DE1161155B - Dachausschnitt an Schiebedaechern, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Dachausschnitt an Schiebedaechern, insbesondere von KraftfahrzeugenInfo
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- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4057WW PATENTAMT
Internat. Kl.: B62d
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 63 c - 45
1161155
D 28803II / 63 c
21. August 1958
9. Januar 1964
D 28803II / 63 c
21. August 1958
9. Januar 1964
Die Erfindung betrifft einen Dachausschnitt an Schiebedächern, insbesondere von Kraftfahrzeugen,
und dient dem Zweck, den Einbau solcher Dächer, insbesondere bei der Serienherstellung, durch Versteifung
der Ausschnittränder zu vereinfachen und die erforderliche Einpaßarbeit wesentlich zu verringern.
Der Ausschnitt in der Dachhaut eines Fahrzeugdachs zur Bildung eines Schiebedachs stört den
Kraftfluß im ganzen Dach erheblich und beeinträchtigt die schadenfreie Aufnahme der im Fahrbetrieb
in den Dachrahmen eingeleiteten Spannungen. Aus diesem Grund sind bekannte Dachausschnitte am
Rand mit Verstärkungsrahmen versteift. Gleichzeitig wird dabei in bekannter Weise ein fester Führungsrahmen eingebaut, um ein einwandfreies Bewegen
des Schiebedeckels zu gewährleisten. Diese beiden Rahmen werden im allgemeinen jeweils getrennt am
Fahrzeug selbst festgelegt, so daß bei unvermeidlichen Dehnungen und Verschiebungen im Dachkörper
während des Fahrbetriebs die dadurch in ihrer Lage veränderte Führungsbahn den Schiebedeckel
unter Umständen festklemmen läßt.
Es ist zwar auch schon bekanntgeworden, zur Erleichterung der Montage und insbesondere des Anpassens
der Höhenlage des Schiebedeckels im Dachkörper den Führungsrahmen gegenüber dem Verstärkungsrahmen
verstellbar zu befestigen. Bei diesem bekannten Montageverfahren handelt es sich jedoch
um eine auf die Erstmontage beschränkte Verstellmöglichkeit dieses Bauelements, da ein Nachjustieren
wegen des nach dem einmal vorgenommenen Einrichten erforderlichen festen und unlösbaren Verbindens
beider Rahmenteile nicht mehr möglich ist. Zwar ist zur Beseitigung dieser Mängel nach einem
anderen, nicht zum Stand der Technik gehörigen älteren Vorschlag der verstärkte Ausschnittrand fest
mit dem Dachrahmen und der Führungsrahmen über eine Befestigungsvorrichtung lösbar mit dem Verstärkungsrahmen
unter Verwendung einer federnd nachgiebigen Zwischenlage verbunden. Die dabei verwendeten Versteifungsmittel erscheinen jedoch zu
einer einwandfreien Kraftaufnähme nicht für alle Belastungsfälle ausreichend, und andererseits liefert
die selbsttätige Nachstellkraft der elastischen Zwischenlage nicht immer den erforderlichen Ausgleich.
Hier setzt die Erfindung ein. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, alle eingangs aufgezeigten Mängel auf konstruktiv
einfache Weise zu beheben.
Die Erfindung besteht darin, daß die im Querschnitt schalenförmig ausgebildeten Schenkel des
Tragrahmens in der Nähe ihres inneren Randes mit
Dachausschnitt an Schiebedächern, insbesondere
von Kraftfahrzeugen
von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Rudolf Härtel, Sindelfingen (Württ.)
einer Ausprägung in Wulst- oder Höckerform versehen sind, in die eine ihr entsprechende, in oer
Nähe des äußeren Randes des gleichfalls im Querschnitt schalenförmig ausgebildeten Schenkels des
Führungsrahmens gelegene Ausprägung eingreift. Durch den Einbau derartig ausgeführter Rahmen
wird die Öffnungsweite an jeder Stelle festgelegt; sie ist nicht mehr von Verschiebungen beeinflußt, die
beim Auflegen des Dachs auf die sonstigen Wagenkastenteile wie Vorbau, Seitenwände oder Heckteil
durch Verziehen od. ä. auftreten können. Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Eine Ausführung des erfindungsgemäß hergestellten Trag- und Führungsrahmens eines Schiebedachs
ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
F i g. 1 eine Ansicht von oben auf ein mit Schiebedach versehenes Kraftfahrzeug,
F i g. 2 bis 4 Schnitte gemäß den Linien II-II,
III-III, IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 einen Schnitt ähnlich dem in F i g. 4 mit geringer Änderung,
F i g. 6 eine Ansicht von oben auf eine der in F i g. 1 gestrichelt dargestellten Haltepratzen, ohne
die Dachhaut und
Fig. 7 den Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig. 6.
