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DE2838194C3 - Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln

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DE2838194C3
DE2838194C3 DE2838194A DE2838194A DE2838194C3 DE 2838194 C3 DE2838194 C3 DE 2838194C3 DE 2838194 A DE2838194 A DE 2838194A DE 2838194 A DE2838194 A DE 2838194A DE 2838194 C3 DE2838194 C3 DE 2838194C3
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DE
Germany
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guide shaft
separating
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nails
driving
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DE2838194A
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DE2838194B2 (de
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Werner 7440 Nuertingen Maurer
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Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/005Nail feeding devices for rows of contiguous nails

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus der DE-OS 26 23 105 ist eine solche Vorrichtung bekannt, wobei vor der Mündung des Führungsschachtes in den Ausstoßkanal eines Eintreibwerkzeugs eine pendelnd verschwenkbare Vereinzelungsvorrichtung angeordnet ist Die beiden Vereinzelungsklauen dieser Vereinzelungsvorrichtung lassen jeweils nur einen Nagel in den Ausstoßkanal gelangen. Bei dieser bekannten Vereinzelungsvorrichtung ist es zwar vorgesehen, daß die Vereinzelung des nächsten Nagels nach dein Eintreiben des ersten Nagels erfolgt, eine einwandfreie Zuordnung der Bewegung der Vereinzelungsklaue zur Bewegung des Eintreibstößels ist jedoch nicht vorgesehen.
Die fehlende Koordinierung kann dazu führen, daß der Eintreibstößel die Vereinzelungsklaue beschädigt oder daß sich der Nagel zwischen Eintreibstößel und Vereinzelungsklauen verklemmt.
Bei einem weiteren Eintreibgerät mit Vereinzelungsvorrichtung gemäß DE-OS 25 11 023 wird der Schlaghub des Eintreibstößels sowie die Vereinzelung des ersten Nagels durch eine Druckluft-Folgesteuerung mit mehreren Ventilfunktionen erzielt, die nach Betätigung des Abzugsventils ablaufen.
Bei diesem bekannten Eintreibgerät läßt sich jedoch infolge der mehrstufigen Druckluft-Folgesteuerung mit den dabei notwendigen Ventil- und Kolbenbewegungen nur eine verhältnismäßig langsame Schlagfolge erzielen, die für eine rationelle Fertigung nachteilig ist. Sind die Ventile verschmutzt oder ist das Schmieröl wegen Kälte zähflüssig, dann wird die Schlagfolge noch mehr verzögert. Nachteilig ist fernerhin der Preis- und Gewichtsaufwand für die zusätzlichen Ventile und Kolben, sowie der Preisaufwand für Nägel bester Qualität, die für eine einwandfreie Funktion der Zuführung durch Verschwenken notwendig sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln der eingangs beschriebenen, die in Abhängigkeit von der Bewegung des Eintreibslößels exakt und mit möglichst einfachen Mitteln steuerbar ist. Ferner sollen sowohl lose als auch als zu Streifen verbundene Befestigungsmittel verarbeitbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die Verwendung der Rückhub-Druckluft zur Steuerung des Vereinzelungsstiftes ergibt sich eine überraschende Koordinierung der Bewegungsabläufe des Eintreibstößels und des Vereinzelungsstiftes. Eine direkte Verbindung zwischen dem Luftspeicher für die Rückhub-Druckluft und dem Zylinder für den Abteilkolben erübrigt weitere Ventile und erlaubt eine exakte und schnelle Funktion der Vereinzelungsvorrichtung.
Durch das weitere erfindungsgemäße Merkmal, den Vereinzelungsstift in seiner Freigabestellung festzustellen, wird ermöglicht, auch zu einem Nagelstreifen verbundene Nägel mit demselben Gerät zu verarbeiten. Neben losen Nägeln lassen sich also auch mit demselben Gerät Nagelstreifen verarbeiten, was den Anwendungsbereich dieses Gerätes erheblich erweitert.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt Fig. 1 Eintreibgerät gemäß Erfindung, teilweise geschnitten,
F i g. 2 Querschnitt nach Linie H-II in F i g. 1,
Fig. 3 Schnitt nach Linie EII-III in Fig. 1,
Fig.4 Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 1, Magazinschieber in Endstellung,
F i g. 5 Schnitt nach Linie V-V in F i g. 1.
