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DE29603632U1 - Schutzkrawatte - Google Patents

Schutzkrawatte

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Publication number
DE29603632U1
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DE
Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DE29603632U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOSSE MARKUS
Original Assignee
LOSSE MARKUS
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Publication date
Application filed by LOSSE MARKUS filed Critical LOSSE MARKUS
Priority to DE29603632U priority Critical patent/DE29603632U1/de
Publication of DE29603632U1 publication Critical patent/DE29603632U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Bezeichnung: Schutzkrawatte
Beschreibung
Eine Krawatte ist aufgrund ihrer exponierten Lage beim Speisen, selbst bei größter Aufmerksamkeit, in erheblichem Maße der Gefahr einer Verschmutzung durch Spritzer oder Tropfen eines Salatdressings, einer Soße oder von Getränken oder dergleichen ausgesetzt. Während Krawatten aus Kunstfaser sich in der Regel noch einwandfrei reinigen lassen, bieten Krawatten aus Seide hier schon erhebliche Probleme bei der Reinigung.
Um dem abzuhelfen, sind Krawattenhüllen vorgeschlagen worden, die an der Krawatte selbst befestigt werden, beispielsweise durch Klebestreifen (üS-A-47 16 595) oder durch Klebepunkte (US-A-44 53 273) . Ferner wurde vorgeschlagen, eine derartige Schutzhülle unmittelbar über zusätzliche Befestigungsmittel an der übrigen Bekleidung zu befestigen (US-A-48 88 827) oder aber eine derartige schlauchförmige Schutzhülle auf ihrer Rückseite mit einem Knopfloch zu versehen, in das nach dem Aufziehen auf die Krawatte die Schutzhülle an einem darunterliegenden Hemdenknopf oder mit einer gesonderten
Nadel am Hemd zu befestigen ist(DE-C-41 23 940). 25
Die aus dem Stande der Technik bekannten Lösungsmöglichkeiten sind jedoch insgesamt unbequem in der Handhabung und genügen auch nicht den ästhetischen Ansprüchen, da sie immer als Schutzhülle erkennbar sind, zumal als Werkstoff Papier oder Kunststoffolie vorgeschlagen wird {DE-C-41 23 940).
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schutzkrawatte zu schaffen, die einfach in der Handhabung ist und auch geschmacklichen Gesichtspunkten genügt. 35
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Schutzkrawatte, die gekennzeichnet ist durch eine wenigstens über eine Teillänge schlauchartig geformte Hülle aus einem
flexiblen Material, insbesondere einem Textilmaterial, deren Öffnung am oberen Ende mit Mitteln zur Reduzierung der öffnungsweite versehen ist. Durch die vorgesehenen Mittel zur Reduzierung der öffenungsweite ist die Hülle am oder sogar oberhalb des Krawattenknotens festlegbar, wobei gleichzeitig das obere Ende der Hülle gerafft wird und einem Krawattenknoten ähnlich wird. Je nach Gestaltung des Reduzierungsmittels kann die Hülle durch einen flächigen Materialzuschnitt gebildet werden, der erst beim Anlegen, d. h.
