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DE2944307A1 - Muellpresse - Google Patents

Muellpresse

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Publication number
DE2944307A1
DE2944307A1 DE19792944307 DE2944307A DE2944307A1 DE 2944307 A1 DE2944307 A1 DE 2944307A1 DE 19792944307 DE19792944307 DE 19792944307 DE 2944307 A DE2944307 A DE 2944307A DE 2944307 A1 DE2944307 A1 DE 2944307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plunger
edge
garbage
garbage compactor
compactor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792944307
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 2246 Norderheistedt Kähler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER KAEHLER FA
Original Assignee
WERNER KAEHLER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER KAEHLER FA filed Critical WERNER KAEHLER FA
Priority to DE19792944307 priority Critical patent/DE2944307A1/de
Publication of DE2944307A1 publication Critical patent/DE2944307A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/20Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like
    • B65F3/208Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like the charging pistons, plates or the like oscillating about a horizontal axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3042Containers provided with, or connectable to, compactor means
    • B30B9/3046Containers with built-in compactor means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3082Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor with compression means other than rams performing a rectilinear movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description

  • Müllpresse
  • Müllpresse Die Erfindung betrifft eine Müllpresse gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Eine derartige Müllpresse ist in dem DE-GM 78 10 147 beschrieben. Bei der bekannten Müllpresse besteht das Problem, daß der Müll an verschiedenen Teilen der Presse hängen bleibt oder sich dort verklemmt. Dies gilt insbesondere für den Preßkolben und dessen Betätigungsmechanismus. Daneben zeigt der von dem Preßkolben in das Innere des Aufnahmeraumes gebrachte Müll teilweise das Bestreben in den Füllraum zurückzudrängen, insbesondere dann,wenn es sich um expandierenden Müll handelt. Der Gebrauchswert des bekannten Gerätes wird hierdurch erheblich beeinträchtigt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Müllpresse der eingangs beschriebenen Ansprüche zu schaffen, bei der eine Behinderung durch ein Einklemmen oder Hängenbleiben des Mülls an den Bauelementen vermieden ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Hauptanspruches gelöst. Die an der Einwurfkante der Beschickungsöffnung angebrachte Abstreifklappe gewährleistet ein sicheres Abstreifen des auf der Oberseite des Preßkolbcns haftenden Mülls und verhindert, daß Müll von der rückwärtigen Kante des Preßkolbens über die Einwurfkante angehoben wird, was zu einer Gefährdung der Bedienungsperson und dazu führen könnte, daß ein Teil des eingebrachten Mülls wieder aus dem Füllraum herausfällt.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Müllpresse ist die Unterkante der Beschickungsöffnung höher angeordnet als der angrenzende Bodenbereich des Aufnahmeraums, so daß eine Abstreifkante entsteht, welche auch expandierenden Müll davon abhält, daß er wieder aus dem Aufnahmeraum austritt.
  • Der Preßkolben hat vorzugsweise einen dreieckförmigen Querschnitt, was ein Zusammenwirken mit der Abstreifklappe begünstigt. Die Stirnfläche des Preßkolbens ist mit Vorteil gleich hoch wie die Einprägeöffnung, wobei sie bezogen auf die Schwenkachse des Preßkolbens radial verläuft. Hiermit wirkt beim Durchtritt des Preßkolbens durch die Einbringöffnung aufgrund des Umstandes, daß die Drehachse über dieser liegt,die Preßkraft normal zu der Fläche der Einbringöffnung. Sobald der Preßkolben durch die Einbringöffnung hindurchgetreten ist, was vorteilhafterweise dadurch ermöglicht wird, daß der Preßkolben seitlich an seinem rückwärtigen Ende gehaltert ist, drückt die Stirnfläche des Preßkolbens den Müll nach oben in den Aufnahmeraum. Die Unterseite des Preßkolbens hat zweckmäßigerweise eine Kontur, die einem Stück eines Kreiszylinders um die Schwenkachse mit einem dem Abstand von dieser entsprechenden Radius entspricht, so daß auch im Bereich der Abstreifkante kein Müll unter den Preßkolben gelangen kann.
