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DE2449088A1 - Stoffzusammensetzung fuer warmbluetlern zur bekaempfung von inneren parasiten - Google Patents

Stoffzusammensetzung fuer warmbluetlern zur bekaempfung von inneren parasiten

Info

Publication number
DE2449088A1
DE2449088A1 DE19742449088 DE2449088A DE2449088A1 DE 2449088 A1 DE2449088 A1 DE 2449088A1 DE 19742449088 DE19742449088 DE 19742449088 DE 2449088 A DE2449088 A DE 2449088A DE 2449088 A1 DE2449088 A1 DE 2449088A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
composition
active ingredient
subcutaneous
hydrogen
matter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742449088
Other languages
English (en)
Inventor
Bruce Adam Forsyth
Richard Burridge Warner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Orica Ltd
Original Assignee
ICI Australia Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ICI Australia Ltd filed Critical ICI Australia Ltd
Publication of DE2449088A1 publication Critical patent/DE2449088A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/41Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having five-membered rings with two or more ring hetero atoms, at least one of which being nitrogen, e.g. tetrazole
    • A61K31/425Thiazoles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/16Amides, e.g. hydroxamic acids
    • A61K31/18Sulfonamides

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Mappe 23626 - Dr.K/P
Case TOO ^H/718
ICI AUSTRALIA LIMITED Melbourne, Victoria, Australien
Bekämpfung von inneren Parasiten -e
Prioritäten: 15.10.1973
Australien
27.II.I973
Die Erfindung bezieht sich auf Zusammensetzungen zum Abtöten von inneren Parasiten bei Warmblutlern. Sie bezieht sich insbesondere auf Zusammensetzungen zum Abtöten von Trematoden oder Nemätoden.
Ein Beispiel für einen Trematoden ist der Leberegel (Pasciola hepatioa), ein Parasit der Gallengänge der Leber von Wiederkäuern, wie z.B. Rinder, Schafe und Ziegen. Der Leberegel verursacht jedes Jahr beträchtliche wirtschaftliche Verluste, und zwar nicht nur auf Grund des Todes des Gasttiers, sondern auch auf Grund der Verschlechterung des Fleisches und der Wolle, die durch infizierte Tiere erzeugt werden. Bei Rindern tritt auch ein Nachlassen der Milchleistung durch die Leberegelinfektion auf. Auch der Verlust ist sehr beträchtlich, der dadurch entsteht, daß eine infizierte Leber nicht mehr für den menschlichen Genuß in Frage kommt.
nachträgfloh
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ORIGINAL INSPECTED
Ein Beispiel für einen Nematoden ist Haemonchus contortus, ein Nematodenparasit im Labmagen bzw. vierten Magen von Wiederkäuern. Es handelt sich hier um einen blutsaugenden Parasiten. Wenn er in großer Zahl auftritt, dann kann er eine Anämie und schließlich den Tod des Gastes herbeiführen. Er kann beträchtliche Verluste nicht nur hinsichtlich des Wertes des Tieres, sondern auch eine- verringerte Produktion von Fleisch und Wolle zur Folge haben.
Es besteht deshalb ein Bedarf für ein Verfahren zur Behandlung der Tiere mit Chemikalien, die sowohl sicher sind als auch das Auftreten und die Stärke der durch Trematoden und Nematoden verursachten Krankheiten wirksam reduzieren.
Es wurde nunmehr eine Klasse von Verbindungen gefunden, welche eine Abtötung des Leberegels bewirken.
Gegenstand der Erfindung ist deshalb ein Verfahren zur Behandlung von Warmblutlern zur Bekämpfung gewisser innerer Parasiten, welches dadurch ausgeführt wird, daß man an die Warmblutler eine therapeutische Dosis einer Zusammensetzung verabreicht, die als aktiven Bestandteil eine Verbindung der Formel I
R1
X-OH2- SO2 - N
1 2 enthält, worin X für Halogen steht, R und R , welche gleich oder verschieden sein können, für Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder -NHR steht, wobei Br Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
12 "5 2 ist; wobei wenn entweder R oder R für -NEDFr steht, R oder R Wasserstoff ist. Vorzugsweise ist X Fluor, Chlor
1 2
oder Brom und sind R und R Wasserstoff oder Alkyl mit
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1 bis 3 Kohlenstoffatomen. Vorzugsweise ist die Verbindung der Formel I Monochloromethansulfonamid.
