DE202005006607U1 - Aufhängevorrichtung zur Warenpräsentation mit einer Vertikalstütze und darin einhängbarem Tragarm - Google Patents
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Abstract
Aufhängevorrichtung
bestehend aus:
a) einer zumindest im Prinzip hohlen Vertikalstütze (1,1') mit einer Wandung, die eine äussere Oberfläche bildet und in der zumindest ein senkrecht verlaufendes Schlitzraster (10) aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze (11) vorhanden ist; und
b) einer in das Schlitzraster (10) der Vertikalstütze (1,1') einhängbaren Konsole (22), von der sich ein Stangenteil (20) eines Tragarms (20) erstreckt; wobei:
c) die Konsole (22) eine Aussenfläche (26), eine Kontaktfläche (27) und ein Hakenelement (23) besitzt, das gegenüber der Kontaktfläche (27) einen Versatz (25) hat;
d) der Tragarm (20) an der Aussenfläche (26) der Konsole (22) ansetzt;
e) die Kontaktfläche (27) der Konsole (22) zum partiellen Umfassen des Aussenumfangs der Vertikalstütze (1,1') bestimmt ist;
f) das Hakenelement (23) sich in einen frei auswählbaren Schlitz (11) einhängen lässt, um in der bestimmungsgemässen Endlage durch den Schlitz (11) einen Wendungsrand innerlich der Vertikalstütze (1,1') arretiert zu...
a) einer zumindest im Prinzip hohlen Vertikalstütze (1,1') mit einer Wandung, die eine äussere Oberfläche bildet und in der zumindest ein senkrecht verlaufendes Schlitzraster (10) aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze (11) vorhanden ist; und
b) einer in das Schlitzraster (10) der Vertikalstütze (1,1') einhängbaren Konsole (22), von der sich ein Stangenteil (20) eines Tragarms (20) erstreckt; wobei:
c) die Konsole (22) eine Aussenfläche (26), eine Kontaktfläche (27) und ein Hakenelement (23) besitzt, das gegenüber der Kontaktfläche (27) einen Versatz (25) hat;
d) der Tragarm (20) an der Aussenfläche (26) der Konsole (22) ansetzt;
e) die Kontaktfläche (27) der Konsole (22) zum partiellen Umfassen des Aussenumfangs der Vertikalstütze (1,1') bestimmt ist;
f) das Hakenelement (23) sich in einen frei auswählbaren Schlitz (11) einhängen lässt, um in der bestimmungsgemässen Endlage durch den Schlitz (11) einen Wendungsrand innerlich der Vertikalstütze (1,1') arretiert zu...
Description
- Anwendungsgebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung, bestehend aus einer zumindest im Prinzip hohlen Vertikalstütze mit einer Wandung, die eine äussere Oberfläche bildet und in der zumindest ein senkrecht verlaufendes Schlitzraster aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze vorhanden ist. Ferner gehört zur Aufhängevorrichtung eine in das Schlitzraster einhängbare Konsole, von der sich ein Stangenteil eines Tragarms erstreckt. Die Konsole besitzt eine Aussenfläche, eine Kontaktfläche und ein Hakenelement, das gegenüber der Kontaktfläche einen Versatz hat, wobei die Kontaktfläche der Konsole zum partiellen Umfassen des Aussenumfangs der Vertikalstütze bestimmt ist. Das Hakenelement lässt sich in einen frei auswählbaren Schlitz einhängen, um in der bestimmungsgemässen Endlage durch den Schlitz einen Wandungsrand innerlich der Vertikalstütze arretiert zu hintergreifen. Der Tragarm setzt an der Aussenfläche der Konsole an.
- Stand der Technik
- Aus der FR 945 260 und WO 03/041 540 A1 sind Aufhängevorrichtungen der eingangs definierten Gattung mit einem im Querschnitt U-förmigen oder quadratischen Hohlprofil als Vertikalstütze bekannt, die auf der Frontseite ein Schlitzraster aufweisen. Die Seitenstabilität eines eingehängten Tragarms wird durch lateral an der Konsole angeordnete Schenkel erreicht, welche den Umfang der Vertikalstütze partiell umfassen.
