DE2804273A1 - Kupplung fuer elektrische leitungen - Google Patents
Kupplung fuer elektrische leitungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplung für elektrische Leitungen, bestehend aus einem Stecker mit einem Stift und
einer Kupplungsdose mit einer entsprechend angepaßten Buchse, wobei der Stift und die Buchse jeweils an das Ende eines einzigen
elektrischen Leiters angeschlossen sind.
Die Kupplung bzw. der Stecker und die Kupplungsdose sind für eine einzige Leitung vorgesehen und können in Verbindung mit
beliebigen elektrischen Verlängerungsleitungen oder an elektromechanischen Geräten verwendet werden und sind insbesondere
für elektrische Leitungen in Kraftfahrzeugen oder dergl. geeignet.
Es wurde bereits eine Kupplung für elektrische Leitungen vorgeschlagen,
bestehend aus einem Stecker mit Stiften oder Buchsen, die zylindrisch, parallelepipedförmig oder flach ausgebildet
sind, und aus einer Kupplungsdose mit entsprechend angepaßten Buchsen oder Stiften, die an die Enden der elektrischen
Leiter geklemmt oder gelötet sind, wobei die Kupplungsdose und der Stecker jeweils aus zwei Teilen gebildet sind,
ein Teil einen Körper bildet, der Ausnehmungen mit je einer seitlichen Öffnung zur Aufnahme jeweils einer Buchse oder
eines Stiftes aufweist, und der andere Teil eine Kappe bildet, die als äußerer Schutz ausgebildet ist und die Buchsen und
die Stifte in Stellung hält (deutsche Patentanmeldung P 28 01 090.4).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Stift bzw. die Buchse in den Stecker bzw. die Kupplungsdose einbauen zu
können, ohne daß Werkzeuge zu Hilfe genommen werden müssen. Außerdem soll der Zusammenbau leicht und dennoch sicher auszuführen
sein, sowie eine dauerhafte Verbindung und einen gleichbleibenden Schutz der einzelnen Elemente sicherstellen.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei der eingangs näher erläuterten Kupplung erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
in dem Körper der Kupplungsdose und in dem Körper des Steckers jeweils eine Ausnehmung zur Aufnahme der Buchse
bzw. des Stiftes ausgebildet ist, die mittels Keilklammern, Haken oder Tatzen in Stellung gehalten sind.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Buchse und der Stift besonders einfach eingebaut werden können und eine
einwandfreie Anordnung ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen
erreichbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben, die anhand der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines ersten
Ausführungsbeispiels der Kupplung,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß Linie 1-1 oder 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Detaillängsschnitt eines
weiteren Ausführungsbeispiels der Verbindungsorgane und
Fig. 4 einen Fig. 3 entsprechenden
Detaillängsschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels der Verbindungsorgane
.
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Pig. 1 zeigt eine Kupplungsdose 5 zur Aufnahme einer Buchse 6 und einen Stecker 8 zur Aufnahme eines Stiftes
Alle Elemente sind so ausgebildet, daß sie miteinander in Eingriff gebracht werden können.
Die Kupplungsdose 5 hat einen Körper 11 und der Stecker
einen Körper 13, die aus Kunststoff bestehen und jeweils eine zentrale Ausnehmung 14 und 15 aufweisen, in die in
Richtung der Pfeile 16 und 16.1 die Buchse 6 und der Stift eingeschoben werden, nachdem zuvor an diese die Leiterkabel 7
angeschlossen worden sind. Die Buchse 6 und der Stift 9 haben Ausbauchungen 17 und 17.1, die an Schultern 20 und 20.1 anliegen,
die nach innen weisend an dem Körper 11 bzw. 13 angeordnet sind. Die Ausbauchung 17 kann auch durch eine
Ausstanzung oder Vorsprünge gebildet werden, die aus der Wandung 6.1 bzw. 9.1 der Buchse 6 bzw. des Stiftes 9 herausragen.
