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DE2731284A1 - Verfahren zur herstellung einer hydroxyverbindung - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer hydroxyverbindung

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Publication number
DE2731284A1
DE2731284A1 DE19772731284 DE2731284A DE2731284A1 DE 2731284 A1 DE2731284 A1 DE 2731284A1 DE 19772731284 DE19772731284 DE 19772731284 DE 2731284 A DE2731284 A DE 2731284A DE 2731284 A1 DE2731284 A1 DE 2731284A1
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DE
Germany
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alkali metal
metal hydroxide
solution
reaction
acetylene
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DE19772731284
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DE2731284C2 (de
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Hermann Dr Wiederkehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C403/00Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone
    • C07C403/06Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by singly-bound oxygen atoms
    • C07C403/08Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by singly-bound oxygen atoms by hydroxy groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/16Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring the ring being unsaturated

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

F. Hoffmann-La Rochc & Co. Aktiengesellschaft, Basel/Schweiz Verfahren zur Herstellung einer Hydroxyverbindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Hydroxyverbindung, nämlich von Aethinyl-ß-Jonol.
Es wurde überraschend gefunden, dass man Aethinyl-0-Jonol in sehr hohen Ausbeuten, nämlich in Ausbeuten von praktisch 100%, erhält, wenn man ß-Jonon mit Acetylen in Gegenwart eines Alkalimetallhydroxids in flüssigem Ammoniak bei einer Temperatur zwischen etwa -40 und etwa +30 C umsetzt.
Als Alkalimetallhydroxid wird hierbei zweckmässig Kaliumhydroxid oder Natriumhydroxid verwendet, wobei die Verwendung von Kaliumhydroxid bevorzugt ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass man die Umsetzung im Temperaturbereich zwischen etwa -20 und etwa +50C, vorzugsweise bei etwa
709883/0933
As/ 25.5.1977
2731234
OC, durchführt, wobei bei diesen Temperaturen unter Druck gearbeitet werden muss.
Als besonders zweckmässig hat sich erwiesen, das Alkalimetallhydroxid, also beispielsweise das Kaliumhydroxid, in katalytischen Mengen zu verwenden, und zwar in Mengen von etwa 0,1 Mol.% bis etwa 20 Mol.%, vorzugsweise in einer Menge von 10 Mol.%. Es ist jedoch auch möglich, das Alkalimetallhydroxid in grösseren Mengen, beispielsweise in Mengen bis zu 1OO Mol.%, zu verwenden.
Zweckmässigerweise wird das Alkalimetallhydroxid in Form einer Lösung, vorzugsweise in wässeriger oder alkoholischer Lösung, beispielsweise in methanolischer Lösung, verwendet.
Die Konzentration dieser Lösungen kann zwischen etwa 5 und etwa 60 Gew.%, vorzugsweise zwischen etwa 20 und 50 Gew.%, beispielsweise bei etwa 45 Gew.%, liegen.
Es ist jedoch auch möglich, das Alkalimetallhydroxid • in fester Form zu verwenden, oder in Form einer Aufschlämmung in einer geeigneten Flüssigkeit.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann sowohl absatzweise als auch kontinuierlich durchgeführt werden, wobei die kontinuierliche Durchführung des Verfahrens bevorzugt ist.
Nach Durchführung der Reaktion wird die verbliebene Katalysatormenge vorsichtig neutralisiert, beispielsweise mit Schwefelsäure oder Essigsäure.
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- 2 - ■
Beispiel 1
Es werden 680 g Ammoniak in ein auf -40 C vorgekühltes Reaktionsgefäss eingefüllt. Hierauf werden unter Rühren 2 ml einer 45%igen wässerigen Lösung von Kaliumhydroxid unter Rühren zugegeben. In die weiterhin auf -40 C gehaltene Lösung leitet man mit einer Geschwindigkeit von 4 Liter pro Minute Acetylen ein. Das überschüssige Acetylen entweicht in einen Abzug.
Nach 15 Minuten lässt man 10 g ß-Jonon unter intensivem Rühren in das Reaktionsgefäss einlaufen. Hierauf leitet man während 5 Stunden weiterhin Acetylen mit einer Geschwindigkeit von 4 Liter pro Minute in die Reaktionslösung ein.
Dann setzt man bei -400C 100 ml Diäthyläther zu und dampft den Ammoniak vorsichtig ab, wobei die Reaktionslösung auf etwa 10°C erwärmt wird.
Hierauf wird die wässerige Kaliumhydroxidlösung abgetrennt und der organischen Phase werden 100 ml Wasser zugesetzt.
Unter Rühren lässt man hierauf solange 50%ige Essigsäure zutropfen, bis der pH-Wert 7 beträgt. Man trennt dann die Phasen, wäscht die wässerige Phase einmal mit 200 ml Aether und vereinigt die Aetherphasen.
Die Aetherlösung wird über Natriumsulfat getrocknet und iessend auf dem Rotationsver«
und zwar unter vermindertem Druck.
anschliessend auf dem Rotationsverdampfer bei 40°C eingeengt,
Die Ausbeute an Aethinyl-0-Jonol beträgt 99%, bezogen auf die umgesetzte Menge an 3-Jonon. Der Umsatz beträgt 95%.
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-Jf-
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Beispiel 2
Es werden 68O g Ammoniak in aLn^jjorgekühltes Reaktions-
fa. ' gefäss eingefüllt. Nach Erreichen einer Innentemperatur von O0C presst man etwa 290 g Acetylen in den Reaktor, was einem Enddruck von etwa 7,2 atü bei 00C entspricht. Während der ganzen Reaktion wird Acetylen mit 7,2 atü in den Reaktor gepresst. Die Rührgeschwindigkeit wird auf 750 ü/min einreguliert.
Anschliessend werden 5 ml 45%ige Kaliumhydroxid-Lösung und lOO g /3-Jonon in den Reaktor dosiert.
Nach 30 und 60 Minuten werden nochmals je 5 ml 45%ige Kaliumhydroxid-Lösung zudosiert. Die Reaktion ist nach drei Stunden beendet. Man dosiert 200 ml Toluol ins Reaktionsgefäss und entspannt anschliessend das Ammoniak und das überschüssige Acetylen in einen Absorptionsturm.
L5 Sobald kein Druck mehr auf dem Reaktor ist und die Temperatur O0C erreicht hat, wird der Reaktor entleert und mit 2OO ml Toluol nachgewaschen. Die Toluollösung wird auf etwa IO C erwärmt. Man trennt die wässrige Kaliumhydroxid-Phase ab und gibt 500 ml Wasser für die Neutralisation zur organischen Phase. Unter Rühren wird bei 10°C mit 50%iger Essigsäure langsam auf pH 7 neutralisiert. Man trennt die Phasen und wäscht die Hasserphase einmal mit 300 ml Toluol. Die vereinigten organischen Phasen werden mit Natriumsulfat getrocknet und anschliessend wird auf dem Rotationsverdampfer bei 40°C und maxi-
!5 mal 0,5 mm eingeengt. Man erhält Aethinyl-ß-Jonol in einer Ausbeute von 98%, bezogen auf das umgesetzte 0-Jonon (Umsatz 90%).
709883/0933
ORIGINAL INSPECTED