- Aufgabe der Erfindung
- Ausgehend von den gattungsgemässen Aufhängevorrichtungen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine andere Lösung zu schaffen, um die Formenvielfalt zu bereichern und die Variabilität beim Einsatz solcher Vorrichtungen zu erhöhen. Gleichzeitig soll sich das Ein-, Um, und Aushängen der Tragarme einfach handhaben lassen, wobei eine solide Seitenstabilität zu gewährleisten ist. Die Seitenstabilität ist insbesondere bei einzelnen Tragarmen relevant, die zu einem T gebildet sind oder ein Tablar als Ablage tragen. Schliesslich muss die Vorrichtung in kosteneffizienter Serienproduktion hergestellt werden können.
- Übersicht über die Erfindung
- Die konzipierte Aufhängevorrichtung besteht zunächst aus einer zumindest im Prinzip hohlen Vertikalstütze mit einer Wandung, die eine äussere Oberfläche bildet und in der zumindest ein senkrecht verlaufendes Schlitzraster aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze vorhanden ist. Ferner gehört zur Aufhängevorrichtung eine in das Schlitzraster der Vertikalstütze einhängbare Konsole, von der sich ein Stangenteil eines Tragarms erstreckt. Die Konsole besitzt eine Aussenfläche, eine Kontaktfläche und ein Hakenelement, das gegenüber der Kontaktfläche einen Versatz hat. Der Tragarm setzt an der Aussenfläche der Konsole an. Die Kontaktfläche der Konsole ist zum partiellen Umfassen des Aussenumfangs der Vertikalstütze bestimmt. Das Hakenelement lässt sich in einen frei auswählbaren Schlitz einhängen, um in der bestimmungsgemässen Endlage durch den Schlitz einen Wendungsrand innerlich der Vertikalstütze arretiert zu hintergreifen. Die Aussenoberfläche der Vertikalstütze ist zumindest in dem für das Aufsetzen der Kontaktfläche der Konsole vorgesehenen Bereich konvex gewölbt. Die Kontaktfläche besitzt eine zur konvexen Wölbung der Aussenoberfläche der Vertikalstütze komplementäre konkave Wölbung.
- Nachfolgend werden spezielle Ausführungsformen der Erfindung definiert: Das Hakenelement erstreckt sich von der Kontaktfläche nahe der Oberkante der Konsole. Senkrecht unterhalb des Hakenelements steht ein Vorsprung von der Kontaktfläche ab, der zum Eingriff in einen weiteren Schlitz bestimmt ist, der im Schlitzraster unterhalb des vom Hakenelement belegten Schlitzes liegt. Die Konsole verbreitert sich vom oberen Bereich, in welchem sich das Hakenelement befindet, abwärts zur Unterkante, so dass der untere Bereich der Konsole den Aussenumfang der Vertikalstütze zunehmend weiter umfasst als der obere Bereich der Konsole.
- Die Vertikalstütze ist ein hohles Rundrohr oder im Querschnitt oval oder halbkreisförmig. Das Schlitzraster ist entlang der Vertikalstütze zweiseitig, jeweils um 180° zueinander versetzt oder vierseitig, jeweils um 90° zueinander versetzt angeordnet. Das Schlitzraster ist entlang der Vertikalstütze einreihig oder zweireihig vorgesehen. Das Hakenelement und der Vorsprung sind jeweils einteilig oder komplementär zu einem zweireihigen Schlitzraster jeweils zweigeteilt, parallel nebeneinander liegend. Von der Aussenfläche der Konsole erstreckt sich ein Zapfen, der zum Verbinden mit einem Ende eines Stangenteils eines Tragarms dient, wobei der Zapfen vorzugsweise fest im Ende des Stangenteils steckt.
- Mit den Vertikalstützen lassen sich errichten:
- a) ein freistehendes, vorzugsweise verfahrbares Gestell mit vorzugsweise zwei nutzbaren Frontseiten; oder
- b) ein vor einer Rückwand positioniertes Gestell, das auf einem Untergestell ruht; oder
- c) ein an einer Rückwand abgestütztes Gestell; oder
- d) ein mit einem Paneel aufgebautes Gestell, wobei die Vertikalstützen auf dem Paneel befestigt sind; oder
- e) eine Wandanlage durch direkte Montage der Vertikalstützen an einer Rückwand.
- Die Tragarme sind zum direkten Anhängen von Artikeln bestimmt oder haltern Tablare und/oder Querstangen. Die Stangenteile der Tragarme können gerade oder gebogen sein und können sich verästeln, so dass z.B. ein T-Arm entsteht.
- Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen
- Es zeigen:
-
1A ein Gestell zur Warenpräsentation in Gestalt einer verfahrbaren Gondel mit zwei zugänglichen Frontseiten und der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung, bestückt mit verschiedenen Warenträgern, in Perspektivansicht; -
1B die Darstellung gemäss1A , in der Perspektive von unten; -
1C die Darstellung gemäss1A , in Fronansicht; -
2A ein Gestell zur Warenpräsentation, errichtet vor einer Gebäuderückwand mit der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung, bestückt mit verschiedenen Warenträgern, in Perspektivansicht; -
2B die Darstellung gemäss2A , in der Perspektive von unten; -
2C die Darstellung gemäss2A , in Seitenansicht; -
3A einen Tragarm aus der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung mit geradem Stangenteil sowie erster Variante des Hakenelements und Vorsprungs an der Kontaktfläche der Konsole, in Perspektivansicht; -
3B die Darstellung gemäss3A , in gewechselter Perspektive; -
3C den Tragarm gemäss3A als T-Arm; -
3D die Konsole mit Zapfen des Tragarms gemäss3A , in Perspektivansicht; -
3E die Darstellung gemäss3D , in gewechselter Perspektive; -
3F die Darstellung gemäss3A , in Draufsicht; -
4A einen Tragarm aus der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung mit geradem Stangenteil sowie zweiter Variante des Hakenelements und Vorsprungs an der Kontaktfläche der Konsole, in Perspektivansicht; -
4B die Konsole mit Zapfen des Tragarms gemäss4A , in Perspektivansicht; -
4C die Darstellung gemäss4B , in gewechselter Perspektive; -
5A einen Tragarm aus der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung mit geradem Stangenteil sowie dritter Variante des Hakenelements und Vorsprungs an der Kontaktfläche der Konsole, in Perspektivansicht; -
5B die Konsole mit Zapfen des Tragarms gemäss5A , in Perspektivansicht; -
5C die Darstellung gemäss5B , in gewechselter Perspektive; -
6A bis8C : die drei Phasen des Einhängens eines Tragarms an einer Vertikalstütze; -
6A die erste Einhängephase als Annäherung des Tragarms an die Vertikalstütze, in Seitenansicht; -
6B die Darstellung gemäss6A , in Perspektivansicht; -
6C die Darstellung gemäss6B , in gewechselter Perspektive; -
7A die zweite Einhängephase mit in das Schlitzraster an der Vertikalstütze eingehängtem Hakenelement und noch nicht eingefahrenem Vorsprung, in Seitenansicht; -
7B die Darstellung gemäss7A , in Perspektivansicht; -
7C das vergrösserte Detail X1 aus7A ; -
8A die dritte Einhängephase als Endlage mit in das Schlitzraster an der Vertikalstütze eingehängtem Hakenelement und eingefahrenem Vorsprung, in Seitenansicht; -
8B die Darstellung gemäss8A , in Perspektivansicht; -
8C das vergrösserte Detail X2 aus8A ; -
9A eine Vertikalstütze mit eingehängtem Tragarm gemäss4A und dazu komplementärem Schlitzraster, in Perspektivansicht; -
9B die Darstellung gemäss9A , in gewechselter Perspektive; -
10A eine Vertikalstütze mit eingehängtem Tragarm gemäss5A und dazu komplementärem Schlitzraster, in Perspektivansicht; -
10B die Darstellung gemäss10A , in gewechselter Perspektive; -
11A eine Vertikalstütze von halbkreisförmigem Querschnitt auf ein Paneel montiert mit eingehängtem Tragarm, in Perspektivansicht; -
11B die Vertikalstütze gemäss11A auf ein Paneel montiert, in prinzipieller Draufsicht; -
11C die Darstellung gemäss11B mit eingehängtem Tragarm, in prinzipieller Draufsicht; und -
11D die Darstellung gemäss11C mit eingehängtem, vollständig gezeigtem Tragarm, in Seitenansicht. - Ausführungsbeispiel
- Mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung von Ausführungsbeispielen zur erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung.
- Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden oder nachfolgenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in weiteren Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.