Der Körper 11 und der Körper 13 haben jeweils eine Quernut 21, 21.1, deren Form aus Fig. 2 ersichtlich ist. Diese
Quernuten münden an der Seitenwand der Körper 11 und 13, und durch ihre öffnung ist die Keilklammer 23, 23.1 in
Richtung der Pfeile 22, 22.1 einschiebbar. Eine Keilklammer 23.2 ist aus Fig. 2 ersichtlich und hat die Form eines U,
das die Buchse 6 bzw. den Stift 9 bei 24, 24.1 teilweise umschließt, wobei Deformationen aufgrund der Elastizität
des Kunststoffmaterials möglich sind. Die Keilklammern 23, 23.1 können sich, sobald sie sich in ihrer endgültigen Lage
befinden, nicht mehr herausbewegen und liegen in Längsrichtung an den Ausbauchungen 17, 17.1 an, wodurch gleichzeitig
die Buchse 6 und der Stift 9 in Stellung gehalten werden.
8 0 9 8 3 4 10 5 6 1
Die Keilklammern 23, 23.1 sind an den Körpern 11 und 13 mittels schwacher Zungen 26 befestigt, die scharnierartig
ausgebildet sind, wodurch vermieden wird, daß die Keilklammern verlorengehen. Außerdem können sie einstückig
mit den Körpern 11 und 13 geformt werden, was in Fig. 2 durch 23.2 angedeutet ist.
Der Körper 13 überdeckt bei 25 teilweise den Körper 11,
wenn sie zusammengekuppelt sind, und wird durch Warzen 30 in Stellung gehalten, die elastisch in Kehlen 31 greifen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist die
Keilklammer 23 durch einen oder mehrere Haken 27 ersetzt, von denen jeder mit einem Kopf 28 an der Ausbauchung 17
anliegt, wodurch die Buchse 6 oder der Stift 9 in Stellung gehalten wird. Diese Haken 27 greifen bei 27.1 über die
Wandung des Körpers und sind mittels eines eingeschnürten Teils 26· in Form eines Scharniers an dem anderen Körper
befestigt.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel sind die Haken 27 durch eine oder mehrere elastische Tatzen 29 gemäß Fig. 4
ersetzt, die unmittelbar an der Wandung der Körper 11 und 13 ausgebildet sind, wobei die Tatzen 29 nach innen vorspringen
und die Buchse 6 bzw. den Stift 9 in Stellung halten, indem sie in ihre Ausgangsstellung zurückweichen,
um die Ausbauchung der Buchse 6 oder des Stiftes 9 zu blockieren. Diese Fixierung der Buchse 6 bzw. des Stiftes
kann noch dadurch verbessert werden, daß die nach innen weisende Oberfläche der Ausbauchung als scharfkantiger Absatz
17.2 ausgebildet wird.
Die Kupplung kann auch für eine Leitung mit mehreren Leitern ausgebildet sein, wobei die Leitung mit mehreren nebeneinander
angeordneten bzw. sich gegenüberliegenden Kupplungen versehen ist und die Kupplungen einen gemeinsamen Körper
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aufweisen. In diesem Fall können die Keilklammern 23
für zwei oder mehr benachbarte Buchsen 6 und Stifte 9 zusammenhängen.
Die Buchsen 6 und die Stifte 9 können zylindrisch, parallelepipedförmig oder flach ausgebildet sein. Die
Ausnehmungen und die Keilklammern sind entsprechend gestaltet.
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Claims (9)
1. Febr. 1978
8OOO MÜNCHEN 2
Tal 13
Tal 13
Telefon (089) 22 6207/22 6209
Telegramme: Inventius München
Unsere Akte= 451 5-1-1 0 . 21 9
Ihr Zeichen:
Patentanmeldung
Kupplung für elektrische Leitungen
Ansprüche
η.} Kupplung für elektrische Leitungen, bestehend aus einem
Stecker mit einem Stift und einer Kupplungsdose mit einer entsprechend angepaßten Buchse, wobei der Stift und die
Buchse jeweils an das Ende eines einzigen elektrischen Leiters angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Körper (11) der Kupplungsdose (5) und in dem Körper (13) des Steckers (8) jeweils eine Ausnehmung (14, 15) zur Aufnahme
der Buchse (6) bzw. des Stiftes (9) ausgebildet ist, die mittels Keilklammern (23, 23.1, 23.2), Haken (27) oder
Tatzen (29) in Stellung gehalten sind.
