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DE29608731U1 - Regal oder Ständer mit verstellbaren Warenträgern - Google Patents

Regal oder Ständer mit verstellbaren Warenträgern

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DE29608731U1
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DE
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shelf
stand
claw pieces
cross
claw
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Expired - Lifetime
Application number
DE29608731U
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Fehlbaum and Co
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Fehlbaum and Co
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Publication date
Application filed by Fehlbaum and Co filed Critical Fehlbaum and Co
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor
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Description

Regal oder Ständer mit verstellbaren Warenträgern
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Regal oder einen Ständer mit verstellbaren Warenträgern in Form von Tragarmen, Querstangeri und Tablaren, gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen SÄ^ea^spspruchs 1.
Im Ladenbau sind vielfach verstellbare Warenträger in Gestalt von Tragarmen, Querstangen und Tablaren als Systemelemente von Regalen oder Ständern seit langem bekannt. Tragarme dienen häufig zum Aufhängen von Bekleidungsstücken mittels Kleiderbügeln, wobei die Tragarme senkrecht in den Raum hineinragen, so dass das zuvorderst aufgehängte Bekleidungsstück dem Betrachter mit der Frontseite zugewandt ist - in der Fachsprache als Frontpräsentation bezeichnet. Querstangen nutzt man zumeist ebenfalls zum Aufhängen von auf Kleiderbügeln getragenen Textilien, wobei sich die Querstangen parallel zum Regal bzw. zum Ständer erstrecken, wodurch dem Betrachter die Bekleidungsstücke in der Seitenansicht - sogenannte Ärmelpräsentation - angeboten werden. Auf Tablaren hingegen werden Waren liegend, d.h. einzeln oder im Stapel geordnet, offeriert.
Für die vertikale und/oder horizontale Verstellung der Warenträger - nämlich stufenweise innerhalb eines Rasters bzw. stufenlos - sind verschiedene Anordnungen entwickelt worden. Eine typische Regalkonstruktion ist z.B. aus den FR-PS 1 369 549 und 2 254 936 bekannt. Hier sind in zueinander beabstandeten, vertikal aufgestellten Lochschienen Querstangen oder Tablare tragende Konsolen einhängbar. Die stufenweise Höhenverstellbarkeit der Warenträger ist durch das Rastermass in den Lochschienen vorgegeben, während die
horizontale Positionierung unmittelbar an den Standort jeweils benachbarter Lochschienen gebunden ist. Eine ähnliche Konstruktion wird in der DE-OS 25 26 898 offenbart, wobei für das Einhängen der Konsolen in den Vertikalschienen anstelle der systematischen Lochreihen nun ausgestanzte Einhängenasen vorgesehen sind. In der GB-A-2 133 684 ist eine Aufhängevorrichtung mit Tragarmen gezeigt, deren Konsolen in der Längsnut einer Vertikalschiene stufenlos höhenverschiebbar sind und die mittels Arretierschrauben in der gewählten Positionierung fixiert werden.
Die folgenden, den Stand der Technik bildenden Patentpublikationen beinhalten Anordnungen mit horizontal versetzbaren Tragarmen. Die GB-A-2 228 185 und die US-PS 4 316 547 betreffen Konstruktionen mit vertikalen Lochschienen, in welche Konsolen einhängbar sind, die Querstangen tragen. Auf diese Querstangen, in Form von Vierkantprofilen, sind Tragarme aufsetzbar. Ein Tragarm besteht aus einer in den Raum ragenden Rundmaterialstange sowie einer hinten ansetzenden, nach unten offenen, U-förmigen Stecklasche. Die Stecklasche ist von oben auf das Vierkantprofil aufsteckbar und umschliesst es dreiseitig, so dass der Tragarm auf der Querstange gehalten wird, belastbar ist und längs auf der Querstange beliebig positioniert werden kann. Diese Anordnung bietet zwar den Vorteil einer sehr .variablen Tragarmpositionierung, andererseits ist das Einrichten einer grösseren Regalfläche mit einer Vielzahl von Tragarmen aber aufwendig, wenn ein systematisches Erscheinungsbild der gesamten Regalfläche verlangt wird. Die Positionierung jedes einzelnen Tragarms muss quasi während des Einrichtens des Regals vermessen werden. Beim Stöbern der Kundschaft, insbesondere bei grossem Andrang, sowie beim Behängen der Tragarme lassen sich diese relativ leicht verschieben, so
dass der Gesamteindruck des Regals alsbald in Unordnung geraten kann. Zusätzliche Arretierorgane an den Stecklaschen würden die Vorrichtung verteuern sowie die Montage aufwendiger gestalten.
