DE29510928U1 - Überrollvorrichtung für Pkw - Google Patents
Überrollvorrichtung für PkwInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. R. LEMCKE
DR.-ING. H. J. BROMMER
DIPL-ING. F. PETERSEN
DR.-ING. H. J. BROMMER
DIPL-ING. F. PETERSEN
BISMARCKSTRASSE 16
76133 KARLSRUHE
TELEFON (0721) 912800
TELEFAX (07 21) 21105
28. Juni 1995 16 399 P/sp
Die Erfindung betrifft eine Überrollvorrichtung für Personenkraftfahrzeuge mit wenigstens einem Vordersitz,
mit einem Hauptrahmen der zwei fest mit der Fahrzeugkarosserie verbundene vertikale Stützen aufweist, die im
Bereich hinter der Rücklehne des Vordersitzes sich gegenüberliegend an den Innenwänden des Fahrzeuges
verlaufen, sowie eine die Stützen an deren oberen Ende verbindende Querstrebe.
Ganz allgemein werden unter Überrollvorrichtungen die Fahrzeugkarosserie verstärkende Strukturen verstanden,
die so konzipiert sind, daß bei einer Kollision oder einem Überschlag die Verformung der Fahrzeugkarosserie
vermieden bzw. verringert wird, so daß sich die Verletzungsgefahr für im Fahrzeug befindliche Personen verringert.
Im Motorsport werden hierzu Überrollvorrichtungen unterschiedlicher Komplexität in die Fahrzeuge eingebaut.
Hier ist es beispielsweise üblich, einen Überrollkäfig einzubauen, der zum einen einen Hauptrahmen
aufweist, der in einer senkrechten Ebene quer zur Längsachse des Fahrzeuges in der Nähe der Lehne der
Vordersitze verläuft, und außerdem einen vorderen Rahmen, der mit dem Hauptrahmen im wesentlichen
identisch ist, aber den Konturen der Windschutzscheiben-Holme und des Daches folgt. Um solche Überrollkäfige
zu versteifen, werden gelegentlich Längsstreben eingebaut, die zwischen den vertikalen Stützen des
Haupt- und des vorderen Rahmens verlaufen. Diese Streben dienen dabei im wesentlichen dazu, Verformungskräfte
abzufangen, die in Längsrichtung auf das Fahrzeug wirken. Von daher sind solche Überrollvorrichtungen
als Schutz bei Auffahrunfällen oder bei Überschlägen
geeignet, wie sie im Motorsport häufiger auftreten.
Ein anderer Aspekt der Sicherheit für die Fahrzeuginsassen bei einer Fahrzeugkollision oder bei einem
Überschlag ist der Schutz vor im Fahrzeug herumfliegenden Einzelteilen. Dies ist insbesondere ein Problem
bei den sogenannten Kombi-Fahrzeugen, bei denen der Kofferraum nicht gegen den Passagierraum abgetrennt
ist.
Besonders gefährdet sind hier Polizei-, Feuerwehr-, Notarzt- und Behörden-Vorausfahrzeuge, die zwar mit
Blaulicht und Sirene ausgerüstet sind, aber trotzdem relativ häufig in Kollisionen verwickelt werden. Diese
Fahrzeuge sind dabei üblicherweise mit kompletten Sätzen in Kisten oder Koffern verpackter Ausrüstungsgegenstände
versehen. Beim Notarztwagen sind z. B. viele Medikamente in einem mit Schubladen versehenen
Schrank untergebracht, der bei einem üblicherweise verwandten viertürigen PKW bzw. Kombi auf einem Platz
hinter dem Fahrer- oder Beifahrersitz im Fahrzeug untergebracht wird. Bei einer Frontalkollision, die bei
Notarztwagen trotz ihrer Signalvorrichtung häufig
auftreten, wird dieser Schrank dann auf die Rückenlehne des Vordersitzes geschleudert, wodurch auf die Insassen
schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von nur etwa 40 km/h bereits eine zusätzliche Last von mehreren
Tonnen wirkt.
Bei einem Überschlag des Notarztfahrzeuges wird der Schrank nicht nur nach vorne geschleudert, sondern wird
frei im gesamten Innenraum des Fahrzeuges herumgewirbelt. Es ist klar, daß auch dies eine erhebliche Gefährdung
aller Fahrzeugpassagiere darstellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung anzugeben, mit der die Sicherheit der
Fahrzeugpassagiere nicht nur durch von außen auf das Fahrzeug wirkende Kollisionskräfte verbessert wird,
sondern auch die Sicherheit gegen innerhalb des Fahrzeuges herumfliegende Einzelteile.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Querstrebe eine Haltevorrichtung zur Fixierung von hinter der Querstrebe im Fahrzeug angeordnetem Ladungsgut
eine Haltevorrichtung aufweist.
