[go: up one dir, main page]

DE2733855B2 - Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern - Google Patents

Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern

Info

Publication number
DE2733855B2
DE2733855B2 DE2733855A DE2733855A DE2733855B2 DE 2733855 B2 DE2733855 B2 DE 2733855B2 DE 2733855 A DE2733855 A DE 2733855A DE 2733855 A DE2733855 A DE 2733855A DE 2733855 B2 DE2733855 B2 DE 2733855B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling
housing
roll
cam
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2733855A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733855C3 (de
DE2733855A1 (de
Inventor
Ronald Kenneth Columbus Ohio Coleman
Philip Stanley Richland Wash. Gorton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcoa Corp
Original Assignee
Aluminum Company of America
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminum Company of America filed Critical Aluminum Company of America
Publication of DE2733855A1 publication Critical patent/DE2733855A1/de
Publication of DE2733855B2 publication Critical patent/DE2733855B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733855C3 publication Critical patent/DE2733855C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/10Capping heads for securing caps
    • B67B3/18Capping heads for securing caps characterised by being rotatable, e.g. for forming screw threads in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behalte: j nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Seit Jahren sind Bekappungsmaschinen in Gebrauch, die Verschlußkappen von derjenigen Art aufbringen, bei denen die Schürze der Verschlußkappe durch Verformen gegen die Oberfläche der Behältermündung mit Gewindegängen oder Vertiefungen versehen wird. Eine Art einer Verschlußkappen-Anrollmaschine weist einen Drehkopf und vertikal bewegliche Spindeln auf, wobei von oben auf die Verschlüsse Druck aufgebracht wird, um einen dichten Abschluß nach oben und/oder der Seite herzustellen. Weiterhin sind umlaufende Aufsetzköpfe mit Gewinderollen auf den Spindeln vorgesehen, die sich gegen die Verschlußkappen bewegen und sich dabei um diese herum drehen, um die Gewindegänge an den Verschlußkappen auszubilden, man vgl. hierzu die US-PS33 03 955.
Bisher hat man verschiedene Arten von Aufsetzvorrichtungen benutzt, um Verschlußkappen aufzusetzen, die nach dem Anrollverfahren angebracht werden. Beispielsweise hat man Nockensteuereinrichtung eingesetzt, die unmittelbar die Nockenrollen betätigen, so daß nur wenig oder keine Toleranz in bezug auf Unterschiede bei den Behälterabmessungen besteht Zusätzlich können bei einer nicht einwandfreien Einstellung solcher Vorrichtungen gelegentlich Risse in der Schürze einer Verschlußkappe entstehen. Desgleichen ist es möglich, daß die Behälter (meist Glasbehälter) zerbrechen oder Schaden nehmen und/oder die ausgebildeten Gewinde qualitativ mangelhaft sind.
Aus der Offenlegungsschrift 22 09 816 ist eine gattungsgemäße Aufsetzvorrichtung bekannt Sie besitzt insgesamt vier gegeneinander um 90° versetzte Anrolleinrichtungen, & h. die sich jeweils gegenüberliegenden dienen zum Anrollen der Gewindegänge bzw. eines Diebstahlsicherungsringes am unteren Rand der Verschlußkappe. Die vier Anrolleinrichtungen sind im wesentlichen gleich ausgebildet und schwenken um Schwenkachsen in der Nähe des Umfanges, die parallel zur Mittelachse des Anrollgehäuses der Aufsetzvorrichtung angeordnet ist Am oberen Ende der Schwenkachse ist eir, Schwenkhebel etwa in Umfangsrichtung des Anrollgehäuses weisend angeordnet, an dessen Ende
to eine Nockenlaufrolle vorgesehen ist Am gegenüberliegenden unteren Ende der Schwenkachse ist ebenfalls ein Schwenkhebel vorgesehen, der in die entgegengesetzte. Umfangsrichtung des Anrollgehäuses weist und an seinem Ende die Rolle zum Anrollen der Gewindegänge bzw. des Diebstahlssicherungsringes an der Verschlußkappe trägt Das Einschwenken der genannten Rolle zum Durchführen des Anrollvorganges geschieht dadurch, daß ein auf der Mittelachse der Aufsetzvorrichtung axial verschiebliches kegelstumpfförmiges Nockenelement zwischen die Nockenlaufrollen eingefahren wird und diese nach außen verschwenkt, wodurch die vorgenannten Rollen zwangläufig für den Anrollvorgang eingeschwenkt werden. Auf der Schwenkachse ist eine