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DE1790043A1 - Mehrpolige elektrische Steckverbindung - Google Patents

Mehrpolige elektrische Steckverbindung

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Publication number
DE1790043A1
DE1790043A1 DE19681790043 DE1790043A DE1790043A1 DE 1790043 A1 DE1790043 A1 DE 1790043A1 DE 19681790043 DE19681790043 DE 19681790043 DE 1790043 A DE1790043 A DE 1790043A DE 1790043 A1 DE1790043 A1 DE 1790043A1
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DE
Germany
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contact elements
cavity
contact
contact element
plastic body
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681790043
Other languages
English (en)
Inventor
Max Bremberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19681790043 priority Critical patent/DE1790043A1/de
Publication of DE1790043A1 publication Critical patent/DE1790043A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/424Securing in base or case composed of a plurality of insulating parts having at least one resilient insulating part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/422Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means
    • H01R13/4223Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers
    • H01R13/4226Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers comprising two or more integral flexible retaining fingers acting on a single contact

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Mehrpolige elektrische Steckverbindung Die Erfindung betrifft eine mehrpolige elektrische Steckverbindung, bei der die einzelnen. Kontaktelemente-in, den Konturen der Kontaktelemente angepaßten Hohlräumen von Kunststoffkörpern angeordnet sind.
  • In der Nachrichtentechnik werden derartige Steckverbindungen benötigt, um mit deren Hilfe vieladrige Kabel betriebssicher miteinander oder mit nachrichtentechnischen Geräten verbinden zu können.
  • Es ist dabei üblich, die abisolierten Enden der einzelnen Adern zunächst an sogenannte weibliche bzw. männliche Kontaktelemente anzuschließen. Die-weiblichen bzwo männlichen Kontaktelemente werden dann je für sich mit Hilfe von Isolierkörpern vereinigt und bilden auf diese Weise jeweilE einen Teil einer mehrpoligen elektrischen Steckverbindung. Die Kontaktelemente sollen dabei auf möglichst einfache Weise in den Isolierkörper eingesetzt bzwa aus diesem wieder entfernt werden können, um z.B. eine dem jeweiligen Anwendungsfall entsprechende Zuordnung der Kabeladern leicht vornehmen zu können. Beim Einsetzen der Kontaktelemente in den Isolierkörper muß sichergestellt sein, daß die Kontaktelemente stets eine eindeutige Zage einnehmen und daß sie sich nicht über ein zulässiges Maß hinaus in dem Isolierkörper betregen können. Es darf auch nicht möglich sein, daß die in den Isolierkörper eingesetzten Kontaktelemente z.B. bei einem relativ unachtsamen Zusammenfügen der beiden Teile der Steckverbindung aus ihrer Halterung in dem Isolierkörper herausgedrückt werden können.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine mehrpolige elektrische Steckverbindung zu schaffen, bei der die Kontaktelemente in dem Isolierkörper der Steckverbindung einwandfrei gehaltert sind und die mit den Methoden einer rationellen Massenfertigung auch mit kleinen Abmessungen (tiniaturisierung) hergestellt werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Steckverbindung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung in jedem Hohlraum wenigstens ein einstückig mit dem Kunststoffkörper zusammenhängender, in die lichte Weite des Hohlraums ragender, beim Einführen eines Kontaktelementes in eine Ausnehmung des Hohlraumes zurückledernder Ansatz vorgesehen und derart ausgebildet, daß der Ansatz ein eingeführtes Kontaktelement sich mit diesem verzahnend verriegelt, und es weist jeder Hohlraum eine die Einführung eineu die verzahnende Verriegelung aufhebenden Werkzeugs ermöglichende Formgebung auf.
