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DE2719564A1 - Klappwand fuer einen von der rueckseite beladbaren muellastwagen o.dgl. - Google Patents

Klappwand fuer einen von der rueckseite beladbaren muellastwagen o.dgl.

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Publication number
DE2719564A1
DE2719564A1 DE19772719564 DE2719564A DE2719564A1 DE 2719564 A1 DE2719564 A1 DE 2719564A1 DE 19772719564 DE19772719564 DE 19772719564 DE 2719564 A DE2719564 A DE 2719564A DE 2719564 A1 DE2719564 A1 DE 2719564A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding wall
cylinder
receiving
pick
guide rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772719564
Other languages
English (en)
Inventor
William A Herpich
George W Palmer
Francis H Pittenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peabody International Corp
Original Assignee
Peabody International Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peabody International Corp filed Critical Peabody International Corp
Publication of DE2719564A1 publication Critical patent/DE2719564A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/20Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like
    • B65F3/207Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with charging pistons, plates, or the like guided by tracks, channels, slots or the like provided on the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

DlPL. "PHYS. F. ENDLICH Ο - 6034 UNTERPFAFFKNHOFKN PATENTANWALT "f postfach 2. Mai 1977
TELEeRAMMADNKSSK DIPL.-PHYS. F. KNDLICH. D - 80S4 UNTKKPFAFFENHOFEN, POSTF.
TKLKX: BXI73O
CABLl ADONKSSi ^ATKNOLICM MÖNCHEN Meine Akte: P-4202
Peabody International Corporation Galion, Ohio, USA
Klappwand für einen von der Rückseite beladbaren MUllastwagen oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine rückwärtige Klappwand gemäß den Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Es sind bereits verschiedene Arten von Müllastwägen bekannt oder vorgeschlagenr die von der Rückseite beladen werden, sowie verschiedene Arten von Einrichtungen zur Betätigung der Aufnahme- bzw. Verdichtungsschaufeln, die dazu dienen, den MUlI von den trichterförmigen Bodenabschnitten der rückwärtigen Klappwand in den Körper des MUllastwagens zu bewegen. In den US-PS^en 3 615 028 und 3 615 029 weist die rückwärtige Klappwand nach oben und nach vorne geneigte, lineare
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Führungsschienen in den Seitenwänden, sowie eine sich in Querrichtung verlaufende, massive Trägerplatte auf, die in den Führungsschienen gleitet. Die Aufnahme- oder Verdichtungsschaufel ist drehfähig entlang ihrer oberen Kante an der hinteren oder unteren Kante der Trägerplatte befestigt. Die Trägerplatte nimmt auch hydraulische Zylinder auf, die als "Ausladezylinder" oder "Schwenkzylinder" bezeichnet werden und die Kolben aufweisen, welche mit der Aufnahmeschaufel verbunden sind, um die Schaufel in einem Winkel gegenüber der Trägerplatte zu verschwenken die Schaufel nach unten in den Müll in dem Sammeltrichter zu bewegen. Die Trägerplatte wird in den Führungsschienen durch hydraulische Zylinder und Kolben hin und her bewegt, die an den Außenflächen der Seitenwände der rückwärtigen Klappwand befestigt sind und betätigt werden, um die Trägerplatte und die Aufnahmeschaufel nach oben und nach vorne zu bewegen, damit der Müll aus der Klappwand in den Körper des Müllastwagens verbracht wird. Die Grundteile oder 3asisteile der Zylinder sind an den unteren, rückwärtigen Enden der Führungsschienen angeordnet und deren Kolbenstangen erstrecken sich nach oben und sind mit der Trägerplatte verbunden. Die Kolbenstangen bzw. Stangen werden ausgefahren, um den Müll aus der rückwärtigen Klappwand in den Fahrzeugkörper zu bewegen und werden als "Aufnahmezylinder'Oder "Verdichtungszylinder" bezeichnet.
Derartige Anordnungen bringen mehrere Probleme mit sich, einschließlich der Tatsache, daß die Trägerplatte schwer genug oder massiv genug sein muß, um die Hydraulikzylinder zu bewegen, welche die Aufnahmeschaufel nach unten in den Müll-
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aufnahmetrichter an der Rückseite der Klappwand verschwenken, wobei dieser Bewegung ein Widerstand durch den im Aufnahmetrichter befindlichen Müll entgegengesetzt wird. Außerdem sind die äußeren Zylinder so angeordnet, daß der Bewegungsweg der Trägerplatte und der Aufnahmeschaufel nach unten und nach hinten dadurch begrenzt wird, daß die Körper dieser Zylinder an der unteren Rückseite der Klappwand angeordnet sind, so daß die äußeren Enden von deren Kolbenstangen sich nur zu den oberen Enden der Zylinder zurückziehen können. Dies ergibt einen verringerten Bodenabstand, d.h. eine verringerte Bodenfreiheit, um den gleichen Bewegungsweg der Aufnahmeschaufel in den Führungsschienen und die gleiche Trichterkapazität zu erreichen.
Wenn die Ausladezylinder die Aufnahmeschaufel in den Trichter verbracht haben, wird die aus der Trägerplatte und der Aufnahmeschaufel bestehende Einheit eine steife bzw. feste Konstruktion, die durch die Aufnahmezylinder nach oben gedrückt werden muß. An diesem Punkt wird die durch den Müll im Aufnahmetrichter resultierende Belastung, die der Verdichtungsbewegung entgegenwirkt, an die Aufnahmeschaufel angelegt und die durch die Aufnahme- oder Verdichtungszylinder auf die Trägerplatte wirkende Kraft ergibt eine äußerst starke Belastung in Aufwärtsrichtung der Schiene. Wenn die Aufnahmezylinder nicht gegenüber den Führungsschienen der Trägerplatte ausgerichtet sind, sondern Abstand zu diesen,einnehmen, wie dies in der US-PS 3 615 029 der Fall ist, dann ist der Hebelarm für die Kraft der Aufnahmezylinder sogar noch größer. Demzufolge müssen die Führungsschienen bei einer solchen Anordnung sehr stark oder massiv sein und es wird ein Hauptteil der Leistung der Aufnahmezylinder verschwendet.
