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DE2656862A1 - Tragbares etikettiergeraet - Google Patents

Tragbares etikettiergeraet

Info

Publication number
DE2656862A1
DE2656862A1 DE19762656862 DE2656862A DE2656862A1 DE 2656862 A1 DE2656862 A1 DE 2656862A1 DE 19762656862 DE19762656862 DE 19762656862 DE 2656862 A DE2656862 A DE 2656862A DE 2656862 A1 DE2656862 A1 DE 2656862A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
hand lever
print head
pressed
label strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762656862
Other languages
English (en)
Inventor
Yo Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sato Kenkyusho KK
Original Assignee
Sato Kenkyusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sato Kenkyusho KK filed Critical Sato Kenkyusho KK
Publication of DE2656862A1 publication Critical patent/DE2656862A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/02Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment
    • B65C11/0205Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles
    • B65C11/021Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles label feeding from strips
    • B65C11/0215Labels being adhered to a web
    • B65C11/0236Advancing the web by a cog wheel
    • B65C11/0247Advancing the web by a cog wheel by actuating a handle manually
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C2210/0045Printing equipment using printing heads mechanically actuated, e.g. by a hand lever
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C2210/004Printing equipment using printing heads
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C2210/00Details of manually controlled or manually operable label dispensers
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    • B65C2210/0075Applying rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C2210/0086Specific details of different parts platens

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Tragbares Etikettiergerät
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein tragbares Etikettiergerät. Im einzelnen bezieht sich die Erfindung auf ein Etikettiergerät, das auf einem Streifen mit selbstklebenden Etiketten durch das Drücken eines Handhebels ein Etikett bedruckt, dann vom Deckpapier ablöst und an einem Artikel anbringt.
  • Bei herkömmlichen Etikettiergeräten kann ein präziser Druck nicht immer erreicht werden, weil die Druckkraft des Druckkopfes auf das Etikett mit der Stärke, mit der der Handhebel gedrückt wird, variiert.
  • Auch wenn die Druckkraft konstant ist, so variiert die Menge der auf das Etikett aufgetragenen Farbe, wenn der Randhebel entweder lange gedrückt wird oder plötzlich losgelassen wird.
  • Bei dem tragbaren Etikettiergerät nach der japanischen Patentpublikation Nr. Sho. 40-12335 (1965), ist ein- Handhebel drehbar mit dem einstückig am hinteren Teil des Rahmens angebrachten Griff verbunden. Dieser Handhebel ist mit einer Gabel versehen und ein Druckkopf ist starr am vorderen Ende der Gabel angebracht, ohne daß ein Stoßfänger verwendet wird. Wenn der Handhebel betätigt wird, wird der Druckkopf durch die Gabel vertikal bewegt und zusammengedrückt. Bei dieser Bauart variiert die Druckkraft des Druckkopfes gemäß der Intensität, mit der der Handhebel gedrückt wird und zusätzlich, rauch wenn die Druckkraft konstant gehalten wird, variiert die Zeitspanne während des Kontaktes zwischen Etikett und den Drucktypen des Druckkopfes dadurch, daß der Handhebel entweder zu lange gedrückt wird oder sehr schnell gedrückt und losgelassen wird, so daß die Menge des Farbauftrages schwankt. Deshalb kann ein präziser und konstanter Druck auf Etiketten bei diesem Etikettiergerät nicht erwartet werden.
  • Bei dem Etikettiergerät nach der japanischen Patentpublikation Er.
  • Sho. 47-12506 (1972) ist ein Handhebel drehbar mit dem einstückig am hinteren Deil des Rahmens angebrachten Griff verbunden. Die obere Verlängerung des Handhebels bildet eine Nocke, an der eine Farbwalze drehbar angebracht ist und ein Druckkopf ist an einem an den Mechanismus angelenkten Arm befestigt. Der Druckkopf wird durch die Spannung einer Feder auf eine Platte gedrückt. Wenn der Handhebel gedrückt wird, wird der Arm durch die Nocke des Handhebels hochgestoßen und gleichzeitig werden die Drucktypen des Druckkopfes durch die Farbwalze mit Farbe versehen. Wenn der Handhebel dann losgelassen wird, wird der Druckkopf durch die Feder automatisch auf die Etiketten gedrückt. Bei diesem Mechanismus werden die Etiketten durch die Federn bei konstantem Druck bedruckt, unabhängig davon, ob der Handhebel fest oder schwach gedrückt wird. Die Drucktypen des Druckkopfes werden jedoch nach dem Druckhub in Kontakt gehalten, so daß die Menge des Farbauftrages auf die Etiketten gemäß der Zeitdauer des Kontaktes schwankt, wodurch kein präziser und konstanter Farbauftrag auf den Etiketten erreicht werden kann.
