DE1929470A1 - Elektrische Steckverbindung mit Befestigungsvorrichtung - Google Patents
Elektrische Steckverbindung mit BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
Μ0Ι.ΕΧ PRODUCTS COMPANY, eine Gesellscnaft nach den Gesetzen
des Staates Illinois, 53.24 Katrine Avenue, Downers
Grove. Illinois 60515 (V. St. A.)
Elektrische Steckverbindung mit Befestigungsvorrichtung
Die -Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung,
insbesondere eine elektrische Steckverbindung, die an einer Tafel befestigbar ist.
Dem Stand der Technik gemäß werden elektrische Steckverbindungen an einer Tafel o.dgl. befestigt, dadurch daß
ein Teil einer ersten Steckerhälfte in eine Öffnung der Tafel derart eingeführt wird, daß ihr Zlemmenende weitgehend senkrecht zur Ebene der Tafel auf einer Seite aus
der Tafel herausragt* Eine zweite Steckerhälfte, die zu
der ersten in der Öffnung der Tafel befestigten Steekerhälfte
passt, ragt auf der anderen Se\|e nach außen von
der Tafel weg, wenn die beiden Steekerhälften vereinigt sind.
Diese Anordnung ist für die meisten Anwendungsfälle geeignet.
Oft müssen jedoch die einzelnen Komponenten eines elektrischen Gerätes relativ zueinander so dicht angeordnet
werden, daß zwischen ihnen nur sehr wenig freier Raum
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verbleibt. In diesen Fällen benötigen ©lektrieche Steckverbindungen,
die auf beiden Seiten einer Tafel aus der Tafel herausragen, auf beiden Seiten der iPafel Platz und
lassen sich nur schwierig wieder voneiamnidej: trennen, wenn
sie einmal eingebaut sind.
Aufgabe der Erfindung ist, eine erste Steckerliälfte einer
elektrischen Steckverbindung zu schaff«», die leicht,
schnell und wirksam an einer Seite einer Tafel lovdgl. befestigbar
ist und die an der Tafel leicht mit eimer -zweiten, komplementären Steekerhälfte verbtiniäen und wieder von
dieser getrennt werden kann.
Die erste, erfindungsgemäße Steekerhälfte besitzt
seitliche Befestigungsvorrichtung zur Befestigung der Steekerhälfte an einer Tafel o.dgl. derart, daß die Elemmen
der Steekerhälfte weitgehend parallel zur Ebene dar
Tafel liegen. Die seitliche Befestigungsvorrichtung der Steekerhälfte ist mit der Steekerhälfte integriert und
rastet zur Befestigung der Steekerhälfte an der Tafel in
Öffnungen der Tafel ein. Von einer erfindungsgemäBen elektrischen
Steckverbindung, die aus einem Paar zueinander passender Steckerhälften besteht, besitzt mindestens eine
der Steckerhälften eine seitliche BefestlgungsvorriOntung*
Die Erfindung ist nachstehend anhand der in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsformen ausführlich erläutert. Έβ
zeigt: .
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen
Steekerhälfte mit seitlicher Beiestigungsvorrichtung
zur Befestigung an einer Oberfläche einer Tafel o.dgl. dsrart, daß sie mit einer komplementären
Steekerhälfte verbindbar ist;
9 09886/1000 bad
Pig. 2 eine Draufsicht der Steckerhälfte gemäß Pig. I;
Fig. 3 ein Aufriß der Steckerhälfte gemäß Pig. 2;
Fig. 4 einen geschnittenen Aufriß der Steckerhälfte gemäß Fig. 3, die an einer Seite einer Tafel o.dgl.
befestigt ist;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer
alternativen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Steckerhälfte mit seitlicher Befestigungsvorrichtung zur Montage an einer Tafel o.dgl.,
derart, daß sie mit einer komplementären Steckerhälfte verbindbar ist;
Fig. 6 eine Draufsicht der Steckerhälfte gemäß Fig. 5,
die an einer Seite einer Tafel o.dgl. befestigt ist.
