DE2155615C3 - Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewindeformmaschinen - Google Patents
Werkzeugkopf für FaIt- und/oder GewindeformmaschinenInfo
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Description
Körpers, der in bezug zum Drehteil infolge der von der an der Behältermündung angeordneten Verschlußkappe
bei Annäherung des Werkzeugkopfes an diese Verschlußkappe auf einen mit dem koaxialen Körper zu
einer Einheit verbundenen Stempel zu dessen axialer Verschiebung aber nicht zur Drehung ausgeübten Kraft
gegen die Wirkung einer Feder axial verschoben wird, wobei der koaxiale Körper faltende und/oder gewindeformende
Werkzeuge trägt, die von zugeordneten, am koaxialen Körper angelenkten Armen gehalten werden,
auf die infolge der axialen Relativbewegung zwischen dem koaxialen Körper und dem Drehteil ein Stößel
derart einwirkt, daß diese Werkzeuge radial gegen die Außenwandung der Kappe-gedrückt werden, wobei der
Stößel mit dem Drehkörper gemeinsam drehbar und an ihm axial gegen die Wirkung einer Feder, die diesen
Stößel mit den Armen in Verbindung zu bringen trachtet, gleitend gelagert ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine weitestgehende Möglichkeit einer Einstellung der Pressung zu erhalten,
die für die einzelnen FaIt- und Gewindeformwerkzeuge
unabhängig durchgeführt werden kann.
Dieses Ziel der Erfindung wird ihrem wesentlichsten Merkmal zufolge durch einen Ersatz des einzelnen
ringförmigen Stößels, der von einer einzigen Fedei beeinflußt wird, erreicht Erfindungsgemäß besteht
dieser Stößel aus so vielen einzelnen Nocken als Arme zur Halterung der einzelnen Werkzeuge zu betätigen
sind, wobei jeder einzelne dieser Nocken durch eigene, unabhängig einstellbare federnde Mittel mit dem jeweils
zugeordneten Arm in Verbindung gebracht ist
Durch diese Maßnahme wird es demnach möglich, den von jedem einzelnen Werkzeug auf die Wandung
der Verschlußkappe ausgeübten Preßdruck innerhalb eines größtmöglichen Bereiches auf ein optimales
Ausmaß einzustellen.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden noch besser verständlich durch die nachstehende
Erläuterung der Einzelheiten einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Diese bloß an
Hand eines Beispieles gegebene Erläuterung bezieht sich auf die Zeichnungen, es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Werkzeugkopf einer erfindungsgemäßen FaIt- und Gewindeformmaschine
entlang der Linie I-I der F i g. 3;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Ebene 11—11 der
F i g. 1 und
Fig.3 ist ein Querschnitt nach der Ebene IH-IfI der
Fig. 1.
Bezugnehmend nun auf diese Darstellungen zeigen diese den Werkzeugkopf einer FaIt- und Gewindeformmaschine
für metallische Verschlußkappen eines nicht dargestellten Behalten?, der bereits früher mit einer ein
Gewinde aufweisenden Mündung versehen worden ist; der Werkzeugkopf umfaßt im einzelnen eine den
Drehteil bildende Außenbuchse 1, die um ihre vertikale Längsachse mittels einer an dieser Buchse befestigten
Riemenscheibe 2 od. dgl. drehbar ist, die ihrerseits ihren Antrieb von einem nicht dargestellten zugehörigen eo
Motor erhält und vermitteis eines Lagers 4 auf einer Innenbuchse 3 drehbar gelagert ist Zwischen den
Buchsen 1 und 3 ist eine weitere, zwischengeordnete Buchse 5 gleitbar eingeschlossen, die gemeinsam mit der
Außenbuchse 1 drehbar ist, und zwar mit Hilfe der es Schraube 6, deren Kopf in eine Längsnut 7 der
Außenbuchse 1 ausragt.