beim Schließen der Öffnung, zumindest über den oberen Teil der Länge der Hülle eine Schlauchform gibt, so daß sich hier in etwa die klassische nach unten in ihrer Breite vergrößernde Krawattenkontur ergibt. Insbesondere bei der Verwendung eines Textilmaterials besteht die Möglichkeit, dieses in der Farbgebung und/oder im Design so zu gestalten, daß die durch die Hülle gebildete Schutzkrawatte zumindest auf den ersten Blick wie eine tatsächliche Krawatte erscheint. Bevorzugt ist hierbei vorgesehen, daß die Randkontur der Hülle an ihrem unteren Ende der Kontur einer Krawatte entspricht.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Mittel zur Reduzierung der Öffnungsweite durch ein Band aus einem gummielastischem Material gebildet wird. Bei dieser Ausgestaltung ist zumindest eine an die obere Öffnung anschließende Teillänge der Hülle bereits als Schlauch vernäht, wobei das gummielastische Band in einen entsprechend Hohlsaum eingezogen ist. Das gummielastische Material sollte hier eine hohe Dehnungsfähigkeit aufweisen, damit in kontrahiertem Zustand die Öffnungsweite in etwa dem Durchmesser eines Krawattenknotens entspricht, so daß die Schutzkrawatte über die Klemmwirkung zuverlässig am Krawattenknoten gehalten wird. Andererseits muß das Material soweit gedehnt werden können, daß die öffnungsweite beim Auseinanderziehen der Öffnung mit zwei Fingern ein bequemes Einfädeln der zu schützenden Krawatte in die Hülle ermöglicht.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorge-
sehen, daß das Mittel zur Reduzierung der öffnungsweite durch einen Klettverschluß gebildet wird. Die zunächst weite Öffnung wird dann nach dem Anlegen der Schutzkrawatte durch Raffen und Festlegen der an der Hülle jeweils vorgesehenen Klettelemente über dem Krawattenknoten festgelegt. Auch hier ist es möglich, den relativ weichen Schlingenteil eines Klettverschlusses in Form eines Bandes in einem die Öffnung begrenzenden Hohlsaum zu führen, wobei ein Ende festgelegt ist, so daß das andere Ende durch eine Seitenöffnung des Hohlsaums herausgezogen und mit dem auf der Außenseite nahe der Öffnung befindlichen Hakenteil verbunden werden kann.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Mittel zur Reduzierung der öffnungsweite durch eine vorzugsweise federnde Biegeklammer gebildet wird. Die Biegeklammer ist hierbei vorzugsweise ringförmig mit überlappenden Enden ausgebildet und am oberen Ende der Hülle festgelegt. Insbesondere bei dieser Ausführungsform ist es möglich, für die Hülle einen flachliegenden Textilzuschnitt vorzusehen, dessen Breite in etwa der gestreckten Länge der Klammer entspricht, so daß bei geschlossener Klammer durch die Überlappung der Enden zumindest der obere Teil zwangsläufig eine Schlauchform erhält.
5 Aber auch bei dieser Ausführungsform kann, wie bei allen anderen zuvor geschilderten Ausführungsformen die Hülle über eine Teillänge oder über ihre gesamte Länge schlauchartig gefertigt sein, so daß sie die zu schützende Krawatte allseitig auf ihrer vollen Länge überdecken kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß als Textilmaterial ein feinmaschiges Kunstfasergewebe, insbesondere ein Polyestergewebe verwendet wird. Ein derartiges feinmaschiges, dichtgewebtes Polyestergewebe läßt sich bei einer Verschmutzung beispielsweise mit fetthaltigen Soßenflecken oder dergleichen in einfacher Weise und ohne Verfärben waschen oder reinigen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein derartiges Gewebe in seiner
Optik einem Krawattenstoff sehr nahe kommt. Zweckmäßig ist es hierbei, wenn das Textilmaterial ein Fläschengewicht von etwa 70 bis 100 g/m2, vorzugsweise 80 bis 85 g/m2 aufweist. Ein derartiges Textilgewebe ist nicht nur dünn sondem eine daraus hergestellte Schutzkrawatte, selbst wenn sie als vollständig durchgehender Schlauch zweilagig ausgebildet ist, weist ein geringes Gewicht auf, so daß hier selbst bei geringen Klemmkräften durch die Mittel zur Reduzierung der öffnungslwedtg: der oberen Öffnung die Gefahr eines Herunterrutschens nicht gegeben ist.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Textilmaterial mit einer schmutzabweisenden Ausrüstung mit hydrophoben und/oder oleophoben Eigenschäften versehen ist. Durch eine derartige Ausrüstung wird verhindert, daß auf die Schutzkrawatte auftreffende Spritzer oder Tropfen durch das Gewebematerial hindurchtrsten, so daß die schützende Krawatte zuverlässig gegen Verschmutzungen geschützt ist.
