DE2831964A1 - Injizierbare loesungen von anthelmintika - Google Patents
Injizierbare loesungen von anthelmintikaInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung sind die in den Ansprüchen definierten
Lösungen.
Aus diesen Lösungen wird der Wirkstoff nur langsam freigesetzt,
wehalb ihre Verabreichung mit erheblich geringeren Risiken verbunden,
ist als die Verabreichung der herkömmlichen wäßrigen Zubereitungen. Außerdem sind sie sehr gut verträglich, selbst
wenn sie in Dosen verabreicht werden, die das Fünf ache der empfohlenen Höchstdosis betragen, und ihre Haltbarkeit in
sterilisiertem Zustand ist erheblich besser als die der bekannten
Präparate.
Verbindungen der Formel
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worin R Wasserstoff oder eine Amino-, i-Butyrylamino-, Trimethylacetylamino-
oder Benzoylaminogruppe bedeutet, ihre racemischen Gemische und ihre optisch aktiven Isomeren sind
hochwirksame Stoffe für die Bekämpfung von Helminthen, die warmblütige Tiere in Landwirtschaft und Haus, wie Schafe,
Ziegen, Pferde und Schweine sowie Hunde und Katzen infizieren können. Die Anthelmintika können den Tieren in oder mit ihrem
Futter oder Trinkwasser oder aber auch oral in Form von Pillen, Kugeln oder Tabletten verabreicht werden. Die Anthelmintika
der Formel I können auch zu flüssigen Zubereitungen zum Trinken oder Aufgießen, zu Inplantaten und injizierbaren Präparaten verarbeitet
werden.
Injizierbare Zubereitungen werden für die Verabreichung bevorzugt,
da dabei die oben genannten Anthelmintika durch die subkutane und/oder intramuskuläre Injektion in genau berechneten
Dosierungen in das Kreislaufsystem der Tiere gelangt. Für solche Zubereitungen wird üblicherweise Propylenglykol
als Lösungsmittel verwendet. Die Verbindungen der Formel I und ihre Salze haben aber den Nachteil, daß sie für manche
Farm- und Haustiere, wie Schweine, Hunde und Katzen, ziemlich toxisch sind und daß der Sicherheitsabstand zwischen der maximalen
wirksamen und der minimalen toxischen Dosis bei warmblütigen Farm- und Haustieren klein ist. Eine versehentlich verabreichte
Überdosis kann daher das Tier, das geheilt werden soll, vergiften und sogar töten. Ihren Wirkstoff langsam abgebende
injizierbare Zubereitungen der Verbindungen der Formel I mit einem größeren Sicherheitsabstand für warmblütige Farm-
und Haustiere sind daher Produkte, die einem seit langem bestehenden und als großen Mangel empfundenen Nachteil abhelfen.
Pharmazeutisch annehmbare Salze der Verbindungen der Formel I werden, wenn sie als herkömmliche wäßrige gepufferte Injektionsflüssigkeiten subkutan und/oder intramuskulär an warmblütige
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Farm- oder Hautiere verabreicht werden, ausgehend von der Injektionsstelle rasch absorbiert und erreichen das Kreislaufsystem
der Tiere in verhältnismäßig kurzer Zeit. Anthelmintisch wirksame Mengen der Verbindungen der Formel I gelangen,
wenn sie in der oder weniger als der empfohlenen Höchstdosis von etwa 8 mg des Äquivalents von Levamisolhydrochlorid/kg
Körpergewicht für Farmtiere und von etwa 4 mg des Äquivalents von Lecamisolhydrochlorid/kg für Hausteiere verabreicht werden,
in den Kreislauf der Tiere. Der so erreichte Spiegel wird nur verhältnismäßig kurze Zeit aufrechterhalten, wonach der
Wirkstoff aus dem Kreislaufsystem des Tieres rasch ausgeschieden wird.
