DE29516556U1 - Multimedia-Präsentationsanlage für öffentliche Verkehrsmittel - Google Patents
Multimedia-Präsentationsanlage für öffentliche VerkehrsmittelInfo
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Description
INFOSCREEN GmbH
Am Westpark 1-3
81373 München
Am Westpark 1-3
81373 München
Die Neuerung betrifft eine Multimedia-Präsentationsanlage für öffentliche Verkehrsmittel,
die eine oder mehrere verschiedene Fahrstrecken regelmäßig befahren und bestimmte Stellen der jeweiligen Fahrstrecke regelmäßig passieren oder an diesen
Stellen anhalten.
Aus der Deutschen Gebrauchsmusterschrift G 94 06 261.7 ist bereits eine Multimedia-Präsentationsanlage
bekannt, die an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln installiert ist und einen Lichtventilprojektor mit einer von dem Lichtventilprojektor
entfernt angeordneten Projektionsfläche umfaßt. Mit Hilfe des Lichtventilprojektors
werden auf die Projektionsfläche Texte, stehende Bilder, graphische Darstellungen
oder bewegte Bilder sichtbar dargestellt, so daß Fahrgäste beispielsweise an U-Bahnhaltestellen
oder S-Bahnhaltestellen über verschiedene Ereignisse, Veranstaltungen
oder auch Fahrplanänderungen informiert werden können.
Die Informationsübermittlung beschränkt sich dabei jedoch nur auf den örtlichen stationären
Bereich der jeweiligen Haltestelle.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Multimedia-Präsentationsanlage für
öffentliche Verkehrsmittel der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Möglichkeit
bietet, auch während einer Fahrt mit einem öffentlichen Verkehrsmittel insbesondere
aktuelle Informationen an die Fahrgäste vermitteln zu können.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
a) an wenigstens einer der bestimmten Stellen wie beispielsweise Haltestellen, die
von dem betreffenden Verkehrsmitte! regelmäßig angefahren werden, eine stationäre
Sender/Empfänger-Einheit mit einer Kurzstrecken-Sendeleistung angeordnet ist,
b) das Verkehrsmittel wenigstens eine eigene Sender/Empfänger-Einheit aufweist,
die mit der wenigstens einen stationären Sender/Empfänger-Einheit Daten austauscht,
wenn sie in den Kurzstreckensendebereich der stationären Sender/ Empfänger-Einheit gelangt, und
c) die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit mit einer Anzeigeeinrichtung
verbunden ist, um die empfangenen Daten und/oder spezifische andere Daten sichtbar darzustellen.
Bei der Multimedia-Präsentationsanlage nach der Neuerung besteht somit zwischen
der mobilen Sender/Empfänger-Einheit und der stationären Sender/Empfänger-Einheit
keine fortwährende dauerhafte Nachrichtenverbindung, sondern diese Nachrichtenverbindung
wird jeweils nur für kurze Zeit entweder beim Passieren der betreffenden Haltestelle oder beim Anhalten an der betreffenden Haltestelle aufgebaut.
Während dieser relative kurzen Zeitdauer erfolgt dann ein Nachrichtenaustausch zwischen wenigstens einer mobilen Sender/Empfänger-Einheit und der stationären
Sender/Empfänger-Einheit ähnlich wie bei einem Kraftfahrzeug, welches in zeitlichen
Intervallen eine Tankstelle anfährt, um dort neuen Kraftstoff aufzunehmen.
Der Vorteil dieses der Neuerung zugrundeliegenden Prinzips besteht darin, daß mit
sehr hoher Sicherheit eine fehlerhafte oder nicht vollständige Datenübertragung ausgeschlossen werden kann, da zumindest an dem Haltestellenbereich immer eine
störungsfreie Signalübertragung gewährleistet ist.
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Gemäß der Neuerung lassen sich die aktuellsten Nachrichten,insbesondere über
Verkehrssituationen, Veranstaltungen, Änderungen von Fahrplänen usw. übermitteln,
so daß die Fahrgäste während ihrer Fahrt rechtzeitig über Verkehrssituationen und geänderte Fahrpläne informiert werden können.
Als Verkehrsmittel eignet sich jede Art von öffentlichem Verkehrsmittel wie beispielsweise
jede Art von Schienenfahrzeugen wie U-Bahn, S-Bahn oder auch ein Langstreckenzug mit mehreren Wagons. Ferner kann das Verkehrsmittel aus einem
Bus für den öffentlichen Verkehr bestehen oder auch aus einem Passagierschiff, welches regelmäßig bestimmte Anlegestellen erreicht, wo dann ein Nachrichtenaustausch
zwischen dem mitgeführten Sender/Empfänger und dem stationären Sender/Empfänger erfolgen kann.