Zweckmäßigerweise ist das für die Schutzkrawatte verwendete Material in einem dezenten Grundfarbton gehalten, so daß kein auffälliger Kontrast zur übrigen Kleidung besteht. Zweckmäßig ist es hierbei, wenn das Material mit einer Musterung versehen ist. Neben üblichen gängigen Krawattenmusterungen ist es besonders vorteilhaft, wenn für die Musterung unregelmäßige Tupfen in grauen und/oder braunen Farbtönen vorgesehen werden, so daß selbst auf die Schutzkrawatte auftreffende Spritzer nicht sofort als Flecken erkennbar sind. Hierbei ist es auch möglich, bei einfarbigen oder durchgehend flächigen Musterungen zusätzlich noch ein Firmenemblem, beispielsweise das Emplem oder Signet einer Gaststätte, eines Restaurants oder dergleichen vorzusehen.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine halboffene Ausführungsform mit gummi-
elastischem Material zur Reduzierung der
Öffnungsweite.
Fig. 2 eine geschlossene Ausführungsform mit gummielastischem Material zur Reduzierung der
öffnungsweite.
Fig. 3 eine Ausführungsform mit Klettverschluß.
Fig. 4 eine Ausführungsform mit federnder Biege-
klammer.
In Fig. 1 ist eine Schutzkrawatte dargestellt, die im wesentlichen aus einem Materialzuschnitt 1 aus einem flexiblern Material, insbesondere einem Textilmaterial gebildet ist. Der Materialzuschnitt 1 entspricht in etwa dem Zuschnitt einer normalen Krawatte. Der Zuschnitt ist an seinem oberen Ende über eine Teillänge durch eine Naht 2 schlauchartig geformt, so daß eine Öffnung 3 gebildet wird. Die Öffnung ist durch einen im Textilmaterial gebildeten Hohlsaum 4 begrenzt, in dem als Mittel 5 zur Reduzierung der öffnungsweite ein Ring aus einem gummielastischem Material angeordnet ist. Der Ring ist so bemessen, daß im entspannten Zustand die öffnungsweite der Öffnung 3 in etwa dem Durchmesser eines Krawattenknotens entspricht. Andererseits ist die Elastizität des verwendeten Materials zweckmäßigerweise so bemessen, daß die Öffnung 3 mit zwei Fingern so weit aufgezogen werden kann, daß die dann entstehende flache Öffnung in ihrer größten Erstreckung etwa die Breite einer normalen Krawatte besitzt, wie dargestellt, so daß die Schutzkrawatte auf die Krawatte bequem aufgefädelt werden kann.
Das untere Ende 6, das in seiner Kantenkontur 7 in etwa der Kontur einer Krawatte entspricht, ist hierbei im Materialzuschnitt so bemessen, daß es deutlich breiter als eine normale Krawatte ist, so daß eine zuverlässige Überdeckung der zu schützenden Krawatte gegeben ist.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform ist aus einem einteiligen oder auch aus zwei entsprechend schmaler zugeschnittenen Materialzuschnitten mit einer bzw. zwei Seitennähten als durchgehender Schlauch geformt. Das obere Ende mit seiner Öffnung 3 ist in gleicher Weise ausgebildet, wie das anhand von Fig. 1 beschriebene Ausführungsbeispiel, so daß hierauf verwiesen werden kann.