Wie bereits erwähnt, besteht seit einiger Zeit ein als sehr nachteilig empfundener Mangel an injizierbaren Zubereitungen
der Verbindungen der Formel I, die den Wirkstoff nur langsam
freigeben und damit einen größeren Sicherheitsabstand für warmblütige Farm- und Haustiere bieten und es dadurch ermöglichen,
größere als die bisher empfohlenen Höchsdosen von 4 bis 8 mg des Äquivalents von Levamisolhydrochlorid je kg Körpergewicht
an die Tiere zu verabreichen.
Die erfindungsgemäßen Lösungen der Verbindungen der Formel I
in Benzylbenzoat sind injizierbare anthelmintisch wirksame Zubereitungen, die bei der subkutanen oder intramuskulären
Verabreichung an Farm- und Haustiere den Wirkstoff nur langsam freisetzen. Außerdem werden überdosen von bis zu dem Fünffachen
des empfohlenen Höchstwerts von den sie empfangenden Tieren gut vertragen, und es treten dabei allenfalls vorübergehende
kurzdauernde toxische Symptome auf.
Das für die Zubereitungen verwendete Benzylbenzoat soll von
Halogenwasserstoffsäuren, wie Salzsäure, und/oder halogenhaltigen
organischen Verbindungen, z.B. Benzy!chlorid, die in
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Gegenwart oder bei Zutritt von Wasser Halogenwasserstoffsäuren
bilden, frei sein. Die Gegenwart von Halogenwasserstoffsäuren in den Zubereitungen ist von so großem Nachteil, weil die Basen
der Formel I dadurch rasch als die entsprechenden Salze aus ihren Lösungen ausfallen.
Die am stärksten bevorzugte Verbindung der Gruppe der Verbindungen
der Formel I ist dl-6-Phenyl-2,3,5 6-tetrahydroimidazo- /_1 ,2-b/thiazol (Tetramisol) und insbesondere sein 1-Isomeres,
das auch als Levamisol bezeichnet wird. Von den optisch aktiven Isomeren der Verbindungen der Formel I sind ganz allgemein
die 1-Isomeren bevorzugt, weil sie biologisch stärker
wirksam sind als die entsprechenden d-Isomeren.
Für die herkömmlichen wäßrigen gepufferten injizierbaren Zubereitungen
von wasserlöslichen Salzen der Anthelmintika der Formel I wird die entsprechende Base der Formel I und eine
pharmazeutisch annehmbare Säure verwendet. Diese Salze gelangen von der Injektionsstelle rasch in das Kreislaufsystem des Tieres,
Durch eine versehentlich verabreichte Überdosis kann daher rasch ein toxischer und möglicherweise sogar letaler Arzneimittelspiegel
in dem Kreislaufsystem des Tieres erreicht werden. Ein weiterer Nachteil der wäßrigen injizierbaren Zubereitungen
besteht darin, daß die oben erwähnten Salze der Verbindungen der Formel I in diesen Lösungen verhältnismäßig
unbeständig sind.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß sich die Basen der Formel I viel langsamer von der Injektionsstelle entfernen als
die entsprechenden Salze. Wenn diese Verbindungen daher sogar in höheren als den empfohlenen Dosen an warmblütige Farm- und
Haustiere verabreicht werden, dann erreichen sie im Kreislaufsystem des Tieres einen anthelmintisch wirksamen Spiegel, der
während längerer Zeiträume aufrechterhalten wird, wobei nur milde toxische Symptome auftreten, von denen sich das behandelte
Tier rasch erholt.