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Die in den US-PS^n 3 7Ao 192 und 3 777 917 gezeigte Anordnung überwindet einige dieser Schwierigkeiten dadurch, daß die Ausladezylinder zwischen den oberen, rückwärtigen Bereichen der rückwärtigen Klappwand und der Aufnahmeschaufel selbst miteinander in Verbindung stehen. Dadurch wird die Notwendigkeit für eine Trägerplatte beseitigt. Die Aufnahmeschaufel wird dabei durch Gleitblöcke drehfähig aufgenommen, die in geneigten Schienen bewegt werden. Wenngleich durch diese Vorschläge die schwere oder massive Trägerplatte beseitigt wird, so sind dennoch die äußeren, linear wirkenden Hydraulikzylinder und -stangen immer noch durch die Anordnung der Zylinder an den unteren Teilen der Schienen beschränkt. Diese Geometrie führt dazu, daß eine starke nach unten wirkende Belastung auf die Schienen selbst wirkt, wenn die Aufnahmezylinder zur Bewegung der Aufnahmeschaufeln aktiviert werden, um eine Müllast nach oben und nach vorne aus dem Aufnahmetrichter und in den Körper des Müllastwagens zu stoßen. Auch hier müssen die Führungsschienen sehr fest und massiv sein und es wird eine erhebliche Leistung der Aufnahmezylinder verschwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine rückwärtige Klappwand für von der Rückseite beladbare Nüllastwagen o. dgl. zu schaffen, deren Betätigungsmechanismus für die Aufnahmeschaufel die vorstehend angegebenen Schwierigkeiten und Nachteile beseitigt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Mit der erfindungsgemäßen, den Betätigungsmechanismus für die Aufnahmeechaufel beinhaltenden Klappwand wird erreicht, daß
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Ausgleichskräfte hervorgerufen werden, die sowohl auf die obere und untere Seite der Führungsschienen wirken, die teilweise sich gegeneinander aufheben und in einer tatsächlich geringeren Belastung der Führungsschienen resultieren, auch wenn diese Zylinder die gleiche Kraft ausüben, die bei den bekannten bzw. vorgeschlagenen Anordnungen durch die entsprechenden Zylinder ausgeübt wird.
Somit wird insbesondere ein Mechanismus für die Betätigung der Aufnahme- oder Verdichtungsschaufel in der rückwärtigen Klappwand eines Müllastwagens geschaffen, der linear verlaufende, nach oben und nach vorne geneigte Führungsschienen für den Bewegungsweg der Aufnahmeschaufel aufweist und ferner so konstruiert und angeordnet ist, daß die Führungsschienen sich in Richtung auf die Innenseiten der Klappwand öffnen; die Aufnahme- oder Verdichtungszylinder sind in dem inneren Bereich der rückwärtigen Klappwand vorgesehen und deren Neigung gegenüber den Führungsschienen kann derart gewählt werden, daß eine wesentliche Reduzierung der auf die Schienen wirkenden, vorhandenen Belastungskräfte erreicht wird und daß schließlich eine größere Bodenfreiheit ermöglicht wird, wobei gleichzeitig ein Aufnahmetrichter vorgesehen wird, dessen Aufnahmekapazität gleich groß oder größer gegenüber der Kapazität der bekannten bzw. vorgeschlagenen Anordnungen ist.
Ferner wird ein Mechanismus für den zyklischen Betrieb der Aufnahmeschaufel durch die Klappwand hindurch geschaffen, der die Verschleiß und Zerstörung bewirkenden Kräfte an der Klappwandanordnung selbst dadurch verringert, daß ein Teil der Kräfte auf den Körper des Fahrzeugs übertragen wird, so daß die Klappwand aus weniger massivem Material erstellt werden kann, wodurch sich letztlich die Kosten und das Leergewicht bzw. Totgewicht verringern.
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Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand von Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig.l eine teilweise in Seitenansicht und teilweise in Vertikalschnittansicht gehaltene Teilansicht einer rückwärtigen Klappwand mit dem Stell- oder Antriebsmechanismus,
Fig.2, 3 und 4 gegenüber Fig. 1 vereinfachte Ansichten, wobei weniger Einzelheiten dargestellt und die aufeinanderfolgenden Positionen der Aufnahmeschaufel während eines Betriebszyklus dargestellt sind, in kleinerem Maßstab,
Fig.5 eine Teilansicht etwa entlang der Linie 5-5 in Fig. 1,
wobei der Deckel der Klappwand entfernt ist, in vergrössertem Maßstab,
Fig.6 eine teilweise vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 6-6 nach Fig. 5,
Fig.7 eine Teilschnittansicht der Aufnahmeschaufel und des zugeordneten Antriebsmechanismus,
Fig.8 eine auseinandergezogene Teilansicht der Aufnahmeschaufel und der zugeordneten Antriebseinrichtung,
Fig.9, 10 vereinfachte, schematische Ansichten zur Erläuterung der Arbeitsweise bekannter Klappwände, sowie der sich er-
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gebenden Belastungen auf die Führungsschienen des Stelloder Antriebsmechanismus für die Aufnahmeschaufel, und
Fig.Π eine den Fig. 9 und 10 ähnliche Ansicht, in der die
auftretenden Kräfte und die sich bei der Erfindung ergebenden resultierenden Schienenbelastungen dargestellt sind.
Eine rückwärtige Klappwand 20 weist gemäß Fig. 1 vertikale Seitenwände 21 und 22, ein Dach 23 und einen trichterförmigen Boden 24 auf. Die Seitenwände 21, 22 und der Boden 24 legen eine rückwärtige Öffnung fest, die mit 25 bezeichnet ist und durch die der Müll in den Boden 24 ausgeleert wird.
Die rückwärtige Klappwand 20 ist an der Rückseite des Körpers 26 eines Müllastwagens befestigt, der in den Fig.l bis 4 nur teilweise dargestellt ist. Die Befestigung der Klappwand 20 an dem Rahmen bzw. Körper 26 des Müllastwagons ist ähnlich ausgeführt, wie dies im allgemeinen üblich ist; die Gelenkeinrichtung, durch die die rückwärtige Klappwand befestigt ist, weist ein massives, sich nach hinten erstreckendes Angelband 27 an dem Rahmen 26 an jeder Seite der Klappwand 20 auf, sowie ein ähnliches, massives Angelband 28, welches an jeder oberen Vorderkante der Klappwand. 20 in steifer Anordnung zu der Klappwand vorgesehen ist. Die beiden Angelbänder 27, 28 sind an jeder Seite durch einen schweren Scharnierbolzen 29 miteinander verbunden. Die hintere Öffnung des Körpers 26 des Müllastwagens wird durch schwere Rahmenglieder 30 festgelegt, während die Vorderseite der Klappwand 20 in ähnlicher Weise durch schwere Rahmenglieder 31 festgelegt ist.