Der Vorteil dieser Erfindung liegt darin, daß die Querstrebe das Fahrzeug einerseits in bezug auf eine
Querkollision versteift und andererseits aufgrund ihrer Verbindung mit den fest an der Fahrzeugkarosserie
angeschlossenen vertikalen Stützen durch nach vorne geschleudertes Gut auftretende Kräfte aufnehmen und in
die Fahrzeugkarosserie ableiten kann, ohne daß ein vor der Querstrebe sitzender Passagier gefährdet würde.
Aufgrund der Haltevorrichtung wird dabei gleichzeitig verhindert, daß ein durch diese Haltevorrichtung
fixiertes Ladungsgut sich bei einem Überschlag frei im Fahrzeug bewegen kann und dabei die Passagiere gefährdet.
Damit wird eine weitere Verbesserung der Sicherheit erreicht.
Die Stützen, an denen die Querstrebe befestigt ist, sind vorteilhafterweise im Bereich der den Rückenlehnen
der Vordersitze naheliegenden Türsäulen (B-Säulen) angeordnet und nach oben verlängert, so daß sie mit den
ungefähr in Schulterhöhe an den B-Säulen befindlichen Sicherheitsgurt-Aufhängungspunkten zu verschrauben
sind. Um dabei die Sicherheit bei einem Überschlag weiter zu erhöhen, sind die beiden Stützen dabei unter
dem Fahrzeugdach noch mit einem Querbügel verbunden. Somit bildet sich insgesamt ein sehr steifer Überrollbügel
.
Damit bei dieser Anordnung der Stützen im Bereich der B-Säulen ausreichend Raum bleibt zur Sitzverstellung,
ist die Querstrebe in Horizontalrichtung C-förmig ausgebildet und verläuft im wesentlichen in einer
hinter der durch die vertikalen Stützen festgelegten Ebene. Damit wird der vor der Querstrebe liegende
Verstellbereich eines Vordersitzes bzw. von dessen Rückenlehne entsprechend erweitert.
Bei der an der Querstrebe vorhandenen Haltevorrichtung kann es sich einerseits um die Verzurrung für eine
Sauerstoff-Flasche handeln, wie sie für die Beatmung notwendig sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
handelt es sich aber um eine in Fahrzeug-Längsrichtung
laufende Längsstrebe, mit der der oben erwähnte Medikamenten-Schrank verschraubt werden kann. Als
besonders stabil hat es sich in diesem Zusammenhang erwiesen, diese Längsstrebe durch diesen ein Ladungsgut
bildenden Schrank hindurchlaufen zu lassen.
Um dieser Längsstrebe die notwendige Stabilität zu geben, ist sie an ihrem der Querstrebe abgewandten Ende
mit einem quer verlaufenden Horizontalholm verbunden, der mit seinen Enden fest mit der Fahrzeugkarosserie
verbunden ist. Insbesondere verläuft ein solcher Horizontalholm vorzugsweise zwischen den Radkästen der
Hinterachse bzw. zwischen den Hinterachs-Federdomen.
Durch diesen Horizontalholm können dann insbesondere bei einem Kombi-Fahrzeug im Laderaum befindliche
Ausrüstungskoffer daran gehindert werden, bei einem Frontalaufprall nach vorne zu schießen und dabei
insbesondere die Rückenlehnen eines Rücksitzes zu durchschlagen.
Damit auch verhindert wird, daß oberhalb der Rückenlehne Ladegut nach vorne in den Passagierbereich
katapultiert wird, ist an dem Horizontalholm ein Zusatzbügel befestigt, der im wesentlichen in Vertikalrichtung
entlang der Innenwände des Fahrzeuges und unter dem Fahrzeugdach verläuft, wobei dann am
Horizontalholm und an diesem Zusatzbügel ein festes Gitter oder Netz befestigt ist, das den Laderaum vom
Passagierraum trennt. Insbesondere kann das Gitter sich auch nach unten über den Horizontalholm in den Bereich
hinter der Rückenlehne erstrecken.
Über den Zusatzbügel wird eine weitere Überrollsicherung im Bereich des Fahrzeugdaches installiert, wobei
durch einen zwischen dem Zusatz- und dem Querbügel des vorderen Rahmens verlaufende Stützstrebe eine Stabilisierung
dieser beiden Überrollbügel erreicht wird. Mit dieser Stützstrebe ergibt sich quasi ein Überrollkäfig.