- Figuren 1A bis 1C
- Diese Figurengruppe zeigt ein Gestell zur Warenpräsentation in Gestalt einer sogenannten verfahrbaren Gondel mit zwei voneinander beabstandeten senkrechten Achsen A1,A2, in denen jeweils eine Vertikalstütze
1 angeordnet ist. Die Gondel ruht auf einem Gestell8 , welches sich aus den beiden in Form von Auslegern gestalteten Füssen80 und einer Querstrebe81 zusammensetzt. Jeweils am unteren Ende einer Vertikalstütze1 ist ein Fuss80 angebracht, dessen Rollen bzw. Gleiter auf dem Untergrund aufsetzen. Die Querstrebe81 ist zwischen beiden Vertikalstützen1 , nahe den Füssen80 , eingebaut. Typisch ist die Gondel zumindest von den beiden Frontseiten S1,S2 zugänglich, welche parallel zu der durch die Vertikalstützen1 aufgespannten Vertikalebene liegen. In weiterer Ausgestaltung könnte die Gondel auch von beiden Stirnseiten zusätzlich mit Aufbauten3 bestückt sein. Die Vertikalstützen1 bestehen aus Rohr von rundem Querschnitt und weisen nach jeder Frontseite S1,S2 ein sich in die Höhe erstreckendes Schlitzraster10 auf, welches aus einer Vielzahl systematisch beabstandeter Schlitze11 besteht. In der hiesigen Ausführung der Gondel überspannt eine horizontale Brückenstrebe82 die beiden oberen Enden der Vertikalstützen1 . - In die Schlitzraster
10 lassen sich verschieden konfigurierte Tragarme2 mit deren Konsolen22 einhängen. Von einer Konsole22 erstreckt sich zunächst ein Stan genteil20 , welches gerade, gekrümmt oder abgewinkelt sein kann. Ein sogenannter T-Arm ergibt sich, wenn an das vordere Ende des Stangenteils20 ein Ast21 quer und horizontal angesetzt ist. An die Tragarme2 werden z.B. Kleiderbügel für die Präsentation von Textilien angehängt. Alternativ können auf einen einzelnen oder mehreren Tragarmen2 Tablare31 als Aufbauten3 installiert werden, wobei in weiterer Ausgestaltung von den Stangenteilen20 abgewinkelte Äste21 abzweigen, die eine Querstange3 haltern. Tablare31 dienen zum Ablegen oder Aufstellen von zu präsentierender Ware. Das nach beiden Frontseiten S1,S2 gerichtete Schlitzraster10 erlaubt das Bestücken der Gondel in wählbaren Höhen und beiden Richtungen mit Tragarmen2 . So ist es auch möglich, an einer Vertikalstütze1 zwei Tragarme2 auf gleicher Höhe einzuhängen, von denen sich einer zur ersten Frontseite S1 und der andere zur zweiten Frontseite S2 erstreckt. Es versteht sich, dass die Gondel mit weiteren Achsen A3,A4 usw. vergrössert werden kann und sich die Tragarme2 mit wenigen Handgriffen umhängen lassen, aber zugleich angesichts des oftmals lebhaften Publikumsverkehrs zuverlässig an den Vertikalstützen1 eingehängt sind. - Figuren 2A bis 2C
- Alternativ zur verfahrbaren Gondel sind hier die Vertikalstützen
1 zur Errichtung eines vor einer Rückwand9 positionierten Gestells eingesetzt. Im dargestellten Beispiel hat das Wandgestell vier Achsen A1–A4, in denen jeweils eine Vertikalstütze1 der vorbeschriebenen Konstruktion steht. Die unteren Enden können direkt auf dem Untergrund oder auf Füssen80 aufsetzen. Nahe dem Untergrund - nämlich dem Fussboden des Verkaufareals – ist jeweils zwischen zwei Vertikalstützen1 wiederum eine Querstrebe81 eingebaut. Füsse80 und Querstreben81 werden als Gestell8 definiert. Zur sicheren Verankerung des Wandgestells könnten die Vertikalstützen1 mit Wandhaltern versehen sein, die an der Rückwand9 befestigt sind. Bei entsprechender Dimensionierung des Untergestells8 kann der gesamte Aufbau frei stehen. - Ein Wandgestell ist üblich nur von einer Frontseite S1 zugänglich, während sich in der Ebene der zweiten Frontseite S2 die Rückwand