Gemäß Fig. 1 besteht eine erfindungsgemäße, trennbare
elektrische Steckverbindung 10 aus einem Paar komplementärer Steckerhälften 12 und 14* Die Steckerhälfte 12 ist
mit Stiften und die Steckerhälfte 14 mit Buchsen ausgerüstet.
Jede der Steckerhälften 12 und 14 ist eine einstückige Kunststoff-Spritzguß-Konstruktion. Die Steckerhälfte 12
besitzt einen Körper 16, dessen vorderes Ende 18 gemäß Fig. 2 einen vieleckigen Querschnitt mit sechs verbindenden
Seitenwänden 20, 22, 24, 26, 28 und 30 besitzt. Die einander gegenüberliegenden Seitenwände 22 und 30 sind
parallel zueinander und langer als die restlichen Seitenwände.
Die Seitenwände 20 bis 30 bilden im Vorderen Ende Iß des Körpers 16 eine Öffnung 32 in der die Kontaktenden
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34 mehrerer Stifte 36 angeordnet sind, die durch den Körper 16 ragen. Vorzugsweise werden Stifte der im ÜS-Patent
3.178.673 beschriebenen Ausführungsform verwendet. Das hintere
Ende 38 des Körpers 16 besitzt mehrere integrierte, miteinander verbundene zylindrische oder rohrförmige Elemente
40. Jedes der Elemente 40 steht mit der Öffnung 32 im vorderen Ende 18 des Körpers 16 in Verbindung. Jeder
der Stifte 16 ist mit einem externen Draht 42 verbunden und derart vom Ende 44 in das zugeordnete rohrförmige Element
40 eingeführt, daß das Kontaktende 34 des Stiftes 16 gemäß Fig. 1 in die Öffnung 32 ragt. Gemäß Fig.
3 besitzt jeder Stift 16 ein Paar Laschen 46, die den mit dem Draht 42 verbundenen Stift 36 in dem Körper 16 halten.
Die Buchsenhälfte 14 besitzt wie die Steckerhälfte 12
sechs Seitenwände, die so miteinander verbunden sind,daß sie eine ähnliche Form bilden wie die Seitenwände der
Steckerhälfte 12. Das vordere Ende der Buchsenhälfte 14
ist jedoch so klein, daß es teleskopartig in die Öffnimg 32 des Körpers 16 der Steckerhälfte 12 einfuhrbar ist, so
daß mit Drähten verbundene Buchsen 48, die in der Buchsenhälfte
14 eingebettet sind, in der Öffnung 32 mit den Stiften 36 vereinigt werden.
Mit Hilfe einer Verriegelung aus einem keilförmigen Nocken 50, der auf einer Seitenwand der Buchsenhälfte 14 gebildet
ist und aus dieser Seitenwand herausragt, und aus einem Schlitz 52 in der zugeordneten Seitenwand der Steckerhälfte
12 werden die Steckerhälfte 12 und die Bucheenhälfte 14 miteinander
verbunden. Der keilförmige Nocken 50 greift in den Schlitz 52, wenn die Steckerhälfte 12 und die Buchsenhälfte
14 zusammengesteckt sind.
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BAD ORfGlNAl.
