DE2838194C3 - Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von BefestigungsmittelnInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln
gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus der DE-OS 26 23 105 ist eine solche Vorrichtung bekannt, wobei vor der Mündung des Führungsschachtes
in den Ausstoßkanal eines Eintreibwerkzeugs eine pendelnd verschwenkbare Vereinzelungsvorrichtung
angeordnet ist Die beiden Vereinzelungsklauen dieser Vereinzelungsvorrichtung lassen jeweils nur einen
Nagel in den Ausstoßkanal gelangen. Bei dieser bekannten Vereinzelungsvorrichtung ist es zwar vorgesehen,
daß die Vereinzelung des nächsten Nagels nach dein Eintreiben des ersten Nagels erfolgt, eine
einwandfreie Zuordnung der Bewegung der Vereinzelungsklaue zur Bewegung des Eintreibstößels ist jedoch
nicht vorgesehen.
Die fehlende Koordinierung kann dazu führen, daß der Eintreibstößel die Vereinzelungsklaue beschädigt
oder daß sich der Nagel zwischen Eintreibstößel und Vereinzelungsklauen verklemmt.
Bei einem weiteren Eintreibgerät mit Vereinzelungsvorrichtung
gemäß DE-OS 25 11 023 wird der Schlaghub des Eintreibstößels sowie die Vereinzelung des
ersten Nagels durch eine Druckluft-Folgesteuerung mit mehreren Ventilfunktionen erzielt, die nach Betätigung
des Abzugsventils ablaufen.
Bei diesem bekannten Eintreibgerät läßt sich jedoch infolge der mehrstufigen Druckluft-Folgesteuerung mit
den dabei notwendigen Ventil- und Kolbenbewegungen nur eine verhältnismäßig langsame Schlagfolge erzielen,
die für eine rationelle Fertigung nachteilig ist. Sind die Ventile verschmutzt oder ist das Schmieröl wegen Kälte
zähflüssig, dann wird die Schlagfolge noch mehr verzögert. Nachteilig ist fernerhin der Preis- und
Gewichtsaufwand für die zusätzlichen Ventile und Kolben, sowie der Preisaufwand für Nägel bester
Qualität, die für eine einwandfreie Funktion der Zuführung durch Verschwenken notwendig sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung zum Zuführen und
Vereinzeln von Befestigungsmitteln der eingangs beschriebenen, die in Abhängigkeit von der Bewegung
des Eintreibslößels exakt und mit möglichst einfachen Mitteln steuerbar ist. Ferner sollen sowohl lose als auch
als zu Streifen verbundene Befestigungsmittel verarbeitbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die Verwendung der Rückhub-Druckluft zur Steuerung des Vereinzelungsstiftes ergibt sich eine
überraschende Koordinierung der Bewegungsabläufe des Eintreibstößels und des Vereinzelungsstiftes. Eine
direkte Verbindung zwischen dem Luftspeicher für die Rückhub-Druckluft und dem Zylinder für den Abteilkolben
erübrigt weitere Ventile und erlaubt eine exakte und schnelle Funktion der Vereinzelungsvorrichtung.
Durch das weitere erfindungsgemäße Merkmal, den Vereinzelungsstift in seiner Freigabestellung festzustellen,
wird ermöglicht, auch zu einem Nagelstreifen verbundene Nägel mit demselben Gerät zu verarbeiten.
Neben losen Nägeln lassen sich also auch mit demselben Gerät Nagelstreifen verarbeiten, was den Anwendungsbereich
dieses Gerätes erheblich erweitert.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
beschrieben.
Es zeigt Fig. 1 Eintreibgerät gemäß Erfindung, teilweise geschnitten,
F i g. 2 Querschnitt nach Linie H-II in F i g. 1,
Fig. 3 Schnitt nach Linie EII-III in Fig. 1,
Fig.4 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 1, Magazinschieber
in Endstellung,
F i g. 5 Schnitt nach Linie V-V in F i g. 1.
Wie F i g. 1 zeigt, ist in einem Gehäuse 1 ein Zylinder
2 angeordnet, in dem ein druckluftbetriebener Schlagkolben 3 verschiebbar gelagert ist. Schlagkolben 3 wird
in seiner in Fig. 1 gezeichneten Ruhestellung durch eine
gummielastische Restvorrichtung 4 festgehalten. Zur Zuführung der Druckluft von einer nicht dargestellten
Druckluftquelle dient ein Verbindungsschlauch 5 sowie der hohle Handgriff 6 von Gehäuse I.