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Jede Seitenwand 21, 22 weist eine nach oben und nach vorne geneigte Führungsschiene 32 auf, die gemäß den Fig. 6 und 7 eine obere Fläche 33, eine untere Fläche 34 und eine äußere, geschlossene Seite 35 aufweist. Cei der dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemüßen Klappwand ist ein länglicher, im wesentlichen rechteckiger Gleitblock 3ό zur Ausführung einer Hin- und Herbewegung in jeder der Führungsschienen 32 vorgesehen. Jeder Gleitblock 36 weist einen integralen Arm 37 auf, der angeschweißt oder anderweitig fest bzw. steif an der Innenseite des zugehörigen Gleitblocks 36 angebracht ist und sich von diesem Gleitblock nach oben und nach hinten weg erstreckt. Ein Aufnahraezylinder 38 ist gelenkig an seinem oberen Ende an dem Angelband 28 an jeder Seite der Klappwand 20 befestigt und den Zylindern 38 jeweils zugeordnete Stangen 39 sind durch Bügel bzw. Gabelköpfe mit einem der Arme 37 verbunden.
Eine Aufnahmeschaufel 41 mit im wesentlichen rechteckiger Form erstreckt sich quer zur Klappwand 20 und ist gelenkig bzw. drehfähig auf einer Querstange 42 befestigt, deren Enden an den unteren Enden der Gleitblöcke 3ό befestigt sind, so daß die Aufnahmeschaufel 41 sich um die Querstange 42 während ihres Arbeitszyklus durch die Klappwand 20 dreht. Ausladezylinder 43 (Fig. 7) sind an ihren ßasisenden zwischen schweren Eckplatten 44 drehfähig gelagert, welche an den oberen, rückwärtigen Ecken bzw. Kanten der Klappwand 20 vorgesehen sind; ein Zylinder 43 fUr den Schwenkvorgang ist an jeder Seite der Klappwand 20 vorgesehen. Zylinderstangen 45 der Zylinder 43 sind an einer Position zwischen der oberen Ka.te 46 und der unteren Kante der Aufnahmeschaufel 41 an dieser drehfähig angelenkt.
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Durch abwechselnde Betätigung der Schwenkzylinder 43 und der Einlade- oder Aufnahmezylinder 38 wird die Schaufel 41 in jedem Aufnahmezyklus über eine Auslenkung bewegt bzw. führt die entsprechende Bewegung durch. Fig. 1 zeigt die Aufnahmeschaufel in ihrer vordersten Position, in der sie den unteren Abschnitt des Körpers 26 abschließt, um zu verhindern, daß bereits in dem Körper 26 befindlicher Müll nach hinten und nach unten auf den Boden 24 fällt. Vie η η der Steuermechanismus einen Arbeitszyklus ausführt, wird der Schwenkzylinder 43 zuerst aktiviert, um seine Stangen oder Kolben 45 einzufahren und um die Aufnahmeschaufel von der in Fig. 1 gezeigten Position in die in Fig. 2 gezeigte Position zu verlagern. Auf diese Weise wird die untere Kante 47 über das Höheniveau des Mülls angehoben, der in den Boden 24 ausgekippt ist, und hält die Aufnahmeschaufel 41 in ihrer oberen Stellung. Die Aufnahmezylinder 38 werden dann betätigt, um ihre Stangen oder Kolben 39 auszufahren, wobei die Gleitblöcke 36 entlang der Führungsschienen 32 nach unten bewegt werden und die Aufnahmeschaufel 41 aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung in die in Fig. 3 gezeigte Position verbracht wird. Während diese Bewegung zwischen den Positionen nach Fig. 2 und 3 werden die Schwenkzylinder 43 nicht betätigt und schwingen nur um ihre Gelenke an den Eckplatten 44, so daß die Aufnahmeschaufel 41 nach hinten in eine im wesentlichen horizontale Position (Fig. 3) verbracht wird, wobei die untere Kante 47 über dem hinteren Abschnitt des Bodens 24 liegt.
In der dargestellten Arbeitsstellung verschiebt der Steueroder Kontrollmechanismus die Fluidventile derart, daß die Schwenkzylinder 43 aktiviert werden, um ihre Kolbenstangen 45 aus-
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zufahren, so daß die Aufnahmeschaufel 41 nach unten bewegt wird, wobei ihre untere Kante 47 sich entlang der Oberfläche des rückwärtigen Abschnitts des bogenförmig geformten Bodens 24 bewegt; durch diese Bewegung wird der auf dem trichterförmigen Boden 24 befindliche Hüll vorläufig verdichtet bzw. zusammengedruckt.
Wenn die Aufnahraeschaufel 41 die Postition gemäß Fig. 4 erreicht, läßt die hydraulische Steuerung wieder das Fluid zu den Aufnahmezylindern 38 zurückfließen, wodurch sie ihre Kolbenstangen 39 einfahren und die Gleitblöcke 38 entlang der Führungsschienen nach oben bewegt werden; dadurch wird die Aufnahmeschaufel 41 nach vorne und nach oben gezogen, so daß der Hüll, der vor ihr angesammelt wurde, in den Körper des Müllastwagens bewegt wird; der Mechanismus hält an, wenn die Teile wieder die in Fig. 1 gezeigte Position erreicht haben.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß die Aufnahmeschaufel 41 eine konkave Fläche 48 aufweist, die dem Hüll vor der Aufnahmeschaufel 41 eine Roll- und Preßwirkung während ihrer Bewegung aus der Position nach Fig. 3 in die Position nach Fig. 4 und dann von dieser Position in die Position nach Fig. 1 verleiht. Die dargestellte Form der Fläche 48 der Aufnahmeschaufel 41 hat sich als äußerst wirksam erwiesen, kann jedoch auch andere Gestalt haben.