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Die erfindungsgemäßen injizierbaren Zubereitungen mit langsamer
Wirkstofffreisetzung sind Lösungen einer Verbindung der Formel I in Benzylbenzoat, die 5 bis 20 % und vorzugsweise
6 bis 18,2 % Gewicht/Volumen des Äquivalents von Levamisolhydrochlorid
enthalten. Sie bieten größere Sicherheit als die herkömmlichen wäßrigen Zubereitungen und werden gut vertragen,
selbst wenn davon das Fünffache der empfohlenen Höchstdosis
verabreicht wird. Außerdem ist ihre Haltbarkeit in sterilisierter Form stark verbessert. In den der weiteren Erläuterung
der Erfindung dienenden Beispielen dient Levamisolhydrochlorid
als Bezugsstandard. Die freien Basenäquivalente der Verbindungen der Formel I werden im folgenden angegeben:
freie Basenäquivalente (in mg) R von 1 mg Levami sol . HCl __
H 0,8486
Amino 0,9109
i-Butyrylamino 1,2020
Trimethylacetylamino 1,2603
Benzylamino 1,3433
Die am meisten bevorzugte Zubereitung mit langsamer Wirkstofffreisetzung
ist eine Lösung von Levamisol, l-6-Phenyl-2,3,5,6-tetrahydroimidazo/2,1-b/thiazol,
in Benzylbenzoat, die die Verbindung in Mengen enthält, die 6 bis 18,2 % Levamisolhydrochlorid
äquivalent sind.
Zur Bekämpfung von warmblütige Farm- und Haustiere, wie Schafe, Ziegen, Pferde und Schweine, sowie Hunde und Katzen infizierenden
Helminthen werden die erfindungsgemäßen Zubereitungen mit langsamer Wirkstofffreisetzung den Tieren als eine oder mehrere
subkutane oder intramuskuläre Injektionen verabreicht, die so bemessen sind, daß das Tier 5 bis 40 mg, vorzugsweise 6 bis 16 mg
Levamisolhydrochloridäquivalent/kg Körpergewicht erhält.
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Beispiel 1
Ermittlung der Sicherheit einer 18,2 % Levamisol enthaltenden wäßrigen injizierbaren Zubereitung bei Schweinen
Bestandteil
%_
Levamisol . HCl-Äquivalent
als Levamisolphosphat 18,2
Propylparaben 0,0205
Methylparaben 0,162
Natriumhydroxid 0,047
Natriummetabisulfit 0,2
Dinatriumedetat 0,13
Zitronensäure . H3O 3,47
Natriumeitrat . 2H2O 2,08
aqua dest., auf 100,00
Arbeitsweise .
30 Yorkshire-Hampshire-Kreuzungsschweine werden gewogen und
auf 6 Gruppen von je 5 Schweinen aufgeteilt. Wasser und Schweinezuchtfutter werden in unbeschränktem Maß zur Verfügung gestellt.
(Die Zusammensetzung des Schweinezuchtfutters findet
sich am Ende dieses Beispiels.)
4 Tage nach dem Wiegen wird jedem Schwein der Gruppen A, B, C, D, E und F die oben angegebene Zubereitung in Dosen von
8, 16, 24, 32, 48 und 64 mg Levaminolhydrochloridäquivalent/ kg Körpergewicht subkutan in die rechte Achselhöhle injiziert.
Die Tiere werden am Verabreichungstag und 7 Tage danach täglich
genau beobachtet. Etwa auftretende toxische Symptome sowie die Mortalität werden notiert. Die erhaltenen Ergebnisse sind
in Tabelle I zusammengestellt.