Die in der US-PS 2 992 743 vorgeschlagene Konstruktion betrifft ein Regalgestell mit Vertikalstützen und in der Höhe stufenweise verstellbaren, horizontalen Querstreben. Auf der Frontfläche einer Querstrebe ist eine Längsreihe von systematisch angeordneten Aufnahmeschlitzen vorgesehen. In diese Aufnahmeschlitze sind Halterungen für aufzulegende Tablare bzw. Tragarme mit entsprechenden Endstücken einsteckbar. Damit erreicht man eine gewisse Erleichterung in der Vereinheitlichung und Staffelung der Positionierung der in die Querstreben einzuhängenden Tragelemente. Soll ein Regal jedoch höhere formgestalterische Ansprüche erfüllen, wird man die für den Betrachter sichtbaren, zahlreichen, unbelegten Aufnahmeschlitze als ästhetisch störend empfinden.
Mit den bisher existierenden, verstellbaren Warenträgern lassen sich die funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Erfinders hinsichtlich eines Regals bzw. eines Ständers konstruktionsbedingt nicht realisieren. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion vorzuschlagen, welche es erlaubt, innerhalb eines Regals oder eines Ständers, Tragarme und/oder Querstangen und/oder Tablare einerseits in einer variablen, andererseits aber in einer firmenkennzeichnenden, die Corporate identity verkörpernden Erscheinungsform anzuordnen. Der Gesamteindruck der Regale und Ständer soll zur Rufbildprägung eines diese Verkaufseinrichtungen benutzenden Handelsunternehmens beitra-
gen. Die Warenträger müssen sich in den verschiedensten Ausführungsvarianten mit wenigen Handgriffen installieren lassen und dabei die erforderliche sichere Fixierung und Stabilität besitzen. Einstellungsänderungen der Warenträger müssen auf sehr einfache Weise realisierbar sein. Eine unkomplizierte Montage der Regale bzw. Ständer sowie die Lagerfreundlichkeit der Systemelemente sind wesentliche Kriterien der konstruktiven Konzeption. Ein kostengünstiger Materialeinsatz und Herstellungsaufwand sowie eine ökonomisch effiziente Produktion sind weitere zu berücksichtigende Aspekte.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemässe Verkaufseinrichtung - ein Regal oder ein Ständer - gelöst, wie sie im unabhängigen Patentanspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsvarianten ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen .
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass zwischen zwei Vertikalstützen sich horizontal erstreckende und parallel zueinander beabstandete Querstreben eingefügt sind, die an ihrer Oberseite ein Raster von Aufnahmeschlitzen besitzen. Die Aufnahmeschlitze in einer Querstrebe können unterschiedliche Konturen aufweisen, wodurch jeweils nur ein bestimmter Typ von Warenträgern - Tragarme, Querstangen und Tablare - darin einhängbar ist. Zuhinterst an den Warenträgern und damit der Verkaufseinrichtung zugewandt, sind in die Aufnahmeschlitze einklinkbare Krallenstücke vorgesehen. Die Krallenstücke bestehen im Prinzip aus einem der Verkaufseinrichtung und der Vorderflanke der jeweiligen Querstrebe zugewandten U-Profilsegment. Der obere, horizon-
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tale Schenkel des U-Profilsegments geht an seinem freien Ende in einen abgewinkelten, abwärtsweisenden Fingerhaken über. Dieser Fingerhaken ist dazu bestimmt, in einen Aufnahmeschlitz einzugreifen, während der obere und der untere horizontale Schenkel sowie das dazwischenliegende Basisteil die Querstrebe vom Aufnahmeschlitz bis zu ihrer Unterseite partiell umgreifen. Etwa senkrecht auf das Basisteil setzt fest verbunden der Stangenabschnitt des Tragarms, ein Bügel der Querstange oder die rückseitige Stirnfläche der Tablartafel bzw. die Tablarkonsole an. Die Aufnahmeschlitze sowie die Krallenstücke sind derart positioniert und bemessen, dass in einen Aufnähmeschlitz zwei sich gegenüberliegende Krallenstücke einklinkbar sind.