Wie Fig. 1 und Fig. 2 zeigen, wird durch das gummielastische Mittel 5 die öffnungsweite der Öffnung 3 soweit zusammengezogen, daß die an sich vorgegebene Rechteckkontur in diesem Bereich reduziert wird, so daß unter Bildung einer oder mehrerer weich aufspringender Falten 8 in etwa die Außenkontur einer normalen Krawatte gebildet werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist die Schutzkrawatte wieder durch eine schlauchartige Hülle mit durchgehenden Randnähten 5.1 und 5.2 gebildet. Am oberen Ende wird die Öffnung 3 durch einen Hohlsaum 4.1 begrenzt, in dem als Band 9 der ösenteil eines Klettverschlusses angeordnet ist, dessen freies Ende 10 durch eine Öffnung 11 nach außen herausgeführt ist. Auf der Außenseite unmittelbar neben der Öffnung 11 ist der Hakenteil 12 des Klettverschlusses angeordnet, so daß nach dem Einfädeln einer Krawatte in die Hülle der Schutzkrawatte durch Herausziehen des Endes 10 des Bandes 9 die Öffnung 3 reduziert werden kann und so die Schutzkrawatte am Knoten der zu schützenden Krawatte entsprechend festgelegt werden'kann. Durch Andrücken des Bandes 9 an den Hakenteil 12 wird das Band 9 fixiert.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist ein flachliegender Materialzuschnitt 1.1 aus einem textlien Material vorgesehen, der in seiner gestreckten Form strichpunktiert dargestellt ist. An seinem oberen Ende ist wiederum ein Hohlsaum 4 vorgesehen, in dem eine vorzugsweise aus einem elastischen Material hergestellt federnde Biegeklammer 13 gehalten ist. Die Biegeklammer ist hierbei so
geformt, daß ihre beiden Enden 14 und 15 in entspanntem Zustand sich gegeneinander bewegen, wie dies in der vollausgezogenen Darstellung gezeigt ist,und so eine obere Öffnung 3 bilden. Die Biegeklammer kann hierbei so geformt sein, daß eine zuverlässige Klemmung am Knoten der zu schützenden Krawatte gewährleistet ist.
Da für alle vorstehend beschriebenen Ausführungsvarianten ein Textilmaterial verwendet wird, und zwar vorzugsweise ein feinmaschiges, möglichst dichtgewebtes Kunstfasergewebe, vorzugsweise ein Polyestergewebe verwendet wird, das auch sehr glattflächig ist, ist es zweckmäßig, wenn auf der Innenseite im Bereich des Hohlsaumes, zumindest über einen Teilumfang verteilt, Elemente 16 angeordnet sind, die eine gut haftende Oberfläche besitzen, beispielsweise in Form von Schaumstoff oder Schaumgummistücken, die zusätzlich zu der Klemmwirkung ein Abrutschen der Schutzkrawatte von der zu schützenden Krawatte verhindern. Das Maß für die Gewebedichte kann durch seine Luftdurchlässigkeit beschrieben werden, die beispielsweise bei 400 1/sec liegen kann, bezogen auf 1 m2 des Stoffes. Zweckmäßig ist eine noch höhere Dichte.

Claims (8)

·9 Ansprüche
1. Schutzkrawatte gekennzeichnet durch eine wenigstens über eine Teillänge schlauchartig geformte Hülle aus einem flexiblen Material, deren Öffnung (3) am oberen Ende mit Mitteln (5; 9; 13) zur Reduzierung der öffnungsweite versehen ist.
2. Schutzkrawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Reduzierung der öffnungsweite durch ein Band (5) aus einem gummielastischen Material gebildet wird.
3. Schutzkrawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Reduzierung der öffnungsweite durch einen Klettverschluß (9, 12) gebildet wird.
4. Schutzkrawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Reduzierung der öffnungsweite durch eine vorzugsweise federnde Biegeklammer (13) gebildet wird.
5. Schutzkrawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Randkontur (7) der Hülle an ihrem unteren Ende der Kontur einer Krawatte entspricht.
6. Schutzkrawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Textilmaterial ein feinmaschiges Kunstfasergewebe, insbesondere ein Polyestergewebe verwendet wird.
7. Schutzkrawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Textilmaterial ein Flächengewicht
von etwa 70 bis 100 g/m2, vorzugsweise von 80 bis 85 g/m2 aufweist.
8. Schutzkrawatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Textilmaterial mit einer schmutzabweisenden Ausrüstung mit hydrophoben und/oder oleophoben Eigenschaften versehen ist.
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Cited By (4)

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