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DE29717791U1 - Regalkonsole - Google Patents

Regalkonsole

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Publication number
DE29717791U1
DE29717791U1 DE29717791U DE29717791U DE29717791U1 DE 29717791 U1 DE29717791 U1 DE 29717791U1 DE 29717791 U DE29717791 U DE 29717791U DE 29717791 U DE29717791 U DE 29717791U DE 29717791 U1 DE29717791 U1 DE 29717791U1
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DE
Germany
Prior art keywords
shelf
holes
projection
rear edge
column
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29717791U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tegometall International AG
Original Assignee
Tegometall International AG
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Publication date
Application filed by Tegometall International AG filed Critical Tegometall International AG
Priority to DE29717791U priority Critical patent/DE29717791U1/de
Publication of DE29717791U1 publication Critical patent/DE29717791U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • A47B57/42Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings the shelf supports being cantilever brackets

Landscapes

  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

REGALKONSOLE
Die Erfindung betrifft eine Konsole für ein Regal.
Regale weisen im allgemeinen vertikale Säulen, Ständer oder Wandschienen auf (im folgenden allgemein als Regalsäulen oder einfach als Säulen, bezeichnet), die mit Lochreihen versehen sind. In die Lochungen der Lochreihen werden Konsolen eingehängt. Die Konsolen tragen Fachboden, Körbe oder ähnliche Ablagen (im folgenden allgemein als Regalfachboden oder einfach als Fachboden bezeichnet) für die vom Regal aufzunehmenden Waren.
Um die bekannten Regale platzsparend in zerlegtem Zustand transportieren und vor Ort einfach aufbauen zu können, sind die Säulen, Konsolen und Fachboden meist so ausgestaltet, daß sie ohne Werkzeug einfach zusammengesteckt und -gesetzt werden können. Hierfür sind unterschiedliche Systeme bekannt.
Die bekannten Systeme sind nicht zueinander kompatibel. Ihnen ist zwar gemeinsam, daß die Konsolen meist zwei hakenförmige Vorsprünge aufweisen, die in zwei benachbarte Lochungen der Lochreihe einer Säule gehängt werden. Der Abstand der beiden benachbarten Lochungen ist jedoch bei verschiedenen Systemen unterschiedlich. Der Abstand der beiden Vorsprünge der Konsole ist jeweils genau auf ihn abgestimmt. Die Fachboden passen ohne zu verrutschen meist nur auf die Konsolen eines bestimmten Systems.
Übliche Maße für den Abstand von Unterkante zu Unterkante benachbarter Lochungen innerhalb einer Lochreihe, d.h. für die "Teilung" der Lochreihe betragen 50 mm oder 30 mm. Übliche Regalkonsolen sind lediglich mit einer dieser Teilungen kompatibel.
Dies beschränkt die Möglichkeiten, bestehende Regale, in denen verschiedene Systeme mit nicht zueinander kompatiblen
&ogr;
Bestandteilen verwendet werden, geänderten Anforderungen entsprechend umzubauen, und macht die Herstellung und Lagerhaltung einer großen Zahl verschiedener Regalbestandteile für die unterschiedlichen Systeme notwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Regalkonsole zu schaffen, die möglichst universell verwendbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit der Regalkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 3. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Regalkonsole nach Anspruch 1 weist den Vorteil auf, daß sie sowohl mit Säulen, deren Lochreihen eine Teilung von 50 mm aufweisen, als auch mit Säulen mit einer 30 mm-Teilung kompatibel ist.
Die Ausgestaltung der Regalkonsole nach Anspruch 2 bewirkt, daß der obere, hakenförmige Vorsprung der Konsole ausreichend leichtgängig in verschiedene Lochungen unterschiedlicher Säulen eingehängt werden kann. Außerdem stützt der untere Abschnitt der rückwärtigen Kante der Konsole diese so ab, daß diese in unbelastetem Zustand von der Säule weg leicht nach oben ragt. In belastetem Zustand verformt sich eine weniger steife Säule etwas und die Konsole nimmt dann die gewünschte (beispielsweise waagerechte) Ausrichtung ein. Dadurch kann die vorliegende Regalkonsole auf einfache Weise mit unterschiedlichen Säulen kombiniert werden.
