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DE2716393A1 - Kontaktelement zum einsatz in die kontaktkammer eines isolierkoerpers - Google Patents

Kontaktelement zum einsatz in die kontaktkammer eines isolierkoerpers

Info

Publication number
DE2716393A1
DE2716393A1 DE19772716393 DE2716393A DE2716393A1 DE 2716393 A1 DE2716393 A1 DE 2716393A1 DE 19772716393 DE19772716393 DE 19772716393 DE 2716393 A DE2716393 A DE 2716393A DE 2716393 A1 DE2716393 A1 DE 2716393A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact element
locking finger
chamber
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772716393
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Baeuerle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bunker Ramo Corp
Original Assignee
Bunker Ramo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bunker Ramo Corp filed Critical Bunker Ramo Corp
Priority to DE19772716393 priority Critical patent/DE2716393A1/de
Priority to FR7810834A priority patent/FR2387535A1/fr
Priority to JP4271178A priority patent/JPS53149668A/ja
Publication of DE2716393A1 publication Critical patent/DE2716393A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/405Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DtPL-ING.
H. KINKELDEY
DR-INCl
\ W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
. OR RER NAT OWL-»"ΜΥΑ
P. H. JAKOB
on.-iNa
G. BEZOLD
or nm mat - an_-o«m
8 MÜNCHEN
MAXIMIUANSTRAS9E
13, April 1977
PH 11357 - 50/Hö.
Blinker Ramo Corporation
Commerce Drive
Oak Brook, 111. 60521
USA
Kontaktelement zum Einsatz in die Kontaktkammer eines
Isolierkörpers
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Kontaktelement zum Einsatz in die Kontaktkammer eines Isolierkörpers, mit einem unter Klemm wirkung an die Wandung der Kammer anpreßbaren Sicherungselement, das das Kontaktelement in der Kontaktkammer hält.
809842/0286
TELEFON (O8O) 93aaes TELEX O5-Q838O TFI EORAMME MONAPAT TELEKOPIERER
Es sind viele Arten der Befestigung von elektrischen Kontaktelementen in den Kontaktkainmern von Isolierkörpern bekannt. Beispielsweise verwendet man häufig Kontaktelemente mit Rastfahnen, die hinter eine in der Kontaktkammer vorgesehene Schulter schnappen und durch ein speziell ausgebildetes Lösewerkzeug von der Schulter abhebbar sind, um das Kontaktelement wieder aus der Kontaktkammer zu lösen. Die Ausbildung von Schultern in den Kontaktkammern erfordert jedoch relativ aufwendige Werkzeuge zum Herstellen der Isolierkörper. In vielen Fällen ist man nicht daran interessiert, das Kontaktelement nach dem Einsatz in die Kontaktkammer wieder lösen zu können. Hierzu sind Steckverbinder bekannt, deren Isolierkörper Kontaktkammern aufweisen, die keine Schulternbesitzen und in die die Kontaktelemente lediglich unter Klemmwirkung in die Kontaktkammer eingesetzt werden. Als Beispiel für einen derartigen Steckverbinder sind Federleisten nach DIN 41612 (beispielsweise 64-polig) auf dem Markt erhältlich, in die Kontaktelemente eingesetzt sind, die einen im Querschnitt U-förmig gebogenen Rastteil aufweisen lind deren U-Schenkel in ihrer Länge so bemessen sind, daß sie klemmend an gegenüberliegenden Wänden der Kontaktkammer anliegen. Uia die Klemmwirkung zu erhöhen, ist es bekannt, entweder die freien Enden der U-Schenkel mit Zähnen zu versehen oder am außenliegenden Fußpunkt des U-Schenkels Klemmnippel vorzusehen. Nachteilig bei diesen Kontaktelementen ist es, daß die erreichte Klemmwirkung für viele Anwendungsfälle nicht ausreichend hoch ist, so daß sich das Kontakt element durch Zug am angelöteten Leiter aus der Kontaktkammer herausziehen läßt. Es müssen zum Aufrechterhalten einer erforderlichen Mindestklemmkraft auch relativ enge Herstellungstoleranzen beim Kontaktelement und beim Isolierkörper eingehalten werden. Bei der üblichen Verwendung derartiger Kontaktelemente in mehrpoligen Leisten treten auch häufig Beschädigungen der relativ dünnen wenig elastischen Kammerwände beim Einstecken
8098^2/0286
auf, weil die U-Schenkel der Kontaktelerneute unter Preßsitz in die Kontaktkammer eingesetzt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktelement der eingangs angegebenen Art derart weiterzubilden, daß auch, bei größeren Fertigungstoleranzen eine ausreichende Klemmwirkung sichergestellt ist,ohne daß die eventuell dünnen Kammerwände zwischen eng benachbarten Kammern beschädigt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch den kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs gelöst.