Das erfindungsgeraäße Verfahren eignet sich auf dem Gebiet der Tiertherapie. Es ist wirksam gegen sowohl reife als auch unreife Leberegel der Gattung Fasciola. Viele der Zusammensetzungen besitzen auch eine- Aktivität gegen Nematoden wie Haemonchus contortus.
Für eine wirksame Behandlung werden bestimmte Dosierungen verwendet, die sich nach der verwendeten Verbindung, der Art des zu behandelnden Tiers und die zu bekämpfenden Würmer richten. Im allgemeinen wird eine wirksame Bekämpfung von Egeln erreicht, wenn die Zusammensetzung in einer einzigen Dosis von ungefähr 25 bis 200 mg aktiver Bestandteil/kg Körpergewicht des Tiers und vorzugsweise ungefähr 50 bis 100 mg aktiver Bestandteil/kg Körpergewicht des Tiers verwendet wird.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auf verschiedenen Wegen verabreicht werden, je nach dem betreffenden Tier, der Art der anthelmintischen Behandlung, die bei einem solchen Tier üblich ist, den verwendeten Materialien und den speziellen zu bekämpfenden Würmern. Es wird bevorzugt, sie in einer einzigen wirksamen oralen oder parenteralen Dosis zu dem Zeitpunkt zu verabreichen, wenn eine Egel- oder Nematodeninfektion auftritt oder vermutet wird. Sie können alleine oder in Kombination mit anderen anthelmintischen Mitteln, Parasiticiden oder Baktericiden verwendet werden.
Die Mengen des aktiven anthelmintischen Bestandteils in der Zusammensetzung wie auch die übrigen Bestandteile richten sich nach der verwendeten Behandlung, dem Gasttier und der jeweils zu bekämpfenden parasitären Erkrankung. Im allgemeinen sind Zusammensetzungen geeignet, die insgesamt
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24A9088
0,001 bis 95 Gew. -% von der aktiven Verbindung oder den aktiven Verbindungen enthalten, wobei der Rest aus einem geeigneten Träger besteht. Weiterhin sollten die Zusammensetzungen ausreichend von dem aktiven Bestandteil enthalten, so daß eine wirksame Dosierung für die richtige Behandlung der Parasitenerkrankung erzielt wird.
Es können die verschiedensten Behandlungsarten verwendet werden. Sie bestimmen im allgemeinen die Natur der Zusammensetzung. Beispielsweise können die anthelmintisehen Zusammensetzungen an Haustiere in einer oralen Einheitsdosierung, wie z.B. als Tablette, Bolus, Kapsel oder Trank, in einer für parenterale Verabreichung geeigneten flüssigen Form, oder als Futtervormischung, die später mit der Tiernahrung gemischt wird, verabreicht werden.
Wenn die Zusammensetzungen feste Einheitsdosierungsformen, wie Tabletten, Kapseln oder Bolusse3sind, dann können die weiter vorhandenen Bestandteile irgendwelche anderen pharmazeutisch zulässigen Träger sein, die sich für die Herstellung solcher Formen eignen. Solche Materialien sollen vorzugsweise in ernährungstechnischer Hinsicht bedenkenlos sein, wie z.B. Stärke, Lactose, Talcum, Magnesiumstearat, pflanzliche Gummis und dergleichen. Wenn Kapseln verwendet werden, dann kann die aktive Verbindung in einer im wesentlichen unverdünnten Form verwendet werden, wobei das einzige Fremdmaterial das Kapselmaterial, ist, bei dem es sich um eine harte oder weiche Gelatine oder um ein anderes pharmazeutisch zulässiges Einkapselungsmaterial handeln kann. Wenn die Dosierung in einer parenteralen Verabreichung erfolgen soll, dann wird das aktive Material in geeigneter Weise mit einem hierfür geeigneten Träger gemischt. Alle solche Formen, d.h. Tabletten^ Bolusse, Kapseln und injizierbare Präparate, enthalten den aktiven Bestandteil zweckmäßig in einer Menge von ungefähr 5 bis 8o Gew.-^, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung.
