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DE2838194A1 - Eintreibgeraet fuer befestiger - Google Patents

Eintreibgeraet fuer befestiger

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DE2838194A1
DE2838194A1 DE19782838194 DE2838194A DE2838194A1 DE 2838194 A1 DE2838194 A1 DE 2838194A1 DE 19782838194 DE19782838194 DE 19782838194 DE 2838194 A DE2838194 A DE 2838194A DE 2838194 A1 DE2838194 A1 DE 2838194A1
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DE
Germany
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driving
magazine
tool according
driving tool
compartment
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DE19782838194
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DE2838194C3 (de
DE2838194B2 (de
Inventor
Werner Maurer
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Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/005Nail feeding devices for rows of contiguous nails

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
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  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Reg. Nr. 3.34 28. Äug ο 1978
KARL M. REICH, MASCHINENFABRIK GMBH, 7440 NORTINGEN
Eintreibgerät für Befestiger
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Eintreibgerät für mit einem Schaft versehene Befestiger mit einem Ausstoßkanal, in dem ein kraftbetriebener Eintreibstößel in eine Ruhestellung und eine Eintreibsteilung bewegbar geführt ist, mit einem in den Ausstoßkanal mündenden Magazin und mit einer zwischen Ausstoßkanal und Magazin angeordneten Abteil vorrichtung.
Eintreibgeräte dieser Art dienen der Verarbeitung von losen Befestigern, wie Nägeln, Schrauben, Stiften usw., die in einem mit dem Eintreibgerät verbundenen Magazin bereitgestellt werden. Aus der DE-OS 25 Tl 023 ist es dazu bekannt, das Magazin so gegen den Ausstoßkanal geneigt anzuordnen, daß die Nägel durch Schwerkraft in den Ausstoßkanal gelangen. Die Mittelebene des Magazins schfeidet außerdem die Längsachse des Ausstoßkanals, so daß der erste Nagel zunächst nicht in diesen gelangen kann. Erst durch eine von einem Druckluftkolben betätigte Abteilplatte wird dieser erste Nagel so verschwenkt, daß er in den Ausstoßkanal gelangt und unmittelbar anschließend vom Eintreibstößel ins Werkstück eingetrieben wird. Abteilen und Zuführen des ersten Nagels, sowie der Schlaghub des Eintreibstößels werden durch eine Druckluft-Folgesteuerung mit mehreren Ventilfunktionen erzielt, die nach Betätigung des Abzugsventils ablaufen.
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Bei diesem bekannten Eintreibgerät läßt sich jedoch infolge aer mehrstufigen Druckluft-Folgesteuerung mit den dabei notwendigen Ventil-und Kolbenbewegungen nur eine verhältnismäßig langsame Schlagfolge erzielen, die für eine rationelle Fertigung nachteilig ist. Sind die Ventile verschmutzt oder ist das Schmieröl wegen Kälte zähflüssig, dann wird die Schlagfolge noch mehr verzögert. Nachteilig ist fernerhin der Preis- und Gewichtsaufwand für die zusätzlichen Ventile und Kolben,, sowie der Preisaufwand für Nägel bester Qualität, die für eine einwandfreie Funktion der Zuführung durch Verschwenken notwendig sind. Wegen der Zuführung der Nägel durch Schwerkraft ist es auch nicht möglich, mit dem bekannten Eintreibgerät nach oben zu nageln.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Eintreibgeräts der eingangs genannten Art, das mit möglichst wenig Ventilfunktionen eine hohe Schlagfolge ermöglicht und in jeder Lage verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein in einer Sperrstellung zwischen die Schäfte eingreifendes und in einer Freigabestellung diese freigebendes Abtellorgan und eine am Ausstoßkanal angeordnete Haltevorrichtung vorgesehen sind.
Durch das zwischen die Schäfte eingreifende Abteilorgan ist gewährleistet, daß der erste Befestiger ,auch wenn er von minderer Qualität ist, sicher in den Ausstoßkanal gelangt. Er wird dort von einer Haltevorrichtung so festgehalten, daß er auch beim Anheben des Eintreibgerätes nicht aus dem Ausstoßkanal herausfallen kann. Dies ermöglichtdie Verwendung einer einfachen Steuerung für den mit dem Abtellorgan verbundenen Abtei 1 kolben, der in vorteilhafter Weise durch die Rückhub-Druckluft für den Rückhub des mit dem Eintreibstößel verbundenen Eintreibkolbens betätigt werden kann. Eine direkte Verbindung
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zwischen dem Luftspeicher für die Rückhub-Druckluft und dem Zylinder für den Abteilkolben macht jede weiteren Ventile liberflüssig. Die Funktion des erfindungsgemäßen Eintreibgerätes ist daher schnell und sicher.