Versucht man ein derartiges Kontaktelement, nachdem es in die Kontaktkammer eingesetzt wurde, wieder herauszuziehen, gräbt sich das Ende des Sperrfingers in die Wandung der Kontaktkammer ein und verankert das Kontaktelement sicher in der Kontaktkammer. Durch die Biegsamkeit des Sperrfingers werden auch größere Herstellungstoleranzen ausgeglichen, da der Winkel, unter dem der Sperrfinger an der Wandung der Kontaktkammer anliegt, nicht kritisch ist. Ein derartiges Kontaktelement läßt sich auch sehr einfach ohne größeren Kraftaufwand in die Kontaktkammer ein führen, ohne daß beim Einführen die Wandung der Kontaktkammer beschädigt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Kontaktelements ist im Anspruch 2 angegeben. Durch Ausstanzen und Ausbiegen des Sperrfingers aus dem U-förmigen Rastteil gelangt man zu einem sehr preisgünstig herstellbaren Kontaktelement, da praktisch kein Mehraufwand für den Sperrfinger erforderlich ist.
Durch die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 gelangt man zu einer erhöhten Sperrwirkung, da das Eingraben des freien Endes des Sperrfingers in die Kammerwandung erleichtert v/ird.
809842/0266
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4- führt durch die Wölbung des Sperrfingers zu einer relativ hohen Formsteifigkeit desselben, so daß er auch größere Kräfte aufzunehmen imstande ist. Außerdem entstehen dadurch an den Ecken des Sperrfingers zwei sich in die Kammerwände eingrabende Spitzen.
Die Praxis hat gezeigt, daß die Neigung des Sperrfingers um etwa 100° gegenüber der Einsteckrichtung auch bei größeren Toleranzabweichungen in den Abmessungen des Isolierkörpers und des Kontaktelements in praktisch allen Fällen zu einer guten Sperrwirkung führt.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Platine eines als Eontaktfeder ausgebildeten erfindungsgemäßen Kontaktelements;
Fig. 2 eine Vorderansicht der aus der Platine gemäß Fig. gebogenen Kontaktfeder und
Fig. 3 eine Seitenansicht der Kontaktfeder, die in eine im Schnitt dargestellte Kontaktkammer eingesetzt ist.
Die in den Zeichnungen dargestellte Kontaktfeder ist einstückig aus Blech gestanzt. Die gestanzte Platine ist in Fig. 1 dargestellt. Diese Platine besteht aus einem rückwärtigen Anschlußteil 1, einem zwei Kontaktarme 2a und 2b aufweisenden vorderen Kontaktteil 2 und einem mittleren Rastteil 3· Die in Fig. 1 dargestellte Platine wird im wesentlichen um seine Mittellangslinie gebogen, so daß der Rastteil 3 U-förmigen Querschnitt erhält. Die
"beiden Schenkel dieses U-Querschnitts sind mit den Bezugszeichen 4a und 4b versehen. Aus dem Bodenteil des Rastteils 3 ist ein Sperrfinger 5 ausgestanzt und an seinem Fußpunkt 6 gegenüber dem Bodenteil soweit geknickt, daß er gegenüber der mit A bezeichneten Steckrichtung einen Winkel von etwa 110° einnimmt. Die Länge des Sperrfingers ist so bemessen, daß er die beiden Schenkel 4a,4b etwas überragt. Um dem Sperrfinger 5 eine etwas größere. Steifigkeit zu verleihen, ist er, wie Fig. 2 am besten zeigt, um seine Längsachse leicht gebogen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Teil eines Isolierkörpers 7, in den in eine Kontaktkammer 8 eine Kontaktfeder eingesetzt ist. V/ie diese Figur zeigt, liegt der Bodenteil des U-förmigen Rastteils an der linken Wand der Kontaktkammer an, während sich das Ende des Sperrfingers 6 an der rechten Wand der Kontaktkammer abstützt.
Durch die von dem Sperrfinger 5 ausgeübte Federkraft wird der Bodenteil des Rastteils 3 leicht gegen die eine Wand der Kontaktkämmer gedruckt. Je nach gewählter Blechstärke und Wölbung des Sperrfingers, läßt sich dieser Druck relativ klein halten, so daß eine Beschädigung der Wand der Kontaktkammer durch das freie Ende des Sperrfingers beim Einführen des Kontakts in die Kontaktkämmer nicht zu befürchten ist. Versucht man nun an dem Anschlußteil 1 zu ziehen, gräbt sich das Ende des Sperrfingers 5 leicht in die Wandung der Kontaktkammer ein und sichert das Kontaktelement fest in der Kontaktkammer. Um diesen Sicherungseffekt noch etwas zu erhöhen, kann das Ende des Sperrfingers 5 noch leicht angeschrägt sein, so daß es sich wie ein Hesser oder ein Stemmeisen in die Wand leicht eingräbt.
In der Zeichnung ist lediglich eine Kontaktfeder als Beispiel dargestellt worden. Dieses Konstruktionsprinzip mit Sperrfinger
809842/0286
kann selbstverständlich auch bei ßtiftkontakten angewendet v/erden. Der wesentliche Anwendungsfall derartiger Kontaktelemente besteht bei rionoblock-Isolierkörpern, bei denen in der Kontaktkammer keine Anschläge oder Stufen vorgesehen sind, an denen das Kontaktelement auf andere Weise gesichert werden könnte.
809842/0266