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Kenn die Einheitsdosierungsform die Form eines Tranks aufweist, dann kann der aktive Bestandteil mit Mitteln gemischt werden, welche die anschließende Suspendierung der aktiven Verbindung in Wasser unterstutzen, wie z.B. Bentonit, Ton, wasserlösliche Stärke,· Zellulosederivate, Gummis, oberflächenaktive Mittel und dergleichen, um eine trockene Zusammensetzung herzustellen, welche dann kurz vor dem Gebrauch in Wasser eingebracht wird. Bei einer solchen "Trankvorzusammensetzung" können zusätzlich zu dem Suspendiermittel auch noch andere Bestandteile enthalten sein, wie z.B. Konservierungsmittel, Antischaummittel und dergleichen. Ein solches trockenes Produkt kann bis. zu 95 Gew. -% von der aktiven Verbindung enthalten, wobei der Rest aus den Exzipientien besteht. Vorzugsweise enthalten die festen Zusammensetzungen 50 bis 95 Gew.-% von der aktiven Verbindung. Dem festen Produkt sollte ausreichend Wasser zugesetzt werden, so daß mit einer zweckmäßigen Flüssigkeitsmenge eine einzige orale Dosierung erfolgen kann. Flüssige Präparate, die bis zu 70 Gew„ -% trockene Bestandteile enthalten, sind im allgemeinen geeignet« Bereiche von 5 bis 50 Gew.-% werden bevorzugt»
Wenn die Zusammensetzungen als Nahrungsmittel, Nahrungsmittelergänzungen oder Nahrungsmittelvorgemische verwendet werden sollen, dann werden sie mit geeigneten Bestandteilen der Nahrungsmittelration des Tiers gemischt. Die festen, für orale Aufnahme geeigneten Träger* die für solche Zwecke verwendet werden, sind alle geeignet, wie z,B. Maismehl, Zi.trusmehl, Fermentationsrückstände, gemahlene Austernschalen, Attapulgus-Ton„ Weizenkleie^ lösliche Molassen, . Maiskolbenmehl, Mehl von gerösteten Sojabohnenhülsen, antibiotische Myzelien, Sojakörner, gemahlener Kalkstein usw..Die aktiven Verbindungen werden innig mit dem festen inerten Träger durch Verfahren wie Mahlen, Rühren oder Taumeln, gemischt. Durch die richtige Auswahl von Verdünnungsmitteln und durch die Veränderung des Verhältnisses von Trä-
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ger zu aktivem Bestandteil können Zusammensetzungen mit jeder gewünschten Konzentration hergestellt werden. Nahrungsergänzungspräparate, die ungefähr 10 bis 30 Gew.-^ von dem aktiven Bestandteil enthalten, eignen sich besonders für den Zusatz zu Nahrungsmitteln. Die aktive Verbindung wird normalerweise gleichförmig im Verdünnungsmittel verteilt, kann aber in einigen Fällen auch auf einem Träger adsorbiert werden.
Diese Nahrungsergänzungen werden dem fertigen. Tierfutter in einer ausreichenden Menge zugegeben, so daß die gewünschte aktive Endkonzentration erhalten wird, damit die Wurminfektion über die tierische Nahrungsration bekämpft werden kann. Zwar hängen die bevorzugten Mengen in der Nahrung von der jeweils verwendeten Verbindung ab, aber die aktiven Bestandteile gemäß der Erfindung werden normalerweise in Mengen von 0,05 bis 25 %, bezogen auf das Nahrungsmittel, verabfolgt. Wie bereits festgestellt, werden Tiere vorzugsweise zu dem Zeitpunkt behandelt, bei dem die Infektion bereits erkenntlich ist oder die Infektion vermutet wird. Die günstigste Methode für eine solche Behandlung ist die Eindosistechnik. Die Verabreichung von medizierter Nahrung wird nicht bevorzugt, kann aber sicherlich auch verwendet werden. In ähnli- ' eher Weise können die Mengen des in der Nahrung vorhandenen Wirkstoffs auf Werte in der Größenordnung von 0,001 bis 3,0 Gew.-%, bezogen auf die Nahrung, herabgesetzt werden, wobei dann die medizierte Nahrung während längerer Zeiten verabreicht wird. Dies ist eine präventive oder prophylaktische Maßnahme, stellt aber nicht die Methode der Wahl dar. Ein anderes Verfahren zur Verabreichung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen an Tiere, deren Nahrung in zweckmäßiger Weise pelletisiert wird, wie z.B. Schafe, besteht darin« die Zusammensetzungen direkt in die Pellets einzuverleiben. Beispielsweise werden die Zusammensetzungen leicht in Mengen von 1 bis 55 gAs Pellets für therapeutische Zwecke in Alfalfa-Pellets einverleibt. Für prophylaktische Zwecke
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eignen sich 4o bis 500 mg/kg.