  • Diese Ausbildung einer Steckverbindung hat den besonderen Vorteil, daß@ein in den Kunststoffkörper eingeführtes und in ,diesem verriegeltes Kontaktelement nur unter Zuhilfcnahme eines kleinen einfachen rohrförmigen Werkzeugs wieder aua dem Kunststoffkörper entfernt werden kann, so daß beim Zusammenfügen der beiden Teile einer Steckverbindung kein Kontaktelement aus seiner Halterung herausgedrückt werden kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Kunststoffkörper aus zwei in Einführungsrichtung gesehen hintereinander angeordneten und vor der Einführung der Kontaktelemente miteinander verbundenen Scheiben besteht, daß die eine der beiden Scheiben die Ausnehmungen zur Aufnahme der zurückfedernden Ansätze und die andere der beiden Scheiben in Form von aus der Scheibenoberfläche vorstehenden Fingern die Ansätze selbst aufweist.
  • Ein auf diese Weise ausgebildeter Kunststoffkörper einer elektrischen Steckverbindung läßt sich in vorteilhafter Weise mit relativ einfachen Spritzwerkzeugen herstellen. Nach der Herstellung der beiden Scheiben eines Kunststoffkörpers werden diese so zusammengefügt, daß die vorstehenden Finger der einen- Scheibe in die Ausnebmungen der anderen Scheibe hineinragen.
  • Im- Rahmen vorliegender Erfindung ist ferner vorgesehen, die Ansätze als widerhakenförmige, die-kontaktseitige Öffnung der Hohlräume umgebende Ausformungen des Kunststoffkörpers auszubilden.
  • Diese Ausbildung der Ansätze ermöglicht es, mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs im Kunststoffkörper gehalterte Kontaktelemente von der Kontaktseite herzu entriegeln und die Kontaktelemente dann leitungsseitig aus dem Kunststoffkörper herauszuziehen, so daß beim Herausnehmen der Kontaktelemente aus dem Kunststoffkörper keine gegenseitige Behinderung zwischen Entriegelungs- und Herausziehbewegung auftreten kann.
  • Weiter ist eine-derartige Bemessung der Abmessungen einer Ausnehmung vorgesehen, daß eine übermäßige Verbiegung eines Ansatzes beim Einführen oder Herausnehmen eines Kontaktelementes vermieden wird.
  • Die Kontaktelemente einer mehrpoligen-Steckverbindung nach der Erfindung können schließlich auch so ausgebildet sein, daß diese wenigstens ztrei hintereinander angeordnete in der Weise ausgebildete Abstufungen aufweisen, daß eine Verriegelung der Kontaktelemente entgegengesetzt zur Einsteckrichtung in wenigstens zwei verschiedenen, innerhalb des Überlappungsbereiehes miteinander zu verbindender Kontaktelemente liegender Stellungen der Kontaktelemente erfolgen kann.
  • Aus dieser Ausbildung einer Kontaktelementeverriegelung ergibt-sich - der besondere Vorteil, daß ein. durch irgendeinen Vorgang aus seiner normaleniVerriegelungslage herausgedrücktes oder überhaupt nicht in diese4-Lage. gelangtes Kontaktelement noch innerhalb des Überlappungs--,-e bereiches zweier miteinander zu verbindender Kontaktelemente in der zweiten Verriegelungsstellung abgefangen wird und damit trotz fehlerhafter Zage eines Kontaktelementes noch eine einwandfreie Kontaktgabe gesichert wird.
  • Im folgenden werden an Hand von vierzehn Figuren verschiedene Ausgestaltungen der Halterung von Kontaktelementen bei einer mehrpoligen Steckverbindung nach der lrfiiidung näher- erläutert, Der Übersichtlichkeit halber wurden dabei jeweils außer einer die restlichen Kontaktelemente der Steckverbindung weggelassen, ebenso sämtliche Teile , die nicht unmittelbar zum Verständnis vorliegender irfindung erforderlich sind. Die Fig, 11 zeigt insbesondere im Schnitt, wie etwa ein Werkzeug zur Herstellung einer Kontaktelementehalterung, wie sie: in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist, zweckmäßigerweise beschaffen sein kann. Im einzelnen zeigen die Fig. 1 bis 6 die Halterung von sogenannten männlichen Kontaktelementen 1 in einem Kunststoffisolierkörper einer mehrpoligen elektrischen Steckverbindung: In entsprechender Weise sind die gezeigten Halterungsarten ohne weiteres auch zur Halterung sogenannter weiblicher Kontaktelemente 2 verwendbar.
