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DE29813106U1 - Feststehende Überrollschutzeinrichtung - Google Patents

Feststehende Überrollschutzeinrichtung

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Publication number
DE29813106U1
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DE
Germany
Prior art keywords
protection device
rollover protection
guide sleeve
bushing
fastening screw
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29813106U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE29813106U priority Critical patent/DE29813106U1/de
Publication of DE29813106U1 publication Critical patent/DE29813106U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R2021/137Reinforcement cages for closed vehicle bodies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Noodles (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Feststehende Überrollschutzeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine feststehende Überrollschutzeinrichtung zur Aussteifung
einer Fahrgastzelle eines Fahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
Es sind als Überrollbügel oder Überrollkäfig ausgebildete feststehende
Überrollschutzeinrichtungen zur Aussteifung einer Fahrgastzelle eines Fahrzeuges bekannt, wobei die rohrförmigen Seitenholme der Überrollschutzeinrichtung an ihren unteren Endbereichen flach zusammengedrückt und mittels Befestigungsschrauben &iacgr;&ogr; gegen seitlich außenliegende aufrechte Wandabschnitte des Aufbaus gespannt sind. Die Befestigungsschrauben sind dabei in aufbauseitige Gewindeaufnahmen
eingeschraubt. Die flachgedrückten Endbereiche der Seitenholme liegen unmittelbar an der Innenseite der angrenzenden aufbauseitigen Wandabschnitte an.
Dieser Anordnung haftet der Nachteil an, daß die Montage einer derartigen
Überrollschutzeinrichtung schwierig ist und viel Zeit beansprucht. Ferner sind keinerlei Vorkehrungen getroffen, um Einbau- und Fertigungstoleranzen - insbesondere in
Fahrzeugquerrichtung - zu kompensieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, an einer feststehenden Überrollschutzeinrichtung der eingangs genannten Gattung solche Vorkehrungen zu treffen, daß die Montage der Überrollschutzeinrichtung am Aufbau vereinfacht wird und daß bei der Montage relativ große Toleranzen ausgeglichen werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltende Merkmale enthalten die Unteransprüche.
Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß durch so die in Fahrzeugquerrichtung gesehen etwas schmälere Ausbildung der unteren
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Endbereiche von Seitenholmen der Überrollschutzeinrichtung ein leichteres Einführen der Überrollschutzeinrichtung in die Fahrgastzelle gewährleistet ist. Die zumindest am unteren Endbereich eines Seitenholmes angeordnete Führungshülse und die schwimmende Lagerung der Führungshülse in Querrichtung auf einer aufbauseitig festgeschraubten Buchse gewährleisten einen relativ großen Toleranzausgleich in Fahrzeugquerrichtung.
Durch eine an der Buchse vorgesehene exzentrische Durchgangsbohrung für die Befestigungsschraube können zudem Toleranzen in Höhenrichtung kompensiert &iacgr;&ogr; werden.
Ein endseitiger Kragen an der Buchse begrenzt die Verschiebbarkeit der Führungshülse auf der Buchse. An dem dem aufbauseitigen Wandabschnitt abgekehrten stirnseitigen Ende der Buchse läßt sich ein unterer Gurtanlenkpunkt is schwenkbar lagern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert:
Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Schrägansicht von vorne auf eine feststehende Überrollschutzeinrichtung für eine Fahrgastzelle eines nicht näher dargestellten Personenkraftwagens.
Figur 2 einen vertikalen Schnitt durch einen unteren Endbereich eines Seitenholmes der Überrollschutzeinrichtung mit der aufbauseitigen Anbindung.
Zur Aussteifung einer Fahrgastzelle eines nicht näher dargestellten Fahrzeuges ist innerhalb der Fahrgastzelle eine feststehende Überrollschutzeinrichtung 1 angeordnet,
die im Ausführungsbeispiel durch einen aus Rohrabschnitten zusammengesetzten Überrollkäfig 2 gebildet wird. Die Überrollschutzeinrichtung 1 könnte jedoch auch durch einen feststehenden Überrollbügel gebildet werden.