Dank der Erfindung steht nun als Verkaufseinrichtung ein Regal und ein Ständer zur Verfügung, die hohen ästhetischen Anforderungen gerecht wird, deren Montage und Bestückung auf rationelle Weise erfolgen kann und die zur Bildung des Firmenimages einsetzbar ist. Dennoch ist die Verkaufseinrichtung vielfältig verwendbar und entsprechend der jeweils zu offerierenden Warenpalette variabel zu strukturieren. Als besonders vorteilhaft gelten auch die schnell lösbaren, aber funktionssicheren Verbindungen zwischen den Gestellelementen sowie dem Gestell und den Warenträgern. Dies ermöglicht einen raumsparenden Transport und eine günstige Lagerhaltung.
Im folgenden wird die erfindungsgemässe Verkaufseinrichtung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben. Dabei zeigen:
Figur 1 - ein Regal mit zwei zuoberst angeordneten Tragarmen und einer unteren Querstange sowie angesetzten Gestellbügeln;
Figur 2 - ein Regal mit einer zuoberst angeordneten Querstange und drei Tablaren sowie beiderseits Gestellbügeln;
Figur 3 - einen beiderseits bestückten Ständer mit einer auf einer Seite zuoberst angeordneten Querstange
und einem auf der gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Tragarm und hier eingehängten Tablaren sowie angesetzten Gestellfüssen;
Figur 4 - ein Tablar mit zwei in dieses eingeschobenen Tablarkonsolen;
Figur 5 - eine komplette Querstange;
Figur 6 - den Eingriff eines Krallenstücks in einen in der Querstange vorgesehenen Aufnahmeschlitz im Schnitt;
Figur 7 - den Eingriff von zwei gegenüberliegenden Krallenstücken in einen Aufnahmeschlitz im pers
pektivischen Teilschnitt;
Figur 8 - ein beispielhaftes Raster von Aufnahmeschlitzen in einer Querstrebe mit einer angenäherten Querstange und einem Tragarm;
Figur 9 - eine Querstrebe mit einem nach vorn weisenden Tragarm und einer nach hinten weisenden Querstange;
Figur 10 - die Verbindung zwischen einer Vertikalstütze und einer Querstrebe mit eingesetztem Verbindungsteil in Explosiydarstellung;
Figur 11 - das Verbindungsteil gemäss Figur 10 und
Figur 12 - die gemäss Figur 10 hergestellte Verbindung im Horizontalschnitt.
Figur 1
Das Regal 1 besteht aus zwei parallel, zueinander beabstandeten Vertikalstützen 10 sowie mehreren zwischen diesen fest eingefügten, sich horizontal erstreckenden und zueinander parallelen Querstreben 20. Die Vertikalstützen 10 und die Querstreben 20 sind vorzugsweise aus einem hohlen Vierkantprofil. An diesen insoweit gebildeten Rahmen setzen links und rechts am Regal 1 Gestellbügel 3 0 an, um diesem die nötige Standfestigkeit zu verleihen. Zuunterst an den Vertikalstützen 10 sowie an den Gestellbügeln 3 0 sind auf den Boden aufsetzende Fusselemente angeordnet.