Ein Auslöseventil 7 kann nur betätigt wsrden, wenn ι ο
sowohl ein Abzugshebel 8 wie auch ein Werkstücktaster 43 aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegt
werden. Mit dem Auslöseventil 7 wird in bekannter Weise ein zum Zylinder 2 konzentrisch angeordneter
Rohrschieber 9 so gesteuert, daß Druckluft in den Zylinder 2 über den Schlagkolben 3 gelangen kann und
diesen in seine in F i g. 3 dargestellte Arbeitsstellung bewegt oder daß anschließend dieser Zylinderraum
wieder entlüftet wird.
Zum Rückhub von Schlagkolben 3 ist ein den Zylinder 2 umgebender Luftspeicher 10 vorgesehen, der sich
beim Arbeitshub über eine im Zylinder 2 befindliche Bohrung 11 mit Druckluft füllt, die dann nach Entlüftung
des über dem Schlagkolben 3 befindlichen Zylinderraums über die Bohrungen 12 unter den Schlagkolben 3 2^
gelangt und diesen in seine Ruhestellung zurückbewegt.
Mit dem Gehäuse 1 ist ein Zylinderfuß 13 durch Schrauben verbunden, der einen Ausstoßkanal 14
aufweist, in dem ein mit dem Schlagkolben 3 verbundener Eintreibstößel 15 bewegbar gelagert ist. in
Wie auch Fig.2 zeigt, ist der Ausstoßkanal 14 mit
einem Führungsschlitz 16 verbunden, in dem ein Führungsschacht 17 eines mit dem Zylinderfuß 13 und
Handgriff 6 verbundenen Magazins 18 mündet. Die Mittelebene von Führungsschacht 17 verläuft dabei »
durch die Längsachse von Ausstoßkanal 14.
Im Magazin 18 sind lose Nägel 19 bereitgestellt, deren
Schäfte 20 im Führungsschacht 17 geführt werden und deren Köpfe 21 auf zwei gegenüberliegenden Auflageflächen
22 (siehe auch Fig.5) aufliegen, die zur Längsachse von Ausstoßkanal 14 geneigt sind. Wie
Fig.4 zeigt, ist der Führungsschacht 17 nach hinten
offen.
F i g. 2 zeigt ein nach vorne spitz zulaufendes Abteilorgan 23, das in der in F i g. 2 gezeichneten
Sperrstellung in den Führungsschlitz 16 so eingreift, daß es den Ausstoßkanal 14 vom Führungsschacht 17 trennt.
Abteilorgan 23 isi mit einem Abteilkolben 24 verbunden, der in einem Abteilzylinder 25 bewegbar gelagert
ist und durch eine Druckfeder 26 in seine Sperrstellung gedrückt wird. Wie F i g. 3 zeigt, ist der Zylinderraum 27
durch Verbindungsbohrungen 28 mit dem Luftspeicher IC verbunden.
Der Abteilzylinder 25 wird durch eine Verschlußschraube 29 abgeschlossen, in dem ein mit dem
Abteilkolben 24 verbundener Führungsstift 30 gelagert ist. Dieser ist mit einer Ringnut 31 versehen, in die eine
Sperrklinke 32 eingeschoben werden kann. Diese ist dazu mit einer Schraube 33 schwenkbar an Verschlußschraube
29 befestigt (siehe auch F i g. 3).
Wie Fig. 1 zeigt, ist im Zylinderfuß 13 eine Haltevorrichtung 34 in Form von zwei Permanent-Magneten
vorgesehen, die in den Ausstoßkanal 14 hineinwirken und dort in der Ruhestellung des
Eintreibstößels 15 einen ersten Nagel 35 festhalten. Als Haltevorrichtung kann anstelle der Permanent-Magnete
auch ein federnd in den AuaStoßkanal 14 eingreifender Nocken oder federnde Führungsbacken vorgesehen
sein, die hier jedoch, da bekannt, nicht näher dargestellt sind. Im Zylinderfuß 13 sind über der Haltevorrichtung
34 Auspuffbohrungen 36 vorgesehen, die nach dem Rückhub von Schlagkolben 3 der Abführung der
restlichen Rückhub-Druckluft dienen, die sonst den ersten Nagel 35 aus dem Ausstoßkanal 14 herausblasen
könnte.
