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DE2809379A1 - Aufbau fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenwagen mit einem einen rahmenboden aufweisenden schiebedach - Google Patents

Aufbau fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenwagen mit einem einen rahmenboden aufweisenden schiebedach

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Publication number
DE2809379A1
DE2809379A1 DE19782809379 DE2809379A DE2809379A1 DE 2809379 A1 DE2809379 A1 DE 2809379A1 DE 19782809379 DE19782809379 DE 19782809379 DE 2809379 A DE2809379 A DE 2809379A DE 2809379 A1 DE2809379 A1 DE 2809379A1
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DE
Germany
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frame base
structure according
cross member
frame
sliding roof
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DE19782809379
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Werner Trenkler
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Dr Ing HCF Porsche AG
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Dr Ing HCF Porsche AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/022Sliding roof trays or assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

-3- U 4
Aufbau für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenwagen mit einem einen Rahmenboden aufweisenden Schiebedach
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbau für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenwagen mit einem einen Rahmenboden aufweisenden Schiebedach und einer unterhalb der Dachwand liegenden Trägerstruktur, die durch Quer- und Längsträger gebildet wird„
An Aufbauten von Personenwagen werfen heute hohe Sicherheitsforderungen gestellt, um die Insassen bei Unfällen wirkungsvoll vor Verletzungen zu schützen. Dies bedingt eine steife Ausgestaltung der Fahrgastzelle, was mit Trägerstrukturen erreicht wird„ Insbesondere für die UnfalIkategorie überschlagen ist es erforderlich, Längs- und Querträger unter der Dachwand des jeweiligen Aufbaues vorzusehen.
Wird an einem solchen Aufbau ein Schiebedach installiert, so ist beim überschlagen des Fahrzeuges gerade der Bereich des Schiebedaches für die Insassen besonders verletzungsträchtig..
Bei einer bekannten Schiebedachkonzeption (DT-AS 1 281 871) ist die öffnung des Schiebedaches lediglich mit einer U-förmigen Rinne eingesäumt, die den bei einem Überschlag auftretenden Beanspruchungen nicht standhalten dürfte.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Aufbau eines Personenwagens im Bereich des Schiebedaches so auszubilden, daß er bei einfacher Fertigung hohe Beanspruchungen, insbesondere bei einem Überschlag des Fahrzeuges, aufnimmt, Dabei sollten aber auch die zum Antrieb des Schiebedaches notwendigen Aggregate, wie z„B„ Elektromotor, Getriebe usw- in der Weise angeordnet sein, daß sie
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wenig Räum beanspruchen und die Größe bzw,, den Hub des Schiebedaches bei einer gegebenen Dachlänge nicht nachteilig beeinträchtigen.
Nach der Erfindung, wird diese Aufgabe dadurch gelöst» daß der Rahmenboden durch Eindruckungen verstärkt ist und zumindest mit einem Teil der Quer- und Längsträger einen steifen Trägerverbund bildet» Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Rahmenboden in das Rohbaugerippe des Aufbaues integriert ist. Eine die öffnung des Schiebedaches umgebende Rinne bildet ein Teil der Dachwando Die Rinne stützt sich am .Rahmenboden ab und ist mit diesem durch Kleben, Schweißen oder dergleichen verbunden» Der Rahmenboden ist mit sämtlichen Trägern der Rahmenstruktur verbunden, Der hintere Querträger der Trägerstruktur wird durch ein auf einer Seite offenes Profil gebildet, wobei diese Seite durch einen Abschnitt des Rahmenbodens verschlossen ist. Dieser hintere Querträger"bildet im Querschnitt ein Hutprofil, dessen Flansche durch Kleben, Schweißen oder dergleichen mit dem Abschnitt der Trägerstu'uktur verbunden isto Das Schiebedach wird mittels eines ein Getriebe aufweisenden Elektromotors betätigt, wobei der Elektromotor und das Getriebe vom hinteren Querträger und dem Rahmenboden aufgenommen wird. Außerdem ist der Elektromotor und das Getriebe zumindest teilweise versenkt am Rahmenboden bzw. Querträger angeordnet.
Die mit der Erfindung insbesondere erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß der Rahmenboden und die Quer- und Längsträger der Rahmenstruktur einen steifen, in das Robbaugerippe integrierten Trjagerverbund bilden, der bei einem Überschlag des Fahrzeuges ein die Insassen gefährdendes Eindrücken des Daches verhindert* Der Rahmenboden ist mit den Quer- und Längsträgern des Rohbaugerippes verbunden, so daß keine besonderen Montagevorkehrungen erforderlich sind. Durch die Anordnung des Elektromotors und Getriebes kann nicht nur die Große bzw. der Hub des Schiebedaches bei einem gegebenen Dach gut ausgenützt werden, sondern diese Teile lassen sich am hinteren Querträger, wenn dieser entsprechend ausgestaltet ist, besonders leicht befestigen,
