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DE8910038U1 - Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textilen Trikotgewirk - Google Patents

Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textilen Trikotgewirk

Info

Publication number
DE8910038U1
DE8910038U1 DE8910038U DE8910038U DE8910038U1 DE 8910038 U1 DE8910038 U1 DE 8910038U1 DE 8910038 U DE8910038 U DE 8910038U DE 8910038 U DE8910038 U DE 8910038U DE 8910038 U1 DE8910038 U1 DE 8910038U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gathered
rubber
elastic
edges
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8910038U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solida Textil- und Netzwaren-Manufaktur & Co Kg 3330 Helmstedt De GmbH
Original Assignee
Solida Textil- und Netzwaren-Manufaktur & Co Kg 3330 Helmstedt De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Solida Textil- und Netzwaren-Manufaktur & Co Kg 3330 Helmstedt De GmbH filed Critical Solida Textil- und Netzwaren-Manufaktur & Co Kg 3330 Helmstedt De GmbH
Priority to DE8910038U priority Critical patent/DE8910038U1/de
Publication of DE8910038U1 publication Critical patent/DE8910038U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/012Sanitary or disposable, e.g. for use in hospitals or food industry

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textlien Trikotgewirk
Die Neuerung betrifft eine Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, für Tätigkeiten in Reinräumen, in der
Lebensmittelindustrie oder i«ti medxzinischcrt Sersich,
die aus einem unter Verwendung von Chemiefasern hergestellten textlien Trikotgewirk mit einem Gewicht von 8 bis 15 g/i-r umsteht, ond deren öffnungsrand mit eifiam gummiel.astischen &idigr;&zgr;&agr;&egr;&eegr;, insbesondere einem Monofil
.- aus gummielastisch vernetzendem i^lyurethan, ausgerüstet ist, welcher sich bei Einwirkung einer Spannkraft von 0,1 N zwischen 80 und 12üä dehnt.
Es sind Kopfhauben der vorgenannten Art bekannt (DE-GM 88 15 163),wexche aus einem kreisförmigen Zuschnitt hergestellt sind, dessen äußerer Rand umgelegt ist um einen schlauchförmigen umlaufenden Saum zu bjlden, in welchen der gummielastische Faden unverankert. eingezogen ist. Der gummie]astische Faden ist ebenfalls ringförmig geschlossen, indem seine freien Enden zu einem Knoten fest miteinander verbunden sind. Die bekannte Haube weist durch die beschriebene Ausführung eine ballonartige Form auf.
Das geringe Gewicht des Trikctgewirkes wird durch
Verwendung entsprechend dünner Fäden und großer Maschenweite erreicht. Infolge dieses geringen Gewichtes ergibt sich eine Haube, die sehr leicht ist und die bereits bei sehr geringer Krafteinwirkung verformt werden kann, und zwar auch im Bereich des von dem
Saum gebildeten Öffnungsrandes. Trotz der geringen Spannkraft des gummielastischen Fadens wird ein anschmiegendes Anliegen des Saumes der Haube an dem Kopf des Trägers erreicht, ohne daß dabei ein Druck empfunden wird.
Bei der Herstellung der btik.-vr.nt-..&eegr; Haube ist es erforderlich, das unter Verwendung von Chemiefasern hergestellte Trikotgewirk zu fixierer», d.h. im gedehnten Zustand zu erhitzen bis in dem Bereich des Schmelzpunktes und dann wieder erkalten zu lassen. Hierdurch wird das Trikotgewirk formbeständig, so daß man aus ewtsprechenden Trikotbahr^en die kreisförmigen Zuschnitte heraustrennen und zu der Haube weiterverarbeiten kann.
Die verbleibende Dehnfähigkeit des Trikotgewirkes wird durch das Fixieren entsprechend vermindert und hierdurch die Elastizität der Haube im Kopfteil eingeschränkt .
Die kreisförmigen Zuschnitte führen zwangsläufig zu einem erheblichen Abfall des Trikotgewirkes.
Die Herstellung des Saumes und das Einbringen des gummielastischen Fadens sowie das Verknüpfen der Ränder disses Fadens erfordern eine erhebliche Geschicklichkeit und einen entsprechenden Zeitaufwand.
*"1 Aufgabe der Neuerung ist es, eine Kopfhaube der einleitend genannten Art so auszubilden, daß ihre Fertigung wesentlich erleichtert und eine wesentlich höhere Elastizität des Kopfteiles erreicht werden.
Gelöst wird vorstehende Aufgabe dadurch, daß die Haube aus dem Abschnitt einer Bahn eines unfixierten Trikot-
gewirkes besteht, wobei zwei gegenüberliegende Ränder des Abschnittes durch Raffen zusammengefaßt und im gerafften Zustand gehalten sind, und daß längs des Öffnungsrandes mehrere parallel verlaufende gummi-
B elastische Fäden angeordnet sowip in ihrer Längsrichtung gesehen jeweils in Abständen in das Trikotgewirk fest eingebunden sind.
Statt des kreisförmigen Zuschnittes wird für die Kopf-&Idigr;0 haube der vorgenannten Art ein quadratischer oder rechteckförmiger Abschnitt einer Bahn verwendet, der wesentlich leichter herzustellen ist als der kreisförmige Zuschnitt. Außerdem wird unfixiertes Trikotgewirk für die neue Haube verwendet, so daß auch das Fixieren des Gewirkes entfällt.
Die neue Haube weist auch keinen öffnungsseitigen schlauchförmigen Saum mehr auf, in welchem der unverankerte gummielastische Faden gehalten ist. Vielmehr sind längs zweier gegenüberliegender Ränder in der beschriebenen Weise mehrere parallel verlaufende gummielastische Fäden in Abständen in das Trikotgewirk eingebunden. Die beiden anderen ebenfalls einander gegenüberliegenden Ränder des Zuschnittes sind durch Raffen zusamnengefaßt und im gerafften Zustand gehalten, so daß die Haube ein turbanartiges Aussehen erhält.