  • Mit bekannten Etikettiergeräten ist aus den oben aufgeführten Gründen kein gleichbleibender Farbauftrag zu erreichen. Bisher hat man auf einen gleichmäßigen Farbauftrag nicht geachtet, weil die Etiketten nur vom Kunden beim Kauf und vom Klassierer an der Kasse zu lesen waren. Währenddessen ist man jedoch dazu übergegangen, die Zahlen, Symbole (Strichcodes, OCR-Zeichen) und ähnliches durch computergesteuerte optische Leser statt durch Klassierer abzulesen, um das POS-System Cpoint of sales) einzusetzen. Bei diesem System werden die Informationen über den Warenbestand, Verkäufe, Kundengruppen für verschiedene Waren, Gewinne und andere Daten im Computer gespeichert und verarbeitet. Deshalb ist es unter allen Umständen notwendig, daß Etiketten mit klaren Buchstaben und Zeichen bedruckt werden.
  • Im Hinblick auf die oben beschriebenen Erfordernisse ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Etikettiergerät anzugeben, das fähig ist, präzise Buchstaben und Zeichen ohne Fehler auf Etiketten zu drucken.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Etikettiergerät bereitzustellen, bei dem die Drucktypen des Druckkopfes mit konstantem Druck in konstanter Zeit in Kontakt mit den Etiketten gebracht werden, um einen stets gleichbleibenden Farbauftrag zu erreichen.
  • Ein zusätzliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Etikettiergerät anzugeben, das einfach aufgebaut und leicht zu bedienen ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Etikettiergerät von der Art, daß ein Streifen mit selbstklebenden Etiketten, bestehend aus den Etiketten und dem Deckpapier, durch jede Betätigung des Handhebels eine Etikettenlänge vqrwärts bewegt und bedruckt und jedes bedruckte Etikett auf dem Etikettenstreifen von dem Deckpapier abgelöst und dann an dem Artikel angebracht wird. Das Gerät zeichnet sich aus durch eine Platte, die sicher am Rahmen befestigt ist und den Etikettenstreifen, wenn er bedruckt wird, führt, und einen Druckkopf, der sich vertikal in dem Raum überhalb der Platte bewegt und so die Etiketten bedruckt. Der Druckkopf wird durch das Niederdrücken des Handhebels auf die Platte herabgedrückt und unmittelbar danach von der Platte getrennt. Es wird immer ein konstanter Druck durch die Drucktypen des Druckkopfes auf die Etiketten erreicht, rauch wenn der Handhebel stark oder schwach gedrückt wird oder lange gedrückt und plötzlich losgelassen wird. Der Kontakt zwischen den Drucktypen und dem Etikett wird eine konstante kurze Zeit eingehalten, so daß ein präziser und gleichmäßiger Farbauftrag auf die Etiketten erreicht wird.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen erläutert erden. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführung nach Fig. 1, bei der der Rahmen auf einer Seite entfernt wurde und der Handhebel losgelassen ist, Fig. 3 eine geschnittene Seitenansicht durch die Mittellängsebene des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1, Fig. 4 eine Perspektivansicht der Hauptteile der Ausführungsform nach Fig. 1, Fig. 5 eine Explosionszeichnung des Druckkopfes, Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, wobei der Handhebel teilweise gedrückt ist, Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, wobei der Handhebel voll gedrückt ist und die Drucktypen des Druckkopfes in Kontakt mit dem Etikettenstreifen stehen, Fig. 8 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, wobei die Drucktypen etwas von den Etikettenstreifen, nachdem die Drucktypen in Kontakt mit dem Etikettenstreifen auf einer Platte gebracht wurden, abgehoben sind, Fig. 9 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, wobei der Handhebel teilweise losgelassen ist, Fig. 10 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer anderen Ausfuhuungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Rahmen einer Seite entfernt wurde und der Handhebel losgelassen ist, und Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 10, wobei der Handhebel voll gedrückt ist.