An der Zwischenbuehse 5 ist ein koaxialer, ringförmiger Körper 8 befestigt, der gemeinsam mit der
Zwischenbuchse 5 auf einer Buchse 9 drehbar lagert. Die Verbindung zwischen dem ringförmigen Körper 8 und
der Zwischenbuehse 9 erfolgt vermittels zweier Lager 10 und 11, die diese beiden Körper 8 und 9 gegen axiale
Verschiebungen zu einer Einheit verbinden, jedoch eine Verdrehung dieser Körper gegeneinander zulassen. Die
Buchse 9 ist mit einem Schaft 16 verriegelt, dessen unteres Ende einen Bodenstempel 12 trägt, der imstande
ist, auf den Kopf einer Verschlußkappe einzuwirken, wenn diese — aufgesetzt auf der Mündung eines zu
verschließenden Behälters — durch eine in einer am ringförmigen Körper 8 vermittels Stehern 15 befestigten
Grundplatte 14 ausgebildete Bohrung 13 in das Innere des Werkzeugkopfes eingeführt wird, sobald
diesem Werkzeugkopf von einem geeigneten, nicht dargestellten Antrieb eine Abwärtsbewegung erteilt
wird. Der Schaft 16 kann innerhalb der Innenbuchse 3 entgegen der Kraft einer Feder 17 gleiten, die dem
Eindringen rbs Schaftes 16 in diese Buchse 3 entgegenwirkt Ein Keil 18, der an de: >nnenbuchse 3
befestigt ist und in eine axiale Nut 19 des 'tchaftes 16
eingreift sorgt dafür, daß dieser Schaft 16 in bezug zur Innenbuchse 3 unverdrehbar und lediglich axial
verschiebbar ist
An den ringförmigen drehbaren Körper 8 sind vermittels der Gelenkzapfen 20 zwei diametral gegenüberliegende
Arme 21 angelenkt und vermittels der Zapfen 22 zwei weitere, gleichfalls einander diametral
gegenüberliegende Arme 23, die in bezug zd den Armen
21 unter rechtem Winkel versetzt angeordnet sind (F i g. 3). Jeder Arm 21 trägt an seinem oberen Ende eine
Rolle 27 mit horizontaler Achse und an seinem unteren Ende eine Rolle 28 mit einer im wesentlichen vertikalen
Achse. Die Rolle 28 schließt einen Innenzapfen 29 ein, mit dem eine Buchse 30 zu einer Einheit verbunden ist;
diese Buchse 30 führt gegen die Wirkung einer Feder 31 die axialen Verschiebungen eines Außenzylinders 32 mit
einem am unteren Ende dieses Zylinders ausgebildeten ringförmigen Vorsprung 33. Jeder Arm 23 trägt an
seinem oberen Ende eine Rolle 34 mit horizontaler Achse and an seinem unteren Ende eine Rolle 35 mit
einer im wesentlichen vertikalen Achse, die — ähnlich wie bei den Rollen 28 — gleichfalls einen Innenzapfen
einschließt, der mit 36 bezeichnet und mit einer Buchse 37 zu einer Einheit verbunden ist um gegen die Wirkung
einer Feder 38 die axialen Verschiebungen eines Zylinders 39 zu führen, der mit einem etwa längsmittig
angeordneten, ringförmigen Vorsprung 40 ausgestattet ist.
Die Arme 21 und 23 werden mit ihren an den unteren Enden angeordneten, durch die Rollen 28 bzw. 35
verkörperten Werkzeugen durch die zugeordneten Zapfen Ai -jnd 42 in eine aus der Fig. 1 ersichtliche
unwirksame Ruhestellung gedrückt. Die Zapfen 41 und 42 werden von ihnen zugeordneten Federn 43 -und 44
aus im ringförmigen Körper 8 gebildeten Ausnehmungen herausgeschoben. Gegen die Kraft dieser Federn 43
und 44 wirken über die Rollen 27 und 34 auf die Arme 21 und 23 vier Nocken 45 ein, die in rechten Winkeln
voneinander distanziert sind und dann wirksam werden,
wenn der ringförmige Körper 8 infolge der von einer in dem Werkzeugkopf eingeführten Verschlußkappe auf
den verschiebbaren Bodenstempel 12 ausgeübten Kraft angehoben wird, sobald sich also der Werkzeugkopf in
seine Arbeitsstellung absenkt Jeder einzelne dieser Nocken 45 ist axial gleitbar in einer axialen Ausnehmung
46 einzelner peripherer Vorsprünge 47 der Außenbuchsc 1 gelagert und durch den Eingriff einer in
einen Längsschlitz 49 dieser AuBenbuchse 1 ausragenden
Schraube 48 mit ihr verbunden. Eine Feder SO, die jeden Nocken 45 beeinflußt und gegen eine in die
Ausnehmung 46 eingeschraubte Gewindebuchse 51 abgestützt ist, trachtet den Nocken 45 in die Stellung
seiner maximalen Ausragung, die durch die Abstützung der Schraube 48 am unteren Ende des Längsschlitzes 49
bestimmt wird, aus der Ausnehmung 46 herauszudrükfcen.