Die erfindungsgemäße Möglichkeit, das Abteilorgan in seiner Freigabestellung festzustellen, bietet die Möglichkeit, mit dem Eintreibgerät gemäß Erfindung auch Befestiger zu verarbeiten, die zu einem Befestigerstreifen, wie z.B. einem Nagel-oder Schraubenstreifen, verbunden sind.
Sowohl die lose im Magazin bereitgestellten wie auch die zu einem Befestigerstreifen verbundenen Befestiger werden erfindungsgemäß durch einen mit einer Feder verbundenen agazl§chieber dem Ausstoßkanal zugeführt. Das erfindungsgemäße Eintreibgerät ist daher universal verwendbar sowohl für lose Befestiger als auch für Befestigerstreifen und läßt sich darüberhinaus in allen gewünschten Richtungen, also auch nach oben, einwandfrei betreiben.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Eintreibgerät gemäß Erfindung, teilweise geschnitten.
Fig. 2 Querschnitt nach Linie II - II in Fig.l. Fig. 3 Schnitt nach Linie III - III in Fig. 1.
Fig. 4 Schnitt nach Linie IV - IV in Fig.l, Magazinschieber in Endstellung.
Fig. 5 Schnitt nach Linie V - V in Fig. 1.
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Wie Fig. 1 zeigt, ist in einem Gehäuse 1 ein Zylinder 2 angeordnet, 1n dem ein druckluftbetriebener Schlagkolben 3 verschiebbar gelagert ist. Schlagkolben 3 wird in seiner in Fig. 1 gezeichneten Ruhestellung durch eine gummielastische Rastvorrichtung 4 festgehalten. Zur Zuführung der Druckluft voneiner nicht dargestellten Druckluftquelle dient ein Verbindungsschlauch sowie der hohieHandgriff 6 von Gehäuse 1.
Ein Auslöseventil 7 kann nur betätigt werden, wenn sowohl ein Abzugshebel 8 wie auch ein Werkstlicktaster 43 aus Ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegt werden. Mit dem Auslöseventil 7 wird in bekannter Weise ein zum Zylinder 2 konzentrisch angeordneter Rohrschieber 9 so gesteuert, daß Druckluft in den Zylinder 2 über den Schlagkolben 3 gelangen kann und diesen in seine in Fig. 3 dargestellte Arbeitsstellung bewegt oder daß anschließend dieser Zylinderraum wieder entlüftet wird.
Zum Rückhub von Schlagkolben 3 ist ein den Zylinder 2 umgebender Luftspeicher 10 vorgesehen, der sich beim Arbeitshub über eine im Zylinder 2 befindliche Bohrung 11 mit Druckluft füllt, die dann nach Entlüftung des über dem Schlagkolben 3 befindlichen Zylinderraums über die Bohrungen 12 unter den Schlagkolben 3 gelangt und diesen in seine Ruhestellung zurückbewegt.
Mit dem Gehäuse 1 1st ein Zylinderfuß 13 durch Schrauben verbunden, der einen Ausstoßkanal 14 aufweist, in dem ein mit dem Schlagkolben 3 verbundener Eintreibstößel 15 bewegbar gelagert ist.
Wie auch Fig. 2 zeigt, ist der Ausstoßkanal 14 mit einem Führungsschlitz 16 verbunden, in dem ein Führungsschacht 17 eines mit dem Zylinderfuß 13und Handgriff 6 verbundenen Magazins 18 mündet. Die Mittelebene von Führungsschacht verläuft dabei durch die Längsachse von Ausstoßkanal 14.
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Im Magazin 18 sind lose Nägel 19 bereitgestellt, deren Schäfte 20 im Führungsschacht 17 geführt werden und deren Köpfe 21 auf zwei gegenüberliegenden Auflageflächen 22 (siehe auch Fig. 5) aufliegen, die zur Längsachse von Ausstoßkanal 14 geneigt sind. Wie Fig.4 zeigt, ist der Führungsschacht 17 nach hinten offen.
Fig. 2 zeigt ein nach vorne spitz zulaufendes Abteilorgan 23, das in der in Fig. 2 gezeichneten Sperrstellung in den Führungsschlitz 16 so eingreift, daß es den Ausstoßkanal 14 vom Führungsschacht 17 trennt. Abteilorgan 23 ist mit einem Abteilkolben 24 verbunden, der in einem Abteilzylinder 25 bewegbar gelagert 1st und durch eine Druckfeder 26 in seine Sperrstellung gedrückt wird. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Zylinderraum 27 durch Verbindungsbohrungen 28 mit dem Luftspeicher 10 verbunden.
Der Abteilzylinder 25 wird durch eine Verschlußschraube 29 abgeschlossen, in dem ein mit dem Abteilkolben 24 verbundener Führungsstift 30 gelagert 1st. Dieser ist mit einer Ringnut 31 versehen, in die eine Sperrklinke 32 eingeschoben werden kann. Diese ist dazu mit einer Schraube 33 schwenkbar an Verschlußschraube 29 befestigt (siehe auch Fig. 3).