Vorzugsweise werden die Zusammensetzungen an das Tier in parenteralen Dosen verabreicht. Weiterhin betrifft die Erfindung eine injizierbare Zusammensetzung, die aus einer sterilen wäßrigen Lösung besteht, die 5 bis 70 Gew.-^, vorzugsweise 5 bis 50 Gew.-^, von dem aktiven Bestandteil enthält.
Die Zusammensetzung kann durch an sich bekannte Verfahren zur Sterilisation von"injizierbaren Lösungen sterilisiert werden, wie z.B. durch Ultrafiltration oder Gamma-Bestrahlung.
Die Zusammensetzungen können gegebenenfalls auch andere Mittel für Veterinäre Anwendung enthalten. Veterinäre Mittel, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen anwesend sein können, hängen von der Verabreichungsweise der Zusammensetzung ab. Beispiele hierfür sind Piperazin, 1-Diäthylcarbamyl-4-methyl-piperazin, Tetrachloroathylen, organische und anorganische Arsenverbindungen, Tetramisol, 2-Phenylbenzimidazol, Thiabendazol, Phenothiazin, Mebendazol und Pyrantelsalze.
Eine besonders bevorzugte erfindungsgeraäße Zusammensetzung ist eine wäßrige Zusammensetzung, die 5 bis 50 Gew. -% von dem aktiven Bestandteil der Formel I und 0,1 bis 25 Gew.-^ L-Tetramisol, gerechnet als freie Base, in Form eines Salzes, vorzugsweise des Hydrochlorid- oder Phosphatsalzes, enthält. Diese Zusammensetzung eignet sich als Trank oder, sofern sie sterilisiert wird, als injizierbare Lösung für die Behandlung von Warmblutlern, die mit den verschiedensten Würmern, infiziert sind.
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Die Erfindung wird nun durch die folgenden Beispiele näher erläutert, worin alle Teile und Prozentangaben in Gewicht ausgedrückt sind, sofern nichts anderes angegeben ist.
BEISPIEL_1
Eine 5 $ige wäßrige Lösung von Monochloromethansulfonamid wurde hergestellt. Die Aktivität dieser Lösung gegen ausgewachsene Haemonchus contortus wurde auf die folgende Weise gemessen.
Drei Schafe, bei denen bekannt war, daß sie mit Haemonchus contortus infiziert waren, wurden,wie in Tabelle I gezeigt, mit der Lösung dosiert. Ein Tier wurde durch subkutane Injektion,und die beiden anderen wurden oral dosiert.
Die Wirkung auf Haemonchus wurde zunächst an Hand der veränderten Anzahl der in den Fäkalien vorhandenen Eier gemessen. Fäkalienproben wurden vor der Dosierung und nach 7 Tagen und nach 10 Tagen genommen. Die Proben wurden homogenisiert und mit Wasser verdünnt, und die Anzahl der Eier je g Fäkalien wurde durch ein Standardverfahren bestimmt.
Wenn die Eierzahl eine beträchtliche Verringerung zeigte, dann wurde das Tier geschlachtet und der Magen auf Würmer untersucht.
Die Resultate sind in Tabelle I angegeben. Die Dosen beziehen sich auf den aktiven Bestandteil, nämlich Monochloromethansulfonamid.
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Tabelle I
Dosie
rung
mg/kg
Verabrei-
chungs -
weg
Anzahl der Eier in den
Fäkalien nach Tagen
7 10 Anzahl der Würmer
nach dem Schlach
ten
100
50
100
subkutan
oral
oral
0 0
2000
0
0
1500
0
0
nicht geschlachtet
0
5600
8400
40000
BEISPIEL_2
Die Aktivität einer 5 ^igen wäßrigen Lösung von Monochloromethansulfonamid gegen ausgewachsene Fasciola hepatica wurde in der folgenden Weise gemessen.
Drei Schafe, von denen bekannt war, daß sie mit ausgewachsenen Fasciola hepatica infiziert waren,·wurden gemäß Tabelle II mit der Lösung dosiert. Ein Schaf wurde durch subkutane Injektion und die anderen beiden wurden oral dosiert.
Die Wirkung auf Fasciola wurde durch die Änderung der Anzahl der in den Fäkalien vorhandenen Eier gemessen. Fäkalienproben wurden kurz vor der Dosierung und 4, 7 oder 10 Tage nach der Dosierung entnommen. Die Proben wurden homogenisiert und mit Wasser verdünnt, und die Eier je g wurden durch Standardverfahren ermittelt.