Torsionsfeder vorgesehen, die die Nockenlaufrollen stets im Eingriff mit dem kegelstumpfförmigen Nockenelement halten, d.h. die Schwenkhebel mh den Rollen am unteren Ende der Schwenkachse nach außen zu verschwenken suchen. Um die Kraftübertragung von dem kegelstumpfförmi gen Nockenelement zu den die Umformung der Verschlußkappe bewirkenden Rollen nicht vollkommen starr zu gestalten mit den sich daraus ergebenden Gefahren beim Anrollvorgang und wegen des notwendigen Toleranzausgleiches sind die Schwenkhebel mit den Nockenlaufrollen über eine Federverbindung mit der Schwenkachse verbunden. Hierbei handelt es sich um eine senkrecht zur Schwenkachse angeordnete kräftige Druckfeder, die wegen des beengten Raumangebotes in der Aufsetzvorrichtung nur sehr kurz sein kann. Dies bedeutet daß die Aufsetzvorrichtung wegen der steilen Federkernlinie einer solchen Feder in bezug auf variierende Behälterabmessungen nur in einem sehr engen Toleranzbereich arbeiten kann, sofern die vorgeschriebene Anrollkraft weder überschritten noch unterschritten werden darf. Folglich ergibt jich bei derartigen Aufsetzvorrichtungen das Hauptproblem aus der Notwendigkeit, daß die auf die Verschlußkappen einwirkenden Aufrolleinrichtungen sehr genau mit dem erforderlichen Druck arbeiten müssen, der für den auszuführenden Arbeitsgang geeignet ist Beispielsweise muß die Radialkraft ausreichen, um das Metall der Verschlußkappe bis zur Behälteroberfläche einzudrükken, sie darf aber nicht so hoch sein, daß der Verschluß oder die Behälteroberfläche etwa durch Abscheren, Splittern, Reißen, Brechen oder dgl. Schaden nehmen. Andererseits ergibt eine unzureichende Radialkraft zu flache Gewindegänge. Ein flaches Gewinde ist schädlich, weil ein unangenehm hohes Drehmoment aufgebracht werden muß, um die Verschlußkappe von dem Behälter abzuschrauben und weil die Druckbelastungsfähigkeit einer solchen Verschlußkappe nicht ausreicht, um einen unter Druck stehenden Behälterinhalt sicher abzudichten. Schließlich kann bei einer Verschlußkappe mit zu flachem Gewinde der Verschluß nachgeben und von der Flasche abgesprengt werden, wenn der Innendruck l. B. bei Wärmeeinwirkung plötzlich ansteigt. Es ist demnach die der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegende Aufgabe, trot? des beschränkten Raumangebotes im Anrollgehäuse cji<! gattungsgemäße Aufsetzvorrichtung derart weiterzubilden, daß bei einfachem Aufbau die Anrollkraft auch bei variierenden Behälterdurchmessern möglichst gleichmäßig ist, um die Gefahr von unsachgemäß aufgerollten Verschlußkappen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß es hier dcrum geht, eine verbesserte Aufsetzvorrichtung für bereits existierende Bekappungsmaschinen vorzusehen. Aus diesem Grunde ist man in bezug auf den auszunutzenden Raum besonders engen Beschränkungen, unterworfen.
Die erwähnte Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruches gelöst Durch die angegebene besondere Ausgestaltung erfolgt die Krafterzeugung für den Anrollvorgang allein durch die Torsionsfeder, deren Wirkung durch die Axialverschiebung des kegelstumpfförmigen Nockenelementes freigesetzt wird. Indem eine Torsionsfeder zu diesem Zweck zum Einsatz kommt, kann eine wesentlich flacheee Federkennlinie ausgenutzt werden, so daß wesentlich größere Abweichungen für der; Behälterdurchmesser zugelassen werden können, ohne daß die Toleranzbreite der eingestellten radialen Anrollkraft über- oder unterschritten wird Außerdem ergibt sich ein einfacher raumsparender Aufbau.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nun unter Bezug auf die Zeichnungen ausführlich beschrieben .,werden.
F i g. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Aufsetzvorrichtung zum Einsatz mit einer Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen;
F i g. 2 ist eine perspektivische Darstellung eines in der beschriebenen Ausführungsform verwendeten Nokkenelements;
F i g. 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der beschriebenen Aufsetzvorrichtung;
Fig.4 ist eine teilgeschnittene Darstellung eines Revolverkopfes einer Bekappungsmaschine herkömmlicher Art, bei der Aufsetzvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden kann;
Fig.5 ist eine Darstellung des Zapfens auf der Schulter der Schwenkwelle der F i g. 3.