  • Wie speziell in Fig. 2 und 4 gezeigt ist, ist ein Rahmen 2 mit einem Handgriff 1 am hinteren Teil und einem Handhebel 3, der drehbar am Rahmen 2 angebracht ist, ausgestattet. Die Vorderseite 5 dieses Handhebels 3 wird durch eine an der Oberseite angebrachte Zug feder 4 an die Rückseite des Rahmens 2 gedrückt. Der Handhebel 3 ist mit einer an oberen Vorderende angebrachten Kontaktrolle 6 und einer Gabel 7 ausgestattet. Ein Sperrhaken 8 ist jeweils an einem unteren Arm dieser Gabel 7 drehbar angebracht und ein Federträger 9 ist jeweils an einem vorderen Arm dieser Gabel 7 befestigt. Des weiteren sind die Antriebshebel 10 drehbar an den vorderen Armen der Gabel 7 angebracht und gesichert.
  • Die kruezförmigen Gabeln 11 und die Vorschubrolle 41 sind koaxial an dem Rahmen 2 angebracht. Die kreuzförmigen Gabeln 11 haben am hinteren Ende eine geneigte Fläche 12, wobei die Fläche 12 gegen die Vorderseite 5 des Handhebels 3 gedrückt wird, wenn der Handhebel 3 losgelassen wird. Des weiteren sind die Gabeln 11 im oberen Teil mit einer Halterolle 13, Federträgern 14 im vorderen Teil und Schlitzen 15 im vordersten Teil ausgestattet. Die Federn 16 sind zwischen die oben erwähnten Federträger 9 und 4 eingefügt, wobei die Federn 16, wenn der Handgriff 3 gedrückt wird, zusammengedrückt und die kreuzförmigen Gabeln 11 nach unten gedrückt werden.
  • Eine Fallklinke 17 ist mit einem Stift 18 an dem Rahmen 2 angebracht, wobei ein Haken 20 der Fallklinke 17 durch eine Feder 19 herabgedrückt wird. Dadurch wird die Halterolle 13 durch den Haken 20 gehalten. Wenn der Handgriff 3 gedrückt wird, wird eine untere Fläche 73 der Fallklinke 17 durch die Kontaktrolle 6 nach oben gehoben und der Eingriff zwischen dem Haken 20 und der Halterolle 13 wird gelöst.
  • Ein Druckkopf A besteht aus einer Druckvorrichtung 22, einem Druckkopfrahmen 21, der die Druckvorrichtung 22 einstückig hält und einem Gehäuse 23, das den Druckkopfrahmen 21 trägt und vertikal führt.
  • Jede Außenseite des Gehäuses 23 ist mit Führungsstiften 24 zum vertikalen Führen und Antriebsstiften 25 zum vertikalen Bewegen des Druckkopfes A ausgestattet.
  • Wie im einzelnen in Fig. 3 und 5 gezeigt ist, befinden sich im Gehäuse 23 innere Wände 26, um den Druckkopf H zu führen. Das Gehäuse 23 kann in Vorder-, Hinter- und Seitenteile zerlegt werden, da sich in den vier Ecken Einschnitte 27 befinden und die vier Kanten des Druckkopfes H mit Vorsprüngen 28 ausgestattet sind, die sich in die Einschnitte 27 des Gehäuses 23 einfügen. Federn 29 sind so unter die Vorsprünge 28 in den Einschnitten 27 gelegt, daß der Druckkopf H nach oben gedrückt wird. Demgemäß kann der Druckkopf H relativ zum Gehäuse 23 durch das Zusammendrücken der Federn 29 heruntergedrückt werden.
  • Da die oben erwähnten Antriebs stifte 25 des Gehäuses 23 in die Schlitze 15 der kreuzförmigen Gabeln 11 eingefügt sind, kann der Druckkopf A durch die Schwenkbewegung der Gabeln 11 vertikal bewegt werden. Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Führungsstifte 24 des Gehäuses 23 in vertikal verlaufende Rillen 30, die sich an den Innenwänden des Rahmens 2 befinden, eingefügt, so daß, wenn die Führungsstifte 24 gegen den unteren Anschlag der Rillen 30 laufen, nur das Gehäuse 23 plötzlich in dieser Position gestoppt wird.