Nach 10 Tagen wurden alle Schafe geschlachtet, und die Gallengänge wurden sorgfältig auf die Anwesenheit von ausgewachsenen Egeln untersucht.
Die Resultate sind in Tabelle II gezeigt. Die Dosierungen beziehen sich auf den aktiven Bestandteil, nämlich Monochloromethansulfonamid.
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- ίο -
Tabelle II
Dosie
rung
mg/kg
Verabrei-
chungs-
weg
Anzahl der Eier In den
Fäkalien nach Tagen
4 7 10 Anzahl der Würmer
nach dem Schlach
ten
60
100
100
subkutan
oral
oral
0 0 10
110
0 •o
0
3β0
i8oo
460
BEISPIEL^
Eine 45 #ige wäßrige Lösung von Monochloromethansulfonamid wurde hergestellt. Die Aktivität dieser Lösung gegen ausgewachsene Haemonchus contortus wurde in der folgenden Weise gemessen.
19 Schafe, von denen bekannt war, daß sie mit Haemonchus contortus infiziert waren, wurden gemäß Tabelle III mit der Lösung dosiert. 15 Schafe wurden durch subkutane Injektion und 4 wurden oral dosiert.
Die Wirkung auf Haemonchus wurde durch die Änderung der Anzahl der Eier in den Fäkalien bestimmt. Fäkalienproben wurden vor der Dosierung und 7 Tage nach der Dosierung entnommen. Die Proben wurden homogenisiert und mit Wasser verdünnt, und die Anzahl der Eier je g Fäkalien wurde durch Standardverfahren bestimmt.
Wenn.die Anzahl der Eier beträchtlich abgenommen hatte, dann wurden die Tiere geschlachtet, worauf der Magen auf Würmer untersucht wurde.
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- li -
Die Resultate sind in Tabelle III angegeben. Die Dosen beziehen sich auf den aktiven Bestandteil, Monochloromethansu-lfonamid. '
Tabelle III
Dosie Verabrei- Anzahl der Eier in den lach Tagen Anzahl der Würmer
rung chungs- Fäkalien ] 7 nach dem Schlach
mg/kg weg . 0 2200 ten
20 subkutan 6400 , 56OO nicht geschlachtet
20 subkutan 45000 11400 H Il
20 subkutan I5OOO I3OO Ii η
20 subkutan 88OO 1400 It It
40 subkutan 9000 56OO Il Il
40 subkutan 12200 I6OO 970 H.contortus
40 subkutan! 10200 6OO 620
40 subkutan 12000 200 260
60 subkutan 4400 200 0
60 subkutan 92OO 0 140 "
60 subkutan 258OO 0 0 "
60 subkutan II8OO 0 0 "
60 subkutan 4000 0 0
60 . subkutan IO8OO 300 9
60 oral 4600 6OO 230 "
60 oral 32OO 0 20 "
100 subkutan 14200 0 0
100 oral I8OOO 0 0
100 oral 12200 0 "
BEISPIEL^
Die Aktivität einer 45 #igen wäßrigen Lösung von Monochloromethansulfonamid gegen ausgewachsene Fasciola hepatica wurde in der folgenden Weise gemessen.
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9 Schafe, von denen bekannt war, daß sie mit ausgewachsenen
Pasciola hepatica infiziert waren, wurden gemäß Tabelle IV
mit der Lösung dosiert. 7 Schafe wurden durch subkutane Injektion und 2 oral dosiert.
Die Wirkung auf Fasciola wurde durch die Änderung der Anzahl der Eier in den Fäkalien untersucht. Proben der Fäkalien
wurden kurz vor der Dosierung und 10 Tage nach der Dosierung entnommen. Die Proben wurden homogenisiert und mit Wasser verdünnt, und die Anzahl der Eier je g wurde durch Standardverfahren ermittelt.
Nach 10 Tagen wurden alle Schafe geschlachtet, und die Gallengänge wurden sorgfältig auf das Vorkommen von ausgewachsenen Egeln untersucht.
Die Resultate sind in der Tabelle IV angegeben. Die Dosen
beziehen sich auf den aktiven Bestandteil, Monochloromethansulfonamid.