Auf die oberste Querstrebe 20 sind zwei Tragarme 100 aufgesetzt, wobei ein Tragarm 100 aus einem Krallenstück 400, welches die Querstrebe 20 partiell umgreift, und dem mit dem Krallenstück 400 fest verbundenen Stangenabschnitt 110 gebildet wird. An die Stangenabschnitte 110 sind hier von Kleigerbügeln getragene Jacketts in Frontpräsentation angehangen. Auf eine der mittleren Querstreben 20 ist eine Querstange 200 aufgesetzt, die aus dem Längsholm 22 0, den zwei daran beiderseits fest ansetzenden Bügeln 210 sowie den an den freien Enden der Bügel 210 fest fixierten Krallenstücken 400 besteht. Auch diese Krallenstücke 400 umgreifen die Querstrebe 20 in identischer Weise partiell.
An den Längsholm 220 sind ebenfalls von Kleiderbügeln getragene Jacketts angehangen, die nun in der Ärmelpräsentation dargeboten werden. Sowohl die Tragarme 100 als auch die Querstange 20 0 sind auf der in den Raum weisenden Seite des Regals 1 installiert.
Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen.
Figur 2
Das schmälere Regal 1, wiederum aus zwei Vertikalstützen 10, den Querstreben 20 und den Gestellbügeln 30 bestehend, besitzt eine auf die oberste Querstrebe 20 aufgesteckte Querstange 200 mit in Armelprasentation aufgehängten Jacketts sowie drei an unteren Querstreben 20 fixierte Tablare 300, wobei jedes Tablar 300 aus einer Tablartafel 320 und zwei darin eingebetteten - somit äusserlich unsichtbaren - Tablarkonsolen 310 {s. Figur 4) gebildet wird. Auf den Tablaren 3 00 werden Waren liegend dargeboten.
Figur 3
Im Grundaufbau weicht der Ständer 2 vom Regal 1 nur dadurch ab, dass der Ständer 2 zumeist von geringerer Höhe sein wird und in der Regel zur Aufstellung in der Raummitte vorgesehen ist. Die hier gezeigte Ausführung besitzt anstelle von Gestellbügeln flach über dem Boden ausladende Gestellfüsse 40 die an die Vertikalstützen 10 ansetzen. Unter den Gestellfüssen können Rollen oder auf dem Boden stehende Fusselemente vorgesehen sein. Auch der Rahmen des Ständers 2 besteht aus zwei Vertikalstützen 10 und mindestens zwei Querstreben 20. Der Ständer 2 kann zweiseitig mit Warenträgern bestückt werden. Auf die oberste Querstrebe 20 sind ein nach vorn weisender Tragarm 100 sowie eine nach hinten weisende Querstange 200 aufgesetzt. An den
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zwei unteren Querstreben 20 hat man ausserdem zwei ebenfalls nach vorn orientierte Tablare 300 installiert.
Figur 4
In die Tablartafel 320 sind von der rückwärtigen, d.h. der dem Regal 1 bzw. Ständer 2 zugewandten Stirnseite 321 "her, zwei recktwinklig zu dieser Stirnseite sich erstreckende Stecknuten 322 eingearbeitet. Die Stecknuten 322 verlaufen innerlich der Tablartafel 320 und parallel zu ihren Seitenflanken 323. Vorgesehen sind die Stecknuten 322, um darin die stangenförmigen Tablarkonsolen 310 aufzunehmen. Vor der Montage wird man die Tablarkonsolen 310 in die Tablartafel 320 stecken und so vorbereitet das Tablar 300 dann mit den herausragenden Krallenstücken 40 0 in eine Querstrebe 2 0 einhängen.
Ein Krallenstück 400 besteht im Prinzip aus einem nach vorn offenen U-Profilsegment, d.h., seine Öffnung ist der Vorderflanke der jeweiligen Querstrebe 20 zugewandt. Das Krallenstück 400 besitzt einen oberen und einen unteren horizontalen Schenkel 401, 402 sowie ein beide verbindendes Basisteil 403, welche insoweit das U-Profilsegment ergeben. Der obere Schenkel 401 geht an seinem freien Ende in einen abgewinkelten, abwärtsweisenden Finkerhaken 404 über. Der Finkerhaken 4 04 ist so dimensioniert, dass zwei Finkerhaken 404 - jeweils einer von einer Seite - in einen dazu bestimmten Aufnahmeschlitz 21 (s. Figur 6) eingreifen können. Auf die Rückseite 4031 des Basisteils 403 - also der U-Öffnung abgewandt - ist die armartige Tablarkonsole 310 fest aufgesetzt, z.B. angeschweisst. Vorteilhafterweise wird man
die Krallenstücke 400 als einstückiges Biege-, Guss- oder Schmiedeteil herstellen.