Die F i g. 1 zeigt eine Aufsetzvorrichtung 2 zum Anrollen der Gewindegänge RO und eines Diebstahl-Sicherungsringes FPin die Schürze, iiner Verschlußkappe C (gestrichelte Linien). Eine herkömmliche Bekappungsmaschine, bei der die hier beschriebene verbesserte Aufsetzvorrichtung verwendet werden kann, ist in der US-PS 37 60 561 bi-/. der OS 22 09 816 beschrieben und andeutungsweise in der Fig.4 gezeigt Beispielsweise kam die Aufsetzverrichtung 2 an der Antri?bshülse 120 (F i g. 4) befestigt sein, die jeweils an Spindeln 90 einer Bekappungsmaschine befestigt ist Während des Verschlußvoiganges kann die Spindel 90 jedoch gedreht werden, um auch die vorliegende Aufsetzvorrichtung 2 zu drehen, wie im folgenden zu beschreiben sein wird.
Es kann jede beliebige Anzahl von Aufsetzvorrichtungen eingesetzt werden, und zwar abhängig von der Zahl der Spindeln, die jeweils in einer Bekappungsmaschine vorhanden sind Der Ausdruck »Aufsetzvorrichtung« bezeichnet im vorliegenden Zusammenhang den sich um die eigene Längsachse drehenden Teil der Bekappungsmaschine, der sich um eine Verschlußkappe C herum dreht um diese gegen einen Behälter B zu verformen, wie am besten in der F i jg. 4 zu ersehen.
In der dargestellten Ausführungsform weist die
Aufsetzeinrichtung 2 ein nabenartiges Anrollgehäuse 4 auf, das aus einem zweiteiligen Gußstück hergestellt sein kann, um den Zusammenbau der Gesamtanordnung zu erleichtern. So ist am Gehäuse 4 eine Gehäusekappe 6 angeschraubt oder sonstwie befestigt Das Gehäuse 4 nimmt eine Anzahl unabhängiger Untersysteme auf, die ein Paar gegenüberliegender Anrolleinrichtungen 8 und 10 für die Gewindegänge RO sowie ein Paar von Anrolleinrichtungen 12 und 14 zum Herstellen der Diebstahlsicherungsringe PPaufweisen und untereinander jeweils unter einem Winkelabstand von 90° angeordnet sind, um sich bezüglich der vertikalen Längsmittelachse des Gehäuses 4 paarweise gegenüberzuliegen. Eine Aufsetzvorrichtung zum Anrollen von Verschlußkappen ohne Diebstahlsicherungsring erfordern die Anrolleinrichtungen 12,14 nicht
Die Anrolleinrichtungen 8, 10, 12 und 14 sind im wesentlichen identisch. Es soll daher nur eine davon beschrieben werden, wobei die entsprechenden Teile der anderen, wo erforderlich, jnit der gleichen Bezugszahl, aber mit einem Hochstr«<*h bezeichnet sind Wie am besten in der F i g. 1 ersichtlich, weist die zur Erläuterung ausgewählte Anrolleinrichtung 12 im wesentlichen eine Rolle 15 auf, die in einei (nicht gezeigten) Rollenbüchse gelagert sein kann; die Büchse sitzt in einer Bohrung 16 (F i g. 3) eines Schwenkhebels 18, und zwar derart daß die Rolle bei Berührung einer nichtdrehenden Oberfläche (beispielsweise der Oberfläche der Schürze eines Verschlusses) frei durchdrehen kann. Der Schwenkhebel 18 ist mit einer weiteren Bohrung 22 versehen, die eine Schwenkachse 24 aufnimmt auf der der Schwenkhebel durch eine Schraube 26 oder dgl. festgeklemmt ist Ein Schwenkhebel 28 (Fig.3) sitzt mit seiner Bohrung .30 auf dem anderen Ende der Schwenkachse 24 und ist mit einer Schraube 32 oder dgl. befestigt Eine Nockenlaufrolle 34 ist frei drehbar auf dem Schwenkhebel 28 gelagert und wälzt sich auf dem kegelförmigen Nockenelement 20 ab. Die Anrolleinrichtung 10 weist an einem Ende eine durch den Schwenkhebel 18 verlaufende Feder 36 auf, um die Rolle federnd nachgiebig zu lagern und so geringe vertikale Höhenunterschiede der Oberfläche des Behälters auszugleichen und der Roll«: zu ermöglichen, den Gewindegängen auf dem Behälter zu folgen.