Aus den Fig. 5, 6 und 8 ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Einrichtung auch eine Schutzeinrichtung aufweisen kann, die ein Zurückfallen des Mülls verhindert und die sich mit den Gleitblökken 46 über und vor der Oberkante 46 der Aufnahmeschaufel 41 be-
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Aus Fig. 8 geht hervor, da3 die Schutz- oder Sperreinrichtung einfach aus einer verstärkten, flachen Platte, beispielsweise einer Stahlplatte bestellt, die cn die beiden Gleitblöcke 36 angeschraubt ist und sich quer zur Klappwand 20 erstreckt, jedoch keinen Aktivierungsmechanismus trägt und keinen wesentlichen Bestandteil der erläuterten Arbeitsweise bildet. Wenn die Aufnahmeschaufel 41 aus der Position nach Fig. 4 in die Position nach Fig. 1 bewegt ist, kann weiterer Müll, der in den unteren Abschnitt des Fahrzeugkörpers eingegeben wird, einen bereits vorher eingefüllten Müll verlagern und es könnte ohne Anordnung der Schutz- oder Sperrplatte 49 ein Teil dieses Mülls nach hinten über die Oberkante der Aufnahmeschaufel 41 zurückfallen und in den trichterförmigen Soden 24 zurückfallen.
Bei der erfindungsgenäßen Einrichtung bzw. Klappwand, insbesondere bei dem erläuterten Steuermechanismus für die Aufnahmeschaufel sind vorteilhafterweise die Zylinder 38 im inneren Bereich der Klappwand 20 vorgesehen. Dies führt zu mehreren Vorteilen, insbesondere zum Schutz des Zylinders 33 und dessen Verbindungen bzw. Anschlußeler.iunte gegenüber einer Beschädigung, falls der Hüllastwagen mit einem anderen Fahrzeug kollidiert oder versehentlich an ein Gebäude oder ein anderes Fahrzeug zurückstößt. Dadurch, daß die Aufnahmezylinder 38 im inneren Bereich der Klappwand 20 angeordnet sind, ergibt sich hinsichtlich der hydraulischen Leitungen für die Zylinder 38 eine kürzere Länge und sie können durch das Innere des Körpers 26 und der Klappwand 20 hindurchgeführt werden, wodurch wiederum die Möglichkeit ausgeschlossen wird, daß sie durch eine unabsichtliche Kollision beschädigt werden oder zu Druch gehon,
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Die Zylinder 33 sind nit ihren Dasisabschnitten an den oberen Enden der Führungsschienen 32 befestigt. Dies führt zu einem zusätzlichen Vorteil. Oa der aktive !!üb der Zylinder durch deren Länge und die Länge der Hubkolben oder Hubstangen begrenzt ist, die in die Zylinder eingefahren und aus den Zylindern ausgefahren werden können, ist ersichtlich, daß bei Anwendung solcher Aufnahnozylindcr, wenn sie mit ihren Basisabschnitten an den unteren Enden der Führungsschienen 32 befestigt sind, bei den bekannten Anordnungen die Bewegung der Aufnahmeschaufel nach unten durch die Tatsache begrenzt ist, daß die Zylinder zur Betätigung der Aufnahmeschaufel ihre Kolbenstangen nur in einen begrenzten U:.ifang in der nach unten gerichteten Richtung einfahren können. Dies ergibt die Notwendigkeit, die Basis- oder Grundübschnitte der Zylinder möglichst weit nach unten hin anzuordnen, wodurch der Sodenabstand der Bodenfläche der rückwärtigen Klappwand verringert wird und sie stärker ausgebildet werden muß.
Da außerdem die Zylinder 38 so angeordnet sind, daß ihre Basisoder Bodenabschnitte nach oben liegen, können sie an den massiven Angelbändern 28 befestigt wenden, welche die Reaktionskraft auf die Angelbänder 27 und die massiven Rahmenglieder 30 des Körpers 26 übertragen, wodurch wieder die erforderliche Stärke der Klappwand 20, deren Kosten und deren Leergewicht reduziert werden.
Der durch die erfindungsgemüße Klappwand erreichte Hauptvorteil ergibt sich insbesondere aus den Fig. 9 bis 11.
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Fig. 9 zeigt in schematischer Ansicht den Aufbau bekannter Anordnungen für die rückwärtige Klappwand, wobei Trägerplatten eingesetzt werden können, um sich in den Führungsschienen nach hinten und nach vorne zu bewegen. Die Trägerplatten tragen und halten die entsprechenden Ausladezylinder.
Gemäß Fig. 9 ist ein Schwenkzylinder 43' cn seinem oberen Ende der Trägerplatte befestigt, die sich in nach oben und nach vorne geneigten Führungsschienen vor- und zurückbewegt. Die Trägerplatte wird in den Führungsschienen durch Aufnahmezylinder 38' zurUck- und vorbewegt, deren Grundelemente an den unteren, rückwärtigen Bereichen des Klappwand-Trichters angeordnet sind und die sich parallel zu den Führungsschienen nach oben erstrecken; die Enden der Zylinderstangen bzw. Kolbenstangen sind drehfähig an Armen befestigt, die an den Trägerplatten fest angeordnet sind. Bei dieser Anordnung wird eine in voll ausgezeichneten Linien dargestellte Aufnahmeschaufel P-I an dem mittleren, vorderen Abschnitt an dem unteren Ende der Trägerplatte drehfähig gelagert. Das obere Ende der Aufnahmeschaufel ist gelenkig mit den Stangen der Schwenkzylinder 43* verbunden.
i£in Arbeitszyklus des Aufnahmeschaufelmechanismus gemäß Fig. 9 beinhaltet auch die aufeinanderfolgende und wechselweise Betätigung der Schwenk- und Aufnahaezylinder. Die in Fig. 9 voll ausgezeichnete Stellung gibt die geschlossene Stellung oder Bewegungsstellung (Transportstellung) wieder. Wenn der Kontrollmechanismus einer derartigen Einrichtung aktiviert wird, ziehen die Schwenkzylinder 43' ihre Stangen an bzw. ein, wodurch die Aufnahmeschaufel im Uhrzeigersinn um ihr Gelenk am unteren Ende der Trägerplatte verschwenkt wird. Die Aufnahmezylinder 38' zie-
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hen dann ihre Stangen ein, wodurch die Trägerplatte und die Aufnahmeschaufel 41' nach unten gezogen wird/ so daß deren Unterkante Über dem rückwärtigen Bereich des trichterförmigen Bodens der rückwärtigen Klappwand liegt. Die Schwenkzylinder 43" werden dann aktiviert, um ihre Stangen auszufahren, wobei wiederum die Aufnahmeschaufel 41' in die in Fig. 9 gestrichelt und mit P eingezeichnete Stellung bewegt wird, in welcher MUlI aus den zylindrischen Abschnitten des trichterförmigen Bodens entfernt und gegen die Vorderfläche der Aufnahmeschaufel 41' leicht verdichtet wird. Die Aufnahmezylinder 38* werden, dann betätigt, um ihre Stangen bzw. Kolbenstangen wieder auszufahren, wodurch die Trägerplatte und die Aufnahmeschaufel in eine Position zurückbewegt werden, die in Fig. 9 durch voll ausgezeichnete Linien gezeigt ist.