  • Die Abstreifklappe ist zweckmäßigerweise über ein Rohrscharnier am inneren Ende der Einwurfkante befestigt. An ihrem unteren Ende trägt sie zweckmäßigerweise ein quer verlaufendes Rundrohr, das gegebenenfalls durch zwei zueinander parallele Platten an dem Rohrscharnier befestigt ist, so daß eine robuste Konstruktion entsteht.
  • Das Zerkleinern des Mülls wird erleichtert, wenn an der Oberkante der Einbringöffnung eine Brechkante angebracht ist. Die Brechkante besteht zweckmäßigerweise aus einem Zahnrechen, wobei die Zähne in Richtung auf den Füllraum abgerundet und mit Schnittkanten versehen sind. Die Brechkante fördert durch diese Ausgestaltung auch die Abstreifwirkung für den in den Aufnahmeraum eingebrachten Müll.
  • Als günstig hat es sich erwiesen, den Preßkolben am unteren Ende zweier Hebelarme zu befestigen, die über einer gemeinsamen Achse am Rande des Füllraumes drehbar gelagert sind, und zumindest einen der Hebelarme über den Drehpunkt nach oben zu verlängern, wobei im Bereich der Verlängerung ein Betätigungsmechanismus angreift. Diese Ausgestaltung verhindert, daß der Betätigungsmechanismus mit Müll in Berührung gerät. Indem man die Hebelarme unterhalb deren Lagerung mit nach außen gekehrten Räumkanten versieht, wird schließlich verhindert, daß sich Müll zwischen den Hebelarmen und der Seitenwandung des Füllbehälters festklemmt.
  • Man erhält einen einfachen und wartungsfreien Betätigungsmechanismus für den Preßkolben, wenn man hierfür einen von einem Druckfluid beschickbaren Kolben wählt, der schwenkbar an der Verlängerung des Hebelarmes und an einem ortsfestem Lager gehaltert ist. Der Betätigungsmechanismus ist dabei zweckmäßigerweise in einem gegenüber dem Container abgegrenzten, bis zu den Drehpunkten schräg nach unten verlaufenden Bereich am oberen Containerende geschützt angebracht, so daß er zum einen das Beschicken des Füllraumes nicht stört, zum anderen denjenigen Bereich des Containers ausfüllt, der am schwierigsten zu füllen ist. Wenn die Verlängerung der Hebelarme mit dem rückwärtigen Ende des Preß- kolbens einen stumpfen Winkel einschließt, der kleiner ist als 1800, läßt sich die benötigte Bauhche für den Betätigungsmechanismus verringern.Für dessen Aufnahme muß daher nur ein kleinerer Raum von dem Container abgegrenzt werden, als dies sonst der Fall wäre.
  • Der Container und die Müllpresse sind zweckmäßigerweise zu einer Einheit zusammengeschweißt,was deren Stabilität fördert.
  • Die beiliegenden Zeichnungen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht ein Beispiel der Müllpresse an einem Selbstpresscontainer.
  • Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht der Müllpresse im teilweise längsgeschnittenen Zustand, wobei durch eine Strich-Punktierung eine zweite Betriebsstellung dargestellt ist.
  • In Fig.1 ist ein Selbstpreßcontainer dargestellt, der aus einem Container 1 und einer an dessen Stirnseite angebrachten Müllpresse 2 besteht. Der Container 1 besteht in herkömmlicher Weise aus Stahlblechwandungen 3, welche durch außen angebrachte Quadratrohrspanten 4 verstärkt sind. Am rückwärtigen Ende des Containers ist eine den gesamten Querschnitt einnehmende Tür 5 vorgesehen, die eine Gummidichtung und einen Zentralverschluß enthält.