Jede Anrolleinrichtung ist im Gehäuse 4 über die zugehörige Schwenkachse 24 gelagert um mit der Torsionsfeder 68 (F i g. 3) die gewünschte Radialkraft zu erzeugen, die die Rolle 15 gegen die Verschlußkappe C drückt um diese sicher an dem Behälter B anzurollen. Das Gehäuse 4 ist mit einer zylindrischen Aussparung 38 versehen, die an der äußeren Fläche des Gehäuses mündet wie am besten in F i g. 1 ersichtlich. Ein mit djm Gehäuse einteilig ausgebildeter Kragen 40 mit einer Johrung 42 nimmt das untere Ende 52 der Schwenkachse 24 in einer Lagerhülse 44 (F i g. 3) auf. Ein Sprengring 46 sichert die axiale Lage der Schwenkachse 24 im Kragen 40. Ein entsprechendes Lager 48 mit Sprengring 50 kann auch am anderen Ende der Schwenkachse 24 vorgesehen werdrn, um sie drehbar in der Gehäusekappe 6 festzulegen.
Wie am besten in der Fig.3 ersichtlich, kann das untere Ende 52 der Schwenkachse 24 in die Bohrung 42 des Kragens 40 und das obere Ende 54 in eine Hülse 56 eingesetzt werden, die in die Gehäusekappe 6 eingearbeitet oder ..nit dieser zusammengebaut ist. Die Schwenkachse 24 ist zwischen ihrem oberen und unteren Ende mit einer Schulter 60 versehen, die einen Zapfen 64 aufweist Das Hakenende 66 der Torsionsfe-
der 68 ist so gerundet, daß es sich um den Zapfen 64 herumlegen kann, wenn die Torsionsfeder 68 axial auf die Schwenkachse 24 aufgesetzt ist. Die Fig.5 zeigt Ansichten des Zapfens 64. In der F i g. 1 sind der Zapfen 64 und das Hakenende 66 der Torsionsfeder 68 dem Gehäuse zugewandt und daher nicht zu sehen. Im zusammengebauten Zustand liegt eine Druckscheibe 70 auf dem Kragen 40 auf, der das Auflager für die Schulter 60 darstellt. Das andere Ende der Feder 68 weist einen (nicht gezeigten) radialen Haken auf, der in einem Schlitz 39 (Fig. 3) sitzt, der innen im Gehäuse 4 eingearbeitet ist. Beim Zusammenbau wird die Lagerhülse 56 auf das obere Ende 54 der Schwenkachse 24 aufgesetzt, so daß die Feder 68 sich um sie herumlegen kann. Geeignete Paßstifte 72 sowie Schrauben 74 können verwendet werden, um die Gehäusekappe 6 auf dem Gehäuse 4 festzulegen.
Vorzugsweise läßt sich das dem Schwenkhebel 18
„-„„ -
der Schürze des Verschlusses bzw. ein Sicherungsring an dessen unteren Kantenteil eingeformt werden, wie in F i g. 1 gezeigt.
Wie dargestellt, ist die Spindel 90 aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt: So ist eine Spindelantriebshülse 120 mit einem an ihr befestigten angetriebenen Zahnrad 122 vorgesehen, wobei die Antriebshülse auf einer Zentralwelle 124 unter dem Gehäuse 126 befestigt ist, so daß das Zahnrad frei auf der Welle drehen kann.
ίο Weiterhin sind eine Gleithülse 128, die auf die Spindelantriebshülse 120 aufgesetzt ist, ein Steuernutenläufer 130, der am oberen Ende der Gleithülse befestigt ist, sowie das kegelstumpfförmigc Nockenelement 20 vorgesehen. Während des Anrollens eines Verschlusses
i> wird das Zahnrad 122 von einer (nicht gezeigten) Antriebsvorrichtung gedreht und dreht seinerseits die Spindel-Antriebshülse 120, die die mit der Spindel 90 verbundenen Aufsetzvorrichtung 2 dreht. Insbesondere
CV I-.IIUV jl.\Jl.l kJV.ll
uc CiIiCI vci uimicii mn- uiiu
76 mit einem Innensechskant (nicht gezeigt) versehen, um die Torsionsfeder 68 auf ein vorbestimmtes Vorspannmoment einstellen zu können. Die Torsionsfeder hat eine verhältnismäßig kleine Federkonstante von beispielsweise 0,005 bis 0,006 mkp pro Grad Verdrehung. Das Vorspannmoment von 0,518 bis 0375 mkp wird in Abhängigkeit von der erwünschten Radialkraft bestimmt, die erforderlich ist, damit die Rollen der jeweiligen Anrolleinrichtungen 8, 10, 12 und 14 bestimmungsgemäß arbeiten können. Diese Radialkraft muß also ausreichen, um das Metall der Verschlußkappe C auf die Behälteroberfläche aufzudrücken, darf aber nicht so hoch sein, daß die Verschlußkappe oder der Behälter Schaden nehmen, etwa durch Abscheren, Splittern. Rißbildung und dgl.
