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DE29509261U1 - Bekleidungsstück - Google Patents

Bekleidungsstück

Info

Publication number
DE29509261U1
DE29509261U1 DE29509261U DE29509261U DE29509261U1 DE 29509261 U1 DE29509261 U1 DE 29509261U1 DE 29509261 U DE29509261 U DE 29509261U DE 29509261 U DE29509261 U DE 29509261U DE 29509261 U1 DE29509261 U1 DE 29509261U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
article
clothing
side edges
clothing according
warp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29509261U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANSNICKER PETER
Original Assignee
LANSNICKER PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LANSNICKER PETER filed Critical LANSNICKER PETER
Priority to DE29509261U priority Critical patent/DE29509261U1/de
Publication of DE29509261U1 publication Critical patent/DE29509261U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D23/00Scarves; Head-scarves; Neckerchiefs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/046Balaclavas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

Bekleidungsstück
Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsstück, insbesondere zum Schutz des Hals- und/oder Kopfbereiches eines Menschen vor Wind und Kälte.
Kleidungsstücke der gattungsgemäßen Art sind umfangreich bekannt und im Alltagsgebrauch. Der Kopfbereich wird üblicherweise durch Mützen, Kappen, Hüte und dergleichen geschützt, während der Halsbereich vorwiegend durch Schals, Tücher und dergleichen geschützt wird. Auch sind maskenartige Kappen bekannt, bei welchen sowohl der Kopf als auch der Halsbereich umgeben sind.
Gemeinsam ist allen vorbekannten Bekleidungsstücken, das sie hinsichtlich ihrer Art und des Ortes der Verwendung festgelegt sind. Darüber hinaus sind sie in der Gestaltung in Form, Oberfläche und dergleichen nicht variabel.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bekleidungsstück der gattungsgemäßen Art
anzugeben, welches eine höchst flexible Verwendung ermöglicht und in der Gestaltung und dem Einsatz sehr variabel ist.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß eine rechteckige Textilbahn, die wenigstens in einer dem Kett- oder Schußfadenverlauf entsprechenden Richtung elastisch ist, einen Schlauch bildend entlang zweier sich gegenüberliegender Seitenkanten verbunden ist.
Das erfindungsgemäße Bekleidungsstück ist ein Schlauchstück bzw. ein Röhrenstück, welches in wenigstens einer Richtung elastisch ist. Es ist offensichtlich, daß dieses Röhrenstück zu einem Texturing zusammenraffbar ist, welcher den Kopf oder den Hals umgebend übergezogen werden kann. So wird das erfindungsgemäße Bekieidungsstück schalähnlich oder kopfbandähnlich verwendet. Auch liegt es auf der Hand, daß das röhrenförmige Bekleidungsstück mit einem Ende über den Kopf gezogen werden kann. Das freistehende Ende kann dann nach einer Drehung um die Längsmittelachse ebenfalls über den Kopf gezogen werden. Es entsteht somit eine Mütze bzw. ein Skiband. In gleicher Weise kann der Schlauch mit einem Ende bis zur Halsregion gezogen werden. Die andere Öffnung kann dann das Gesicht einrahmend angeordnet werden, so daß eine kombinierte HaIs-/Kopfmütze gebildet ist. Weiterhin kann, wenn die untere Kante bis unter die Nase geführt wird, eine Maske gebildet werden. Schließlich läßt sich das erfindungsgemäße Element auch als einfache Mütze bzw. einfacher Hut verwenden, indem eins der beiden Enden verschlossen wird, und zwar ohne Zuhilfenahme von Hilfsmitteln durch Legen oder Falten des Bekleidungsstückes.
Mit der Erfindung wird in vorteilhafter Weise vorgeschlagen, daß die Textilbahn sowohl in einer dem Kett-, als auch einer dem Schußfadenverlauf entsprechenden Richtung elastisch ist. Hierdurch werden die Verwendungsmöglichkeiten erheblich verbessert und erhöht. Die Ränder können gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung gesäumt sein. Die Verbindung der sich gegenüberliegenden Seitenkanten kann durch Vernähen erfolgen, alternativ aber auch durch Verkleben oder eine sonstige Verbindungsart.
Mit besonderem Vorteil wird vorgeschlagen, daß die Seitenkanten der Textilbahn im wesentlichen parallel zum Verlauf des Kett- und des Schußfadens angeordnet sind.
Die Seitenkanten der unverbundenen Textilbahn werden in vorteilhafter Weise in einem Verhältnis von 3:4 ausgebildet. Es werden dann gemäß einem Vorschlag der Erfindung die kürzeren Seitenkanten miteinander verbunden.
In vorteilhafter Weise wird vorgeschlagen, daß die Textilbahn aus einem überaus schweren und dichten Gewebe gebildet ist. in vorteilhafter Weise kann die Textilbahn winddicht, wasserabweisend und/oder atmungsaktiv sein.
Das mit der Erfindung bereitgestelite Bekleidungsstück läßt sich auf einfachste Weise überaus praktisch und sehr umfangreich verwenden. Das Bekleidungsstück ist hinsichtlich der Gestaltung in verkaufsfördernder Weise gestaltbar und läßt sich auch hervorragend als Werbeträger verwenden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel für das Bekleidungsstück;
Figur 2 eine Textilbahn zur Ausbildung des Bekleidungsstücks und
Figuren 3a bis c Beispiele zur Verwendung des Bekleidungsstücks.
Das in den Figuren gezeigte Bekleidungsstück 1 ist aus einem Textil 2 gebildet, welches in Figur 2 detailliert dargestellt ist. Die Textilbahn 2 ist rechteckig, wobei die kurzen Seitenkanten 4, 5 parallel zu einem der Kett- und/oder Schußfadenverläufe ausgebildet sind, während die langen Seitenkanten 6, 7 parallel zu dem jeweils anderen der Kett-/Schußfadenverläufe angeordnet sind. Die kürzeren Bahnen können beispielsweise eine Länge von 36 cm zuzüglich eines Saumrandes aufweisen, während die langen Seitenkanten 6, 7 eine beispielhafte Länge von 48 cm zuzüglich eines Nahtrandes aufweisen können. Die beiden kürzeren Seiten 4, 5 werden somit im Bereich der Naht 3 miteinander verbunden, beispielsweise durch Vernähen. Vorzugsweise wird hier eine Rundnaht gewählt, so daß in keiner Position Kanten oder Fäden vorstehen. Die Seitenkanten 6, 7 können gesäumt sein. Flach hingelegt ergibt sich somit ein Schlauch mit einer flachen Ausdehnung von 24 &khgr; 36 cm. Bei dem Textil kann es sich um eine Rundstrickware handeln, die überaus schwer und dicht ausgebildet ist. Die Oberflächen können gebürstet sein. Darüber hinaus können die Oberflächen hautfreundiich behandelt sein.
5 &EEgr;"&iacgr; &Ggr;&ngr;*&Rgr;\
Wie in den Figuren 3a bis 3c gezeigt, kann das Textil zu einem Halsring gemäß Figur 3b oder zu einem Stirnband gemäß Figur 3a zusammengerafft werden. Auch kann es gemäß Figur 3c als Mütze oder, wenn der untere Rand bis zur Nase hochgezogen wird, als Maske verwendet werden. Auch ist es einfach möglich, durch Verdrehen um die Längsachse und Überstülpen Mützen, Hüte und dergleichen zu formen.
Bezugszeichenliste:
1 Bekleidungsstück
2 Textil
3 Naht
4 kurze Seitenkante
5 kurze Seitenkante
6 lange Seitenkante
7 lange Seitenkante

