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DE2021982A1 - Verwendung von 25-Hydroxycholecalciferol zur Behandlung und Prophylaxe der Milchkrankheit bei Milchvieh - Google Patents

Verwendung von 25-Hydroxycholecalciferol zur Behandlung und Prophylaxe der Milchkrankheit bei Milchvieh

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Publication number
DE2021982A1
DE2021982A1 DE19702021982 DE2021982A DE2021982A1 DE 2021982 A1 DE2021982 A1 DE 2021982A1 DE 19702021982 DE19702021982 DE 19702021982 DE 2021982 A DE2021982 A DE 2021982A DE 2021982 A1 DE2021982 A1 DE 2021982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
dairy
hydroxycholecalciferol
disease
prophylaxis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702021982
Other languages
English (en)
Inventor
Deluca Hector Floyd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wisconsin Alumni Research Foundation
Original Assignee
Wisconsin Alumni Research Foundation
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wisconsin Alumni Research Foundation filed Critical Wisconsin Alumni Research Foundation
Publication of DE2021982A1 publication Critical patent/DE2021982A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/59Compounds containing 9, 10- seco- cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

W 649
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Dlpl.-I.i3 >. ;
Aufueti-Vlktoria-Straii «5
Wisconsin Alumni Research Foundation, Madison> Wisconsin, V.St.A.
Verwendung von 25-HydroxyGholecalciferol zur Behandlung und j Prophylaxe der Milchkrankheit bei Milchvieh ;
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung und Prophylaxe gegen Milchfieberkrankheit bei Milchvieh Unter Verwendung von 25-Hydroxyeholecalciferol.
Milchfieber (Gebärparese ) ist ein$ metabolische Krankheit bei Milchkühen, bei welcher die Kühe nicht-genügend Calcium zur Zeit des Gebarens für die Herstellung von Milch absorbieren oder mobilisieren können. Die Krankheit ist gezeichnet durch einen Abfall beim Plasma-Calcium, gewöhnlich zwischen 6 bis 30 Stunden nach dem Gebären, auf einen so niedrigen Wert, dass Tetanie mit sich ergebender Immobilisierung der Kuh hervorgerufen wird. Zum Beispiel beträgt der Plasma-Calciumspiegelbei einer Kuh vor dem Kalben etwa 10 mg/100 ml ( oder 10 mg % ). Nach der Geburt fällt dieser Spiegel normalerweise auf etwa J - 8 mg % ab, steigt jedoch dann innerhalb einer vernünftigen Zeit auf den normaleren Bereich von 10 mg % an. Bei einer Kuh, die vom Milohfieber befallen ist, kann
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jedoch nach dem Gebären das Plasma-Calcium drastisch auf den 5 mg ^-Bereich fallen, und es darf uaran erinnert werden, dass bei Plasma-Calciumspiegeln unter etwa 5,5 mg % die Kuh in Tetanie eintritt. Wenn eine Behandlung gegen solch einen Zustand nicht sofort und erfolgreich erfolgt, besteht eine ernste Gefhr, dass die Kuh sterben oder von einer bleibenden Paralyse befallen werden kann, oder dass im gelindesten Fall ihre MiIchproduktion wesentlich vermindert wird. ( Siehe "Milk Fever: Causes, Methods of Treatment and Prevention", S.H. Morrison, Band 1, Nr. 2, eine Veröffentlichung der Borden Chemical Company, und J.M. Payne,
; Brit. Vet. Assn."Recent Advances in Our Knowledge of Milk Fever", Wk j vorgestellt oeirn 87. Annual Congress der Association am 6. Septern- ! ber 1964 ).
; Die Häufigkeit der Milchfieberkrankheit ist auf eine Grössenord nung von etwa 3,5 bis 5 % des Milchviehs in der Welt geschätzt worden. Bei einzelnen Herden kann jedoch die Häufigkeit bis zu 60 bis 70 % heranreichen. Es scheint, als sei die Häufigkeit der Krankheit am höchsten unter stark Milch-produzierenden Kühen während der dritten und späteren Laktierungszeiten, obwohl sie zuweilen in der zweiten Laktierungszeit beobachtet worden ist. Auf j«den Fall ist bei einer Kuh, die einmal Milchfieber gehabt hat, eine Wahrscheinlichkeit von 8O - 90 % gegeben, dass sie wieder nach ihrer nächsten Geburt damit befallen wird.
j Vor dieser Erfindung sind verschiedene Verfahren zur Behandlung
gegen Milchfieber vorgeschlagen worden. Zum Beispiel ist die Verfütterung einer Diät mit wenig Calcium oder das Verfüttern von viel Phosphat in einer Kornration, was einer Diät mitwenig Calcium gleichbedeutend ist, als Präventivmassnähme gegen die Krankheit vorgeschlagen worden. Da es jedoch notwendig ist, dem Vieh während der nichtlakti0renden Zeiträume eine Diät mit viel Calcium zu verfüttern, um den CaIciumvorrat aufzufüllen, der durch das vorange-•i gangene Laktieifen erschoßt ist, stellt eine solche Behandlung keine j sehr praktische" Lösung zum Milchfieberproblem dar. Zu anderen vorgeschlagenen Behandlungsverfahren gehört das Luftaufblähen des Euters - eine Behandlung, die wegen der Gefahr von Mastitis und
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anderer Infektionen nicht verwendet wird - und das Ansäuern i.er Silage, was die Krankheit mildert. Das letztere Verfahren hat wegen der Probleme, die durch die Säureaufnahme verursacht werben, keinen praktischen Wert* ;
