DE2734334A1 - Einlegevorrichtung fuer etikettenstreifen - Google Patents
Einlegevorrichtung fuer etikettenstreifenInfo
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Description
29. Juli 1977 P 11 767
Kabushiki Kaisha Sato Kenkyusho
21-23, 3-chome, Kamikitazawa, Setagaya-ku, Tokyo, Japan
Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einlegevorrichtung
für einen Etikettenstreifen für eine tragbare Etikettendruckinaschine. Im einzelnen bezieht sich die Erfindung
auf eine Einlegevorrichtung für einen Etikettenstreifen zur Verwendung in einer Etikettendruckinaschine
der Art, bei der eine Reihe von Einzeletiketten durch die zusammendrückende und freigebende Betätigung eines Handgriffs
bedruckt und aus der Maschine ausgebracht werden, und ein Handhebel und die bedruckten Einzeletiketten
werden dann auf die Oberflächen der gewünschten Waren aufgebracht, indem man die Einzeletiketten gegen die Oberflächen
andrückt.
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Bei der Einlegevorrichtung für den Etikettenstreifen einer Etikettendruckmaschine dieser Art wird in der herkömmlichen
Technik ein Etikettenstreifen dadurch in die Maschine eingelegt oder eingesetzt, indem man einen großen Zwischenraum
bildet, um den Etikettenstreifen zwischen einem Etikettenführungsteil,
einer Druckplatte bzw. Druckunterlage und einem Nachführrad hindurchzuführen. Bei der Tätigkeit
zum Erzielen des obengenannten Vorganges werden ein Etikettenführungsteil, das in Berührung sowohl mit der Druckplatte
als auch dem Nachführrad steht, das Nachführvorsprünge zum Transport des Etiketts aufweist, von der Druckplatte
und dem Nachführrad getrennt, indem man einen unteren Deckel öffnet und die sich in Sperreingriff befindende
Druckplatte absenkt.
Bei dem oben beschriebenen Mechanismus wurde das Einlegen eines Etikettenstreifens dadurch erleichtert, daß man den
oben erwähnten Zwischenraum vorgesehen hat, es wird allerdings, wenn das freie Ende des Etikettenstreifens fälschlich
gebogen oder gefaltet ist, der Etikettenstreifen oft zum vorderen Abschnitt des Maschinengehäuses (zum Druckkopf)
oder zu dessen rückwärtigem Abschnitt (zur Rückseite des Nachführrades) hin durchgeführt und ein zuverlässiges
Einlegen des Etiketts kann nicht erwartet werden.
Es ist deshalb das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen
zur Verwendung in einer tragbaren Etikettendruckmaschine der oben beschriebenen Art vorzusehen, wobei die Vorrichtung
frei ist von den Nachteilen, die veranlaßt wurden, bei herkömmlichen Vorrichtungen aufzutreten.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einlegevorrichtung für einen Etikettenstreifen für eine
Etikettendruckmschine vorzusehen, wobei ein einfaches und
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S"
zuverlässiges Einlegen des Etikettenstreifens fehlerfrei durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen vorzusehen, die
einfach im Aufbau, aber wirksam in der Arbeitsweise ist.
Die Etikettendruckmaschine, die mit der Einlegevorrichtung für den Etikettenstreifen der vorliegenden Erfindung versehen
ist, weist der Art nach ein Nachführrad auf, das drehbar an den Maschinenrahmenteilen an beiden Seiten
befestigt ist und sowohl den Etikettenstreifen als auch einen Unterlagestreifen fördert, der vom Etikettenstreifen
abgeschält und zur Unterseite der Druckplatte nach rückwärts umgefaltet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Einlegevorrichtung für die Etikettendruckmaschine folgende Merkmale auf:
eine Druckplatte, die schwenkbar an den Maschinenrahmenteilen befestigt ist, ein Betätigungsteil mit einer Etikettenführungsoberfläche,
das in gesperrter Verbindung mit der Druckplatte steht, ein Etikettenführungsteil, das in
gesperrter Verbindung mit dem Betätigungsteil steht, und Etikettenführungsstücke,' um eine Etikett-Einlegeöffnung
zu bilden. Bei der Einlegearbeit des Etiketts werden der untere Deckel und die Druckplatte zum Offnen nach unten
gedreht und mit dieser Tätigkeit wird das Etikettenführungsteil von der Umfangsoberfläche des Nachführrades über das
Betätigungsteil getrennt. Der Raum zum Einführen einer neuen Nachfuhr eines Etikettenstreifens wird somit längs
des Betätigungsteils und des Etikettenführungsteils gebildet.