  • Eine Farbvorrichtung B wird zum Farbauftrag auf die Drucktypen 3 des Druckkopfes A verwendet. Schwinghebel 32 der Farbvorrichtung B sind drehbar auf Stiften 72, die aus der Innenseite des Rahmens 2 hervorragen, gelagert und darauf gesichert und die Schwinghebel 32 werden durch Federn 35 nach unten gedrückt. Eine Farbwalze 33 wird drehbar in Schlitzen 34, die sich in den Schwinghebeln 32 befinden, geführt.
  • Diese Schwinghebel 32 werden stets durch Stifte 36, die sich am vorderen Ende der Antriebshebel 10 befinden, nach vorne gedrückt, so daß die Farbwalze 33 sich nach vorn unter den Druckkopf A bewegt und durch die Kraft der Federn 35 zurückgedrückt wird.
  • Unter dem Druckkopf A befindet sich die Platte 37, die sicher am Rahmen 2 befestigt ist und am vorderen Ende der Platte 37 befindet sich der Ablöser 38, der die bedruckten Etiketten 76 am Deckpapier 75 des Etikettenstreifens L ablöst. Dieser Ablöser 38 besteht aus dem schmalen Splat zwischen der Vorderoberseite der Bodenabdeckung 40 und den herausstehenden unteren Oberflächen der Führungen 39, die den Etikettenstreifen L auf der Platte 37 führen.
  • Das Symbol C kennzeichnet eine Etikettenanbringungsvorrichtung, die angewandt wird, um die Etiketten 76, die vom Deckpapier 75 abgelöst und herausgeschoben wurden, auf die Oberfläche eines Artikels zu drücken.
  • Wie im besonderen in Fig. 3 gezeigt ist, ist eine Vorschubrolle 41 an der Außenfläche mit einer Mehrzahl herausragender Lippen 42 und Positionierungseinschnitten 43 ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind und zu der Länge eines einzelnen Etikettes 76 passen. Des weiteren ist die Vorschubrolle 41 an beiden Seiten mit Teilungsstiften 44 versehen. Die Schnitte oder Perforationen (nicht dargestellt) des Etikettenstreifens L treffen mit den herausragenden Lippen 42 zusaimen. - Einer der Positionierungseinschnitte 43 nimmt den Stift 45 der Positionierungsvorrichtung D auf und der nach vorne gehende Sperrhaken 8 kommt mit einem der Teilungsstifte 44 in Eingriff. Dadurch wird bei jedem Zusainmendrücken des Handhebels 3 der Sperrhaken 8 einen Teilungsstift 44 eine Teilung vorwärts schieben und die Antriebsrolle 41 intermittierend bewegen, so daß der Etikettenstreifen L eine Etikettenlänge vorwärts geschoben wird.
  • Der Etikettenstreifen L wird durch die Führung 46 um die Vorschubrolle 41 geführt. Das vordere Ende der Führung 46 ist an das hintere Ende der Platte 37 angelenkt und das hintere Ende der Führung 46 ist mit einem Bedienungsteil 47, das sich um den am hinteren Ende der Führung 46 angebrachten Stift drehen kann, ausgestattet. Eine Kralle 48 des Bedienungsteiles 47 hält lösbar einen Stift 49 und wenn die Kralle 48 mit dem Stift 49 in Eingriff steht, wird der Etikettenstreifen L auf die Vorschubrolle 41 geführt. Wenn der Etikettenstreifen L zwischendurch in die Maschine eingeführt werden muß, wird die Führung 46 von der Vorschubrolle 41 dadurch getrennt, daß die Kralle 48 vom Stift 49 gelöst und das Bedienungsteil 47 nach oben gezogen wird.
  • Unter der Vorschubrolle 41 ist ein weiteres Führungsteil 50 an der Bodenabdeckung 40 angebracht, um das Deckpapier 75 zu führen. Die Bodenabdeckung 40 ist drehbar mit der Achse 51 der Etikettenanbringungsvorrichtung C verbunden und gesichert. Um das Deckpapier 75 in den Spalt zwischen der Vorschubrolle 41 und der Führung 50 einzuführen, wird die Bodenabdeckung 40 um die Achse 51 durch Lösen der Verschlußknöpfe 52 aufgeklappt.
  • Im folgenden wird die Funktion dieser Ausführungsform beschrieben: Nachdem der Etikettenstreifen L in das Gerät eingeführt wurde, wird der Handhebel 3 gedrückt und bewegt sich aus der Anfangsstellung, wie in Fig. 2 gezeigt, zur Mittelstellung, wie in Fig. 6 gezeigt.