Wie F i g. 1 zeigt, ist in einem Gehäuse 1 ein Zylinder 2 angeordnet, in dem ein druckluftbetriebener Schlagkolben 3 verschiebbar gelagert ist. Schlagkolben 3 wird in seiner in Fig. 1 gezeichneten Ruhestellung durch eine gummielastische Restvorrichtung 4 festgehalten. Zur Zuführung der Druckluft von einer nicht dargestellten Druckluftquelle dient ein Verbindungsschlauch 5 sowie der hohle Handgriff 6 von Gehäuse I.
Ein Auslöseventil 7 kann nur betätigt wsrden, wenn ι ο sowohl ein Abzugshebel 8 wie auch ein Werkstücktaster 43 aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegt werden. Mit dem Auslöseventil 7 wird in bekannter Weise ein zum Zylinder 2 konzentrisch angeordneter Rohrschieber 9 so gesteuert, daß Druckluft in den Zylinder 2 über den Schlagkolben 3 gelangen kann und diesen in seine in F i g. 3 dargestellte Arbeitsstellung bewegt oder daß anschließend dieser Zylinderraum wieder entlüftet wird.
Zum Rückhub von Schlagkolben 3 ist ein den Zylinder 2 umgebender Luftspeicher 10 vorgesehen, der sich beim Arbeitshub über eine im Zylinder 2 befindliche Bohrung 11 mit Druckluft füllt, die dann nach Entlüftung des über dem Schlagkolben 3 befindlichen Zylinderraums über die Bohrungen 12 unter den Schlagkolben 3 2^ gelangt und diesen in seine Ruhestellung zurückbewegt.
Mit dem Gehäuse 1 ist ein Zylinderfuß 13 durch Schrauben verbunden, der einen Ausstoßkanal 14 aufweist, in dem ein mit dem Schlagkolben 3 verbundener Eintreibstößel 15 bewegbar gelagert ist. in
Wie auch Fig.2 zeigt, ist der Ausstoßkanal 14 mit einem Führungsschlitz 16 verbunden, in dem ein Führungsschacht 17 eines mit dem Zylinderfuß 13 und Handgriff 6 verbundenen Magazins 18 mündet. Die Mittelebene von Führungsschacht 17 verläuft dabei » durch die Längsachse von Ausstoßkanal 14.
Im Magazin 18 sind lose Nägel 19 bereitgestellt, deren Schäfte 20 im Führungsschacht 17 geführt werden und deren Köpfe 21 auf zwei gegenüberliegenden Auflageflächen 22 (siehe auch Fig.5) aufliegen, die zur Längsachse von Ausstoßkanal 14 geneigt sind. Wie Fig.4 zeigt, ist der Führungsschacht 17 nach hinten offen.
F i g. 2 zeigt ein nach vorne spitz zulaufendes Abteilorgan 23, das in der in F i g. 2 gezeichneten Sperrstellung in den Führungsschlitz 16 so eingreift, daß es den Ausstoßkanal 14 vom Führungsschacht 17 trennt. Abteilorgan 23 isi mit einem Abteilkolben 24 verbunden, der in einem Abteilzylinder 25 bewegbar gelagert ist und durch eine Druckfeder 26 in seine Sperrstellung gedrückt wird. Wie F i g. 3 zeigt, ist der Zylinderraum 27 durch Verbindungsbohrungen 28 mit dem Luftspeicher IC verbunden.
Der Abteilzylinder 25 wird durch eine Verschlußschraube 29 abgeschlossen, in dem ein mit dem Abteilkolben 24 verbundener Führungsstift 30 gelagert ist. Dieser ist mit einer Ringnut 31 versehen, in die eine Sperrklinke 32 eingeschoben werden kann. Diese ist dazu mit einer Schraube 33 schwenkbar an Verschlußschraube 29 befestigt (siehe auch F i g. 3).
Wie Fig. 1 zeigt, ist im Zylinderfuß 13 eine Haltevorrichtung 34 in Form von zwei Permanent-Magneten vorgesehen, die in den Ausstoßkanal 14 hineinwirken und dort in der Ruhestellung des Eintreibstößels 15 einen ersten Nagel 35 festhalten. Als Haltevorrichtung kann anstelle der Permanent-Magnete auch ein federnd in den AuaStoßkanal 14 eingreifender Nocken oder federnde Führungsbacken vorgesehen sein, die hier jedoch, da bekannt, nicht näher dargestellt sind. Im Zylinderfuß 13 sind über der Haltevorrichtung 34 Auspuffbohrungen 36 vorgesehen, die nach dem Rückhub von Schlagkolben 3 der Abführung der restlichen Rückhub-Druckluft dienen, die sonst den ersten Nagel 35 aus dem Ausstoßkanal 14 herausblasen könnte.