Bei einem mit einem Schiebedach 8 versehenen Kraftwagen9 (Fig. 1) schließt ein Deckel 10 einen
etwa rechteckförmigen Ausschnitt 11 ab, der durch Zurückschieben des Deckels 10 unter die Dachhaut
des hinteren Hauptteils eines festen Dachs 12 frei wird. Zu diesem Zweck ist der Ausschnittrand verstärkt,
und zwar durch einen Tragrahmen 13, der mit einem Führungsrahmen 14 für den Deckel 10 fest,
aber einstellbar verbunden ist.
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wetterhartem Kunststoff gezogen; die untere Vorderseite des Deckels 10 liegt in geschlossener Stellung
nahe der Leiste 38.
Zur Verstärkung gegen Beschädigungen beim mechanisch oder selbsttätig vorgenommenen Schließen
der Öffnung 11 ist der untere Rahmen 14 mit zwei einem großen V ähnlichen Haltepratzen 39
unterlegt, die am seitlichen und vorderen äußeren Umfang eine Verstärkungssicke 39' (Fi g. 6 und 7)
meiden.
Die beidseitig gleichartig ausgebildeten seitlichen
allerdings eine Führungsschiene 38' über eine hutförmige
Ausprägung 40 etwas vor dem nach innen
Der etwa rechteckförmige Tragrahmen 13 in F i g. 2 und 3 erstreckt sich mit seitlichen Rahmenschenkeln
16 bzw. 17 von einer vorderen oberen, mit einer Dichtung 44 versehenen Öffnungskante 15
mit einem üblichen schrägen, nicht dargestellten Gleitstück unterhalb einer hinteren Öffnungskante 18
bis an einen den hinteren Rahmenschenkel darstellenden Querholm 19.
Die einzelnen Rahmenschenkel sind aus im Querschnitt etwa schalenförmigen Preßteilen hergestellt, io aufweisen, um Beschädigungen beim Anfassen des
die miteinander teilweise lösbar verbunden sind. Das mehr oder weniger geöffneten Deckels bzw. durch
im Querschnitt schalenförmige Preßteil der Schenkel ruckweisen Aufprall bei dessen Schließen zu verdes
Tragrahmens 13 ist an der vorderen Öffnungskante 15 mit einem nach hinten dem Verlauf der
Dachhaut 12 folgenden Schenkel 20 der nach innen 15 Schenkel 16, 17 der Trag- und Führungsrahmen
gerichteten, als Anschlußflansch dienenden, oberen weisen denselben Aufbau auf (F i g. 3) wie der den
Abwinkelung des Tragrahmens von den nach vorn vorderen Öffnungsrand 15 bildende Schenkel, wobei
umgeschlagenen Öffnungsrandteilen der Außenhaut 12
umfaßt.
umfaßt.
Nach einem etwa lotrecht nach unten gerichteten 20 weisenden Ende 36 des Rahmens 14 gezogen ist.
Schenkel 21 der Abwinkelung des Preßteils 13, an Eine auf der Unterseite des Schiebedeckels 10 beden
auf der Seite der Öffnung 11 ein Winkelstreifen festigte Gleitleiste greift in an sich bekannter Weise
22 zum Erfassen des an der vorderen Öffnungskante in die Führungsschiene 38' ständig ein. Der einstell-15
befindlichen Aufprall- und Abdichtungsgummis 44 bare Anschluß der Rahmen 13 und 14 am festen
angeschlossen ist, geht das Tragblech 13 unter BiI- 25 Dach 12 ist wegen seiner gleichartigen Ausführung
dung einer etwa rinnenförmigen versteifenden Aus- wie an dem vorderen Rand in F i g. 3 nicht dargestellt,
prägung 23 in einen im Querschnitt etwa hutförmig Etwas vor Erreichen des Lots von einer nicht mit
gebildeten Höckerwulst 24 über. Dessen nach der einer Dichtung versehenen, nach innen weisenden
Außenseite gerichteter Rand 25 endet in einem erneut oberen seitlichen Öffnungskante 15' des Ausschnitts
etwa waagerecht nach außen abgewinkelten An- 30 11 ist in einen leicht schräg nach innen geneigten
schlußstreifen 26, der nach kurzem weiteren schrä- geradlinig verlaufenden Teil 34' eine Wasserrinne 41
eingedrückt. Von dem inneren Rand der Rinne ab ist die Unterseite des Rahmens 14 bis zu ihrem Rand
hin mit einer Dämpfungsplatte 42 unterlegt, wobei ein dort angebrachter Dachhimmel 43 das äußere
Ende der Platte 42 aus Filz oder Pappe und das des Rahmens 14 umschlingt.