9 befindet. Auch hier überspannt eine Brückenstrebe82 alle oberen Enden der Vertikalstützen1 . Das Wandgestell lässt sich nur mit in Richtung der ersten Frontseite S1 erstreckenden Tragarmen2 bestücken, so dass man – anders als bei der in den1A bis1C gezeigten Gondel – nur das Schlitzraster10 in Richtung der ersten Frontseite S1 benötigt und zur Ersparnis von Fertigungskosten das gegenüberliegende Schlitzraster10 nicht anbringt. Zur ersten Frontseite S1 hin lässt sich das Wandgestell wiederum in wählbaren Höhen entlang der Schlitzraster10 mit zum Anhängen frei bleibenden Tragarmen2 oder mit von Tablaren31 belegten Tragarmen2 bestücken. Zum Einhängen in die Schlitze11 besitzen die Tragarme2 gleich beschaffene Konsolen22 . Als Gestaltungsbeispiel stützen zwei auf gleicher Höhe nebeneinander eingehängte Tragarme2 ein Tablar31 , wobei darunter eine Querstange30 angeordnet ist, die von von den Stangenteilen20 abzweigenden Ästen21 gehalten wird. - Figuren 3A bis 3F
- In der gezeigten Figurenfolge ist der Tragarm
2 beispielhaft nur mit einem geraden Stangenteil20 ausgestattet (s.3A ,3B ) oder vorn ist ein sich quer erstreckender horizontaler Ast21 fixiert, so dass sich ein T-Arm2 ergibt (s.3C ). An einem Ende ist am Stangenteil20 die Konsole22 mit ihrer Aussenfläche26 angeordnet, die im wesentlichen aus einem, komplementär zum Aussenumfang der Vertikalstütze1 gekrümmten und somit schalenförmigen Plattenstück besteht. Einerseits der Konsole22 , auf deren Aussenfläche26 , wo diese eine konvexe Krümmung aufweist, setzt in deren oberen Bereich das Stangenteil20 an. - Auf der gegenüber liegenden, konkav gekrümmten Kontaktfläche
27 der Konsole22 befinden sich ein Hakenelement23 und ein Vorsprung24 erster Variante. Das nach oben gerichtete Hakenelement23 steht von der Kontaktfläche27 der Konsole22 ab, hat einen zur Kontaktfläche27 weisenden Hinterschnitt25 und ist nahe der Oberkante der Konsole22 positioniert. Senkrecht unter dem Hakenelement23 ist im unteren Bereich der Kontaktfläche27 der Vorsprung24 angeordnet. Hakenelement23 und Vorsprung24 sind derart von einander beabstandet, dass sie im eingehängten Zustand in untereinander liegenden, komplementär dimensionierten Schlitzen11 eines Schlitzrasters10 eingreifen und das obere Ha kenelement23 mit seiner frei geschnittenen Oberkante die Unterkante der Rohrwandung der Vertikalstütze1 am belegten Schlitz11 hinterfasst und der Vorsprung24 in dem von ihm belegten Schlitz11 aufsitzt. Hakenelement23 mit dessen Hinterschnitt25 und Vorsprung24 folgen der Krümmung der Konsole22 . Bei sich mehr in die Breite ausdehnenden Schlitzen11 sind auch das Hakenelement23 und der Vorsprung24 entsprechend breiter als höher bemessen. Nach unten hin ist die Konsole22 vorzugsweise breiter dimensioniert als oben, wo das Stangenteil20 ansetzt, so dass der untere Bereich der Konsole22 den Aussenumfang der Vertikalstütze1 weiter umfasst und sich mit grösserer Fläche abstützt als der obere Teil der Konsole22 . Für die Verbindung mit dem Stangenteil20 hat die Konsole22 auf ihrer dem Stangenteil20 zugewandten konvexen Aussenfläche26 einen Zapfen28 , der zum Einsetzen in das Ende des rohrförmigen Stangenteils20 bestimmt ist. Der Zapfen28 hat an seiner Oberfläche eine Struktur, die ein intensives Verklemmen im Stangenteil20 bewirkt, oder der Zapfen28 ist auf andere herkömmliche Weise im Stangenteil20 befestigt. - Figuren 4A bis 4C und 9A und 9B
- In einer zweiten Variante sind das auf der Kontaktfläche
27 angeordnete Hakenelement23 und der Vorsprung24 schmal in der Breite und davon ein Mehrfaches in der vertikalen Erstreckung gestaltet. Das Hakenelement23 und der Vorsprung24 liegen auch hier senkrecht untereinander. Zwischen dem oben endenden Teil des Hakenelements23 und der Kontaktfläche27 ist wiederum ein Freischnitt25 vorgesehen. An der Aussenfläche26 der Konsole22 setzen das Stangenteil20 , bzw. der Zapfen28 an. Entsprechend der geänderten Geometrie von Hakenelement23 und Vorsprung24 sind jetzt die Schlitze11 des Schlitzrasters10 an den Vertikalstützen1 gestaltet, um die Konturen23 ,24 aufzunehmen. - Figuren 5A bis 5C und 10A und 10B