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Ermittlung der Sicherheit von üblichen wäßrigen gepufferten injizierbaren Levamisollösungen
mit einem Gehalt des Äquivalents von 18,2 %, Gewicht/Volumen, Levamisolhydrochlorid in Dosen
von 8, 16, 24, 32, 48 und 64 mg/kg Körpergewicht an Schweinen
mit einem Gehalt des Äquivalents von 18,2 %, Gewicht/Volumen, Levamisolhydrochlorid in Dosen
von 8, 16, 24, 32, 48 und 64 mg/kg Körpergewicht an Schweinen
| Gruppe | mg/kg Levaminsolhydro- | toxische | E | A | Dauer | der Behandlungs | überlebende | Mortalität, % | |
| A | chlorid-Äquivalent | Symptome | L; | wirkungen | zu Gesamtzahl | O | |||
| CO O |
8 | keine | E; | L: | 5/5 | ||||
| <o | B | E; | O | ||||||
| OO | 16 | T; F; | E; | 1 Stunde | 5/5 | ||||
| O | C | D | O V^ | ||||||
| OO | D | 24 | T; F; | 1 Stunde | 5/5 | 60 | |||
| O —1 |
E | 32 | S; T; | D | 2,5 Stunden | 2/5 | 80 | ||
| to | F | 48 | S; T; | D | 4 Stunden | 1/5 | 100 | ||
| 64 | E; L; | 0/5 | |||||||
A = Ataxie; D = Tod; E = Erbrechen; F = Schaum vor dem Maul; L = Seitenlage;
S = vermehrter Speichelfluß; T = Tremor
S = vermehrter Speichelfluß; T = Tremor
INJ OO
Zusammensetzung des Schweinezuchtfutters Bestandteil
gemahlener Mais Sojabohnenölmehl, 49 % Protein
Fett und Knochenmehl, 50 % Protein Dicalciumphosphat (18,5 % P) iodiertes Salz Kalk (38 % Ca)
Mineralienmischunga Vitaminmischung
a) Mineralien im Futter
Eisen 75 ppm
Kupfer 75 ppm
Mangan 4 5 ppm
Zink 75 ppm
b) Vitamine/t Futter
| Vitamin A | 3 000 000 I.U. |
| Vitamin D | 600 000 I.U. |
| Riboflavin | 6 g |
| Pantothensäure | 15 g |
| Niacin | 30 g |
| Vitamin B12 | 15 mg |
| Menadion (Vitamin K^) | 3 g |
| Vitamin E | 7 500 I.U. |
| Cholin | 150 g |
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-/λ
/It
Ermittlung der Sicherheit einer üblichen -jLnji zierbar en Lösung
mit einem Gehalt von 9,1 % Livamisol im Vergleich zu einer wäßrigen Propylenzubereitung mit einem Gehalt
von 9,1 % Levamisol
| Bestandteil | übliche Zu bereitung , % |
Zubereitung mit wäßrigem Propylen glykol, % |
| Levamisol . HCl-Äqui- valent als Levamisol- phosphat |
9,1 | 9,1 |
| Propylparaben | 0,0205 | 0,0205 |
| Methylparaben | 0,162 | 0,162 |
| Natriumhydroxid | 0,047 | 0,047 |
| Natriummetabisulfut | 0,2 | 0,2 |
| Dinatriumedetat | 0,13 | 0,13 |
| Citronensäure . H3O | 3,47 | 3,47 |
| Natriumeitrat . 2H„0 | 2,08 | 2,08 |
| Propylenglykol | 0 | 50,0 |
| aqua dest., auf | 100,0 | 100,0 |
Die oben aufgeführten Bestandteile werden in einem Teil des
destillierten Wassers gelöst, worauf das Volumen der Lösung
mit destilliertem Wasser auf 100 ml eingestellt wird. Damit werden Zubereitungen erhalten, die das Äquivalent von 9,1 %,
Gewicht/Volumen, Levamxsolhydrochlorid enthalten.
40 Schweine der Yorkshire-Hampshire-Kreuzung mit einem Durchschnittsgewicht
von 30 kg werden für den Versuch verwendet. Die Schweine werden in Gruppen von je 5 Tieren aufgeteilt.
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Wasser und Schweinezuchtfutter werden unbeschränkt zur Verfügung gestellt.
Zur Berechnung der den einzelnen Schweinen zu verabreichenden Dosierungen werden diese 1 bis 2 Tage vor der Behandlung gewogen.