In den Fig. 1 und 2 ist ein im Führungsschacht 17 beweglich gelagerter Magazinschieber 37 strichpunktiert gezeichnet, an dem mit einem Niet 38 eine im Magazin 18 aufrollbar befestigte Rollfeder 39 befestig; ist. Diese Rollfeder 39 wirkt auf den Magazinschieber 37 in Richtung Ausstoßkanal 14. Mit einem mit dem Magazinschieber 37 verbundenen Griff 40 läßt sich dieser gegen das Ende von Magazin 18 verschieben und dort in einer seitlichen Tasche 41 (siehe Fig.4) so einhängen, daß der Führungsschacht 17 nach hinten offen ist.
Zum Betrieb des erfindungsgemäßen Eintreibgerätes wird zunächst das hintere offene Ende des Führungsschachtes 17 seines Magazins 18 an ein nicht dargestelltes Spendergerät angekoppelt, in dem die Nägel sortiert und an den Köpfen hängend zur Übergabe bereitgestellt werden. Anstelle von glattschäftigen Nägeln lassen sich natürlich auch Nägel mit gedrillten Schäften, Schraubnägeln, Nagelschrauben, Schrauben oder dgl. verarbeiten. Nach Abnehmen des Eintreibgerätes vom Spendergerät gleiten die Nägel 19 an den Köpfen 21 hängend im Führungsschacht 17 unter Wirkung der Schwerkraft bis zum Abteilorgan 23. Der Magazinschieber 37 kann jetzt aus der Tasche 41 ausgehoben und in den Führungsschacht 17 eingeführt werden, wo er die Nägel 19 unter Wirkung der Rollfeder 39 in Richtung Ausstoßkanal 14 drückt.
Wird jetzt das mit Verbindungsschlauch 5 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbundene Eintreibgerät gegen ein Werkstück 42 (Fig.3) gedrückt, dann verschiebt sich Werkstücktaster 43 und nach Betätigung von Abzugshebel 8 wird in bekannter Weise der Schlaghub von Schlagkolben 3 ausgelöst. Dieser gelangt gemäß F i g. 3 in seine Arbeitsstellung, ohne jedoch einen Nagel einzuschlagen, da sich noch keiner im Ausstoßkana! 14 befindet. In dieser Stellung des Schlagkolbens 3 gelangt jedoch auch Druckluft über Bohrung Il in Zylinder 2 in den Luftspeicher 10 und weiter über die Bohrung 28 in den Abteilzylinder 25, wo sie den Abteilkolben 24 zusammen mit dem Abteilorgan 23 gegen Wirkung der Druckfeder 26 nach außen verschiebt. Abteilorgan 23 gibt jetzt den Führungsschlitz 16 frei, in dem sich bereits Nägel 19 befinden, von denen der erste Nagel 35 in Richtung Ausstoßkanal 14 gedrückt wird, bis sein Kopf 21 am Eintreibstößel 15 anschlägt. Unter Wirkung des federbelasteten Magazinschiebers 37 nimmt er jedoch mit seinem Schaft 20 eine vom Ausstoßkanal 14 nach hinten weggerichtete Stellung ein.
Wird jetzt Abzugshebel 8 losgelassen, dann wird in bekannter Weise der Innenraum von Zylinder 2 von der Druckluftquelle getrennt und gleichzeitig entlüftet. Damit kann die im Luftspeicher 10 gespeicherte Druckluft den Schlagkolben 3 in seine rückwärtige Ruhestellung befördern, wo er von der Rastvorrichtung 4 festgehalten wird. Bei dieser Rückhubbewegung wirkt der Linschlagstößel 15 infolge Reibungskräften und unterstützt durch Querrillen 44 im Einschlagstößel 15 so auf den Kopf des ersten Nagels 35 ein, daß sich dessen Schaft 20 im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er an der dem Führungsschlitz 16 gegenüberliegenden Wand von
Ausstoßkanal 14 anliegt. Dort wird er von der Haltevorrichtung 34 in Form der beiden Perrnanent-Magneten festgehalten. Wird jetzt der nächste Schlag wie bereits beschrieben ausgelöst, dann treibt Eintreibstößel 15 den Nagel 35 ins Werkstück 42. Die Druckluft aus dem Luftspeicher 10 verschiebt wieder Abteilorgan 23, so daß der nächste Nagel gegen den in Eintreibstellung befindlichen Eintreibstößel 15 gedruckt wird. Nach dem Rückhub des Eintreibstößels gelangt dieser nächste Nagel wieder in den Ausstoßkanal 14 und das Eintreibgerät ist bereit zum nächsten Schlag.