Ein zum Auffangen des nach dem Heck verschobenen Deckels 10 dienender, unter der Dachhaut 12
schnitt schalenförmig ausgebildeten Schenkels des 40 in geringem, mit einer Dämmplatte 12' versehenen
darunter angeordneten Führungsrahmens 14 von Abstand davon gelegener Querholm 19 besteht aus
unten ein, und zwar dann, sobald der im wesentlichen einer mit einem über die Wagenbreite gezogenen
etwa waagerecht verlaufende Rahmen 14 mittels einer Winkelträger 45 fest verbundenen, schalenförmigen.
Schraube 31, die eine Durchbrechung in dem Streifen unteren Halteschiene 13'. Ihre abgewinkelten Flan-26
durchstößt und in eine auf dem Streifen angeord- 45 sehen 20' bzw. 27' gehen in die oben genannten Ennete
Mutter 32 eingeschraubt ist, mit der Halteschale den der seitlichen Rahmenschenkel 16, 17 über
13 fest, aber lösbar verbunden ist. ( F i g. 4 ). Auch hier erfolgt der Zusammenschluß
Zur Anpassung an während der Fertigung in Er- der beiden schalenförmigen Halte- bzw. Führungsscheinung
tretende Abmessungsungenauigkeiten bzw. schienen 13' bzw. 14' unmittelbar nach der den ringzur
Erleichterung des Einpassens oder zum Nach- 5° förmig geschlossenen ausgebildeten Abdichtungsbelag
stellen der mit dem Anliegen des Höckers 30 des 29 aufnehmenden, hutförmigen Ausprägung 24 mittels
einer mit Unterlagscheiben 33 zwischen den Blechteilen 13'. 14' versehenen Schraube 31', die in
eine Schweißmutter 32' eingreift.
Der untere Rahmen 14' des hinteren Rahmenschenkels ist schmaler als der des vorderen, da ein
Schienenteil zum Sammeln von Regenwasser nicht erforderlich ist. An ihrer der Öffnung 11 zu gerichteten,
kurzen Abwinkelung 37' nach oben ist ein An-
dieses Führungsrahmens 14 bildet vorn mit einer an 60 schlagpuffer 46 angebracht. Auf der Unterseite des
seinem inneren Ende 36 nach oben gerichteten Ab- Führungsrahmens 14' ist mit einem gleichfalls von
winkelung 37 und mit einem innen liegenden, schräg der Anschlußschraube 31' gehaltenen Winkelstreifen
nach innen verlaufenden Höckerschenkel 35 in der 47 eine Abdeckplatte 48 kurz hinter einer ebenfalls
Mitte dieses freien Teils 34 eine etwa U-förmige einen höckerförmigen Querschnitt aufweisenden Ausbreite
Auffangrinne für eingedrungenes Regenwasser. 65 prägung 30 des Führungsrahmens 14' befestigt, die
Über die innenliegende Abwinkelung 37 des Füh- den hinteren Rahmenteil, der von dem Dachrungsrahmens
14 ist eine mit einem Schlitz versehene ausschnitt 11 ab in Richtung auf das Heck verläuft,
Leiste 38 aus Leichtmetall oder aus rostfreiem, abschirmt.
gen Anstieg 27 an einen inneren Dachrand 28 fest angeschlossen ist. Die Ausprägung im Verein mit den
Abwinkelungen gewährleistet die erforderliche Festigkeit auf einfache Weise in ausreichendem Maße.
In den vorerwähnten Hocker 24, der innen mit einem federnden Dichtungsbelag 29 aus Gummi
od. dgl. belegt ist, greift eine ebenfalls im Querschnitt höckerartige Ausprägung 30 des gleichfalls im Quer-
Führungsrahmens 14 an die federnde Einlage 29 bewirkten Abdichtung ist zwischen den Rahmen 13
und 14 an jeder Verschraubungsstelle der Bolzen 31 mit mehreren Distanzscheiben 33 belegt, durch die
eine Einstellbarkeit und ein Ausgleichen von Abmessungsunterschieden ermöglicht wird.