Die Funktion des dargestellten Werkzeugkopfes ist folgende:
Ein nicht dargestellter geeigneter Antrieb sorgt für die Drehung der Riemenscheibe 2 und für die
gleichzeitige Abwärtsbewegung des gesamten Werkzeugkopfes in Richtung zur Mündung eines Behälters,
an der die zu formende und mit einem Gewinde zu versehende Verschlußkappe anzubringen ist. Die
Drehung der Riemenscheibe 2 verursacht eine gleiche Drehung der AuBenbuchse 1, der Zwischenbuchse 3 und
des ringförmigen Körpers 8, mit seiner aus den Armen 21 und 23, die gemäß Fig. 1 vermittels der Federn 43
und 44 in auseinandergespreizter Stellung gehalten werden, und aus den zugehörigen Werkzeug-Rollen 28
und 35 bestehenden Ausrüstung. Mit der Abwärtsbewegung des Werkzeugkopfes treten die Behältermündung
und die Verschlußkappe durch die konische Bohrung 13 der Grundplatte 14 in den Hohlraum der Unterseite des
Werkzeugkopfes ein, so daß die Oberseite der Kappe auf den Bodenstempel 12 einwirkt, der dazu dient, den
Werkzeugkopf und die Verschlußkappe aufeinander zu zentrieren. Durch die Aufwärtsverschiebung des Bodenstempels
12 wird der im Inneren der Innenbuchse 3 untergebrachte Schaft 16 gegen die Kraft der Feder 17
verstellt. Die axiale Verbindung zwischen der Buchse 9 und dem ringförmigen Körper 8 hat ein gleiches
Anheben des letzteren zur Folge, so daß die Nocken 45 mit ihren zugeordneten Federn 50, die notwendigerweise
stärker als die Feder 17 und die Federn 43 und 44 sein müssen, auf die Rollen 27 und 34 einwirken und die
Schwenkung der Arme 21 und 23 um ihre Gelenkzapfen
ίο 20 und 22 einleiten, was zur Folge hat. daß sich die
Rollen 28 und 35. also die eigentlichen Werkzeuge, der Seitenwandung der Verschlußkappe nähern. Bei richtiger
Einstellung der Kraft der Federn 50 mittels der Gewindebuchsen 51 ist es möglich, die Rollen 28 und 35
mit jeweils jener Pressung auf die Kappe einwirken zu lassen, tue für den Fall die bestgeeignete ist.
Gleichzeitig befähigt die Schräge der Stirnseiten der
Nocken 45 die Rollen 2» und 35, sich unabhängig voneinander den allfälligen Unebenheiten und Unregelmäßigkeiten
der Kappe und/oder der Behältermündungswandung anzupassen. Die Rollen 28 können infolgedessen eine voll befriedigende Faltung des
Bodens der Verschlußkappe vollziehen, während die Rollen 35. indem die ringförmigen Vorsprünge 40 den
Schraubengängen der Behältermündung folgen, eine voll befriedigende Fertigung des Gewindes der
dazwischenliegenden Wandung der Verschlußkappe durchführen. Eine Einstellung der von den Rollen 28 und
35 ausgeübten Pressung ist durch Änderung der Länge.