Figur 5
Eine Querstange 200 weist einen parallel zur Front des Regals 1 bzw. des Ständers 2 verlaufenden, horizontalen Längsholm 220 auf. Nahe den beiden Endstücken des Längsholms 220 setzt je ein, etwa rechtwinklig abgehender, tragender Bügel 210 an, wobei beide Bügel 210 etwa parallel zueinander verlaufen und zusammen mit der Querstange 200 in einer Ebene liegen. Die Bügel 210 könnten an den Längsholm 220 ebenfalls angeschweisst sein. Zuvorderst sitzt an jedem Bügel 210 ein bereits näher beschriebenes Krallenstück 400 fest an. Auch hier trifft der Bügel 210 auf die Rückseite 4031 des Basisteils 403. Die Bügel 210 sind in einer Länge vorgesehen, dass die auf der Querstange 200 aufzuhängenden Waren genügend Raum haben.
Figur 6
Das Basisteil 403 und die Schenkel 401, 402 sind so bemessen, dass das Krallenstück 400 die Querstrebe 20 vom Aufnahmeschlitz 21 bis zur Unterseite 22 partiell umgreift. Der Finkerhaken 404 des Krallenstücks 400 ragt durch den Aufnahmeschlitz 21 in das Innere der Querstrebe 20 hinein.
An die Rückseite 4031 des Basisteils 403 ist das jeweilige Ende des Stangenabschnitts 110, des Bügels 210 bzw. der Tablarkonsole 310 fest verbunden angesetzt. In einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante ist auf der Innenseite 4032 des Basisteils 403 - diese ist der Querstrebe 20 zugewandt - im unteren Bereich eine Stütznase 4 033 vorgesehen. Die Stütznase 403 3 bewirkt eine leichte Anhebung des Stangenab-
Schnitts 110, des Bügels 210 bzw. der Tablarkonsole 310 über die Horizontale und dient somit der optischen Korrektur, insbesondere bei grösserer, anhängender Last. Sie kann zweckmässig durch Materialauftragung oder einen Materialausbruch 4034 erzeugt werden.
Figur 7
Am Beispiel von zwei Tragarmen 100 wird das Einhängen von Warenträgern in einen Aufnahmeschlitz 21 von beiden Seiten dargestellt. Der mittig entlang der Oberseite der Querstrebe 2 0 vorgesehene Aufnahmeschlitz 21 besitzt eine Breite, die den gleichzeitigen Eingriff von zwei Finkerhaken 404 sich gegenüberstehender Krallenstücke 400 erlaubt. Durch das Eigengewicht des Warenträgers und um so mehr durch eine auf diesen wirkende Last, wird jeder Fingerhaken 404 gegen den Rand des Aufnahmeschlitzes 21 gezogen. Ein nahezu formschlüssiges Umgreifen des Krallenstück 400 um die Querstrebe 20 ist für einen stabilen Sitz des aufgesteckten Warenträgers vorteilhaft.
Figur 8
Für das variable Aufstecken der verschiedenen Warenträger mit einem gewissen Ordnungsschema gibt es eine bestimmte Rasterung der in den Querstreben 20 vorhandenen Aufnahmeschlitze 21. Man unterscheidet hier zunächst zwei Schlitz-
längen £a und ih; z.B. die grössere Schlitzlänge £a für das Einsetzen von Tragarmen 100 mit entsprechend bemessenen Krallenstücken 400a und als zweites die kleinere Schlitzlänge £b für das Einsetzen von Querstangen 200 und Tablaren 3 00 mit entsprechend reduzierten Krallenstücken 400b. Massgeblich ist, dass die grösseren Krallenstücke 400a
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nicht in die den Querstangen 200 bzw. den Tablaren 3 00
zugeordneten Aufnahmeschlitzen 21b mit der Länge £h einführbar sind und man zumindest sogleich bemerkt, dass die kleineren Krallenstücke 400b unpassend für die den Tragarmen 100 zugeordneten erweiterten Aufnahmeschlitzen 21a
mit der Länge £a sind. Schliesslich kann man die Aufnahmeschlitze 21a auch derart gestalten, dass die Krallenstücke 400b in diese überhaupt nicht einführbar sind.