Unter Verwendung der Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Etiketten-
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(ο
streifen ein freies Ende jeder Form aufweisen, eingebogen,
umgebogen oder abgerissen, und kann mühe- und fehlerlos in die Etikettendruckmaschine eingesetzt werden.
Ein besonderer Gedanke der Erfindung bezieht sich auf eine Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen zur Verwendung
in einer Etikettendruckmaschine, bei der der Art nach eine Reihe von Einzeletiketten durch das Zusammendrücken eines
Handhebels und eines Handgriffes der Maschine bedruckt werden, und bei der sowohl der Etikettenstreifen als auch ein
abgelöster Unterlagestreifen von einem Nachführrad gefördert werden, das drehbar am Maschinenrahmen befestigt ist.
Die Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen umfaßt folgende Merkmale: eine Druckplatte, die schwenkbar am Maschinenrahmen
angebracht ist, ein Betätigungsteil, das in Sperrverbindung mit der Druckplatte steht, ein Etikettenführungsteil,
das in Sperrverbindung mit dem Betätigungsteil steht, sowie Etikettenführungsstücke, die in der Nähe des Etikettenhalters
angeordnet sind. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der Etikettenstreifen mühe- und fehlerlos
in die Etikettendruckmaschine eingelegt werden-.
Andere Ziele und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung noch näher ersichtlich,
die im Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung vorgenommen wurde, in der:
Fig. 1 eine Ansicht eines Vertikalschnitts einer Etikettendruckmaschine ist, die mit der
erfindungsgemäßen Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen in geschlossener Stellung
versehen ist,
Fig. 2 die Ansicht eines Vertikalschnitts hiervon in offener Stellung für die Tätigkeit des Etiketteneinlegens
ist,
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Fig. 3 eine Perspektivansicht in der Explosionsdarstellung der Hauptteile der Einlegevorrichtung für Etikettenstreifen ist,
ist, der für die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet wird und bei dem die
obere Schicht teilweise abgelöst ist,
Fig. 5 eine schematische Darstellung in Seitenansicht ist, um den Eingriffszustand zwischen
Etikettenstreifen und Nachführrad zu zeigen.
Die vorliegende Erfindung wird nun im Zusammenhang mit einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist die tragbare Etikettendruckmaschine, die die erfindungsgemäBe Vorrichtung aufweist, integral mit einem hohlen
Handgriff 1 in ihrem rückwärtigen Abschnitt und mit einem Handhebel 2 versehen, der an einer Welle 3 schwenkbar befestigt ist. Eine Rückstellfeder 6 ist zwischen zwei
Federhalteteilen 4 und 5 ausgespannt, wobei das erstgenannte dieser Teile integral am vorderen Teil des Handhebels 2
ausgebildet ist und das letztgenannte an der Rückseite des Handgriffs 1. Wird dementsprechend der Handhebel 2 bei der
Zusammendrücktätigkeit freigegeben, dann wird er in seine staionäre Stellung durch die Kraft der Rückstellfeder 6
zurückgeführt.
Die verlängerten Abschnitte des Handhebels 2 vor der Welle 3 bilden Betätigungshebel 2A, die einen Druckabschnitt 2a
und einen Antriebsabschnitt 2b bilden. Der Druckabschnitt 2a ist am vordersten Ende des Handhebels 2 angeordnet und
ist mit einem Druckkopf 7 ausgestattet, der mehrere Druckräder umfaßt, die Typen 8 für Ziffern, Symbole und andere
Anzeigen aufweisen, die aus den Oberflächen herausragen.
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Der Antriebsabschnitt 2b dagegen ist mit Antriebsteilen zum intermittierenden Drehen eines Nachführrades 11 versehen,
das weiter unten beschrieben werden wird.