fintlang einer Seitenwand 20 der Steckerhälfte 12 ist eine
integrierte Anlagefläche 54 angeordnet. Die Anlagefläche 54 erstreckt sich weitgehend über die gesamte Länge der
Steckerhälfte 12 sowohl entlang der Seitenwand 20 als auch entlang des rohrförmigen Elements 40. Die Anlagefläche
54 ist geringfügig breiter als die Seitenwand 20, so daß sie über die Seitenkanten 56 und 58 der Wand 20
hinausragt. Aus der Anlagefläche 54 ragt ein Paar integrierter
Führungsschienen 60 und 62 um ein vorgegebenes Stück heraus. Bin integrierter elastischer Finger 64 erstreckt
sich von den Führungsschienen 60 und 62 aus von den Eontaktenden 34 der Stifte 36 weg. Der elastische
Finger 64 erstreckt sich mit Abstand weitgehend parallel zur Anlagefläche 54. Zwischen den Führungsschienen 60
und 62 und dem Finger 64 befindet sich eine öffnung 67. Nahe dem freien Ende 66 des Fingers 64 ist ein nach innen
gerichteter Verriegelungs-Nocken 68 angeordnet. Der Nok- ' ken 86 besitzt an einem Sude eine geneigte Fläche 70 und
am entgegengesetzten finde eine rechtwinklige Schulter Das freie Ende 66 des Fingers 64 ist in gleicher Weise mit
dem gleichen Winkel in gleicher Richtung geneigt wie die Fläche 70 des Nockens 68, so daß es gemäß Fig. 3 mit der
Fläche 70 eine zusammenhängende Fläche bildet. Diese zusammenhängende geneigte Fläche erleichtert, wie später
beschrieben wird, die Befestigung der Steckerhälfte 12.
Gemäß Fig. 1 besitzt eine Tafel 74, an der die Steckerhälfte
12 mit Hilfe des elastischen Fingers 64 befestigt werden kann zwei Löcher 76 und 78. Das Loch 76 besitzt
Hechteckform mit einer Länge (a) und einer Breite (b). Das zweite Loch 78 ist nahe dem ersten Loch 76 angeordnet
und von dem Loch 76 durch einen Steg 80 einer vorgegebenen Breite (c) der Tafel 74 getrennt. Das Loch 78 besitzt
weitgehend Quadratform mit einer Seitenlänge (d),
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die geringfügig kürzer ist als die Breite (b) des Loches 76. Die Löcher 76 und 78 ermöglichen die Befestigung der
Steckerhälfte 12 an der Tafel 74. Gemäß Pig. 4 greift der Finger 64 durch das rechteckige Loch 76 und der Nocken 68
ragt rückwärts in das Loch 78, so daß der Finger 64 und die Steckerhälfte 12 mit der Tafel 74 verriegelt sind. Die
Führungsschienen 60 und 62, die mit einem Abstand zueinander angeordnet sind, der weitgehend gleich der Breite (b)
des Loches 76 ist, richten den Arm 64 in dem Loch 76 und dadurch den Nocken 68 in dem Loch 78 aus.
Funktionsgemäß wird, um die Steckerhälfte 12 gemäß Fig. 4 an der Tafel 74 zu befestigen, das freie Ende 66 des elastischen Fingers gemäß Fig. 1 und 4 nahe der Kante 84 des
Loches 76 von der Oberfläche 82 der Tafel 74 her in das Loch 76 eingeführt. Die Breite des Fingers 64 ist ungefähr
gleich der Breite (b) des Loches 76, so daß der Finger 64 '
leicht in das Loch 76 einführbar ist. Der Finger 64 wird ganz in das Loch 76 eingeschoben, wobei die Führungsschiene
60 und 62 den Finger 64 im Loch 76 führen, bis die Anlagefläche 54 der Steckerhälfte lid an der Oberfläche 82
der Tafel 74 anliegt.
Wenn die Steckerhälfte I'd gemäß Fig. 1 in Richtung des
Pfeiles 90 geschoben wird, berührt die geneigte Fläche 70 des Nocken 68 des Fingers 64 die Kante 86 des Loches ,76.
Durch eine zusätzlich aufgebrachte Kraft gleitet die geneigte Fläche 70 über die Kante 86, so daß der elastische
Finger 64 von der entgegengesetzten Oberfläche 88 der Tafel 74 weg ausgelenkt wird. Durch die Fortsetzung dieser
Bewegung passiert die geneigte Fläche 70 den Steg 80 der Tafel 74 bis der Nocken 68 das zweite Loch 78 erreicht.
In dieser Stellung wird der Nocken 68 durch die Federkraft des elastischen Pingers 64 in das ioch 78 gedrückt.