Wie Flg. 1 zeigt, ist im Zylinderfuß 13 eine Haltevorrichtung In Form von zwei Permanent-Magneten vorgesehen* die in den Ausstoßkanal 14 hineinwirken und dort in der Ruhestellung des Eintrtibstößels 15 einen ersten Nagel 35 festhalten. Als Haltevorrichtung kann anstelle der Permanent-Magnete auch ein federnd in den Ausstoßkanal 14 eingreifender Nocken oder federnde Führungsbacken vorgesehen sein, die hier jedoch, da bekannt, nicht näher dargestellt sind. Im Zylinderfuß 13 sind über der Haltevorrichtung 34 Auspuff-
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bohrungen 36 vorgesehens die nach dem Rückhub von Schlagkolben 3 der Abführung der restlichen Rückhub-Druckluft dienen, die sonst den ersten Nagel 35 aus dem Ausstoßkanal 14 herausblasen könnte.
In den Fig. 1 und 2 ist ein im Führungsschacht 17 beweglich gelagerter Magazinschieber 37 strichpunktiert gezeichnet, an dem mit einem Niet 38 eine im Magazin 18 aufrollbar befestigte Rollfeder 39 befestigt ist. Diese Rollfeder 39 wirkt auf den Magazinschieber 37 in Richtung Ausstoßkanal 14. Mit einem mit dem Magazinschieber 37 verbundenen Griff 40 läßt sich dieser gegen das Ende von Magazin 18 verschieben und dort in einer seitlichen Tasche 41 (siehe Fig. 4) so einhängen, daß der Führungsschacht 17 nach hinten offen ist.
Zum Betrieb des erfindungsgemäßen Eintreibgerätes wird zunächst das hintere offene Ende des Führungsschachtes 17 seines Magazins 18 an ein nicht dargestelltes Spendergerät angekoppelt, in dem die Nägel sortiert und an den Köpfen hängend zur übergabe bereitgestellt werden. Anstelle von glattschäftigen Nägeln lassen sich natürlich auch Nägel mit gedrillten Schäften, Schraubnagel, Nagelschrauben, Schrauben oder dergl. verarbeiten. Nach Ab nehmen des Eintreibgerätes vom Spendergerät gleiten die Nägel 19 an den Köpfen 21 hängend im Führungsschacht 17 unter Wirkung der Schwerkraft bis zum Abteilorgan 23. Der Magazinschieber 37 kann jetzt aus der Tasche 41 ausgehoben und in den Führungsschacht 17 eingeführt werden, wo er die Nägel 19 unter Wirkung der Rollfeder 39 1n Richtung Ausstoßkanal 14 drückt.
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Wird jetzt das mit Verbindungsschlauch 5 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbundene Eintreibgerät gegen ein Werkstück 42 (Fig.3) gedrückt, dann verschiebt sich Werkstücktaster 43 und nach Betätigung von Abzugshebel 8 wird in bekannter Weise der Schlaghub von Schlagkolben 3 ausgelöst. Dieser gelangt gemäß Fig. 3 in seine Arbeitsstellung, ohne jedoch einen Nagel einzuschlagen, da sich noch keiner im Ausstoßkanal 14 befindet. In dieser Stellung des Schlagkolbens 3 gelangt jedoch auch Druckluft über Bohrung 11 in Zylinder 2 in den Luftspeicher 10 und weiter über die Bohrung 28 in den Abteilzylinder 25, wo sie den Abteilkolben 24 zusammen mit demJAbtei !organ gegen Wirkung der Druckfeder 26 nach außen verschiebt. Abteilorgan 23 gibt jetzt den Führungsschlitz 16 frei, in dem sich bereits Nägel 19 befinden, von denen der erste Nagel 35 in Richtung Ausstoßkanal 14 gedrückt wird, bis sein Kopf 21 am Eintreibstößel 15 anschlägt. Unter Wirkung des federbelasteten Magazinschiebers 37 nimmt er jedoch mit seinem Schaft 20 eine vom Ausstoßkanal 14 nach hinten weggerichtete Stellung ein.