Die Regalkonsole nach Anspruch 3 läßt sich mit unterschiedlichen Fachböden kombinieren, die jeweils einen Versteifungssteg aufweisen, der einerseits den Fachboden versteift und andererseits in eine der in Anspruch 3 genannten Aussparungen der Konsole eingreift und dadurch ein Verrutschen des Fachbodens verhindert. Außerdem kann ein Fachboden an mehreren Positionen auf die Konsole aufgelegt werden, wobei der Versteifungssteg entweder in die eine oder in die andere der beiden Aussparungen eingreift.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 4 ermöglicht eine sichere Auflage für den Fachboden und die Verwendung der Konso-
le sowohl mit Säulen mit zwei eng nebeneinander verlaufenden Lochreihen als auch mit zwei in größerem Abstand voneinander verlaufenden Lochreihen.
Die kennzeichnenden Merkmale der einzelnen Ansprüche sind auch in Kombination miteinander vorteilhaft einsetzbar.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigt
Figur 1 die Regalkonsole des Ausführungsbeispiels zusammen mit verschiedenen Säulen und einem Fachboden,
Figur 2 die Verwendung zweier Regalkonsolen mit einer Säule mit größerem Abstand der Lochreihen, und
Figur 3 die Verwendung der Regalkonsole mit einer Säule mit geringerem Abstand der Lochreihen.
Figur 1 zeigt die Seitenansicht einer Konsole 1 sowie schematisch zwei verschiedene Säulen 10, 20, in die die Konsole 1 eingehängt werden kann, und das Profil eines Fachbodens 30, der auf die Konsole aufgelegt werden kann.
Die Konsole 1 weist eine rückwärtige Kante 3, 4 auf, die der jeweils verwendeten Säule 10, 20 zugewandt ist.
Über die rückwärtige Kante 3, 4 ragen zwei Vorsprünge 5, 6 hinaus, mit denen die Konsole 1 in die jeweilige Säule 10 oder 20 eingehängt werden kann. Der obere 5 der beiden Vorsprünge ist hakenförmig ausgebildet. Die Innenseite der Hakenform bildet einen Sitz 7, mit dem die Konsole 1 auf der Wandung einer Lochung 12, 22 der verwendeten Säule 10 oder 20 aufsitzen kann.
Jede Säule 10, 20, weist eine Lochreihe 11 bzw. 21 auf. Die einzelnen Lochungen der Lochreihen 11, 21 sind vertikal schlitzförmig. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel beträgt für die Säule 10 die Länge I10 jeder Lochung 28 mm. Der Abstand t10 von der Unterkante einer Lochung zur Unterkante der benachbarten Lochung der gleichen Lochreihe 11, d.h. die Teilung der Lochreihe 11 beträgt 50 mm. Bei der Lochreihe 21 der Säule 20 beträgt die Länge I20 jeder Lochung 20 mm und die teilung t20 beträgt 30 mm. Dies sind die Werte handelsüblicher Säulen.
Wie in Figur 1 mittels unterbrochener Linien nach Art einer Explosionsdarstellung angedeutet ist, läßt sich die Konsole 1 sowohl an der Säule 10 mit größerer Teilung t10 als auch an der Säule 20 mit kleinerer Teilung t2o anbringen. Dazu wird der hakenförmige obere Vorsprung 5 der Konsole 1 zunächst in eine obere Lochung 12 bzw. 22 der entsprechenden Säule 10 bzw. 20 eingehängt und soweit nach unten gedrückt, bis der Sitz 7 des oberen Vorsprungs 5 auf der Unterkante der oberen Lochung 12 bzw. 22 aufsitzt. Dann wird der untere Vorsprung 6 der Konsole 1 in eine untere Lochung 13 bzw. 23 unterhalb der oberen Lochung 12 bzw. 22 eingeführt, wodurch die Konsole 1 gegen ein Verkippen um eine horizontal in der Ebene der Konsole verlaufende Achse gesichert ist.
Bei Verwendung der Konsole 1 mit der Säule 10 mit größerer Teilung greift der untere Vorsprung 6 in den unteren Bereich der unteren Lochung 13 ein, wobei die obere Lochung 12 und die untere Lochung 13 direkt benachbart sind. Dieser Eingriff ist möglich, da der Abstand h zwischen dem Sitz 7 des oberen Vorsprungs 5 und der Unterkante des unteren Vorsprungs 6 maximal etwa der Teilung t10 der Säule 10 entspricht.
Bei Verwendung der Konsole 1 mit der Säule 20 mit kleinerer Teilung greift der untere Vorsprung 6 in den oberen Bereich der unteren Lochung 23, die ausgehend von der oberen Lochung 22 die übernächste Lochung ist. Dies wird erreicht, indem der Abstand a zwischen dem Sitz 7 des oberen Vorsprungs 5 und der Oberkante des unteren Vorsprungs 6 mindestens etwa der zweifachen Teilung t2o abzüglich der Länge t2Q einer Lochung der Säule 20, also 2 ^t20-I20 beträgt.
Die rückwärtige Kante 3, 4 der Konsole 1 weist zwei jeweils geradlinige Abschnitte auf, von denen der obere Abschnitt 3 vom Bett 7 des oberen Vorsprungs 5 bis zum unteren Vorsprung 6 verläuft und der untere Abschnitt 4 unterhalb des unteren Vorsprungs 6 angeordnet ist. Beide Abschnitte 3, 4 fluchten nicht sondern weisen einen kleinen Versatz d von 1~3 mm auf. Dieser Versatz bewirkt, daß die an der Säule 10 oder 20 angebrachte Konsole 1 im wesentlichen entlang ihres unte-
ren Abschnitts 4 an der Säule anliegt und die Konsole 1 bei Belastung abstützt. Ein stärkeres Abstützen der Konsole durch den oberen Abschnitt 3 würde aufgrund der Hebelgesetze und des geringen Abstands zum hakenförmigen oberen Vorsprung 5 zur Belastbarkeit der Konsole ohnehin wenig beitragen.
Der Versatz zwischen oberem 3 und unterem Abschnitt 4 bewirkt außerdem einen ausreichend großen Innenbereich der Hakenform des oberen Vorsprungs 5 beim Sitz 7, um ein leichtgängiges Einhängen in die obere Lochung 12 bzw. 22 der Säule 10 bzw. 20 zu erlauben, und hat zur Folge, daß das Vorderende der Konsole 6 (rechts in Figur 1) in unbelastetem Zustand leicht nach oben ragt. Bei Belastung verformen sich manche Säulen geringfügig, so daß die Konsole 1 dann genau waagerecht ist.
Die Konsole 1 ist mit Aussparungen 8 zur Befestigung von (nicht gezeigten) Verstrebungen zwischen zwei benachbarten Konsolen und von (ebenfalls nicht gezeigten) konventionellen Aushängesicherungen gegen ein unbeabsichtigten Aushängen der Konsole aus der Säule 10 oder 20 bei Anstoßen von unten versehen. Bei Verwendung der Konsole 1 mit der Säule 20, bei der der untere Vorsprung 6 mit seiner Oberkante an der Oberkante der unteren Lochung 23 zu liegen kommt, ist ein gewisser Schutz gegen unbeabsichtigtes Aushängen auch ohne Aushängesicherung gegeben.
Wie auch aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, weist die Konsole 1 einen flachen, in Benutzung vertikalen Körper 2, an den die Vorsprünge 5, 6 angeformt sind, sowie an dessen Oberkante eine vom Körper 2 rechtwinklig abgewinkelte Auflage 9 auf. Auf die Auflage 9 wird der Fachboden 30 aufgelegt. Der Fachboden 30 ist in Figur 1 im Profil dargestellt. Er beinhaltet einen vorderen Steg 31 und einen hinteren Steg 32, die an den Fachboden 30 nach unten ragend angeformt sind und seiner Versteifung sowie der Anbringung von (nicht dargestellten) Vorder- oder Rückwänden oder Auszeichnungsschildern dienen. In der Oberkante der Konsole 1 und somit in der Auflage 9 sind zwei Aussparungen 33 und 34 vorgesehen, von denen die
hintere 33 bei normal aufliegendem Fachboden 30 den hinteren Steg 32 aufnimmt und so den Fachboden gegen Verrutschen sichert. Der Fachboden 30 läßt sich auch weiter nach vorne (rechts in Figur 1) versetzt auf die Konsole 1 auflegen, wobei der hintere Steg 32 dann von der vorderen Aussparung 34 aufgenommen wird. Außerdem läßt sich die Konsole mit (nicht gezeigten) Fachböden verwenden, die weniger tief sind und von der Vorderkante der Konsole 1 (rechts in Figur 1) nur bis zur vorderen Aussparung 34 reichen, wobei deren hinterer Steg in die vordere Aussparung 34 eingelegt wird.
Zum Tragen aneinander angrenzender Fachböden im Mittelbereich einer breiteren Regalwand werden Säulen verwendet, die, wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt, zwei nebeneinander verlaufende Lochreihen aufweisen, so daß sich zwei Konsolen nebeneinander einhängen lassen. Figur 2 zeigt eine Säule 40 mit zwei Lochreihen 41, 41' mit relativ großem Abstand voneinander. In die rechte Lochreihe 41 ist eine Konsole 1 mit von vorne gesehen (rechts in Figur 1) nach links abgewinkelter Auflage 9 eingehängt. In die linke Lochreihe 41' ist eine dazu spiegelbildliche Konsole 1' mit nach rechts abgewinkelter Auflage 9" eingehängt.
Figur 3 zeigt eine Säule 50 mit zwei nahe beieinander liegenden Lochreihen 51 und 51". Die Konsole 1 mit nach links abgewinkelter Auflage 9 ist hier in die linke Lochreihe 51 eingehängt, während die spiegelbildliche Konsole 1' mit nach rechts abgewinkelter Auflage 9' in die rechte Lochreihe 51' eingehängt ist. Auf diese Weise ist die Lücke zwischen den Auflagen 9 und 91 der benachbarten Konsolen 1 und 1' unabhängig vom Abstand der benachbarten Lochreihen 41 und 41' bzw. 51 und 51' stets sehr schmal und Fachböden, die in üblicher Weise in diese Lücke eingreifen, werden zuverlässig vor Verrutschen geschützt.
Die vorliegende Erfindung betrifft also eine Regalkonsole 1, die sich in Säulen 10, 20, 40, 50 mit ganz unterschiedlichen Lochbildern einhängen läßt. Außerdem kann ein
Fachboden 30 auf der Konsole an unterschiedlichen Positionen aufgelegt werden.

Claims (4)

SCHUTZANSPRÜCHE:
1. Regalkonsole mit
einer Auflage (9) zum Auflegen eines Regalfachbodens (30),
einer rückwärtigen Kante (3, 4),
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden hakenförmigen oberen Vorsprung (5) zum Einhängen in eine obere Lochung (12, 22) einer Lochreihe (11, 21) einer Regalsäule (10, 20, 40, 50), und
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden unteren Vorsprung (6) zum Eingriff in eine untere Lochung (13, 23) der Lochreihe (11, 21) der Regalsäule,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von einem Sitz (7) des hakenförmigen oberen Vorsprungs, mit dem dieser in eingehängtem Zustand auf der Wandung der oberen Lochung (12, 22) aufsitzt, zur Oberkante des unteren Vorsprungs mindestens etwa 40 mm und zur Unterkante des unteren Vorsprungs höchstens etwa 50 mm beträgt.
2. Regalkonsole mit
einer Auflage (9) zum Auflegen eines Regalfachbodens (30),
einer rückwärtigen Kante (3, 4),
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden hakenförmigen oberen Vorsprung (5) zum Einhängen in eine obere Lochung (12, 22) einer Lochreihe (11, 21) einer Regalsäule (10, 20, 40, 50), und
-S-
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden unteren Vorsprung (6) zum Eingriff in eine untere Lochung (13, 23) der Lochreihe (11, 21) der Regalsäule,
dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Kante (3, 4) bei dem unteren Vorsprung einen geradlinig verlaufenden unteren Abschnitt (3) zum Abstützen an der Regalsäule (10, 20, 40, 50) sowie angrenzend an den oberen Vorsprung einen mit dem unteren Abschnitt (4) nicht fluchtenden, zur Mitte der Konsole (1) hin eingezogenen oberen Abschnitt (3) aufweist.
3. Regalkonsole mit
einer Auflage (9) zum Auflegen eines Regalfachbodens (30),
einer rückwärtigen Kante (3, 4),
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden hakenförmigen oberen Vorsprung (5) zum Einhängen in eine obere Lochung (12, 22) einer Lochreihe (11, 21) einer Regalsäule (10, 20, 40, 50), und
einem über die rückwärtige Kante hinausragenden unteren Vorsprung (6) zum Eingriff in eine untere Lochung (13, 23) der Lochreihe (11, 21) der Regalsäule,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Auflage (9) zwei Aussparungen (33, 34) zur Aufnahme eines Versteifungsstegs (32) des Regalfachbodens (30) vorgesehen sind.
4. Regalkonsole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem flachen Körper (2), an den die genannten VorSprünge (5, 6)
- 10 -
sowie die Auflage (9) angeformt sind, wobei die Auflage vom Körper rechtwinklig abgewinkelt ist.
DE29717791U 1997-10-06 1997-10-06 Regalkonsole Expired - Lifetime DE29717791U1 (de)

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