Behandlungsgruppen
Zahl der Schweine je Gruppe
| Gruppe | 9,1 | %-ige Zubereitung | Dosis* mg/kg |
| A | übliche | 16 | |
| B | mit | wäßrigem Propylen- glykol |
16 |
| C | übliche | 32 | |
| D | mit | wäßrigem Propylen- glykol |
32 |
| E | übliche | 40 | |
| F | mit | wäßrigem Propylen- glykol |
40 |
10
10 5
5 5
*Standarddosierung 8 mg/kg Körpgergewicht.
ι
Der Versuch wird in zwei Abschnitten durchgeführt. Im Abschnitt werden 5 männlichen und 5 weiblichen Schweinen in der Gruppe A in die rechte Achselhöhle subkutan von der üblichen Zubereitung 16 mg Levamisolhydrochloridäquivalent/kg Körpergewicht (das Doppelte des empfohlenen Werts) injiziert.
Der Versuch wird in zwei Abschnitten durchgeführt. Im Abschnitt werden 5 männlichen und 5 weiblichen Schweinen in der Gruppe A in die rechte Achselhöhle subkutan von der üblichen Zubereitung 16 mg Levamisolhydrochloridäquivalent/kg Körpergewicht (das Doppelte des empfohlenen Werts) injiziert.
In gleicher Weise werden 5 männlichen und 5 weiblichen Schweinen in der Gruppe B von der wäßrigen Propylenglykolzubereitung 16 mg
Levamisolhydrochloridäquivalent/kg Körpergewicht (das Doppelte
der empfohlenen Dosierung) injiziert. Die Tiere werden am Injektionstag und am folgenden Morgen genau beobachtet. Etwa auftretende
ToxizitätsSymptome, Mortalität und Beginn und Dauer der toxischen Symptome werden notiert.
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Der Abschnitt 2 wird einen Tag nach dem Abschnitt 1 durchgeführt. Den Schweinen in den Gruppen C und D werden subkutan
von der üblichen Zubereitung und von der Zubereitung mit wäßrigem Propylenglykol 32 mg Levamisolhydrochloridäquivalent/kg
Körpergewicht injiziert (das Vierfache des empfohlenen Werts). Den Schweinen der Gruppen E und F werden unter
Verwendung der jeweiligen Zubereitung 40 mg Levamisolhydrochloridäquivalent/kg
Körpergewicht injiziert (das Fünffache des empfohlenen Werts). Die Tiere werden ständig genau beobachtet,
und Mortalität und Toxizitatsymptome werden notiert. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle II
zusammengestellt.
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II
Ermittlung der Sicherheit einer üblichen injizierbaren wäßrigen gepufferten Levamisolzubereitung
im Vergleich zu einer Propylenglykol enthaltenden Zubereitung, wobei beide Arten injizierbarer
Zubereitungen 9,1 %, Gewicht/Volumen, Levamisolhydrochloridäquivalent enthalten, mit Schweinen
| mg/kg Levamisol . HCl-Äqui- Gruppe Zubereitung valent |
übliche | 16 | klinische Be obachtung |
Zahl der Schweine mit wenigstens ei nem der Symptome |
Zeit bis zur Normalität (Std.) |
Über lebende/ Gesamt |
|
| co O |
A | mit wäßrigem Propylenglykol übliche |
16 32 |
T; F; V; L | 9/10 | 1-2 | 10/10 |
| 9808/07 | B C |
mit wäßrigem Propylenglykol |
32 | T; F; V; L T;F;S;A; C;R;L;D |
6/10 5/5 |
0,5-2 1-1,5 |
10/10 2/5 |
| D | übliche | 40 | T;F;S;A; C; R;L;D |
4/5 | 1-2 | 5/5 | |
| E | mit wäßrigem Propylenglykol |
40 | T;A;F;C; R; D |
5/5 | 0/5 | ||
| F | Ataxie; D = Tod; F = Tremor; V = Erbrechen |
T;A;F;S; R; D |
5/5 | 2-2,5 | 2/5 | ||
| A = T = |
Schaum vor dem Maul; C = Konvulsionen; L = Lethargie; ; S = vermehrter Speichelfluß |
R = Liegen; | 283196 |
B e i s ρ i e 1 3
Prüfung von injizierbaren Levamisolbase-Benzylbenzoat-Zubereitungen
. an Schweinen \ ' '. -
Levamisolbase wird in Benzylbenzoat (7,72 g Levamisolbase, Benzylbenzoat auf 100 ml) gelöst, wodurch eine injizierbare
Zubereitung erhalten wird, die das Äquivalent von 9,1 %, Gewicht/Volumen, Levamisolhydrochlorid enthält.