In den Fig. 1 und 2 ist ein im Führungsschacht 17
beweglich gelagerter Magazinschieber 37 strichpunktiert gezeichnet, an dem mit einem Niet 38 eine im
Magazin 18 aufrollbar befestigte Rollfeder 39 befestig; ist. Diese Rollfeder 39 wirkt auf den Magazinschieber 37
in Richtung Ausstoßkanal 14. Mit einem mit dem Magazinschieber 37 verbundenen Griff 40 läßt sich
dieser gegen das Ende von Magazin 18 verschieben und dort in einer seitlichen Tasche 41 (siehe Fig.4) so
einhängen, daß der Führungsschacht 17 nach hinten offen ist.
Zum Betrieb des erfindungsgemäßen Eintreibgerätes wird zunächst das hintere offene Ende des Führungsschachtes 17 seines Magazins 18 an ein nicht
dargestelltes Spendergerät angekoppelt, in dem die Nägel sortiert und an den Köpfen hängend zur
Übergabe bereitgestellt werden. Anstelle von glattschäftigen Nägeln lassen sich natürlich auch Nägel mit
gedrillten Schäften, Schraubnägeln, Nagelschrauben, Schrauben oder dgl. verarbeiten. Nach Abnehmen des
Eintreibgerätes vom Spendergerät gleiten die Nägel 19 an den Köpfen 21 hängend im Führungsschacht 17 unter
Wirkung der Schwerkraft bis zum Abteilorgan 23. Der Magazinschieber 37 kann jetzt aus der Tasche 41
ausgehoben und in den Führungsschacht 17 eingeführt werden, wo er die Nägel 19 unter Wirkung der Rollfeder
39 in Richtung Ausstoßkanal 14 drückt.
Wird jetzt das mit Verbindungsschlauch 5 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbundene Eintreibgerät
gegen ein Werkstück 42 (Fig.3) gedrückt, dann verschiebt sich Werkstücktaster 43 und nach
Betätigung von Abzugshebel 8 wird in bekannter Weise der Schlaghub von Schlagkolben 3 ausgelöst. Dieser
gelangt gemäß F i g. 3 in seine Arbeitsstellung, ohne jedoch einen Nagel einzuschlagen, da sich noch keiner
im Ausstoßkana! 14 befindet. In dieser Stellung des Schlagkolbens 3 gelangt jedoch auch Druckluft über
Bohrung Il in Zylinder 2 in den Luftspeicher 10 und weiter über die Bohrung 28 in den Abteilzylinder 25, wo
sie den Abteilkolben 24 zusammen mit dem Abteilorgan 23 gegen Wirkung der Druckfeder 26 nach außen
verschiebt. Abteilorgan 23 gibt jetzt den Führungsschlitz 16 frei, in dem sich bereits Nägel 19 befinden, von
denen der erste Nagel 35 in Richtung Ausstoßkanal 14 gedrückt wird, bis sein Kopf 21 am Eintreibstößel 15
anschlägt. Unter Wirkung des federbelasteten Magazinschiebers 37 nimmt er jedoch mit seinem Schaft 20 eine
vom Ausstoßkanal 14 nach hinten weggerichtete Stellung ein.
Wird jetzt Abzugshebel 8 losgelassen, dann wird in bekannter Weise der Innenraum von Zylinder 2 von der
Druckluftquelle getrennt und gleichzeitig entlüftet. Damit kann die im Luftspeicher 10 gespeicherte
Druckluft den Schlagkolben 3 in seine rückwärtige Ruhestellung befördern, wo er von der Rastvorrichtung
4 festgehalten wird. Bei dieser Rückhubbewegung wirkt der Linschlagstößel 15 infolge Reibungskräften und
unterstützt durch Querrillen 44 im Einschlagstößel 15 so auf den Kopf des ersten Nagels 35 ein, daß sich dessen
Schaft 20 im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er an der dem Führungsschlitz 16 gegenüberliegenden Wand von
Ausstoßkanal 14 anliegt. Dort wird er von der Haltevorrichtung 34 in Form der beiden Perrnanent-Magneten
festgehalten. Wird jetzt der nächste Schlag wie bereits beschrieben ausgelöst, dann treibt Eintreibstößel
15 den Nagel 35 ins Werkstück 42. Die Druckluft aus dem Luftspeicher 10 verschiebt wieder Abteilorgan
23, so daß der nächste Nagel gegen den in Eintreibstellung befindlichen Eintreibstößel 15 gedruckt
wird. Nach dem Rückhub des Eintreibstößels gelangt dieser nächste Nagel wieder in den Ausstoßkanal 14 und
das Eintreibgerät ist bereit zum nächsten Schlag.