der Kopf-Ausbildung oder der Ausgangsstellung der Nocken 45 jederzeit durchführbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Werkzeugkopf für FaIt- und/oder Gewinde- der Mündung des zugehörigen Behalters aufgesetzt
formmaschinen zur Herstellung metallischer Ver- wurde, in Preßberührung gebracht wird. In einem
schlußkappen für Behalter mit einer Ausgußmün- s solchen Maschinenkopf sind ferner elastische Mittel zur
dung, bestehend aus einem Drehtejl zum Antrieb Beeinflussung jener zwischen dem Drehteil und dem mit
eines mit ihm koaxialen, drehbaren Körpers, der in ihm koaxialen Körper auftretenden Verschiebebewebezug
zum Drehtet! infolge der von der an der gung vorgesehen, die durch den Widerstand der Kflppe
Behältermündung angeordneten Verschlußkappe gegen den vom Unterteil des Werkzeugkopfes auf sie
bei Annäherung des Werkzeugkopfes an diese io ausgeübten Preßdruck verursacht wird. Der vorVerschlußkappe
auf einen mit dem koaxialen genannte koaxiale Körper trägt weiters mindestens
Körper zu einer Einheit verbundenen Stempel zu zwei Werkzeuge, die dazu bestimmt sind, die FaItdessen
axialer Verschiebung, jedoch nicht zur und/oder Gewindeformbearbeitung der Kappe durch-Drehung
ausgeübten Kraft gegen die Wirkung einer zuiühren, und zwar bestehen diese Werkzeuge aus einer
Feder axial verschoben wird, wobei der koaxiale 15 Anzahl von Rollen, von denen zumindest die Gewinde-Körper
faltende und/oder gewindeformende Werk- form-RolIen axial beweglich sind, um dem Gewindezeuge
trägt, die von zugeordneten, am koaxialen gang der Behältermündung folgen zu können, und die
Körper angelenkten Armen gehalten werden, auf von zugeordneten Armen getragen werden, welche am
die infolge der axialen Relativbewegung zwischen koaxialer· Körper angelenkt sind, wobei diese Arme
dem koaxialen Körper und dem Drehteil ein Stößel 20 infolge der relativen axialen Gleitbewegung zwischen
od. dgl. derart einwirkt, daß diese Werkzeuge radial dem Drehteii und dem mit ihm koaxialen Körper in
gegen die. Außenwand der Kappe gedrückt werden, einer solchen Richtung verstellt werden, daß sie die
wobei der Stößel mit dem Drehteil gemeinsam Werkzeug-Rollen radial gegen die Außenwand der
drehbar und an ihm axial gegen die Wirkung einer Kappe pressen, wobei ein ringförmiger Stößel mit dem
Feder, die diesen Stößel in Verbindung mit den 25 Drehteii zu einer Einheit verbunden und gemeinsam
Armen zu bringen trachtet, gleitend gelagert ist, drehbar ist und an ihm gegen die Kraft einer Feder axial
dadurch gekennzeichnet, daß dieser Stö- gleiten kann, welche diesen Stößel od. dgl. in eine solche
Bei aus so vielen Nocken (45) besteht, als Arme (21, Richtung zu verstellen trachtet, daß er mit den die
23) zu betätigen sind, wobei jeder einzelne dieser Werkzeuge tragenden Armen zur Verbindung gelangt.
Nocken (45) durch eigene, unabhängig einstellbare 30 Unter jenen Problemen, die bei einer solchen federnde Mittel (JO) mit dem ihm jeweils zugeordne- Maschine auftraten, ergibt sich das schwierigste im ten Arm in Verbindung setsbar ist Zusammenhang mit der Notwendigkeit, die faltenden
Nocken (45) durch eigene, unabhängig einstellbare 30 Unter jenen Problemen, die bei einer solchen federnde Mittel (JO) mit dem ihm jeweils zugeordne- Maschine auftraten, ergibt sich das schwierigste im ten Arm in Verbindung setsbar ist Zusammenhang mit der Notwendigkeit, die faltenden
2. Werkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch und gewindeformenden Werkzeuge mit der für die
gekennzeichnet, daß jeder Nocker (45) gleitend in durchzuführende Bearbeitung jeweils bestgeeigneten
einer zur Achse des Drehteiles (1) parallelen 35 Pressung auf die Verschlußkappe einwirken zu lassen.