Das Nachführrad 11 ist drehbar an einer Hauptwelle 10 befestigt,
die von einem Paar Maschinenrahmen 9 gehalten wird und vom Antriebsabschnitt 2b an dem Betätigungshebel
2A zum Nachführen eines Etikettenstreifens L angetrieben wird.
Wie insbesondere in Fig. 3 gezeigt ist, weist die Etiketten-Einlegevorrichtung
20 eine Druck- bzw. Unterplatte 21,ein Etikettenführungsteil 22,ein Betätigungsteil 23,um den Etikettenstzeifen L
auszurichten und Etikettenführungsstücke 16 und 17 auf,
die in der Nähe des Halters 15 für den Etikettenstreifen L ausgebildet sind.
Die Druckplatte 21 ist einstückig mit einem kurzen Arm 25a und einem langen Arm 25b an der Rückseite hiervon versehen,
und Wellenlöcher 26 sind entsprechend in beiden Armen 25a und 25b ausgebildet. Durch Einschieben der Hauptwelle 10
des oben erwähnten Nachführrades 11 in die Wellenlöcher
26 wird die Druckplatte 21 beweglich getragen. Am Ende der Spitze des langen Armes 25b ist ein Stift 27 ausgebildet,
der in einen Schlitz 31 des Betätigungsteils 23 eingepaßt ist.
Das Betätigungsteil 23 weist senkrechte Seitenwände 30 auf, die ein Paar nach vorne länglich ausgebildeter Arme 32
bilden. Das Betätigungsteil 23 ist ferner mit einem Paar Stifte 28 an den obengenannten Seitenwänden 30 versehen
und ist schwenkbar an den Maschinenrahmenteilen 9 mittels der Stifte 28 befestigt. Wenn das Betätigungsteil 23 um
die Stifte 28 bei seiner Betätigung geschwenkt wird, dann dient der rechteckige Rahmen einer Etikettenführungsober-
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fläche als Führungsoberfläche für den Etikettenstreifen L. Wie oben beschrieben, ist ein Schlitz 30 in einem der Seitenwände
30 des rechteckigen Rahmens so ausgebildet, um den Stift 27 der Druckplatte 21 aufzunehmen. An den inneren
Endabschnitten zweier paarweise angeordneter Arme 32 sind Stifte 33 ausgebildet, die in die Schlitze 35 des Etikettenführungsteils
22 eingeführt sind, das schwenkbar an den Maschinenrahmenteilen angeordnet ist. Somit wird das Betätigungsteil
23 um die Stifte 28 mit der Bewegung der anderen Stifte 33 gedreht.
Das Etikettenführungsteil 22 ist schwenkbar an dem Maschinenrahmenteil
9 mit einem Paar Stiften 37 angebracht, die in seinem Endabschnitt ausgebildet sind, und ist mit einer
konkaven Oberfläche 38 versehen, die dem Nachführrad 11 und der Druckplatte 21 gegenüberliegt und einen kleinen Zwischenraum
zum Hindurchführen des Etikettenstreifens L freiläßt. Die oben erwähnten Schlitze 35 sind in zwei paarweise angeordneten
Armen 34 im rückwärtigen Teil des Etikettenführungsteils 22 ausgebildet, und die oben erwähnten Stifte
37 sind an zwei anderen, paarweise angeordneten Armen 36 ausgebildet.
Der untere Deckel 24, der im unteren Teil der Maschinenrahmenteile
9 angeordnet ist, ist schwenkbar mit seinem vorderen
Ende an einer Welle 13 angebracht, die an dem Maschinenrahmenteil 9 angebracht ist, so daß der untere Deckel
24 um die Welle 13 im Uhrzeigersinn geöffnet werden kann; ferner ist der untere Deckel 24 durch eine Sperrvorrichtung
14 an den Maschinenrahmenteilen 9 befestigt. Am rückwärtigen Abschnitt dieses unteren Deckels 24 ist ein Paar gekrümmter
Führungsteile 39 angebracht, die passend zur unteren Umfangsoberflache
des Nachführrades 11 ausgebildet sind. Ferner ist ein Führungsteil 40 mit einer Aussparung 41 und
Seitenwänden 42 am vorderen Abschnitt des unteren Deckels
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— ο —
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24 angebracht, wobei die oben erwähnte Aussparung 41 der Welle 13 an der Vorderseite zugewandt ist.