Wie bereits erwähnt, sind die Nockenlaufrollen 34 jeder Anrolleinrichtung so angeordnet, daß sie sich an die äußere Oberfläche des kegelförmigen Nockenelementes 20 anlegen und mit dieser zusammenwirken. Dieses kegelförmige Nockenelement 20 kann auf einer Spindel 90 (Fig.4) eines Revolverkopfes 92 einer Bekappungsmaschine sitzen. Im allgemeinen ist der Revolverkopf 92 auf einem Sockel 94 gelagert, der eine Traghülse 96 und eine Antriebshülse 98 trägt, um den Revolverrahmen 100 mit den in diesem enthaltenen Spindeln 90 während des Anrollvorganges zu drehen. Die in der Mitte befindliche Tragsäule 102 der Revolveranordnung verläuft durch die Hülse 98 und ist in der Traghülse durch geeignete, nicht gezeigte Mittel abgestützt und festgelegt. Eine Traghülse 104 und eine obere Tragplatte 106 sind am oberen Ende der Tragsäule 102 gelagert. Eine untere Steuertrommel 108 ist an der Traghülse 104, eine obere Steuertrommel 110 an der oberen Tragplatte 106 befestigt Da die Traghülse, die obere Tragplatte und die beiden Steuertrommeln an der Tragsäule 102 befestigt sind, die sich nicht dreht drehen sich diese Teile ebenfalls nicht Die Nabe 112, der Revolverrahmen 100 mit den eingesetzten Spindeln und der Umlaufträger 114 sind an der Antriebshülse 98 befestigt die sich dreht Wenn also die Antriebshülse 98 angetrieben wird, drehen sich der Umlaufträger 114, der Revolverrahmen 100 und die in diesem befindlichen Spindeln um die mittig gelegene Tragsäule 102 herum und bezüglich der ortsfesten Steuertrommeln und der in diesen befindlichen Steuernuten 116,118.
Zur Eriäuierung ist hier eine Spmdei dargestellt die zum Aufbringen von Verschlüssen C einer bekannten Art auf Behälter B geeignet ist wobei Gewindegänge in Gleithülse 128 das kegelförmige Nockenelement 20 ebenfalls auf und ab bewegt und verschwenkt in Zusammenwirken mit der Torsionsfeder 68 die Nockenlaufrollen 34 bezüglich der Längsachse der Aufsetzvorrichtung 2 ein- und auswärts, so daß die Anrolleinrichtungen 8 und 10 über die Schwenkhebel 18 ein- und auswärts schwenken. Während sich also die Spindeln 90 um den Revolverkopf 92 drehen, werden die jeweiligen Anrol? :inrichtungen 8,10,12 und 14 gegen die Schürze der Verschlußkappe C geschwenkt sowie um den
jn Verschluß gedreht, um die Gewindegänge RO und den Ring PPdtT Diebstahlsicherung anzurollen.
Wie am besten aus der Fig. 1 ersichtlich, ist am unteren Ende der Welle 124 ein Druckring 138 angebracht. Es kann ein Kolben 136 vorgesehen sein,
jj der mittels einer (nicht gezeigten) Feder elastisch verschiebbar gelagert ist um die Verschlußkappe C mittels des Druckringes 138 auf dem Behälter B zu halten.
Wie bereits angedeutet hat das Nockenelement 20 eine kegelstumpfförmige Steuerfläche 80, die sich nach innen und oben in der von der Aufsetzvorrichtung wegführenden Richtung zu einem kleineren Durchmesser verjüngt, wie in F i g. 1 und 2 gezeigt Die Fläche 80 wird von einem großen Durchmesser wie bei 82 und einen kleinen Durchmesser wie bei 84 bestimmt, zwischen denen der Flächenverlauf kegelförmig ist.