Ausnehmung (46) dieses Drehteiles (1) gelagert ist nämlich mit einem Preßdruck, der begreiflicherweise in
und vermittels einer zwischen dem Nocken (45) und Abhängigkeit von der Querschnittsabmessung der
einer in der Ausnehmung (46) verschraubten Behältermündung und der Kappe sowie von der mehr
Schraubbuchse (51) eingesetzten Feder (50) in eine oder weniger unebenen Gestaliung aieser Mündung
der maximalen Ausragung aus der Ausnehmung (46) 40 und/oder der Kappenwandung veränderbar sein sollte,
entsprechende Stellung gegen den zugehörigen, zu Gemäß der vorerwähnten Patentschrift wurde betätigenden Arm (21 bzw. 23) gedruckt wird. versucht, dieses Problem dadurch zu lösen, daß man den
entsprechende Stellung gegen den zugehörigen, zu Gemäß der vorerwähnten Patentschrift wurde betätigenden Arm (21 bzw. 23) gedruckt wird. versucht, dieses Problem dadurch zu lösen, daß man den
Druck jener Feder, welche auf den ringförmigen Stößel
einwirkte, einstellbar machte und dem Stößel ein
45 geringfügiges Querspiel gab, das es ermöglichen sollte, die Pressung, die von den FaIt- und Gewindeformwerk-
Die Erfindung betrifft den Werkzeugkopf einer FaIt- zeugen ausgeübt wird, allfälligen Unregelmäßigkeiten
und/oder Gewindeformmaschine für die Herstellung der Behältermündung und der Verschlußkappenwan-
insbesondere metallischer Verschlußkappen für Behäl- dung anzupassen. Dabei kann man allerdings nur sehr
ter mit einer Ausgußmündung, beispielsweise den Kopf 50 geringe Druckunterschiede erzielen, die außerdem bei
für eine Maschine jener Gattung, wie sie in der den einzelnen FaIt- und Gewindeformwerkzeugen eher
italienischen Patentschrift 5 89 347 beschrieben und voneinander abhängig als voneinander unabängig sind,
dargestellt ist. wie es jedoch wünschenswert wäre, um diese Werkzeu-
Die gemäß obenerwähnter Patentschrift ausgebildete ge, und zwar alle Werkzeuge gleichzeitig, mit dem
Maschine umfaßt eine Grundplatte, die mit Stehern 55 jeweils bestgeeigneten Preßdruck auf die Verschlußausgestattet
ist, entlang derer ein Träger zu gleiten kappe drücken zu lassen. Ein weiterer Nachteil, der
vermag, der in jede vorbeslimmte Höhenlage verstell- umso schwerwiegender wird, desto zahlreicher die Faltbar
ist und einen FaIt- und Gewindeform-Kopf trägt, und Gewindeformwerkzeuge sind, welche den Maschi-
und zwar gemeinsam mit einem Motor zu dessen nenkopf ausrüsten, insbesondere dann, wenn diese
Antrieb. 6° Werkzeuge in einer Anzahl von mehr als drei
Ein solcher FaIt* und Gewindeformkopf umfaßt angeordnet sind, besteht darin, daß in diesem Fall das
seinerseits einen von diesem Motor angetriebenen Querspiel des Stößels nicht einmal die geringste
Drehteil, der zum Antrieb eines in bezug auf ihm koaxial Anpassungsfähigkeit ergibt.
angeordneten Körpers dient, wobei dieser Körper in Die Erfindung geht nun von einem Werkzeugkopf für
bezug zum vorgenannten Drehteil axial verschiebbar ist 65 Alt- und/oder Gewindeformmaschinen zur Herstellung
und einen zentrierenden Unterteil aufweist, der metallischer Verschlußkappen für Behälter mit einer
hinsichtlich der axialen Verschiebebewegung, aber nicht Ausgußmündung aus, bestehend aus einem Drehteil,
hinsichtlich der Drehbarkeit mit ihm verbunden ist und zum Antrieb eines mit ihm koaxialen, drehbaren
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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