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In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig.. 1 eine Schrägansicht eines Aufbaues ei η es Personenwagens
mit einem Schiebedach,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig„ 1 in
größerem Maßstab,
Fig„ 3 einen Schnitt nach der Linie 1II-III der Fig„ 1
in größerem Maßstab,
Fig„ 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig„ 1 in
größerem Maßstab,
Fig„ 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig, 1 in größerem Maßstab.
Das als Personenwagen ausgeführte Kraftfahrzeug 1 weist einen Aufbau 2 aus Stahl-, Aluminiumblech oder dergleichen auf, der mit einem Schiebedach 3 versehen ist,
Das Schiebedach 3 umfasst einen beweglichen Deckel 4, der in eine Öffnung 5 des Aufbaues 2 eingesetzt ist und von einer diese öffnung schließenden Stellung in eine offene Stellung bewegbar ist-. Außerdem ist das Schiebedach 3 mit einem Rahmenboden 6 versehen, der sich unterhalb der Dachwand 7 erstreckte
Ebenfalls unterhalb der Dachwand 7 ist -eine Rahmenstruktur angeordnet, die durch einen hinteren Querträger 8 zwei seitlich am Dach verlaufende Längsträger 9 sowie einen vorderen Querträger 10 gebildet wird. Diese Träger sind in das nicht näher dargestellte Rohbaugerippe des Aufbaues integriert.
Außerdem ist mit diesen Trägern der Rahmenboden 6 verbunden und zwar in der Weise, daß ein steifer Trägerverbund entsteht»
In Fig, 2 ist der Deckel 4 in seiner geschlossenen Stellung«, Er wird gebildet durch ein Außenteil 11, eine Auffangrinne 12 und einen Himme1, 13. Diese Teiüe bewegen sich beim öffnen des Deckels 4 in eine durch den Rahmenboden 6 und die Dachwand 7
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gebildete Nische 14, wöbet die Gesamthublänge des Deckels mit H bezeichnet ist. Der Rahmenboden 6 ist durch sickenartige Eindrückungen 15 verstärkt, dergesta't, daß er trägerartige Eigenschaften besitzt.
Der hintere Querträger 8 w^rd durch ein auf einer Seite 16 offenes Profil gebildet. Dieses ist mit einem Abschnitt 17 des Rahmenbodens 6 verschlossen* Im Ausführungsbeispiel Ist der hintere Querträger als Hutprofil dargestellt» Die F^nsche 18, 19 des Hutprofils sind durch Kleben, Schweißen oder dergleichen mit dem Abschnitt 17 verbunden, wobei der Abschnitt 17 gegenüber dem übrigen Rahmenboden 6 in Richtung Dachwand 7 (Mass A) durchgesetzt ist»
Der Rahmenboden 6 und die Dachwand 7 sind hinter dem Querträger 8 zusammengeführt, bilden eine Rinne 20 und sind bei 21 fest miteinander verbunden. Der Rahmenboden 6 ist somit ebenfalls in das Rohbaugerippe integriert,.
Gemäß Fig, 3 umfasst der Längsträger 9 ein Oberteil 22 und ein Unterteil 23, die an PunktschweißfAnsehen 24, 25 zusammengesetzt sind, Die Dachwand 7 ist mit dem Flansch 24 verbunden, wogegen der Rahmenboden 6 an den Flansch 25 herangeführt und mit diesem verbunden ist. Der Rahmenboden 6 trägt darüber hinaus eine sich quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Verstärkung 26 und eine Rinne 27„ Die Verstärkung 26 und die R!nne 27 sind durch geeignete Verfahren am Rahmenboden 6 befestigt, Auch weist der Rahmenboden in diesem Bereich eine Eindrückung 28 aufo
Die Rinne 27 ist in Fig, 3 Teil des Rahmenbodens 6, Nach Fig. 4 ist sie mit 29 bezeichnet und ein Teil der Dachwand 7, d,h~, bei der Montage wird die Dachwand 7 zusammen mit der Rinne 29 von oben auf das Rohbaugerippe abgesenkt und bei 30 mit dieser verbunden. Damit die Rinne 29 einen wirkungsvollen Fortsatz der Rinne 26 bildet, ist diese örtlich, d~h, an der Anschlußstelle, verkleinert, so daß zwischen beiden eine Überlappung entsteht, was nicht gezeigt ist Der Rahmenboden 6 ist nn diesem Bereich mit einer Eindrückung 31 ve<"steiif t-
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Der vordere Querträger 10, der im konstruktiven Aufbau dem Längsträger 9 entspricht, ist bei 32 mit dem Rahmenboden 6 verbunden» Der Montageablauf und die baugruppenmäßige Zuordnung des Rahmenbodens 6 sowie der Rinne 29 entspricht dem bereits vorstehend beschriebenen.,
Bei der Au-sführung nach der Erfindung ist der Rahmenboden 6 umlaufend mit der Trägerstruktur - Träger 8, 9 und 10 - verbunden,, Es ist jedoch auch möglich, den Verbund nur zwischen einem Querträger, z.B.-dem hinteren Querträger 9, und den seitlichen Trägern 10 zu bilden. Auch ist denkbar, den Rahmenboden 6 aus einem Stück mit den Trägern herzustellen» ZnB0 mit dem Oberteil 22 des Trägers 9„
Der Deckel" 4 des Schiebedaches 3 wird über ein mit einem nicht gezeigten Getriebe versehenen Elektromotor 33 betätigt (Fig. 2). Dieser ist um einen möglichst großen Hub des Deckels bei gegebener Dachlänge zu erreichen, unterhalb des Querträgers 8 bzw. Rahmenbodens 6 angeordnet und zwar zumindest teilweise versenkt, damit kein nennenswerter Teil des Motors in den Fahrgastraum 34 hineinragt,
Zur Befestigung des Motors dienen bekannte Mittel, die bei und 36 vorgesehen sind. Gegebenenfalls können zwischen Motor und Aufbau geräuschmindernde Elemente vorgesehen werden. Der Bereich des Motors ist mit einer Verkleidung 37 abgedeckt, die beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein kann.
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Leerseite

Claims (1)

  1. Dr. Ing. h. c. F PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT - PORSCHESTRASSE 42 · STUTTGART-ZUFFENHAUSEN
    U 4 Patentansprüche
    Il Aufbau für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenwagen, mit einem einen Rahmenboden aufweisenden Schiebedach und einer unterhalb der Dachwand liegenden Trägerstruktur, die durch Quer- und Längsträger gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenboden (6) durch Eindrückungen (15, 28, 31) verstärkt ist und zumindest mit einem Teil der Quer- und Längsträger (8, 9, 10) einen steifen Trägerverbund bildet,
    2„ Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet', daß der Rahmenboden' (6) in das Rohbaugerippe des Aufbaues (2) integriert ist,
    3o Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Öffnung (5) des Schiebedaches (3) umgebende Rinne (29) ein Teil der Dachwand (7) bildet.
    4, Aufbau nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (29) sich am Rahmenboden (6) abstützt und mit diesem durch Kleben, Schweißen oder dergleichen verbunden ist,
    5„ Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenboden (6) mit sämtlichen Trägern (8, 9, 10) der Trägerstruktur verbunden ist,
    6, Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Querträger (8) der Trägerstruktur durch ein auf einer Seite (16) offenes Profil gebildet wird, wobei diese Seite durch einen Abschnitt (17) des Rahmenbodens (6) verschlossen ist«
    -2-
    Sitz der Gesellschaft: Stuttgart Registergericht: Amtsgericht Stuttgart. HRB-Nr. 5211 - Postfach 40 06 4O. 70OO Stuttgart 40 Telefon (07 11) Θ2 Ο3-1 - Telex 7 21 Θ71 Vors.tzender des Aufstchtsrats: Dr Ing. h. c. Ferdinand Porsche - Vorstand: Dr. Ing. Ernst Fuhrmann. Vorsitzender - Hß.nz Branitzkt stellv Vorsitzender Lars R Schmidt.
    Stellv : Helmuth Bott. Karternst Kalkbrenner. Hermann Kurtz
    909838/0399
    iMSPTD
    U 4
    7. Aufbau nach Anspruch 6S dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Querträger (8) im Querschnitt ein Hutprofil bildet, dessen Flansche (18, 19) durch Kleben, Schweißen oder dergleichen mit dem Abschnitt (16) der Rahmenstruktur verbunden ist,
    8.. Aufbau nach den Ansprüchen 1, 6 und 7, bei dem das Schiebedach mittels eines ein Getriebe aufweisenden Elektromotors betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (33) und das Getriebe vom hinteren Querträger (8) und dem Rahmenboden (6) aufgenommen werden,
    9, Aufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (33) und das Getriebe zumindest teilweise versenkt am Rahmenboden (6) bzw. Querträger (8) angeordnet sind,,
    -3-909836/0399
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