Nimmt man an, daß die Aufnahmezylinder 38', die auch als Verdichtungszylinder bezeichnet werden können (zum Verdichten des NUlIs), eine Kraft von 0,9 Tonnen (20.000 lbs) ausüben und daß der der Bewegung der Aufnahmeschaufel 41' von der gestrichelt eingezeichneten Position in Fig. 9 in die voll ausgezeichnete obere Position entgegenwirkende V/iderstand durch verdichteten MUlI die gleiche Kraft ergibt, dann ist die sich fUr die Führungsschienen ergebende Belastung sehr erheblich. Die durch den Mull verursachte Belastung ist in der Zeichnung durch einen Pfeil auch derart dargestellt, daß diese Belastung an die Spitze der Aufnahmeschaufel 41' mit 0,9 Tonnen wirkt. V/enn die Aufnahmeöder Verdichtungsschaufel 41' aus der gestrichelt eingezeichneten Stellung "P-I" bewegt ist, liefert der Müll Über der Schaufel einen Widerstand gegen diese Bewegung und läßt die unterste Kant« der Schaufel als Drehpunkt wirken, um den herum die Kraft
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der Aufnahme- oder Verdichtungszylinder 38' angelegt wird. Ersichtlicherweise ergibt sich demzufolge eine erhebliche Schienenbelastung nach oben aufgrund des angezeigten Zwischenraums von 12 cm (5 inch) der Mittellinie der Stangen des Aufnahmezylinders 38* Über der Mittellinie der Führungsschiene. Gleichzeitig ruft die Kraftanlegung durch die Aufnahmezylinder 38' über die Arme auf die Trägerplatte ein Drehmoment hervor, das eine nach oben gerichtete Schienenbelastung am unteren Ende der Trägerplatte und eine nach unten gerichtete Schienenbelastung an ihrem oberen Ende herbeifuhrt.
Aufgrund der geometrischen Form des Betätigunsmechanismus fUr die Aufnahme- oder Verdichtungsschaufel, wie er in Fig. 9 gezeigt ist, und die auf ihn einwirkenden Kräfte ergeben sich Momente um das obere Ende der Trägerplatte, die sich im Uhrzeigersinn und in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn ausgleichen. L»ie im Uhrzeigersinn wirkenden Momente ergeben sich aus der Summe des Produktes der Kraft des Aufnahmezylinders 38' und dem Hebelarm des Aufnahmezylinders 38', d.h. 9060 · 0,127 (20000 · 5), sowie der Last von 9060 kg (20000 lbs) und dem Hebelarm der Belastung, d.h. 0,76 m (30 inch), was dem Abstand von der Spitze der Aufnahmeschaufel gegenüber der Mittellinie der Führungsschiene entspricht und somit ergibt sich der Betrag von 9060 · 0,76 = 6885,6 kpm (600000 lbs); als Gesamtsumme der Drehmomente ergibt sich dann 8036 kpm (700000 lbs), Die Drehmomente im Gegenuhrzeigersinn ergeben sich aus dem Produkt der gesamten, nach oben wirkenden Schienenbelastung und der Länge der Trägerplatte von 1,01 m (40 inch). Diese Belastung ergibt sich dann zu 8036 : 1,01 = 7909 (17500. lbs), was die entsprechende Nettobelastung ist.
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Die mechanische Verbindung, die sich aufgrund der Kraftanlegung von den Aufnahmezylindern 38* an die Trägerplatte ergibt, und zwar infolge der Kraft von 9060 kp, welche Über einen Hebelarm von 0,127 ro (5 inch) wirkt, wird durch die Länge der Trägerplatte, d.h. 1,016 m (40 inch) dividiert und ergibt somit eine nach oben gerichtete Schienenbelastung von 8893 kp (2500 lbs), die am unteren Ende der Trägerplatte auftreten, sowie einer ähnlichen, nach unten gerichteten Schienenbelastung am anderen Ende der Trägerplatte.
Der flir die Betrachtung dieser Anordnung wesentliche Teil ist natürlich die tatsächliche, nach oben wirkende Schienenbelastung von 7909 kp (17500 lbs), die von den Aufnahmezylindern 38' während der Bewegung der Schaufel aus der in gestrichelter Linie eingezeichneten Position "P" in die Position "P-I" auftritt. Diese Kraft tendiert dazu, die obere und untere Seite der Führungsschienen zu trennen, so daß sie sehr massiv sein müssen; diese Kraft kann auch nicht von der Führungsschiene oder von der rückwärtigen Klappwand auf den Körper des Fahrzeugs übertragen werden.
Es ist ferner wichtig zu beachten, daß die Grundflächen bzw. Grundelemente der Aufnahmezylinder 38' bei der Anordnung nach Fig. 5 nur durch die rückwärtigen, unteren Abschnitte der Klappwand aufgenommen bzw. befestigt werden, so daß die Anordnung dieses Abschnitts der Klappwand sehr massiv sein muß, um dem Gegendruck aufgrund des Stoßes von 9060 kp (20000 lbs) aufgrund der Aufnahmezylinder 38' zu widerstehen.
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Die in Fig.10 gezeigte Geometrie der Anordnung hat Ähnlichkeit mit der Geometrie der erfindungsgemäßen Anordnung, weist jedoch einige der unter Bezugnahme auf die in Fig. 9 gezeigte Anordnung erläutertenNachteile auf.
Gemäß Fig. 10 sind die Schwenkzylinder zwischen den oberen, rückwärtigen Kanten der Klappwand und dem mittleren Abschnitt oder zwischenliegenden Abschnitt der Schaufel miteinander verbunden. Gemäß Fig. 9 sind jedoch die Grundflächen der Aufnahmezylinder in dem unteren, rückwärtigen Abschnitt der Klappwand befestigt, erstrecken sich jedoch nach oben in Ausrichtung zu den Mittellinien der Führungsschienen. Die Stangen der Aufnahmezylinder sind an den unteren Enden der Führungsblöcke -angebracht, die in den Führungsschienen durch die Aufnahmezylinder hin und her bewegt werden.