Prüftiere .
24 Schweine aus der Yorkshire-Hampshire-Kreuzung (12 männliche und 12 weibliche) mit einem mittleren Gewicht von 14,7 kg
werden auf 4 Gruppen von je 6 Schweinen (3 männliche und 3 weibliche)
aufgeteilt. Wasser und ein Schweinegrundfutter werden unbeschränkt
zur Verfügung gestellt.
Die Gewichte der einzelnen Schweine werden zur Berechnung der
Dosierung des Mittels am Behandlungstag bestimmt. Bei der subkutanen
Verabreichung der entsprechenden Dosierungen des Mittels werden nicht mehr als 4 ml der injizierbaren Zubereitung
an einer Injektionsstelle in der Achselhöhle verabreicht. Die Schweine in der- Gruppe 1 dienen als unbehandelte Kontrollen
und erhalten 1 ml normale Salzlösung je 11,34 kg Körpergewicht.
Die Tiere in den Gruppen 2, 3 und 4 erhalten Injektionen der oben angegebenen Zubereitung, die das Äquivalent von 8, 24 bzw.
40 mg Levamisolhydrochlorid je kg Körpergewicht ergeben.
Nach der Behandlung werden die Tiere 3 Stunden ständig und anschließend wenigstens einmal am Tag beobachtet.
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Phase II
Es wird wie in Phase I gearbeitet. Zwischen dem Beginn dieser Phase und Phase I liegt ein Zeitraum von 14 Tagen. Das mittlere
Gewicht der Schweine beträgt 19,9 kg. Die in den Phasen I und II erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt.
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Ermittlung der Sicherheit der neuen injizierbaren Zubereitung von Levamisolbase in Benzylbenzoat,
die das Äquivalent von 9,1 %, Gewicht/Volumen, Levamisolhydrochlorid enthält, an Schweinen
Zubereitungen 9,1 %, Gewicht/Volumen, Lavmxsolhydrochloridäquivalent enthalten, mit Schweinen
klinische Beobachtung Anzahl der Schweine mit
und Symptome wenigstens einem Symptom Überlebende/Gesamt
Phase II Phase I Phase II
mg/kg Levamisol
| Gruppe* | .HCl-Äquivalent | Phase I | Phase II | Phase I | |
| CO | 1 | unbehandelte Kontrollen |
normal | normal | 0/6 |
| 09808 | 2 | 8 | normal | normal | 0/6 |
| /07 | 3 | 24 | E;S;T;A;F; L; P |
E;L;D | 5/6 |
| 4 | 40 | E;S;T;A;F; L; P |
E; S; D; F; T;L;A |
6/6 |
0/6
0/6
4/6
6/6
6/6
6/6
6/6
6/6
E = Erbrechen; S = vermehrter Speichelfluß; T= Tremor; A = Ataxie? F = Schaum vor dem Maul
L = Lethargie; P = Polypnea; D = Diarrhöe
*Zwei Schweine jeder Gruppe werden in Phase II eine Stunde nach Verabreichung der entsprechenden
Dosis getötet.
Aus Tabelle III ist zu ersehen, daß bei der empfohlenen Dosierung keine toxischen Symptome zu beobachten sind. Zu den toxischen
Symptomen bei Dosierungen von 24 und 40 mg/kg gehören Erbrechen, Schaum vor dem Maul, vermehrter Speichelfluß, Depression,
beschleunigte Atmung, schwache Ataxie und schwacher Tremor. Alle Tiere, denen die übersteigerten Dosierungen verabreicht wurden,
sind innerhalb von 2,5 Stunden wieder normal. Die toxischen Symptome, die nach der ersten und nach der zweiten Behandlung beoachtet
werden, sind ungefähr die gleichen.