Im einzelnen kann die Neuerung dadurch eine vorteilhafte Ausgestaltung erfahren,
daß sowohl die stationäre als auch die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit
eine eigene zentrale Steuereinrichtung enthält, welche den Datenaustausch, die zeitliche Abfolge von zu sendenden oder darzustellenden Programmen und eine
selektive Auswahl von anzuzeigenden Daten, Aktualisieren von Daten und Löschen von bestimmten Daten steuert.
Dabei ist es erforderlich, daß sowohl die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit
als auch die stationäre Sender/Empfänger-Einheit eine Speichereinrichtung mit wahlfreiem Zugriff aufweist. Eine derartige Speichereinrichtung kann beispielsweise
aus einem Plattenspeicher mit vergleichsweise hoher Speicherkapazität bestehen.
Eine besonders wirksame Nachrichtenübermittlung in Verbindung mit einem Triebfahrzeug
mit mehreren Waggons oder Anhängern läßt sich ferner dadurch erreichen, daß sowohl in dem Triebfahrzeug als auch in den Waggons bzw. Anhängern eine
unabhängige Sender/Empfänger-Einheit jeweils mit eigenem Bildschirm angeordnet ist, die untereinander auch Daten austauschen können.
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Dadurch ist es beispielsweise möglich, daß dem Führer des Triebfahrzeugs ganz
spezfische Informationen übermittelt werden, die für die übrigen Fahrgäste keine
Bedeutung haben, während jedoch den Fahrgästen für sie wichtige Informationen übermittelt werden wie beispielsweise Fahrplanänderungen, allgemeines Verkehrsaufkommen
usw.
Gemäß der Neuerung ist also der Datenaustausch selektiv steuerbar, um Informationen
selektiv auf verschiedene Bildschirme aufzuteilen.
Eine weitere Möglichkeit, die durch die Muiltimedia-Präsentationsanlage nach der
Neuerung realisiert werden kann, besteht darin, daß wenigstens eine der mobilen Sender/Empfänger-Einheiten zur Video-Überwachung mit einer Videokamera verbunden
ist.
Eine besonders vorteilhafte Gesamtsteuerung des Präsentationssystems läßt sich
dadurch realisieren, daß gemäß der Neuerung die stationäre Sender/Empfänger-Einheit
über eine ISDN-Schnittstelle mit einer Zentrale verbunden ist. Von dieser
Zentrale aus können dann bestimmte Informationsprogramme ausgewählt, an die jeweiligen stationären Sender/Empfänger-Einheiten übermittelt werden, dort abgespeichert
werden und bei Ankunft eines entsprechend ausgestatteten öffentlichen Verkehrsmittels an die betreffenden mobilen Sender/Empfänger-Einheiten übertragen
werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht ferner darin, daß auch die stationäre
Sender/Empfänger-Einheit mit einer Videokamera verbunden ist, so daß sich Bahnhöfe, U-Bahnstationen, S-Bahnstationen usw. überwachen lassen.
Im folgenden wird die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis
auf die Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur schematisch in Form eines
Blockschaltbildes eine Multimedia-Präsentationsanlage mit Merkmalen nach der
Neuerung zeigt.
Gemäß der einzigen Figur ist eine stationäre Sender/Empfänger-Einheit allgemein
mit 1 bezeichnet, während eine mobile Sender/Empfänger-Einheit allgemein mit 2 bezeichnet ist. Die mobile Sender/Empfänger-Einheit 2 kann in vielfacher Ausführung
beispielsweise in verschiedenen Waggons oder auch Anhängern eines öffentlichen Busses vorgesehen sein.
Die stationäre Sender/Empfänger-Einheit 1 ist an einer Haltestelle installiert oder sie
kann auch an einer Stelle bei einer Fahrstrecke angeordnet sein, an der ein bestimmtes
öffentliches Verkehrsmittel relativ langsam vorbeifährt. Die stationäre Sender/Empfänger-Einheit
ist mit einer ISDN-Schnittstelle 5 ausgestattet, die wiederum über eine Funkverbindung oder auch Verbindungskabel mit einer Zentrale 3 (Z) verbunden
ist. Die Zentrale 3 ist selbst über eine ISDN-Schnittstelle 4 mit der Übertragungsstrecke
Tr gekoppelt. Von der Zentrale 3 (Z) aus können bestimmte darzustellende Programme, Texte, stehende Bilder oder auch bewegte Bilder an die jeweilige
stationäre Sender/Empfänger-Einheit 1 übermittelt werden. Diese Daten werden dabei
in einer Speichereinrichtung 7 (Bo) abgelegt, um sie zur gegebenen Zeit aufzurufen
bzw. auszulesen. Jede stationäre Sender/Empfänger-Einheit 1 enthält eine Steuereinrichtung 6 (Prozessoreinheit CPUo), die über die Zentrale 3 programmiert
werden kann, um sowohl die zeitliche Abfolge der Ausgabe von bestimmten darzustellenden
Programmen zu steuern, als auch Programme zu selektieren, auf den neuesten Stand zu bringen oder zu löschen und um bestimmte Daten an die Zentrale
zu übermitteln (zB von einer Videoaufzeichnung).