Zur Erzielung eines Ordnungsschemas kann auch die rasterartige Distanz zwischen zwei gleichartigen Aufnahmeschlitzen 21a bzw. 21b benutzt werden. Zwischen dem an einer Querstange 200 bzw. an einem Tablar 300 vorhandenen Paar von Krallenstücken 400b ist die Distanz db gegeben, und man hat nur an bestimmten Positionen entlang der Querstreben 2 0 benachbarte Aufnahmeschlitze 21b mit dieser Distanz db vorgesehen. Folglich ist eine Querstange 200 oder auch ein Tablar 300 nur an diesen Positionen installierbar.
Figur 9
In eine Querstrebe 20 ist in einen Aufnahmeschlitz 21a ein Tragarm 100 mit einem passenden Krallenstück 400a nach vorn weisend eingeklinkt, während man in ein Paar von Aufnahmeschlitzen 21b eine nach hinten weisende Querstange 200 mit adäquaten Krallenstücken 400b eingehängt hat. Eine irrtümliche Doppelbelegung der reduzierten Aufnahmeschlitze 21b mit dem Tragarm 100 und dem daran angeordneten vergrösserten Krallenstück 400 ist ausgeschlossen.
Figuren 10 und 11
Die Vertikalstütze 10 weist in der Höhe der einzubauenden Querstrebe 20 eine horizontale, mit der Querstrebe 20 fluchtende Durchgangsbohrung 11 auf. Ferner ist beiderseits der Durchgangsbohrung 11 auf der Innenseite 12 der Vertikalstütze 10 je eine Bohrung 13 vorgesehen.
In das Endstück der horizontal an die Vertikalstütze 10 fest anzubauenden Querstrebe 20 ist ein festsitzendes Verbindungsteil 50 eingesetzt. Dieses Verbindungsteil 50 besitzt eine axiale Gewindebohrung 51 sowie eine zu der Innenseite 12 konturkonforme Stirnfläche 52, welche aus der Querstrebe 20 herausragt. Beiderseits der Gewindebohrung 51 sitzen zu den Bohrungen 13 komplementäre Stifte 53. Zur Verbindung der Querstrebe 20 mit der Vertikalstütze 10 wird eine Schraube 60 verwendet. Es versteht sich, dass die hier nicht sichtbare linke Vertikalstütze 10 und das dort zu fixierende Endstück der Querstrebe 2 0 analog gestaltet ist.
Figur 12
Im zusammengeschraubten Zustand liegt die Stirnfläche 52 des Verbindungsteils 50 an der Innenseite 12 der Vertikalstütze 10 an, und die Stifte 53 sitzen in den Bohrungen 13. Für den Zusammenhalt ist durch die von der Aussenseite 14 der Vertikalstütze 10 in die Gewindebohrung 51 eingreifende Schraube 60 gesorgt.
Zu der vorbeschriebenen Verkaufseinrichtung sind weitere konstruktive Variationen realisierbar. Hier ausdrücklich erwähnt seien noch:
Für ein besonders stabil stehendes Regal 1 können auch vier Gestellbügel 30, von denen jeweils zwei auf einer Seite des Regals 1 angeordnet sind, vorgesehen sein.
- Anstatt separate, in der Tablartafel 320 eingebettete Tablarkonsolen 310 vorzusehen, ist es auch realisierbar, die die Tablartafel 320 halternden Krallenstücke 400 unmittelbar an der rückseitigen Stirnfläche der Tablartafel 320 zu befestigen.