  • Die Kontaktrolle 6 kommt in Berührung mit der unteren Fläche 73 der Fallklinke 17 und drückt die Fallklinke 17 hoch, während die Gabel 7 geschwenkt wird,um-die Sperrhaken 8 zurückzuziehen und die Feder 16 zusammenzudrücken und gleichzeitig die Antriebshebel 10 herunterzudrücken. Wenn die Antriebshebel 10 sich ganz nach unten bewegt haben, wird die Farbwalze 33 nach vorne von der unteren hinteren Seite des Druckkopfes A zu dem vorderen Teil des Rahmens 2 durch die Stifte 36 bewegt.
  • Wenn der Handhebel 3 weiter von der Stellung, wie in Fig. 6 gezeigt, zur Endstellung, wie in Fig. 7 gezeigt, gedrückt wird, drückt die Kontaktrolle 6 noch mehr auf die untere Fläche 73 der Fallklinke und der Haken 20 der Ballklinke 17 löst sich von der Halterolle 13. Durch diese Bewegung werden die mit den Schlitzen 15 versehenen Arme 11 durch die Kraft der Federn 16 heruntergedrückt, da die geneigte Fläche 12 in dieser Stellung frei gemacht ist, so daß die Antriebsstifte 25, die in den Schlitzen 15 gehalten werden, heruntergedrückt werden. Demgemäß wird der Druckkopf A plötzlich mit den am Gehäuse 23 angebrachten Führungestiften 24, die in Eingriff mit den Rillen 30 stehen, heruntergedrückt.
  • Wenn die Führungsstifte 24 bei der Abwärtsbewegung des Druckkopfes A den unteren Anschlag der Rillen 30 erreichten, wird nur das Gehäuse 23 in dieser Lage plötzlich gestoppt. In dieser Position haben die Drucktypen 31 der Druckvorrichtung 22, die den Druckkopfteil H im Gehäuse 23 bilden, keinen Kontakt mit dem Etikettenstreifen L auf der Platte 37, weil das Gehäuse 23 in einer Lage gestoppt wird, die einen kleinen Spalt zwischen dem Etikettenstreifen L und den Drucktypen 31 läßt. Im besonderen gesagt, ist die vertikale Position des Druckkopfes H relativ zum Gehäuse 23 so, daß wenn die Federn 29 in den Einschnitten 27 des Gehäuses 23 ausgedehnt sind, sich die Drucktypen 31 des Druckkopfes H, der vom Gehäuse 23 getragen wird, die Oberfläche des Etikettenstreifens L nicht berühren.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, besitzt der Druckkopf H jedoch den Scherung der oben erwähnten Abwärtsbewegung, so daß er die Federn 29 zusammendrückt und die Drucktypen 31 gegen das Etikett 76 eines auf der Platte 37 geführten Etikettenstreifens L drückt.
  • Beim nächsten Schritt, wie in Fig. 8 gezeigt, hat sich der Druckkopf H als Reaktion auf die Federn 29 und dem Rückstoß des Schlages auf das Etikett 76 etwas gehoben und dadurch wurde der Druckkopf H von der Oberfläche des Etikettes 76 getrennt und so gehalten, daß ein schmaler Spalt zwischen den Drucktypen 31 und dem Etikett 76 entsteht. Im besonderen gesagt, werden die oberen Flächen der Vorsprünge 28 des Druckkopfes H gegen die oberen Flächen der Einschnitte 27 des Gehäuses 23 durch die Kraft der Federn 29 gedrückt und dadurch wird der Druckkopf H in dieser Lage gehalten und getragen.
  • Ohne Berücksichtigung der Druckkraft des Handhebels 3 kann der DruckkopfA durch die Kraft der Federn 16 auf den Etikettenstreifen L gedrückt werden und der Druckkopf H wird, unmittelbar nachdem er ein Etikett 76 bedruckt hat, vom Etikettenstreifen L durch den Rückstoß des Schlages und die Reaktion der Federn 29 getrennt. Dadurch werden die Drucktypen 31 mit geregeltem und gleichmäßigem Druck auf den Etikettenstreifen L gedrückt, so daß ein präziser und gleichmäßiger Farbauftrag auf dem Etikettenstreifen L ohne Fehler erreicht werden kann.