Beim Zusammenbau werden die Schwenkhebel 28 auf der vorgespannten Schwenkachse 24 so festgespannt, daß die Nockenlaufrollen 34 auf dem großen Durchmesser 82 aufliegen. Das von der Torsionsfeder 68 ausgeübte Vorspannmoment ist für die offene ..ntere Stellung angegeben, in der die Nockenlaufrollen 34 auf diesem großen Durchmesser 82 aufliegen. Die Schwenkhebel 18 werden dann auf die Schwenkachse 24 aufgesetzt und so eingestellt daß die Rollen 15 auf einer die Offenstellung simulierenden Lehre anliegen, um das vorbestimmte Vorspannmoment für das Anrollen darzustellen. In der Anrollstellung der Anrolleinrichtung leiten die Nockenlaufrollen 34 auf der nicht drehenden Steuerfläche 80 von der Stelle des großen Durchmessers 82 einwärts zu der Stelle des kleineren Durchmessers 84. Um eine optimal kontrollierte Radialkraft bei einer Hin- und Herbewegung des Nockenelements 20 zu erreichen, berühren die Nockenlaufrollen 34 den kleinen Durchmesser 84 der Steuerfläche 80 nicht Die kontroüierie Formungskraft ergibt sich daher ausschließlich aus der Vorbelastung der Torsionsfeder zu einem vorbestimmten Moment
wie beispielsweise 0318 bis 0,575 mkp. Infolge der verhältnismäßig geringen Federkonstante von 0,005 bis 0,006 mkp pro Grad der Schwenkung können Unterschiede und Änderungen der Durchmesser der Verschlußkappe und der Behälter sowie der Bewegung der Rollen während des Anrollens die aufgebrachte radiale Formungskraft nur unwesentlich beeinträchtigen.
Im Ifitrieb rollen die Nockenlaufrollen 34 auf der Außenfläche 80 des Nockenelementes 20 ab, wobei es an der Gleithülse 128 befestigt ist, die sich in vertikaler Richtung entsprechend der Bewegung der Steuernutenläufer 129,130 in den Steuernuten 116,118(Fig.4) auf und ab bewegt. Diese vertikale Bewegung des Nockenelementes 20 schwenkt die Nockenlaufrollen 34 bezüglich der Mittelachse der Spindel 90 ein und aus, so daß die Anrolleinrichtungen 8, 10, 12 und 14 ebenfalls relativ zur Mittelachse der Spindel 90 aus- und eingeschwenkt werden. Während also die Spindeln 90 um den Revolverkopf 92 drehen, werden die Koiien 15 der Anrolleinrichtungen gegen die Schürze des Verschlusses C ein- und ausgeschwenkt und um den Verschluß gedreht, um die Gewindegänge RO und den Diebstahlsicherungsring an der unteren Kante der Verschlußkappe anzurollen. Geeignete (nicht gezeigte) Antriebseinrichtungen können vorgesehen werden, so daß eine Aufsetzvorrichtung 2 bei jeder Umdrehung des Revolverkopfes 92 auf seiner Achse eine ausreichende Anzahl von Umdrehungen um die Achse der Spindel 90 ausführt, damit der gesamte Umfang einer Verschlußschürze während des Rollvorgangs auf die Behälteroberfläche aufgedrückt wird. Nachdem der Verschluß C auf dem Behälter B befestigt worden ist, wird die Gleithülse 120 gemeinsam mit dem Nockenelement 20 nach oben verschoben, so daß die Anrolleinrichtungen 8, 10, 12 und 14 nach außen und von der Schürze
-, wegschwenken, wonach die gesamte Spindel mit der Aufsetzvorrichtung von dem verschlossenen Behälter abhebt. Es werden also alle Spindeln 90 auf einem Revolverkopf um den Revolverkopf bewegt und jede Spindel rollt eine Verschlußkappe während jeder
ίο Umdrehung des Revolvers auf einem Behälter an. Bei beispielsweise 20 Spindeln können während jeder Umdrehung des Revolverkopfes 20 Behälter verschlossen werden.