An der Oberseite des Maschinengehäuses ist ein Etikettenhalter 15 vorgesehen, der eine Rolle des Etikettenstreifens
L trägt. Die Oberfläche eines unteren Etikettenführungsteiles 16 erstreckt sich von der Öffnung im rückwärtigen
Abschnitt des Halters 15 zur vorderen Seite mit einer Neigung und ein oberes Etikettenführungsstück 17 ist
an der Vorderseite des untersten Endes des vorgenannten Führungsstücks 16 angebracht.
Nachfolgend wird die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Durchleiten
von Etiketten nnter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschrieben. Die Vorrichtung wird durch Betätigung aus der
geschlossenen Stellung gemäß Fig. 1 in die offene Stellung gemäß Fig. 2 bewegt. D.h., der untere Deckel 24 wird im
Uhrzeigersinn um die Welle 13 geschwenkt, indem man die Sperrvorrichtung 14 freigibt, um den unteren Deckel 24
zu öffnen, und die Druckplatte wird dann im Gegenuhrzeigersinn um die Hauptwelle 10 geschwenkt. Bei dieser Tätigkeit
gleitet der Stift 27 der Druckplatte 21 innerhalb des Schlitzes 31 des Betätigungsteils 23 und schwenkt im Gegenuhrzeigersinn.
Dementsprechend wird die Etikettenführungsoberfläche 29 des Betätigungsteils 23 auf die geneigte
Oberfläche des Etikettenführungsstücks 16 ausgerichtet, um eine kontinuierliche Ebene parallel zum oberen Etikettenführungsstück
17 zu bilden, so daß ein Etikettendurchgang 18 gebildet wird. Ferner werden synchron zur Bewegung dieses
Betätigungsteils 23 die Stifte 33 des Teils 23 im Uhrzeigersinn bewegt, während sie in den Schlitzen 35 des Etikettenführungsteils
22 gleiten. Somit wird ein Raum 19 zum Durchleiten des Etikettenstreifens L zwischen der Umfangsoberflache
des Nachführrades 11 und der gekrümmten Oberfläche
38 des Etikettenführungsteils 22 gebildet.
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"ft
Als nächstes wird das an der Spitze liegende Ende des aufgerollten
Etikettenstreifens L, der vom Halter 15 getragen
wird, nach hinten gezogen, wird in die Öffnungen 16* eingeführt und wird über das obere Etikettenführungsstück
16 geschoben, damit man den Etikettenstreifen L in Richtung nach vorne durch den Durchgang 18 hindurchführt, der
zwischen dem oberen Etikettenführungsstück 17 und der Führungsoberfläche 29 des Betätigungsteils 23 gebildet ist.
Der Etikettenstreifen L wird ferner durch den Raum 19 zwischen dem Etikettenführungsteil 22 und dem Nachführrad 11
hindurchgeführt. Nach dieser Tätigkeit wird lediglich der ünterlagestreifen 52 des Etikettenstreifens L, der aus
einem Etikettenmaterial 50 und einem Unterlegestreifen 52 besteht (s. Fig. 2), in einem Abschnitt in der Nähe des
vorderen Endes der Druckplatte 21 zurückgefaltet und wird zur rückwärtigen Seite des Maschinengehäuses durch den
Abschnitt unterhalb der Druckplatte 21 hinausgezogen.
Wie in Fig. 4 in Draufsicht gezeigt ist, sind das Etikettenmaterial
50 und ein Unterlagestreifen 52 schichtweise zusammengefügt, um einen Etikettenstreifen L zu
bilden.
Das Etikettenmaterial 50 wird an seiner Rückseite mit einer Klebstoffschicht 51 versehen, und vorgeschnittene Linien
53 sind im Etikettenmaterial 50 querverlaufend und unter
regelmäßigen Abständen derart ausgebildet, daß sie mehrere Einzeletiketten La bilden. Zwei Nachführungsperforierungen
54 sind im Mittelabschnitt einer jeden vorher eingeschnittenen Linie 53 ausgebildet. Wenn die Nachführperforierungen
54 mit einem Nachführvorsprung 12 am Nachführrad 11 in Eingriff treten, dann werden die Nachführlippen 55 zwischen
den obengenannten Perforierungen 54 nach oben gebogen und in Tätigkeit gebracht.