Der in Figur 1 dargestellte Überrollkäfig ist innerhalb der Fahrgastzelle hinter den beiden vorderen Sitzen des Fahrzeuges angeordnet und umfaßt im Ausführungsbeispiel zwei beabstandete Seitenholme 3, 4, die an ihren oberen Enden über einen Querholm 5 miteinander verbunden sind. Der Querholm 5 und die beiden Seitenholme 3, 4 sind im Ausführungsbeispiel einteilig ausgeführt. Unterhalb des
&iacgr;&ogr; Querholmes 5 sind beide Seitenholme 3, 4 über eine rohrförmige Querstrebe 6 miteinander verbunden. Die Querstrebe 6 ist an beiden Enden mit den Seitenholmen 3, 4 verschweißt. Ferner umfaßt der Überrollkäfig 2 eine diagnonal verlaufende Strebe 7, die einen unteren Bereich des einen Seitenholmes 3 mit einem oberen Bereich des anderen Seitenholmes 4 verbindet. Die Strebe 7 kreuzt die Querstrebe 6 und ist mit dieser verschweißt.
Von den beiden seitlich außenliegenen Randbereichen des oberen Querholmes 5 sind schräg nach unten bzw. hinten verlaufende Stützarme 8, 9 weggeführt, die endseitig in nicht näher dargestellter Weise durch Schrauben, Schweißen oder dgl. mit dem angrenzenden feststehenden Aufbau verbunden sind.
Die beiden unteren Endbereiche 10,11 der Seitenholme 3, 4 der Überrollschutzeinrichtung 1 sind nahe dem Fahrzeugboden 12 jeweils an einem seitlich außenliegenden aufrechten Wandabschnitt 13 des Aufbaus festgeschraubt. Im Ausführungsbeispiel wird der aufrechte Wandabschnitt durch ein schrägverlaufendes Innenblech eines Fahrzeuglängsträgers (Schweller) gebildet.
Das Innenblech könnte im Anbindungsbereich des Seitenholmes 3, 4 jedoch auch vertikal ausgerichtet sein.
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Zur Festlegung des unteren Endbereichs des Seitenholmes 3, 4 ist eine Befestigungsschraube 14 vorgesehen, die in eine ursprünglich zur Festlegung eines unteren Gurtanlenkpunktes vorgesehene aufbauseitige Gewindeaufnahme 15 eingedreht ist. Die Gewindeaufnahme 15 wird durch eine Schweißmutter, eine Käfigmutter oder dgl. gebildet, wobei die Gewindeaufnahme 15 auf der der Fahrgastzelle 16 abgekehrten Seite des aufrechten Wandabschnitts 13 vorgesehen ist. Zum Einführen der Befestigungsschraube 14 ist am aufrechten Wandabschnitt 13 eine entsprechende Öffnung 17 ausgebildet. Damit die Überrollschutzeinrichtung 1 einfach und schnell innerhalb der Fahrgastzelle 16 montiert werden kann und dabei
&iacgr;&ogr; auch Einbau- und Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden können, ist vorgesehen, daß zumindest an einer Fahrzeuglängsseite zwischen dem äußeren Rand des unteren Endbereiches 10,11 und dem weiter außenliegenden aufbauseitigen Wandabschnitt 13 ein Spalt 19 (Maß A) vorgesehen ist und daß dieser Seitenholm 3, 4 an seinem unteren Endbereich eine koaxial zur Mittelebene 20 der aufbauseitigen Gewindeaufnahme 15 ausgerichtete Führungshülse 21 aufweist, die auf einer mittels der Befestigungsschraube 14 aufbauseitig in Lage gehaltenen Buchse 22 in Querrichtung schwimmend gelagert ist. Vorzugsweise sind der Spalt 19 und die schwimmende Lagerung für beide an gegenüberliegenden Längsseiten des Fahrzeugs angeordnete Seitenholme 3, 4 vorgesehen.
Die am unteren Rand jedes Seitenholmes 3, 4 angeordnete querverlaufende Führungshülse 21 ist mit dem darüberliegenden aufrechten Seitenholm 3, 4 fest verbunden, beispielsweise durch Schweißen. Die Führungshülse 21 ist etwa annähernd so breit wie der Außendurchmesser des aufrechten Seitenholmes 3, 4.
Gemäß Figur 2 verläuft der aufrechte Wandabschnitt 13 unter einem Winkel &agr; zu einer vertikalen Hilfsebene 23 und zwar von unten innen nach oben außen.
Die Mittelebene 20 der aufbauseitigen Gewindeaufnahme 15, die identisch ist mit der Mittelebene der Befestigungsschraube 14, verläuft etwa rechtwinkelig zum aufrechten
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Wandabschnitt 13. Die Führungshülse 21 ist gemäß Figur 2 winkelig an den darüberliegenden Seitenholm 3 angeschlossen.