Soll das Abteilorgan 23 in seiner Freigabestellung festgestellt werden, dann muß die Sperrklinke 32 (F i g. 2 und 3) so im Uhrzeigersinn verschwenkt werden, daß sie in die Ringnut 31 von Führungsstift 30 eingreift. Führungsschacht 17 ist nun gegen den Ausstoßkanal 14 dauernd geöffnet und es ist möglich, zu Streifen verbundene Nägel in der bekannten Weise zu verarbeiten.
Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann auch so
■"■ erfolgen, daß es mit dem Einschlagstößel 15 mechanisch so gekoppelt ist, daß dieser das Abteilorgan 23 in seiner Eintreibstellung in die Freigabestellung verschiebt.
Wird das Magazin 18 mit dem Abteilorgan 23 mit einem an sich bekannten Einschraubgerät verbunden, so
ι» lassen sich auf einfache Weise lose, in dem Magazin 18 gespeicherte Schrauben verarbeiten. Die Betätigung von Abteilorgan 23 kann dabei so erfolgen, daß es vom Antriebsteil des Einschraubgerätes in seine Freigabestellung verschoben wird, wenn dieser Antriebsteil
ι r> gegen das Werkstück bewegt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zuführen und Vereinzeln von Befestigungsmitteln wie Nägeln od. dgl. (nachfolgend Nagel genannt), an einem kraftbetriebenen Eintreibwerkzeug, bestehend aus
1.1 einem in den Ausstoßkanal des Eintreibwerkzeugs mündenden Führungsschacht, in dem Nägel hintereinander aufgereiht gespeichert und '" aus dem sie dem Ausstoßkanal durch Schwerkraft oder Federkraft zuführbar sind,
1.2 einem am Ausstoßkanal angrenzenden Haltemagneten, der dort gegenüber der Einmündung des Führungsschachtes zum Halten eines Nagelschaftes angeordnet ist,
1.3 einer Vereinzelungseinrichtung zum Absperren des Führungsschachtes, die beim Zuführen eines Nagels in den Ausstoßkanal von der Seite her vor den NageJschaft des folgenden Nagels tritt und zum Vereinzeln desselben von den übrigen Nägeln
dadurch gekennzeichnet, daß
1.4 das Eintreibwerkzeug einen Luftspeicher (10) zur kurzzeitigen Speicherung von Druckluft für den Rückhub des Eintreibstößels (15) aufweist,
1.5 ein Vereinzelungsstift (23) mit einem von der Rückhub-Druckluft beaufschlagbaren, in einem Abteilzylinder (25) gelagerten Abteilkolben (24) !" verbunden ist und von der Seite her in den Führungsschacht (17) eingreift oder diesen freigibt, wobei
1.5.1 das Freigeben des Führungsschachtes erfolgt, während der Eintreibstößel die Mündung des Führungsschachtes in den Ausstoßkanal (14) sperrt und
1.5.2 das Eingreifen erfolpt, kurz bevor der Eintreibstößel (15) seine obere Stellung (Ruhestellung) erreicht hat. 4"
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Abteilzylinder (25) eine Feststelleinrichtung (31, 32) vorgesehen ist, mit der der Vereinzelungsstift (23) in seiner Freigabestellung 4r> feststellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magazinschieber (37) in seiner dem Ausstoßkanal (14) entgegengesetzten Endstellung aus dem Führungsschacht (17) heraus- w bewegbar im Magazin (18) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Magazin (18) neben dem Führungsschacht (17) eine Tasche (41) zur Aufnahme des Magazinschiebers (37) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintreibstößel (15) in der Nähe seines freien Endes mit Querrillen (44) versehen ist.
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