Gegenwärtig ist die rneistverbreiteste verwendete Behandlung gegen Milchfieber die Verabreichung von Vitamin D in massiver Dosierung. Zum Beispiel werden bei einem Verfahren der Kuh 20 Millionen Einheiten Vitamin D je Tag drei bis sieben Tage vor dem Kalben verfüttert, während bei einem anderen Verfahren 10 Millionen > Einheiten Vitamin D intramuskulär vor dem Kalben injiziert werden. Obgleich diese Verfahren von Wert sind, sind sie dennoch mit einem möglicherweise hohen Risiko und anderen Nachteilen verbunden. Mit der Verabreichung von solch hohen Dosierungen an Vitamin D besteht eine ernstliche Gefahr von Vitamin D-Toxizitat und als Folge tritt der Tod der KUh oder eine Störung durch abnormale . Calcifizierung der welchen Gewebe wie der Niere, Aorta usw. ein. Selbst wenn das Tier ohne Störung überlegt, reicht die produzierte Milch nicht für den Verlmuch des Menschens oder Kalbes für einige Zeit aus und zwar wegen des hohen Gehaltes an Vitamin D in der ■:
■■Milch.:-:'-.-.. : : "" ■■-..■.■'■; ^ : ; : ■ :
Es wurde nun gefunden, dass Milchfieber bei Milchvieh wirksam be- | handelt und verhindert werden kann, wenn man dem Vieh wirksame *
- ■■■■■■·.-■■.■■ Il
Mengen an SS-Hydroxycholecalciferol verabreicht. Diese Verbindung t~ hat sich als wirksamer erwiesen als Vitamin D hinsichtlich der antirachitischen Aktivität und stimuliert die. Knochenmobilisierung und Calciumabsprption viel schneller, V7ie.es. eingehender in der noch schwebenden Anmeldung für ein USA-Letters Patent, Serial No. 741 23^JOm 1. Juli I968 beschrieben worden ist. Allgemein haben sich Dosierungen im Bereich von etwa 10 000 IE bis 20 000 IE 25-Hycroxycholecalciferol ( etwa 200 bis 400/U g ) als voll wirk-.' sam bei der Verhinderung des Milchfiebers erwiesen, wenn sie etwa 24 -.. 72 Stunden vor dem Kalben verabreicht werden. Wenn mehr als" etwa fünf Tage seit der Verabreichung der ersten Dosis verstrichen sind und das Kalben nicht erfolgte, kann eine zusätzliche Dosis
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gegeben werden. Die Dosierung ist nicht entscheidend und kann variiert werden, was mindestens zum Teil von der Grosse des Tieres abhängt. Es sollten ausreichende Mengen verwendet werden, um die Behandlung und Prophylaxe in jedem Falle einzuleiten. Die Verwendung von mehr als der ausreichenden Menge an 25-Hydroxycholecalciferol, um uie möglichen Grenzen abzustecken, sollte als wirtschaftlich ungesunde Praxis vermieden werden. '
Eine wirksame und praktische Verabreichung von 25-Hyäro.v..ycholecalciferol kann durch Injektion des Materials intravenös, intramuskulär oder subkutan erfolgen, während sich das Material in einem geeigneten Träger wie'einem unschädlichen Öl oder Propylenglykol gelöst befindet, oder sie kann oral zum Beispiel in grossen Pillen oder in Kapselform durchgeführt werden.
Das folgende Beispiel soll lediglich erläutern, und ist nicht als eine Beschränkung der folgenden Patentansprüche anzusehen.
Beispiel
Plasma-Caleiumspiegel wurden bei einer Anzahl von Kühen nach dem Gebären erhalten, einige von ihnen hatten 20OyUg 25-Hydroxycholecalciferol ( 25-HCC ) durch intravenöse Injektion 24 - 7i; Stunden vor der Geburt erhalten und einige von ihnen hatten kein 25- W Hydroxycholecalciferol bekommen. Alle Kühe haben früher an Milchfieberkrankheit gelitten. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben, worin die Kühe 1 - 6 keine Milchfiebersymptome zeigten und die Kühe 7-9 durch die Krankheit immobilisiert wurden.
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- 5 - O des Kalbens nach W D
Tabelle O Behandlung
Kuh 25-HCC, Zeit O 24 Ca
verabreicht der 72 Mg )o
1 200/Ug 24 7,1
2 It 26 9,7
3 11 36 6,8
4 !I 48 6,4
5 Il - 8,5
6 It - 8,2
7 — . 5,1
8 5,4
9 5,5
Aus den vorstehenden Werten geht hervor, dass 25-Hydrox.ycholecalciferol bewirkt, dass das Plasma-Calcium auf vernünftigem Niveau nach dem Gebären gehalten wird und Milchfieber verhindert.
- Patentansprüche -
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Claims (2)

-β - W 649 Patentansprüche :
1. Verwendung von 25-Hydroxycholecalciferol zur Behandlung und Prophylaxe gegen Milchfieberkrankheit ( Gebärparese ) bei Milchvieh.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man etwa 200 bis 400yug 25-Hydroxycholecalciferol jeder Kuh mindestens einen Tag vor dem Kalben verabreicht.
Dr.Pa,
0OSI45/1324
DE19702021982 1969-04-30 1970-04-29 Verwendung von 25-Hydroxycholecalciferol zur Behandlung und Prophylaxe der Milchkrankheit bei Milchvieh Ceased DE2021982A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US82067369A 1969-04-30 1969-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2021982A1 true DE2021982A1 (de) 1970-11-05

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ID=25231441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702021982 Ceased DE2021982A1 (de) 1969-04-30 1970-04-29 Verwendung von 25-Hydroxycholecalciferol zur Behandlung und Prophylaxe der Milchkrankheit bei Milchvieh

Country Status (4)

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US (1) US3646203A (de)
BE (1) BE749631A (de)
DE (1) DE2021982A1 (de)
NL (1) NL7006283A (de)

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