Ein etwas nach den Seiten abfallend verlaufender, in Richtung der Wagenmitte auskragender Teil 34
Eine etwas abgeänderte Bauform zeigt F i g. 5, bei
der statt der Unterlagscheiben 33 unterhalb des Querholms elastische Dichtungsscheiben 49 vorgesehen
sind, wodurch die beiden hinteren Höckerwülste 24 und 30 überflüssig werden.
Durch diese Ausbildung der in feste Rahmen eingegliederten und damit verstärkten Führungs- und
Gleiteinrichtungen eines Schiebedachs ist fertigungsmäßig insbesondere ein Serienbau von Fahrzeugen zu
erträglichen Kosten und ohne merkbare Gewichtserhöhung gewährleistet. Ein besonderer Vorteil ergibt
sich einbaumäßig und während des Fahrbetriebs durch die festen, aus zwei gegenseitig einstellbaren
Rahmenteilen bestehenden Ausschnittränder, deren dazwischenliegende Dichtung sich ebenfalls leicht
nachstellen läßt.
Einen weiteren Vorteil stellt die ringförmig ausgebildete, in sich geschlossene Abdichtungsleiste 29
zwischen den beiden Rahmen 13 und 14 bzw. 13' und 14' dar.
Claims (6)
1. Dachausschnitt an Schiebedächern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit durch einen
Tragrahmen und unmittelbar darunter einstellbar an diesem befestigten Führungsrahmen versteiftem
Öffnungsrand, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt schalenförmig ausgebildeten Schenkel des Tragrahmens
(13, 13') in der Nähe ihres inneren Randes mit einer Ausprägung (24) in Wulst- oder Höckerform
versehen sind, in die eine ihr entsprechende, in der Nähe des äußeren Randes des gleichfalls
im Querschnitt schalenförmig ausgebildeten Schenkels des Führungsrahmens (14, 14') gelegene
Ausprägung (30) eingreift.
2. Dachausschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkelquerschnitt des
Tragrahmens (13, 13') zwischen dem inneren Rand (z. B. 15) und dem Wulst (24) eine Versteifungsrinne
(23) aufweist und am äußeren Rand in einem Befestigungsstreifen (26) endet.
3. Dachausschnitt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen
(14, 14') unmittelbar neben der höckerförmigen Ausprägung (30) durch Befestigungsschrauben
(31) mit dem Tragrahmen (13, 13') fest verbunden ist.
4. Dachausschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere Schenkel (13') des Tragrahmens mit seinen beiden Außenflanschen (20' und 27')
an einem in geringem Abstand von der festen Dachhaut (12) verlaufenden Winkelträger (45) befestigt
ist und mit diesem einen hohlen Querholm (19) bildet.
5. Dachausschnitt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Tragrahmen
(13, 13') und dem Führungsrahmen (14, 14') im Bereich der Ausprägungen (24 bzw. 30) eine
ringförmig ausgebildete Abdichtungsleiste (29) liegt.
6. Dachausschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere
Schenkel (14') des Führungsrahmens an dem dem Dachausschnitt (11) zugewendeten, nach oben gerichteten
Ende (37') mit einzelnen Puffern oder mit einer Pufferleiste (46) aus dämpfendem Werkstoff
versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift H 1907111/63 c, bekanntgemacht am 22. März 1956;
Deutsche Auslegeschrift H 1907111/63 c, bekanntgemacht am 22. März 1956;
deutsche Patentschrift Nr. 949 446;
österreichische Patentschrift Nr. 198 144.
österreichische Patentschrift Nr. 198 144.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 778/221 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28803A DE1161155B (de) | 1958-08-21 | 1958-08-21 | Dachausschnitt an Schiebedaechern, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
| FR800459A FR1230337A (fr) | 1958-08-21 | 1959-07-18 | Section de toit sur des toits coulissants, en particulier de voitures automobiles |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1161155B true DE1161155B (de) | 1964-01-09 |
Family
ID=7039826
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| CH (1) | CH387469A (de) |
| DE (1) | DE1161155B (de) |
| FR (1) | FR1230337A (de) |
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