Durch die Anordnung mehrerer parallel zueinander verlaufender gummielastischer Fäden können diese mit geringerer Vorspannung eingearbeitet werden, als dien bei den Hauben mit nur einem unverankert in dem Hohlsaum gehaltenen gummielastischen Faden der Fall ist. Hierdurch ergibt sich eine noch bessere Anschmiegsamkeit des Öffnungsrandes der Haube an den Kopf des Benutzers. Der eigentliche Kopfteil der Haube ist seiner-
aseits stärker dehnbar als die bekannte Ausführungsform, ohne jedoch im gedehnten Zustand einen unerwünschten Druck zu erzeugen. Die gummielastischen Fäden werden bereits bei Herstellung der Bahn des Trikotgewirkes mit eingebunden. Ihre Anordnung im Öffnungsrand der Haube erfordert somit keinen zusätzlichen Arbeitsgang.
Dadurch daß die gummielastischen Fäden in ihrer Längs- J richtung gesehen in Abständen in das Trikotgewirk cingcbi/Tidsr; sind, verteilt sich ihrs Spannkraft beim Tragen der Haube gleichmäßig über den gesamten Öffnungsrand. Die genannte Einbindung ermöglicht auch eine entsprechende Unterteilung der vorgefertigten Bahn des Trikotgewirkes in die für die Herstellung der
einzelnen Hauben notwendigen Abschnitte, ohne daß |
die gummielastischen Fäden dabei ihre Position in yi
bezug auf den Zuschnitt ändern. .■
Die zusammengerafften Ränder der jeweiligen Bahnab- $|
schnitte können entweder durch Vernähen oder aber J
&Aacgr; bei einer bevorzugten Ausführungsform durch eine Scnweiß- gj
naht in ihrer gerafften Form gehalten werden. Das I
«_&ugr;&Xgr;3&iacgr;&Tgr;&idigr;&iacgr;&Tgr;&idigr;2&Ggr;&igr;&Ggr;&agr;&khgr;&igr;.&bgr;&Ggr;&idigr; uTiu rcSuxcQcn ucl &Sgr;&udigr;58&iacgr;&idigr;&idiagr;&pgr;&idigr;6&Pgr;^&THgr;3&Ggr;5&khgr;&khgr;&ogr;&thgr;&Pgr; &tgr;.
Ränder erfolgt zweckmäßigerweise so, daß die Elastik- |
fäden in den gerafft gehaltenen Rändern mitverankert sind.
In der Regel reichen zwei parallel zueinander verlaufende in das Trikotgewirk fest eingebundene gummielastische Fäden aus, um den Öffnungsrand die notwendige Elastizität und Anschmiegsamkeit zu geben. Durch die Anzahl der parallel verlaufenden gummielastischen Fäden kann der Grad der Elastizität und der Grad des Andruckes des Öffnungsrandes an den Kopf des Benutzers variiert werden.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn zusätzlich zu den eingebundenen gumrnielastischen Fäden ein weiterer sich durch eine Reihe der Randmaschen des Öffnungsrandes hindurch erstreckender und nicht eingebundener, sondern lediglich in den gerafften Rändern, also den Wulsten, verankerter Elastikfaden vorgesehen wird.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Neueiung in wieder.
Die Figur zeigt eine Ansicht der Haube von unten, d.h. gegen den mit den gummielastischen Fäden ausgerüsteten Öffnungsrand.
Aus der Figur erkennt man deutlich das turbanbartige Aussehen der Haube mit dem Kopfteil 1 und dem insgesamt mit 2 bezeichneten Öffnungsrand, welcher von zwei gegenüberliegenden Seiten des bahnenförmigen Zuschnittes gebildet wird.
Die beiden anderen gegenüberliegenden Seiten des bahnenförmigen Zuschnittes sind durch Raffen njsammengefaß+ und im gerafften Zustand gehalten. Durch die dicht nebeneinanderliegenden Fäden bzw. Schlingen des Gewirkes in den gerafften Rändern ergeben sich Wulste 3 und 4, welche in der Zeichnung schematisch dargestellt sind. Diese zu Wulsten 3 und 4 zusammengerafften Ränder werden durch längs der Wulste verlaufende Nähte, vorzugsweise Schweißnaht, zusammengehalten.
Die Struktur des textlien Trikotgewirkes ist bei 5 und 6 in jeweils kleinerem Flächenabschnitt zeichnerisch angedeutet. Die gesamte Haube besteht aus diesem textlien Trikotgewirk, welches ausschließlich unter Verwendung von Chemiefasern und ohne nachträgliche Fixierung dieses Gewirkes hergestellt ist.
In dem dargestellten Beispiel sind längs der nicht gerafften Ränder des Abschnittes der Bahn, aus dem die Haube hergestellt ist, zwei parallel und im Abstand verlaufende gummielastische Fäden vorgesehen, die in ihrer Längsrichtung gesehen in Abständen in das Trikotgewirk fest eingebunden sind. Dies ist in der Zeichnung jeweils durch entsprechende Punkte angedeutet.
Ferner ist in dem dargestellten Beispiel oin dritter IQ gummielastischer Faden 8 erkennbar, welcher sich durch eine Reihe der Randmaschen des Öffnungsrandes 2 erstreckt, jedoch nicht in das Trikotgewirk eingebunden ist.
Die gummielastischen Fäden 6, 7 und 8 erstrecken sich bis in di·? Wulste 3 und 4 und sind in diesen fest verankert.
Der Kopfteil 1 der Haube ist durch Belassung des textilen Tiikotgewirkes in seinem unfixierten Zustand außerordentlich dehnfähig und paßt sich jeder Kopfform des Trägers und auch der Frisurform an, ohne einen merkbaren Druck auszuüben. Das gleiche gilt auch für den Öffnungsrand 2, welcher durch die verwendete Anzahl und die Stärke der gummielastischen Fäden in seiner Andruckkraft unterschiedlich eingestellt werden kann .
Die gummielastischen Fäden sind unter den Markennamen bzw. Warenzeichen Glospan bzw. Spandsx im Handel bekannt. Sie weisen Dehnungswerte von 500 bis 700% auf. Solche Fäden, welche man auch mit Elasthane bezeichnet, werden für die Haube zweckmäßig ohne eine Umhüllung benutzt, um die volle Dehnbarkeit ausrjtzen zu können. 35