  • Aus den Fig. 1 bis 4 ist insbesondere zu ersehen, daß der Kunststoffkörper sich aus zwei scheibenförmigen, in Einsteckrichtung der Kontaktelemente aufeinanderfolgenden Teilen 3, 4 zusammensetzt. In der einen Kunststoffscheibe 3 ist der Hohlraum zur Aufnahme des Kontaktelementes 1 in einen leitungsseitig gelegenen Abschnitt mit den Hohlraum vergrößernden Ausnehmungen 7 versehen. Beim Zusammenfügen der beiden Kunststoffscheiben 3 und 4 werden in diese Ausnehmungen aus der Oberfläche der zureiten Kunststoffscheibe 4 vorstehende Kunststoffinger 5 eingeführt. Die-se Finger ragen etwas in die lichte Weite des Hohlraumes 8, der zur Führung eines Kontaktelementes vorgesehen ist, hinein. Beim Einführen eines Kontaktelementes in einen solchen Hohlraum werden. die Finger 5 in die Ausnehmungen zurückgedrängt. Ist das Kontaktelement 1 soweit in den Hohlraum 8 eingeführt, daß es z.B. mit einer bund-, kegelförmigen oder dgl. Abstufung 6 einer Auskragung des Hohlraumes anliegt, wodurch das°Kontäktelement in Einführungsrichtung seine vorgesehene lageerreicht hat, können die in die Ausnehmung gedrängten Finger 5 des Kunststoffkörpers hinter einer Abstufung des eingeführten .Kontaktelementes wieder etwas zurückfedern und auf diese Weise das Kontaktelement einwandfrei im Kunststoffkörper befestigen.
  • Die Fig. 3 und-4 zeigen ferner, daß die einzelnen Kunststoffinger 5 nichtunbedingt symmetrisch um einen zur Aufnahme eines Kontaktelementes bestimmten Hohlraum des Kunststoffkörpers angeordnet zu sein brauchen, sondern auch unsymmetrisch angeordnet sein können, also z.B. nur auf einer Seite eines in den Hohlraum eingeführten Kontaktelement.es vorgesehen werden können.
  • In den Fig. 5 und 6 sind aus einem Stück bestehende Kunststoffkörper mit unsymmetrisch, also nur auf einer Seite eines eingeführten Kontaktelementes @rirksamen, aus dem Kunststoffkörper ausgeformten und in den Hohlraum hineinragenden Ansätzen.5 dargestellt. Eine kontaktseitig neben dem eingeführten Kontaktelement vorhandene Aussparung 12 ist dabei vorgesehen, um das zur Herstellung der Ansätze notwendige Formwerkzeug wieder aus dem Kunststoffkörper entfernen zu können.
  • Die, Fig.> 7 und 10 zeigen Kontaktelemente:,, die jei-reils mit Hilfe widerhakenförmig ausgebildeter Ansätze sowohl in Einführungsrichtung als auch in Rückrichtung im Kunststoffkörper verriegelt sind. Beim Einführen der Kontaktelemente werden die Ansätze zunächst aufgespreizt, um scblie2lichzurückfedernd einen am Kontaktelement vorgesehenen Bund 6--zu umschließen. Es ist jedoch auch möLlieh, bei der Verwendung derartiger widerhakenförmiger Ansätze die Verriegelung der Kontaktelemente in Einführungsrichtung mit Hilfe eines zusätzlich am Kontaktelement vorgesehenen zweiten Bundes 6a vorzunehmen (vgl. dazu die Fig. 8 und 9), der sich gegen eine Auskragung des Hohlraumes 8 stützt und damit die Verriegelung in Einführungsrichtung, ähnlich wie. bei den Kontaktelementehalterungen nach den Fig. 1 bis 6, bewirkt. Die Ausbildung einer Kontaktelementehalterung für eine-mehrpolige Steckverbindung, wie sie in den Fig. 7 bis 10 dargestellt ist, ermöglicht es in vorteilhafter Weise, die Entriegelung von aus dem Kunststoffkörper 3 herauszunehmender Kontaktelemente von der Kontaktseite her vorzunehmen.