  • Die an der Vorderseite des Containers 1 befestigte Müllpresse2 besteht aus einem von oben offenen Füllraum 6, dessen Boden 7, in Form eines wreiszylindersegmentes um eine horizontal verlaufende Drehachse 8 gebildet ist, welche als Schwenkachse für einen Preßkolben 9 dient. Der Füllraum 6 wird durch zueinander parallele vertikale Seitenwandungen 11 begrenzt, die über dem Boden 7 hinaufragen und zusammen mit dessen Oberkante, welche eine Einwurfkante 12 bildet,eine durch den Zeil 13 angedeutete nach oben und rückwärts offene Beschickungsöffnung 13 festlegt. Im Bereich der Einwurfkante 12 ist eine verstärkende Querverstrebung 14 angebracht. Der Boden 7 des Füllraums 6 mündet in der Unterkante einer Einbringöffnung 15, die im unteren Bereich der Rückwand 16 des Containers 1 angebracht ist und in den Aufnahmeraum 17 für den Müll im Inneren des Containers 1 führt. Die Unterkante 18 der Einbringöffnung 15 liegt jedoch höher als der Boden des Containers 1 und zwar um etwa 5 bis 15, vorzugsweise etwa 8 bis 10 cm, so daß eine Abstreifkante entsteht, welche verhindert, daß ein expandierender Müll aus dem Aufnahmeraum 17 in den Füllraum 6 zurückdrärgt. Längs der Oberseite der Einbringöffnung 15 erstreckt sich eine Brechkante 19, welche aus einem Zahnrechen besteht, bei dem die Zähne in Richtung auf den Füllraum 6 abgerundet und mit Schnittkantenversehen sind, während sie in Richtung auf den Aufnahmeraum 17 geradlinig und etwa parallel zur Einbringöffnung enden.
  • Aufgrund der Anbringung der Prechkante 19 ist die Rückwand 16, wie durch die Verstrebung 20 angedeutet, verstärkt.
  • Der Preßkolben 9 enthält eine Stirnfläche 21, die etwa gleich hoch ist wie die Einbringöffnung 15 und zu der Schwenkachse radial verläuft. Die Unterseite 22 des Preßkolbens 9 folgt in ihrer Krümmung derjenigen des Bodens 7.
  • An ihrem rückwärtigen Ende mündet in sie unter Bildung einer rückwärtigen Kante 23 in einem spitzen Winkel die schräg verlaufende gerade Oberseite 24 des Preßkolbens 9, so daß insgesamt die erwähnte dreieckförmige Querschnittsgestaltung entsteht. Die Hebelarme 10 sind an den Außenseiten des Preßkolbens 9 befestigt und zwar am hinteren Bereich desselben in Nähe der rückwärtigen Kante 23. Mit ihren Außenseiten stehen sie in geringem Abstand den Seitenflächen 11 gegenüber, welche auf der Höhe der Einwurfkante 12 an dem dem Container 1 zugekehrten Ende des Füllraumes 6 und benachbart zu der Rückwand 16 Lager 25 tragen. Durch die Mitten der Lager 25 geht die vorstehend erwähnte Schwenkachse 8 hindurch. Die Lager, welche durch Aussteifungen 26 verstärkt sind, haltern die Enden der Hebelarme 10. Die Hebelarme 10 sind jenseits der Lager 25 nach oben verlängert. Diese Verlängerung 27, welche mit dem rückwärtigen Ende des Pießkolbens 9 einen stumpfen Winkeleinschließt der kleiner ist als 1800 trägt an ihrem freien Ende einen Schwenkzapfen 28, an dem das freie Ende einer Kolhenstange 29 befestigt ist, welche bei der in Fig. 2 mit durchgezogenen Linien dargestellten Lage etwa horizontal in Richtung auf den Container verläuft und von einem Hydraulikkolben 30 betätigt wird . Dieser ist mit seinem rückwärtigen Ende schwenkbar um einen Drehzapfen 31 gelagert 1 der ortsfest an der Oberseite des Containers 1 befestigt ist. Der aus dem Kolben 30 und der Kolbenstange 29 bestehende Betätigungsmechanismus einschließlich der Verlängerung 27 der Hebelarme 10 , ist in einem gegenüber dem Container 1 abgegrenzten, bis zu den Lagern 25 schräg nach nach unten verlaufenden Bereich 32 am oberen Containerende angebracht. Eine Abdeckung 33 schützt den Betätigungsmechanismus gegen den durch die Beschickungsöffnung 13 eingebrachten Müll. In dem über dem Container 1 befindlichen Gebiet oberhalb des Bereichs 32, der den Kolben 30 und die Kolbenstange 29 aufnimmt, ist ein Behältnis 34 angebracht, das eine Hydraulikpumpe und Steuereinrichtungen enthält, die in der Zeichnung jedoch nicht dargestellt sind.