909886/1000 BADORJGINAl
Gemäß Fig. 4 liegt die Schulter 72 des Nocken 68 an einer Kante 92 des Loches 78 an, so daß die Steckerhälfte 12 mit
der Tafel 74 verriegelt ist.
Nachdem die Steckerhälfte 12 wie beschrieben an der Tafel
74 befestigt worden ist, kann die komplementäre Buchsenhälfte 14 in die Öffnung 32 der Steckerhälfte 12 eingeführt
werden, um die Steckerhälfte mit der Buchsenhälfte 14 zu vereinen.
Um die Steckerhälfte IZ wieder von der Tafel 74 zu lösen,
wird gemäß Fig. 4 das freie Ende 66 des elastischen Fingers 64 von der Oberfläche 88 der Tafel 74 weggebogen.
Durch diese Bewegung wird die Schulter 72 von der Kante 92 des Loches 78 freigegeben, so daß die Steckerhälfte 12
auf das Loch 76 zu bewegt werden kann.
Der Arm 64 wird dann aus dem Loch 76 herausgezogen, so daü die Steckerhälfte 12 von der Tafel 74 getrennt wird."
Eine alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen, seitlich befestigten Steckverbindung ist in Fig. 5 und 6
dargestellt. Für diese Steckverbindung sind die gleichen
Bezugszeichen verwendet worden wie für die oben beschriebene
Steckverbindung, jedoch mit dem zusätzlichen Index
Gemäß Fig. 5 besitzt die alternative Ausführüngsform der
Steckverbindung 10a, ein Paar komplementärer Steckerhälften 12a und 14a. In diesem Fall jedoch enthält die Stekkerhälfte
14a Stifte (nicht dargestellt) und die Steckerhälfte 12a Buchsen 94· Ferner verbindet eine Verriegelung
aus einem Nocken 50a und einem Schlitz 52a in den jeweiligen Steckerhälften die beiden Steckerhälften 12a
und 14a miteinander. Der Nocken 50a ist auf einer Seiten^
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wand der Buchsenhälfte IHa und der Schlitz 52a ist in einer
entsprechenden Seitenwand der Steckerhälfte 14ä angeordnet
. .
Gemäß Fig. 5 besitzt die Steckerhälfte I2a ebenso wie die
Steckerhälfte 12 der Fig. 1 bis 4 eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung der Steckerhälfte 12a mit ihrer Seite
an einer Oberfläche 82a der Tafel 74a. Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einem integrierten Block 96,
der auf einer Seite 98 aus der Steckerhälfte 12a herausragt.
Mit dem Block 96 ist ein elastischer Kunststoff-Steg 1OQ integriert, der Y-förmigen Querschnitt besitzt. Der
Stamm 102 des Y ist mit dem Block 96 verbunden und die beiden Schenkel 104 und 106 erstrecken sich von dem Stamm
nach außen. Ein elastischer Bogen 108 mit U-förmigem Querschnitt
ist mit den Schenkeln des U mit den nach außen gerichteten Schenkeln 104 und 106 des Steges 100 verbunden,
so daß eine elastische, leicht zusammendrückbare Befestigungsvorrichtung
110 entsteht. Ein zentrales Loch 112 erstreckt sich längs durch die Befestigungsvorrichtung 110.
Die Tafel 74a besitzt ein Loch 114. Das Loch 114 ist so bemessen, daß es die Befestigungsvorrichtung 110 aufnehmen
kann. Um die Steckerhälfte 12a an der Tafel 74a zu befestigen, wird gemäß Fig. 5 lediglich die Befestigungsvorrichtung 110 in das Loch 114 von einer Oberfläche 82a
der Tafel 74a her eingeführt. Die Befestigungvorrichtung 110 gibt, wenn sie durch das Loch 114 gedrückt wird in
seitlicher Richtung nach, so daß sie zusammengedrückt wird. Nachdem die Befestigungsvorrichtung 110 durch das Loch
der Tafel 74a gedruckt worden ist, nimmt sie ihren Normalzustand wieder an. In dieser Stellung liegt die Oberfläche
116 des Blockes JS an der Oberfläche 82a der Tafel 74a $p
und zwei Schultern 118 und 120 an der Verbindungsstelle der Y-
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Schenkel 104 und 106 mit dem U-förmigen Bogen 106 liegen
seitlich des Loches 114 an einer Oberfläche 88a der Tafel
74a an, so daß gemäß Fig. 6 die Steckerhälfte 12a mit der
Tafel 74a verriegelt ist.