- In einer dritten Variante sind das auf der Kontaktfläche
27 liegende Hakenelement23 und der Vorsprung24 erneut in der senkrechten Erstreckung grösser als in der Breite, zusätzlich aber sind Hakenelement23 und Vorsprung24 durch einen senkrecht verlaufenden Zwischenraum, der sich bis auf die Ebene der Kontaktfläche27 erstreckt, jeweils zweigeteilt. Als Konsequenz haben die Schlitze11 ent weder eine Breite im Mindestmass der äusseren Breite der zweigeteilten Konturen23 ,24 , so dass jeweils zwei einzelne untereinander liegende Schlitze11 die zweigeteilten Konturen23 ,24 aufnehmen (ähnlich9A und9B ), oder auf der Vertikalstütze1 ist ein zweireihiges Schlitzraster10 vorhanden, wobei im Zustand des eingehängten Tragarms2 jedes Schlitzpaar11 ,11 einen Schenkel des zweigeteilten Hakenelements23 und des zweigeteilten Vorsprung24 aufnimmt (s.10A und10B ). Ein zweireihiges Schlitzraster10 wird man z.B. wählen, um zwei andersartige, flache Tragarme auf gleicher Höhe an einer Vertikalstütze1 einhängen zu können. - Figuren 6A bis 6C
- In der ersten Phase des Einhängens eines Tragarms
2 in das Schlitzraster10 an einer Vertikalstütze1 wird die Konsole22 mit ihrer Kontaktfläche27 an die Aussenoberfläche der zu bestückenden Vertikalstütze1 in gewählter Höhe mit gegenüber der Horizontalen angehobenem Ende des Stangenteils20 angenähert. Das Hakenelement23 ist dabei auf den der gewählten Höhe entsprechenden Schlitz11 ausgerichtet. Der untere Bereich der Konsole22 ist somit von der Aussenoberfläche der Vertikalstütze1 weiter entfernt als der obere Bereich der Konsole22 , wo das Hakenelement23 sich befindet. - Figuren 7A bis 7C
- In der zweiten Einhängephase hat man das Hakenelement
23 in einen Schlitz11 eingeführt und schwenkt den Tragarm2 in die Horizontale, wobei das Hakenelement23 sukzessive die auf den Schlitz11 gerichtete Unterkante der Wandung der Vertikalstütze1 hintergreift und in den Hohlraum der Vertikalstütze1 hineinragt. Das Hakenelement23 könnte sich auf der auf den Schlitz11 gerichteten Oberkante der Rohrwandung abstützen. Der Vorsprung24 nähert sich einem nächsten Schlitz11 , der unterhalb des vom Hakenelement23 belegten Schlitzes11 liegt, und die gesamte Kontaktfläche27 nähert sich dabei mehr und mehr der Aussenoberfläche der Vertikalstütze1 . - Figuren 8A bis 8C
- Die dritte Einhängephase entspricht der Endlage eines vollständig mit seiner Konsole
22 und dem daran befindlichen Hakenelement23 und Vorsprung24 in das Schlitzraster10 an der Vertikalstütze1 eingehängten Tragarms2 . Die Kontaktfläche27 setzt in Gänze auf der Aussenoberfläche der Vertikalstütze1 auf, der Tragarm2 hat im Prinzip die Horizontale eingenommen, der Vorsprung24 und das Hakenelement23 sind maximal in die kongruent liegenden Schlitze11 ,11 eingefahren, wobei das obere freie Ende des Hakenelements23 weiterhin die auf seinen Schlitz11 gerichtete Unterkante der Wandung der Vertikalstütze1 hintergreift. Nun sitzen das Hakenelement23 und der Vorsprung24 mit deren Unterkanten auf der Unterkante des jeweils belegten Schlitzes11 auf. Bei Belastung des Tragarms2 drücken das Hakenelement23 intensiver gegen die Rohrinnenwandung und die Kontaktfläche27 stärker auf die Aussenoberfläche der Vertikalstütze1 . Das Aushängen des Tragarms2 geschieht in rückläufiger Weise. - Bei zwei an einer Vertikalstütze
1 gegenüber liegend vorgesehenen Schlitzrastern10 ist die beidseitige Bestückung mit Tragarmen2 auf gleicher Höhe möglich, da die Konsolen22 den Aussenumfang der Vertikalstütze1 weniger als 180° umfassen. Bei entsprechender Dimensionierung der Konsole22 könnte man auch vier, vorzugsweise jeweils um 90° zueinander versetzte Schlitzraster10 an einer Vertikalstütze1 anbringen, so dass eine vierfache Bestückung auf gleicher Höhe ermöglich wird. - Figuren 11A bis 11D