  • In dem strich-punktiert angedeuteten Oval A von Fig. 2 ist ein Schnitt des Hebelarmes 10 angedeutet, der erkennen läßt, daß der Hebelarm 10 auf seiner Außenseite eine dreieckförmig vorstehende Räumkante 35 enthält, welche bis an die Seitenfläche 11 heranreicht.
  • Am inneren Ende der Einwurfkante 12 ist eine Abstreifklappe 36 schwenkbar angelenkt, was mittels eines Rohrscharnieres 37 erfolgt. Die Abstreifklappe 36 besteht aus zwei zueinander parallelen Platten 38a und 38b, die mit einer Seite an dem Rohrscharnier 37 befestigt und an ihrem gegenüberliegenden Seiten an einem Rundrohr 39 angeschweißt sind.
  • Die Abstreifplatte 36 erstreckt sich längs der Einwurfkante 12 über eine Breite, welche der Breite des Preßkolbens 9 entspricht. Die Länge der Abstreifklappe 36 entspricht in etwa der Länge der Oberseite 24 des Preßkolbens 9,von dessen rückwärtiger Kante bis zum Ubergang in die Stirnfläche 21 gemessen. Die Abstreifklappe 36 liegt im Normalfalle aufgrund ihres Gewichtes an dem Boden 7 der Müllpresse an.
  • Dies kann durch eine Feder verstärkt werden, die vorzugsweise im Bereich des Rohrscharnieres 37 angebracht ist.
  • Die Verwendung einer Feder ist jedoch in den meisten Fällen nicht notwendig.
  • Beim Betrieb der Müllpresse wird über eine nicht gezeigte Steuereinrichtung der Hydraulikkolben 30 derart betätigt, daß er ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten Lage die Kolbenstange 29 einzieht. Während dieses Vorganges bewegt sich das freie Ende der Verlängerung 27 mit dem Schwenkzapfen 281wie durch den Pfeil B angedeutet, in die strichpunktiert wiedergegebene Stellung, wobei sich der Kolben 30 um den Drehzapfen 31 aus der Sicht von Fig. 2 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Hierdurch wird der am Ende der Hebelarme befestigte Preßkolben 9,wie durch den Pfeil C angedeutet, in eine Lage verschwenkt, die ebenfalls durch eine Strich-Punktierung angedeutet ist. Dabei gerät die rückwärtige Kante 23 unter das Rundrohr 39 der Abstreifklappe 36, wenn der Preßkolben 9 annähernd in seiner Endlage angekommen ist. Die Abstreifklappe 36 streift daher mit dem Rundrohr 39 über die Oberseite 24 des Preßkolbens 9, bis sie die in Fig. 2 strich-punktiert gezeichnete Lage einnimmt, wobei sie eine Schwenkbewegung durchführt, die durch den Pfeil D angedeutet ist. Wenn anschließend die Kolbenstange 29 durch den Kolben 30 wieder ausgefahren wird erfolgt der Bewegungsablauf in umgekehrter Richtung, bis schließlich wieder die wie in Fig. 2 dargestellte Lage einaenonmer ist. Ein über die Beschickungsöffnung 13 in den Füllraum 6 eingebrachter Müll wird daher von der Stirnfläche 21 durch die Einbringöffnung 15 in den Aufnahmeraum 17 eingepreßt.Die als Abstreifkante wirkende Unterkante 18 der Einbringöffnung 15 verhindert den Wiederaustritt des Mülls aus dem Aufnahmeraum, wenn der Preßkolben 9 zu einem nächsten Bewegungszyklus ansetzt. Die Abstreifklappe 36 reinigt den Preßkolben 9, nachdem sich dieser durch den Müll seinen Weg gebahnt hat und verhindert, daß Müll in den Bedienungsbereich oberhalb der Einwurfkante 12 gelangt oder gar über diese herausfällt.
  • Die Müllpresse ist bezüglich der in Fig. 2 dargestellten Schnittansicht spiegelbildlich zu einer vertikalen Längsebene des Selbstpresscontainers ausgebildet.