Um die Steckerhälfte 12a von der Tafel 74a zu lösen, wird
der elastische U-förmige Bogen 108 nach innen in das zentrale
Loch llü gedrückt, so daß die Schultern 118 und 120 von der Oberfläche 88a der Tafel 74a freikommen. Dadurch
läßt sich die Befestigungsvorrichtung 110 aus dem Loch 114 herausziehen und damit die Steckerhälfte 12a von der Tafel
74a lösend
Somit läßt sieh eine erfihdungsgemäße Steckerhälfte leicht
und wirksam mit ihrer Seite an einer Tafel σ.dgl. befestigen. Die erfindungsgemäße Steckerhälfte läßt sich schnell
an der Tafel o.dgl. befestigen und auch wieder ohne Schwierigkeit und mit geringem Aufwand von der Tafel o.dgl. lösen.
Eine Vielfalt weiterer modifizierter Ausführungsforaen der
erfindungsgemäßen Steckerhälfte ist möglich.
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ORIGINAL
Claims (9)
1. Elektrische Steckverbindung, die an einer ebenen, mit einem Loch ausgerüsteten Montagefläche befestigbar
ist, gekennzeichnet durch ein isolierendes Gehäuse (16, 16a) mit mindestens einer mindestens teilweise ebenen
Seitenwand, in der mehrere leitende Buchsen oder Stifte (36, 94) in Längsrichtung des Gehäuses angeordnet sind,
und Montagevorrichtungen (64, 110) an einer Seitenwand (20, 98) des Gehäuses (16, 16a), die aus einem integrierten,
elastischen Gehäuse-Vorsprung (64 5 100, 108) bestehen, der in das Loch (76, 114) einführbar ist und die
elektrische Steckverbindung (12, 12a) derart an der Montagefläche (82, 82a) befestigt, daß die Seitenwand weitgehend
parallel zur Montagefläche (82, 82a) liegt«
2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der integrierte, elastische Vorsprung
ein auskragender, sich längs zum Gehäuse (16) erstreckender Finger (64) ist, der an. seinem freien Ende (66) mit
einer Sperre (68) ausgerüstet ist ο
3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (64) gegenüber der Sperre
(68) eine Schulter besitzt, die von der Sperre (68) in Längsrichtung um ein Stück entfernt ist, das durch die
Entfernung einer Kante (92) der Montagefläche (82} von
dem Loch (76) bestimmt ist·
4. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (64)
eine nennenswerte Breite hat und mit Hilfe zweier mit
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seitlichem Abstand zueinander angeordneter Führungsschienen (60, 62) an der benachbarten Seite (20)
des Gehäuses (16) befestigt ist.
des Gehäuses (16) befestigt ist.
5. Elektrische.Steckverbindung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß der integrierte, elastische Vorsprung aus einem hohlen, rohrförmigen Element (100, 108) besteht.
6. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (16,
16a) eine ebene Seitenfläche (54? 116) besitzt, aus
der der integrierte, elastische Vorsprung (64j 100,
108) herausragt; und daß die ebene Seitenfläche (54, 116) so ausgeführt ist, daß sie an der Montagefläche 82a) anliegt.
der der integrierte, elastische Vorsprung (64j 100,
108) herausragt; und daß die ebene Seitenfläche (54, 116) so ausgeführt ist, daß sie an der Montagefläche 82a) anliegt.
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ORIGINAL INSPECTED
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