Auch ein Regal 1 könnte, wie ein Ständer 2, nach beiden Seiten hin mit Warenträgern versehen sein. Diese Struktur bietet sich z.B. an, falls das Regal 1 von beiden Seiten zugänglich ist oder wenn die Rückseite des Regals 1 in den Schaufensterbereich gerichtet ist.
Man kann die Querstreben 20 ausser in dem zuvor erwähnten Vierkantprofil auch mit einem runden oder ovalen Profil bilden, wobei die Aufnahmeschlitze 21 auch dann an der Oberseite dieser Profile vorzusehen wären. Die Krallenstücke 400 müssten eine zu dem Profilquerschnitt komplementäre Kontur erhalten, so dass diese rundlichen Profile ebenfalls von den Krallenstücken 400, beginnend bei den Aufnahmeschlitzen 21, bis auf die Profilunterseite, umgriffen werden.
Auch für Tablare 300 könnte man eine separate Distanz d zwischen einem Paar von Aufnahmeschlitzen 21 vorsehen, so dass auch Tablare 300 nur an eindeutig zugeordneten Positionen in die Querstrebe 20 einklinkbar sind.
Für die Verbindung zwischen den Vertikalstützen 10 und den Querstreben 2 0 stehen dem Fachmann vielfältige Mittel in Form von Verschraubungen oder unlösbaren Techniken, wie Schweissen, zur Verfügung.

Claims (10)

ANSPRÜCHE': '
1. Regal (1) oder Ständer (2) als Verkaufseinrichtung mit
a) zwei einen Rahmen bildenden Vertikalstützen {10), zwischen denen horizontal erstreckende und parallel zueinander beabstandete Querstreben (20) fest eingefügt sind und
b) verstellbaren Warenträgern in Form eines Tragarms (100) - Alternative A -, einer Querstange (2 00) - Alternative B - oder eines Tablars (300) - Alternative C -, wobei
c) in den Querstreben (20) ein systematisches Raster von Aufnahmeschlitzen · (21, 21a, 21b) zum Einhängen der von Krallenstücken (400, 400a, 400b) gehalterten Warenträger {100, 200, 300) vorgesehen ist und
d) die Krallenstücke {400, 400a, 400b) die Querstrebe (20) partiell umgreifen,
dadurch gekennzeichnet, dass
e) die Aufnahmeschlitze (21, 21a, 21b) auf der Oberseite
der Querstreben {20) zum ein- oder zweiseitigen Einhängen von Krallenstücken (400, 400a, 400b) vorgesehen sind und
f) ein Krallenstück (400, 400a, 400b) aus einem der Verkaufseinrichtung (1, 2) und der Vorderflanke der jeweiligen Querstrebe (20) mit seiner Öffnung zugewandten U-Profilsegment besteht, dessen oberer Schenkel (401) an seinem freien Ende in einen abgewinkelten, abwärtsweisenden Fingerhaken (404) übergeht, welcher dazu bestimmt ist, in einen Aufnahmeschlitz {21, 21a, 21b) einzugreifen.
2. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
a) das Krallenstück (400, 400a, 400b) aus einem oberen und einem unteren horizontalen Schenkel {401, 402), dem Fingerhaken (404) sowie dem beide verbindenden Basisteil besteht und
b) die der U-Öffnung abgewandte Rückseite (4031) des Basisteils (403) mittelbar oder unmittelbar an den Warenträger (100, 200, 300) ansetzt.