- In Abwandlung zur bisher beschriebenen Vertikalstütze
1 ist die nun gezeigte Vertikalstütze1' nicht als Rundrohr mit kreisförmigem Querschnitt beschaffen, sondern halbkreisförmig und hat auf der Rückseite eine im Prinzip sich im Durchmesser erstreckende Wandung18 , die der Befestigung mittels Schrauben19 dient. Die Schrauben19 greifen von der Rückseite71 des Paneels7 in die Wandung18 der Vertikalstütze1' ein, welche auf der Paneelfrontseite70 montiert ist. Zur Frontseite S1 hin hat die Vertikalstütze1' das Schlitzraster10 mit der Vielzahl der Einzelschlitze11 . Die zweite Frontseite S2, auf der das Paneel2 liegt, ist für die Bestückung mit Tragarmen2 hier nicht nutzbar. Alternativ, anstatt auf einem Paneel2 , könnte die Vertikalstütze1' auch direkt auf einer Rückwand9 , z.B. eine Gebäudewand, aufgesetzt werden. Auch hier verlaufen die Einhängephasen, wie zuvor dargestellt, und die konkave Kontaktfläche27 der Konsole22 umfasst partiell den halbrunden Aussenumfang der Vertikalstütze1' , wobei Hakenelement23 und Vorsprung24 in analoger Weise in zwei Schlitzen11 zu liegen kommen. An der Aussenfläche26 der Konsole22 setzt ein Stangenteil20 an, das z.B. mit einem Querast21 verbunden, einen T-Arm2 ergibt.
Claims (10)
- Aufhängevorrichtung bestehend aus: a) einer zumindest im Prinzip hohlen Vertikalstütze (
1 ,1' ) mit einer Wandung, die eine äussere Oberfläche bildet und in der zumindest ein senkrecht verlaufendes Schlitzraster (10 ) aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze (11 ) vorhanden ist; und b) einer in das Schlitzraster (10 ) der Vertikalstütze (1 ,1' ) einhängbaren Konsole (22 ), von der sich ein Stangenteil (20 ) eines Tragarms (20 ) erstreckt; wobei: c) die Konsole (22 ) eine Aussenfläche (26 ), eine Kontaktfläche (27 ) und ein Hakenelement (23 ) besitzt, das gegenüber der Kontaktfläche (27 ) einen Versatz (25 ) hat; d) der Tragarm (20 ) an der Aussenfläche (26 ) der Konsole (22 ) ansetzt; e) die Kontaktfläche (27 ) der Konsole (22 ) zum partiellen Umfassen des Aussenumfangs der Vertikalstütze (1 ,1' ) bestimmt ist; f) das Hakenelement (23 ) sich in einen frei auswählbaren Schlitz (11 ) einhängen lässt, um in der bestimmungsgemässen Endlage durch den Schlitz (11 ) einen Wendungsrand innerlich der Vertikalstütze (1 ,1' ) arretiert zu hintergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass g) die Aussenoberfläche der Vertikalstütze (1 ,1' ) zumindest in dem für das Aufsetzen der Kontaktfläche (27 ) der Konsole (22 ) vorgesehenen Bereich konvex gewölbt ist; und h) die Kontaktfläche (27 ) eine zur konvexen Wölbung der Aussenoberfläche der Vertikalstütze (1 ) komplementäre konkave Wölbung besitzt. - Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (
23 ) sich von der Kontaktfläche (27 ) nahe der Oberkante der Konsole (22 ) erstreckt. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht unterhalb des Hakenelements (
23 ) ein Vorsprung (24 ) von der Kontaktfläche (27 ) absteht, der zum Eingriff in einen weiteren Schlitz (11 ) bestimmt ist, der im Schlitzraster (10 ) unterhalb des vom Hakenelement (23 ) belegten Schlitzes (11 ) liegt. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Konsole (
22 ) vom oberen Bereich, in welchem sich das Hakenelement (23 ) befindet, abwärts zur Unterkante verbreitert, so dass der untere Bereich der Konsole (22 ) den Aussenumfang der Vertikalstütze (1 ,1' ) zunehmend weiter umfasst als der obere Bereich der Konsole (22 ). - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalstütze (
1 ) ein hohles Rundrohr oder im Querschnitt oval ist. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalstütze (
1' ) im Querschnitt halbkreisförmig ist. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlitzraster (
10 ) entlang der Vertikalstütze (1 ) zweiseitig, jeweils um 180° zueinander versetzt oder vierseitig, jeweils um 90° zueinander versetzt angeordnet ist. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass a) das Schlitzraster (
10 ) entlang der Vertikalstütze (1 ) einreihig oder zweireihig vorgesehen ist; und b) das Hakenelement (23 ) und der Vorsprung (24 ) jeweils einteilig oder komplementär zu einem zweireihigen Schlitzraster (10 ) jeweils zweigeteilt, parallel nebeneinander liegend sind. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass von der Aussenfläche (
26 ) der Konsole (22 ) sich ein Zapfen (28 ) erstreckt, der zum Verbinden mit einem Ende eines Stangenteils (20 ) eines Tragarms (2 ) dient, wobei der Zapfen (28 ) vorzugsweise fest im Ende des Stangenteils (20 ) steckt. - Aufhängevorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Vertikalstützen (
1 ,1' ) errichtet sind: a) ein freistehendes, vorzugsweise verfahrbares Gestell mit vorzugsweise zwei nutzbaren Frontseiten (S1,S2); oder b) ein vor einer Rückwand (9 ) positioniertes Gestell, das auf einem Untergestell (8 ) ruht; oder c) ein an einer Rückwand (9 ) abgestütztes Gestell; oder d) ein mit einem Paneel (7 ) aufgebautes Gestell, wobei die Vertikalstützen (1 ,1' ) auf dem Paneel (7 ) befestigt sind; oder e) eine Wandanlage durch direkte Montage der Vertikalstützen (1' ) an einer Rückwand (9 ); und f) die Tragarme (2 ) zum direkten Anhängen von Artikeln bestimmt sind oder Tablare (31 ) und/oder Querstangen (30 ) haltern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200520006607 DE202005006607U1 (de) | 2005-04-26 | 2005-04-26 | Aufhängevorrichtung zur Warenpräsentation mit einer Vertikalstütze und darin einhängbarem Tragarm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200520006607 DE202005006607U1 (de) | 2005-04-26 | 2005-04-26 | Aufhängevorrichtung zur Warenpräsentation mit einer Vertikalstütze und darin einhängbarem Tragarm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202005006607U1 true DE202005006607U1 (de) | 2005-06-30 |
Family
ID=34717038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200520006607 Expired - Lifetime DE202005006607U1 (de) | 2005-04-26 | 2005-04-26 | Aufhängevorrichtung zur Warenpräsentation mit einer Vertikalstütze und darin einhängbarem Tragarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202005006607U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009073989A1 (de) * | 2007-12-11 | 2009-06-18 | Visplay International Ag | Aufhängevorrichtung mit einer profilierten vertikalstütze und einem daran einhängbaren primärträger |
| EP2090197A1 (de) * | 2008-02-18 | 2009-08-19 | Element -System Rudolf Bohnacker GmbH | Trägersystem |
| DE202013101467U1 (de) | 2013-04-06 | 2013-08-22 | Lutz Leuthold | Ortsflexible Warenpräsentationseinrichtung zur individuellen Präsentation von Waren, insbesondere Ladungssicherungselementen und Ladungssicherungssystemen, in Geschäftsräumen |
-
2005
- 2005-04-26 DE DE200520006607 patent/DE202005006607U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009073989A1 (de) * | 2007-12-11 | 2009-06-18 | Visplay International Ag | Aufhängevorrichtung mit einer profilierten vertikalstütze und einem daran einhängbaren primärträger |
| EP2090197A1 (de) * | 2008-02-18 | 2009-08-19 | Element -System Rudolf Bohnacker GmbH | Trägersystem |
| DE202013101467U1 (de) | 2013-04-06 | 2013-08-22 | Lutz Leuthold | Ortsflexible Warenpräsentationseinrichtung zur individuellen Präsentation von Waren, insbesondere Ladungssicherungselementen und Ladungssicherungssystemen, in Geschäftsräumen |
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