslaßpunkt gefördert wird.
-13-
409881/0109
Claims (8)
- - 13 PatentansprücheηJ Tragbares Bodenreinigungsgerät, welches ein nach unten offenes rechteckiges Gehäuse mit einer vorderen und einer hinteren Wandung, sowie mit einem sich nach oben und hinten erstreckenden Griff aufweist, welcher mit dem Gehäuse verbunden ist, gekennzeichnet durch eine erste, das Gehäuse in Querrichtung unterteilende Trennwandung, welche zusammen mit der vorderen Wandung eine Ansaugdüse bildet; eine zweite, das Gehäuse in Querrichtung unterteilende Trennwandung, welche eine Aufnahmekammer für verbrauchte Reinigungsflüssigkeit bildet und mit der Ansaugdüse in Verbindung steht; eine Gebläseeinrichtung im Gehäuse, welche mit der Kammer in Verbindung steht und rasch Luft aus dieser abzieht, wobei eine große Menge Luft und verbrauchte Reinigungsflüssigkeit durch die Ansaugdüse gezogen werden; eine Flüssigkeitspumpe innerhalb des Gehäuses, welche eine Einlaßöffnung aufweist, die mit der Kammer zum Abziehen verbrauchter Reinigungsflüssigkeit in Verbindung steht, wobei die Flüssigkeitspumpe eine Auslaßöffnung aufweist; eine langgestreckte Auslaßleitung, welche an einem Ende mit der Auslaßöffnung und am anderen Ende mit einem entfernter liegenden Abfluß verbunden ist; einen Sprühkopf zum Aufsprühen einer Reinigungsflüssigkeit auf einen Teil einer zu reinigenden Bodenoberfläche, wobei der Sprühkopf innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, und wobei die Reinigung nahe und vor der Ansaugdüse beim Bewegen der Ansaugdüse über den Boden erfolgt, während der Sprühkopf an seinem anderen Ende mit einer entfernter liegenden Flüssigkeitsquelle verbunden ist.
- 2. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elektrische Widerstandsheizvorrichtung, welche mit einer elektrischen Energiequelle verbunden und in einer Zufuhrleitung angeordnet ist; einen-14-409881/0109Netzanschluß mit Stecker, welcher eine elektrische Energiequelle mit der Gebläseeinrichtung und der Flüssigkeitspumpe verbindet, und eine Reinigungsmittel enthaltende Mischeinheit in der Zufuhrleitung zwischen der Heizvorrichtung und dem Sprühkopf.
- 3. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Trennwandung eine sich durch diese erstreckende öffnung aufweist; daß die Gebläseeinrichtung im allgemeinen hinter der zweiten Trennwandung nahe der öffnung angeordnet ist und mit dieser zum raschen Absaugen von Luft aus der so gebildeten Kammer in Verbindung steht; daß ein Trennschirm im allgeminen vor der öffnung innerhalb der Kammer im Abstand von der zweiten Trennwandung angeordnet ist, die öffnung abJc»ckt und oben eine öffnung aufweist, durch welche Luft aus einer von dem Trennschirm gebildeten Kammer durch die Gebläseeinrichtung durch die öffnung oben auf dem Trennschirm und dann durch die öffnung abziehbar ist.
- 4. Bodenreinigungsgerat nach Anspruch 1, 2 oder 3, g e kennzeichnet durch eine Schirneinrichtung innerhalb der Kammer zur Aufnahme verbrauchter Reinigungsflüssigkeit zum Abfiltern der in die Flüssigkeitspumpe eintretenden Flüssigkeit.
- 5. Bodenreinigungsgerat nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine in die Kammer im allgemeinen oberhalb der Schirmeinrichtung führende öffnung, und eine durchsichtige Abdeckung über der öffnung zum Einblick in das Gerät.
- 6. Bodenreinigungsgerat nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Schirm oben auf dem Trennschirm.-15-409881/0109
- 7. Bodenreinigungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung oben auf dem Trennschirm von der zweiten Trennwandung zur Oberkante des Trennschirmes erstreckt, wodurch die Luft im allgemeinen über die Oberkante des Trennschirmes und nach unten durch die Öffnung strömt.