Jede stationäre Sender/Empfänger-Einheit ist mit einer nicht näher bezeichneten
Aktivierungseinrichtung ausgestattet, die durch ein von der mobilen Sender/Empfänger-Einheit
ausgesendetes Aktivierungssignal aktiviert werden kann, um dadurch die stationäre Sender/Empfänger-Einheit zu veranlassen, den Datenaustausch
mit einer oder mit mehreren mobilen Sender/Empfänger-Einheiten zu beginnen. Die Steuereinrichtung 6 kann noch mit einer Videokamera 9 (VKo) verbunden
sein, um beispielsweise auch eine Überwachung der betreffenden Haltestelle vornehmen
zu können, wobei diese Bilddaten entweder an die Zentrale 3 übermittelt
t · · V*· ft · ·*9
werden oder auch an den Fahrer des betreffenden Verkehrsmittels übermittelt werden
können.
Die stationäre Sender/Empfänger-Einheit 1 ist ferner mit einem Sender/Empfänger
(Transceiver) To ausgestattet, der eine Kurzstreckensendeleistung besitzt, die auf
den Bahnhofsbereich, Haltestellenbereich 8 eingeschränkt ist. Der Nachrichtenaustausch
erfolgt dabei über eine Sendestrecke S, die relativ kurz ist und auf maximal einige hundert Meter beschränkt werden kann.
Wie in der einzigen Figur dargestellt, können mehrere mobile Sender/Empfänger-Einheiten
2 gleichzeitig in dem Bereich 8 vorhanden sein, so daß mit jeder mobilen Sender/Empfänger-Einheit über die jeweiligen Sender/Empfänger T1, T2, T3... entweder
in zeitlicher Aufeinanderfolge oder auch gleichzeitig Daten ausgetauscht werden können.
Da bei einem öffentlichen Verkehrsmittel wie beispielsweise einem Zug die Waggons
sehr häufig ausgewechselt werden, ist es erforderlich, daß jeder Waggon mit einer
eigenen Sender/Empfänger-Einheit ausgerüstet wird. Jede der mobilen Sender/Empfänger-Einheiten
umfaßt eine eigene Steuereinrichtung CPU1, CPU2, CPU3... (zentrale Prozessoreinheit) und jeweils eine eigene Speichereinrichtung B1,
B2, B3..., um die jeweiligen Daten zu speichern. Jede Steuereinrichtung CPU1,
CPU2, CPU3...(Prozessoreinheit) ist mit einem eigenen Bildschirm S1, S2, S3... verbunden,
so daß also im Falle eines Zuges beispielsweise der Zugführer einen eigenen Bildschirm zur Verfügung hat, während in den nachfolgenden Waggons jeweils
ein Informationsbildschirm oder auch mehrere Informationsbildschirme vorhanden sind.
Bei der gezeigten Anordnung besteht auch die Möglichkeit, daß beim Anfahren einer
Haltestelle, die mit einer stationären Sender/Empfänger-Einheit ausgestattet ist, nur
ein Sender/Empfänger der mobilen Einheiten aktiviert wird, um einen Datenaustausch
durchzuführen. Anschließend im Laufe der Weiterfahrt kann dann die betref
fende Sender/Empfänger-Einheit die empfangenen bzw. ausgetauschten Daten an
die benachbarten mobilen Sender/Empfänger-Einheiten weiter übermitteln.
Auch kann jede der mobilen Sender/Empfänger-Einheiten mit einer eigenen Überwachungs-Videokamera
ausgestattet sein, wie dies bei der in der Zeichnung dargestellten linken Sender/Empfänger-Einheit der Fall ist, die mit einer Videokamera VK1
verbunden ist.