Wird angenommen, daß die gleiche Leistung bzw. Kraft in den Aufnahmezylindern, d.h. 9060 kp (20000 lbs) und der gleiche Widerstand gegenüber der Bewegung der Aufnahmeschaufel aus der gestrichelt eingezeichneten Position am Boden des trichterförmigen Aufnahmeelementes in die in Fig. 10 voll ausgezeichnete Position auftritt, der ebenfalls 9060 kp beträgt, dann liefert die Geometrie eine Belastung viel mehr in Abwärtsrichtung der Schienen als in Aufwärtsrichtung der Schienen, wie dies bei der in Fig. gezeigten Anordnung der Fall ist. Wenn die Spitze der Schaufel wiederum den Drehpunkt bildet, um welchen die Kräfte auftreten, dann ergibt sich bezüglich der Kraft von 9060 kp des Aufnahmezylinders eine Hebelarmlänge von 0,43 m (17 inch), so daß sich ein Drehmoment von 3885 kpra in Uhrzeigerrichtung ergibt. Da das
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Drehmoment entgegen dem Uhrzeigersinn gleich dem Drehmoment im Uhrzeigersinn ist, ergibt sich fUr das Drehmoment entgegen den Uhrzeigersinn der Wert 3885 : 0,38 m (15 inch), was der Hebelarmlänge zwischen dem Verbindungspunkt der Auslade- oder Räumzylinderstangen gegenüber der Schaufel und dem Drehpunkt der Schaufel in den FUhrungsblöcken entspricht, wie dies in der Skizze dargestellt ist; die resultierende, an den Schienen nach unten wirkende Belastung ergibt sich dann zu 10223 kp (22667 lbs) am Drehpunkt der Schaufel in den Führungsblöcken.
Die an den Schienen nach unten wirkende Belastung ist wünschenswerter als die Belastung in Schienenrichtung nach oben (Anordnung nach Fig. 9), da die Belastung nach unten durch strukturelle Elemente im unteren Teil der Klappwand aufgenommen bzw. entgegengewirkt werden kann, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, wobei die Klappwand gegen die massiven Rahmenteile 30 des Körpers des MUllfahrzeugs selbst anliegt.
Im Gegensatz zu den Anordnungen nach Fig. 9 und 10, die vorstehend beschrieben sind und bei denen im Gegensatz zu den Fig. 1 bis 8 gleiche Teile mit den Bezugsziffern entsprechend Fig. 1 bis 8 und einen Apostroph versehen sind, wird bei der Erfindung eine Geometrie der Anordnung geschaffen, die in vielen Verbesserungen resultiert und dem Gesamtmechanismus eine größere Lebensdauer vermittelt; dabei weist die Klappwand die gleiche Kapazität auf, ist jedoch aus weniger massiven Materialien hergestellt, so daß sich letztlich eine Kostenreduzierung und eine wesentliche Verringerung des Totgewichtes ergibt.
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Wenn die Aufnahmezylinder wiederum eine Kraft von 9036 kp ausüben und ihre Mittellinien sich parallel zu den entsprechenden Mittellinien der benachbarten Führungsschiene unter Einhaltung eines Abstandes von 0,14 in (5,5 inch) erstrecken, wobei die Stangen der Aufnahmezylinder eingefahren bzw. eingezogen sind, dann wirkt die Spitze bzw. Oberseite der Schaufel wiederum als Drehpunkt aufgrund des Widerstands gegen eine Bewegung durch den MUlI, wobei diese Widerstandskraft gleich 9036 kp (20000 lbs) ist. Die Anbringung der Aufnahmezylinder an den Führungsbacken an den Enden der starren Arme, d.h. 0, 14 m von den Mittellinien der Führungsschienen entfernt, ergibt ein Kräftemoment von etwa 1718 kp (3793 lbs) in der nach oben gerichteten Richtung der Führungsschienen am unteren Ende der Führungsblöcke; der gleiche Wert ergibt sich in Abwärtsrichtung der Führungsschiene an den unteren Enden der Führungsblöcke.
Obgleich entsprechend der Darstellung nach Fig. 1 die Mittellinie der Aufnahmezylinder parallel zur Mittellinie der Führungsschienen liegt und einen Abstand von 0,14 m gegenüber letzteren einnimmt, ist zu erkennen, daß dies kein spezielles Erfordernis ist und daß bei verschiedenen Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Anordnung die Mittellinien der Aufnahmezylinder parallel oder nicht parallel zu den Mittellinien der Führungsschienen liegen können und daß der Abstand zwischen letzteren größer oder kleiner als 0,14 m sein kann. Wenn die Länge der Führungsblöcke die gleiche ist, dann lassen sich die Kräfte in Schienenaufwärts- und Abwärtsrichtung aufgrund der Kräftemomente nach folgender Gleichung bestimmen:
Kraft der Aufnahmezylinder · Hebelarmlänge , . , M . —i s mechanisches Moment
Lange des Führungsblocks
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Aufgrund dieser Formel ergibt sich für die Darstellung nach Fig. 1
9060' 0,14 171Ö /,J70- .. % —^— =1718 kp (3793 lbs)
Wenn die Länge der Arme der Führungsblöcke 0,17 m (7 inch) betrag tf ergibt sich 2181 kp (4828 lbs).
Da das Verhältnis in der Gleichung wiedergegeben ist, würde jede Änderung der Länge der Führungsblöcke auch eine Änderung der sich in Schienenaufwärts- und Schienenabwärtsrichtung ergebenden Belastungen ergeben, die durch das mechanische Moment auftreten.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Darstellung ist die in Schienenabwärtsrichtung auftretende Belastung aufgrund der Lösung vorstehender Gleichung, wobei die Kraft der Aufnahmezylinder und der Widerstand des Mülls berücksichtigt werden, die gleiche, wie dies bei der US-PS 3 746 192 und 3 777 917 wiedergegeben ist, da gegenüber dieser Anordnung bei der Erfindung die Zylinderkraft, der Verbindungspunkt der Ausladezylinderstangen gegenüber der Schaufel und der Drehmomentarm zwischen dem genannten Punkt und dem unteren Ende der Schaufel in der gleichen Anordnung vorgesehen sind.