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    I 1./verfahren zur Herstellung ,v«hi Aethinyl-ß-Jonol, dadurcn gekennzeichnet, dass man 0-Jonon mit Acetylen in Gegenwart eines Alkalimetallhydroxids in flüssigem Ammoniak bei einer Temperatur zwischen etwa -40 und etwa +30 C umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkalimetallhydroxid Kaliumhydroxid oder Natriumhydroxid verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung im Temperaturbereich zwischen etwa -20 und etwa +5 C, vorzugsweise bei etwa OC, durchführt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man das Alkalimetallhydroxid in katalytischen Mengen verwendet.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass man das Verfahren kontinuierlich durchführt.
    709883/0933
    OTOStNAL INSPECTED
DE2731284A 1976-07-15 1977-07-11 Verfahren zur Herstellung von Aethinyl-β-Jonol Expired DE2731284C2 (de)

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CH908476A CH601218A5 (de) 1976-07-15 1976-07-15

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DE2731284C2 DE2731284C2 (de) 1987-04-09

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US (1) US4147886A (de)
JP (1) JPS6024786B2 (de)
AT (1) AT357570B (de)
BE (1) BE856794A (de)
CH (1) CH601218A5 (de)
DE (1) DE2731284C2 (de)
FR (1) FR2358374A1 (de)
GB (1) GB1525216A (de)
IT (1) IT1143732B (de)
NL (1) NL189963C (de)

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