Es ist für den Fachmann auf dem vorliegenden Gebiet offensichtlich, daß das offenbarte
Multimedia-Präsentationssystem in sehr vielfältiger Weise programmiert werden kann, um beispielsweise auch den nächsten Bahnhof, die nächste U-Bahnhaltestelle,
S-Bahnhaltestelle, Anlegestelle usw. anzuzeigen.
Auch ist ohne weiteres eine interaktive Benutzung der Anlage durch andere Personen
(z.B. Wagenführer) möglich.
Ferner kann die Multimedia-Präsentationsanlage nach der Neuerung auch besonders
vorteilhaft zur Übermittlung von Wam-oder Alarmsignalen eingesetzt werden.
Ferner ist für den Fachmann offensichtlich, daß das offenbarte Multimedia-Präsentationssystem
in vielfältiger Weise abgeändert werden kann, ohne jedoch dadurch den Rahmen der vorliegenden Neuerung zu verlassen.
So ist es beispielsweise auch möglich die stationäre Sender/Empfänger-Einheit 1 mit
einer Projektionsanlage oder einem geeigneten Flach-Bildschirm zu verbinden, um auch neben der Nachrichtenübermittlung und dem Datenaustausch mit den mobilen
Sender/Empfänger-Einheiten Informationen an der betreffenden Haltestelle darzustellen.
Claims (11)
1. Multimedia-Präsentationsanlage für öffentliche Verkehrsmittel, die eine oder
mehrere verschiedene Fahrstrecken regelmäßig befahren und bestimmte Stellen der jeweiligen Fahrstrecke regelmäßig passieren oder an diesen Stellen anhalten,dadurch
gekennzeichnet, daß
a) an wenigstens einer der bestimmten Stellen eine stationäre Sender/Empfänger-Einheit
(1, CPUo, VKo1Bo, To) mit einer Kurzstrecken-Sendeleistung angeordnet ist,
b) das Verkehrsmittel wenigstens eine eigene mobile Sender/Empfänger-Einheit (2,
CPU1-CPU3, T1-T3, B1-B3) aufweist, die mit der wenigstens einen stationären Sender/Empfänger-Einheit (1, CPUo, Vko, Bo, To) Daten austauscht, wenn sie in
den Kurzstreckensendebereich der stationären Sender/Empfänger-Einheit gelangt, und
c) die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit mit einer Anzeigeeinrichtung
(S1-S3) verbunden ist, um die empfangenen Daten und/oder spezifische andere Daten sichtbar und/oder hörbar darzustellen.
2. Multimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verkehrsmittel aus einem Schienenfahrzeug wie einer U-Bahn, S-Bahn oder einem Langstreckenzug mit mehreren Waggons besteht.
3. Muitimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verkehrsmittel aus einem Bus für den öffentlichen Verkehr besteht.
4. Multimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verkehrsmittel aus einem Passagierschiff besteht, und daß die stationäre
Sender/Empfänger-Einheit an einer Anlegestelle des Passagierschiffes angeordnet ist.
5. Multimedia-Präsentationsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die stationäre als auch die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit
eine eigene zentrale Steuereinrichtung (CPU) enthält, welche den Datenaustausch, die zeitliche Abfolge von zu sendenden oder darzustellenden
Programmen und eine selektive Auswahl von anzuzeigenden Daten, Aktualisierung von Daten und das Löschen von bestimmten Daten steuert.
6. Multimedia-Präsentationsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die wenigstens eine mobile Sender/Empfänger-Einheit als auch die stationäre Sender/Empfänger-Einheit eine Speichereinrichtung (B) mit
wahlfreiem Zugriff aufweist.
7. Multimedia-Präsentationsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3oder 5 oder 6,
mit einem Triebfahrzeug mit mehreren Waggons oder Anhängern, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl in dem Triebfahrzeug als auch in jedem Waggon bzw. Anhänger eine unabhängige Sender/Empfänger-Einheit mit eigenem Bildschirm angeordnet
ist, die untereinander Daten austauschen können.
8. Multimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Datenaustausch selektiv steuerbar ist, um Informationen selektiv auf verschiedene
Bildschirme aufzuteilen.
9. Multimedia-Präsentationsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichent, daß wenigstens eine der mobilen Sender/Emfpänger-Einheiten
zur Videoüberwachung mit einer Videokamera verbunden ist.
10. Multimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die stationäre Sender/Empfänger-Einheit (1, CPUo, Bo, To, Vko) über eine
ISDN-Schnittstelle (5, 4) mit einer Zentrale (Z3) verbunden ist.
11. Multimedia-Präsentationsanlage nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die stationäre Sender/Empfänger-Einheit (1, CPUo, Bo, To, VKo) mit
einer Videokamera (Vko) verbunden ist.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960229 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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