ORiGIMAL INSPECTED
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2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (11) der Kupplungsdose (5) und der Körper (13)
des Steckers (8) aus Kunststoff bestehen und Jeweils eine zentral angeordnete Ausnehmung (14, 15) zur Aufnahme der
an ein Kabel (7) angeschlossenen Buchse (6) bzw. des an ein anderes Kabel (7) angeschlossenen Stiftes (9) aufweisen
und daß die Buchse (6) und der Stift (9) jeweils mit einer Ausbauchung (17, 17*1), einer Ausstanzung oder
Vorsprüngen versehen ist, die aus der Wandung herausragen und an Schultern (20, 20.1) anliegen, die von dem Körper
(11 bzw. 13) nach innen ragen.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (11) der Kupplungsdose (5) und der Körper (13)
des Steckers (8) jeweils eine Quernut (21, 21.1) aufweisen, die an der Seitenwand mündet und in die die Keilklammer (23.1)
einführbar ist, die eine im wesentlichen U-förmige Gestalt hat und deren freie Schenkelenden etwas zusammenlaufen und
so die Buchse (6) bzw. den Stift (9) umschließen, und daß die Keilklammern (23, 23.1, 23.2) in Längsrichtung an den
Ausbauchungen (17, 17.1) der Buchse (6) bzw. des Stiftes (9) derart anliegen, daß sie diese unter Anlage an der
Schulter (20 bzw. 20.1) des Körpers (11 bzw. 13) der Kupplungsdose (5)bzw. des Steckers (8) halten.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Keilklammer (23,23.1, 23.2) mittels einer schwachen
Zunge (26) in Form eines Scharniers an dem Körper (11 bzw. 13)
befestigt ist.
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5. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (11) der Kupplungsdose (5) und der Körper (13)
des Steckers (8) durch teilweise Überdeckung verbindbar sind und durch elastisch miteinander in Eingriff bringbare
Warzen (30) und Kehlen (31) zusammengehalten werden.
6. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchungen (17, 17.1) der Buchse (6) und des
Stiftes (9) durch einen oder mehrere Haken (27) unter Anlage an dem Körper (11 bzw. 13) gehalten sind und die Haken (27)
an der Wandung des Körpers (11 bzw. 13) mittels eingeschnürter Teile befestigt sind, die Scharniere bilden (Fig. 3).
7. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchungen (17, 17.1) der Buchse (6) und des
Stiftes (9) durch eine oder mehrere elastische Tatzen (29) unter Anlage an dem Körper (11 bzw. 13) gehalten werden
und die Tatzen (29) direkt an der Wandung der Körper (11
und 13) ausgeformt sind, wobei die Ausbauchungen (17» 17.1)mittels
eines Absatzes (17.2) mit den Tatzen (29) in Eingriff stehen.
8. Kupplung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung mit mehreren nebeneinander
angeordneten bzw. sich gegenüberliegenden Kupplungen versehen ist, wobei die Kupplungen einen gemeinsamen Körper
aufweisen und die Keilklammern (23, 23.1, 23.2) für zwei oder mehr benachbarte Buchsen (6) und Stifte (9) zusammenhängen.
9. Kupplung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (6) und die Stifte (9)
zylindrisch, parallelepipedförmig oder flach ausgebildet sind und die Ausnehmungen (14, 15) und die Keilklammern (23, 23.1,
23.2) entsprechend gestaltet sind.
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| ES233567U (es) | 1978-03-16 |
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| IT1109840B (it) | 1985-12-23 |
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