  • Leerseite

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1. Müllpresse, insbesondere für Selbstpresscontainer, bei der benachbart zu einer in das Innere eines Aufnahmeraumes für den Müll führenden Einbringöffnung ein Preßkolben schwenkbar gelagert ist, der in einer ersten Endlage seiner Schwenkbewegung mit seiner vorderen Stirnfläche in die Einbringöffnung hineinragt und der in seiner zweiten Endlage mit seiner rückwärtigen Kante bis an eine Einwurfkante einer Beschickungsöffnung heranreicht, welche oben einen Füllraum begrenzt, dessen der Unterseite des Preßkolbens zugekehrte Seite eine Kontur aufweist, die der von der Unterseite des Preßkolbens bei dessen Bewegung zwischen den beiden Endlagen beschriebenen Bewegungsbahn entspricht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß längs der Einwurfkante (12) der Beschickungsöffnung (13) eine Abstreifklappe (36) derart verschwenkbar angelenkt ist, daß diese an der Oberseite (24) des Preßkolbens (9) entlangstreift, sobald der Preßkolben bei seiner Bewegung in die zweite Endlage mit seiner rückwärtigen Kante (23) unter das vordere Ende (39) der Abstreifklappen (36) gelangt.
  2. 2. Müllprese nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Unterkante (18) der Beschickungsöffnung (15) höher liegt als der angrenzende Bodenbereich des Aufnahmeraumes (17), sodaß eine Abstreifkante entsteht.
  3. 3. Müllpresse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n z e i c h n e t, daß der Preßkolben (9) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
  4. 4. Müllpresse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Stirnfläche (21) des Preßkolbens (9) in etwa gleich hoch ist wie die Einbringöffnung (15) und bezogen auf die Schwenkachse (8) des Preßkolbens radial verläuft und/oder daß die Unterseite (22) des Preßkolbens (9) als Stück eines Kreiszylinders um die Schwenkachse (8) mit einem dem Abstand von dieser entsprechenden Radius ausgebildet ist und/oder daß der Preßkolben (9) seitlich an seinem rückwärtigen Ende gehaltert ist.
  5. 5. Müllpresse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abstreifklappe (36) über ein Rohrscharnier (37) am inneren Ende der Einwurfkante (12) befestigt ist und/oder an ihrem unteren Ende ein quer verlaufendes Rundrohr (39) trägt.
  6. 6. Müllpresse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an der Oberkante der Einbringöffnung (15) eine Brechkante (19) angebracht ist.
  7. 7. Müllpresse nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Brechkante aus einem Zahnrechen besteht, wobei die Zähne in Richtung auf den Füllraum abgerundet und mit Schnittkanten versehen sind.
  8. 8. Müllpresse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Preßkolben (9) am unteren Ende zweier am Rande des Füllraumes (6) drehbar angelenkten Hebelarme (10) befestigt ist, daß zumindest einer der Hebelarme (10) über den Drehpunkt (8) nach oben verlängert ist, und daß im Bereich der Verlängerung (27) ein Betätigungsmechanismus (29, 30) angreift.
  9. 9. Müllpresse nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß an den Hebelarmen (10) unterhalb deren Lager (25) nach außen gekehrte Räumkanten (35) angebracht sind.
  10. 10. Müllpresse nach Anspruch 8 oder 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Betätigungsmechanismus einen von einem Druckfluid beschickbaren Kolben (30) enthält, der schwenkbar an der Verlängerung (27) des Hebelarmes und an einem ortsfesten Lager (31) gehaltert ist.
  11. 11. Müllpresse nach einem der Ansprüche 8 bis 10, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Betätigungsmechanismus in einem gegenüber dem Container (1) abgegrenzten,bis zu den Drehpunkten schräg nach unten verlaufenden Bereich (32) am oberen Containerende angebracht ist.
  12. 12. Müllpresse nach einem der Ansprüche 8 bis 11, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verlängerung (27) der Hebelarme mit dem rückwärtigen Ende des Preßkolbens (9) einen stumpfen Winkel (d) einschließt der kleiner als 1800 ist.
  13. 13. Müllpresse nach einem der Ansprüche 8 bis 12, g ek e n n z e i c h n e t d u r c h eine Abdeckung (33) für den Betätigungsmechanismus und die nach oben stehende Verlängerung (27) der Hebelarme (10).
  14. 14. Mül,presse nach einem der vorstehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Container (1) und die Müllpresse (2) zusammengeschweißt sind.
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