Da dieser Überrollkäfig seine Vertikalebenen sowohl hinter den Vordersitzen als auch hinter den Rücksitzen
hat, können an diesem Käfig auch Personenrückhaltevorrichtungen insbesondere sogenannte Hosenträgergurte
befestigt werden, wobei es besonders vorteilhaft ist, diese für die Vordersitze an der vorderen Querstrebe zu
befestigen oder die Querstrebe zur Umleitung zu nutzen. Hierdurch bleibt die Möglichkeit, daß auch die
Rücksitze uneingeschränkt genutzt werden können. Denn bei herkömmlichen Hosenträgersystemen verlaufen die
Gurte im Bereich der hinteren Sitzplätze.
Diese Hosenträgergurte sind insbesondere deswegen zu bevorzugen, da sie eine Gefährdung des Halsbereiches
wie bei den bekannten, diagonal verlaufenden Schultergurten von Dreipunktgurten ausschließen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles.
Dabei zeigt
Figur 1 eine erfindungsgemäße Überrollvorrichtung.
Die erfindungsgemäße Überrollvorrichtung weist einen
Hauptrahmen auf, der aus zwei vertikalen Stützen 1, 2 und einer die Stützen an ihrem oberen Ende verbindenden
Querstrebe 3 besteht. Die Vertikalstützen 1, 2, die üblicherweise im Bereich der den Rückenlehnen der
Vordersitze naheliegenden Türsäulen (B-Säulen) angeordnet sind, werden an ihrem unteren Ende über Befestigungswinkel
4, 5 mit dem Fahrzeugrahmen fest verbunden. Dies kann sowohl mittels Schrauben 6 erfolgen als auch
mittels Schweißungen. Außerdem können diese Stützen mit den ungefähr in Schulterhöhe an den B-Säulen befindlichen
Sicherheitsgurtaufhängungspunkten verschraubt werden.
Hierzu sind die vertikalen Stützen 1, 2 nach oben verlängert und mit einem unter dem Fahrzeugdach verlaufenden
Querbügel 7 verbunden. Dieser ist zur Vermeidung von Verletzungen mit einer Polsterung überzogen.
Die Querstrebe ist über zwei Kröpfungen 8, 9 an ihren Enden C-förmig ausgebildet, und liegt insofern im
wesentlichen in einer hinter der durch die vertikalen Stützen 1, 2 gebildeten Ebene. Dadurch ist ein erhöhter
Verstellraum für die Vordersitze bzw. deren Rückenlehnen möglich.
Hinter der Querstrebe 3 befindet sich ein Ladungsgut, z. B. wie im hier dargestellten Beispiel ein
strichpunktiert eingezeichneter Schrank 10. Dieser Schrank ist fest mit einer Längsstrebe 11 verbunden,
die als Haltevorrichtung an der Querstrebe 3 befestigt ist. Der Schrank wird dabei entweder mit Schellen
festgeschraubt oder aber direkt von der Längsstrebe 11 durchdrungen.
Dadurch wird verhindert, daß der Schrank sich bei einem Überschlag des Fahrzeuges aus seiner Position lösen
könnte.
An ihrem hinteren Ende ist die Längsstrebe 11 mit einem quer verlaufenden Horizontalholm 12 verbunden, der
ebenfalls fest mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist. Hierzu wird er mit Schrauben 13 über Anschlußenden
14 an den hinteren Radhäusern oder Federdomen der Hinterachse befestigt.
Dieser Horizontalholm verhindert, daß hinter ihm auf der Ladefläche eines Fahrzeuges abgestellte Ausrüstungsgegenstände
bei einer Kollision ungehindert nach vorne fliegen können.
Der Horizontalholm trägt im hier dargestellten Beispiel einen Zusatzbügel 15, der im wesentlichen in Vertikalrichtung
entlang der Innenwände des Fahrzeuges und unter dem Fahrzeugdach verläuft. Mit diesem Zusatzbügel
wird auch für den Rücksitz eine separate Überrollvorrichtung im Fahrzeug installiert. Gleichzeitig ist an
dem Zusatzbügel und dem Horizontalholm ein Gitter 16 montiert, mit dem auch Kleinteile abgefangen werden
können, die aus dem Laderaum bei einer Kollision nach vorne katapultiert würden. Das Gitter 16 erstreckt sich
auch nach unten über den Horizontalholm in den Bereich 17, wodurch der Rückenbereich des Rücksitzes geschützt
wird.
Damit die Überrollfunktion des Zusatzbügels besser zu erfüllen ist, wird er durch eine Stützstrebe 18 mit dem
Querbügel 7 verbunden.
Eine derartige in ein Fahrzeug eingebaute Überrollvorrichtung verhindert wirksam, daß Passagiere bei einer
Kollision durch im Fahrzeuginneren herumfliegendes Ladegut gefährdet werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit,
alle in einem Fahrzeug vorhandenen Sitzplätze mit einem eigenen Hosenträgergurt auszurüsten, und zwar
auch auf den Rücksitzen: Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform befinden sich zwei Sitzplätze vor
der Querstrebe 3, an der für diese die entsprechenden Hosenträgergurte befestigt werden und ein weiterer
Sitzplatz befindet sich neben dem Schrank 10 auf der Rücksitzbank, rechts neben der Längsstrebe 11. Für
diesen Rücksitz wird der entsprechende Hosenträgergurt an dem Horizontalholm 12 befestigt.