  • Wenn der Handhebel 3 teilweise bis zu einer Lage, wie in Fig. 9 gezeigt, losgelassen wird, dreht sich die Gabel 7 mit dem Handhebel 3 im Uhrzeigersinn und die Gabel 7 zieht den Antriebshebel 10 zurück, gleichzeitig drückt der Sperrhaken 8 einen Teilungastift 44 nach vorne. Dadurch wird die Vorschubrolle 41 intermittierend bewegt und schiebt den Etikettenstreifen L eine bestimmte Länge vor. Die Farbvorrichtung B wird in einer Stellung gehalten, während sich der Druckkopf A in die untere Position bewegt.
  • Wenn der Handhebel 3 vollkommen aus der Lage, wie in Fig. 9 gezeigt, in eine Lage, wie in Fig. 2 gezeigt, bewegt wird, werden die geneigten Flächen 12 der kreuzförmigen Gabeln 11 durch die untere Fläche 5 des Handhebels 3 nach vorne gedrückt. Dadurch werden die kreuzförmigen Gabeln 11 im Uhrzeigersinn gedreht und drücken die Antriebsstifte 25 mit den Schlitzen 15 nach oben. Dadurch wird der Druckkopf A gehoben und die Farbwalze 33 der Farbvorrichtung B bewegt sich durch die Rückholkraft der Federn 35 in seine Lage an der hinteren Unterseite des Druckkopfes A. Währenddessen kommt die Halterolle 13 in Eingriff mit der geneigten Fläche 74 der Fallklinke 17 und die Spitze der Fallklinke 17 wird durch die Rückwärtsbewegung der Halterolle 13 nach oben gehoben, so daß schließlich die Halterolle 13 durch den Haken 20 der Fallklinke 17 gehalten wird.
  • Bei dieser Bewegung ist die Kontaktrolle 6 völlig von der unteren Fläche 73 der Fallklinke 17 getrennt. Da der Etikettenstreifen L durch die intermittierende Drehung der Vorschubrolle 41, die durch den Sperrhaken 8 veranlaßt wird, eine Etikettenlänge 76 vorwärts geschoben wird, wird das bedruckte Etikett 76 und vom Deckpapier 75 durch die Ablösevorrichtung 38 abgelöst, wobei das abgelöste Etikett 76 unter die Anbringung C geschoben wird.
  • Das bedruckte und unter die Anbringungsvorrichtung C geschobene Etikett 76 wird durch die Anbringungsvorrichtung C auf die Ware gedrückt und dort angeklebt.
  • Im Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen wird im folgenden, wie in Fig. 10 und 11 gezeigt, eine Modifikation der obigen Ausführungsform beschrieben.
  • Bei dieser modifIzierten Ausführungsform sind einige Teile, wie z.B. der Griff 1 und der Handhebel 3 gleich der vorhergehenden Ausführungsform, so daß eine Erklärung darüber unterbleiben kann.
  • Die Teile, die mit der vorhergehenden Ausführungsform baugleich sind, sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen und durch Buchstaben ergänzt.
  • Wie in Fig. 10 gezeigt, sind T-förmige Gabeln 11a drehbar an der Achse, die den Handhebel 3 trägt, angebracht und gesichert. Die Gabeln 11a weisen Führungsstifte 59 im unteren Teil und Schlitze 15a im vorderen Teil auf. An einer Achse, die die Vorschubrolle 41 trägt, sind die Schwenkhebel 60, die im Mittelteil mit den Schlitzen 61 und an den oberen Enden mit der Halterolle 13a versehen sind, drehbar angebracht. Die Antriebsstifte 59 der T-förmigen Gabeln 11a sind in die Schlitze 61 eingefügt, so daß die Gabeln 11a und die Schwenkhebel 60 verbunden sind.
  • Die Feder 16a, die zwischen dem Handgriff 3 und dem Stift 55 am Schwenkhebel 54 gespannt ist, verbindet den Schwenkhebel 54 mit dem Handgriff 3. Dadurch wird der Schwenkhebel 54 linksläufig, wie in Fig.10 gezeigt, um die Achse 56 gedrent.
  • Eine Rlinke 17a ist drehbar mit dem unteren Teil des Schwenkhebels 54, der mit der hinteren Seite 58 die Innenwand des Handgriffes 1 berührt, verbunden. Die Klinke 17a wird durch eine Feder 19a linksläufig gedreht und die hintere obere Fläche 17b der Klinke 17a wird durch den Stift 53 gestoppt, so daß der Haken 20a der Klinke 17a die Halterolle 13a halten kann, wenn die Klinke 17a vorwärts bewegt wird.