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Tabelle_IV
(Leberegel [ausgewachsene Exemplare^)
Dosie Verabrei Anzahl der Eier in den 10 Anzahl der Würmer
rung chungs Fäkalien nach Tagen 0 nach dem Schlach
mg/kg weg 0 100 ten
100 oral 1800 0 0 Egel
100 oral 460 0 0 "
75 subkutan 280 50 0 "
75 subkutan 350 40 0 "
60 subkutan ?60 0 0 "
50 subkutan 470 120 69 "
50 subkutan 30 520 14 "
25 subkutan . 70 nicht geschlachtet
25 subkutan 280 IT tt
■BEISPIELES
Die Aktivität einer 45 ^igen wäßrigen Lösung von Monochloromethansulfonamid gegen unreife Formen von Fasciola hepatica verschiedenen Alters wurde auf folgendem Weg gemessen.
Jedes Tier einer Gruppe von egelfreien Schafen wurde mit einem ähnlichen Volumen einer Suspension von Metacercariae, die 200 bis 500 Metacercariae enthielt, infiziert. Die Tiere wurden in sechs Gruppen von jeweils 6 Schafen unterteilt. Einige blieben unbehandelt (Vergleichsgruppe) und andere wurden mit verschiedenen Dosen des zu untersuchenden Stoffs zu verschiedenen Zeiten nach der Infizierung behandelt. Auf diese Weise konnte das Alter der Egel und die Zeit der Dosierung bestimmt werden.
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Nach der Behandlung wurde die Infizierung bis zur Reife entwickeln gelassen (mindestens 11 Wochen von der Infizierung). Die Tiere wurden dann getötet, und alle Egel in der Leber wurden gesammelt und gezählt. Die durchschnittliche Anzahl der die Behandlung überlebenden Egel in einer jeden Tiergruppe wurde mit der durchschnittlichen Anzahl in der Vergleichsgruppe verglichen. Auf diese Weise konnte der Grad der Bekämpfung errechnet werden (ausgedrückt als prozentuale Abtötung).
Die Resultate sind in der folgenden Tabelle V angegeben.
Tabelle V
Alter der Egel Dosierung % Abtötung
(Wochen) mg/kg
2 100 100
3 100 86
6 75 28
6 100· 49
6 .150 92
BEISPIEL_6
Eine wäßrige Lösung, die 45 Gew.-% Monochloromethansulfonamid und 6,8 Gew. -% Levamisol (gerechnet als freie Base) in Form des Hydrochloridsalzes enthielt, wurde hergestellt. Die Lösung wurde durch Filtration durch ein biologisches Filter sterilisiert.
Ein Schlachtrind von annähernd 200 kg Körpergewicht wurde subkutan mit 45 ml der sterilisierten Lösung Injiziert. 24 Stunden nach der Injektion wurde nur eine kleine Gewebe-
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reaktion an der Injektionsstelle beobachtet.
BEISPIEL_7
Eine Kuh mit 225 kg, die mit Fasciola infiziert war, wurde mit 100 mgAg Monochloromethansulfonamid und 8 mgAß Levamisolhydrochlorid dosiert, wobei die folgende sterilisierte Lösung verwendet wurde:
Cl -CH2 - SO2NH2 45 6 % GA
Levamisol . HCl 3, 0 % G/V
NaH2PO2^ ·2 H2O 2, 4 % G ΛΓ
Zitronensäure 2, auf £ G/V
Wasser 100 Volumina
Die Dosis· betrug 22 ml der obigen Lösung je 100 kg Körpergewicht. Die Verabreichung erfolgte in Form von 2 χ 25 ml-Dosen im Rippenbereich.
Palpation der Injektionsstellen während 14 Tagen nach der Behandlung ergab nur eine kleine subkutane Verdickung und keinerlei Klumpen oder Schwellungen. 24 Tage nach der Injektion wurde das Tier geschlachtet. Es konnte eine leichte gelbe
Verfärbung des subkutanen Gewebes über dem subkutanen Muskel beobachtet werden. Sie drang aber nicht in den Muskel ein. Es zeigte sich keinerlei Necrose, Fibröse oder ödem. Nachdem der Tierkörper ausgekühlt war, war die Verfärbung kaum mehr wahrnehmbar.
Nach dem Schlachten konnte kein Leberegel gefunden werden.
BEISPIEL_8
Es wurde ein Gemisch aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
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Cl - CH2 - SO2NH2 45 % G/V
Levamis olphosphat
gerechnet als Levami-
sol . HCl 3,6 % G/V
NaH2 PO4.2H2O 2,0 % G/V
Zitronensäure 2,4 ^ G/V
Wasser auf 100 Volumina
Die Lösung wurde durch Filtration sterilisiert.