Zum Ausgleich von Toleranzen in Höhenrichtung ist eine Durchgangsbohrung 24 zum Hindurchführen der Befestigungsschraube 14 exzentrisch an der Buchse 22 angeordnet (nicht näher dargestellt). Die Buchse 22 liegt mit einer Stirnseite 25 an der der Fahrgastzelle 16 zugewandten Seite des aufrechten Wandabschnittes 13 an und weist in Fahrzeugquerrichtung gesehen eine größere Breite auf als die auf der Buchse 22 schwimmend gelagerte Führungshülse 21, um eine axiale &iacgr;&ogr; Verschiebebewegung der Führungshülse 21 auf der Buchse 22 zu gewährleisten.
Zwischen Buchse 22 und Führungshülse 21 ist ein eine Verschiebebewegung erlaubender Spielsitz vorgesehen. Die Buchse 22 weist auf der dem aufrechten Wandabschnitt 13 abgekehrten Seite einen radialen Kragen 26 auf, der die is Verschiebbarkeit der Führungshülse 21 zur Fahrzeuginnenseite hin begrenzt.
Benachbart dem radialen Kragen 26 ist an der angrenzenden Stirnseite 27 ein vorstehender Bund 28 ausgebildet, an dem entweder ein unterer Gurtanlenkpunkt eines nicht näher dargestellten Sicherheitsgurtsystems schwenkbar gelagert ist oder an dem sich ein Kopfabschnitt der Befestigungsschraube 14 abstützt.
Die Mittelebene 20 der Führungshülse 21 verläuft in der Draufsicht gesehen quer zur Fahrzeuglängsrichtung.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Feststehende Überrollschutzeinrichtung zur Aussteifung einer Fahrgastzelle eines Fahrzeuges, wobei zumindest ein unterer Endbereich eines Seitenholmes der Überrollschutzeinrichtung nahe dem Fahrzeugboden an einem seitlich außenliegenden aufrechten Wandabschnitt des Aufbaus festgeschraubt ist und die Befestigungsschraube in eine aufbauseitige Gewindeaufnahme eingedreht ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einer Fahrzeuglängsseite zwischen dem äußeren Rand (18) des unteren Endbereiches (10,11) eines Seitenholmes (3, 4) und dem
&iacgr;&ogr; weiter außenliegenden aufbauseitigen Wandabschnitt (13) ein axialer Spalt (19) vorgesehen ist und daß dieser Seitenholm (3, 4) an seinem unteren Endbereich (10, 11) eine koaxial zur Mittelebene (20) der aufbauseitigen Gewindeaufnahme (15) ausgerichtete Führungshülse (21) aufweist, die auf einer mittels der Befestigungsschraube (14) aufbauseitig in Lage gehaltenen Buchse (22) in
is Querrichtung schwimmend gelagert ist.
2. Überrollschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (21) und die Buchse (22) an beiden gegenüberliegend angeordneten Seitenholmen (3, 4) der Überrollschutzvorrichtung (1) vorgesehen sind.
3. Überrollschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbauseitig angeordnete Gewindeaufnahme (15) durch eine Schweißmutter, eine Käfigmutter oder dergleichen gebildet wird.
4. Überrollschutzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die querverlaufende Führungshülse (21) mit dem darüberliegenden aufrechten Seitenholm (3, 4) verschweißt ist.
5. Überrollschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (21) etwa annähernd so breit ist wie der Außendurchmesser des aufrechten Seitenholmes (3, 4).
6. Überrollschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Buchse (22) eine exzentrisch angeordnete Durchgangsbohrung (24) für die
Befestigungsschraube (14) vorgesehen ist.
7. Überrollschutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen
&iacgr;&ogr; Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Buchse (22) auf der dem aufrechten aufbauseitigen Wandabschnitt (13) abgekehrten Seite ein radialer Kragen (26) zur Begrenzung der Verschiebbarkeit der Führungshülse (21) ausgebildet ist.
8. Überrollschutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen is Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem stirnseitigen Bund (28) der Buchse (22) ein unterer Gurtanlenkpunkt schwenkbar lagerbar ist oder sich der Kopfabschnitt der Befestigungsschraube (14) an diesem stirnseitigen Bund (28) abstützt.
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