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In den Abschnitten des Unterlagestreifens 52 sind entsprechend zu den oben erwähnten Nachführperforierungen
54 U-förmige Nachführperforierungen 56 ausgebildet, die Nachführlippen 57 werden, indem sie nach oben in Eingriff
mit dem Nachführvorsprung 12 am Nachführrad 11 gebogen
werden.
Mit der Zusammendrück- und Freigebetätigkeit des Handgriffs 1 und des Handhebels 2 werden die Nachführvorsprünge 12
an der Umfangsoberflache des Nachführrades 11 in Eingriff
mit den Nachführperforierungen 56 des ünterlagestreifens 52 und den anderen Nachführperforierungen 54 des Etikettenmaterials
50 des Etikettenstreifens L gebracht. Hierdurch wird der Etikettenstreifen L um eine Fördereinheit
(die Länge eines Einzeletiketts La) von den Nachführlippen
55 und 57 des Etikettenmaterials 50 und des ünterlagestreifens
52 bei jeder Betätigung vorangebracht.
Bei dem an der Spitze gelegenen Ende der Druckplatte 21 wird der Unterlagestreifen 52 nach unten gefaltet und
zum Zwischenraum unterhalb des Nachführrades 11 geführt. Die Druckplatte 21 wird in offener Stellung im Uhrzeigersinn
in die geschlossene Stellung geschwenkt,während der untere Deckel 24 im uegenuhrzeigersinn geschwenkt und gegenüber dem Maschinenrahmen
9 mit der Sperrvorrichtung 14 gesperrt wird, wobei die Stellung gemäß
Fig. 2 somit wieder in die Stellung gemäß Fig. 1 zurückgebracht wird.
Bei jeder Zusammendrück- und Freigabetätigkeit des Handgriffs 1 und des Handhebels 2 bei der Benutzung der Etikettiermaschine
wird ein Einzeletikettblatt La vom Unterlagestreifen 52 abgelöst und nach vorne durch die Abgabeöffnung
43 des Maschinenrahmens 9 bewegt. D.h., wenn der Griff 1 und der Handhebel 2 zusammengedrückt werden, dann werden
die Betätigungshebel 2A nach unten geschwenkt, und mit dieser Bewegung bringt die Färbvorrichtung 44 Farbe auf die
Typen 8 des Druckkopfes 7, dann wird der Etikettenstreifen
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L, der auf der Druckplatte 21 aufliegt, mit den eingefärbten Typen 8 bedruckt. Wenn der Handhebel 2 freigegeben
wird, dann wird das Nachführrad 11 im Gegenuhrzeigersinn
um einen gewissen Winkel vom Antriebsabschnitt der oben erwähnten Betätigungshebel 2a unter der Wirkung der Rückstellfeder
6 derart gedreht, daß der Etikettenstreifen L um eine Fördereinheit nach vorne bewegt wird.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird der Unterlagestreifen
in einem engen Raum am vorderen Ende der Druckplatte 21 zurückgebogen, wobei er in Übereinstimmung mit den oben
beschriebenen Tätigkeiten eine Schleife bildet. Bei diesem Umbiegen des Unterlagestreifens 52 werden die Nachführlippen
57, die von den Nachführperforierungen 56 gebildet sind, aufgestellt, so daß der Unterlagestreifen 52 glatt
durch den inneren vorderen Abschnitt des unteren Deckels 24 hindurchgeführt werden kann, weil die Aussparung 41
des Führungsteils 40 vorgesehen ist. Der Unterlagestreifen 52 wird ferner längs der beiden gekrümmten Führungsteile
39 hindurchgeführt, an denen die Nachführperforierungen des Unterlagestreifens 52 wieder in Eingriff mit den Nachführvorsprüngen
12 des Nachführrades 11 gebracht werden. Somit wird der Nachführstreifen 52 schließlich aus dem
rückwärtigen Teil des Maschinengehäuses hinausgeführt. Mittlerweile wird das Einzeletikett La aus Etikettenmaterial
50, das mit den vorbestimmten Zeichen bedruckt ist, von dem Unterlagestreifen 52 abgelöst und nach vorne bewegt,
da die Steifigkeit des Einzeletiketts La dieses davor bewahrt, der Biegung des Unterlagestreifens 52 zu folgen. Das
Einzeletikett La wird dann fest auf die Oberfläche des gewünschten Gegenstandes aufgebracht, indem man das Einzeletikett
La in Berührung mit dem Gegenstand bringt und mit der Etikettenaufbringevorrichtung 45 über die Oberfläche
des Einzeletiketts La streicht.