Claims (12)

-&bgr;- iii-i-i Ansprüche:
1. Bekleidungsstück (1), insbesondere zum Schutz des Hals- und/oder Kopfbereiches eines Menschen vor Wind und Kälte, dadurch gekennzeichnet, daß eine rechteckige Textilbahn (2), die wenigstens in einer dem Kett- oder Schußfadenbereich entsprechenden Richtung elastisch ist, einen Schlauch bildend entlang zweier sich gegenüberliegenden Seitenkanten verbunden ist.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilbahn sowohl in der dem Kett-, als auch in der dem Schußfadenverlauf entsprechenden Richtung elastisch ist.
3. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder gesäumt sind.
4. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen Seitenkanten miteinander vernäht sind.
5. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten der Textilbahn im wesentlichen parallel zum Kett- und Schußfadenverlauf angeordnet sind.
6. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten der Textilbahn ein Verhältnis von 3:4 aufweisen.
7. Bekleidungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Seitenkanten miteinander verbunden werden.
8. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses aus einem besonders schweren und dichten Gewebe gebildet ist.
9. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses aus einer Rundstrickware gebildet ist.
10. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses winddicht ist.
11. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses wasserabweisend imprägniert ist.
12. Bekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses atmungsaktiv ist.
DE29509261U 1995-06-06 1995-06-06 Bekleidungsstück Expired - Lifetime DE29509261U1 (de)

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