Claims (5)

  1. PATENIANWÄLTE A. GRÜNECKER
    OH. ING
    H. KINKELDEY
    fc W. STOCKMAIR
    K. SCHUMANN
    OH RCR m\r WL PMVS
    P. H. JAKOB
    OPL-ING
    G. BEZOLD
    ORHEHNAT OtPL-O«SA
    8 MÜNCHEN
    MAXIMILIANSTRASSE
    13, April 1977
    PH 11557 - 50/HÖ.
    Patentansprüche
    Kontaktelement zum Einsatz in die Kontaktkammer eines Isolierkörpers, mit einem unter Klemmwirkung an die Wandung der Kammer anpreßbaren Sicherungselement, das das Kontaktelement in der Kontaktkammer hält, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungseleiaent als biegsamer Sperrfinger (5) ausgebildet ist, der zur Richtung (A), in der das Kontaktelement in die Kontaktkammer (8) eingesteckt wird, einen Winkel von etwas mehr als 90° einnimmt.
  2. 2. Kontaktelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es einstückig aus einem Blechkörper gebildet ist und in einem zwischen den Kontakt-
    ri«.EFOHi·.-,ο, »JJÖ, 1CI, ,,,^ ORIGINAL INSPECTED
    armen (2a,2b) und einem Anschlußteil (1) liegenden Rastteil (3) mit U-förmigem Querschnitt ausgebildet ist, und daß der Sperrfinger (5) aus dem Fußteil (6) der U-Form ausgestanzt ist und sich zwischen den Schenkeln (4a,4b) der U-Form über deren seitliche Berandungen hinaus erstreckt.
  3. 3- Kontaktelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Kante am freien Ende des Sperrfingers (5) abgeschrägt ist.
  4. 4-, Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrfinger (5) im Querschnitt gewölbt ausgebildet ist.
  5. 5. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Sperrfingers (5) gegenüber der Einsteckrichtung (A) etwa 100° beträgt.
DE19772716393 1977-04-13 1977-04-13 Kontaktelement zum einsatz in die kontaktkammer eines isolierkoerpers Pending DE2716393A1 (de)

Priority Applications (3)

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FR7810834A FR2387535A1 (fr) 1977-04-13 1978-04-12 Element de contact pour connecteur electrique
JP4271178A JPS53149668A (en) 1977-04-13 1978-04-13 Contact element

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ID=6006217

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FR2387535A1 (fr) 1978-11-10

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