  • An der Achse, die den Handhebel 3 trägt, ist der L-förmige Hebel 63, der einen Stift 64 im oberen Teil und einen Stift 65 im hinteren Teil hat, drehbar angelenkt. Der Stift 64 ist in den Schlitz 57 des Schwenkhebels 54 eingefügt, so daß der Schwenkhebel 54 durch die Bewegung des L-förmigen Hebels 63 geschwenkt wird.
  • Ein 1-förmiger Haken 66 ist drehbar am Handhebel 3 angebracht und durch die Feder 67 linksläufig gespannt. Im Normalzustand ruht der Klinkenteil 68 des L-förmigen Hakens 66 auf dem Stift 65 des L-förmigen Hebels 63 und wenn der Handhebel 3 gedrückt wird, wird der Klinkenteil 68 von dem Stift 65 gelöst, da der hintere Teil 69 des L-förmigen Rakens 66 durch den am Handgriff 1 befestigten Stift 70 heruntergedrückt wird. Die Federn 29a sind zwischen den am Rahmen 2 angebrachten Stiften 71 und den an den T-förmigen Gabeln 11a angebrachten Stiften 62 gespannt, so daß die mit den Schlitzen 15a versehenen T-förmigen Gabeln 11a nach unten gezogen werden.
  • Der Druckkopf Aa hält die Druckvorrichtung in einem Gehäuse. Der Druckkopf Aa ist mit den Vorsprüngen 24a zur vertikalen Führung des Druckkopfes Aa und den Antriebsstiften 25 zum vertikalen Antrieb des Druckkopfes Aa ausgestattet. Jeder Vorsprung 24a ist in die Schlitze 30 eingefügt, die sich an der Innenseite des Rahmens 2 befinden. Wenn die Vorsprünge 24a den unteren Anschlag der Schlitze 30 erreichen, werden die Drucktypen 31 des Druckkopfes Aa in Kontakt mit dem Etikettenstreifen L auf der Platte 37 gebracht.
  • Die Antriebsstifte 25 werden in den Schlitzen 15a der T-förmigen Gabeln 11a gehalten und zwingen den Druckkopf Aa, sich gemäß der Bewegung der T-förmigen Gabeln 11a zu bewegen.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise dieser Ausführungsform beschrieben.
  • Wenn der Handhebel 3 gedrückt wird, bewegt sich der Mechanismus von einer Lage, wie in Fig. 10 gezeigt, in eine Lage, wie in Fig. 11 gezeigt. Da der Förmige Haken 66 gehoben wird, wird der Stift 65 durch den Klinkenteil 68 des Hakens 66 hochgedrückt und der L-förmige Hebel 63 wird gedreht. Durch diese Bewegung dreht sich der Schwenkhebel 54 um die Achse 56 und bewegt die Klinke 17a nach vorne. Dadurch wird, wie in Fig. 11 durch Strichpunktlinien gezeigt, der Klinkenteil 20a in Eingriff mit der Halterolle 13a gebracht.
  • Zur gleichen Zeit wird der hintere Teil 69 des Eförmigen Hakens 66 durch den am Handgriff 1 angebrachten Stift 70 heruntergedrückt, um so den Stift 65 des Eiförmigen Hebels 63 vom Klinkenteil 68 des L-förmigen Hakens 66 zu lösen. Wenn der Stift 65 von dem flinkenteil 68 gelöst ist, wird der L-förmige Hebel 63 frei, so daß der Stift 55 des Schwenkhebels 54 plötzlich durch die Federn 16a angezogen und der Schwenkhebel 54 linksläufig um die Achse 56 gedreht wird, wodurch die Klinke 17a zurückgezogen wird. Dadurch wird, da der Klinkenteil 20a der Klinke 17a in Eingriff mit der Halterolle 13a steht, die Halterolle 13a schnell durch die Klinke 17a angezogen und demgemäß wird. der Schwenkhebel 60 im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 29a gedreht.