Zwei Kühe, die zwischen 450 und 500 kg wogen und mit Fasciola infiziert waren, wurden mit 60 ml des sterilisierten Gemischs in der Mitte der linken Seite über den letzten beiden Rippen injiziert. Die Tiere wurden 28 Tage später geschlachtet. Nach dem Enthäuten konnte nur ein sehr kleiner Fleck an der Injektionsstelle beobachtet werden. Nach dem Schlachten wurde kein Leberegel gefunden.
Parallel dazu wurden zwei weitere Kühe, die zwischen 450 und 500 kg wogen, in gleicher Weise mit 37*5 ml der Lösung injiziert. Nach dem Schlachten wurden ähnliche Resultate erhalten.
BEISPIEL_9
Eine Reihe von Sulfonamiden wurden auf ihre Wirkung gegen Egel in der folgenden Weise geprüft.
Eine wäßrige Lösung der Testverbindung wurde durch Filtration sterilisiert und entweder als subkutanes Injiziermittel oder als oraler Trank an Schafe, die mit Fasciola hepatica infiziert waren, verabreicht. Die Wirkung auf Fasciola wurde durch das Verfahren von Beispiel 2 gemessen. Die Resultate sind in der folgenden Tabelle VI angegeben.
609818/1159
Tabelle VI
Dosie
rung
mg/kg
Testverbindung Anzahl der Eier in den
Fäkalien nach Tagen
4 7 10 15 Anzahl der '
Würmer nach
dem Schlach
ten
70
oral
J-CH2-SO2NH2 0 - 30 - -
50
sub
kutan
Br-CH2-SO2-NHEt 450 - L8o - 0 0
' 50
sub
kutan
Br-CH2-SO2NH2 260 240 0 0 0
50
sub
kutan
Cl-CH2-SO2NHEt- 230 - 0 0 0
40
oral
Cl-CH2-SO2N(Et)2 760 - 0 - 0
50
oral
P-CH2SO2NH2
(in Mischung mit
PClCHSO2NH2)
130 245 0
265
PATENTANWÄLTE
e, BWL-IHO. 8. «ABS«
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE :
    Stoffzusammensetzung zur Behandlung von Warmblut lern zur Bekämpfung von inneren Parasiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffzusammensetzung als aktiven Bestandteil eine Verbindung der Formel I
    RJ
    X-CH2-
    1
    enthält, worin X für Halogen steht und R und R , welche gleich oder verschieden sein können, für Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder -NHR* stehen, wobei R"* Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist; und wobei, wenn entweder R oder R2 für -NHR3 steht, B2 bzw. R1 für Wasserstoff steht.
    509818/1159
    ORIGINAL INSPECTED
    NAQHQEREIQHT
    - ir-
    2. Stoffzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X für Fluor, Brom oder Chlor steht.
    3. Stoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    1 2
    gekennzeichnet, daß R und R., welche gleich oder verschieden sein können, für Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen stehen.
    k. Stoffzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aktive Bestandteil aus Mönochloromethansulfonamid besteht.
    5. Injizierbare Stoffzusammehsetzung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer sterilen wässrigen Lösung besteht, die 5 bis7o Gew.-% des aktiven Bestandteils nach einem der Ansprüche 1 bis 4 enthält.
    6. Injizierbare'Stoffzusammensetzung.nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß sie 5 bis 5o Gew.-# aktiven Bestandteil enthält.
    7. Injizierbare Stoffzusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie 5 bis 5o Gew.-% aktiven Bestandteil und o,l bis 25 Gew.-? L-Tetramisol (gerechnet als freie Base) in Form eines Salzes enthält.
    8. Injizierbare Stoffzusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie 5 bis 5o Gew.-% Monochloromethansulfonamid und o,l bis 25 Gew.-£ L-Tetramisolhydrochlorid oder -phosphat enthält.
    ,' . wm-NTAKWSHe .
    >^ OWN·. H. FlHCKE, DIPL-1N3. H. BOH
    DlPMUO. S. SiAEOEt
    509818/1159
DE19742449088 1973-10-15 1974-10-15 Stoffzusammensetzung fuer warmbluetlern zur bekaempfung von inneren parasiten Withdrawn DE2449088A1 (de)

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