Es wird also eine Anzahl unabhängige Einheiten vorgesehen, die von einer vorgespannten, ein Drehmoment erzeugenden Torsionsfeder, die an der Verschlußkappe eine einstellbare Verformungskraft aufrechterhält, federnd in Berührung mit der Verschlußkappe geschwenkt werden. L)ie axiale Verschiebung des Nockenelementes wirkt mit den Nockenlaufrollen zusammen, um die Formungsrollen nach dem Anformen einer Verschlußkappe nach außen schwenken. Es ist hierbei als wichtiges Merkmal eine Torsionsfeder vorgesehen, die eine mit Vorspannung einstellbare
_>-) Radialkraft an der Verschlußkappe bei einer axialen Verschiebung des Nockenelementes erzeugt. Die Torsionsfeder liefert eine ausreichende Kraft für eine Formungsrolle auf einer Verschlußkappe, wobei das Metall derselben auf die Behälteroberfläche aufgerollt
jo wird, ohne daß die Kraft so hoch ist, daß der Verschluß oder der Behälter Schaden nehmen könnte.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern, mit einem auf einer Spindel der Bekappungsmaschine gelagerten drehbaren Anrollgehäuse mit mindestens einem in dem Gehäuse in der Nähe seines Umfangs parallel zur Spindel gelagerten unteren Schwenkhebel mit einer Anrolleinrichtung, zu dem ein oberer weiterer Schwenkhebel mit einer Nockenfolgerolle koaxial verschwenkbar gelagert ist, wobei die Andruckkraft der Anrolleinrichtung unter Verwendung einer Feder auf die Andruckrolle aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die starr miteinander verbundenen Schwenkhebel (18 und 28) der Anrolleinrichtung (8,10,12,14) und der Nockenlaufrolle (34) auf der Schwenkachse (24) in die gleiche Umfangsrichtung des Gehäuses (4) weisend angeordnet sind,
    daß das Nockenelement (20) für den Anrollvorgang relativ zur Nockenlaufrolle (34) vom größeren (82) zum kleineren (84) Durchmesser verschieblich ist, und daß die die Andruckkraft der Anrolleinrichtung allein erzeugende Feder eine am Gehäuse (4) der Aufsetzvorrichtung festgelegte, vorgespannte Torsionsfeder (68) ist
DE2733855A 1977-05-05 1977-07-25 Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern Expired DE2733855C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/793,360 US4086747A (en) 1977-05-05 1977-05-05 Headset device for a capping machine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2733855A1 DE2733855A1 (de) 1978-11-16
DE2733855B2 true DE2733855B2 (de) 1980-11-20
DE2733855C3 DE2733855C3 (de) 1981-08-13

Family

ID=25159733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2733855A Expired DE2733855C3 (de) 1977-05-05 1977-07-25 Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern

Country Status (14)

Country Link
US (1) US4086747A (de)
JP (1) JPS53137791A (de)
AR (1) AR212367A1 (de)
AU (1) AU506254B2 (de)
BE (1) BE857188A (de)
BR (1) BR7704934A (de)
CA (1) CA1046029A (de)
DE (1) DE2733855C3 (de)
ES (1) ES230070Y (de)
FR (1) FR2389572B1 (de)
GB (1) GB1539323A (de)
IT (1) IT1079375B (de)
NL (1) NL7708300A (de)
SE (1) SE433345B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07110388B2 (ja) * 1987-12-29 1995-11-29 三菱重工業株式会社 缶シーマ
US5533608A (en) * 1994-11-03 1996-07-09 Aluminum Company Of America Quick-change center star assembly for a capping machine
US6941724B2 (en) * 2001-06-07 2005-09-13 Klockner Khs, Inc. Screw capping head
ITTO20030229A1 (it) * 2003-03-27 2004-09-28 Arol Spa Testa capsulatrice per l'applicazione sotto vuoto di capsule
US7596933B2 (en) * 2004-05-06 2009-10-06 Cp Packaging, Inc. Dual actuator cylinder assembly
JP2005212904A (ja) * 2005-02-21 2005-08-11 Suntory Ltd ネジ付き金属di缶のキャッピング方法
ITPR20050024A1 (it) * 2005-05-19 2006-11-20 Rejves Srl Testa avvitatrice per avvitare la ghiera di una pompetta a grilletto su di un recipiente.