  • In Fig: 11 schließlich ist teilgreise im Schnitt dargestellt, wie z.B. das Spritzwerkzeug ausgebildet sein kann, das zur Herstellung einer Kontaktelementehalterung, wie sie zeB.
  • in der Fig. 8 gczcigt.ist,.benötigt wird. Das Spritzwerkzeug besteht im wesentlichen aus den drei Teilen 9,.-10 und 11, die vor dem Spritzvorgang- zusammengefügt werden. Nach dem Spritzvorgang können die Teile 9 und 11 aus der erhärteten Kunststoffmasse 3 herausgezogen werden, worauf nach dem Spreizen der Ansätze 5 auch er Werkzeugteil 10 entfernt werden kann. .
  • Die Fig. 12 bis 14 zeigen Kontaktelementehalterungen, bei denen die: einzelnen Kontaktelemente zwei hintereinanderliegende Abstufungen 13, 1 4 aufweisen, so daß ein Kontaktelement auch dann schon: entgegengesetzt zur Einfübrungsrichtung im Kunststoffkörper abgefangen wird, wenn es noch nicht ganz die vorgesehene Zage erreicht hat oder aus dieser durch irgendeinen Vorgang herausgedrüakt-t-iurde. Die zweite Rast, die durch diese Ausbildung eines Kontaktelementes geschaffen wird, gewährleistet noch eine Kontakt-. gabe zwischen miteinander zu verbindender Kontaktelemente, wenn der Abstand der beiden Abstufungen so gewählt wird, daß er kleiner als der Überlappungsbereich dieser Kontäktelemente ist.

Claims (5)

  1. V a, t e i t a n s p r ü c h e 1.
  2. Mehrpolige elektrische Steckverbindung, bei der die . einzelnen Kontaktelemente in, den Konturen der Kontaktelemente angepaßten Hohlräumen von Kunststoffkörpern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Hohlraum (ä) wenigstens ein einstüekig mit dem Kunststoffkörper zusammenhängender, in die lichte Weite des Hohlraumes ragender, beim Einführen eines Kontaktelementes (1, 2) in eine Ausnehmung (7) des Hohlraumes (8) zurückfedernder Ansatz (5) vorgesehen und derart; ausgebildet ist, daß der Ansatz ein eingeführtes Kontaktelement sieh mit diesem verzahnend verriegelt und daß jeder Hohlraum eine die Einführung eines die verzahnende Verriegelung aufhebenden Werkzeugs ermöglichende Formgebung aufweist. 20 Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper aus zwei in E:infährungsrichtung gesehen hintereinander angeordneten. miteinander verbundenen Scheiben (3, 4) besteht, daß die eine der beiden Scheiben (3) Ausnehmungen (7) zur Aufnahme der zurückfedernden Ansätze (5) und die andere der beiden Scheiben in-Form von aus der Scheibenoberfläche vorstehenden Fingern die Ansätze (5) selbst aufweist.
  3. 3. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze als widerhakenförmige, die kontaktseitige Öffnung eines Hohlraumes umgebende Ausformungen des Kunststoffkörpers ausgebildet sind ,(Fig. 7.-010). - .
  4. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergelzenclen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Abmessungen einer Ausnehmung, daß eine übermäßige Verbiegung eines Ansatzes beim Einführen oder Herausnehmen eines Kontaktelementes vermieden wird.
  5. 5. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergehenden ' Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente wenigstens zwei hintereinander angeordnete, in der Weise ausgebildete Abstufungen aufweisen (Fig. 12, 13, 14), daß eine Verriegelung der Kontaktelemente entgegengesetzt zur Einsteckrichtung in wenigstens zwei verschiedenen, innerhalb des Überlappungsbereiches miteinander zu verbindender Kontaktelemente liegender Stellungen der Kontaktelemente erfolgen kann.
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OHW Rejection