- 8. Bodenreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche f gekennzeichnet durch eine sich quer durch das Gehäuse nahe dem unteren Ende der hinteren Wandung erstreckende Achse, und eine sich im wesentlichen in gleicher Richtung erstreckende Rolle mit gleicher Querabmessung wie das Gehäuse, welche auf der Achse so gelagert ist, daß normalerweise ein Großteil der Masse des Gerätes von der Rolle getragen ist.409881/0109
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/352,623 US4114229A (en) | 1971-06-30 | 1973-04-19 | Surface cleaning apparatus |
| GB2570073A GB1430989A (en) | 1971-06-30 | 1973-05-30 | Floor or carpet cleaning apparatus |
| DE2328941A DE2328941A1 (de) | 1971-06-30 | 1973-06-06 | Bodenreinigungsgeraet |
| AU56817/73A AU470921B2 (en) | 1971-06-30 | 1973-06-12 | Surface cleaning apparatus |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US15835771A | 1971-06-30 | 1971-06-30 | |
| DE2328941A DE2328941A1 (de) | 1971-06-30 | 1973-06-06 | Bodenreinigungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328941A1 true DE2328941A1 (de) | 1975-01-02 |
Family
ID=32870125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2328941A Pending DE2328941A1 (de) | 1971-06-30 | 1973-06-06 | Bodenreinigungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2328941A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4087881A (en) * | 1976-03-09 | 1978-05-09 | Bates Jack A | Carpet cleaning machine |
| US4137599A (en) * | 1976-06-03 | 1979-02-06 | Steyer Chester G | Suction system for cleaning carpet and the like |
| DE2806681A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-08-23 | Werner & Mertz Gmbh | Ableitungskanal fuer teppichentwaesserungsgeraete |
| EP0292900A3 (en) * | 1987-05-29 | 1990-02-07 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Spraying and extracting apparatus |
| EP0404279A3 (de) * | 1984-03-02 | 1992-03-25 | Trc Acquisition Corporation | Vorrichtung mit abnehmbarem Behälter für Reinigungsgerät |
-
1973
- 1973-06-06 DE DE2328941A patent/DE2328941A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4087881A (en) * | 1976-03-09 | 1978-05-09 | Bates Jack A | Carpet cleaning machine |
| US4137599A (en) * | 1976-06-03 | 1979-02-06 | Steyer Chester G | Suction system for cleaning carpet and the like |
| DE2806681A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-08-23 | Werner & Mertz Gmbh | Ableitungskanal fuer teppichentwaesserungsgeraete |
| EP0404279A3 (de) * | 1984-03-02 | 1992-03-25 | Trc Acquisition Corporation | Vorrichtung mit abnehmbarem Behälter für Reinigungsgerät |
| EP0292900A3 (en) * | 1987-05-29 | 1990-02-07 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Spraying and extracting apparatus |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69420554T2 (de) | Tragbarer dampfstaubsauger mit wischer | |
| DE69502841T2 (de) | Reinigungsvorrichtung | |
| DE69502840T2 (de) | Reinigungsvorrichtung zum Auftragen und Wiederaufsaugen von Reinigungsflüssigkeit | |
| DE69006827T2 (de) | Nass- und Trockensauger. | |
| DE69503567T2 (de) | Staubsauger mit einem Dampfinjektionsgerät | |
| DE69118550T3 (de) | Staubsaugermundstück | |
| EP4193899B1 (de) | Bodenreinigungsmaschine mit kehrlippe | |
| DE2712840A1 (de) | Teppichreinigungsgeraet | |
| DE3722282C2 (de) | ||
| DE112011102514T5 (de) | Rückgewinnungstank-Anordnung mit einem Ausguss für eine Extraktionsreinigungsmaschine | |
| DE202016003341U1 (de) | Vorrichtung zur Reinigung von Scheuersaugmaschinen | |
| DE202007011485U1 (de) | Wischmopwasch- und Auswringsystem | |
| DE69016279T2 (de) | Einrichtung zum Abgeben und Aufsaugen von Flüssigkeit zur Reinigung von Oberflächen. | |
| DE1918565A1 (de) | Teppichreinigungs- und Kehrmaschine | |
| DE3686302T2 (de) | Scheuervorrichtung zur chemisch-mechanischen beseitigung von bodenhaftenden rueckstaenden und deren anwendung bei der buerstung und verteilung von fluessigprodukten. | |
| DE69023769T2 (de) | Reinigungsgerät. | |
| DE2328941A1 (de) | Bodenreinigungsgeraet | |
| DE69809233T2 (de) | Fussbodenwischgerät | |
| DE202015102428U1 (de) | Multifunktionsreinigungswerkzeug | |
| DE1703220A1 (de) | Elektrisches Reinigungsgeraet | |
| DE202012008555U1 (de) | Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Spritzpistolen | |
| DE1728098A1 (de) | Fussbodenreinigungsgeraet | |
| DE3445200A1 (de) | Insbesondere fuer den haushalt geeignetes spruehextraktionsgeraet | |
| DE4434496C2 (de) | Fußbodenwischgerät | |
| EP0354878A1 (de) | Schampunier-Luftsaugbürstgerät |