Claims (5)

1 Ansprüche
1. Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube für Tätigkeiten in Reinräumen, in der Lebensmittelindustrie oder im medizinischen Bereich, die aus einem unter Verwen dung von Chemiefasern hergestellten textlien Trikotgewirk mit einem Gewicht von 8 bis 15 g/m2 besteht, und deren Öffnungsrand mit einem gummielastischen Faden, insbesondere einem Monofil aus gummielastisch vernetzendem Polyurethan, ausgerüstet ist, welcher sich bei Einwirkung einer Spannkraft von 0,1 N zwischen 80 und 120^> dehnt, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube aus dem Abschnitt einer Bahn eines unfixierten Trikotgewirkes besteht, wobei zwei gegenüberliegende Ränder des Abschnittes durch Raffen zusammengefaßt und im gerafften Zustand gehalten sind, und daß längs des Öffnungsrandes (2) mehrere parallel zueinander verlaufende gummielastische Fäden (6,7) angeordnet sowie in ihrer Längsrichtung gesehen jeweils in Abständen in das Trikotgewirk fest eingebunden sind.
2. Kopfhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastischen Fäden (6,7) in den gerafft gehaltenen Rändern (Wulste 3 und 4) verankert sind.
3. Kopfhaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß sich durch eine Reihe der Randmaschen des Öffnungsrandes (2) ein nicht eingebundener gummielastischer Faden (8) hindurch erstreckt, welcher lediglich in den gerafft gehaltenen Rändern (Wulste 3,4) verankert ist.
4. Kopfhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gerafft gehaltenen Ränder durch jeweils eine oder mehiire Nähte in der gerafften Form gehalten sind.
5. Kopfhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da die beiden oeraften Ränder durch eine Schweißnaht in ihrer gerafften Form gehalten sind.
DE8910038U 1989-08-22 1989-08-22 Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textilen Trikotgewirk Expired DE8910038U1 (de)

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DE8910038U DE8910038U1 (de) 1989-08-22 1989-08-22 Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textilen Trikotgewirk

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DE8910038U1 true DE8910038U1 (de) 1989-10-05

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DE8910038U Expired DE8910038U1 (de) 1989-08-22 1989-08-22 Kopfhaube, insbesondere Arbeitshaube, aus einem textilen Trikotgewirk

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DE (1) DE8910038U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2526686A (en) * 2014-06-18 2015-12-02 Lion Haircare Ltd Hairnets
GB2522939B (en) * 2014-06-18 2016-06-22 Lion Haircare Ltd Hairnets

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2526686A (en) * 2014-06-18 2015-12-02 Lion Haircare Ltd Hairnets
GB2522939B (en) * 2014-06-18 2016-06-22 Lion Haircare Ltd Hairnets

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