Soll das Abteilorgan 23 in seiner Freigabestellung festgestellt werden, dann muß die Sperrklinke 32 (F i g. 2
und 3) so im Uhrzeigersinn verschwenkt werden, daß sie in die Ringnut 31 von Führungsstift 30 eingreift.
Führungsschacht 17 ist nun gegen den Ausstoßkanal 14 dauernd geöffnet und es ist möglich, zu Streifen
verbundene Nägel in der bekannten Weise zu verarbeiten.
Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann auch so
■"■ erfolgen, daß es mit dem Einschlagstößel 15 mechanisch
so gekoppelt ist, daß dieser das Abteilorgan 23 in seiner Eintreibstellung in die Freigabestellung verschiebt.
Wird das Magazin 18 mit dem Abteilorgan 23 mit einem an sich bekannten Einschraubgerät verbunden, so
ι» lassen sich auf einfache Weise lose, in dem Magazin 18
gespeicherte Schrauben verarbeiten. Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann dabei so erfolgen, daß es vom
Antriebsteil des Einschraubgerätes in seine Freigabestellung verschoben wird, wenn dieser Antriebsteil
ι r> gegen das Werkstück bewegt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln wie Nägeln od. dgl. (nachfolgend
Nagel genannt), an einem kraftbetriebenen Eintreibwerkzeug, bestehend aus
1.1 einem in den Ausstoßkanal des Eintreibwerkzeugs mündenden Führungsschacht, in dem
Nägel hintereinander aufgereiht gespeichert und '" aus dem sie dem Ausstoßkanal durch Schwerkraft
oder Federkraft zuführbar sind,
1.2 einem am Ausstoßkanal angrenzenden Haltemagneten, der dort gegenüber der Einmündung
des Führungsschachtes zum Halten eines Nagelschaftes angeordnet ist,
1.3 einer Vereinzelungseinrichtung zum Absperren des Führungsschachtes, die beim Zuführen eines
Nagels in den Ausstoßkanal von der Seite her vor den NageJschaft des folgenden Nagels tritt
und zum Vereinzeln desselben von den übrigen Nägeln
dadurch gekennzeichnet, daß
1.4 das Eintreibwerkzeug einen Luftspeicher (10) zur kurzzeitigen Speicherung von Druckluft für
den Rückhub des Eintreibstößels (15) aufweist,
1.5 ein Vereinzelungsstift (23) mit einem von der Rückhub-Druckluft beaufschlagbaren, in einem
Abteilzylinder (25) gelagerten Abteilkolben (24) !" verbunden ist und von der Seite her in den
Führungsschacht (17) eingreift oder diesen freigibt, wobei
1.5.1 das Freigeben des Führungsschachtes erfolgt, während der Eintreibstößel die
Mündung des Führungsschachtes in den Ausstoßkanal (14) sperrt und
1.5.2 das Eingreifen erfolpt, kurz bevor der
Eintreibstößel (15) seine obere Stellung (Ruhestellung) erreicht hat. 4"
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Abteilzylinder (25) eine Feststelleinrichtung
(31, 32) vorgesehen ist, mit der der Vereinzelungsstift (23) in seiner Freigabestellung 4r>
feststellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magazinschieber (37) in
seiner dem Ausstoßkanal (14) entgegengesetzten Endstellung aus dem Führungsschacht (17) heraus- w
bewegbar im Magazin (18) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Magazin (18) neben dem Führungsschacht (17) eine Tasche (41) zur Aufnahme des
Magazinschiebers (37) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintreibstößel (15)
in der Nähe seines freien Endes mit Querrillen (44) versehen ist.
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