ITPR20070009A1 (it) * 2007-03-01 2008-09-02 Cft Packaging S P A Aggraffatrice rotativa
IT1392715B1 (it) 2009-01-13 2012-03-16 Gruppo Bertolaso Spa Testa di tappatura per l'applicazione di tappi su contenitori
IT1402219B1 (it) * 2010-10-06 2013-08-28 Arol Spa Macchina per l'applicazione di capsule a contenitori quali bottiglie e simili
JP5461641B2 (ja) * 2012-09-03 2014-04-02 花王株式会社 ポンプキャップのキャップ締め装置
CN104967942A (zh) * 2015-07-20 2015-10-07 天津德铃通信部品有限公司 一种头戴式耳机
CN112887894B (zh) * 2021-01-11 2022-04-15 江西索雅纳科技股份有限公司 一种防松动的耳机生产用耳罩快速安装设备
CN113148924A (zh) * 2021-05-12 2021-07-23 时代生物科技(深圳)有限公司 一种自动瓶盖封口设备
US12479711B2 (en) * 2022-08-26 2025-11-25 Amts Co., Ltd. Capping head body, capping head, spindle assembly, capping device, and capping system

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1674266A (en) * 1924-06-04 1928-06-19 Aluminum Co Of America Machine for applying closure caps to receptacles
US2372138A (en) * 1942-09-10 1945-03-20 Aluminum Co Of America Sealing machine
FR1036152A (fr) * 1951-04-25 1953-09-04 Cie Francaise Des Metaux Perfectionnement apporté aux appareils capsulateurs
NL6903727A (de) * 1969-03-11 1970-09-15
US3760561A (en) * 1971-03-01 1973-09-25 Aluminum Co Of America Capping machine and method
US3895478A (en) * 1971-07-09 1975-07-22 Continental Can Co Roll on capping head
BE787993A (fr) * 1971-08-27 1973-02-26 Metal Closures Ltd Tete de sertissage et tete d'application comportant cette tete pour machine de pose de bouchons
US3878667A (en) * 1973-04-03 1975-04-22 John H Holstein Closure cap applying apparatus
US3844289A (en) * 1973-04-13 1974-10-29 Surgical Corp Hemostat and attachment for suturing organic tubular structures

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5737518B2 (de) 1982-08-10
US4086747A (en) 1978-05-02
FR2389572A1 (de) 1978-12-01
NL7708300A (nl) 1978-11-07
AR212367A1 (es) 1978-06-30
IT1079375B (it) 1985-05-08
SE7707582L (sv) 1978-11-06
AU2593777A (en) 1978-12-14
DE2733855C3 (de) 1981-08-13
CA1046029A (en) 1979-01-09
BE857188A (fr) 1978-01-27
SE433345B (sv) 1984-05-21
FR2389572B1 (de) 1981-05-29
AU506254B2 (en) 1979-12-20
ES230070U (es) 1977-10-01
GB1539323A (en) 1979-01-31
BR7704934A (pt) 1979-04-03
ES230070Y (es) 1978-02-01
JPS53137791A (en) 1978-12-01
DE2733855A1 (de) 1978-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2733855C3 (de) Aufsetzvorrichtung für eine Bekappungsmaschine zum Anrollen von Verschlußkappen an Behältern
DE2913768C2 (de) Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubkappen
DE4130811C2 (de) Presse mit verstellbarem Hub
DE2741166A1 (de) Vorrichtung zur betaetigung eines spannkopfs
DE3245266A1 (de) Gewindewalzansatz mit radialzustellung
DE2155615C3 (de) Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewindeformmaschinen
DE2112651C3 (de) Spann- und Lösevorrichtung für Werkzeuge an Bohr-, Fräs-u.dgl. Werkzeugmaschinen
DE4243657C2 (de) Walzenlager für Walzen in Druckwerken einer Druckmaschine
DE2240933C3 (de) Verschließkopf für eine Verschließmaschine für Flaschen u.dgl
DE2836060A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum anbringen eines verschlusses an einem behaelter
DE3782755T2 (de) Werkzeugspannvorrichtung fuer werkzeugmaschinen.
DE2252309C2 (de) Walzmaschine zum Verformen von zylindrischen metallischen Ringrohlingen
DE2040599A1 (de) Schliessspindel fuer eine Maschine zum Schliessen und OEffnen von Flaschen
CH681955A5 (de)
DE69706974T3 (de) Schleifmaschine
DE2929942C3 (de) Lagerungsanordnung für eine Walze
DE1752545A1 (de) Rotierender Werkstuecktraeger fuer Werkzeugmaschinen
DE1075921B (de) Bohrstange
DE2233330A1 (de) Vorrichtung zum anformen von verschlusskappen an behaeltermuendungen
DE19638014C2 (de) Haltefutter zum Einspannen eines Glasrohres
DE2653903C3 (de) Maschine zum Entfernen von Schraubkappen von Behältern
DE2163282C3 (de) Montageverfahren für ein Gelenk
DE2701140C3 (de) Einrichtung zum Montieren und Demontieren des Kurbelwellenlagerdeckels einer Brennkraftmaschine
DE7148902U (de) Verschliesskopf zum aufschrauben von kunststoffschraubverschluessen auf flaschen
DE4025773C1 (en) Clamping irregular shaped workpieces - involves plates made of hard flexible material

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee