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DE2155615C3 - Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewindeformmaschinen - Google Patents

Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewindeformmaschinen

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DE2155615C3
DE2155615C3 DE2155615A DE2155615A DE2155615C3 DE 2155615 C3 DE2155615 C3 DE 2155615C3 DE 2155615 A DE2155615 A DE 2155615A DE 2155615 A DE2155615 A DE 2155615A DE 2155615 C3 DE2155615 C3 DE 2155615C3
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DE2155615A
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ALLUMINIO MAUCERI BORGHETTO SpA BORGHETTO LODIGIANO MAILAND (ITALIEN)
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ALLUMINIO MAUCERI BORGHETTO SpA BORGHETTO LODIGIANO MAILAND (ITALIEN)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/10Capping heads for securing caps
    • B67B3/18Capping heads for securing caps characterised by being rotatable, e.g. for forming screw threads in situ

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

Körpers, der in bezug zum Drehteil infolge der von der an der Behältermündung angeordneten Verschlußkappe bei Annäherung des Werkzeugkopfes an diese Verschlußkappe auf einen mit dem koaxialen Körper zu einer Einheit verbundenen Stempel zu dessen axialer Verschiebung aber nicht zur Drehung ausgeübten Kraft gegen die Wirkung einer Feder axial verschoben wird, wobei der koaxiale Körper faltende und/oder gewindeformende Werkzeuge trägt, die von zugeordneten, am koaxialen Körper angelenkten Armen gehalten werden, auf die infolge der axialen Relativbewegung zwischen dem koaxialen Körper und dem Drehteil ein Stößel derart einwirkt, daß diese Werkzeuge radial gegen die Außenwandung der Kappe-gedrückt werden, wobei der Stößel mit dem Drehkörper gemeinsam drehbar und an ihm axial gegen die Wirkung einer Feder, die diesen Stößel mit den Armen in Verbindung zu bringen trachtet, gleitend gelagert ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine weitestgehende Möglichkeit einer Einstellung der Pressung zu erhalten, die für die einzelnen FaIt- und Gewindeformwerkzeuge unabhängig durchgeführt werden kann.
Dieses Ziel der Erfindung wird ihrem wesentlichsten Merkmal zufolge durch einen Ersatz des einzelnen ringförmigen Stößels, der von einer einzigen Fedei beeinflußt wird, erreicht Erfindungsgemäß besteht dieser Stößel aus so vielen einzelnen Nocken als Arme zur Halterung der einzelnen Werkzeuge zu betätigen sind, wobei jeder einzelne dieser Nocken durch eigene, unabhängig einstellbare federnde Mittel mit dem jeweils zugeordneten Arm in Verbindung gebracht ist
Durch diese Maßnahme wird es demnach möglich, den von jedem einzelnen Werkzeug auf die Wandung der Verschlußkappe ausgeübten Preßdruck innerhalb eines größtmöglichen Bereiches auf ein optimales Ausmaß einzustellen.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden noch besser verständlich durch die nachstehende Erläuterung der Einzelheiten einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Diese bloß an Hand eines Beispieles gegebene Erläuterung bezieht sich auf die Zeichnungen, es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Werkzeugkopf einer erfindungsgemäßen FaIt- und Gewindeformmaschine entlang der Linie I-I der F i g. 3;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Ebene 11—11 der F i g. 1 und
Fig.3 ist ein Querschnitt nach der Ebene IH-IfI der Fig. 1.
Bezugnehmend nun auf diese Darstellungen zeigen diese den Werkzeugkopf einer FaIt- und Gewindeformmaschine für metallische Verschlußkappen eines nicht dargestellten Behalten?, der bereits früher mit einer ein Gewinde aufweisenden Mündung versehen worden ist; der Werkzeugkopf umfaßt im einzelnen eine den Drehteil bildende Außenbuchse 1, die um ihre vertikale Längsachse mittels einer an dieser Buchse befestigten Riemenscheibe 2 od. dgl. drehbar ist, die ihrerseits ihren Antrieb von einem nicht dargestellten zugehörigen eo Motor erhält und vermitteis eines Lagers 4 auf einer Innenbuchse 3 drehbar gelagert ist Zwischen den Buchsen 1 und 3 ist eine weitere, zwischengeordnete Buchse 5 gleitbar eingeschlossen, die gemeinsam mit der Außenbuchse 1 drehbar ist, und zwar mit Hilfe der es Schraube 6, deren Kopf in eine Längsnut 7 der Außenbuchse 1 ausragt.
An der Zwischenbuehse 5 ist ein koaxialer, ringförmiger Körper 8 befestigt, der gemeinsam mit der Zwischenbuchse 5 auf einer Buchse 9 drehbar lagert. Die Verbindung zwischen dem ringförmigen Körper 8 und der Zwischenbuehse 9 erfolgt vermittels zweier Lager 10 und 11, die diese beiden Körper 8 und 9 gegen axiale Verschiebungen zu einer Einheit verbinden, jedoch eine Verdrehung dieser Körper gegeneinander zulassen. Die Buchse 9 ist mit einem Schaft 16 verriegelt, dessen unteres Ende einen Bodenstempel 12 trägt, der imstande ist, auf den Kopf einer Verschlußkappe einzuwirken, wenn diese — aufgesetzt auf der Mündung eines zu verschließenden Behälters — durch eine in einer am ringförmigen Körper 8 vermittels Stehern 15 befestigten Grundplatte 14 ausgebildete Bohrung 13 in das Innere des Werkzeugkopfes eingeführt wird, sobald diesem Werkzeugkopf von einem geeigneten, nicht dargestellten Antrieb eine Abwärtsbewegung erteilt wird. Der Schaft 16 kann innerhalb der Innenbuchse 3 entgegen der Kraft einer Feder 17 gleiten, die dem Eindringen rbs Schaftes 16 in diese Buchse 3 entgegenwirkt Ein Keil 18, der an de: >nnenbuchse 3 befestigt ist und in eine axiale Nut 19 des 'tchaftes 16 eingreift sorgt dafür, daß dieser Schaft 16 in bezug zur Innenbuchse 3 unverdrehbar und lediglich axial verschiebbar ist
An den ringförmigen drehbaren Körper 8 sind vermittels der Gelenkzapfen 20 zwei diametral gegenüberliegende Arme 21 angelenkt und vermittels der Zapfen 22 zwei weitere, gleichfalls einander diametral gegenüberliegende Arme 23, die in bezug zd den Armen 21 unter rechtem Winkel versetzt angeordnet sind (F i g. 3). Jeder Arm 21 trägt an seinem oberen Ende eine Rolle 27 mit horizontaler Achse und an seinem unteren Ende eine Rolle 28 mit einer im wesentlichen vertikalen Achse. Die Rolle 28 schließt einen Innenzapfen 29 ein, mit dem eine Buchse 30 zu einer Einheit verbunden ist; diese Buchse 30 führt gegen die Wirkung einer Feder 31 die axialen Verschiebungen eines Außenzylinders 32 mit einem am unteren Ende dieses Zylinders ausgebildeten ringförmigen Vorsprung 33. Jeder Arm 23 trägt an seinem oberen Ende eine Rolle 34 mit horizontaler Achse and an seinem unteren Ende eine Rolle 35 mit einer im wesentlichen vertikalen Achse, die — ähnlich wie bei den Rollen 28 — gleichfalls einen Innenzapfen einschließt, der mit 36 bezeichnet und mit einer Buchse 37 zu einer Einheit verbunden ist um gegen die Wirkung einer Feder 38 die axialen Verschiebungen eines Zylinders 39 zu führen, der mit einem etwa längsmittig angeordneten, ringförmigen Vorsprung 40 ausgestattet ist.
Die Arme 21 und 23 werden mit ihren an den unteren Enden angeordneten, durch die Rollen 28 bzw. 35 verkörperten Werkzeugen durch die zugeordneten Zapfen Ai -jnd 42 in eine aus der Fig. 1 ersichtliche unwirksame Ruhestellung gedrückt. Die Zapfen 41 und 42 werden von ihnen zugeordneten Federn 43 -und 44 aus im ringförmigen Körper 8 gebildeten Ausnehmungen herausgeschoben. Gegen die Kraft dieser Federn 43 und 44 wirken über die Rollen 27 und 34 auf die Arme 21 und 23 vier Nocken 45 ein, die in rechten Winkeln voneinander distanziert sind und dann wirksam werden, wenn der ringförmige Körper 8 infolge der von einer in dem Werkzeugkopf eingeführten Verschlußkappe auf den verschiebbaren Bodenstempel 12 ausgeübten Kraft angehoben wird, sobald sich also der Werkzeugkopf in seine Arbeitsstellung absenkt Jeder einzelne dieser Nocken 45 ist axial gleitbar in einer axialen Ausnehmung 46 einzelner peripherer Vorsprünge 47 der Außenbuchsc 1 gelagert und durch den Eingriff einer in
einen Längsschlitz 49 dieser AuBenbuchse 1 ausragenden Schraube 48 mit ihr verbunden. Eine Feder SO, die jeden Nocken 45 beeinflußt und gegen eine in die Ausnehmung 46 eingeschraubte Gewindebuchse 51 abgestützt ist, trachtet den Nocken 45 in die Stellung seiner maximalen Ausragung, die durch die Abstützung der Schraube 48 am unteren Ende des Längsschlitzes 49 bestimmt wird, aus der Ausnehmung 46 herauszudrükfcen.
Die Funktion des dargestellten Werkzeugkopfes ist folgende:
Ein nicht dargestellter geeigneter Antrieb sorgt für die Drehung der Riemenscheibe 2 und für die gleichzeitige Abwärtsbewegung des gesamten Werkzeugkopfes in Richtung zur Mündung eines Behälters, an der die zu formende und mit einem Gewinde zu versehende Verschlußkappe anzubringen ist. Die Drehung der Riemenscheibe 2 verursacht eine gleiche Drehung der AuBenbuchse 1, der Zwischenbuchse 3 und des ringförmigen Körpers 8, mit seiner aus den Armen 21 und 23, die gemäß Fig. 1 vermittels der Federn 43 und 44 in auseinandergespreizter Stellung gehalten werden, und aus den zugehörigen Werkzeug-Rollen 28 und 35 bestehenden Ausrüstung. Mit der Abwärtsbewegung des Werkzeugkopfes treten die Behältermündung und die Verschlußkappe durch die konische Bohrung 13 der Grundplatte 14 in den Hohlraum der Unterseite des Werkzeugkopfes ein, so daß die Oberseite der Kappe auf den Bodenstempel 12 einwirkt, der dazu dient, den Werkzeugkopf und die Verschlußkappe aufeinander zu zentrieren. Durch die Aufwärtsverschiebung des Bodenstempels 12 wird der im Inneren der Innenbuchse 3 untergebrachte Schaft 16 gegen die Kraft der Feder 17 verstellt. Die axiale Verbindung zwischen der Buchse 9 und dem ringförmigen Körper 8 hat ein gleiches Anheben des letzteren zur Folge, so daß die Nocken 45 mit ihren zugeordneten Federn 50, die notwendigerweise stärker als die Feder 17 und die Federn 43 und 44 sein müssen, auf die Rollen 27 und 34 einwirken und die Schwenkung der Arme 21 und 23 um ihre Gelenkzapfen
ίο 20 und 22 einleiten, was zur Folge hat. daß sich die Rollen 28 und 35. also die eigentlichen Werkzeuge, der Seitenwandung der Verschlußkappe nähern. Bei richtiger Einstellung der Kraft der Federn 50 mittels der Gewindebuchsen 51 ist es möglich, die Rollen 28 und 35 mit jeweils jener Pressung auf die Kappe einwirken zu lassen, tue für den Fall die bestgeeignete ist.
Gleichzeitig befähigt die Schräge der Stirnseiten der Nocken 45 die Rollen 2» und 35, sich unabhängig voneinander den allfälligen Unebenheiten und Unregelmäßigkeiten der Kappe und/oder der Behältermündungswandung anzupassen. Die Rollen 28 können infolgedessen eine voll befriedigende Faltung des Bodens der Verschlußkappe vollziehen, während die Rollen 35. indem die ringförmigen Vorsprünge 40 den Schraubengängen der Behältermündung folgen, eine voll befriedigende Fertigung des Gewindes der dazwischenliegenden Wandung der Verschlußkappe durchführen. Eine Einstellung der von den Rollen 28 und 35 ausgeübten Pressung ist durch Änderung der Länge.
der Kopf-Ausbildung oder der Ausgangsstellung der Nocken 45 jederzeit durchführbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 De.o„t!inc -„. der mit dem Kopf der zu formenden «nd mit einem ratentansprucne. Gewinde zu versehenen Verschlußkappe, die bereits auf
1. Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewinde- der Mündung des zugehörigen Behalters aufgesetzt formmaschinen zur Herstellung metallischer Ver- wurde, in Preßberührung gebracht wird. In einem schlußkappen für Behalter mit einer Ausgußmün- s solchen Maschinenkopf sind ferner elastische Mittel zur dung, bestehend aus einem Drehtejl zum Antrieb Beeinflussung jener zwischen dem Drehteil und dem mit eines mit ihm koaxialen, drehbaren Körpers, der in ihm koaxialen Körper auftretenden Verschiebebewebezug zum Drehtet! infolge der von der an der gung vorgesehen, die durch den Widerstand der Kflppe Behältermündung angeordneten Verschlußkappe gegen den vom Unterteil des Werkzeugkopfes auf sie bei Annäherung des Werkzeugkopfes an diese io ausgeübten Preßdruck verursacht wird. Der vorVerschlußkappe auf einen mit dem koaxialen genannte koaxiale Körper trägt weiters mindestens Körper zu einer Einheit verbundenen Stempel zu zwei Werkzeuge, die dazu bestimmt sind, die FaItdessen axialer Verschiebung, jedoch nicht zur und/oder Gewindeformbearbeitung der Kappe durch-Drehung ausgeübten Kraft gegen die Wirkung einer zuiühren, und zwar bestehen diese Werkzeuge aus einer Feder axial verschoben wird, wobei der koaxiale 15 Anzahl von Rollen, von denen zumindest die Gewinde-Körper faltende und/oder gewindeformende Werk- form-RolIen axial beweglich sind, um dem Gewindezeuge trägt, die von zugeordneten, am koaxialen gang der Behältermündung folgen zu können, und die Körper angelenkten Armen gehalten werden, auf von zugeordneten Armen getragen werden, welche am die infolge der axialen Relativbewegung zwischen koaxialer· Körper angelenkt sind, wobei diese Arme dem koaxialen Körper und dem Drehteil ein Stößel 20 infolge der relativen axialen Gleitbewegung zwischen od. dgl. derart einwirkt, daß diese Werkzeuge radial dem Drehteii und dem mit ihm koaxialen Körper in gegen die. Außenwand der Kappe gedrückt werden, einer solchen Richtung verstellt werden, daß sie die wobei der Stößel mit dem Drehteil gemeinsam Werkzeug-Rollen radial gegen die Außenwand der drehbar und an ihm axial gegen die Wirkung einer Kappe pressen, wobei ein ringförmiger Stößel mit dem Feder, die diesen Stößel in Verbindung mit den 25 Drehteii zu einer Einheit verbunden und gemeinsam Armen zu bringen trachtet, gleitend gelagert ist, drehbar ist und an ihm gegen die Kraft einer Feder axial dadurch gekennzeichnet, daß dieser Stö- gleiten kann, welche diesen Stößel od. dgl. in eine solche Bei aus so vielen Nocken (45) besteht, als Arme (21, Richtung zu verstellen trachtet, daß er mit den die 23) zu betätigen sind, wobei jeder einzelne dieser Werkzeuge tragenden Armen zur Verbindung gelangt.
Nocken (45) durch eigene, unabhängig einstellbare 30 Unter jenen Problemen, die bei einer solchen federnde Mittel (JO) mit dem ihm jeweils zugeordne- Maschine auftraten, ergibt sich das schwierigste im ten Arm in Verbindung setsbar ist Zusammenhang mit der Notwendigkeit, die faltenden
2. Werkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch und gewindeformenden Werkzeuge mit der für die gekennzeichnet, daß jeder Nocker (45) gleitend in durchzuführende Bearbeitung jeweils bestgeeigneten einer zur Achse des Drehteiles (1) parallelen 35 Pressung auf die Verschlußkappe einwirken zu lassen. Ausnehmung (46) dieses Drehteiles (1) gelagert ist nämlich mit einem Preßdruck, der begreiflicherweise in und vermittels einer zwischen dem Nocken (45) und Abhängigkeit von der Querschnittsabmessung der einer in der Ausnehmung (46) verschraubten Behältermündung und der Kappe sowie von der mehr Schraubbuchse (51) eingesetzten Feder (50) in eine oder weniger unebenen Gestaliung aieser Mündung der maximalen Ausragung aus der Ausnehmung (46) 40 und/oder der Kappenwandung veränderbar sein sollte,
entsprechende Stellung gegen den zugehörigen, zu Gemäß der vorerwähnten Patentschrift wurde betätigenden Arm (21 bzw. 23) gedruckt wird. versucht, dieses Problem dadurch zu lösen, daß man den
Druck jener Feder, welche auf den ringförmigen Stößel
einwirkte, einstellbar machte und dem Stößel ein
45 geringfügiges Querspiel gab, das es ermöglichen sollte, die Pressung, die von den FaIt- und Gewindeformwerk-
Die Erfindung betrifft den Werkzeugkopf einer FaIt- zeugen ausgeübt wird, allfälligen Unregelmäßigkeiten
und/oder Gewindeformmaschine für die Herstellung der Behältermündung und der Verschlußkappenwan-
insbesondere metallischer Verschlußkappen für Behäl- dung anzupassen. Dabei kann man allerdings nur sehr
ter mit einer Ausgußmündung, beispielsweise den Kopf 50 geringe Druckunterschiede erzielen, die außerdem bei
für eine Maschine jener Gattung, wie sie in der den einzelnen FaIt- und Gewindeformwerkzeugen eher
italienischen Patentschrift 5 89 347 beschrieben und voneinander abhängig als voneinander unabängig sind,
dargestellt ist. wie es jedoch wünschenswert wäre, um diese Werkzeu-
Die gemäß obenerwähnter Patentschrift ausgebildete ge, und zwar alle Werkzeuge gleichzeitig, mit dem Maschine umfaßt eine Grundplatte, die mit Stehern 55 jeweils bestgeeigneten Preßdruck auf die Verschlußausgestattet ist, entlang derer ein Träger zu gleiten kappe drücken zu lassen. Ein weiterer Nachteil, der vermag, der in jede vorbeslimmte Höhenlage verstell- umso schwerwiegender wird, desto zahlreicher die Faltbar ist und einen FaIt- und Gewindeform-Kopf trägt, und Gewindeformwerkzeuge sind, welche den Maschi- und zwar gemeinsam mit einem Motor zu dessen nenkopf ausrüsten, insbesondere dann, wenn diese Antrieb. 6° Werkzeuge in einer Anzahl von mehr als drei
Ein solcher FaIt* und Gewindeformkopf umfaßt angeordnet sind, besteht darin, daß in diesem Fall das
seinerseits einen von diesem Motor angetriebenen Querspiel des Stößels nicht einmal die geringste
Drehteil, der zum Antrieb eines in bezug auf ihm koaxial Anpassungsfähigkeit ergibt.
angeordneten Körpers dient, wobei dieser Körper in Die Erfindung geht nun von einem Werkzeugkopf für
bezug zum vorgenannten Drehteil axial verschiebbar ist 65 Alt- und/oder Gewindeformmaschinen zur Herstellung
und einen zentrierenden Unterteil aufweist, der metallischer Verschlußkappen für Behälter mit einer
hinsichtlich der axialen Verschiebebewegung, aber nicht Ausgußmündung aus, bestehend aus einem Drehteil,
hinsichtlich der Drehbarkeit mit ihm verbunden ist und zum Antrieb eines mit ihm koaxialen, drehbaren
DE2155615A 1970-11-11 1971-11-09 Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewindeformmaschinen Expired DE2155615C3 (de)

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