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Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann die Druckplatte dadurch geöffnet werden, daß man den unteren Deckel
derart aus seiner Befestigung löst, daß das Etikettenführungsteil, das auf das Nachführrad aufgepaßt ist, und die
Druckplatte von diesen Teilen mittels des Betätigungsteils getrennt werden können, das mit der Öffnungstätigkeit der
Druckplatte gekoppelt ist, wobei der Raum zum Durchführen des Etikettenstreifens gebildet wird. Ferner wird mit der
Bewegung des obenerwähnten Betätigungsteils die Etikettenführungsoberfläche des Betätigungsteils auf das Etikettenführungsstück
ausgerichtet, das in der Nähe des Etikettenstreif enhalters angeordnet ist, um eine kontinuierliche
Oberfläche zu bilden. Deswegen kann der Etikettenstreifen in das Maschinengehäuse ganz mühelos eingelegt werden, und
zusätzlich kann selbst dann, wenn das freie Ende des Etikettenstreifens eine ganz unregelmäßige Form aufweist, der
Etikettenstreifen genau in das Maschinengehäuse eingesetzt werden, ohne zur Seite gebogen zu werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hiervon beschrieben wurde,
werden vielfältige Änderungen und Abwandlungen dem Fachmann nunmehr ersichtlich. Es wird deshalb bevorzugt, daß die
vorliegende Erfindung nicht nur auf das AusfUhrungsbeispiel beschränkt wird.
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e e r s e i f e
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKERH. KINKEUDEYDR-MQ2734334 w· stockmairDR-MIK. SCHUMANNnwnw on-KM P. H. JAKOBOfLMlG.BEZOLODR BEB NS · EWC-CMM8 MÜNCHENMAXIMH.IANSTRASSC «3AnspruchEinlegevorrichtung für einen Etikettenstreifen für eine Etikettendruckmaschine, bei der ein Nachführrad, das schwenkbar an den Maschinenrahmenteilen befestigt ist, einen Etikettenstreifen fördert, der aus einem Etikettenmaterial sowie einem Unterlagestreifen besteht, die gleichzeitig in Schichten angeordnet sind, wobei der Unterlagestreifen vom Etikettenstreifen abgelöst wird, die bedruckten Einzeletiketten übrigläßt und nach hinten gebogen wird, und wobei die genannten bedruckten Einzeletiketten zur Aufbringung auf Waren verwendet werden, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:- eine Druckplatte (21), die schwenkbar andern Maschinenrahmenteilen (9) angeordnet ist,- ein Betätigungsteil (23) mit einer Etikettenführungsoberfläche (29), das gekoppelt ist mit der Schwenkbewegung der Druckplatte ,- ein Etikettenführungsteil (22), das gekoppelt ist mi*·. der Bewegung des Betätigungsteils, und- Etikettenführungsstücke (16, 17), die in der Nähe des Halters (15) zum Tragen der Rolle des Etikettenstreifens (L) angeordnet sind, wobei ein Etikettendurchgang(18) für das Einlegen des Etikettenstreifens mit der Etikettenführungsoberfläche des Betätigungsteils und809817/0606 -2 ~■μ Ο «>dem Etikettenführungsteil durch öffnen eines unteren Deckels (24) und der Druckplatte und durch Trennen des Etikettenführungsteils von der Umfangsoberflache des Nachführrades (11) mittels des Betätigungsteils gebildet wird.809817/0606
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2734334A1 true DE2734334A1 (de) | 1978-04-27 |
| DE2734334C2 DE2734334C2 (de) | 1984-11-29 |
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ID=15306937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2734334A Expired DE2734334C2 (de) | 1976-10-22 | 1977-07-29 | Leiteinrichtung für ein Etikettenband in einem Handetikettiergerät |
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