3. Regal (1) oder Ständer (2) nach den Ansprüchen und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
a) bei Alternative A
der Tragarm (100) aus einem Stangenabschnitt (110) und dem an einem Ende angesetzten Krallenstück (400, 400a) besteht, wobei der Stangenabschnitt (110) mit der Rückseite (4031) des Basisteils (403) fest verbunden ist;
b) bei Alternative B
die Querstange (200) aus einem Längsholm (220) und zwei paarigen, zumindest nahe den Enden des Längsholms (220) ansetzenden Bügeln (210) sowie an den freien Enden der letztgenannten fest angeordneten Krallenstücken (400, 400b) besteht, wobei die Bügel (210) mit den Rückseiten
(4031) der Basisteile (403) verbunden sind;
c) bei Alternative C
das Tablar (300) aus einer Tablartafel (320) und zwei mit dieser in Verbindung stehenden, paarigen Tablarkonsolen (310) gebildet wird, an welchen an einem Ende Krallenstücke (400, 400b) fest fixiert sind, wobei die Tablarkonsolen (310) mit den Rückseiten (4031) der
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Basisteile (403) verbunden sind oder dass die Krallenstücke (400, 400b) mit ihren Rückseiten (4031) unmittelbar an der rückwärtigen Stirnseite (321) der Tablartafel (320) befestigt sind.
4. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmeschlitze (21, 21a, 21b) durch Gestaltung ihrer Kontur und ihrer Zwischenräume in Verbindung mit der komplementären Geometrie der Krallenstücke (400, 400a, 400b), zumindest ihrer Fingerhaken (404), ein Ordnungsschema innerhalb einer Variationsbreite beim Einklinken der Warenträger {100, 200, 300) ergeben.
5. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
a) zum Einklinken von Tragarmen (100) Krallenstücke (400a) vorgesehen sind, die nur zu einer Auswahl von Aufnahmeschlitzen (21a), innerhalb des Rasters auf einer Querstrebe (20) , mit der Schlitzlänge [I3) passfähig sind und
b) zum Einklinken von Querstangen (200) oder Tablaren (300) Krallenstücke (400b) vorgesehen sind, die nur zu einer Auswahl von Aufnahmeschlitzen (21b), innerhalb des Rasters auf einer Querstrebe (20), mit der Schlitzlänge h) passfähig sind und
c) nur zwischen ausgewählten Aufnahmeschlitzen (21b) eine Distanz (db) existiert, die dem Abstandsmass zwischen den beiden an der Querstange (200) bzw. an dem Tablar (300) vorhandenen Krallenstücken (400b) entspricht und
d) die Aufnahmeschlitze (21, 21a, 21b) so breit bemessen sind, dass darin zwei Fingerhaken (404) von sich
gegenüberstehend eingeklinkten Krallenstücken (400, 400a, 400b) mit daran befindlichen Warenträgern (100, 200, 300) Platz finden.
6. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Tablartafel (320) Stecknuten (322) nahe den Seitenflanken (323) zur Aufnahme der Tablarkonsolen (310) vorgesehen sind, wobei sich die Stecknuten (322) von der Stirnseite (321) der Tablartafel (320) in das Innere dieser erstrecken.
7. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich des Basisteils (403), nahe dem unteren Schenkel (402), auf der Innenseite (4032) eine Stütznase (4033) vorgesehen ist, wobei diese vorzugsweise durch einen von der Rückseite (4031) bewirkten Materialausbruch erzeugt wird.
8. Regal (1) oder Ständer (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Krallenstücke (400, 400a, 400b) einstückige Biege-, Guss- oder Schmiedeteile sind.
9. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
a) die Verbindung zwischen den Vertikalstützen (10) und den Querstreben (20) mittels eines in das jeweilige Endstück der Querstrebe (20) fest eingesetzten Verbindungsteils
(50) und einer Schraube (60) erfolgt, wobei
b) das Verbindungsteil (50) eine axiale Gewindebohrung
(51) besitzt, in welche die Schraube (60) von der
Aussenseite (14) der Vertikalstütze (10) durch diese hindurch eingreift.
10. Regal (1) oder Ständer (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (50) eine zur Innenseite (12) der Vertikalstütze (10) konturkonforme Stirnfläche (52) aufweist, aus der Stifte (53) als Drehsicherung herausragen, welche in auf der Innenseite (12) vorgesehene komplementäre Bohrungen (13) eingreifen.
E
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306537B4 (de) * 2003-02-15 2015-09-17 Hans-Georg Kraiss System zur Präsentation von Gegenständen

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DE10306537B4 (de) * 2003-02-15 2015-09-17 Hans-Georg Kraiss System zur Präsentation von Gegenständen

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