Wird jetzt Abzugshebel 8 losgelassen, dann wird in bekannter Weise der Innenraum von Zylinder 2 von der Druckluftquelle getrennt und gleichzeitig entlüftet. Damit kann die im Luftspeicher 10 gespeicherte Druckluft den Schlagkolben 3 in seine rückwärtige Ruhestellung befördern, wo er von der Rastvorrichtung 4 festgehalten wird. Bei dieser Rückhubbewegung wirkt der Einschlagstößel 15 infolge Reibungskräften und unterstützt durch
44 15
Querrillen/im Einschlagstößel/so auf den Kopf des ersten
Nagels 35 ein, daß sich dessen Schaft 20 im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er an der dem Führungsschlitz 16 gegenüberliegenden Wand von Ausstoßkanal 14 anliegt. Dort wird er von der Haltevorrichtung 34 in Form der. beiden Permanent-Magneten festgehalten. Wird jetzt der nächste Schlag wie bereits beschrieben ausgelöst, dann treibt
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Eintreibstößel 15 den Nagel 35 ins Werkstück 42. Die Druckluft aus dem Luftspeicher 10 verschiebt wieder Abteilorgan 23, so daß der nächste Nagel gegen den 1n Eintreib-stellung befindlichen Eintreibstößel 15 gedrückt wird. Nach dem Rückhub des Eintreibstößels gelangt dieser nächste Nagel wieder in den Ausstoßkanal 14 und das Eintreibgerät ist bereit zum.nächsten Schlag.
Soll das Abteilorgan 23 in seiner Freigabestellung festgestellt werden, dann muß die Sperrklinke 32 (Fig. 2 und 3) so im Uhrzeigersinn verschwenkt werden, daß sie in die Ringnut 31 von Führungsstift 30 eingreift. Führungsschacht 17 ist nun gegen den Ausstoßkanal 14 dauernd geöffnet und es ist möglich, zu Streifen verbundene Nägel in der bekannten Weise zu.verarbeiten.
Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann auch so erfolgen, daß es mit dem Einschlagstößel 15 mechanisch so gekoppelt ist, daß dieser das Abteilorgan 23 in seiner Eintreibstellung in die Freigabestellung verschiebt.
Wird das Magazin 18 mit dem Abteilorgan 23 mit einem an sich bekannten Einschraubgerät verbunden, so lassen sich auf einfache Weise lose, in dem Magazin 18 gespeicherte Schrauben verarbeiten. Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann dabei so erfolgen, daß es vom Antriebsteil des Einschraubgerätes in seine Freigabestellung verschoben wird, wenn dieser Antriebsteil gegen das Werkstück bewegt wird.
03001 1/0333

Claims (9)

  1. Reg. Nr. 3.34 /- 28. Aug. 1978
    PATENTANSPRÜCHE
    Eintreibgerät für mit einem Schaft versehene Befestiger mit einem Ausstoßkanal, in dem ein kraftbetriebener Eintreibstößel in eine Ruhestellung und eine Eintreibstellung bewegbar geführt ist, mit einem in den Ausstoßkanal mündenden Magazin und mit einer zwischen Ausstoßkanal und Magazin angeordneten Abtei!vorrichtung , gekennzeichnet durch ein in einer Sperrstellung zwischen die Schäfte (20) eingreifendes und in einer Freigabestellung diese freigebendes Abteilorgan (23) und einer am Ausstoßka'nal (14) angeordneten Haltevorrichtung (34).
  2. 2) Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abteilorgan (23) die Schäfte (20) freigibt, wenn sich der Eintreibstößel (15) in seiner Eintreibstellung befindet und zwischen die Schäfte (20) eingreift, kurz bevor der Eintreibstößel (15) seine Ruhestellung erreicht hat.
  3. 3) Eintreibgerät nach Anspruch 2 mit einem Luftspeicher zur kurzzeitigen Speicherung der Rückhub-Druckluft für den Rückhub des Eintreibstößels, dadurch gekennzeichnet, daß das Abteilorgan (23) mit einem von der Rückhub-Druckluft beaufschlagbaren, in einem Abteilzylinder (25) gelagerten Abteilkolben (24) verbunden 1st.
    03001 i/0333
  4. 4) Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl nicht miteinander verbundene als auch zu Befestigerstreifen miteinander verbundene Befestiger verarbeitbar sind.
  5. 5) Eintreibgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Abteilzylinder (25) eine Feststelleinrichtung (31, 32) vorgesehen ist, mit der das Abteilorgan (23) in seiner Freigabestellung feststellbar 1st.
  6. 6) Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß 1m FUhrungsschacht (17) des Magazins (18) ein mit einer Feder (39) verbundener,in Richtung Ausstoßkanal (14) wirkender Magazinschieber (37) bewegbar gelagert 1st.
  7. 7) Eintreibgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magazinschieber (37) 1n seiner dem Ausstoßkanal (14) entgegengesetzten Endstellung aus dem Führungsschacht (17) herausbewegbar im Magazin (18) gelagert ist.
  8. 8) Eintreibgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Magazin (18) neben dem Führungsschacht (17) eine Tasche (41) zur Aufnahme des Magazinschiebers (37) vorgesehen 1st
  9. 9) Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintreibstößel (15) in der Nähe seines freien Endes mit Querrillen (44) versehen 1st.
    030G11/0333
DE2838194A 1978-09-01 1978-09-01 Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln Expired DE2838194C3 (de)

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