Damit bietet diese erfindungsgemäße Überrollvorrichtung
einen erheblich verbesserten Schutz bei Kollisionen.
Die Einzelteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen vorteilhafterweise aus Stahl, um den auftretenden
Belastungen widerstehen zu können und sind durch Verschweißen, durch Verschrauben oder durch speziell
gestaltete Muffen miteinander verbunden.
Claims (12)
1. Überrollvorrichtung für Personenkraftfahrzeuge mit
wenigstens einem Vordersitz, mit einem Hauptrahmen, der zwei fest mit der Fahrzeugkarosserie verbundene vertikale
Stützen (1, 2) aufweist, die im Bereich hinter der Rückenlehne des Vordersitzes sich gegenüberliegend an
den Innenwänden des Fahrzeuges verlaufen, sowie eine die Stützen an deren oberen Ende verbindende Querstrebe
(3),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstrebe (3) eine Haltevorrichtung (11) aufweist zur Fixierung von hinter der Querstrebe (3) im
Fahrzeug angeordneten Ladungsgut (10).
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützen (1, 2) nach oben verlängert und unter
dem Fahrzeugdach mit einem Querbügel (7) verbunden sind.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstrebe (3) in Horizontalrichtung C-förmig
ausgebildet ist und im wesentlichen in einer hinter der durch die vertikalen Stützen (1, 2) festgelegten Ebene
verläuft.
12
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung eine in Fahrzeuglängsrichtung
verlaufende Längsstrebe (11) umfaßt.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstrebe (11) durch einen das Ladungsgut
bildenden Fahrzeugeinsatz (10) hindurchläuft.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsstrebe (11) an ihrem der Querstrebe abgewandtem Ende mit einem quer verlaufenden Horizontalholm
(12) verbunden ist, der mit seinen Enden (14) fest mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Horizontalholm (12) einen Zusatzbügel (15) trägt, der im wesentlichen in Vertikalrichtung entlang
der Innenwände des Fahrzeuges und unter dem Fahrzeugdach verläuft.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Horizontalholm (12) und Zusatzbügel (15) ein
festes Gitter (16) befestigt ist.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (16) sich nach unten über den Horizontalholm
hinaus erstreckt.
·&ogr;
13
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Zusatzbügel (15) und Querbügel (7) mindestens
eine Stützstrebe {18) verläuft.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Querstrebe Befestigungs- oder Umlenkvorrichtungen
für Personenrückhaltevorrichtungen sind.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Horizontalholm Befestigungs- oder Umlenkvorrichtungen
für Personenrückhaltevorrichtungen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510928U DE29510928U1 (de) | 1995-07-06 | 1995-07-06 | Überrollvorrichtung für Pkw |
| DE1996123329 DE19623329A1 (de) | 1995-07-06 | 1996-06-12 | Überrollvorrichtung für PKW |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510928U DE29510928U1 (de) | 1995-07-06 | 1995-07-06 | Überrollvorrichtung für Pkw |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29510928U1 true DE29510928U1 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=8010192
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29510928U Expired - Lifetime DE29510928U1 (de) | 1995-07-06 | 1995-07-06 | Überrollvorrichtung für Pkw |
| DE1996123329 Withdrawn DE19623329A1 (de) | 1995-07-06 | 1996-06-12 | Überrollvorrichtung für PKW |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996123329 Withdrawn DE19623329A1 (de) | 1995-07-06 | 1996-06-12 | Überrollvorrichtung für PKW |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29510928U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3222453A4 (de) * | 2014-11-17 | 2018-02-14 | Hitachi Automotive Systems, Ltd. | Batterieschutzelement |
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|---|---|---|---|---|
| DE29813106U1 (de) | 1998-07-23 | 1998-10-01 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 70435 Stuttgart | Feststehende Überrollschutzeinrichtung |
| DE10046764B4 (de) * | 2000-09-21 | 2007-08-16 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Überrollschutz für Kraftfahrzeuge |
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| US5174622A (en) * | 1991-10-17 | 1992-12-29 | Gutta Paul J | Combination roll cage and cover for all-terrain vehicles |
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- 1995-07-06 DE DE29510928U patent/DE29510928U1/de not_active Expired - Lifetime
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1996
- 1996-06-12 DE DE1996123329 patent/DE19623329A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19623329A1 (de) | 1997-01-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951026 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960221 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980819 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020501 |