Wegen des mechanischen Momentes, welches vorstehend erläutert wurde, wird die in Schienenabwärtsrichtung auftretende Belastung bei der Erfindung durch die in Schienenaufwärtsrichtung hervorgerufene Wirkung des Drehmomentes reduziert, so daß die tatsächliche Belastung in Schienenabwärtsrichtung bei der Anordnung nach Fig. 11 nur 8505 kp (18874 lbs) beträgt. Wenn die Länge der
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Arme, die sich nach oben und nach hinten von den Führungsblökken weg erstrecken, in der oben erläuterten Weise vergrößert wird und die resultierende Kraft des mechanischen Momentes in ähnlicher Weise angelegt wird, dann wird die in Abwärtsrichtung auftretende Belastung des Mechanismus gemäß der Erfindung noch weiter reduziert, nämlich auf 8042 kp (17839 lbs). Vorstehend wird erläutert, auf welche Weise bei dem Betätigungs- oder Stellmechanismus fUr die Aufnahmeschaufel erfindungsgemäß ein verbessertes Ergebnis gegenüber ähnlichen, bekannten Anordnungen erreicht wird, wobei die bekannten Anordnungen auf den ersten Blick gegenüber der Erfindung sehr ähnlich sind. Weiterhin ist ersichtlich, daß die verbesserten Anordnungen gemäß der Erfindung nicht auf spezielle Dimensionierungen des in den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 11 gezeigten Mechanismus beschränkt sind, sondern daß auch Mechanismen mit unterschiedlicher Größe und Anordnung vorgesehen bzw. konzipiert werden können, vorausgesetzt, daß die angegebenen Bedingungen fUr die Erfindung in der Geometrie berücksichtigt bzw. ausgeführt werden.
Die Erfindung schafft somit eine rückwärtige Klappwand fUr ein Mullfahrzeug mit Beladung von der Ruckseite. Die Klappwand weist vertikale Seitenwände und einen trichterförmigen Boden auf. An jeder Seitenwand ist eine nach oben und nach vorne geneigte Führungsschiene vorgesehen. In jeder Führungsschiene wird durch ein Paar von Aufnahme- oder Verdichtungszylinder ein Gleitblock hin-und herbewegt, wobei die Aufnahmezylinder sich entlang der Führungsschienen erstrecken und in Querabstand gegenüber diesen Führungsschienen angeordnet sind; die Grundelemente der Zylinder sind an den oberen Enden der Schienen und die Stangenenden dieser
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Zylinder an den Gleitblöcken befestigt. Eine im wesentlichen reckteckige Schaufel oder Aufnahmeschaufel wird drehfähig entlang ihrer Unterkante durch die Führungsblöcke gelagert. Ein Paar von Ausladezylindern oder Räumzylindern ist drehfähig an der oberen, rückwärtigen Kante der Klappwand befestigt und deren Stangen sind drehfähig mit der Schaufel an einem Punkt verbunden, der zwischen den oberen und unteren Kanten der Schaufel liegt. Die Geometrie ist so gewählt, daß eine quer zu den Führungsschienen wirkende Kraft vorwiegend in Abwärtsrichtung angelegt wird, so daß die Anordnung oder Gestaltung der Klappwand gegen diese Kraft durch den Körper des Fahrzeugs gestützt wird, wobei die Seitenwände der Klappwand weniger massiv sein müssen. Vorzugsweise'öffnen sich die Führungsschienen in Richtung auf die Innenseite der Klappwand und die Aufnahmezylinder sind in der Innenseite der Klappwand vorgesehen. Vorzugsweise kann eine Sperr- oder Schutzeinrichtung, die ein Zurückfallen des Mülls verhindert und die keiner Belastung ausgesetzt wird, von den Gleitblöcken getragen werden, um zu verhindern, daß bereits im Körper des MUllfahrzeugs befindlicher Müll über die Schaufel nach hinten zurückfällt.
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Claims (14)

DiPL.-PHYS. F. ENDLICH d · ao34 unterpfaffenhofen 2 .. . PATENTANWALT postfach ^· "CU TELEFON _ „„ _ (MÜNCHEN) β4 3β 3β PHON E MÜNCHEN DIPL.-PHYS. F. ENDLICH, D - βΟ34 UNTERPFAFFENHOFEN, POSTF, TELEX: 82 1730 Weine Akte: P-4202 Peabody International Corporation Galion, Ohio, USA Patentansprüche
1.] Rückwärtige Klappwand für einen von der Rückseite beladbaren Müllastwagen ode^· dergleichen, mit Abstand zueinander einhaltenden Seitenwänden, einer.? trichterförmigen Boden, einer Aufnahmeschaufel, einer Einrichtung zur Bewegung der Aufnahmeschaufel, nach oben und nach vorne geneigten Führungsschienen, die in den Seitenwänden angeordnet sind, einer Lagereinrichtung für die Aufnahmeschaufel, welche sich quer zur Klappwand erstreckt und in den Führungsschienen hin-und herbewegbare Elemente enthält, wobei die Aufnahmeschaufel im v/esentlichen rechteckige Form hat, sich quer zur Klappwand erstreckt und an ihrer oberen, horizontalen Kante an der Lagereinrichtung angelenkt ist, mit ei-
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ORIGINAL INSPECTED
27195GA
nem Paar hydraulischer Aufnahrnezylinder und Kolbenstangen sowie mit einem Paar hydraulischer Schwenkzylinder und Kolbenstangen, die jeweils an der oberen, rückwärtigen Kante der Klappwand mit ihrem oberen Ende drehfähig befestigt und gelenkig an ihrem unteren Ende an der Aufnahmeschaufel an einer Stelle angebracht sind, die zwischen den oberen und unteren Horizontalkanten der Aufnahmeschaufel liegt,
dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahmezylinder (38) und die zugeordneten Kolbenstangen (39) jeweils mit dem oberen Ende nahe der oberen Seite bzw. dem oberen Ende und gegenüber der i-iittellinie der zugeordneten Führungsschiene (32) versetzt angebracht, sowie am unteren Ende an einem der hin- und herbewegbaren Elemente (37) der Lagereinrichtung (36) für die Aufnahmeschaufel (41) befestigt sind.
2. Klappwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmezylinder (38) mit ihrer Grundflüche in der Nähe der oberen Enden der Führungsschienen (32) befestigt sind und daß deren Stangen bzw. Kolbenstangen (39) mit den hin- und herbewegbaren Elementen (37) verbunden sind, wobei die Mittellinien der Zylinder und Kolbenstangen parallel zu den Mittellinien der Führungsschienen verlaufen.
3. Klappwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (49) als integraler Bestandteil mit den Gleitblöcken (36) vorgesehen ist und quer zur Klappwand liegt.
4. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitblöcke (36) einen ein-
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stückig ausgebildeten Befestigungsart (37) aufweisen, der sich von der Mittellinie der zugeordneten Führungsschiene (32) nach hinten weg erstreckt und daß das untere Ende der Kolbenstange eines Aufnahmezylinders(33) an den Befestigungsarm (37) an einer Stelle befestigt ist, die Abstand zur Mittellinie der Führungsschiene einhält.
5. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (32) untere und obere Flächen (34, 33) aufweisen und daß die Gleitblöcke (36) gegen diese Flächen anliegen, wenn sie in den Führungsschienen hin- und herbewegt werden.
6. Klappwand nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsarme (37) und Gleitblöcke (36) ein Drehmoment erzeugen, welches gleichzeitig eine in Richtung der Schienen nach oben und unten gerichtete Belastung gegenüber den unteren und oberen Seiten der jeweiligen Führungsschiene hervorruft, wenn die Aufnahmezylinder (38) aktiviert werden, um die Gleitblöcke sowie die Aufnahmeschaufel nach vorne und nach oben anzuziehen, um Hüll aus dem Boden (24) in den Körper des Müllastwagens zu verbringen.
7. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Führungsschienen einen nach oben und nach vorne gerichteten linearen Verlauf haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (32) an der Innenseite der Seitenwände (21,22) vorgesehen sind, daß jedem Gleitblock (36) eine erste
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hydraulische Zylinder- und Kolbenstangeneinheit (33, 39) zugeordnet ist, daß eine Einrichtung (29) zur Befestigung der Grundflächen der hydraulischen Zylinder (38) an der Innenseite einer Seitenwand an einer Stelle vorgesehen ist, die nach oben und nach hinten gegenüber dem oberen Abschnitt der jeweiligen Führungsschiene Abstand aufweist, daß ein Arm (37) jedes Gleitblocks (36) von dessen unteren Bereich nach oben verläuft, daß ein Joch (40) zur Verbindung des äußersten Endes der Kolbenstangen (39) mit einem Befestigungsarm (37) vorgesehen ist, so daß sich die Zylinder- und Kolbenstangeneinheit etwa parallel zu einer Führungsschiene erstreckt, daß ein horizontales Gelenkglied (42) die Aufnahmeschaufel (41) lagert und sich entlang deren Oberkante erstreckt, wobei das horizontale Lagerglied in den Gleitblöcken (36) drehfähig angeordnet ist, daß zur Befestigung der Grundflächen der Schwenkzylinder (43) Einrichtungen (44) an der oberen, rückwärtigen Kante bzw. Ecke der Klappwand vorgesehen sind, daß zur Verbindung der äußersten Enden der Kolbenstangen (45) der Schwenkzylinder an der Aufnahmeschaufel (41) eine Einrichtung vorgesehen ist, welche die Kolbenstangen an Punkten an der Aufnahmeschaufel befestigt, die in der Mitte zwischen den oberen und unteren Kanten der Aufnahmeschaufel liegen, daß zur wechselweisen Aktivierung der Aufnahme- und Schwenkzylinder eine Steuereinrichtung angeordnet ist, welche die Aufnahmeschaufel Über den Müll im trichterförmigen Boden nach hinten und in den Boden nach unten sowie nach vorne bewegt, um den MUlI vom Boden in den Körper des MUllastwagens zu bewegen.
8. Klappwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Arn (37) der Gleitblöcke (36) sich von der Mittellinie der Gleitblöcke Über eine Distanz erstreckt, so'daß die Mittellinie des betreffenden
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Aufnahmezylinders und der Kolbenstange von der Mittellinie der zugeordneten Führungsschiene nach hinten divergiert.
9. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem HUlI in Berührung gelangende vordere Fläche der Aufnahmeschaufel im wesentlichen zylindrische, konkave Form aufweist.
10. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine linear bewegbare Steuereinrichtung (38, 39) vorgesehen ist, welche die Lagereinrichtung (36) fUr die Aufnahmeschaufel (41) entlang der Führungsschienen (32) hin- und herbewegen läßt, daß eine Einrichtung (42) zur Aufnahme eines Endes der Steuereinrichtung im oberen, vorderen Teil der Klappwand an einem Punkt angeordnet ist, der gegenüber dem oberen Abschnitt einer Führungsschiene nach oben und nach hinten Abstand einhält, daß an jedem Gleitblock ein Arm (37) vorgesehen ist und sich von dem unteren Abschnitt des Gleitblocks nach oben und nach hinten erstreckt, daß ein Joch (40) das untere Ende der Steuereinrichtung mit einem der Arme (37) verbindet, so daß die Richtung der durch die Steuereinrichtung angelegten Kraft im wesentlichen parallel zur zugeordneten Führungsschiene liegt, daß ein Paar von Schwenkzylindern (43) und Kolbenstangen (45) vorgesehen sind und daß eine Einrichtung die Schwenkzylinder und deren Kolbenstangen an der oberen, rückwärtigen Kante der Klappwand befestigt, während eine weitere Einrichtung die anderen Enden der Schwenkzylinder und Kolbenstangen an Stellen an der Aufnahmesehaυfei gelenkig befestigt, die zwischen den oberen und unteren Kanten der Aufnahmeschaufel liegen.
:hautei liegen.
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11. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, daß an der vorderen und rückwärtigen, oberen Kante des Körpers des Müllfahrzeugs Gelenkeinrichtungen (27, 28) vorgesehen sind, daß die einen Gelenkeinrichtungen (28) die Grundflächen der Aufnahmezylinder (38) gelenkig lagern, wobei sich die Grundflächen der Zylinder entlang der Führungsschienen von den Gelenkeinrichtungen nach unten erstrecken und die Kolbenstangen der Zylinder gelenkig mit ihrem unteren Ende an der Lagereinrichtung für die Aufnahmeschaufel befestigt sind, während die Kolbenstangen der Schwenkzylinder drehfähig an den unteren Enden der Aufnahmeschaufel befestigt sind, um die Aufnahmeschaufel unter einem Winkel gegenüber der Lagereinrichtung zu verschwenken.
12. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinien der Aufnahmezylinder (38) parallel zu den Führungsschienen (32) liegen.
13. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung aus einem in den Führungsschienen hin- und herbewegbar angeordneten Gleitblock und einem Querglied besteht, das zwischen den Gleitblöcken verläuft, an welchen die Aufnahmeschaufel gelenkig gelagert ist.
14. Klappwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kolbenstange der Aufnahmezylinder (38) an einer Stelle an dem zugeordneten Arm (37) befestigt ist, die Abstand nach oben gegenüber der Mittellinie der jeweiligen Führungsschiene einhält.
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