  • Da der Antriebs stift 59 in den Schlitzen 61 des Schwenkhebels 60 gehalten wird, wenn der Schwenkhebel 60 schwenkt, werden die T-förmigen Gabeln 11a linskläufig gedreht und dadurch werden die Antriebsstifte 25 heruntergedrückt. Wenn die Antriebsstifte 25 heruntergedrückt werden, wird der Druckkopf Aa mit den Vorsprüngen 24a, die in den Rillen 30 geführt sind, heruntergelassen und die Drucktypen 31 des Druckkopfes Aa werden gegen den Etikettenstreifen L auf der Platte 37 gedrückt, wodurch der Etikettenstreifen L bedruckt wird. Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird die hintere Fläche 17b der Klinke 17a durch den Stift 35 heruntergedrückt, so daß die Halterolle 13a vom Haken 20a der Klinke 17a gelöst wird. Durch dieses Lösen wird der Schwenkhebel 60 frei und da die T-förmigen Gabeln 11a durch die Federn 29a angezogen werden, werden die T-förmigen Gabeln 11a plötzlich im Uhrzeigersinn durch den Rückstoß des Schlages des Druckkopfes Aa und die Kraft der Federn 29 gedreht. Dadurch wird der Druckkopf Aa gehoben und der Schwenkhebel 60 wird zurückgeschwenkt.
  • Nach dieser Bewegung, nachdem der Handhebel 3 losgelassen ist, wird der Handhebel 3 durch die Rückholkraft der Feder 4 zurückgezogen und die Vorschubrolle 41 wird intermittierend durch den Haken 8 gedreht, um dadurch den Etikettenstreifen L um eine Etikettenlänge vorwärts zu schieben, so daß das bedruckte Etikett 76 unter die Anbringungsvorrichtung C geschoben wird. Währenddessen wird die Klinke 68 des Förmigen Hakens 66 durch den Stift 65 des Eiförmigen Hebels 63 gedrückt und das Klinkenteil 68 rastet mit dem Stift 65 ein, wenn der Handgriff 3 vollkommen gelöst wird Gemäß der-vorliegenden Erfindung werden die Drucktypen des Druckkopfes mit einer festgelegten Stärke auf den Etikettenstreifen gedrückt, auch wenn der Handhebel stark oder schwach gedrückt wird.
  • Die Zeitspanne des Kontaktes zwischen dem Druckkopf und dem Etikettenstreifen schwankt auch dann nicht, wenn der Handhebel lange gedrückt oder schnell losgelassen wird. Deshalb wird immer ein klarer und präziser Druck auf den Etikettenstreifen erreicht.
  • Des weiteren kann, wenn das vorliegende Etikettiergerät zum Drucken von optisch gelesenen Synbolen eingesetzt wird, ein bemerkenswertes Resultat erhalten werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den obigen bevorzugten Ausführungen beschrieben wurde, sind viele Variationen und Modifikationen für Konstrukteure offensichtlich. Es wird deshalb hervorgehoben, daß die vorliegende Erfindung nicht durch die hier dargelegte spezifische Beschreibung beschränkt wird.
  • - Patentansprüch -

Claims (1)

  1. Patentanspruch Tragbares Etikettiergerät, bei dem ein aus selbstklebenden Etiketten und einem Deckpapier bestehender Etikettenstreifen um eine Etikettenlänge durch jedes Zusammendrücken eines Randhebels vorwärts bewegt wird und das bedruckte Etikett von dem Deckpapier abgelöst und an einer Oberfläche angebracht wird, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Platte (37), die den Etikettenstreifen (n) trägt und fest an einem Rahmen (2) angebracht ist und einen Druc'kkopf (A), der den Etikettenstreifen (L) bedruckt und so überhalb der Platte (37) gelegen ist, daß er vertikal bewegt werden kann, wobei der Druckkopf (A) durch das Zusammendrücken des Handhebels (3) auf die Platte (37) gedrückt und sofort nach der Abwärtsbewegung des Druckkopfes (A) von der Platte (37) getrennt wird.
DE19762656862 1975-12-20 1976-12-15 Tragbares etikettiergeraet Ceased DE2656862A1 (de)

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JP15123575A JPS5918234B2 (ja) 1975-12-20 1975-12-20 ケイタイシキラベルインサツチヨウフキ

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US4125419A (en) 1977-07-18 1978-11-14 Monarch Marking Systems, Inc. Hand-held labeler and labeling method
DE2919117A1 (de) * 1979-05-11 1980-11-20 Sato Kenkyusho Gleichdruck-beschriftungseinrichtung fuer handetikettiergeraete

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JPS5918234B2 (ja) 1984-04-26

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