In Tabelle IV sind zum Vergleich die Überlebenden/Gesamt sowie
die prozentuale Mortalität für die Beispiele 1, 2 und 3 zusammengestellt.
Aus dieser Tabelle ergibt sich, daß die injizierbare Lösung von Levamisolbase in Benzylbenzoat, die das Äquivalent von
9,1 % Levamisolhydrochlorid enthält, bei dem Wert von 40 mg/kg Körpergewicht viel größere Sicherheit bietet als die entsprechende
übliche und die wäßrige Propylenglykolzubereitung, die das Äquivalent
von 9,1 % Levamisolhydrochlorid enthalten.
90 9 8 08/0724
CO
O
<£>
CD
O
CO
O
<£>
CD
O
CO
Dosierung:mg/kg
Levamisol . HCl-
1 ■ ■ 8 16 24
• 32 40 48 64 prozentuale Mortalität
üblich
wäßriges Propylen
Base/Benzyl-
9,1 % 18,2 % glykol, 9,1 % benzoat, 9,1 %
5/5 6/6; 4/4
10/10 5/5 10/10
5/5 6/6; 4/4
2/5 2/5 5/5
0/5 2/5 6/6; 4/4
1/5 0/5 wäßriges
üblich Propylen Base/Benzyl-
üblich Propylen Base/Benzyl-
9,1 % 18,2 % glykol, 9,1 % benzoat, 9,1
0 O
0 0 0
0 0 1
60 60 0
80
100
100
- 17 -
Claims (7)
- Patentansprücheworin R Wasserstoff oder eine Amino-/ i-Butyrylamino-, Tr iitiethylacetylamino- oder Benzoylamxnogruppe bedeutet, ihrer racemischen Gemische oder optischen Isomeren in Benzylbenzoat.
- 2. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Verbindung als 1-Isomeres enthält.
- 3. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie die Verbindung in einer Menge enthält, die, bezogen auf das Volumen, 5 bis 20 Gewichtsprozent Levamisolhydrochloridäquivalent entspricht.
- 4. Lösung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß sie die Verbindung in einer Menge enthält, die, bezogen auf das Volumen, 9,1 Gewichtsprozent Levamisolhydrochloridäguivalent entspricht.
- 5. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie als Verbindung l-6-Phenyl-2,3,5,6-tetrahydroimidazo/2,1-b/thiazol, racemisches 6-/(3-Isobutyrylamino)-909808/0724ORIGINAL INSPtQTEDphenyl/-2,3,5,ö-tetrahydroimidazo/^,1-b/thiazol oder seine optischen Isomeren, racemisches 6-/(3-Trimethylacetylamino)-phenyl/-2,3,5,6-tetrahydroimidazo/2,1-b/thiazol oder seine optischen Isomeren oder racemisches 6-/(3-Benzoylamino)-phenyl/-2,3,5, 6-tetrahydroimidazo/_2,1 -b_/thiazol oder seine optischen Isomeren enthält.
- 6. Lösung nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet , daß sie l-6-Phenyl~2,3,5,6-tetrahydroimidazo-/2,1-b/thiazol in einer Menge enthält, die, bezogen auf das Volumen, 6 bis 18,2 Gewichtsprozent Levämisolhydrochloridäquivalent in Benzylbenzoat entspricht.
- 7. Verwendung der Lösungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Bekämpfung von Helminthen, die warmblütige Farm- und Haustiere infizieren, durch parenterale Verabreichung an die Tiere.909308/0724
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/821,258 US4096271A (en) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Slow release injectable formulations of tetramisole and derivatives in benzyl benzoate |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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